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Islamischer Terror gegen Israel: Jetzt sogar schon Schulfrei wegen Raketenangriffen auf die Zivilbevölkerung

Den dritten Tag haben die Schulkinder im Umkreis von 40 km um den Gazastreifen und in den Großstädten Beerscheva, Aschkelon und Aschdod schulfrei. Die Sicherheitsmaßnahmen in den Schulen reichen nicht aus und so ist es sicherer, in den Bunkerräumen von Häusern und Wohnungen Schutz zu suchen.

Seit dem Beginn des Purimfestes schossen Terroristen über 150 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel ab, glücklicherweise wurden dabei nur wenige Israelis verletzt. Sämtliche große Feierlichkeiten, wie Hochzeiten im Süden Israels wurden in den letzten Tagen aus Sicherheitsgründen abgesagt.

In Aschdod wurde eine Eisenbahn von einer Rakete getroffen. Der israelische Rundfunk meldete Dienstagmorgen, dass Israel und die palästinensischen Terrorführungen im Gazastreifen sich mithilfe ägyptischer Vermittlung auf eine Feuerpause geeinigt haben.

Diese soll am Dienstag im Laufe des Tages in Kraft treten. Die israelische Regierung machte den Ägyptern deutlich, dass sollte die palästinensische Terrorgruppe Islamischer Dschihad ihre Raketenangriffe nicht stoppen, werde Israel die Terroristen im Gazastreifen noch heftiger treffen.

Aus palästinensischen Quellen geht hervor, dass der Islamische Dschihad eine Waffenruhe befürwortet, aber nur unter der Bedingung, Israel stoppt die gezielten Angriffe auf seine führenden Terroristen. Derweil rief der arabische Knessetabgeordnete Achmed Tibi über seine Facebook- Seite die Gaza-Terroristen auf, in ihrem Kampf gegen Israel standhaft zu bleiben.

Im Ausland wird ein verzerrtes Bild in den Nachrichten vermittelt. Es wird gemeldet, Israel habe 20 Palästinenser in palästinensischen Flüchtlingslagern im Gazastreifen getötet. Es wird jedoch nicht erwähnt, dass es sich dabei um Terroristen, die sich bewusst in Wohnanlagen aufhalten, handelte. Arabische Medien beschuldigen Israel für das „Abschlachten von Palästinensern im Gazastreifen“, schweigen aber in Bezug auf das wahre Massaker in Syrien, wo bisher 8.500 Menschen von der syrischen Armee ermordet wurden.
[Quelle: www.israelheute.com vom 13.3.2012]


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In 48 Stunden 120 Raketen auf Israel geschossen. Friedfertigkeit sollte anders aussehen…

Mehr als ein Dutzend Raketen sind auf Israels Negev-Gemeinden allein am Montagmorgen, dem 12. März 2012, abgefeuert worden, fünf davon explodierten in Beerscheva. Eine Rakete schlug im Gebäude eines Kindergartens ein, niemand wurde verletzt.

Dies ist schon der vierte Tag, an dem sich die israelische Armee und die palästinensischen Terroristen in Israels Süden beschießen. In der Nacht zum Montag bombadierte die israelische Luftwaffe zahlreiche Terrorzellen im Gazastreifen.

Am Purimwochenende wurden über 120 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israels Süden abgeschossen. Während der Rest der Bevölkerung Purim feierte, waren etwa eine Million Israelis im Radius bis zu 40 km um den Gazastreifen gezwungen, sich in der Nähe eines Bunker aufzuhalten.

Israels Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ konnte 28 von 31 Grad-Raketen, die auf Israels Südstädte ausgerichtet waren, abzufangen. Die restlichen Raketen sind im Meer oder auf offenem Feld niedergegangen, dabei erkennt die „Eisenkuppel“ mittels Radar, dass diese keine Gefahr für Israels Städte darstellen. Solch ein Erfolg gibt Israels Regierung mehr Zeit, ohne Druck bessere Entscheidungen zu treffen. Drei Verletzte waren auf der israelischen Seite zu beklagen. Bei dem gezielten Angriff der Israelis kamen 15 Palästinenser ums Leben, die gemäß israelischer Quellen als Terroristen gelten und gezielt getötet wurden.

