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Katastrophenschutz in Dresden. Sirenen-Probealarm am 12. Oktober 20elf um 15 Uhr

Am Mittwoch, dem 12. Oktober 2011, ertönen um 15 Uhr für 12 Sekunden in Dresden die Sirenen zum Probealarm.

Die Stadt testet ihre Anlagen, damit das Warnsystem für die Bevölkerung im Ernstfall einwandfrei funktioniert. Viermal im Jahr, jeweils am zweiten Mittwoch des Quartals, überprüft das städtische Brand- und Katastrophenschutzamt auf diese Weise die Funktionstüchtigkeit aller Sirenen.

Mit knapp 200 Anlagen ist Dresden nahezu flächendeckend ausgestattet und verfügt über eines der modernsten Sirenen-Warnsysteme in Deutschland. Besonderheit in Sachsens Landeshauptstadt ist, dass zusätzlich zu den Signaltönen auch Sprachdurchsagen gesendet werden können. Somit kann die Warnung mit konkreten Hinweisen versehen werden.

Der nächste reguläre Probealarm in Dresden ist am 11. Januar 2012, ebenfalls um 15 Uhr, geplant.

Internet: dresden.de/feuerwehr


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Probelauf der Sirenen am 2. Juli 20elf in Leverkusen

Am Samstag, dem 2. Juli 2011, werden erneut mehrere Städte in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf gemeinsam ihre Sirenen erproben.

Am Mittag werden auch die Leverkusener Sirenen heulen. Drei Signale von je einminütiger Dauer sollen in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ertönen:
- 12:00 Uhr “Entwarnung” ( 1 Minute Dauerton )
- 12:06 Uhr “Radio einschalten” ( 1 Minute auf- und abschwellender Dauerton )
- 12:12 Uhr “Entwarnung” ( 1 Minute Dauerton )

Bei möglichen Großschadensereignissen zum Beispiel auf den Verkehrswegen Rhein, den Autobahnen und Eisenbahnstrecken, oder bei der chemischen Industrie bedeutet das Warnsignal im Ernstfall:
Gebäude aufsuchen,
Türen und Fenster schließen, gegebenenfalls Lüftungsanlagen abschalten und auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR2 achten.

Katastrophenschutz im Landkreis Leer. Sirenenprobealarm am 1. Juni 20elf

Der Landkreis Leer hat jetzt alle im Kreisgebiet vorhandenen Sirenen auf digitale Steuerung umgestellt.

Mit einem Probealarm am 1. Juni 2011 werden nun die Auslösung des Warnsystems und die aufgerüsteten Sirenen getestet. Zudem soll die Bevölkerung auf den Sinn und Zweck des Alarms hingewiesen werden.

Um 12 Uhr werden die Sirenen in einem auf- und abschwellenden Dauerton über 15 Sekunden, den einige noch als “Fliegeralarm” kennen, ertönen.

Nachdem die militärische Bedrohungslage nach der Maueröffnung im Jahre 1990 weggefallen ist, hat der Bund die Unterhaltung der vorhandenen Sirenen aus Kostengründen eingestellt.

Die Sirenen dienten in erster Linie der Bevölkerungswarnung im Verteidigungsfall. Mit der Auflösung des Ostblocks war diese Gefahr nicht mehr gegeben. Die vorhandenen Sirenen wurden den Landkreisen übereignet.

Während viele Landkreise die Sirenen abgebaut haben, ist der Landkreis Leer nach wie vor gut mit Sirenen versorgt, hat sie nach und nach auf digitale Steuerung umgestellt, um diese neben der Alarmierung der Feuerwehren beim Ausfall der “Stillen Alarmierung” auch für die Warnung der Bevölkerung im Katastrophen- beziehungsweise Großschadensfall zu nutzen.

Einem Großteil der Bürger sind aber die Bedeutungen der Sirenenwarnungen nicht mehr bekannt, so Thomas Stamm, Leiter des zuständigen Ordnungsamtes.

Zumal die Probealarme seit den 80er Jahren nur noch für die Feuerwehren erfolgt sind. Mit dem Probealarm sollen die Sirenensignale wieder in das Bewusstsein der Bürger gebracht werden.

