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Nachts bis –20 Grad? Ja und? Friert man bei -32 Grad Celsius im Nordwesten der USA?

Bis zu minus 20 Grad in Deutschland. Da gibt BILD nützliche Tipps: Wie halte ich mich jetzt am besten warm? Aber ich frage mich: Ja und? Und erinnere mich an eine Nacht im November 2010: “Nun ist es kurz nach halb drei in der Nacht. Und der örtliche Wetterbericht weiß von gefühlten minus 32 Grad Celsius zu berichten.” Blizzard in Nord-Idaho. Friert man bei -32 Grad Celsius? Wie bleiben die Füße im Winter schön warm? Mit Wolle und Seide

Das Traurige daran ist nur, daß linkslastige Kreise die Klimalüge von der angeblich mensch-gemachten KlimaERWÄRMUNG dazu nutzen, durch die Hintertür des vermeintlichen Umweltschutzes immer mehr sozialistische Strukturen durchzusetzen, die unterm Strich auf eine Schwächung der freien westlichen Ländern und ihrer Wirtschaften hinauslaufen. Das Ziel: Die Umverteilung des Reichtums. Eine Gleichmacherei im globalen Maßtstab. Schaut man sich manche grüne Positionen an, entdeckt man tief-roten Sozialismus. Und wir wissen aus der Menschheitsgeschichte, daß Sozialismus und Kommunismus noch nie, nicht ein einziges Mal, funktioniert haben, sondern immer nur zu Verarmung und Unterdrückung der Völker geführt hat – während es der linken Führungselite natürlich prima ging.

Klimaerwärmung bei – 20 Grad?

So manche “Umweltschützer” sagen dann dreist: Ja, das ist das Heimtückische an der Erderwärmung, daß es erstmal kälter wird. Wirklich? Sollen wir das glauben?
Das ist ja so, als wenn ein Fußball-Bundesliga-Trainer sagen würde: ‘Ja, das ist ja unsere Taktik, dass wir erstmal jede Menge Spiele verlieren, damit wir dann Deutscher Meister werden’.
Der gute Mann würde gefeuert. Aber die Menschen lassen sich wegen der Klimalüge eine grundlegende Änderung ihres Lebensstil, der billigen und sicheren Energie-Versorgung ebenso wie eine Änderung der wirtschaftlichen Bedingungen (die im Westen die meisten Menschen immer reich gemacht haben) aufs Auge drücken.
Das ist meine Meinung. Ich bin gespannt auf Ihre. Nane Jürgensen

In den 70er Jahren wurde versucht, den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, damit strukturelle politische und wirtschaftliche Änderungen besser durchzusetzen sind, indem man ihnen einredete, es käme die nächste Eiszeit: Vor 40 Jahren Global Cooling. Jetzt Global Warming. Das klappte nicht. Na gut, dann versuchen wir es halt mit der angeblich mensch-gemachten ErdERWÄRMUNG.


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900 Tonnen Streusalz und 30.000 Liter Salzsole im Kreis Borken für den Winterdienst bereit. Hm, hatte uns die Klimalüge nicht warmes Südsee-Wetter versprochen?

Für den Winterdienst des Kreises hat die neue Saison begonnen. Am Donnerstagmorgen, dem 17. November 2011, ist das Team des Interkommunalen Bauhofes in Nordvelen zum ersten Mal ausgerückt.

Um 3 Uhr alarmierte Einsatzleiter Günther Hemsing seine Kollegen. Um 3.30 Uhr rollten die ersten Streufahrzeuge vom Gelände.

Die Mitarbeiter des gemeinsamen Bauhofs von Kreis Borken und Stadt Gescher sind für 450 Kilometer Kreisstraßen, 107 Kilometer Gemeindestraßen und 250 Kilometer Radwege zuständig. Hinzu kommen Zuwegungen und Parkplätze der kreiseigenen Gebäude.

Etwa drei Stunden braucht das Team, um alle Strecken zu streuen.
Bereits seit einigen Tagen hatte die Mannschaft um Bauhofleiter Ralf Jürgens die Wetterlage aufmerksam beobachtet.

Am Mittwochmorgen streute das Team Brücken und andere Gefahrenstellen. Für Donnerstag war dann Reifbildung für das gesamte Straßennetz angekündigt.

