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Wer tut denn so etwas? Mann am U-Bahnhof St. Pauli vor einfahrende U-Bahn gestoßen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 13.05.2012, 01:18 Uhr
Tatort: Hamburg-St. Pauli, Millerntorplatz, U-Bahnhof St. Pauli
Ein 47-jähriger Mann ist im U-Bahnhof St. Pauli in das Gleisbett gestoßen worden.

Der 47-Jährige verbrachte den Abend mit seinem Neffen auf der Reeperbahn. Anschließend wollten sie mit der U-Bahn nach Hause fahren. Im U-Bahnhof St. Pauli geriet der 47-Jährige aus bislang unbekannten Gründen mit einem Mann in einen Streit. Im Verlauf dieses Streits stieß der Unbekannte den 47-Jährigen in das Gleisbett.

In diesem Moment fuhr gerade eine U-Bahn ein. Nur durch eine Notbremsung wurde ein Überrollen des Opfers verhindert. Der Geschädigte wurde mit Kopfverletzungen, einer Fraktur des Unterkiefers und zwei mit Knochenteilen herausgebrochenen Zähnen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Kriminalbeamten sicherten das Videomaterial aus den Überwachungskameras der U-Bahn Station.

Zur Tatzeit hielten sich zahlreiche Passanten im U-Bahnhof St. Pauli auf. Sie werden dringend als Zeugen gesucht und gebeten, sich bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer Hamburg.4286-56789 zu melden.


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Sicherheit + Kriminalität in Hamburg: Frau von 3 Tätern in eigener Wohnung überfallen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 14.05.2012, 14:00 Uhr
Tatort: Hmb.-Rissen, Rissener Landstraße
Eine 92-Jährige ist gestern von drei unbekannten Tätern in ihrer Wohnung überfallen und ausgeraubt worden.

Als die alte Dame vom Einkaufen nach Hause kam folgten ihr zwei Männer in das Mehrfamilienhaus. Sie gaben vor, Handwerker zu sein und verlangten in die Wohnung gelassen zu werden. Angeblich müsse der Wasserdruck überprüft werden. Die Rentnerin kam der Aufforderung nach und öffnete die Wohnungstür. Sie wurde von hinten in die Wohnung geschubst und stürzte zu Boden. Die Täter verlangten Geld und das Opfer händigte 25 Euro aus. Weiteres Geld habe sie nicht in der Wohnung.

Plötzlich trat eine dritte Person hinzu, die den Tätern in die Wohnung gefolgt war. Einer der Männer knebelte das Opfer und verband die Augen mit Klebeband. Die alte Dame wurde aufgefordert ruhig zu bleiben und die Männer durchsuchten die Wohnung.

Anschließend flüchteten die Täter. Nachdem das Opfer keine Geräusche mehr aus der Wohnung vernahm entfernte die Frau das Klebeband sowie den Knebel und alarmierte eine Nachbarin.

Eine Sofortfahndung mit 11 Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter. Sie werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: etwa 20 bis 30 Jahre alt, rundes “rosiges” Gesicht und eine korpulente Statur. Er war mit einem sogenannten Blaumann bekleidet und trug ein Cap.

Täter 2: ebenfalls 20 bis 30 Jahre alt bekleidet mit einem Hemd, einer Arbeitshose und einem Cap.

Täter 3: etwa 25 Jahre alt, rundes Gesicht, schlanke Statur mit einem “Irokesenschnitt”. Er war mit einem gestreiften Pullover bekleidet und wurde von den Mittätern “Alfredo” genannt.

Wer zwischen 14.00 Uhr und 15.00 Uhr im Bereich Rissener Landstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat wende sich bitte unter der Telefon-Nummer Hamburg.4286-56789 an die Polizei.

Eine EC-Karte, die von den Tätern geraubt wurde, konnte umgehend gesperrt werden. Über weiteres Raubgut ist noch nichts bekannt.

Die Polizei rät: Lassen Sie keine Fremden in ihre Wohnung. Gibt jemand vor, Handwerker zu sein, vereinbaren Sie einen Termin und bitten Sie Angehörige oder Nachbarn hinzu.

Gibt jemand vor von einer Behörde, Bank oder Sparkasse zu sein lassen Sie sich eine Telefonnummer geben und vergewissern Sie sich
durch einen Rückruf, ob der Besucher Sie tatsächlich in offizieller Angelegenheit aufsucht.

