Impressum/Datenschutz

Unfall auf L300 bei Sprakebüll am 23.5.12

Husum (ots) – Nach einem Verkehrsunfall vom 23.05.2012, 14.15 Uhr, auf der L300, kurz hinter Sprakebüll in Richtung Schafflund sucht die Polizei Leck Zeugen.

Ein dunkler PKW Alfa Romeo, der hinter einem LKW fahrend zu weit nach links fuhr und so in den Gegenverkehr geriet, berührte dabei ein entgegenkommendes Fahrzeug. Die Außenspiegel zerbrachen und beschädigten auch noch ein weiteres Fahrzeug.

Trotz des relativ geringen Sachschadens von ca. 300 Euro setzte der Fahrer des Alfa Romeo seine Fahrt in Richtung Leck fort, ohne sich um die Sache zu kümmern.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Leck, Telefon (04662) 891260, melden.


Anzeigen -

Neuer Flughafen in Berlin. Oder: Berlin ist (immer noch) eine Reise wert

Das werde ich dieses Leben lang nicht mehr vergessen: meinen ersten Flug! Der ging damals geschäftlich vom alten Flughafen München-Riem (ab 1992 ersetzt durch den neuen Flughafen München Franz Josef Strauß) noch nach Berlin-Tempelhof (im Jahr 2008 geschlossen).

Meine Güte, was war ich aufgeregt! Den ganzen Flug über nur starr geradeaus gestiert und mit Gott alles klar gemacht, damit er mich beschützt.

Beim Rückflug dann von Berlin wieder nach München fühlte ich mich schon wie ein alter Hase der Lüfte… Fensterplatz und den herrlichen spät-Abend-Blick auf die Landschaft unter mir mit ihren ab und an aus der Dunkelheit auftauchenden Lichtflecken der Orte und Städte genossen.

Das ist alles schon so lange her… demnächst gibt es den neuen Flughafen in Berlin (der Eröffnungstermin für den Flughafen wird jetzt auf den 17. März 2013 terminiert).

Apropos Berlin. Früher, als Berlin noch in Ost-Berlin (DDR-Diktatur) und in West-Berlin, den freien Teil der Stadt, geteilt war, wurde touristisch für einen Besuch nach West-Berlin mit dem Slogan geworben ‘Berlin ist eine Reise wert’. Nun, die Mauer fiel, aber daran, daß Berlin immer eine Reise wert ist, hat sich nichts geändert. Es sind nicht nur die historischen Bauten und Sehenswürdigkeit (Brandenburger Tor, Schloss Bellevue oder den Berliner Fernsehturm muß man einfach mal im Original gesehen haben), sondern im pulsierenden Berlin findet jeder Besucher das, was ihn interessiert. Ob das nun Edelboutiquen oder musikalischer Underground ist. Das elektrisierende Nachtleben müssen wir wohl erst gar nicht erwähnen…

David Bowie, Iggy Pop, Kirsten Dunst, Robbie Williams, Mark Twain…
Irgendwie zieht es alle nach Berlin

Es ist kein Zufall, daß internationale Künstler wie David Bowie nach Berlin zogen. Bowie lebte von 1976 bis 1978 in Berlin; in einer Schöneberger 2-Zimmer-Altbauwohnung. Der Musiker Iggy Pop zog damals ebenfalls nach Berlin (lebte im selben Haus wie David Bowie in einer Nachbarwohnung). Die beiden Musiker spielten die LPs “The Idiot” und “Lust for Life” in Berlin ein.

Oder denken wir an den “Spiderman”-Star Kirsten Dunst. Die Schauspielerin interessiert in Deutschland vor allem eine Stadt… richtig vermutet, Berlin. Im September 2011 berichtete “Spiegel online”, daß Kirsten Dunst sich in Berlin eine Wohnung kaufen will.

Sie alle lieben Berlin. So wie Angelina Jolie und Brad Pitt, die ihre Liebe zur Spree-Metropole immer wieder offen bekunden. Ja und? Das kann Robbie Williams auch. Wie die WAZ im Dezember 2012 berichtete, besitzt der Sänger sogar eine eine Wohnung in Berlin. WAZ zitierte Robbie Williams mit: “Sie liegt in der Nähe des Checkpoint Charlie”.

Wobei ich den Berlin-Besucher, den ich gerne treffen würde, nicht mehr antreffen kann. Der starb schon im Jahr 1910. Die Rede ist von Mark Twain. Der lebte für einige Monate in Berlin, das er als “a wonderful city” bezeichnete, und zwar in der Körnerstraße 7. Nein, da muß man nicht mehr als Fan hindackeln. Das Haus wurde bereits im Jahr 1902 abgerissen. Dort befindet sich heute ein Postamt.

