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Ein Agapornide in Greven zugeflogen

An der Kapellenstraße ist am Donnerstag, dem 29. April 2010, ein Agapornide (kleine Papageienart, auch bekannt als “Unzertrennliche”) zugeflogen. Er ist überwiegend grün mit rotem Kopf und einer blauen Schwanzfeder.

Der Eigentümer kann sich an das Fundbüro der Stadt Greven wenden, Tel. 02571 920-504 wenden.


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Pferde-Stärken im Münsterland. Gastgeber für den Tag der offenen (Stall-)Tür gesucht

Bereits zum siebten Mal haben die Pferdebetriebe im Münsterland nun erneut die Chance, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren und mehrere zehntausend Besucher, wie in den Vorjahren, in ihre Betriebe zu locken.

Interessierte Unternehmen aus der Pferdesportbranche wie Pferdehöfe, Reitvereine, Pferdesport- oder Zuchteinrichtungen können an der Aktion teilnehmen. Wer dabei ist, hat die Chance, seinen Betrieb und sein Angebot einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und neue Kundenkontakte zu knüpfen.
Organisiert wird die Aktion PFERDE-STÄRKEN vom Münsterland e.V. Die Projektmanagerin PFERDEREGION bei der regionalen Marketing-initiative, Marion Pleie, weist darauf hin, dass die Teilnahme für die Betriebe kostenlos ist: „Neben dem Auftritt im Internet unter www.pferde-staerken.com werden alle Teilnehmer im Programmheft „PFERDE-STÄRKEN 2010“ beworben. Eine intensive Öffentlichkeits-arbeit soll den Bekanntheitsgrad des Veranstaltung auch jenseits der Grenzen des Münsterlandes heben“ so die Projektmanagerin.
Alle Infos zu PFERDE-STÄRKEN 2010 und das Anmeldeformular finden interessierte Betriebe und Vereine unter www.pferde-staerken.com oder können telefonisch unter der Nummer: 0 25 71 94 93 05 angefordert werden. Um mit in das Programmheft (ab Juni 2010 erhältlich) aufgenommen zu werden, müssen sich die Interes-senten bis zum 30. April 2010 beim Münsterland e.V. anmelden.

“Flensburg online”: Stichwort Pferde in Flensburg

Straßensperrungen und Parkmöglichkeiten beim Grevener Frühling

Am Sonntag, dem 28. März 2010, findet der “Grevener Frühling” statt. Für die Veranstaltung werden die Martinistraße, der Niederort und der Wilhelmplatz am Samstag, 27. März von 18 Uhr bis Sonntag, 20 Uhr gesperrt.

Am Sonntag wird zusätzlich in der Zeit von 9 bis 19 Uhr die Rathausstraße zwischen dem innerstädtischen Kreisel und der Naendorfstraße gesperrt.

Besuchern aus der Region empfiehlt die Stadtverwaltung, das Parkhaus am Bahnhof zu nutzen, das gut ausgeschildert ist. Der Fußweg vom Bahnhof zur Innenstadt dauert etwa 5 bis 10 Minuten.

Für Ortskundige stehen am Sonntag auch die Schulhöfe des Gymnasiums und der Martini-Grundschule als zusätzliche Parkflächen zur Verfügung.

Münsterländer in Schmedehausen gefunden

Am Mittwoch, dem 17. Februar 2010, ist am Glanering in Schmedehausen ein schwarz-weißer Münsterländer gefunden worden.

Der Rüde ist ausgewachsen und trägt ein rötliches Halsband und zusätzlich ein Flohhalsband.

Der Eigentümer kann sich an das Fundbüro der Stadt Greven wenden, Telefon (02571) 920-504.

Wirtschaftskrise, Tourismus und das Münsterland

Trotz Wirtschaftskrise und zum Teil erheblichen Auswirkungen auch auf die Tourismusbranche geht das Münsterland 2009 als Gewinner im Tourismus in Nordrhein-Westfalen hervor.

Bereits im sechsten Jahr in Fol-ge ist die Zahl der Übernachtungen in der Reiseregion Münsterland (Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Wa-rendorf sowie Stadt Münster) gestiegen. Laut Informa-tion und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) wuchs die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjah-reszeitraum um 2,7 % auf über 3 Mio., die Zahl der Gästeankünfte blieb nahezu konstant und sank nur minimal um 0,1 % .