Schüsse mit Glasmurmeln auf Busse in Hamburg

Hamburg (ots) – Tatzeit: 14.05.2012 13:27 Uhr und 13:37 Uhr
Tatort: Hmb.-Bergedorf, Gojenbergsweg und Ernst-Henning-Straße
Gegen 13:27 Uhr fuhr ein Linienbus auf dem Gojenbergsweg in Richtung Julius-Brinkmann-Straße. Plötzlich knallte es und in der Seitenscheibe der Beifahrerseite entstand ein Riss. Verletzt wurde niemand. Um eine Gefahr für die Fahrgäste auszuschließen, entfernte der Busfahrer an der nächsten Haltestelle die Scheibe komplett.

Zehn Minuten später zersplitterte die Scheibe eines weiteren Linienbusses und wurde vollständig zerstört. Dabei wurden zwei Frauen (53 und 54 Jahre alt) sowie ein 11-jähriges Mädchen leicht verletzt.

Die 53-Jährige erlitt ein Knalltrauma und wurde mit einem
Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die 54-Jährige klagte ebenfalls über Taubheitsgefühle im Ohr und wird sich in ärztliche Behandlung begeben. Die 11-Jährige erlitt eine leichte Schnittverletzung an der linken Hand, die nicht weiter ärztlich behandelt werden musste. In dem entstandenen Splitterfeld der zerstörten Scheibe wurde bei der Nachsuche durch die Polizei eine Glasmurmel gefunden.

Beamte der Kripoabteilung im PK 43 übernahmen die Ermittlungen und führten eine Nachbarschaftsbefragung durch. Über die Ermittlung eines 11-Jährigen, der einräumte, “etwas damit zu tun zu haben”, konnten
zwei weitere 11-Jährige ermittelt werden, die als Mittäter in Frage kamen.

Der zuerst befragte 11-Jährige führte die Polizisten zu einem Versteck, von wo aus sie auf die Busse mit Glasmurmeln und Holzstücken warfen. In dem Versteck wurden keine weiteren Tatmittel gefunden.

Bei den anschließenden Anhörungen im Beisein der Eltern am PK 43 konnte die Tat sowie die Täterschaft eindeutig geklärt werden.

An den Bussen entstand ein Schaden von etwa 2.000 Euro.

Überfall auf Imbiss-Inhaberin in HH-Eimsbüttels Methfesselstraße

Hamburg (ots) – Tatzeit: 11.05.2012, 21:54 Uhr
Tatort: Hamburg-Eimsbüttel, Methfesselstraße
Ein bislang unbekannter Täter hat am Freitagabend die Inhaberin (37) eines Imbisses überfallen und ihre Handtasche mit 180 Euro geraubt.

Die 37-Jährige verließ gegen 21:50 Uhr den Imbiss und wollte nach Hause gehen. In der Methfesselstraße vor dem Niedergang zum U-Bahnhof Lutterothstraße wurde sie plötzlich von hinten angegriffen und zu Boden gestoßen.

Der Täter zog an der Handtasche der Geschädigten, bis die Trageriemen rissen. Anschließend flüchtete der Räuber mit seiner Beute in Richtung Else-Rauch-Platz. Ein Zeuge stellte sich dem Täter in den Weg und stieß ihn in ein Beet. Dennoch konnte der Täter seine Flucht fortsetzen und unerkannt entkommen.

Die Geschädigte erlitt Prellungen und Schürfwunden.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:
- südländisches Erscheinungsbild
- 20 – 24 Jahre alt
- 165 – 170 cm groß und schlank
- mittellange, dunkle Haare
- dunkle Bekleidung

Sachdienliche Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer Hamburg.4286-56789 oder jede andere Polizei-Dienststelle entgegen.

Sportboot “Blub Blub” auf Norderelbe (Höhe Norderelbpfähle) gesunken

Hamburg (ots) – Zeit: 12.05.2012, 13:35 Uhr
Ort: Hamburger Hafen, Norderelbe, Höhe Norderelbpfähle
Am Samstagmittag ist das Sportboot “Blub Blub” auf der Norderelbe gesunken. Drei Besatzungsmitglieder wurden gerettet.

Das Sportboot “Blub Blub” fuhr die Norderelbe elbaufwärts. In Höhe der Norderelbpfähle schlug eine größere Welle über das Boot, sodass es voll Wasser lief. Wegen des geringen Freibordes liefen weitere Wellen in das Boot und dadurch drohte es zu sinken.

