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Ist Norwegen das erste völlig “judenreine” Land?

Norwegen, für seine anti-israelische Haltung bekannt, wird nun wohl das erste Land sein, das völlig „judenrein“ sein wird, denn Norwegens letzte 819 Juden verlassen wegen ständiger Angriffe auf ihre jüdischen Einrichtungen das Land.
[Quelle: www.israelheute.com vom 10.2.2012]


Anne Sender, Vorsitzende der jüdischen Glaubensgemeinschaft in Norwegen: “Viele Zuwanderer bringen den Antisemitismus aus ihren Heimatländern mit. Das Beschämende aber ist, dass ihnen hierzulande niemand entgegentritt.” (zitiert nach “Antisemitismus in Norwegen” von Marc-Christoph Wagner; aufgerufen am 11.2.2012)


Frage: Können (sollen) Deutsche, die aufgrund ihrer Geschichte eine besondere Verantwortung gegenüber den Juden haben, in Norwegen noch (Angel-)Urlaub machen?

Internet: siehe vielleicht auch “Eine notorische Anprangerung von Juden”. Antisemitismus in Norwegen Von Marc-Christoph Wagner (aus dem Angebot vom Deutschlandfunk)


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Jüdische Gemeinde vor 1.000 Jahren in Afghanistan

Wer hätte gedacht, dass es vor tausend Jahren in Afghanistan eine florierende jüdische Gemeinde gab? Jetzt erregten in einer Höhle gefundene Schriftrollen großes Aufsehen in der jüdischen Welt.

Das israelische Fernsehen Kanal 2 strahlte einen Bericht des Arabisten Ehud Ja’ari aus. „Es handelt sich um einen beispiellosen Fund“, sagen Experten.

Während der Kampfhandlungen mit den Taliban wunderten sich einheimische Dörfler über Füchse, die in der Nähe der Höhlen von Samangan herumschnüffelten und gruben. Da geschah es: Im Tal Jussuf Dera entdeckte man in einer Höhle jüdische Handschriften aus dem Mittelalter.

Glaubt man den Forschern, so handelt es sich um den bedeutendsten Fund seit der Genisa-Schriftenkammer der alten Synagoge „Ben Esra“ in Fustat, dem antiken Kairo, Ende des 19. Jahrhunderts.

Die Paschtu-Provinz Samangan liegt ungefähr 3.500 Kilometer von Kabul entfernt. Die Gegend ist reich an antiken Ruinen. Leider ist dort die Kriegsgefahr noch nicht gebannt. „Wir wissen von 150 Fragmenten“, sagte Haggai Ben Schammai, der akademische Leiter der Nationalbibliothek.

„Es kann aber sein, dass das nur die Spitze eines Eisbergs ist. Wir hörten schon von dieser Höhle, aber nie wurde sie gefunden. Wir sprechen hier über einen in der jüdischen Geschichte einzigartigen Fund.“

Lesen Sie mehr zu diesem interessanten Thema in der neuen Märzausgabe des Israel Heute-Magazins.

3 Jahre weiche Appeasement Politik von Obama gegenüber den iranischen Islamisten. Ergebnis: Iran: „Chance nutzen, alle Juden zu töten“

Imam Khomeini schwört die Iraner auf Krieg gegen Israel ein. Die iranische Regierung hat soeben erneut ein Dokument publiziert, das deutlicher als bisher zur Zerstörung Israels aufruft.

Gefordert wird, ein Massaker am jüdischen Volk anzurichten und die Zerstörung aller seiner Vermögenswerte auf der ganzen Welt vorzubereiten.

Die Forderungen erschienen zunächst auf der islamischen Website Alef, die eng mit dem obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei verbunden ist.

Wörtlich heisst es „Wir sollten nicht die Möglichkeit verstreichen lassen, die Juden zu beseitigen“.

Es gäbe die „rechtswissenschaftliche Rechtfertigung“, alle Juden zu töten – und Israel zu zerstören – und die „islamische Regierung des Iran muß dabei das Kommando übernehmen“.

Der Text wurde von islamischen Analytiker und Strategen Alireza Forghani verfasst, der Khamenei nahesteht – und wurde auf die meisten Websites der iranischen Regierung übertragen.

Der Text erschien auch in den Meldungen der Nachrichtenagentur Fars, die von den Revolutionsgarden kontrolliert wird.

Das Papier erklärt, dass der Iran nach islamischen Recht einen Grund hat, einen zerstörerischen Angriff gegen Israel durchzuführen, da Israel Irans Atomanlagen angreifen wolle.

Forghani rechtfertigt Angriffe auf Zivilisten unter Berufung auf die von Ayatollah Khomeini benannte Regel, dass Muslime im Dschihad gegen Feinde, die eine islamische Nation aggressiv angehen würden, Krieg führen sollten.