„Unter allen 12 Reisegebieten in Nordrhein-Westfalen ist das Münsterland die einzige Region, die 2009 Zuwächse bei den Übernachtungen zu verzeichnen hat, alle potentiellen Mitbewerber mussten dagegen teils größere Verluste hinnehmen, landesweit sank die Zahl der Übernachtungen um 3,1 %. Unser Ergebnis freut uns natürlich sehr und ist das Resultat unserer gemeinsamen Anstrengungen zur Stärkung des Tourismus“, so Michael Kösters, Geschäftsführer des Münsterland e.V.

„Wir sind mit unseren touristischen Marketing- und Vertriebsaktivitäten auf einem guten Weg. Das Produkt „Münsterland“ wird immer beliebter. So ist die Zahl der Übernachtungen im Münsterland seit 2004 Jahr für Jahr gestiegen.

Fast 400.000 zusätzliche Übernachtungen konnten die statistisch erfassten Beherbergungsbetriebe im Münsterland somit seitdem verzeichnen“, so Kösters weiter. Die Zahlen der niederländischen Gäste und Übernachtungen stiegen im Jahr 2009 um 10,2 % bzw. 11 % erneut deutlich an.

Die intensive Bewerbung des wichtigsten ausländischen Quellmarktes im EUREGIO-Verbund durch den Münsterland e.V. sieht Kösters als wesentlichen Grund für diese Steigerung.

Fundsachen im Januar 2010 im Fundbüro Geven

Zehn Damen-, sechs Herren- und drei „sonstige“ Fahrräder wurden im Januar gefunden, außerdem eine Kindermütze, eine Uhr, eine Kette und ein Kinderbuch.

Ferner wurden im Januar drei Katzen als Fundtiere gemeldet.
Die Eigentümer wenden sich bitte an das Bürgerbüro Greven, Tel. 02571 920-504 oder -505.

Alle Fundsachen der letzten sechs Monate können auch im Internet unter www.greven.net im ViFo (virtuelles Fundbüro online) eingesehen werden.

Sperrmüll. Ausmisten in Greven bis zum 26. Februar 2010

Bis zum 26. Februar 2010 wird in Greven der Sperrmüll eingesammelt. Die genauen Termine stehen im Abfallkalender 2010. Den Anfang macht der Bezirk 1 am 26. Januar 2010.

Der Bau- und Entsorgungsbetrieb Greven bittet darum, den Sperrmüll frühestens am Abend vor dem Abholtermin an die Straße zu stellen. Die Bürgersteige und Radwege müssen freigehalten werden, damit alle Bürger diese auch weiterhin gefahrlos benutzen können.

Nicht alles, was entsorgt werden soll, gehört jedoch zum Sperrmüll. Nicht mitgenommen werden insbesondere:
- Elektroaltgeräte, wie Fernseher, Kühlschränke, Waschmaschinen etc. Diese müssen bei der Fa. Lohmann, Gutenbergstraße 7, im Industriegebiet Greven-Emsdetten abgegeben werden;
- Abfall, der von der Größe her in die Restmüllgefäße passt;
- Bauschutt, Bauholz und andere Abfälle aus Bau- oder Umbaumaßnahmen;
- Autoreifen; Autofelgen oder andere Kfz-Teile;
- organisches Material;
- in Säcken verpackte Abfälle.

Häufig bleiben nach der Sperrgutabfuhr Rückstände im Gehwegbereich oder Straßenraum zurück. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, diese zu beseitigen.

Frost, Tauwasser, Frostschäden an Gehwegen in Greven

Man sieht es zurzeit überall: Der lang anhaltende, strenge Frost macht den Pflastersteinen und Betonplatten schwer zu schaffen. Überall gibt es Probleme mit den Gehwegen.

Thomas Buschkamp, beim BEG für die Straßenunterhaltung zuständig, weiß ein Lied davon zu singen: „Bei uns steht das Telefon nicht mehr still. Viele aufmerksame Bürgerinnen und Bürger rufen uns an und weisen uns auf Gefahrenstellen hin.“ Dem BEG sind jedoch weitestgehend die Hände gebunden.

Die Probleme gibt es nicht nur in Greven, sondern zurzeit in sämtlichen Städten und Gemeinden. Zwar bemühe man sich, die besonders gefährlichen Stellen abzusperren, „aber wir können nicht überall gleichzeitig sein“, bittet Buschkamp um Verständnis und appelliert an alle Fußgänger und Radfahrer: „Rechnen Sie bitte damit, dass es zurzeit auf allen Gehwegen, vor allem in den Wohngebieten, zu großen Problemen mit unbefestigten Wegen, losen Platten und Unebenheiten kommen wird. Seien Sie bitte besonders vorsichtig.“

Der Fachmann vom BEG rät übrigens allen Hausbesitzern, kein Streusalz zu verwenden, wenn eben möglich. Streusalz verschärfe die Probleme. Das Tauwasser dringe in die Pflasterbettung ein. Gefriert es bei dem starken Frost wieder, würden Platten und Steine noch stärker angehoben als zuvor. Besser sei es, abstumpfende Mittel zu verwenden.