Auch in anderen Teilen Ostfrieslands wird am 1. Juni die Auslösung der Sirenen geprobt. Zudem testen am gleichen Tag die Landkreise Aurich, Leer, Wittmund sowie die Stadt Emden das neue Katastrophenwarnsystem Katwarn, das die angemeldeten Empfänger über SMS und E-Mail warnt.

Bedeutung der Sirenensignale:

1. Feueralarm (3 Mal zu je 12 Sekunden)
2. Katastrophenalarm (auf- und abschwellender Ton über 15 Sekunden)
3. Entwarnung (Dauerton 60 Sekunden)

Für die Bevölkerungswarnung gilt der auf- und abschwellende Ton. Wenn dieser Warnton erfolgt, sollten im Ernstfall die Radiogeräte umgehend angeschaltet werden.

Nähere Anweisungen erfolgen dann über die Radiosender (beispielsweise Fenster und Türen geschlossen halten). Etwaige weitere Ansagen können auch über Lautsprecherwagen erfolgen.

Für weitere Auskünfte steht die Kreisverwaltung unter den Rufnummern (0491) 926-1423 und (0491) 926-1422 gerne bereit.

Umzug vom Katastrophenschutzamt in Dresden

Am 2. Februar 2011 begrüßten der Zweite Bürgermeister Detlef Sittel und der Leiter des Brand- und Katastrophenschutzamtes, Andreas Rümpel, offiziell die Kolleginnen und Kollegen des Amtes in ihren neuen Räumlichkeiten auf der Scharfenberger Straße 47.

Seit Mitte Dezember zogen über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das neue Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzzentrum in Übigau. Im Gesamtensemble sind neben den Büro- und Schulungsräumen, ein Fahrzeughallentrakt für Einsatz- und Sonderfahrzeuge, Räume für das Katastrophenschutzlager, die Bekleidungskammer des Amtes, eine Atemschutzwerkstatt und eine Desinfektion für Rettungswagen vorhanden.

Bald soll hier auch die Integrierte Leitstelle Feuerwehr/Rettungsdienst für Dresden und die Landkreise Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Betrieb gehen.

Insgesamt werden 28 Millionen Euro an diesem Standort investiert, um einen weiteren wichtigen Schritt bei der Modernisierung der Feuerwehr Dresden zu gehen.

Die Fachabteilungen des Brand- und Katastrophenschutzamtes waren bisher in drei Gebäuden in der Dresdner Neustadt und in der Feuerwache Dresden-Übigau untergebracht. Das bedeutete für Besucher und Kollegen oft lange Wege, die außerdem nicht barrierefrei waren.

Das Zusammenrücken der Fachbereiche im Komplex Dresden-Übigau optimiert viele Arbeitsprozesse. Der alte Standort Louisenstraße bleibt vorerst als Feuer- und Rettungswache erhalten. Später soll er als Ausbildungseinrichtung genutzt werden.

Katastrophenschutz: Warnsystem mit Autohupen bei Naturkatastrophen

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Nordrhein-Westfalen plant ein verbessertes Warnsystem für die Bevölkerung bei Naturkatastrophen, Großbränden oder Anschlägen.

Wichtigste Neuerung sind voraussichtlich automatische Sirenen in Autos. Das berichtet die “Rheinische Post” (Donnerstagausgabe vom 13. Januar 2011).

Das NRW-Innenministerium wolle das im Wiederaufbau befindliche Sirenennetz durch weitere moderne Warnsysteme ergänzen.

In der Entwicklung ist demnach auch die Fern-Aktivierung eines Zweittons der Hupen von geparkten Autos. Möglich macht dies das System E-Call. Es wird ab 2014 in allen europäischen Neuwagen zur Pflicht. E-Call setzt bei einem Unfall automatisch einen Notruf ab.

Ein Zusatzchip würde dann im Katastrophen- oder Unglücksfall mit einem Heulton warnen.

Ähnliche Versuche laufen mit handelsüblichen Rauchmeldern. Eingebunden sind bereits die Fernsehanstalten und Rundfunksender.

Auch die Gespräche mit Computernetz-Betreibern seien bereits weit gediehen. Sie sollen im Gefahrenfall einen Warntext auf alle eingeschalteten PC senden.

