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Ausstellung von Karla Deußen in der Polizeikantine “Unter den Arkaden” in Mönchengladbach

Mönchengladbach (ots) – Unter dem Moto “Kunst & Genuß” findet am Freitag, 10. Februar 2012, ab 17:30 Uhr, in der Polizeikantine “Unter den Arkaden” und im Vorraum eine Ausstellung von Karla Deußen statt.

Präsentiert werden Bilder, Grafiken, Aquarelle, Acrylmalerei sowie Exponate aus dem Bereich Bildhauerei.

Anlassbezogen bietet der Kantinenwirt interessierten Gästen ein spezielles Menu an.

Vita von Karla Deußen
1957 geboren in Rheydt-Odenkirchen
1971-1974 Ausbildung zur Raumausstatterin
seit 1998 autodidaktischer Beginn der Malerei
seit 2003 Schülerin des Künstlers Hans Werner Knorr (Meisterschüler Kunsthochschule Düsseldorf)
2006-2010 Teilnahme an der Sommerakademie ERK-Hohenbusch unter
Anleitung Hans Werner Knorr und Peter Valentiner mit anschließenden
Ausstellungen 2007-2010 Einzelausstellungen Schloss Wickrath,
Nassauer Stall
seit Mai 2008 Selbständige Künstlerin und Publizistin (gemäß KSVG) seit 2008 Holzbildhauer-Kurs bei Anke Wojtas
2009 Herbstausstellung, Blue Galerie Mönchengladbach
2009-2010 Ausstellung Carat Hotel, Monschau
2010 Teilnahme Ausstellung/Versteigerung Stadtkulturbund
2011 Ausstellung Städtische Kliniken, Mönchengladbach – Hardterwaldklinik
2011 Ausstellung KKWZ Herzogenrath “Villa Querschnitt Kunst


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Schmallenberger Sauerland. Internationale Kunst am WaldSkulpturenWeg

Ein 10 m hoher Krummstab, ein Riesenquarzit umgeben von einer tempelartigen Baumarchitektur, eiserne Tore, die Horizonte öffnen, ein Haus, aus dem die Bäume wachsen – wer über den 23 km WaldSkulpturenWeg zwischen Schmallenberg und Bad Berleburg wandert, begegnet 11 Werken international bekannter Künstler, die zum Staunen, Meditieren und Diskutieren anregen.

Denn die polarisierenden Installationen thematisieren die ambivalente Beziehung des Menschen zur Natur bzw. die Entwicklung der über Jahrhunderte territorial, sprachlich, kulturell und konfessionell voneinander getrennten Nachbarregionen Wittgenstein und Sauerland.

Schmallenberger Sauerland
Wald Skulpturen Wanderweg [Foto: Pressestelle Schmallenberger Sauerland]

Interessierte erwandern den WaldSkulpturenWeg und Teile des bekannten Rothaarsteigs eingebettet in ein 3-tägiges Arrangement inkl. 2 Ü/F, Lunchpaketen, Wanderkarte sowie Gepäcktransfer ab 129 €.
Info: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg, Telefon: 0 800 – 0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr,

Internt: www.schmallenberger-sauerland.de

“Flensburg online”: Siehe vielleicht auch Skulpturen in Flensburg

Ausstellung von Irene Brann in Dresden. Kunst als Lebenselixier

Eine Ausstellung mit Werken der Malerin Irene Brann ist vom 27. Januar bis 16. März 2012 im Kunstfoyer des Kulturrathauses zu sehen. Gezeigt werden Bilder verschiedener Genres wie Blumen- und Landschaftsmalerei, Porträts sowie abstrakte Kunst.

Die Vernissage zur Ausstellung „Irene Brann – Kunst als Lebenselixier” findet am 26. Januar 2012 um 18 Uhr, einen Tag vor dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, statt.

Die Einführung übernimmt Thomas Kübler, Direktor des Stadtarchivs. Anschließend liest die Schauspielerin Karina Plachetka aus der Brann-Biographie „Fremdes beseelt”.

Geboren wurde Irene Brann am 13. Februar 1912 in Dresden. Sie verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Dresden. Aufgrund ihrer halbjüdischen Abstammung litten sie und ihre Familie unter der judenfeindlichen Politik des NS-Regimes. Ihr Vater kam ins Konzentrationslager Buchenwald, das Geschäft ihres jüdischen Großvaters, er war Hofjuwelier in Dresden, wurde enteignet. Sie erlebte die Reichspogromnacht und sah die Synagoge brennen.