Eine vorbeifahrende Barkasse nahm die drei Besatzungsmitglieder des Sportbootes an Bord. Kurz darauf sank das Sportboot. Austretender Kraftstoff verursachte eine Gewässerverunreinigung.

Die Hamburg Port Authority hob den Havaristen und ließ ihn zum Lübecker Ufer schleppen. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern an.

Arbeitsunfall: Tod bei Baggerarbeiten in HH-Billstedts Hondiusweg

Hamburg (ots) – Zeit: 11.05.2012, 17:35 Uhr
Ort: Hamburg-Billstedt, Hondiusweg
Am Freitagabend ist ein 47-jähriger Landschaftsgärtner bei Baggerarbeiten ums Leben gekommen. Das Landeskriminalamt 45 hat die Ermittlungen übernommen.

Der Landschaftsgärtner stand mit seinem Bagger zwischen einem ausgehobenen Gartenteich und einem anderen kleinen Erdloch. Das kleine Erdloch hob der 47-Jährige gerade mit seinem Bagger aus.

Nach bisherigen Erkenntnissen stand der 47-Jährige mit seinem Bagger zu nah an dem ausgehobenen Gartenteich, sodass das Erdreich nachgab und der Bagger rückwärts in den ausgehobenen Gartenteich rutschte und dabei umkippte. Der Landschaftsgärtner versuchte noch vom Bagger abzuspringen, was ihm jedoch nicht mehr gelang. Der Bagger kippte auf den Oberkörper des 47-Jährigen. Ein Notarzt reanimierte den
Schwerstverletzten am Unglücksort. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der 47-Jährige erlag am Freitagabend seinen schweren Verletzungen.

Brutalität in HH. Ohr auf Hamburger Berg fast abgebissen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 13.05.2012, 07:40 Uhr
Tatort: Hamburg-St. Pauli, Hamburger Berg
Heute Morgen ist einem 43-jährigen Deutschen bei einer Auseinandersetzung mit einem Schwarzafrikaner das Ohr zum Teil abgebissen worden.

Aus bislang unbekannten Gründen geriet der 43-Jährige mit einem Schwarzafrikaner am Hamburger Berg in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung biss der Schwarzafrikaner seinem Kontrahenten in das rechte Ohr. Anschließend flüchtete der Täter mit einem Taxi.

In der Hein-Hoyer-Straße Ecke Reeperbahn verließ er das Taxi und entfernte sich zu Fuß. Der 43-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der behandelnde Arzt erklärte, dass ein Teil der Ohrmuschel abgebissen wurde und auch nicht wieder angenäht werden könne.

Nach dem Schwarzafrikaner, der etwa 35 Jahre alt ist und mit einer hellblauen Jeanshose und einer dunklen Lederjacke bekleidet war, wird gefahndet.

14-jährige Hamburgerin unter LKW auf Farmsener Landstraße eingeklemmt

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 14.05.2012, 12.50 Uhr
Unfallort: Hmb.-Volksdorf, Farmsener Landstraße
Eine 14-jährige Fahrradfahrerin wurde bei einem Zusammenstoß mit einem LKW schwer verletzt und ist mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht worden. Der Verkehrsunfalldienst hat zur Unterstützung der Ermittlungen einen Sachverständigen hinzugezogen.

Die 14-Jährige wollte mit dem Fahrrad vom U-Bahnhof Volksdorf kommend die Straße Halenreihe überqueren. Ein Lkw-Fahrer, der mit seinem MAN (12 Tonnen) vom Kreisel Halenreihe nach rechts in Richtung Waldweg abbiegen wollte, übersah das Mädchen vermutlich.

Die 14-Jährige geriet unter das Fahrzeug und wurde mit dem Oberkörper eingeklemmt. Beamten der Feuerwehr gelang es unter Einsatz von Technik den LKW anzuheben und das Opfer zu befreien.

Die 14-Jährige war ansprechbar. Ob Lebensgefahr besteht ist zur Zeit noch nicht bekannt. Der Fahrer des LKW sowie Zeugen des Unfalles wurden mit Schocksymptomen ins Krankenhaus gebracht.

Goldschmuck ist weg! Juwelier in HH-Bergedorf im Mohnhof beraubt

Hamburg (ots) – Tatzeit: 05.05.2012, 10:30 Uhr
Tatort: Hamburg-Bergedorf, Mohnhof
Die Hamburger Polizei fahndet nach drei unbekannten Tätern, die gestern Vormittag die Inhaberin eines Bergedorfer Juweliers abgelenkt und dabei bestohlen haben.