Forghani will andere arabische Staaten zum Krieg gegen Israel vereinen.
[Quelle: www.israelheute.com 7.2.2012]

Wasserstand vom See Genezareth am 7. Februar 2012

Die letzten Regenfälle haben dazu geführt, dass der Wasserstand vom See Genezareth nun 3 cm über der Roten Linie von -213 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Und es liegen noch drei Monate vor uns, in denen es regnen könnte. Dazu kommt noch die Schneeschmelze vom Hermon- und Golangebirge. [Quelle: www.israelheute.com vom 7.2.2012]

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Generalstreik in Israel am 8.2.2012. Was ist mit dem Flughafen Ben Gurion?

Trotz intensiver Verhandlungen bis weit nach Mitternacht wurde keine Einigung erzielt. Am Mittwochmorgen, 8.2.2012, wurde landesweit zu einem Generalstreik aufgerufen. Der Finanzminister Yuval Steinitz und der Vorsitzende der Gewerkschaft Histadruth, Ofer Eini, konnten keine Übereinkunft bezüglich der Forderungen der Gewerkschaft treffen. Vor allem in Bezug auf den Einsatz von Leiharbeitern bleiben unüberwindbare Differenzen bestehen.

Das Finanzministerium bietet im Bereich Lohnerhöhungen und Sozialleistungen für die in der Reinigung beschäftigten Arbeiter umgerechnet weitere 40 Millionen Euro an. Die Gewerkschaft jedoch verlangt bedeutend mehr. Daher treten ab Mittwoch alle staatlichen und lokalen Behörden und Dienste im Land in den Streik, wie z. B. Stadtverwaltungen, Regierungsbüros, die Nationale Versicherungsbehörde und auch Krankenhäuser stehen nur im Schabbat-Status, für Notfälle, zur Verfügung.

Auch am Hafen, in Museen, Theater, Banken, Postämtern, an der Börse und im Zugverkehr wird gestreikt.

Der internationale Flughafen Ben Gurion liegt bis 12 Uhr mittags am Mittwoch lahm. Viele der geplanten Flüge konnten noch auf die Zeit vor 6 Uhr morgens vorverlegt werden, der Rest wird nach Angaben erst nach 12 Uhr abgefertigt.

Die Buslinien in den Städten fahren reduziert. Der Schaden pro Tag beträgt Berechnungen zufolge umgerechnet bis zu 450 Millionen Euro.
Nun droht auch Israels Oberster Generalstabschef ab 1. April mit Streik. Obwohl die Regierung dem Militär zusätzliche 600 Millionen Euro zusagte, fordert die Militärführung 800 Millionen Euro mehr, um den gegebenen Anforderungen gerecht werden zu können.
[Quelle: www.israelheute.com vom 8.2.2012]

Wie teuer ist das Benzin in Israel?

www.israelheute.com meldet: Der Benzinpreis steigt wieder an: Ab Dienstag, dem 31. Januar 2012, zahlt man in Israel einen Liter Benzin: 7,46 NIS (umgerechnet 1,51 Euro).

Was sind “fliegende Elefanten”?

Israels Verteidigungsministerium gab die Entwicklung und Herstellung von Fallschirmen mit steuerbarem Propellerantrieb in Auftrag, die eine Reichweite von 30 Kilometer haben und, die auch in feindlichem Gebiet zum Einsatz kommen können.

Die „Fliegenden Elefanten“ können, wie www.israelheute.com (12.12.2011) berichtete, bis auf 30 Meter akkurat ihr Ziel ansteuern.

Epiphanias-Pilgerfest an Taufstätte von Jesus

Am Mittwoch und Donnerstag, dem 19. Januar 2012, fand das alljährliche „Epiphanias“-Pilgerfest der griechisch-orthodoxen Christen, besonders aus den Ostkirchen, an der historischen Taufstelle Jesu am Jordanfluß statt.

Das Fest der „Erscheinung des Herrn“ wird bei den Westkirchen den drei Weisen aus dem Morgenland zugeordnet, in den Ostkirchen jedoch als Tag der Taufe Christi und Offenbarung der allerheiligsten Dreifaltigkeit begangen.

Die Prozession von der Kirche St. John in der Jericho-Ebene herab zum Jordan und die Zeremonie wurde vom griechisch-orthodoxen Patriarch Theopholis III. geleitet.

Etwa 20.000 Pilger aus aller Welt besuchten das Spektakel. Aus Osteuropa, besonders Russland und Rumänien kamen Pilger, aber auch Kopten, Assyrer und äthiopische Christen nahmen teil.

Nach den Gebeten ließen sich zahlreiche Pilger taufen und füllten Flaschen mit „Heiligem Wasser“ des Jordanflusses. Eine weiße Taube wurde als Friedensymbol fliegen gelassen. Der Vogel gilt auch als Symbol für den Heiligen Geist. Sie ist darauf trainiert, nach Jordanien und wieder zurück nach Israel zu fliegen.

Die historische Taufstelle Jesu am Jordanfluß (Matthäus 3), wo einst auch die Kinder Israels ins Gelobte Land einzogen, heißt heute „Kassr Al-Jahud“ (dt. „Palast der Juden“).

