Impressum/Datenschutz

Wer ist israelischer Fußball-Meister 2012? Ironi Kiryat Shmona

Ironi Kiryat Shmona ist nach einem 0:0 gegen Hapoel Tel Aviv neuer israelischer Fußball-Meister.
Der Titel für den kleinen Verein von der Nordgrenze ist eine Sensation.

Bislang wurde der israelische Fußball von Teams aus Tel Aviv, Jerusalem und Haifa dominiert.
[Quelle: www.israelheute.com vom 4.4.12]


Anzeigen -

Reise nach Jerusalem am Osterwochenende. “Die Nonne und Herr Jilg” im Fernsehen gucken

Mainz (ots) – Die Dominikanerin Schwester Jordana und ZDFkultur Moderator Rainer Maria Jilg begeben sich auf eine Reise nach Jerusalem. Sie führt 2.000 Kilometer auf der Route des 1. Kreuzzuges durch die Türkei, den Libanon und die palästinensischen Autonomiegebiete nach Israel.

Zahlreiche Begegnungen und Erlebnisse bieten Anlass, sich unterwegs mit dem Glauben auseinanderzusetzen.

ZDFkultur präsentiert den Dreiteiler “Die Nonne und Herr Jilg” von Karfreitag, 6. April 2012, 21.40 Uhr, an in Erstausstrahlung.

In der Türkei stoßen Schwester Jord ana und Rainer Maria Jilg gleich zu Beginn ihrer Reise an die Grenzen der Macht Gottes: Im Stadtverkehr von Ankara hilft ein Gebet genauso wenig wie ein Blick auf das Navigationsgerät, und an der syrischen Grenze stellen sie sich die Frage, wie Gott Bürgerkrieg und Flüchtlingselend zulassen kann.

Der zweite Teil der spirituellen Reise am Ostersonntag, 8. April 2012, 21.45 Uhr, führt in den Libanon. In Beirut reden Schwester Jordana und Rainer Maria Jilg mit Musiker Zeid Hamdan über Sex, Gott und Rock ‘n’ Roll. Danach geht es weiter in den Süden des Landes, wo die Spuren des letzten Krieges von 2006 noch allgegenwärtig sind.

In der Bekaa-Ebene lernen Schwester Jordana und Rainer Maria, dass die Riesterrente nicht der Weisheit letzter Schluss ist, und warum die Bundeswehr auf deutschen Autobahnen auch Checkpoints einrichten
sollte. Zum Ende besuchen sie einen traurigen Vergnügungspark, dessen Betreiber noch einiges von der Hisbollah lernen könnten.

Im dritten Teil der Reise am Ostermontag, 9. April 2012, 21.45 Uhr, geht es dann nach Israel. Schwester Jordana und Rainer Maria Jilg besuchen die African Hebrews in Dimona, der Stadt, in der die israelische Atombombe gebaut wurde. Und die beiden statten der Geisterstadt Hebron einen deprimierenden Besuch ab, bevor sie sich zu ihrem eigentlichen Ziel aufmachen: Jerusalem, die Heilige Stadt, das Epizentrum der Buchreligionen.

Marsch auf Jerusalem 2012. Eine Bilanz

Die für den „Marsch auf Jerusalem“ befürchteten blutigen Krawalle sind ausgeblieben. Am Freitag, dem 30. März 2012, versuchten Tausende Palästinenser und ausländische Pro-Palästinenser-Gruppen vergeblich, über Israels Grenzen ins Heilige Land einzudringen.

Es kam nur zu vereinzelten Ausschreitungen. Etwa 500 Palästinenser lieferten sich am Kalandia-Checkpoint zum Eingang nach Ramallah, elf Kilometer nördlich von Jerusalem, eine Schlacht mit Israels Polizei.

Rund 100 Palästinenser protestierten vor dem Jerusalemer Damaskustor gegen Israel. So verlief der „Land-Tag“ mit dem „Marsch auf Jerusalem“ relativ ruhig, verglichen mit dem, was man befürchtet hatte.

Nach Angaben der Organisatoren sollten zwei Millionen „Demonstranten” an den Grenzen Israels zusammenkommen. Es erschienen insgesamt jedoch nur etwas mehr als 2000, die von der israelischen Armee relativ leicht zu kontrollieren waren.

Ein israelischer Araber soll bei den Zusammenstößen umgekommen sein, auf Seiten der israelischen Armee sind keine Verletzten zu verzeichnen.

Zu Zusammenstößen kam es zusätzlich noch zwischen den Demonstranten selbst. So wurde Mustafa Barghouti, Parlamentarier der palästinensischen Autonomiebehörde und ehemaliger Präsidentschaftskandidat, von gegnerischen Fraktionen angegriffen und verletzt.