Das Innenministerium habe sich 2011 eine schnelle landesweite Gefahrenwarnung zum Ziel gesetzt, die bei Bedarf auf einzelne Straßenzüge oder Ortsteile konzentriert werden kann.

Wie die Zeitung weiter berichtet, finden deshalb in Zusammenarbeit mit dem Bund in diesem Jahr in Köln und einer ländlichen Region zwei Großversuche statt. Deren Ergebnisse sollen in ganz NRW umgesetzt werden.

Katastrophenschutz in Leverkusen: Probelauf der Sirenen am 8. Januar 2011

Am Samstag, dem 8. Januar 2011, werden erneut mehrere Städte in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf gemeinsam ihre Sirenen erproben. Am Mittag werden auch die Leverkusener Sirenen heulen.

Drei Signale von je einminütiger Dauer sollen in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ertönen:
- 12:00 Uhr “Entwarnung” ( 1 Minute Dauerton )
- 12:06 Uhr “Radio einschalten” ( 1 Minute auf- und abschwellender Dauerton )
- 12:12 Uhr “Entwarnung” ( 1 Minute Dauerton )

Bei möglichen Großschadensereignissen zum Beispiel auf den Verkehrswegen Rhein, den Autobahnen und Eisenbahnstrecken, oder bei der chemischen Industrie bedeutet das Warnsignal im Ernstfall: Gebäude aufsuchen, Türen und Fenster schließen, ggf. Lüftungsanlagen abschalten und auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR2 achten.

Islamische Bedrohung: Israel baut das größte unterirdische Notmedizin-Zentrum auf diesem Planeten

Neben dem Rambam-Medizinzentrum in Haifa begann man diese Woche mit dem Bau des größten unterirdischen Notmedizinzentrums der Welt.

36 Stunden hintereinander wurde eine enorme Menge Beton gegossen um die Grundfesten zu legen.

Ariyeh Berkovitz, der Direktor der Technikabteilung des Medizinzentrums meinte, dass soviel in diesen Bau einbezogen wurde, dass selbst zwei Tage danach im Norden und in Zentralisrael kein Beton gegossen wurde.

Im Mai 2012 soll der Bau fertig sein und soll in Friedenszeiten als Parkplatz für die 1.500 Angestellten genutzt werden und im Kriegsfall kann er ganz schnell in eine Notkrankenhaus mit 2.000 Betten umgewandelt werden und kann biologischen, chemischen und konventionellen Angriffen standhalten.
[Quelle: www.israelheute.com vom 22. Oktober 2010]

Katastrophenschutz in Dresden: Sirenen-Probealarm am 13. Oktober 2010

Am Mittwoch, dem 13. Oktober 2010, ertönen um 15 Uhr für 12 Sekunden in Dresden die Sirenen zum Probealarm.

Die Stadt testet ihre Anlagen, damit das Warnsystem für die Bevölkerung im Ernst-fall einwandfrei funktioniert.

Viermal im Jahr, jeweils am zweiten Mittwoch des Quartals, überprüft das städtische Brand- und Katastrophenschutzamt auf diese Weise die Funktionstüchtigkeit aller Sirenen.

Mit knapp 200 Anlagen ist Dresden nahezu flächendeckend ausgestattet und verfügt über eines der modernsten Sirenen-Warnsysteme in Deutschland.

Besonderheit in Sachsens Landeshauptstadt ist, dass zusätzlich zu den Signaltönen auch Sprachdurchsagen gesendet werden können. Somit kann die Warnung mit konkreten Hinweisen versehen werden.

Der nächste reguläre Probealarm in Dresden ist erst im nächsten Jahr geplant, am 12. Januar 2011, 15 Uhr.

Probelauf: Sirenen-Alarm in Leverkusen

Am Samstag, dem 9. Oktober 2010, werden erneut mehrere Städte in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf gemeinsam ihre Sirenen erproben.