Die jüngste Eskalation ist aufgrund der israelischen Liquidierung des Terrorchefs des palästinensischen Komitees des Volkswiderstandes (PCR, Teil des Islamischen Dschihads), Suhir Ahmed el Qaissi (49), ausgebrochen. Dabei kam auch ein weiteres Mitglied des PCR ums Leben, der palästinensische Terrorist Mahmud Hanany, der im jüngsten Geiselaustausch von Gilad Schalit aus einem israelischen Gefängnis freigelassen wurde. Dieser hat sich schriftlich wie alle anderen freigelassenen Terroristen verpflichtet, nicht mehr an Terroraktivitäten teilzunehmen.

Gemäß israelischer Quellen aus der Armee war Qaissi für den blutigen Grenzanschlag im letzten Sommer auf der Autobahn 12 Richtung Eilat mitverantwortlich, wo acht Israelis ums Leben kamen. Qassi plante einen neuen Anschlag, der von der Sinai-Halbinsel aus geführt werden sollte. Daher nutzten Israels Sicherheitskräfte die Chance, Qaissi vorzeitig zu töten. „Ob wir damit den nächsten Anschlag an der ägyptischen Grenze verhindert haben bleibt unklar“, erklärte Israels Verteidigungsminister Ehud Barak.

Israels Militär erklärte seine Bereitschaft, durch weitere Militäraktionen im Gazastreifen die Infrastruktur der Terrorverbände Islamischer Dschihad und anderer zu zerstören, falls Israel weiter vom Gazastreifen aus beschossen wird und forderte deswegen die palästinensische Zivilbevölkerung auf, sich von Terrorstützpunkten fernzuhalten.
[Quelle: www.israelheute.com vom 12. März 2012]

Anschläge vom Iran gegen Juden in der Türkei geplant?

Israels Geheimdienst Mossad brachte in Erfahrung, dass iranische Terroristen in der Türkei Anschläge auf Israelis planen. Daher rief der Mossad die türkische Regierung auf, Vorsorge zu treffen.

Israelis sollten nicht in die Türkei reisen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 9.3.2012]

Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch:
Islamische Terroristen töten Juden in München: “Alptraum München – Das Ende des Olympiamärchens 1972″

Mag die Türkei die Juden nicht mehr? IFF in türkischen F-16 Kampfjets sieht Israel nicht mehr als Freund

Islamische Terroristen töten Juden in München: “Alptraum München – Das Ende des Olympiamärchens 1972″

München (ots) – Die Spiele in München sind ein Wendepunkt der deutschen Geschichte: Am 5. September 1972 nehmen palästinensische Terroristen im Olympischen Dorf israelische Sportler als Geiseln. Es ist weltweit der erste Anschlag vor laufenden Kameras und der Auftakt zum globalen Terrorismus. Das Massaker am Flugplatz Fürstenfeldbruck – beim dilettantischen Befreiungsversuch durch deutsche Sicherheitskräfte werden alle Geiseln, ein Polizist und fünf Terroristen getötet – widerlegt den Traum vom friedlichen, sicheren Deutschland, das die Schatten der Vergangenheit hinter sich gelassen hat. Eine Ära von Optimismus geht zu Ende.

Im Zentrum des 90-minütigen Doku-Dramas von Marc Brasse und Florian Huber steht – neben den Abläufen im Olympischen Dorf und in Fürstenfeldbruck – die Diskussion der Sportler und Funktionäre über die Frage, die damals alle am meisten beschäftigte: Dürfen die Spiele angesichts des Terrors weitergehen?