Im Januar 1939 floh Irene Brann nach Bolivien. Mit ihrer Flucht verlor sie nicht nur ihre Heimat, sondern auch ihre Wurzeln. Sie fasste jedoch nach eigener Aussage sehr schnell Fuß in der weiten Welt und schloss mit dem Kapitel Heimat ab.

Aufgrund des Erlebten hatte sie nie wieder das Bedürfnis, dauerhaft nach Dresden zurückzukehren. Sie betont allerdings, dass dies kein persönliches „Unversöhntsein” war, sondern vielmehr ein schreckliches Gefühl Deutschland gegenüber: „Das ist keine Angst, sondern es ist einfach widerwärtig, unter Menschen zu sein, die damals diese Gräueltaten begangen haben. Das hat nichts mit Dresden zu tun, überhaupt nicht.”

In Bolivien arbeitete sie in ihrem in Dresden erlernten Beruf als Fotografin. Ihre Auftragsarbeiten umfassten u. a. Bilder von Land und Leuten, Marktszenen, Kirchenaufnahmen sowie Porträtfotografie für wohlhabende US-Amerikaner. In Peru nahm Irene Brann 1953 ihr Studium der Bildenden Kunst an der Academia de arte católico auf. Die Bilder dieser Zeit sind von ihrem Leben in Lateinamerika geprägt. Ende der 1960er Jahre beschlossen ihr Mann und sie nach Europa zurückzukehren. Sie entschieden sich für die Schweiz. Zunächst lebten sie in Lugano, später im eigenen Haus in Soglio, in dem sie bis heute lebt.

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Kunst als Lebenselixier – mit dieser Aussage kann sich die Exil-Dresdnerin sehr gut identifizieren. Sie beschäftigte sich laut eigener Aussage mit keinem Thema bevorzugt, vielmehr wechselte sie stetig zwischen den Genres: „Wenn ich mich sehr stark und sehr lange auf ein abstraktes Bild konzentriert habe, dann hatte ich das Bedürfnis, figürlich oder naturalistisch zu arbeiten; eine Landschaft oder einen Blumenstrauß, und dann wieder zurück. Und dann kommt mir wieder eine Idee zu abstrakt. Es geht alles durcheinander.”

Ausstellungsdaten
Kulturrathaus, Königstraße 15, 1. Etage
Vernissage: 26. Januar 2012 um 18 Uhr
Dauer: 27. Januar bis 16. März 2012
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 17 Uhr

Internet: www.dresden.de/kulturrathaus

Malwerkstatt und Schreibwerkstatt mit Claudia Apel und Caroline Haxter in Hattingen: “Winteransichten”

Auch wenn es nicht schneit – der Winter hat bei der vhs künstlerisch Einzug gehalten. Claudia Apel und Caroline Haxter laden zu einem vhs Mal- und Schreibwerkstatt ein. Am 27. und 28. Januar 2012 liegen Pinsel und Stift, Papier und Leinwand bereit.

Welche Farben, Worte, Gerüche und Empfindungen verbinden wir mit dem Winter? Die Teilnehmenden nähern sich dem “kalten” Thema auf ganz unterschiedliche Weise. Es enstehen eigene Texte, winterliche Acrylbilder oder Collagen. Der Wochenendkurs kostet 26,66 Euro.

Anmeldungen nimmt die vhs Hattingen unter (02324) 204 3512 entgegen.

Materialkosten werden nach Verbrauch im Kurs, der im Stadtmuseum stattfindet, abgerechnet.

Yoko Ono als Ehrengast bei “Digital-Life-Design”- Konferenz in München

München (ots) – Vom 22. bis zum 24. Januar 2012 findet die achte “Digital-Life-Design”- Konferenz in München statt. Der Name ist Programm, gehört doch der Diskurs über Kunst und Design fest zum interdisziplinären Austausch.

Mit diesem Anspruch präsentiert DLD eine eigene Diskussionsreihe, organisiert und moderiert vom Co-Direktor der Serpentine Gallery London, Hans Ulrich Obrist.

Den Auftakt macht am 22. Januar 2012 ein Gespräch mit der Künstlerin, Musikerin und Filmemacherin Yoko Ono. “Imagine Peace” ist das Credo der Ausnahmepersönlichkeit und Ikone der Friedensbewegung, deren “Bed-in für den Weltfrieden”-Happening 1969 mit John Lennon in Amsterdams Hilton Hotel legendär wurde.