Am Mittag werden auch wieder die Leverkusener Sirenen heulen. Drei Signale von je einminütiger Dauer sollen in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ertönen:

- 12:00 Uhr “Entwarnung” (1 Minute Dauerton)

- 12:06 Uhr “Radio einschalten” (1 Minute auf- und abschwellender Dauerton)

- 12:12 Uhr “Entwarnung” (1 Minute Dauerton)

Bei möglichen Großschadensereignissen zum Beispiel auf den Verkehrswegen Rhein, den Autobahnen und Eisenbahnstrecken, oder bei der chemischen Industrie bedeutet das Warnsignal im Ernstfall:

Gebäude aufsuchen,
Türen und Fenster schließen, ggf. Lüftungsanlagen abschalten und
auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR2 achten.

Sirenen in Bonn: Probealarm am 2. Oktober 2010

Auf ihre Funktion getestet werden die 33 Sirenen im Bonner
Stadtgebiet am Samstag, dem 2. Oktober 2010.

Seit diesem Jahr beteiligt sich die Stadt Bonn neben anderen Städten und Gemeinden der Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf an einem gemeinsamen Probealarm.

Unter anderem werden auch in Köln und Wesseling sowie im Rhein-Sieg-Kreis und im Rheinisch-Bergischen-Kreis an diesem Tag die Sirenen heulen.

Beim Probealarm am Samstag, dem 2. Oktober 2010, werden folgende Signale ausgelöst:

+ 12.00 Uhr: 1 Minute Dauerton = Entwarnung
+ 12.06 Uhr: 1 Minute Heulton (auf- und abschwellend) = Gefahr für die Bevölkerung! Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten!
+ 12.12 Uhr: 1 Minute Dauerton = Entwarnung

Darüber hinaus informiert die Feuerwehr bei besonderen Schadenslagen auch auf der Internetseite der Stadt Bonn mit einer speziellen Warn-
und Informationsmeldung, die beim Öffnen der Bonn-Seite automatisch
angezeigt wird.

Wie bei tatsächlichen Gefahrenlagen, so ist auch beim Probealarm das Bürgerinfotelefon der Feuerwehr Bonn von 12 bis 13 Uhr unter der
Rufnummer 0228/717-5 geschaltet, um eventuelle Fragen zu beantworten.

Weitergehende Informationen sind auch im Internet abrufbar über
www.bonn.de in der Rubrik Umwelt & Gesundheit/Planen, Bauen & Wohnen, Stichwort: Feuerwehr und Rettungsdienst.

9. Oktober 2010: Größte Katastrophenschutzübung

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Frankfurt am Main bereitet sich derzeit auf die größte Katastrophenschutzübung der Republik vor. 2.500 Teilnehmer werden daran teilnehmen wobei 500 von ihnen die Opfer mimen, berichtet die “Frankfurter Rundschau” am Mittwoch.

Das Szenario: Am 9. Oktober kommt es zu einem Zusammenstoß von z zwei Flugzeugen auf der neuen Landebahn des Frankfurter Flughafens.

Der Einsatz moderner Technologie soll die Rettung der Verletzten dabei beschleunigen. Entwickelt wurden diese Neuerungen im Rettungswesen mit Zuschüssen des Bundesforschungsministeriums.

“Flensburg online”: Den Bürgerkrieg in der 3-Zimmer-Stadtwohnung überleben

Probealarm in Dresden: Sirenen ertönen am 14. Juli 2010

Am Mittwoch, dem 14. Juli 2010, ertönen um 15 Uhr für 12 Sekunden in Dresden die Sirenen zum Probealarm.

Die Stadt testet ihre Anlagen, damit das Warnsystem für die Bevölkerung im Ernstfall einwandfrei funktioniert.

Viermal im Jahr, jeweils am zweiten Mittwoch des Quartals, überprüft das städtische Brand- und Katastrophenschutzamt auf diese Weise die Funktionstüchtigkeit aller Sirenen.

Mit knapp 200 Anlagen ist Dresden nahezu flächendeckend ausgestattet und verfügt über eines der modernsten Sirenen-Warnsysteme in Deutschland.

Besonderheit in Sachsens Landeshauptstadt ist, dass zusätzlich zu den Signaltönen auch Sprachdurchsagen gesendet werden können. Somit kann die Warnung mit konkreten Hinweisen versehen werden.

Der nächste reguläre Probealarm in Dresden ist dann am 13. Oktober 2010 ebenfalls 15 Uhr geplant.

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