“Unser Ziel ist, dass möglichst alle Bürgerinnen und Bürger morgens sicher zur Arbeit, zur Schule oder anderen Zielen kommen”, betont Jürgens.

Damit das gelingt, hat der Kreis seine Salzreserven so weit wie möglich aufgestockt. 900 Tonnen lagern zurzeit in einer Halle in Borken-Gemen, in einem Salzsilo in Heek und auf dem Gelände des Interkommunalen Bauhofs.

Dort stehen auch 30.000 Liter Salzsole bereit. “Die mischen wir dem Salz bei, damit es besser auf der Straße haftet”, erklärt Jürgens.

Rund 30 Tonnen Salz verbraucht das Bauhof-Team bei einem Streueinsatz.

Danach greift Ralf Jürgens direkt zum Telefon, um Nachschub zu ordern.

“Momentan erreichen uns die Lieferungen innerhalb von 48 Stunden”, berichtet Jürgens. “Ich hoffe, dass das in den kommenden Wochen und Monaten so bleibt.”

Die vergangenen beiden Winter – lang und schneereich -
waren Belastungs-Proben für das Bauhof-Team. Um Engpässe beim Salz zu vermeiden, beschloss der Kreisbetrieb im Sommer in Borken-Gemen eine zweite Salzhalle zu bauen. Die Fundamente sind inzwischen gegossen.
Wände und Holzdach sollen so schnell wie möglich folgen.

Und wenn alles glatt läuft, kann noch in diesem Jahr Salz eingelagert werden. 90.000 Euro kostet die neue Halle. 600 Tonnen Salz lassen sich maximal in ihr lagern.

Die neuen Kapazitäten erleichtern Ralf Jürgens die Planung der Einsätze. Vor allem hofft der Bauhofleiter aber auf einen Winter mit klaren Verhältnissen. “Schwierig wird es immer, wenn die Temperatur um den Gefrierpunkt schwankt.”

Wenn morgens die Wolkendecke aufreiße, könne es ruckzuck zwei Grad kälter werden. “Und auf feuchten Straßen bildet sich dann Glatteis.”

Basis für die Entscheidung des jeweiligen Einsatzleiters sind die aktuellen Wetterdaten. Im Zweifelsfalle stimmt er sich mit der Polizei und den Straßenmeistereien des Landesbetriebs Straßen.NRW in Legden und Rhede ab.

46 Mitarbeiter gehören zur Mannschaft des Interkommunalen Bauhofs, beim Streueinsatz sind 17 von ihnen unterwegs. Dabei kann das Team auf einen schlagkräftigen Fuhrpark setzen. Zehn Lkw, Unimogs und Geräteträger sowie drei Schmalspurtraktoren, die vor allem zum Räumen von Radwegen und Bushaltestellen zum Einsatz kommen, stehen zur Verfügung.

“Flensburg online”: Der erste Schnee im Winter 2011/2012 in Sandpoint, Amerika

Was haben Klimalüge und Global Warming mit Streusalz und Winter zu tun?

Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Die Straßenmeistereien in Norddeutschland haben offensichtlich aus den beiden vergangenen Wintern gelernt. Wie eine Umfrage des Radioprogramms NDR Info unter allen Landkreisen, kreisfreien Städten und den Straßenbaubetrieben der Bundesländer Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg ergeben hat, haben zahlreiche Kommunen in neue Salzlager investiert und ihren Salzvorrat zum Teil deutlich vergrößert.

In Niedersachsen haben 35 der 47 Landkreise und kreisfreien Städte mehr Streusalz zur Verfügung und zum Teil ihre Lagerkapazitäten ausgeweitet.

14 Landkreise profitieren davon, dass ihre Straßen von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr betreut werden. Die hat durch zusätzliche zentrale Lager den Vorrat für Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen auf 150.000 Tonnen mehr als verdoppelt.

15 Landkreise haben auch neue Lagerhallen oder Siloanlagen in Betrieb genommen oder zusätzlich angemietet.

In Einzelfällen kann damit doppelt so viel Streusalz gelagert werden wie im vergangenen Jahr.

Die Hamburger Stadtreinigung hat nach eigenen Angaben ihre Silos mit 27.000 Tonnen Streusalz gefüllt, was fast einer Verdoppelung gegenüber dem vorigen Winter entspricht.

