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Probealarm in Dresden: Sirenen ertönen am 14. Juli 2010

Am Mittwoch, dem 14. Juli 2010, ertönen um 15 Uhr für 12 Sekunden in Dresden die Sirenen zum Probealarm.

Die Stadt testet ihre Anlagen, damit das Warnsystem für die Bevölkerung im Ernstfall einwandfrei funktioniert.

Viermal im Jahr, jeweils am zweiten Mittwoch des Quartals, überprüft das städtische Brand- und Katastrophenschutzamt auf diese Weise die Funktionstüchtigkeit aller Sirenen.

Mit knapp 200 Anlagen ist Dresden nahezu flächendeckend ausgestattet und verfügt über eines der modernsten Sirenen-Warnsysteme in Deutschland.

Besonderheit in Sachsens Landeshauptstadt ist, dass zusätzlich zu den Signaltönen auch Sprachdurchsagen gesendet werden können. Somit kann die Warnung mit konkreten Hinweisen versehen werden.

Der nächste reguläre Probealarm in Dresden ist dann am 13. Oktober 2010 ebenfalls 15 Uhr geplant.


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Probealarm in Leverkusen

Am Samstag, dem 3. Juli 2010, werden erneut mehrere Städte in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf gemeinsam ihre Sirenen erproben.

Mittags werden auch die Leverkusener Sirenen heulen. Drei Signale von je einminütiger Dauer sollen in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ertönen:
- 12:00 Uhr “Entwarnung” (1 Minute Dauerton)
- 12:06 Uhr “Radio einschalten” (1 Minute auf- und abschwellender Dauerton)
- 12:12 Uhr “Entwarnung” (1 Minute Dauerton)

Bei möglichen Großschadensereignissen zum Beispiel auf den Verkehrswegen Rhein, den Autobahnen und Eisenbahnstrecken, oder bei der chemischen Industrie bedeutet das Warnsignal im Ernstfall: Gebäude aufsuchen, Türen und Fenster schließen, ggf. Lüftungsanlagen abschalten und auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR2 achten.

Probealarm: Warnsirenen im Rhein-Sieg-Kreis

Im Rhein-Sieg-Kreis werden am Samstag, dem 3. Juli 2010, zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr, erneut alle Warnsirenen heulen.

Der Rhein-Sieg-Kreis beteiligt sich damit wiederum an einem rheinlandweiten Probealarm, an dem unter anderem auch die Städte Köln, Bonn und Leverkusen teilnehmen. Die vierteljährlich stattfindende Übung dient der Prüfung, ob technisch alles einwandfrei läuft und der Aufklärung der Bevölkerung über die Bedeutung der Sirenen-Warnsignale.

Zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr werden im gesamten Kreisgebiet mehr als 300 Sirenen das folgende Signal abgeben:

Warnung:
Für die Dauer von einer Minute ertönt ein auf- und abschwellender Heulton. Dieser Ton signalisiert Gefahr, die Bevölkerung ist aufgerufen das Radio einzuschalten.

So soll man sich beim Sirenensignal „Warnung“ verhalten:
+ Geschlossene Räume aufsuchen
+ Fenster und Türen schließen
+ Radio einschalten und auf Durchsagen achten, Nachbarn unterrichten
WDR 2 (100,4 Mhz) oder Radio Bonn/Rhein-Sieg (91,2 94,2 98,9 99,9 107,9 Mhz)
+ Auf eventuelle Lautsprecherdurchsagen von Feuerwehr oder Polizei achten
+ Die Notrufnummern 110 und 112 nur bei wirklichen Notfällen anrufen

Beim Probealarm der Warnsirenen wird auch die Radio-Direkt-Durchsagemöglichkeit der Feuer- und Rettungsleitstelle des Rhein-Sieg-Kreises in das Programm von Radio Bonn/Rhein-Sieg getestet.