Die Autoren erzählen die Ereignisse in München zum 40. Jahrestag aus der Sicht und Gefühlslage von Sportlern, Funktionären, Polizisten und Politikern, die die dramatischen Stunden selbst miterlebt haben.

Die wichtigsten Beteiligten wie Hans-Dietrich Genscher oder Walther Tröger, Bürgermeister des Olympischen Dorfes, berichten über die Entscheidungen des Krisenstabs. Sportler wie Heide Rosendahl und die Israelin Esther Roth-Shachamarow sprechen von ihrer Angst und Hilflosigkeit, aber auch von ihrer freundschaftlichen Begegnung während der Geiselnahme.

Polizisten, die Kontakt zu den Terroristen und Geiseln hatten, erinnern sich an die fatalen Situationen.

Die Autoren haben bisher unveröffentlichte Filmaufnahmen der israelischen Olympiamannschaft und private Bilder von Besuchern der Münchener Spiele entdeckt.

Auch die Fotos von Hubschrauberpilot Klaus Bechler unmittelbar nach dem Debakel in Fürstenfeldbruck wurden noch nie veröffentlicht.

In Spielszenen stellen u. a. Peter Lohmeyer (als Walther Tröger), Stephanie Stumph (als Esther Roth-Shachamarow), Stephan Luca (als Polizist Heinz Hohensinn, Mitglied des Sonderkommandos), Matthias Koeberlin (als Klaus Bechler, Hubschrauberpilot des Bundesgrenzschutzes) und Michael Brandner (als Hans-Dietrich Genscher) nach, was den Kameras verborgen blieb.

So werden z. B. die Beratungen des Krisenstabs, das Bangen der israelischen Sportler um ihre Kameraden und die Diskussionen unter den deutschen Athleten um den Abbruch der Spiele aufwändig produziert. Diese Szenen basieren alle auf ausführlichen Interviews mit den Protagonisten selbst. So entsteht das beklemmend authentische Bild der schlimmsten 24 Stunden im Leben von Hans-Dietrich Genscher und einer Handvoll Leuten, die München 1972 bis heute nicht vergessen und verarbeitet haben.

“Alptraum München – Das Ende des Olympiamärchens 1972″
Das Erste am 22. Juli 2012, 21.45 Uhr

“Flensburg online”: Hat sich seit 1972 nichts geändert. Die Islamisten wollen erst dann Ruhe geben, wenn Sie Israel und die Juden vernichtet haben. 3 Jahre weiche Appeasement Politik von Obama gegenüber den iranischen Islamisten. Ergebnis: Iran: „Chance nutzen, alle Juden zu töten“
Januar 2012: Islamischer Terror gegen Juden. Greifen Iran und Hisbollah jetzt Israelis in Europa an?

Die Jagd nach Osama bin Laden im Fernsehen gucken

Am 24. März 2012 wirft VOX einen Blick hinter die Kulissen der geheimnisvollen Welt der Spione: Im Rahmen eines 6-stündigen Dokumentationsschwerpunkts zeigt VOX um 20:15 Uhr zunächst die BBC Exklusiv Dokumentation “Die Jagd nach bin Laden – Im Fadenkreuz der
Geheimdienste” (am 24. März 2012 um 20:15 Uhr).

In der 90-minütigen Sendung werden anhand von Exklusivinterviews mit Barack Obama, seinen engsten Mitarbeitern und hochrangigen CIA-Agenten detailgetreu die Ereignisse rekonstruiert, die am 1. Mai 2011 zum Tod des “Al-Qaida”-Führers führten.

Am 1. Mai 2011 machte eine Nachricht weltweit Schlagzeilen: Das Weiße Haus verkündete, dass Osama bin Laden von einer Eliteeinheit der US-Navy Seals in der pakistanischen Kleinstadt Abbottabad aufgespürt und getötet worden sei.