In Schleswig-Holstein können acht der 15 Landkreise und kreisfreien Städte auf mehr Streusalz zurückgreifen. Auch hier übernimmt der Landesbetrieb für Straßenbau in einigen Landesteilen die Räumung der Kreisstraßen, so dass die Kommunen von dem leicht vergrößerten Salzvorrat profitieren.

Salzvorrat: Neue Lagerhalle in Flensburg

In eine neue Lagerhalle haben allerdings nur die Stadt Flensburg und der Landkreis Steinburg investiert.

In Mecklenburg-Vorpommern hat sich im Vergleich zum Vorjahr am wenigsten getan. In dem Bundesland verfügen nur die Kreise Nordwestmecklenburg und Vorpommern-Greifswald über größere Vorräte. Damit haben die niedersächsischen Kommunen am meisten in einen besseren Winterdienst investiert, allerdings gibt es in dem Land auch das einzige Negativ-Beispiel Norddeutschlands: die Region Hannover hat ein Streusalzlager aufgegeben und kann so 300 Tonnen Streusalz weniger bevorraten als im vergangenen Winter.

In den Jahren 2009 und 2010 war vielen Kommunen das Streusalz ausgegangen. Die Salzlieferanten konnten keinen Nachschub liefern.

“Wir sind alle gebrandmarkt”, sagt der Leiter des Bauhofs der Stadt Quickborn, Christian Fehrs, stellvertretend für viele Winterdienstverantwortliche.

Einige fürchten aber auch, dass ihnen die Verschwendung von Steuergeld vorgeworfen wird, sollten wegen eines milden Winters die größeren Streusalzmengen nicht benötigt werden.

Klimalüge. Redet noch jemand vom Global Warming? Bahn gibt 70 Millionen Euro für Kampf gegen den Winter aus

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Deutsche Bahn investiert in diesem Jahr über 70 Millionen Euro zusätzlich um für die Winter-Saison gerüstet zu sein. Das berichtet die “Bild-Zeitung” (Dienstagausgabe vom 15. November 2011) unter Berufung auf ein internes Konzern-Papier.

Demnach werden bis 2015 insgesamt rund 300 Millionen Euro in die nachhaltige Steigerung der Fahrzeug- und Infrastrukturverfügbarkeit gerade auch bei extremer Witterung investiert.

Zu den Einzelmaßnahmen gehört dem Krisen-Plan zufolge die Verdopplung der internen und externen Mitarbeiter für die Schneebeseitigung auf Bahnanlagen und Bahnsteigen auf 16.000 Personen.

Ziel sei es, Bahnsteige bis zum Betriebsbeginn und 90 Prozent der betriebsnotwendigen Weichen innerhalb von vier bis fünf Stunden von Schnee und Eis zu befreien.

Zudem seien mehr als 4.000 Mitarbeiter von beauftragten Schneeräumfirmen für Einsätze auf den Bahnhöfen in Bereitschaft. Darüber hinaus habe die Deutsche Bahn 1.000 Weichenheizungen nachgerüstet oder verstärkt.

Damit seinen knapp 48.500 der 72.000 Weichen beheizt. Etwa 1.000 besonders wichtige Weichen hätten so genannte Verschlussfachabdeckungen erhalten um bewegliche Teile einer Weiche gegen Schneeverwehungen und von Zügen fallende Eisbrocken besser zu schützen.

In Betriebspausen werde der Konzern so genannte Putzloks einsetzen, um die elektrischen Oberleitungen von Reif zu befreien. Außerdem wurden entlang von rund 2.000 Kilometern Bäume und Büsche so beschnitten, dass sie auch bei Schneelast nicht in die Gleisanlagen stürzen würden.

Weiterhin seien 27 neue Anlagen zum Abtauen und Enteisen von Zügen installiert worden. Bis zu 19 Fahrzeuge, die außerhalb des Winters für Instandhaltungsarbeiten dienen würden, hätten zusätzliche Schneeräumtechnik erhalten. Dies erhöhe die Kapazität der Schneeräumflotte auf der Schiene um etwa 20 Prozent.