Zudem ist während des Probealarms das Bürgertelefon des Rhein-Sieg-Kreises unter der Telefonnr. 02241 / 13 33 33 geschaltet, damit eventuelle Fragen beantwortet werden können. Informationen können auch im Internet unter www.rhein-sieg-kreis.de, im Bereich Bürgerservice unter dem Suchbegriff „Sirenen“, abgerufen werden.

Unabhängig von dem rheinlandweiten Probealarm läuft der turnusmäßige Probealarm der Feuerwehrsirenen in: Siegburg, Troisdorf, Swisttal, Wachtberg und Windeck an diesem Samstag wie gewohnt in der Zeit zwischen 11 und 12 Uhr. Beim Probealarm der freiwilligen Feuerwehren ist für die Dauer von einer Minute ein gleich bleibender Heulton zu hören, der zwei Mal unterbrochen wird.

Warnung der Bevölkerung
Was hört man? Auf- und abschwellender Heulton
Wie lange hört man den Ton? 1 Minute
Was bedeutet dieser Ton? Gefahr, Radio einschalten

Feueralarm für Feuerwehrleute
Was hört man? Heulton
Wie lange hört man den Ton? 1 Minute, 2 mal unterbrochen
Was bedeutet dieser Ton? Alarm für die freiwillige Feuerwehr

Katastrophenschutz. Probealarm der Sirenen in Bonn am 10. April 2010

Einem Funktionstest werden die 33 städtischen Sirenen in Bonn am Samstag, dem 10. April 2010, unterzogen.

Folgende Signale werden dann ausgelöst:
12.00 Uhr: 1 Minute Dauerton = Entwarnung

12.06 Uhr: 1 Minute Heulton (auf- und abschwellend) = Gefahr für die Bevölkerung! Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten!

12.12 Uhr: 1 Minute Dauerton = Entwarnung

Wie bei tatsächlichen Gefahrenlagen, so ist auch beim Probealarm das Bürgerinfotelefon der Feuerwehr Bonn von 12 bis 13 Uhr unter der
Rufnummer 0228/717-5 geschaltet, um eventuelle Fragen zu beantworten.

Weitergehende Informationen sind auch im Internet abrufbar über
www.bonn.de in der Rubrik Umwelt & Gesundheit/Planen, Bauen & Wohnen, Stichwort: Feuerwehr und Rettungsdienst.

Orkan Xynthia über Saarbrücken

Saarbrückens Oberbürgermeisterin Charlotte Britz dankt allen Helferinnen und Helfern, die seit dem gestrigen Sonntag unermüdlich die Schäden beseitigen, die durch den Orkan Xynthia entstanden sind.

Insgesamt 1200 Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren in der Landeshauptstadt und im Regionalverband, der Berufsfeuerwehr sowie verschiedener Ortsverbände des Technischen Hilfswerkes waren am Sonntag im Einsatz.

„Sie alle haben ihren Beitrag dazu geleistet, dass in Saarbrücken niemand ernsthaft zu Schaden gekommen ist und wir ‚nur’ vier Leichtverletzte zählen müssen“, sagt Britz. Sie gehörte dem anlässlich des Orkans für den Regionalverband gebildeten „Stab für außergewöhnliche Ereignisse“ an.

„Die Einsatzkräfte haben vorbildlich und sehr effizient gearbeitet, zum Teil unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen. Dafür möchte ich ihnen allen danken“, sagt die Oberbürgermeisterin.

Das komplette Ausmaß der Schäden im Regionalverband könne noch nicht beziffert werden. Auch in der Landeshauptstadt wird das Aufarbeiten der Schäden durch die städtischen Ämter und Eigenbetriebe noch einige Zeit andauern.

Gefahr von Hochwasser in Arnsberg. Steigende Pegel der Ruhr

Durch das Zusammentreffen von Niederschlägen und Schmelzwasser steigt gegenwärtig der Pegelstand der Ruhr an.

Im Laufe des Donnerstags ist der Pegelstand um rund 3 cm pro Stunde angestiegen. Die Stadt Arnsberg geht davon aus, dass der Warnwert am Pegelstand Oeventrop in den Abendstunden des Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erreicht wird.