Berlin ist (immer noch) eine Reise wert

Wer weiß, ob man einem dieser oder einem anderen Star über den Weg in Berlin läuft. Oder man will es einfach mal ausgelassen angehen lassen und bis zum Morgengrauen in einer der urigen Szene-Kneipen oder Discos durchfeiern. Günstig ist ein Flug nach Berlin allemal. Ab günstigen 99 Euro fliegt einem die Lufthansa in ihrer bewährten Qualität in die Spree-Metropole und wieder zurück — wobei dieser Preis für Direktflüge (Hin- und Rückflug) bei Buchung eines elektronischen Tickets gilt. Preisabweichungen bei Zahlung mit Kreditkarte möglich. Vorab informiert man sich am besten über das eventuell begrenzte Sitzplatzangebot.

“Flensburg online”: Was hat Flensburg mit Berlin gemein? Noch nicht mal einen Flughafen. Aber Flensburg hat mit dem Schäferhaus immerhin einen Flugplatz.

Diebstahl von Sportmotorbooten in Lühesander Süderelbe, nahe Grünendeich

Hamburg (ots) – Tatzeitraum: 22.05.2012, 22:00 Uhr bis 23.05.2012,
08:00 Uhr
Tatort: Lühesander Süderelbe, nahe Grünendeich
Mindestens zwei Täter haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zwei Sportmotorboote entwendet.

Die beiden Sportmotorboote “BELLAGIO” (RINKER Captiva 192) und “ESSEX CREW” (CHAPARRAL 1930) waren an einer Tonne in der Lühesander Süderelbe vertäut. Die Motorelektrik wurde von den Tätern kurzgeschlossen.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren die Täter mit den Booten möglicherweise erst elbabwärts und dann wieder elbaufwärts in Richtung Hamburger Hafen und weiter in Richtung Köhlbrand.

Anhand des Spritverbrauchs errechneten die Ermittler, dass die Täter rund vier Stunden mit den Booten unterwegs waren.

Der Diebstahl der Sportboote wurde am Mittwochmorgen festgestellt und bei der Wasserschutzpolizei angezeigt.

Die Hamburger Wasserschutzpolizei suchte mit mehreren Funkstreifenbooten und mit Unterstützung der Wasserschutzpolizei Glückstadt sowie der Polizei Wedel nach den gestohlenen Booten.

Die Einsatzkräfte entdeckten die “BELLAGIO” im ehemaligen Schulauer Hafen (Schleswig Holstein). Im Boot stellten die Beamten Blutspuren fest, die jetzt kriminaltechnisch untersucht werden.

Wenig später konnte die “ESSEX CREW” im ehemaligen Schnalles Hafen (Schleswig Holstein) gesichtet und sichergestellt werden. Das Boot wies starke Beschädigungen und grüne Farbanhaftungen auf, die nur von einer Kollision stammen können. Auch in diesem Boot wurden Blutspuren gesichert. Möglicherweise kollidierten die Täter mir einer Fahrwassertonne.

Ein Unfallort konnte bislang noch nicht ermittelt werden.

Die Ermittler suchen Zeugen, die Angaben zu den Tätern oder dem Unfallort machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt das Wasserschutzpolizeikommissariat 2 unter Hamburg.4286-65210 entgegen.

Überfall auf Supermarkt in HH-Schnelsens Holsteiner Chaussee am 24.5.12

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.05.2012, 06:30 Uhr
Tatort: Hamburg-Schnelsen, Holsteiner Chaussee
Unbekannte Täter haben heute Morgen auf die Angestellte eines Supermarktes einen Überfall verübt und dabei rund 500 Euro erbeutet.

Die Angestellte (29) hatte gerade die Tür zur Supermarktfiliale aufgeschlossen, als die beiden mit Sturmhauben maskierten Täter auf sie zuliefen und sich mit ihr in das Geschäft drängten.

Die Täter bedrohten die Geschädigte mit einer Schusswaffe und forderten die Herausgabe von Bargeld. Die 29-Jährige musste das Büro öffnen und sich auf den Boden legen. Die Täter fesselten die Geschädigte und raubten das vorhandene Wechselgeld in Höhe von rund 500 Euro.

Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die Angestellte konnte sich nach kurzer Zeit befreien und die Polizei alarmieren.

Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme der Räuber.

Beide Täter sind 175 bis 180 cm groß, von normaler Statur und waren zu Tatzeit mit schwarzen Sturmhauben maskiert. Der Täter mit der Schusswaffe (schwarze Pistole) trug einen weißen Pullover und eine hellblaue Jeans. Weiteres ist nicht bekannt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer Hamburg.4286-56789 oder jede andere Polizei-Dienststelle entgegen.