“Connect the Unexpected” und interdisziplinäre Verbindungen sind DLD- Motto. Wie viel kreatives Potenzial solche Verbindungen bergen, zeigt die hochkarätige Runde “Lights of Africa” am 23. Januar zum Thema “Ecopreneurship”: Unter der Moderation von Hans Ulrich Obrist diskutieren Jamie Drummond, Executive Director der von Bono gegründeten Organisation ONE.org, Künstler Olafur Eliasson, der für seine Inszenierungen mit Licht und Elektrizität bekannt wurde, der Google-Chef für Schwarzafrika und Kenia Joseph Mucheru sowie Arthur Itotia Njagi, Programm-Manager der IFC-Initiative “Lighting Africa”.

Ökonomisches Wachstum in Afrika hängt stark vom Zugang zu Elektrizität ab. Bei DLD wird es darum gehen, wie dieses Ziel erreicht werden kann, welcher Unternehmergeist dafür notwendig ist, wie wichtig ökologische Nachhaltigkeit, Solartechnik und “Off-Grid” Energie sind – und was die bildende Kunst beitragen kann.

Im Anschluss geht es in der zweiten DLD Arts Session um neue digitale Kunstformen. “Ways Beyond the Internet” adressiert insbesondere neue digitale Kunstformen: Wie und wo verschmilzt Kunst mit der Logik des Internets, der zunehmenden Digitalisierung und neuen Formen der Bildproduktion in der Informationsgesellschaft und wie bildet sich das in der nicht-digitalen Realität ab? Über ihre Arbeit und “Post-Internet” Projekte sprechen die Künstler und “Digital Natives” Cory Arcangel (New York), Karen Archey (New York), Ed Fornieles (London) Keller/ Kosmas (Berlin), Oliver Laric (Berlin),John Nash (London), Rafael Rozendaal (Amsterdam/ Rio). Zusammen mit Ryan Trecartin, Helen Marten und Timur Si-Qin präsentieren sie parallel Werke in der DLD 12 Ausstellung “Ways Beyond The Internet”, realisiert von Hans Ulrich Obrist und Johannes Fricke Waldthausen.

Internet: www.dld-conference.com
“Flensburg online”: “Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.” Karl Valentin

Ausstellung der Maler Iven Zwanzig und Martin Poenicke in Dresden

Das Stadtarchiv Dresden eröffnet am 16. Januar 2012, 19 Uhr, im Foyer und der Galerie des Hauses eine gemeinsame Ausstellung der Maler Iven Zwanzig und Martin Poenicke.

Iven Zwanzigs Ausstellung „Paluccas Tanz – Dresdens Glanz” ist eine Hommage an die 1902 geborene und in Dresden wirkende Tänzerin Gret Palucca, deren Geburtstag sich in diesem Jahr zum 110. Mal jährt. Gezeigt werden großformatige, vor allem mit Spachtel aufgetragene Ölgemälde, welche von nachhaltigen Impressionen Iven Zwanzigs erzählen – einer tiefgehenden, imposanten Beziehung zu seiner Dresdner Heimat, deren Kunstschaffenden und der Liebe zum improvisierten Tanz. Eine Besonderheit der Kunstausstellung ist die Präsentation von musealen Gegenständen und Archivalien aus den Beständen der Palucca Hochschule für Tanz und des Stadtarchivs Dresden zu Gret Palucca. Den Besucher erwartet eine spannende Kombination aus Malerei und Sammlungsstücken zur Erinnerung an eine berühmte und prägende Dresdner Persönlichkeit.

Parallel präsentiert Martin Poenicke, ehemaliger Graffiti-Weltmeister und Kirchenmaler, unter dem Titel „Semester 5″ Werke, die während des Studiums zwischen 2009 und 2011 entstanden sind. Über seine Arbeit „Gehänge”, auf dem große, rohe Fleischhälften abgebildet sind, schreibt Martin Poenicke: „Zunächst bezeichnet Fleisch in der Bibel den Menschen als leiblich-seelische Einheit. Wenn die Bibel von ,allem Fleisch’ redet, sind damit ,alle Menschen’ gemeint.”

Zur Ausstellungseröffnung tanzt Antje Kaufmann, Absolventin der Palucca Schule, musikalisch begleitet Gert Müller.

Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Vernissage am Montag, 16. Januar, 19 Uhr ins Stadtarchiv Dresden eingeladen.

Die Ausstellung ist vom 17. Januar bis 2. März 2012 werktags zu sehen.

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Kunst in Wolfsburg. Bogomir Ecker zeigt Intervention im Schlosshof

Im Rahmen der Ausstellung “Kontakt-Schlaufen-Problematik” präsentiert Bogomir Ecker seit Dezember 2011 einige seiner Arbeiten und Installationen in der Städtischen Galerie Wolfsburg. Die Form der Präsentation rückt dabei – wie in einer großen Versuchsanordnung – besonders das Prozesshafte und die Transformation sowie Interaktion und Kommunikation in den Fokus.