Gegen 15 Uhr wurde dort ein Pegelstand von 188 cm mit steigender Tendenz gemessen.

Mit dem voraussichtlichen Erreichen des Warnwertes haben die Feuerwehr, die Technischen Dienste und die Verwaltung erste Vorsorgemaßnahmen durchgeführt und sich so auf möglicherweise weiter steigende Pegelstände eingestellt.

Der Wetterdienst rechnet in den kommenden Tagen allerdings nicht mit einer stationären Dauerregenlage. Leicht fallende Temperaturen sollten am Wochenende auch die Schneeschmelze verlangsamen.

Dennoch empfiehlt die Stadt Arnsberg den Haushalten in kritischen Lagen an der Ruhr entsprechende Vorkehrungen in den Kellern einzuleiten.

Die Stadt Arnsberg geht außerdem davon aus, dass die in den letzten Jahren durchgeführten Renaturierungsmaßnahmen zur Entspannung der Hochwassersituation beitragen wird. Zusätzlich kommt ein neues internes Berichtssystem zu Einsatz.

Für detaillierte Informationen über vorbereitende Maßnahmen für Privathaushalte empfiehlt die Stadt die Broschüre des Bundesinnenministeriums zum Bevölkerungsschutz unter: www.bevoelkerungsschutz-portal.de/cae/servlet/contentblob/468184/publicationFile/34634/Fuer_den_Notfall.pdf

Bürgerkrieg in der 3-Zimmer Stadtwohnung überleben?

Wie schnell es gehen kann, daß Autos in den Straßen umgestürzt und angezündet werden, sah man im Jahr 2005 in Frankreich (Soziale Unruhen in Frankreich).

Sicherheitsexperten gehen auch in Deutschland von Bürgerkriegs-ähnlichen Zuständen aus, wenn dem Großteil der Bevölkerung klar werden wird, daß es wirtschaftlich (mit all der Staatsverschuldung) nicht mehr so weitergeht wie bisher (Vorsicht! Bürgerkrieg).

Da paßt es gut, daß letztes Jahr im großen Stil eine Waffen-Amnestie ausgerufen und die Bürger aufgefordert wurden, ihre Waffen bei der Polizei abzugeben. Bange Vermutung: Die, die eh nach den Regeln spielen, haben gesetzestreu ihre Waffen abgegeben; die Bösen aber, die die Autos umstürzen und in Brand setzen werden, haben ihre Waffen behalten.

Es wird schwer werden, sich in seiner 3-Zimmer-Stadtwohnung zu halten, wenn draußen in den Straßen der Mob tobt und Amok läuft. Und Gerüchte über Essen, Wasser, Wertgegenstände oder Gold dazu führen, daß Amok-laufende Banden die Wohnungen stürmen.

Eine größere Chance unbeschadet soziale Unruhen und Bürgerkriegs-ähnliche Zustände zu überstehen haben erfahrungsgemäß immer die, die nicht in den Ballungszentren der Großstädte leben, sondern auf dem Land ihren Wohnsitz haben.

Katastrophen-Alarm in Cuxhaven um 2 Uhr 10… Fehlalarm

Am Freitag, dem 29. Januar 2010, wurden gegen 02:10 Uhr irrtümlich alle 33 Katastrophenschutzsirenen im Stadtgebiet Cuxhaven ausgelöst. Eine Gefahrenlage bestand zu keiner Zeit.

Fachleute überprüfen zurzeit die Anlagen, um den Fehler zu lokalisieren.
Die Stadt Cuxhaven bittet, die Störung der Nachtruhe zu entschuldigen.

Vorbereitung auf den Notfall. Katastrophenschutz in Remscheid

Jeder muss sich fragen: Bin ich vorbereitet? Kann ich mir und anderen in Notsituationen helfen? Nachrichten über Unfälle und Katastrophen gehören zum täglichen Leben.

Jeder kann von Großbränden, Hochwasser, Chemieunfällen, Stromausfall oder anderen plötzlich auftretenden Gefahren betroffen sein.

