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GEMA in der Faschingszeit. Infos von der IHK

Gerade in der Faschingszeit besteht bei Veranstaltern immer wieder Unsicherheit zu den urheberrechtlichen Bestimmungen beim öffentlichen Abspielen von Musik und den Gebührenpflichten gegenüber der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte).

Über die Einzelheiten der GEMA-Zahlungspflicht informiert ein Infoblatt der IHK. Das Infoblatt „GEMA (R18)“ steht auf der Homepage der IHK Saarland (www.saarland.ihk.de) unter der Kennzahl 43 zum Download bereit.

Weitere Informationen finden sich auch auf der Homepage der GEMA (www.gema.de).


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IHK Flensburg ehrt frisch gebackene Bankkaufleute

Acht junge Nachwuchskräfte haben sich am Dienstag, dem 24. Januar 2012, in der IHK Geschäftsstelle Dithmarschen nach verkürzter Ausbildungszeit erfolgreich der vorzeitigen Abschlussprüfung zum Bankkaufmann und Bankkauffrau gestellt.

Direkt im Anschluss erhielten sie ihre Zeugnisse. Alle hatten die Prüfung mit guten bis sehr guten Ergebnissen bestanden.

Freisprechung der Bankkaufleute. Von links: Svenja Saparautzki (UniCredit Bank AG), Thies Rasmus Popp (Sparkasse Westholstein), Kathrin Sabsch (Sparkasse Westholstein), Anja Bardelle (Sparkasse Westholstein), Jasmin Jahn (Sparkasse Hennstedt - Wesselburen), Kristin Nissen (Sparkasse Westholstein), Janes - Aycke Groth (Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank eG) und Anne - Cathrin Scheibner (Sparkasse Westholstein) [Foto: Dieter Henke / IHK Flensburg]

Franz Helmut Pohlmann, Bürgervorsteher der Stadt Heide, lobte die Leistung der Absolventinnen und Absolventen und forderte diese auf, in ihrem Beruf nicht nur das Branchenrating, sondern vor allem das Wohl der Unternehmen und Menschen im Blick zu haben.

IHK-Geschäftsstellenleiterin Telsche Ott gratulierte den acht jungen Männern und Frauen zu ihrer „hoch spezialisierten und qualifizierten Ausbildung.“

Auch Dieter Henke, Vorsitzender der Verbindungsstelle zwischen der IHK und den Kreditinstituten des Berufsbildungszentrums (BBZ), würdigte die erfreulichen Prüfungsresultate.

Die Kreditinstitute der Region kommen nach wie vor in großer Zahl ihrer Ausbildungsverpflichtung nach und sorgen somit kontinuierlich für qualifizierten Nachwuchs, der die wirtschaftliche Entwicklung der Region Dithmarschen voranbringt.

IHK-Beratungstag Unternehmensfinanzierung in Heide

Selbstständig machen – aber wie? Existenzgründer und bestehende Unternehmen stehen immer wieder vor der Frage, wie sie Investitionen finanzieren sollen. Hilfe erhalten sie durch eine Vielzahl von Förderprogrammen, die das Land Schleswig-Holstein, die Bundesrepublik und die Europäische Union gewähren.

Vor allem für Existenzgründer wird eine Vielzahl von Förderkrediten von der KfW-Mittelstandsbank angeboten. Diese Programme sind grundsätzlich über die Hausbank zu beantragen. Dadurch ergeben sich bisweilen Probleme, da einige Banken Zurückhaltung bei der Kreditvergabe üben. Sie scheuen vielfach das Risiko eines gescheiterten Gründungsvorhabens.

Die IHK Flensburg bietet deshalb in Zusammenarbeit mit der Investitionsbank Schleswig-Holstein am Dienstag, 7. Februar 2012, 10.00 bis 16.00 Uhr, in der IHK Flensburg, Geschäftsstelle Dithmarschen Rungholtstraße 5 d, 25746 Heide, einen Beratungstag zur Unternehmensfinanzierung an.

Gemeinsam diskutieren die Experten mit den Interessierten Gründungskonzepte und -vorhaben in Einzelgesprächen und zeigen individuelle Lösungsansätze auf.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich, da Einzeltermine vergeben werden.