Der Drahtzieher hinter den Anschlägen vom 11. September, der die USA zehn Jahre lang in Atem gehalten hatte, war endlich gefunden. Als Beweis gab es zunächst lediglich ein Foto: Es zeigt jedoch nicht bin Laden, sondern Präsident Obama und seine engsten Berater, während sie die Militäraktion am Bildschirm verfolgten.

Aber wie konnten die USA Osama bin Laden aufspüren und wie ist der spektakuläre Einsatz tatsächlich verlaufen? Dieses packende Doku-Drama rekonstruiert basierend auf Exklusivinterviews mit Präsident Barack Obama, seinen engsten Beratern und hochrangigen CIA-Agenten zum ersten Mal die Ereignisse, die zum Tod von Osama bin Laden führten.

Terror-Attacke gegen Israel an der Grenze zu Ägypten verhindert

Bodentruppen der israelischen Armee haben in der Nacht zu Dienstag, dem 21. Februar 2012, einen gefährlichen Sprengkörper an der Grenze zwischen Israel und Ägypten entdeckt. Sie wurde mithilfe eines Bombenentschärfungsroboters unschädlich gemacht.

Dem unbekannten Bombenleger gelang es, die Bombe in einer Tasche am Kerem Schalom Grenzübergang über den Zaun zu werfen und danach zu fliehen. Der Sprengkörper befand sich an der Art Gürtel, den Selbstmordattentäter benutzen.

Zündung der Bombe via Handy

Die Bombe sollte Soldaten, die die Grenze nach Schmugglern absuchen, treffen. Nach näherer Untersuchung des Sprengkörpers stellte sich heraus, dass sie mit einer Fernzündung, die mit dem Handy ausgelöst werden kann, ausgestattet war.

Das Militär hat die Überwachung an diesem Teil der Grenze verstärkt.
Nach den schrecklichen Terroranschlägen an der Grenze zu Ägypten im August 2011, bei denen acht Israelis um Leben kamen und 40 verletzt wurden, ist die Armee besonders wachsam. In Folge des versuchten Attentats vom Dienstag patroullieren Soldaten das Gebiet vermehrt mit gepanzerten Fahrzeugen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 22. Februar 2012]

Mehr als Geschmacklos: Übler antisemitischer Comic (“FieSSta”) über Seife aus Juden. Haßt man in Argentinien die Juden?

Ist das Friedfertigkeit? Palästinensische Raketen auf Beerscheva, Israel

Palästinenser schossen vom Gazastreifen aus Raketen auf die israelische Stadt Beerscheva ab. Sie nutzten dabei das stürmische Wetter, weil wegen des Sturms die Sirenen nicht gehört werden konnten. Sie richteten jedoch nur Sachschaden an.
[Quelle: www.israelheute.com vom 20.2.2012]

Kriegsschiffe im Mittelmeer. Im Iran wird die Führung immer nervöser

In einem Kommentar schreibt die “Neue OZ” (E-Datum 19.2.2012) zum Iran unter der Überschrift “Nervöses Regime”:
“Der Iran schickt Kriegsschiffe ins Mittelmeer; er dreht Großbritannien und Frankreich das Öl ab. Dann wiederum signalisiert das Regime Gesprächsbereitschaft in der Atompolitik. Das alles innerhalb weniger Tage. Es geht drunter und drüber in Teheran. Ein Grund mehr für den Westen, ruhig zu bleiben.

Die Vielzahl iranischer Provokationen könnte auch Ausdruck von Schwäche sein. Das Regime ist nervös. Immer härter wird die Sanktionspolitik des Westens – und im nächsten Monat sind Parlamentswahlen im Iran.

Viele Menschen dort spüren, dass insbesondere ihre Wirtschaft weit unter den Möglichkeiten bleibt. Das Regime kann einige Sanktionen durch Hilfe von Verbündeten wie China oder Russland kompensieren. Aber bei Weitem nicht alle. Die Ankündigung des internationalen Finanzdienstleisters Swift etwa, keine Transaktionen für den Iran mehr vorzunehmen, ist ein harter Schlag.