Auch Mitglieder der orthodoxen, anti-zionistischen Naturei-Karta-Bewegung wurden verletzt und konnten in letzter Sekunde vor dem arabischen Mob gerettet werden.
[Quelle: www.israelheute.com vom 2. April 2012]

Tourismus-Boom in Israels Tel Aviv

Der anhaltende Tourismus-Boom beschert Tel Aviv Probleme: In der Mittelmeer-Metropole fehlen Hotel-Betten.

Bis zu einer Million Touristen mehr pro Jahr werden erwartet.

In den nächsten drei Jahren sollen aber nur etwa 1000 zusätzliche Hotelzimmer gebaut werden. Das seien viel zu wenige, beklagen Fachleute.
[Quelle: www.israelheute.com vom 30.3.12]

==> Tourismus in Israel: www.goisrael.de

Glückwunsch! Sieger vom Marathon-Lauf 2012 in Tel Aviv: Sammy Tu

Der Kenianer Sammy Tu hat den Tel Aviv-Marathon gewonnen. Er legte die gut 42 Kilometer lange Strecke in 2 Stunden und 15 Minuten zurück.
An dem Marathon hatten rund 25.000 Läuferinnen und Läufer aus aller Welt teilgenommen.
[Quelle: www.israelheute.com 30. März 2012]

Schon gewußt? “Israel heute” Magazin für PC und iPad

Vater von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu feierte 102. Geburtstag

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu (63) hat den 102. Geburtstag seines Vaters Benzion Netanjahu gefeiert. „Ich wünsche Dir, dass Du Deine Kinder und Enkelkinder genießt. Auch wünsche ich Dir noch viele Jahre und viel Gesundheit. Die zukünftigen Generationen sollen von deinem reichen Wissen lernen“, so der Regierungschef.

Sein Vater ist Professor für jüdische Geschichte und ehemaliger Herausgeber der Encyclopaedia Hebraica. Er zählt weltweit zu den führenden Historikern, die das jüdische Leben im Mittelalter in Spanien erforschten.

Benzion Netanjahu gilt als einer der Führer der zionistischen Bewegung in den USA und wird, obwohl er in einem Altersheim lebt, als aktiver Professor und Zionist geschätzt.

Er war tätig als Sekretär Zeev Jabotinskys, des „Vaters des revisionistischen Zionismus“. Vater und Sohn Netanjahu führen eine sehr enge Beziehung.

Trotz seines hohen Alters liest und schreibt Benzion noch regelmäßig.

Sein ältester Sohn Jonathan war im Juli 1976 bei einer Befreiungsoperation von jüdischen Geiseln in Entebbe (Uganda) ums Leben gekommen.

Benjamin Netanjahu betonte mehrfach, dass er von seinem Vater politisch wie auch gesellschaftlich am stärksten geprägt worden sei.
[Quelle: www.israelheute.com vom 30.3.12]

Wie hoch ist die Kriminalität im Süden von Israel?

Der Süden Israels galt bisher als kriminelles Armenhaus Israels. Das änderte sich zum Positiven, denn in der Zeit von 2010 bis 2011 sank dort die durchschnittliche Kriminalitätsrate um 36 Prozent, die Zahl der Eigentumsdelikte sank sogar um 55,9 Prozent und die Zahl der Einbrüche sank um 65,5 Prozent.
[Quelle: www.israelheute.com vom 28.3.2012]

Vorbereitungen auf den Global March to Jerusalem (hinter dem Aufruf steckt der Iran)

Israel bereitet sich auf den Global March to Jerusalem, den globalen Marsch nach Jerusalem, vor. Am Freitag, dem 30. März 2012, planen eine Millionen Moslems aus den arabischen Nachbarländern, die israelische Grenze zu stürmen.

Arabischen Führern zufolge soll diese Initiative, „Palästina und Jerusalem aus den Händen der Zionisten befreien“.

Das israelische „Informationszentrum für Geheimdienst und Terrorismus“ (ITIC: Intelligence and Terrorism Information Center) gab bekannt, dass der Iran hinter dem Aufruf, Israel mithilfe der arabischen Bevölkerung an den Grenzen anzugreifen, stehe.

Die Moslems planen, genau wie im Sommer 2011, Israels Grenzzaun mit einer riesigen Menschenmenge zu durchbrechen. Das Zentrum zitierte den Aufruf des iranischen Ayatollah Ali Khamenei vom 26. Februar, als er die islamische Welt zum Marsch für die Befreiung Jerusalems aufrief.

An der syrischen und ägyptischen Grenze wird ein Massenmarsch gegen Israel erwartet. In Syrien erhofft sich Staatschef Baschar el Assad, damit die Aufmerksamkeit von den blutigen Aufständen in seinem Land auf Israel umzulenken.

Auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel haben ägyptische Soldaten die Kontrolle über die Beduinenstämme verloren. In den palästinensischen Zeitungen wurde mehrmals darüber berichtet, wie sich die Araber in den umliegenden Ländern auf den Jerusalem Marsch 2012 vorbereiten und dass sie keine Angst vor Israel und den Soldaten haben. Zahlreiche Palästinenser gaben an, dass israelische Soldaten nicht auf Zivilisten schießen und sie somit nichts zu befürchten haben.
[Quelle: www.israelheute.com vom 22.3.2012]

Umfrage von Gallup: Wie beliebt sind Israelis und Palästinenser in der Welt?