Neuer Geschäftsführer der IHK Magdeburg, Geschäftsstelle Wernigerode: Ralf Grimpe

Seit dem 1. Januar 2012 ist Ralf Grimpe neuer Geschäftsführer der Geschäftsstelle Wernigerode der IHK Magdeburg. Er tritt die Nachfolge von Falko Sommer an, der zum Ende vergangenen Jahres in den Ruhestand getreten ist.

Der 49-jährige Grimpe war von 2005 bis 2011 Geschäftsführer des Industrieverbandes Haus- und Versorgungstechnik Sachsen-Anhalt e.V. Davor sammelte er als Vorstand der BBJ Consult AG Berlin Erfahrungen auch auf internationaler Ebene. Die BBJ konzentriert sich auf Dienstleistungen zur Umsetzung europäischer Projekte und Förderprogramme, insbesondere in den Bereichen Arbeitsmarkt und Beschäftigung, berufliche Aus- und Weiterbildung, Jugend-, Sozial- und Gesundheitspolitik, Struktur- und Regionalentwicklung. Grimpe war im Auftrag der EU als Experte in Russland, Slowenien, Polen, Rumänien und Afghanistan tätig.

Jetzt freut sich Ralf Grimpe auf seine neue Tätigkeit im Harz: „Nachdem ich seit einiger Zeit im Harz zu Hause bin möchte ich nun meine umfangreichen beruflichen Erfahrungen nutzen, um die Interessen der Wirtschaft im Harz zu vertreten. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen und engagierten Mitarbeiterteam der IHK-Geschäftsstelle Wernigerode.“

Zu den Schwerpunkten seiner Arbeit in diesem Jahr zählt der Diplomingenieur-Pädagoge die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit mit dem Regionalausschuss Harz der IHK und die konsequente Vertretung der Interessen der Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung in der Harzregion.

Winterreifen-Pflicht für Busse und LKW

Mit Blick auf die anstehende Frostperiode mit Glatteis, Schnee- und Reifglätte weist die IHK Saarland darauf hin, dass Busse und LKW auch der Winterreifenpflicht unterliegen.

Nach der Neuregelung der Straßenverkehrsordnung müssen bei winterlichen Verhältnissen Reifen mit M+S-Kennzeichnung aufgezogen werden.

Eine Sonderregelung gibt es für Kraftfahrzeuge der Klassen M 2, M 3, N 2 und N 3. Diese für die Personen- bzw. Güterbeförderung ausgelegten Fahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von über 3,5 Tonnen müssen nur auf den Antriebsachsen M+S-Reifen aufziehen.

Die Reifen auf den übrigen Achsen sind aufgrund höherer Naturkautschukanteile bereits für den Ganzjahreseinsatz geeignet.

„Dies bedeutet im Umkehrschluss“, so Hermann Götzinger, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer und Leiter des Geschäftsbereichs Innovation, Umwelt und Verkehr, „dass alle anderen Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen, auch bei einer LKW-Zulassung, M+S-Reifen aufziehen müssen.“

Wer sich nicht an die Winterreifenpflicht halte, begehe eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld geahndet werden könne.

In europäischen Nachbarländern gelten andere Regeln. In Belgien besteht eine generelle Winterreifenpflicht zwischen dem 1. Oktober und dem 30. April.

In Frankreich und Luxemburg besteht keine generelle Winterreifenpflicht. Allerdings können im französischen Gebirge Winterreifen durch Verkehrsschilder angeordnet werden.

Gesucht wird der IHK-Ausbildungsbetrieb des Jahres 2011

Die IHK Flensburg sucht jetzt den „Ausbildungsbetrieb des Jahres 2011“. „Wir zeichnen damit Unternehmen in der Region aus, die mit großem Engagement und hoher Qualität ausbilden und dadurch Vorbildcharakter auch im Kampf gegen den Fachkräftemangel haben“, sagte Uwe Möser, Präsident der IHK Flensburg, am Montag, dem 28. November 2011, auf einer Pressekonferenz in der Heinrichstraße.