Nun wird die Ausstellung in den Innenräumen von Schloss Wolfsburg um eine Intervention im Schlosshof erweitert.

Die Städtische Galerie Wolfsburg lädt am Mittwoch, dem 11. Januar 2012, um 18 Uhr, zur Aufstellung einer weiteren Skulptur von Bogomir Ecker im Innenhof von Schlosses Wolfburg ein.

Der Künstler wird anwesend sein und nach einer kurzen Begrüßung mit den Gästen ein Gespräch in der aktuellen Ausstellung führen.

Seit Ende der 1970er Jahre realisiert Bogomir Ecker künstlerische Arbeiten im Außenraum. 1979 schuf er am Ufer der Seine eine kleine “Sprungschanze für Selbstmörder” und installierte an einer Hauswand in Paris einen “Toten Briefkasten”.

Bis heute führt der Bildhauer diese subversive künstlerische Strategie fort; stets mit wachen und offenen Augen für prägnante Orte und charakteristische Raumsituationen.

Führung in der Neuen Galerie in Kassel. Thema: “Lovis Corinth: Die schwarze Maske. Bildnis der Frau des Künstlers, Charlotte Behrend-Corinth”

„Lovis Corinth: Die schwarze Maske. Bildnis der Frau des Künstlers, Charlotte Behrend-Corinth“ ist Thema einer Führung des nächsten „Treffpunkts Senioren im Museum“ am Dienstag, dem 3. Januar 2012, 14.30 Uhr, in der Neuen Galerie mit Dr. Barbara Richarz-Riedl.

Die ca. einstündige Führung bietet neben der Information auch die Möglichkeit, Anregungen und Kontakte auszutauschen sowie das Thema im Anschluss mit der Führungskraft nochmals zu vertiefen. Die Führungen, ein gemeinsames Projekt der Museumslandschaft Hessen Kassel, der Städtischen Museen, der Kunsthalle Fridericianum sowie des Referats für Altenhilfe, werden jeden ersten und dritten Dienstag im Monat angeboten.

Information unter der Telefonnummer (0561) 787-5024.

Wer ist Mark Ryden? Warum bekam Kelly Osbourne ein Gemälde von ihm?

London (dts Nachrichtenagentur) – Bei den Osbournes ist in diesem Jahr die Bescherung ein paar Tage nach vorne verlegt worden. Wie die Sängerin auf ihrem Blog schrieb, habe die Osbourne-Tochter von ihrem Eltern ein Gemälde von Mark Ryden bekommen.

“Ich habe gerade mein Weihnachtsgeschenk von meiner Mom und meinem Dad bekommen. Ich habe Tränen der Freude in den Augen”, schrieb Osbourne im Internet. Sie könne es kaum glauben und sei das glücklichste Mädchen der Welt.

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“Ich habe Tränen der Freude in den Augen. Ich kann es nicht glauben, was sie mir geschenkt haben… Ich liebe euch beide so sehr. Vielen Dank, ich kann nicht aufhören zu weinen!”, so die 27-Jährige weiter.

Osbourne war zu Beginn der 2000er Jahre eine von mehreren Nachwuchskünstlern, die zumindest die Mode der Punkrock-Ära wiederbelebten.

Zum Medienstar stieg Kelly Osbourne in “The Osbournes”, der Reality-TV-Serie über ihre Familie, auf.

Kunst in Leverkusen. Führung für Senioren “Fred Sandback.Zeichnungen, die man bewohnen kann”

Das Museum Morsbroich Leverkusen lädt jeweils am Dienstag um 14.30 Uhr zu “Kunst 60plus”, Führungen für Senioren in die Ausstellung “Fred Sandback. Zeichnung, die man bewohnen kann” ein. Die Veranstaltung ist auch für jüngere Senioren offen.

Die Ausstellung zeigt etwa 80 Druckgrafiken von Fred Sandback aus den umfangreichen Beständen des Museum Morsbroich. Ergänzt wird die Präsentation durch eine Fadenskulptur, eine jener Zeichnungen im Raum, die den Amerikaner (1943-2003) berühmt machten. Zudem ist eine konzeptuelle Arbeit erlebbar, die Fred Sandback bereits 1969 eigens für den Spiegelsaal von Schloss Morsbroich machte.

Sandback arbeitete und experimentierte in Deutschland mit verschiedenen, großformatigen Drucktechniken. So zeigt die Ausstellung neben den frühen Radierungen, Aquatinten und Siebdrucken auch Sandbacks ab 1975 in größerer Anzahl entstandene Linolschnitte und Holzstiche, Lithografien, Kreidelithografien und seine Umkehrlithografien.
In der Führung wird Sigrid Ernst-Fuchs verschiedenen Techniken und die die Intention des Künstlers erläutern.