Eine Umfrage der Gallup Organization über eine Periode von 10 Jahren zeigte die Beliebtheit von Israelis und Palästinensern in der westlichen Welt:

Israelis sind bei 63 bis 71 Prozent beliebt und
die Palästinenser bei 17 bis 19 Prozent der Befragten.

Quelle: www.israelheute.com vom 22.3.12

Könnte Sie auch interessieren: In Frieden mit den Nachbarn leben oder Terror? Umfrage zeigt: Junge Palästinenser wollen Gewalt

Wandern in Israel zwischen Beerscheva und dem Gazastreifen

In Israels Süden, besonders um den palästinensischen Gazastreifen herum, blüht das Land am schönsten. Die weiten Flächen am Rande der Negevwüste, die rund ums Jahr nur trocken und braun sind, zeigen sich für wenige Wochen vor dem jüdischen Pessachfest in bunten Farben.

Felder mit Millionen von roten Mohnblumen, dazwischen Lilien und drumherum grüne Weizenfelder, die nach dem vielen Regen saftig in die Höhe sprießen.

Israelische Wanderer lieben es, den Süden zwischen Beerscheva und dem Gazastreifen in diesen Wochen zu besuchen, auch wenn ein Wanderausflug von der täglichen Bedrohung durch Raketen aus dem Gazastreifen überschattet wird.

Die wunderschöne Blütezeit vergeht schnell und danach färbt die brennende Hitze die Wüste wieder gelb. In Jerusalem und den judäischen Bergen können im Frühling wilde Veilchen zwischen den Bäumen und Felsen bewundert werden. Auch die rosa-blühenden Mandelbäume sind eine Augenweide und verabschieden den Winter nun entgültig. Das Pessachfest, bei dem die jüdische Befreiung aus der Sklaverei gefeiert wird, kann also kommen.
[Quelle: www.israelheute.com vom 22.3.2012]

Internet: Tourismus in Israel

==> Wollen die Palästinenser in Frieden mit ihren Nachbarn leben? Oder soll Israel ausradiert werden? In 48 Stunden 120 Raketen auf Israel geschossen. Friedfertigkeit sollte anders aussehen…
==> Wander APP vom ADAC für Android Handy
==> Wandern in Flensburg

Israels Ministerpräsident Benjamin “Bibi” Netanjahu ein Star bei Facebook

Die Facebook-Seite des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin „Bibi“ Netanjahu ist zu einer Internet-Sensation geworden. Schon 180.000 Freunde hat er im sozialen Netzwerk und seine Kommentare und Beiträge haben schon Kultstatus erreicht.

Allerdings schreibt Netanjahu seine Einträge nicht selbst – Noga Katz (29) trägt die Verantwortung für die Facebook-Präsenz des israelischen Regierungschefs.

„Der Ministerpräsident hat selbst viel zu sagen, wenn es um die Kommunikation in den neuen Medien geht. Er versteht die Möglichkeiten und die Wichtigkeit des Internets und möchte von uns auf dem Laufenden gehalten werden,” sagt Frau Katz.

„In einem Fall hat Netanjahu selbst direkt in unsere Arbeit eingegriffen. Es ging um die Geschichte „Bibi im Hintergrund”: Als Gilad Schalit befreit wurde, machte die israelische Pressestelle der Regierung ein Foto, auf dem sich Vater und Sohn umarmen und ein lächelnder Ministerpräsident im Hintergrund zu sehen ist. Dieses Foto wurde in aller Welt veröffentlicht; und schon nach einigen Stunden erschienen die ersten satirischen Fotomontagen, in denen das israelische Staatsoberhaupt in allen möglichen (und unmöglichen) Situationen in Hintergrund zu sehen ist.

Netanjahu selbst hat gelacht, als er diese Fotomontagen sah und gab seinem Facebook-Team die Anweisung, einige besonders lustige Bilder auf seiner Seite zu veröffentlichen.

Es scheint, als wäre der israelische Ministerpräsident ein Star im Internet geworden, was vor allem daran liegt, dass er über sich selbst lachen kann.

Eine erfrischende und willkommene Abwechslung auf der politischen Bühne Israels und des Nahen Ostens allgemein.
[Quelle: www.israelheute.com vom 26.3.2012]

Internet: www.facebook.com/Netanyahu
Twitter: twitter.com/netanyahu

Wasserstand See Genezareth: Pegal am 19.3.2012 bei 211,74 Meter

In den vergangenen Regentagen stieg der Wasserstand des See Genezareth um 12 cm und steht nun bei 211,74 Meter u.d.M. Er hat somit die unterste rote Linie von 213 Meter um 1,20 Meter überschritten.
[Quelle: www.israelheute.com vom 19.3.2012]