Ausbildungsbetrieb
Pressekonferenz zur Suche nach dem Ausbildungsbetrieb 2011 [Foto: Pressestelle IHK Flensburg]

Zusammen mit Klaus Markmann, dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer der IHK Flensburg, präsentierte er das im Vergleich zu den Vorjahren leicht veränderte Konzept am Vormittag den Medienvertretern.

Die Herausforderung sei groß, so Markmann. „Gemeinsam Segel setzen“ laute daher in diesem Jahr das Motto. Erst, wenn Betriebe und Auszubildende an einem Strang zögen, entstünde ein Klima, das es den Beteiligten erlaube, Höchstleistungen abzurufen.

„Dieser Wettbewerb soll Unternehmen und Mitarbeiter dabei unterstützen und bietet ihnen die Möglichkeit, ihr ganz persönliches Engagement einem breiten Publikum zugänglich zu machen“, verdeutlichte Möser.

Die IHK ermuntert die Betriebe in diesem Jahr deshalb, auch ihre Auszubildenden aktiv in den Bewerbungsprozess mit einzubeziehen.

„Wir freuen uns über Mappen und Fotos, Filme oder Werkstücke, kurz: über alles, was die Qualität des Ausbildungsbetriebes erlebbar macht“, sagte Markmann.

Die IHK vergibt den Titel „Ausbildungsbetrieb des Jahres“ seit 2009 in fünf Kategorien, gestaffelt nach Mitarbeiterzahlen.

Alle Ausbildungsbetriebe erhalten den Bewerbungsbogen in diesen Tagen automatisch per Post oder auf der Internetseite www.gemeinsam-segel-setzen.de.

Die Bewerbungsfrist endet am 31. Januar 2012. Die Preisverleihung findet im März 2012 im Rahmen einer Veranstaltung im Hause der IHK Flensburg statt. Ausgezeichnete Unternehmen dürfen mit Logo und Urkunde für sich werben.

Meisterlehrgänge im Gastgewerbe. Infos in Husum am 1. Dezember 20elf

Innerhalb von rund drei Monaten den Abschluss als Küchen-, Restaurant- oder Hotelmeister (IHK) zu erlangen ­ diese Möglichkeit bietet das Bildungszentrum für Tourismus und Gastronomie (BTG) der Wirtschaftsakademie mit speziellen Lehrgängen in Vollzeit.

Am 1. Dezember 20elf werden die Weiterbildungen, die ab Januar bei der Wirtschaftsakademie starten, in einer kostenlosen und unverbindlichen Infoveranstaltung um 12 Uhr in der Flensburger Chaussee 30 in Husum vorgestellt.

Im Mittelpunkt der Infoveranstaltung stehen die Inhalte der einzelnen
Lehrgänge, Details zu den Voraussetzungen und Möglichkeiten der finanziellen Förderung der Weiterbildung.

Gleichzeitig können alle Interessierten das Bildungszentrum und die dazugehörige Lehrküche kennen lernen.

Am 16. Januar 2012 beginnen die Lehrgänge, die mit Prüfungen vor der
Industrie- und Handelskammer zu Flensburg enden.

Weitere Information und Anmeldung zum kostenfreien Infotermin bei der
Wirtschaftsakademie in Husum unter der Rufnummer (04841) 96 08­ 30 oder per E-Mail husum@wak-sh.de.

Wirtschaftsspionage. Veranstaltung der IHK Saarland

Wirtschaft und Wissenschaft werden immer stärker Angriffsziele für Spionage. Technologisches Know-how und Marktstrategien deutscher Unternehmen stehen im besonderen Blickfeld von fremden Nachrichtendiensten und konkurrierenden Unternehmen. Gefährdet sind hierbei nicht nur so genannte „Global Player“, sondern innovative mittelständische Unternehmen.

Viele Betriebe sind sich der Gefahren noch nicht ausreichend bewusst – das macht sie zu idealen Opfern vor allem für die ausländischen Geheimdienste. Mit Methoden der offenen und der geheimen Informationsbeschaffung versuchen diese, Know-how in neuen Technologiebereichen abzuschöpfen, um der eigenen Volkswirtschaft auf den globalisierten Märkten Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und Technologielücken preiswert zu schließen.