Die innenpolitischen Probleme versucht Teheran durch außenpolitische Machtspiele zu lindern. Deshalb sollte der Westen nicht alles ernst nehmen, was dieser Tage aus Teheran kommt. Die Atompolitik bleibt zwar ein schweres Problem für die Staatengemeinschaft, wie auch die Fortschritte zeigen, die es offenbar bei den Zentrifugen gegeben hat.

Über Schiffe im Mittelmeer aber sollte sich niemand aufregen. Ein Regime, das sich seiner Macht und seiner Politik sicher ist, hätte das nicht nötig.”

Internet: Neue OZ

Terrorangriffe auf Diplomaten aus Israel in Neu Delhi und Tbilisi

Die israelische Regierung beschuldigt die vom Iran gesteuerten Hisbollah-Terroristen, Bombenanschläge auf israelische Botschaften verübt zu haben.

In New Delhi, Indien, und in Tbilisi, Georgien, wurden am Montag, dem 13.2.2012, einen Tag nach dem vierten Jahrestag der Tötung des Vizeführers der Hisbollah, Imad Mughniyah, die Fahrzeuge der israelischen Botschaften angegriffen.

In Indien wurde die israelische Diplomatenfrau Tal Jehoshua-Koren (siehe Bild) mittelschwer verletzt. Als sie an der Ampel stand, klebte ihr ein vorbeifahrender Motorradfahrer eine Bombe an die Autotür. Es handelte sich dabei um eine Magnetbombe, die für das Versenken von Schiffen verwendet wird.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte daraufhin, dass dies noch kein Grund sei, Kampfflugzeuge in den Iran zu schicken, aber das Botschaftspersonal müsse besser beschützt werden. Es dürfe nicht zum Terrorkrieg kommen, so Netanjahu. Auch die indische Polizei sieht den Iran als Hauptverdächtigen der Tat an.

Am gleichen Tag gelang es, dank der Wachsamkeit eines gregorianischen Diplomatenchauffeurs, eine andere entdeckte Autobombe neben dem israelischen Konsulat in Tbilisi zu entschärfen.

Die Versuche des Mullah-Regimes, israelische und jüdische Stätten im Ausland zu terrorisieren, häufen sich.

Im letzten Monat gab es Bemühungen, den israelischen Botschafter Lotem in Aserbaidschan zu töten, was aber im letzten Moment verhindert werden konnte.

Israel warnt nun alle reisenden Israelis mit Sondervorschriften und rät, besonders wachsam zu sein und sich vorsichtig und unauffällig zu bewegen. Hochrangigen Offiziere der israelischen Armee wurde empfohlen, ihre Hotelzimmer nicht auf ihren Namen zu reservieren.
[Quelle: www.israelheute.com vom 14.2.2012]

3 Jahre weiche Appeasement Politik von Obama gegenüber den iranischen Islamisten. Ergebnis: Iran: „Chance nutzen, alle Juden zu töten“

Imam Khomeini schwört die Iraner auf Krieg gegen Israel ein. Die iranische Regierung hat soeben erneut ein Dokument publiziert, das deutlicher als bisher zur Zerstörung Israels aufruft.

Gefordert wird, ein Massaker am jüdischen Volk anzurichten und die Zerstörung aller seiner Vermögenswerte auf der ganzen Welt vorzubereiten.

Die Forderungen erschienen zunächst auf der islamischen Website Alef, die eng mit dem obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei verbunden ist.

Wörtlich heisst es „Wir sollten nicht die Möglichkeit verstreichen lassen, die Juden zu beseitigen“.

Es gäbe die „rechtswissenschaftliche Rechtfertigung“, alle Juden zu töten – und Israel zu zerstören – und die „islamische Regierung des Iran muß dabei das Kommando übernehmen“.