Ebenfalls neu sei ein Satelliten-gestütztes Meldesystem, das jederzeit einen exakten Überblick über den Räumstatus an Bahnsteigen gebe.

Ist das das Global Warming der Klimalüge? Kälteeinbruch in Moskau fordert erste Opfer

Moskau (dts Nachrichtenagentur) – In der russischen Hauptstadt Moskau hat die Kälte bereits die ersten Opfer gefordert. Wie der medizinische Notfalldienst am Montag, dem 7. November 2011, unter Berufung auf örtliche Medien mitteilte, seien bei strengem Nachtfrost mindestens zwei Menschen an Unterkühlung gestorben.

Mindestens zwei weitere Kälteopfer habe man mit Erfrierungen in Kliniken gebracht. Die Temperaturen fielen rasant und lagen am Montag bei minus zehn Grad.

Laut Medien erfrieren in jedem Winter auf den Straßen von Moskau Hunderte Menschen.

Auch in anderen Teilen des Landes kämpften die Menschen gegen den frühen Wintereinbruch.

Experten rechneten dieses Jahr mit einen harten Winter.

Handel mit Verschmutzungsrechten zunehmend in der Kritik

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Vorfeld der diesjährigen UN-Klimakonferenz gerät der Handel mit Verschmutzungsrechten zunehmend in die Kritik.

“Da werden die Regeln nicht immer so eingehalten wie gewünscht”, kritisierte Enno Harders von der Deutschen Emissionshandels­stelle im Nachrichtenmagazin “Focus” hinsichtlich dem Handel mit Verschmutzungsrechten.

Er bezog sich dabei auf den so genannten Clean Development Mechanism (CDM). Dieser erlaubt es europäischen Unternehmen, Einsparungen beim Treibhausgas-Ausstoß in Entwicklungs- und Schwellenländer zu verlagern.

Verschmutzungsrechte und China

Investieren sie beispielsweise in ein chinesisches Wasser­kraftwerk, können sie die dort eingesparten Emissionen hierzulande freisetzen. Doch gerade beim Bau von Staudämmen mehrt sich die Kritik. Harders verlangte: “Besonders in China sind die sozialen Folgen stärker zu hinterfragen.”

Darüber hinaus könnte der Handel mit Verschmutzungsrechten auch sein eigentliches Ziel konterkarieren und dem Klima schaden.

Denn selbst Kohlekraftwerke dürfen Emissionsrechte ausgeben.

Sechs Meiler in Indien und China besitzen derzeit eine entsprechende Erlaubnis, ausgestellt vom CDM-Exekutivkomitee.

Expertin Anja Kollmuss von der Nichtregierungs­organisation CDM Watch sagte “Focus”: “Derartige Projekte sollten gar keine Genehmigung erhalten.”

Die Zulassung sei insbesondere für die indischen Anlagen unrechtmäßig erteilt worden seien. “Ihre effiziente Technologie ist nicht, wie von den Regularien gefordert, ein freiwilliger Zusatz.”

Zudem hatten UN-Experten im Sommer “Focus” zufolge in einem internen Dokument gewarnt, dass den Kohlemeilern “deutlich zu viel Kohlendioxid-Einsparungen angerechnet” worden sein könnten.

Überprüfung des Handels mit Verschmutzungsrechten?

Der Sprecher des CDM-Exekutivkomitees, David Abbass, sagte “Focus”: “Die Methode zur Berechnung der Einspa­rungen wird derzeit überprüft.”

Conti produziert zusätzliche Winterreifen

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bei Winterreifen sorgt der weltweite Autoboom teilweise für Engpässe.

“Die starke Nachfrage aus dem Ersatzgeschäft und aus der Erstausrüstung erfordert zusätzliche Produktion”, sagte Continentals Reifenvorstand Nikolai Setzer dem “Handelsblatt” (Dienstagausgabe vom 11. Oktober 2011).

“Die Nachfrage der Autofahrer nach Winterreifen wird in dieser Saison aus unserer Sicht nicht nur in Deutschland auf dem hohen Niveau des Vorjahres liegen”, so der Reifenmanager.

“Der Handel hat sich nach zwei Jahren mit gutem Geschäft entsprechend bevorratet.”

Bei Europas Marktführer Continental rollen “die neuen Winterpneus seit Mai ohne Unterbrechung aus den Heizpressen”.