Sex-Überfall auf Fahrradfahrerin in HH-Ottensen. Täter sprach Deutsch mit türkischem Akzent

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.05.2012, zwischen 00:30 Uhr und 00:45 Uhr
Tatort: Hmb.-Ottensen, Kreuzungsbereich Große Brunnenstraße / Erdmannstraße und Behringstraße
Eine 22-Jährige ist von einem unbekannten Täter von ihrem Rad gestoßen und zu Fall gebracht worden. Der Täter nahm sexuelle Handlungen an dem Opfer vor und ließ erst von ihr ab, als sich Passanten näherten.

Die 22-Jährige fuhr auf dem Radweg im Kreuzungsbereich, als sich der Unbekannte auf einem Fahrrad von hinten näherte. Im Vorbeifahren berührte er die Frau am linken Bein, wodurch sie sich erschrak und zu Fall kam. Der Radfahrer entschuldigte sich und half ihr auf. Sie fuhr dann weiter, der Unbekannte folgte ihr. Im Bereich Behringstraße in Höhe Haus-Nr. 47 berührte der Mann sie erneut am Oberschenkel. Sie setzte sich nun körperlich zur Wehr, worauf hin der Täter sie umklammerte und beide stürzten mitsamt den Fahrrädern.

Trotz heftiger Gegenwehr nahm der Täter sexuelle Handlungen an der Frau vor, bis sich ein Taxi und eine Radfahrerin näherten. Der Täter floh auf der Behringstraße in Richtung stadteinwärts.

Der Mann wird als 25 bis 30 Jahre alt, etwa 170 cm groß und schlank beschrieben. Er war mit einem weißen Kapuzenpullover und einer dunklen Stoffhose bekleidet. Er sprach Deutsch mit türkischem Akzent und fuhr auf einem dunklen Mountainbike.

Die Polizei bittet zwei Zeugen, die den ersten Kontakt zwischen
Täter und Opfer im Kreuzungsbereich beobachteten und sich noch nach dem Wohlergehen der 22-Jährigen erkundigten, sich zu melden.
Die Zeugen stiegen in einen dunklen Pkw, der sich in unmittelbarer Nähe des Tatortes befand. Hinweise bitte an Telefon Hamburg.4286-56789 oder jede andere Polizei-Dienststelle.

Tod bei Unfall in HH-Billwerder, BAB 1, vor Tunnel

Hamburg (ots) – Unfallzeit: 24.05.2012, 13:55 Uhr
Unfallort: Hmb.-Billwerder, BAB 1 vor dem Tunnel Richtung Norden
Ein 57-jähriger Lkw-Fahrer ist heute bei einem Auffahrunfall verstorben.

Zur Unfallzeit herrschte auf der Autobahn in Richtung Norden dichter bis stockender Verkehr. Der 57-Jährige fuhr mit seinem Sprinter im rechten von drei Fahrspuren, vor ihm fuhr ein Sattelzug. Aus bisher noch ungeklärter Ursache fuhr der Sprinter auf den vor ihm fahrenden Sattelzug auf und der Sprinter verkeilte sich unter dem Anhänger.

Der 47-jährige Fahrer des Sattelzuges spürte den Aufprall und sah im Rückspiegel dichten Rauch. Er ging davon aus, dass an dem Anhänger ein Brand durch einen technischen Defekt entstanden sei und wollte weiter bis zum Ende des Tunnels fahren, um andere nicht zu gefährden. Erst als andere Autofahrer ihn auf des Unfall aufmerksam machten, stoppte er sein Fahrzeug.

Der 57-Jährige war im Fahrzeug eingeklemmt und konnte nur noch tot aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Der Verkehrsunfalldienst bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet
haben, sich unter Telefon Hamburg.4286-54310 zu melden.

Ausbildung in Flensburg. In 2 Jahren zum staatlich geprüften Betriebswirt

In zwei Jahren zu staatlich geprüften Betriebswirten. Dies bietet die Fachschule für Betriebswirtschaft der Wirtschaftsakademie Schleswig Holstein. Am Montag, dem 4. Juni 2012, können sich Interessierte ab 18:00 Uhr in der Heinrichstraße 16 in Flensburg über Inhalte, Perspektiven und Fördermöglichkeiten der Weiterbildung in Vollzeit informieren.

Auf dem Themenplan der Weiterbildung, die im Oktober in Flensburg startet, stehen neben Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Rechnungs- und Personalwesen beispielsweise auch Marketing oder Controlling.

Voraussetzungen für die Teilnahme sind ein Realschulabschluss, eine abgeschlossene Ausbildung sowie mindestens ein Jahr Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich oder in der Verwaltung.