Buschkamp hofft, dass sich der Zustand nachhaltig verbessern wird, sobald Tauwetter einsetzt: „Die meisten Steine und Platten werden sich bei Tauwetter von ganz alleine wieder setzen. An der einen oder anderen Stelle werden wir aber mit Rüttelplatten nachhelfen oder Frostschäden beseitigen müssen.“ Bis dahin kann die Devise nur lauten: Augen offen halten und sehr vorsichtig sein.

Perserkater in Greven gefunden

Am Freitag, dem 8. Januar 2010, wurde in Greven ein schwarzer Perserkater gefunden. Das Tier wurde dem Tierheim in Lengerich übergeben.

Die Eigentümer können sich an das Fundbüro der Stadt Greven ( Tel. 02571 920-504) oder direkt an das Tierheim Lengerich (Tel. 05481 4146) wenden.

Fundsachen in Greven im Dezember 2009

Im Dezember 2009 wurden sieben Damen- und zwei weitere Fahrräder, eine Geldbörse, eine Herrentasche und drei Uhren gefunden.

Ferner wurden im Dezember fünf Katzen als Fundtiere gemeldet.
Die Eigentümer können sich an das Bürgerbüro der Stadt Greven wenden (Telefon: 02571 920-504 -505).

Alle Fundsachen der letzten sechs Monate finden Sie zudem unter www.greven.net im “virtuellen Fundbüro” (Rubrik “Bürgerservice”).

Projekt Reckenfeld 2020. Anmeldungen für die Auftaktveranstaltung

Mit dem Start ins neue Jahr 2010 soll auch die konkrete Arbeit im Projekt Reckenfeld 2020 beginnen.

Alle Reckenfelderinnen und Reckenfelder, die sich für ihren Ortsteil engagieren wollen, sind herzlich zur Auftaktveranstaltung am 16. Januar 2010 von 14 bis 18 Uhr in der Walgenbachsporthalle eingeladen.

Bei dieser Veranstaltung können die Teilnehmer/innen in zwei Arbeitsgruppen zu den Themen “Was wird aus den Hauptschulgebäuden?” und “Freizeitangebote in Reckenfeld” diskutieren und die nächsten Schritte planen.

Als zukünftige Nutzung der Hauptschulgebäude wünschen sich viele Bürgerinnen und Bürger ein Bürgerzentrum. Ist diese Vision tatsächlich realisierbar? Um diese Frage beantworten zu können sind im Vorfeld sehr viele Aspekte zu berücksichtigen, z.B.: Welche Angebote wären in einem Bürgerzentrum möglich? Welche gibt es schon in Reckenfeld? Wer könnte die Trägerschaft für ein Bürgerhaus übernehmen? Welcher Renovierungsbedarf besteht in den Gebäuden?

Diese und viele weitere Detailfragen müssen natürlich unter Berücksichtigung der städtischen Haushaltslage und damit der Finanzierbarkeit diskutiert werden. Klar ist: Ohne die Bereitschaft einer größeren Gruppen von engagierten Bürgerinnen und Bürgern zu einer langfristigen und intensiven Mitarbeit und Übernahme von Verantwortung ist der Betrieb eines Bürgerzentrums nicht möglich.

Eine zweite Arbeitsgruppe wird sich bei der Auftaktveranstaltung mit dem Thema “Freizeitangebote in Reckenfeld” beschäftigen. Hierzu sind im bisherigen Projektverlauf viele Anregungen und Wünsche eingebracht worden. Jetzt geht es um die Frage: Für welche Idee möchten sich Bürgerinnen und Bürger tatsächlich engagieren? Die Erarbeitung eines Freizeitführers für Kinder durch das Familienzentrum Reckenfeld nimmt bereits konkrete Formen an.

Der aktuelle Stand dieses Projektes wird in der Arbeitsgruppe vorgestellt. Wie sieht es aus mit weiteren Projektideen, z.B. der Anlage eines Trimm-Dich-Pfades, Treffen für Alleinstehende oder der Organisation internationaler Begegnungen? In dieser Arbeitsgruppe können die Teilnehmer/innen ihre Ideen präsentieren, Projektgruppen können gebildet und erste Planungsschritte unter Anleitung unternommen werden.