Eine männliche Person betrat in Begleitung einer weiblichen Person das Geschäft. Beide ließen sich diversen Goldschmuck zeigen und verwickelten die 61-jährige Geschädigte in ein Gespräch. Unbemerkt begab sich die Verkäuferin dabei immer weiter in die hinteren Räumlichkeiten des Geschäftes.

In der Zwischenzeit betrat eine dritte Person das Geschäft. Die beiden Personen redeten derweil weiter auf die Geschädigte ein und hinderten sie bewusst daran, an ihnen vorbei zu gehen, um zurück in den Verkaufsraum zu kommen.

Die dritte Person verließ nach kurzer Zeit wieder das Geschäft. Die beiden anderen Personen folgten ihr und entfernten sich zügig in Richtung Sachsentor.

Die Geschädigte stellte nun fest, dass Schmuck im Wert von 400 Euro entwendet wurden. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen führte nicht zur Festnahme der Täter.

Täterbeschreibung

1. Täter:
- männlich
- ca. 175 cm groß und 50 – 60 Jahre alt
- graues Haar
- sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent
- trug einen eleganten Anzug

2. Täter:
- weiblich
- ca. 165 – 170 cm groß und 35 – 40 Jahr alt
- schlanke Statur, hellblonde Haare mit Zopf
- sprach deutsch ohne Akzent
- dunkle Kleidung, gepflegt, geschminkt

3. Täter:
- männlich
- ca. 175 – 180 cm und jünger als 50 Jahre
- kräftige Statur und dunkles Haar
- schwarze Tasche ohne Aufschrift

Sachdienliche Hinweise zu den Tätern werden an die Verbindungsstelle des Landeskriminalamtes unter der Rufnummer Hamburg.4286-56789 oder jede andere Polizei-Dienststelle erbeten.

Zünden Menschen, die mit sich glücklich und zufrieden sind, Autos an?

Hamburg (ots) – Tatzeit: 05.05.2012, 01:10 Uhr
Tatort: Hamburg-Altona, Wohlersallee
Unbekannte Täter haben Freitagnacht einem Hamburger Bürger schweren finanziellen Schaden zugefügt, indem sie sein Fahrzeug in Hamburg-Altona in Brand setzten.

Der PKW Renault Laguna parkte in der Wohlersallee, als die unbekannten Täter ihn in Brand setzten.

Zeugenhinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Telefonnummer (040) 4286-56789 entgegen.

Unfall von Motorradfahrer in HH-Billbrooks Liebigstraße am 4.5.12

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 04.05.2012, 17:40 Uhr
Unfallort: Hamburg-Billbrook, Liebigstraße
Ein 24-jähriger Motorradfahrer wurde am Freitagnachmittag bei einem Zusammenstoß mit einem Geländewagen lebensgefährlich verletzt.

Der Motorradfahrer befuhr die Liebigstraße in Richtung Mühlenhagen, als ein 35-Jähriger mit seinem Daimler Benz Geländewagen gerade aus einer Grundstücksausfahrt in die Liebstraße nach links abbog. Der 35-Jährige übersah den Motorradfahrer und es kam zum Zusammenstoß.

Der 24-Jährige musste mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert werden. Der 35-jährige PKW-Fahrer wurde leicht am Knie verletzt.

An den Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden.

Die Liebigstraße musste für die Unfallaufnahme ca. eine Stunde voll gesperrt werden.

Nach ersten Ermittlungen ist der Motorradfahrer Angestellter einer Motorradwerkstatt und befand sich auf einer Probefahrt.

Wildpinkler in Hamburg und ein Haftbefehl

Hamburg (ots) – Das Urinieren an eine Wand des Hamburger Hauptbahnhofes wurde einem per Haftbefehl gesuchten Mann am Samstag, dem 5. Mai 2012, zum Verhängnis.

Bundespolizisten wiesen den 42-Jährigen nach Hinweis durch DB-Mitarbeiter nicht nur auf sein Fehlverhalten hin, sondern kontrollierten auch die Personalien fahndungsmäßig. Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme.

Seit Anfang Mai 2012 wurde der Verurteilte mit einem Haftbefehl (Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) gesucht. Einer Ladung zum Strafantritt hatte sich der Gesuchte bislang nicht gestellt.

Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen erfolgte die Zuführung in die zuständige Haftanstalt.

Für die nächsten 15 Tage wird das Urinieren in freier Wildbahn für den 42-Jährigen wohl nicht mehr möglich sein.