Bis Hilfe eintrifft, vergeht jedoch Zeit – wertvolle Zeit, in der es vielleicht auf Minuten ankommt, die über das Leben von Menschen oder den Erhalt von Sachwerten entscheiden. Minuten, in denen jeder von uns auf seine eigenen Fähigkeiten angewiesen ist.

Die Broschüre “Für den Notfall vorgesorgt – Vorsorge und Eigenhilfe in Notsituationen” des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe möchte hierzu Anregungen geben.

Zum Beispiel, indem die Erste Hilfe erlernt und die Hinweise in dieser Broschüre berücksichtigt werden. Jeder wird schnell feststellen, dass manches bekannt oder schon vorhanden ist.

Oft sind nur wenig Aufwand oder Zeit erforderlich, um für sich und seine Familie eine solide Grundlage für mögliche Notfälle zu schaffen.

Wer die Hinweise dieser Broschüre berücksichtigt und Kenntnisse in Erster Hilfe regelmäßig auffrischt, hat ein gutes Stück „für den Notfall vorgesorgt“. Die Broschüre “Für den Notfall vorgesorgt – Vorsorge und Eigenhilfe in Notsituationen” liegt ab Jahresbeginn 2010 im Remscheider Rathaus und in vielen städtischen Dienststellen kostenlos aus.

Außerdem kann sie online unter www.remscheid.de/Shopdokumente/2009_Broschuere_Notfall.pdf eingesehen werden.

“Flensburg online”: Vorsicht! Bürgerkrieg! Wirtschaftskrise und soziale Unruhen in Deutschland

Bundesverdienstkreuz für Hermann Snellen aus Tönisvorst

Für sein langjähriges Engagement vor allem im Brand- und Katastrophenschutz erhielt Hermann Snellen aus Tönisvorst jetzt von Landrat Peter Ottmann das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Für sein langjähriges Engagement vor allem im Brand- und Katastrophenschutz erhielt Hermann Snellen aus Tönisvorst (rechts) jetzt von Landrat Peter Ottmann das Bundesverdienstkreuz am Bande (Foto: Alois Müller / Pressestelle Kreis Viersen)

“Seit mehr als 30 Jahren engagieren Sie sich ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr in Tönisvorst”, sagte der Landrat. 1976 wurde Snellen als Oberfeuerwehrmann Truppführer, 1986 Hauptbrandmeister und erreichte 2003 als Stadtbrandinspektor die oberste Stufe der Feuerwehrlaufbahn.

Seit 1991 war der 57-Jährige Wehrführer und damit Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Tönisvorst. “Im Oktober 2009 wurden Sie als Wehrführer verabschiedet und gehören seitdem der Ehrenabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Tönisvorst an”, so Ottmann.

In den 18 Jahren als Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Tönisvorst vertrat Hermann Snellen als Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Viersen e. V. in der Kreisfeuerwehrverbandsvertretung die Interessen der Feuerwehrleute der Stadt Tönisvorst und die Anliegen der Stadt bei der Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene in den Bereichen Brand- und Katastrophenschutz.

Snellen erarbeitete ein Konzept für den Einsatzstellenfunk, nach dem inzwischen fast alle Feuerwehreinsätze im Kreis Viersen durchgeführt werden und das damit überörtliche Bedeutung erlangte.

2009 erhielt der Angestellte der Städtischen Werke Krefeld die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes Viersen e. V.

Als Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Tönisvorst zählt die innere Organisation der Dienststelle, die Koordinierung der Feuerwehreinsätze sowie die Ausbildung der Feuerwehrangehörigen zu seinen Aufgaben.

Der Elektroingenieur der Städtischen Werke Krefeld entwickelte ein detailliertes Fahrzeugkonzept für die Ersatz- und Neubeschaffung von Feuerwehrausstattung sowie einen Brandschutzbedarfsplan. Für sein ehrenamtliches Engagement war Hermann Snellen mindestens 20 Stunden in der Woche aktiv.