Dennoch rechnet der Conti-Vorstand damit, in dieser Winterreifensaison “einzelne Reifengrößen nicht kurzfristig ausliefern zu können”. In den kommenden Monaten soll sich das ändern.

“Bis zum Jahresende wollen wir jedoch den Anforderungen aus dem Markt gerecht werden”, sagte Setzer dem “Handelsblatt”.

Mollig warm. Weichenheizungen und Enteisungsanlangen bei der Bahn. Hm, hätte das nicht das Global Warming übernehmen können?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts der großen Probleme im vergangen Winter, will die Deutsche Bahn in diesem Jahr besser vorbereitet sein und eine Weichenheizung zum Standard machen. Das teilte der Konzern am Mittwoch mit.

Demnach sollen rund 48.000 Weichen und Strecken mit Personenverkehr mit dieser Technologie ausgestattet werden. Zudem sollen 6.000 Mitarbeiter für die Räumarbeiten zur Verfügung stehen.

“Wir wollen unseren Kunden auch bei starken Wintereinbrüchen einen zuverlässigen und planmäßigen Zugverkehr anbieten”, so Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg.

Die Lage bleibe aber angespannt, weil wegen zusätzlicher Wartungen und Lieferverzögerungen täglich Züge fehlten.

Die Bahn hat zudem sechs Enteisungsanlagen eingerichtet, um Züge im Winter abtauen zu können.

Für den Nahverkehr gibt es zusätzliche Abtauzelte mit 200 neuen Heizlüftern.

Im vergangenen Winter hatte starker Schneefall den Zugverkehr teilweise zum erliegen gebracht.

Wie viele Bratwürste wurden im Sommer 2011 in Deutschland gegrillt? Nix mit Klimalüge: Kalter und verregneter Sommer 2011

Nürnberg (dts Nachrichtenagentur) – Wegen des kalten und regnerischen Sommers ist der Grillmarkt im Lebensmitteleinzelhandel um gut ein Fünftel eingebrochen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Focus” unter Berufung auf Zahlen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für den Monat Juli 2011.

Demnach traf es Geflügelprodukte besonders hart, weniger betroffen war der Absatz von Bratwürsten.

Die Nachfrage nach Biermischgetränken ging laut “Focus” im verregneten Juli um mehr als 35 Prozent zurück.

Bier kam auf ein Minus von knapp elf Prozent.

Der Absatz von Eiscreme ging sogar um knapp ein Drittel (32,6 Prozent) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück.

Dank des warmen Frühjahrs hatte der Eisabsatz im ersten Halbjahr noch im Plus gelegen.

Die Lüge von der Erderwärmung und Kältewelle (mit viiiel Schnee) in Neuseeland

Wellington (dts Nachrichtenagentur) – Über Neuseeland zieht derzeit eine Kältewelle, die bereits zu heftigen Schneefällen geführt hat.

Laut Angaben der neuseeländischen Behörden ist es der schlimmste Schneesturm seit Jahrzehnten.

Fast die komplette Südinsel wurde unter Schneemassen begraben, in der größten Stadt Auckland schneite es das erste Mal seit Jahrzehnten.

Durch den ungewöhnlich heftigen Wintereinbruch war am Montag, dem 15. August 2011, das öffentliche Leben im Land weitestgehend lahm gelegt.

Zahlreiche Straßen waren aufgrund des Schnees unpassierbar.

Die Flughäfen von Christchurch, Queenstown und Dunedin wurden geschlossen, die Internetseite des noch aktiven Flughafens der Hauptstadt Wellington war aufgrund der zahlreichen Passagieranfragen zeitweise nicht erreichbar.

An den Schulen fiel in weiten Teilen der Insel der Unterricht aus.

Die Behörden warnten zudem vor der Gefahr eingeschneit zu werden und mahnten Vorbereitungen an.

In Neuseeland herrscht derzeit Winterzeit, gewöhnlich ist das Klima jedoch eher mild. Das derzeitige Tiefdruckgebiet, von den Neuseeländern “The Big Freeze” genannt, soll noch bis Ende der Woche das Wetter bestimmen.