Die weltweite Datenvernetzung bietet die Grundlage für neuartige Angriffs- und Ausspähtechniken.

Über die bestehenden Risiken wird Udo Schauff vom Referat Wirtschaftsschutz des Bundesamtes für Verfassungsschutz informieren.

Anmeldung:
Telefon 0681/9520-412
E-Mail: gisela.lefebvre-schmitt@saarland.ihk.de

Gastgewerbliche Ausbildung in Schleswig-Holstein

„Nachwuchs- und Qualitätsoffensive im Hotel- und Gaststättengewerbe“ lautet der Titel dreier Veranstaltungen, mit denen die IHK Flensburg die Initiative für mehr Qualität in der gastgewerblichen Ausbildung von IHK Schleswig-Holstein und DEHOGA Schleswig-Holstein jetzt weiter mit Leben gefüllt hat.

Zu diesem Zweck hat die IHK von Mittwoch (16.) bis Freitag (18. November 2011) zunächst in der Fördestadt, dann in Heide und schließlich auf Sylt über Inhalte und Perspektiven des Projektes informiert.

Ziel ist es, die Qualifikation des Fachkräftenachwuchses kontinuierlich zu verbessern, damit Gäste von einem noch besseren Service profitieren und die Ausbildung für Bewerber attraktiver wird.

Ein Meilenstein auf dem Weg dorthin ist eine freiwillige Selbstverpflichtung, mit der engagierte schleswig-holsteinische Hoteliers und Gastronomen künftig ein sichtbares Zeichen setzen können. In dem Papier, mit dem sie nach entsprechender Prüfung durch die IHK werben dürfen, bekennen sich die Unternehmen dazu, weit reichende Qualitätsstandards in der Ausbildung umzusetzen.

„Dadurch verbessern sie das Image der Branche und beweisen verantwortungsvolle Unternehmensführung“, erklärte Peter Michael Stein, Hauptgeschäftsführer der IHK Flensburg, auf der Abschlussveranstaltung in Westerland.

Vor Vertretern von Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen warb Stein auch für die „Landespartnerschaft Schule-Wirtschaft“, die es seit 2006 gibt. Gemeinsame Angebote von Schulen und Betrieben erleichterten Schülern die Berufswahl.

Er wies zudem darauf hin, dass die IHK Flensburg auch für 2011 wieder den „Ausbildungsbetrieb des Jahres“ kürt und forderte die Unternehmer auf, noch bis zum 31. Januar 2012 am Wettbewerb teilzunehmen.

Schleswig-Holstein stehe im Wettbewerb zu touristischen Standorten anderer Ländern. „Vor allem erstklassiger Service macht im eng umkämpften Markt deshalb am Ende den Unterschied“, erklärte Stein die Bedeutung des Projektes, „er bestimmt über unternehmerischen Erfolg und Wertschöpfung für die Region.“

Anschließend referierte Peter Braune von der IHK Frankfurt darüber, welche Erfahrungen er mit einer vergleichbaren Qualitätsinitiative in Hessen gemacht hat. Den offiziellen Teil beendete Cornelia Reckert, Vorsitzende des DEHOGA-Bezirksverbandes Sylt, mit einem Bericht über das Projekt Gastropaten.

Es hat sich ebenfalls zum Ziel gesetzt, die Ausbildungsqualität in den gastgewerblichen Berufen zu steigern und kommt erfolgreich bereits in anderen Teilen der Republik zum Einsatz: Dabei stehen Vertreter von Berufsbildenden Schulen und Berufsverbänden den Betrieben als Ansprechpartner für gastronomische Fragestellungen kostenlos zur Verfügung.

„Die anschließende Diskussion hat gezeigt, dass unser Veranstaltungsformat das richtige war“, zog Peter Michael Stein ein positives Fazit.