Das israelische Touristikministerium hat kürzlich umgerechnet 1,6 Millionen Euro in die Instandsetzung der Stätte investiert.

Im Jahr 2011 besuchten 127.500 Menschen die drittheiligste Stätte des Christentums. Israel Heute-Journalist Michael Schneider war live mit dabei und berichtet mehr über die Hintergründe im März-Magazin von Israel heute.
[Quelle: www.israelheute.com vom 20. Janaur 2012]

Gucken westliche Politiker weg, wenn Juden als ‘Schweine’ und ‘Affen’ diffamiert werden? Palästinenser Mufti: „Töte einen Juden und Du wirst in den Himmel erhoben!“

In der vergangenen Woche predigte der geistliche Führer der palästinensischen Autonomie, Mufti Muhammad Hussein, dass „das Töten von Juden ein religiöses Ziel des Islam“ sei. Dies erklärte der anerkannte islamische Führer anlässlich des 47-Jahrestages der Fatah und zitierte dieses Gebot aus der islamischen Tradition Hadith (die Überlieferungen über Mohammed).

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben. Die Juden werden sich hinter Steinen und Bäumen verstecken. Dann werden die Steine und Bäume zu uns rufen: ‚Oh Moslem, Diener Allahs, da versteckt sich ein Jude hinter mir, komm und töte ihn‘“.

Aufruf zum Juden töten. Wo bleibt die Empörung westlicher Politiker?

Dies predigte der Fatah-Mufti vor der jubelnden Masse. Die Weltöffentlichkeit betrachtet die Fatah und deren Chef Mahmud Abbas gegenüber der radikalen Hamas als pragmatisch und bereit zum Frieden. Nicht umsonst hat Israel hinter den Kulissen mehrmals beschlossen, dass es keinen Sinn macht mit Abbas zu verhandeln.

Nach außen stellt er sich als diplomatischer Palästinenserführer dar, aber in Wahrheit unternimmt er nichts gegen die anti-israelischen Hassreden und Hetze.

Darüber hinaus zeigt Abbas gemäß Quellen aus dem israelischen Regierungsbüro keine Bemühungen, dem Konflikt mit Israel ein Ende zu setzen.

„Abbas profitiert mehr von dem Konflikt als von einem Abkommen“, meinte ein israelischer Regierungsbeamter.

Dass der Mufti Muhammad Hussein die Juden mit Schweinen und Affen vergleicht ist ein Diffamierung, die sich oft wiederholt, im Ausland jedoch ignoriert wird. Hätten geistliche Führer aus dem Christentum oder dem Judentum Moslems mit Schweinen oder Affen verglichen oder zur Vernichtung der Moslems aufgerufen, wäre daraus ein Skandal gewachsen.
Klicken Sie hier, um die Ansprache des Muftis zu sehen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 20. Januar 2012]

Siehe vielleicht auch ==> Wie ist das Verhältnis der evangelischen Kirche zu Israel? “Solidarität zu Israel – trotz Kritik”

Staatsbesuch von Benjamin Netanjahu in den Niederlanden

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist auf Staatsbesuch in den Niederlanden. In Den Haag traf er am Donnerstag, dem 19. Januar 2012, mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte und der niederländischen Königin Beatrix zusammen.

Zuvor hatte es bereits Treffen mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Maxime Verhagen und Außenminister Uri Rosenthal gegeben.

Ziel des Besuchs ist die Stärkung der bilateralen Beziehungen und die Erweiterung der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 20.1.2012]

Siehe vielleicht auch ==> Antisemitismus in Holland. Müssen Juden um ihr Leben fürchten?

Wirtschaftswachstum 2011 in Israel

Israels Finanzminister Yuval Steinitz hat in einer Sitzung des Finanzausschuss der Knesset einen kurzen Jahresrückblick der israelischen Wirtschaft 2011 gegeben. Die Wachstumsrate sei mit 4,8 Prozent sehr hoch gewesen, erklärte Steinitz.

„Solch eine Wachstumsrate ist in Zeiten der globalen Finanzkrise eine beachtliche Leistung. 2011 war das zweite Jahr in Folge, in dem Israel schneller als alle anderen Industrieländer gewachsen ist. Dieses Wachstum resultiert aus dem beeindruckenden Anstieg von Investitionen.“
[Quelle: www.israelheute.com vom 20.1.2012]

Radwanderweg in Israel von Givat Ela durch den Kefar Horesh Wald

Der Jüdische Nationalfonds hat in Zusammenarbeit mit den anliegenden Kommunen einen neuen Radwanderweg in der Jezreelebene vorgestellt.

Der knapp 10 Kilometer lange Weg beginnt an der Stadtgrenze von Givat Ela und führt durch den Kefar Horesh Wald, der in den 1930er Jahren vom Jüdischen Nationalfonds angelegt wurde.

Entlang des Radwegs können die Besucher die vielseitige Pflanzenwelt bestaunen, an Olivenhaine entlangradeln und atemberaubende Ausblicke genießen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 20. Januar 2012]

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