“Flensburg online”: In den 1960er und 1970er Jahren machten Wissenschaftler uns Angst, daß das GLOBAL COOLING käme. Schuld natürlich wir Menschen, die unverantwortlich mit der Umwelt umgingen.

Das global Cooling kam aber nicht. Macht nix. Dann erfinden wir halt was Neues… das Global Warming war geboren. Und natürlich wieder mal wir Menschen schuld, die unverantwortlich mit der Umwelt umgingen.

Linkslastige Politiker, die einen immer mächtigeren Staat wollen und die den Menschen alles vorschreiben wollen, benutzten das Global Warming für ihre Forderungen nach immer mehr Gesetzen (welche Glühbirnen wir benutzen dürfen… welche Duschköpfe wir benutzen dürfen…).
Komisch nur: Das Global Warming spielt nicht mit. Kälteste Winter aller Zeiten kamen. Die Temperaturen sanken.
Macht nix: Das sei ja das Heimtückische am Global Warming, daß es erstmal ganz kalt werden würde.
Nun ja, sooo kann man natürlich alles erklären.

Aber es kam auch heraus, daß Wissenschaftler massiv Daten verbogen, erfunden und maniupliert hatten, um das Global Warming zu “beweisen”.

Klimalüge. Nix mit Erderwärmung. Der Winter 2009/2010 auf Platz 20 der kältesten Winter!

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) - Die durchschnittliche Temperatur im Winter 2009/2010 lag bei -1,3 Grad.

Das teilte der Deutsche Wetterdienst am 26. Februar 2010 nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.100 Messstationen mit.

Damit lande er in der Reihenfolge der kältesten Winter seit 1901 etwa auf dem 20. Platz.

Am kältesten war es in diesem Winter am 19. Januar in Dippoldiswalde- Reinberg südlich von Dresden und am 27. Dezember in Bad Muskau in der Oberlausitz mit jeweils -24,3 Grad. In Mühlheim, südwestlich von Freiburg, war es am 6. Dezember mit 16,1 Grad am wärmsten.

Mit einer Niederschlagsmenge von circa 173 Litern pro Quadratmeter liegt der Wert knapp unter dem Durchschnitt von 181 Litern pro Quadratmeter.

Die Sonnenscheindauer war in diesem Winter hingegen auf ein historisches Tief seit 40 Jahren gesunken.

Der Winter 2009/2010 kam in Deutschland mit rund 113 Stunden nur auf 73 Prozent seines Solls von 154 Stunden.

“Flensburg online”: Geldsorgen? Siehe vielleicht auch 98 Mio Dollar mit der Klimalüge verdienen

Radikale Umweltschützer: Anhänger der Erderwärmungstheorie (Kampange 10:10) sprengen Kinder in Werbespot in die Luft

Los Angeles (dts Nachrichtenagentur) – Der neuseeländische Drehbuchautor Richard Curtis hat mit einem Internetvideo, in dem unter anderem explodierende Kinder zu sehen sind, für einige Aufregung gesorgt.

Bei dem vierminütigen Film handelt es sich nach Angaben des britischen “Daily Telegraph” um einen Teil der Anti-Klimawandel-Kampagne “10:10″. Darin ist ein Lehrer zu sehen, der zwei seiner Schüler in die Luft sprengt, nachdem diese sich nicht für den Klimaschutz interessieren.

Der Film war infolge heftiger Beschwerden bereits wenige Stunden nach seiner Veröffentlichung wieder aus dem Internet entfernt worden.

Curtis hat unter anderem die Drehbücher für Filme wie “Notting Hill”, “Bridget Jones” und “Tatsächlich… Liebe” geschrieben.

“Flensburg online”: Was will uns das sagen? Doch hoffentlich nicht, daß radikale Global-Warmer-Anhänger irgendwann die in die Luft sprengen, die nicht glauben wollen, was Al Gore und seine Anhänger der Klimalüge verbreiten…?!

Wird schon alles nicht so schlimm kommen, daß radikalisierte Klimalüge-Anhänger Kinder in die Luft sprengen? Hoffentlich. Andererseits: Anfang September 2010 hat ein radikaler Umweltschützer eine Geiselnahme bei Discovery Channel durchgeführt, weil er nicht zufrieden damit war, daß der Fernsehsender nicht mehr für den Umweltschutz tat.

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