„Wir wollten mögliche Wege zu mehr Qualität in der Ausbildung aufzeigen, deutlich machen, was die IHK Flensburg tut und diesen Prozess durch einen offenen Gedankenaustausch weiter vorantreiben. Das ist uns gelungen.“

Schleswiger Existenzgründertag 2011

Wie erstelle ich einen Businessplan, welche Förderungsmöglichkeiten gibt es, und wie sieht es eigentlich mit der sozialen Absicherung aus?

Wer sich heute selbstständig machen will, sieht sich meist einer Vielzahl von Fragen, Risiken und Anforderungen gegenüber.

Antworten liefert der Schleswiger Existenzgründertag, den die Wirtschaftsjunioren Schleswig zusammen mit der Initiative Schleswig und mit Unterstützung der Geschäftsstelle der IHK Flensburg in Schleswig am 18. November 2011 zum fünften Mal veranstalten.

In den Räumen der IHK in der Plessenstraße 7, 24837 Schleswig, stellen Experten verschiedener Fachrichtungen zwischen 13 und 18 Uhr dann wichtige Bausteine rund um den Start in die Selbstständigkeit vor.

Das Programm gibt angehenden Unternehmern einen Überblick über die notwendigen Schritte für einen erfolgreichen Unternehmensstart. Neben praktischen Informationen erhalten Gründer und junge Unternehmer auch nützliche Kontakte zu kompetenten Partnern, die sie während der Start- und Aufbauphase unterstützen.

Geldwerte Tipps zu weiteren Themen wie Steuern, Rechtsform oder Versicherung und der Erfahrungsbericht eines Gründers runden die serviceorientierte Veranstaltung ab.

Das Teilnahmeentgelt beträgt 10 Euro. Darin enthalten sind Kaffee und Kuchen. Um Anmeldung bis zum 15.11. wird gebeten.

Weitere Informationen:
Stefan Wesemann,
IHK Flensburg Geschäftsstelle Schleswig,
Tel.: 04621/481995-0 oder per
E-Mail: schleswig@flensburg.ihk.de.

Erhalt der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Flensburg. Ob das eine schlaue Entscheidung war? Uwe Möser, Präsident der IHK Flensburg, meint ja

Die Industrie- und Handelskammer zu Flensburg begrüßt den Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Landeskabinetts, die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Universität Flensburg zu erhalten.

„Das ist eine Entscheidung mit Perspektive, die den Hochschulstandort Flensburg und die Region insgesamt nachhaltig stärkt“, sagt Uwe Möser, Präsident der IHK Flensburg.

„Ich danke allen Unternehmen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben und freue mich, dass wir dazu beitragen konnten, die Kräfte der regionalen Wirtschaft ergebnisorientiert zu bündeln.“

Ländersprechtag Südafrika/Namibia am 4. November in der IHK Saarbrücken

Am Freitag, dem 4. November 2011, ab 10.30 Uhr, führt die IHK Saarland in ihren Räumlichkeiten einen Ländersprechtag Südafrika/Namibia durch.

Die Region „Südliches Afrika“ – insbesondere die Republik Südafrika und Namibia – glänzt bereits seit einiger Zeit durch stetiges Wirtschaftswachstum und politische Stabilität.

Für die Saarwirtschaft ist insbesondere der Rohstoff- und Bergbausektor Südafrikas schon länger im Blickpunkt. Hinzu kommen in beiden Ländern Pläne zur groß angelegten Modernisierung der Infrastruktur, insbesondere im Bereich der Energie- und Wasserversorgung – dies bietet Chancen auch für saarländische Firmen.

Programm – Beginn 10.30 Uhr
Grußwort durch die Botschaftsrätin Namibias, Mekondjo Kaapanda-Girnus
„Die wirtschaftliche Entwicklung Südafrikas und Namibias“, Matthias Boddenberg, AHK Johannisburg

„Projektfinanzierung im Südlichen Afrika mit Förderprogrammen“
Helma Zeh-Gasser, GIZ, Eschborn

„Erfahrungsbericht Südafrika“
Detlef Thielgen, DKT Thielgen GmbH, Lebach

Diskussion – Moderation Oliver Groll, IHK Saarland, Saarbrücken, Werner Bouillon, GIZ, Saarbrücken

Anmeldung und weitere Informationen: www.saarland.ihk.de

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