Der Text wurde von islamischen Analytiker und Strategen Alireza Forghani verfasst, der Khamenei nahesteht – und wurde auf die meisten Websites der iranischen Regierung übertragen.

Der Text erschien auch in den Meldungen der Nachrichtenagentur Fars, die von den Revolutionsgarden kontrolliert wird.

Das Papier erklärt, dass der Iran nach islamischen Recht einen Grund hat, einen zerstörerischen Angriff gegen Israel durchzuführen, da Israel Irans Atomanlagen angreifen wolle.

Forghani rechtfertigt Angriffe auf Zivilisten unter Berufung auf die von Ayatollah Khomeini benannte Regel, dass Muslime im Dschihad gegen Feinde, die eine islamische Nation aggressiv angehen würden, Krieg führen sollten.

Forghani will andere arabische Staaten zum Krieg gegen Israel vereinen.
[Quelle: www.israelheute.com 7.2.2012]

Islamisten in Nigeria töten Christen. Warum wird Sprecher von Boko Haram nicht vor Gericht gestellt?

Frankfurt am Main (7. Februar 2011) – Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) zeigt sich besorgt darüber, dass Abdul Qaqa, der vor einer Woche festgenommene Sprecher der islamischen Terrorgruppe Boko Haram, bisher noch nicht vor Gericht gestellt worden ist.

Die Menschenrechtsorganisation begründet ihre Skepsis mit der heimlichen Freilassung von Kabiro Sokoto, der nach einem Bombenanschlag auf eine katholische Kirche in der Stadt Madalla im Bundesstaat Niger Weihnachten 2011 medienwirksam verhaftet wurde.

Doch während über seine Verhaftung noch triumphiert wurde, hatten korrupte Beamte den Attentäter bereits heimlich freigelassen.

Die IGFM weist daraufhin, dass seit der Einführung der Scharia in zwölf nigerianischen Bundesstaaten bereits ab dem Jahr 2000 über 10.000 Christen Opfer religiös motivierter Gewalt geworden sind, aber kein einziges Verfahren in den islamischen Bundesstaaten gegen die Terroristen angestrengt worden ist.

„Nichtsdestotrotz ist diese Festnahme von Abdul Qaqa ein wichtiger Schritt im Kampf gegen den vorherrschenden Terror sowie die allgegenwärtige Straflosigkeit im Norden Nigerias.

Boko Haram hat nun ein Gesicht und wir hoffen, dass der Sprecher dieser Sekte den nigerianischen Behörden die Geldquellen Boko Harams offenlegen wird“, meint Dr. Emmanuel F. Ogbunwezeh, Sprecher des IGFM-Referats Afrika.

Internet: www.menschenrechte.de

“Flensburg online”: Siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch
Islamische Terror-Attacken auf christliche Kirchen in Nigeria. Was sagt der Papst?
Islamistische “Boko Haram” mit Bomben und Terror gegen Christen in NIgeria

Läßt Diktatur Assad in Syrien jetzt schon Kinder umbringen? 250 Tote in Homs am Wochenende. China und Russland schweigen

Die in Halle erscheinende “Mitteldeutsche Zeitung” (E-Datum 5.2.2012) kommentiert zu den Vorgängen in Syrien:
“Halle (ots) – Seit mehreren Monaten verschärfen sich die Kämpfe zwischen den Sicherheitskräften und den Oppositionellen in Syrien, am Wochenende sollen die Konflikte eskaliert sein.

Sicherheitskräfte sollen in der Protesthochburg Homs in der Nacht zum Sonnabend mehr als 250 Zivilisten, darunter auch Kinder, getötet haben.

Die Armee von Präsident Baschar al-Assad habe in Homs “Wohnviertel bombardiert”, so der Syrische Nationalrat in der libanesischen Hauptstadt Beirut.

Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London zufolge ging die Armee landesweit gegen Zivilisten vor.

Die arabischen Fernsehsender Al-Arabija und Al-Dschasira zeigten Bilder zahlreicher Leichen.”