Katastrophenschutz in Bonn. Probealarm am 9. Januar 2010

Einem Funktionstest werden die 33 städtischen Sirenen in Bonn am Samstag, dem 9. Januar 2010, unterzogen.

Folgende Signale werden dann ausgelöst:

12.00 Uhr: 1 Minute Dauerton = Entwarnung

12.06 Uhr: 1 Minute Heulton (auf- und abschwellend) = Gefahr für die
Bevölkerung! Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten!

12.12 Uhr: 1 Minute Dauerton = Entwarnung

Wie bei tatsächlichen Gefahrenlagen, so ist auch beim Probealarm das
Bürgerinfotelefon der Feuerwehr Bonn von 12 bis 13 Uhr unter der
Rufnummer 0228/717-5 geschaltet, um eventuelle Fragen zu beantworten.

Weitergehende Informationen sind auch im Internet abrufbar über
www.bonn.de in der Rubrik Umwelt & Gesundheit/Planen, Bauen & Wohnen, Stichwort: Feuerwehr und Rettungsdienst.

Sirenen-Probealarm in Bonn

Ab dem kommenden Jahr beteiligt sich die Stadt Bonn neben anderen Städten und Gemeinden der Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf wieder an einem zeitgleichen, gemeinsamen Sirenen-Probealarm. Diese Probealarme werden künftig vierteljährlich durchgeführt.

Für 2010 stehen die Termine fest. Es sind die Samstage 9. Januar, 10. April, 3. Juli und 2. Oktober, an denen die 33 städtischen Sirenen auf ihre Funktion überprüft werden.

Neben Bonn werden dann beispielsweise die Städte Köln, Leverkusen, Krefeld, Wesseling sowie der Rhein-Siewg-Kreis und der Rheinisch-Bergische Kreis teilnehmen. Damit soll das Bewusstsein der Bevölkerung für diese Wahrnehmungsmöglichkeit gestärkt werden, insbesondere dort, wo die Sirenen nicht mehr so häufig zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren genutzt werden.

“Die Warnung der Bevölkerung vor Gefahren ist eine vordringliche Aufgabe der Kreise, Städte und Gemeinden. Eine Möglichkeit, die Einwohner auf eine Gefahr aufmerksam zu machen, ist die Auslösung von akustischen Signalen durch Sirenen. Hierzu sind in Bonn 33 solcher Anlagen in Betrieb”, so Jochen Stein, Leiter des Amtes Feuerwehr und Rettungsdienste.

Beim Probealarm am 9. Januar 2010 werden folgende Signale ausgelöst:
12.00 Uhr: 1 Minute Dauerton = Entwarnung
12.06 Uhr: 1 Minute Heulton (auf- und abschwellend) = Gefahr für die Bevölkerung! Rundfunkgerät einschalten und auf Durchsagen achten!
12.12 Uhr: 1 Minute Dauerton = Entwarnung

Wie bei tatsächlichen Gefahrenlagen, so ist auch beim Probealarm das Bürgerinfotelefon der Feuerwehr Bonn von 11 bis 12 Uhr unter der
Rufnummer 0228/717-5 geschaltet, um eventuelle Fragen zu beantworten.

Weitergehende Informationen sind auch im Internet abrufbar über
www.bonn.de in der Rubrik Umwelt & Gesundheit/Planen, Bauen & Wohnen, Stichwort: Feuerwehr und Rettungsdienst.

Im Ernstfall soll man sich beim Sirenensignal “Alarm” folgendermaßen verhalten:Geschlossene Räume aufsuchen! Fenster und Türen schließen, Klima-/Lüftungsanlagen ausschalten! Radio einschalten und auf Durchsagen achten (WDR 2 auf 100,4 Megahertz oder Radio Bonn/Rhein-Sieg auf 98,9 Megahertz)
Auf Lautsprecherdurchsagen von Feuerwehr und/oder Polizei achten!
Die Notrufnummern 110 und 112 nur bei wirklichen Notfällen anwählen!