Die Teilnahmegebühr beträgt 7,50 Euro pro Person und beinhaltet den Eintritt, die Führung und Kaffee und Kuchen. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich unter Tel.: 0214-85556-15 oder per E-Mail an angela.hoogstraten@museum-morsbroich.de

Ort:
Museum Morsbroich, Gustav-Heinemann-Str. 80, 51377 Leverkusen,

Die Termine:
Dienstag, 03. Januar 2012
Dienstag, 07. Februar
Dienstag, 06. März
Dienstag, 10. April
jeweils 14.30 Uhr
Internet: www.museum-morsboich.de

Kunstpreis vom Kreis Viersen: Bewerbungsfrist bis Ende 2011

Noch drei Wochen, dann ist Schicht: Künstler aus dem Rheinland, die für den Kunstpreis Kreis Viersen 2012 ihren Hut in den Ring werfen wollen, müssen ihre Unterlagen bis zum 31.12.2011 beim Landrat abgegeben haben.

“Die Resonanz ist gut. Aber insbesondere aus dem Kreis Viersen und vom Niederrhein würde ich mir noch die eine oder andere Bewerbung wünschen”, sagt Landrat Peter Ottmann. Der Kunstpreis ist mit 13.000 Euro dotiert.

Bildende Kunst spielt im Kreis Viersen eine große Rolle - hier die Stahlskulptur 'New Star' von Mark di Suvero am Kreishaus-Forum in Viersen. Der Kreis Viersen lobt nunmehr zum dritten Mal einen Kunstpreis aus, der mit 13.000 Euro dotiert ist [Foto: Axel Küppers / Pressestele Kreis Viersen]

Die Auszeichnung wird diesmal im Bereich der bildenden Kunst verliehen. Bewerben können sich Künstler im Alter bis zu 45 Jahren (Stichtag 31.1.2012), die im Gebiet des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) leben oder geboren sind.

“Mit diesem Preis soll die Arbeit von jüngeren Künstlern finanziell und ideell gefördert werden”, sagt Ottmann. Der Preis wird gefördert von der Sparkassenstiftung “Natur und Kultur Kreis Viersen”.

Innerhalb des Kunstpreises wird ein Förderpreis verliehen. Um diesen können sich Kreative im Alter bis zu 32 Jahren bewerben. Eine Jury entscheidet, wer Kunst- und Förderpreis bekommt.

Zu diesem Gremium gehören neben Landrat Peter Ottmann, Kulturdezernent Dr. Andreas Coenen und Sparkassen-Vorstand Lothar Birnbrich die drei Fachjuroren Milena Karabaic (LVR-Kulturdezernentin), Swantje Karich (F.A.Z.) und Kay Heymer (Stiftung Museum Kunstpalast Düsseldorf).

Informationen zu Bewerbungsmodalitäten unter Tel. 02162/391015.

Die Beiträge sind einzureichen unter folgender Adresse:
Kreis Viersen
Kunstpreis 2012
Büro des Landrats
Rathausmarkt 3
41747 Viersen

Kunst und Handwerk im Advent im Städtischen Museum Schloss Rheydt

Zum 13. Mal findet am Wochenende 3 + 4. Dezember 20elf der Kunst und Handwerkermarkt im Museum Schloss Rheydt statt. Eine vielfältige Mischung aus Kunsthandwerkern, – so etwa Textildesigner, Metall- und Schmuckgestalter, Keramiker und Künstler – lassen den Markt durch seine Qualität aus der Masse der traditionellen Weihnachtsmärkte herausragen.

Mit Ausnahme des besonderen kulinarischen Angebots mit Senf, Marmeladen, Schokolade, Honig und Kaffee sind die kunsthandwerklichen Dinge Unikate.

Die Handwerker und Künstler stehen im Herrenhaus wie in der Vorburg an ihren Ständen nicht nur im wörtlichen Sinne hinter ihren Erzeugnissen.

Mit über 65 Ausstellern bietet der Markt ein umfangreiches und vielseitiges Angebot an schönen Dingen, die sich nicht nur als Weihnachtsgeschenk für den besonderen Geschmack eignen.

Wer das Einzigartige schätzt, kommt in Schloss Rheydt am 2. Adventswochenende auf seine Kosten. Nach dem Marktbesuch im Schloss lädt der Arkadenhof mit seinem besonderen Flair zum Verweilen bei Glühwein, Kinderpunsch und Kaffee sowie mit Suppen, Crêpes und heißen Maronen ein.

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