In der Einladung zur Auftaktveranstaltung betonen Bürgermeister Peter Vennemeyer und Projektleiterin Ulrike Penselin, dass eine Teilnahme aller Bevölkerungsgruppen erwünscht ist. Sie laden insbesondere auch Einwohnerinnen und Einwohner anderer Kulturen sowie Kinder und Jugendliche dazu ein.

Da die Vorbereitung der Walgenbachsporthalle für die Veranstaltung einen großen organisatorischen Aufwand mit sich bringt, bittet Projektleiterin Ulrike Penselin interessierte Teilnehmer/innen dringend um Anmeldung bis zum 12. Januar mit Angabe der gewünschten Arbeitsgruppe (“Hauptschule” oder “Freizeitangebote”).

Anmeldeformulare wurden bereits an Vereine und Institutionen in Reckenfeld versandt. Sie liegen außerdem bei den Geschäftsstellen der Kreissparkasse und der Volksbank aus und können im Internet unter www.greven.net heruntergeladen werden. Anmeldungen sind auch telefonisch oder per E-Mail bei Ulrike Penselin möglich (Tel. 02571 920-258, ulrike.penselin@stadt-greven.de).

Entsorgung der Weihnachtsbäume in Greven

Am Samstag, dem 9. Januar 2010, werden die Weihnachtsbäume durch kirchliche Jugendorganisationen eingesammelt.

Darauf macht der Bau- und Entsorgungsbetrieb Greven (BEG) in einer Pressemeldung aufmerksam. An der Aktion beteiligen sich die Messdiener bzw. Pfarrjugendlichen der Pfarreien St. Martinus, St. Marien, St. Lukas und St. Johannes (Ortsteil Gimbte) sowie die Pfadfinder der Pfarreien, die Schönstatt-Männerjugend und die Mitglieder der Katholischen Landjugendbewegung KLJB.

Ab 9 beziehungsweise 10 Uhr werden die Jugendlichen in den Entsorgungsbezirken die Weihnachtsbäume einsammeln und gleichzeitig um eine freiwillige Spende bitten.

Die eingesammelten Gelder dienen einem guten Zweck und fließen in die Jugendarbeit der genannten Organisationen ein. Darum wäre es schön, wenn die Bürgerinnen und Bürger diese Aktion großzügig unterstützen würden.

Bei der Entsorgung der Weihnachtsbäume darf der Umweltschutz nicht vergessen werden. Die Bäume werden geschreddert und das Schreddergut im Gartenbau verwendet. Deshalb können nur Weihnachtsbäume ohne Weihnachtsschmuck angenommen werden.

Wer sich an der Sammelaktion am 9. Januar nicht beteiligen möchte, hat die Möglichkeit, den Weihnachtsbaum beim BEG abzugeben. In den Außenbereichen der Stadt sowie in den Siedlungen entlang der Hüttruper Straße werden keine Bäume eingesammelt.

Bezirk 1:
Die Messdiener der St. Martinus-Pfarrei sammeln im Stadtgebiet nördlich der Rathaus-/Königstraße bis zur Schifffahrt, eingegrenzt von den Bundesstraßen 219 und 481, außerdem im Bereich des Stadtgebietes südlich der Rathaus-/Königstraße, die von der Alten Münsterstraße /Friedenstraße und der Westumgehung eingegrenzt werden.

Bezirk 2:
Die Messdiener der St. Marien-Pfarrei und Schönstatt -Männerjugend entsorgen die Weihnachtsbäume im Stadtgebiet südlich der Königstraße bis zur Schifffahrt mit Ausnahme der Haushalte, die dem Bezirk 1 zugeordnet sind. Zum Bezirk 2 gehören außerdem die Haushalte der Siedlung Aldrup.

Bezirk 3:
Die Pfadfinder der St. Lukas-Pfarrei kümmern sich um die Haushalte im Stadtgebiet Greven links der Ems und in der Siedlung Voßkotten.

Bezirk 4:
Die Pfadfinder der St. Lukas-Pfarrei sind zuständig für den Ortsteil Reckenfeld mit Ausnahme der Außenbereiche und der Gewerbe- und Industriegebiete.

Bezirk 5:
Die Entsorgung für den Ortsteil Gimbte übernehmen die Messdiener der St.-Johannes-Pfarrei Gimbte.

Bezirk 6:
Die Messdiener der Gemeinde „Zu den hl. Schutzengeln“ sammeln die Weihnachtsbäume im Ortsteil Schmedehausen ein.

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