Um Anmeldung zur kostenlosen und unverbindlichen Infoveranstaltung wird bei Ira Koban von der Wirtschaftsakademie unter Telefon (0431) 30 16 ­ 116 oder per E-Mail ira.koban@wak-sh.de gebeten.
Internet: www.fachschule-sh.de

Unfall am 24.5.12 am Bahnübergang Wennbüttel zwischen Neumünster und Heide

Flensburg (ots) – Am Donnerstag, dem 24. Mai 2012, um 12.26 Uhr, kam es am Bahnübergang Wennbüttel zu einem Zusammenstoss zwischen einem PKW und einem Triebfahrzeug der Nordbahn.

Der Zug 81860 war auf der Fahrt von Neumünster nach Heide. Trotz eines Warnpfiffes des Lokführers konnte der Zusammenprall nicht verhindert werden. Der Bahnübergang ist mit Andreaskreuzen gesichert.

Den 20 Reisenden im Zug passierte glücklicherweise nichts, sie konnten den Zug auf freier Strecke verlassen und setzten ihre Fahrt mit Taxis fort. Die PKW Fahrerin wurde verletzt mit einem Rettungshubschraubeer in das Krankenhaus geflogen.

Das Eisenbahnuntersuchungsamt hat die Ermittlungen aufgenommen. Vor Ort waren die Feuerwehr, Rettungsdienst, Bundespolizei und die Notfallmanager der DB und der AKN.

Jägerprüfung 2012 im Kreis Unna

Auch in diesem Jahr führte die Untere Jagdbehörde des Kreises die Jägerprüfung durch – mit erfreulichem Ergebnis: Ab sofort gibt es 12 neue Jägerinnen und Jäger im Kreis Unna.

Von den insgesamt 15 Prüflingen kamen sieben aus Unna, drei aus Schwerte, zwei aus Fröndenberg und je einer aus Werne, Bergkamen und Kamen. Auch in diesem Jahr waren mit zwei Teilnehmerinnen die weiblichen Kandidaten in der Minderzahl.

Die schriftliche Prüfung bestanden alle Teilnehmer, jedoch fielen zwei Teilnehmer bei der anschließenden Schießprüfung und ein Teilnehmer beim mündlich-praktischem Teil durch. Diese Bewerber haben in frühestens drei Monaten die Gelegenheit, im Rahmen einer Nachprüfung das angestrebte Ziel doch noch zu erreichen.

Die Jägerprüfung gliedert sich traditionell in drei Teile. In der schriftlichen Prüfung müssen die künftigen Jägerinnen und Jäger mindestens 70 von insgesamt 100 Fragen richtig beantworten. Zusatzkriterium ist dabei die korrekte Beantwortung von mindestens 14 der 25 Fragen aus dem Sachgebiet “Kenntnis der Tierarten, Wildbiologie, Wildhege, Naturschutz”.

Der zweite Prüfungsteil besteht aus einem mündlich-praktischen Test durch den Jägerprüfungsausschuss. Hier sind die Kenntnisse der Bewerberinnen und Bewerber in verschiedenen Sachgebieten, von Sicherheitsbestimmungen über Jagdhundewesen, Wildkrankheiten bis hin zu rechtlichen Bestimmungen sowohl zum Waffenrecht als auch zum Tierschutz- und Naturschutz gefragt.

Im dritten Teil, der Schießprüfung, müssen beim Büchsenschießen sitzend aufgelegt mit 5 Schüssen wenigstens 40 von 50 Ringen erzielt und im weiteren Verlauf der Prüfung stehend freihändig auf die flüchtige Überläuferscheibe mit 5 Schüssen mindestens zwei Treffer in den Ringen erzielt werden. Beim Flintenschießen müssen mindestens 3 von 10 Wurftauben getroffen werden.

Die Prüfungskommission der Unteren Jagdbehörde des Kreises überzeugte sich an den verschiedenen Prüfungstagen vom insgesamt guten Ausbildungsstand der 12 Prüflinge, die die Jägerprüfung bestanden haben.

Kriminelles WildWest in Flensburg.. Überfall in eigener Wohnung. Aber Entführung auf dem Sandberg verhindert

Flensburg (ots) – Dienstagabend, dem 22. Mai 2012, gegen 20:00 Uhr, beraubten Unbekannte auf dem Sandberg einen 24-jährigen in der Wohnung. Sie bedrohten ihn mit einem Messer und nahmen dem Mann einen Bargeldbetrag ab.

Als sie ihr flüchtig bekanntes Opfer unter Vorhalt des Messers auf die Straße nötigten, um ihn dort in ein Fahrzeug zu zwingen, konnte dieser in einem günstigen Moment flüchten und sich in die Wohnung einer Nachbarin retten.

Die Räuber fuhren mit einem Audi davon.

Die sofortige Fahndung nach den Tätern verlief trotz guter Personenbeschreibung bislang erfolglos.

Beamte vom 1. Polizeirevier leiteten ein Strafverfahren wegen Raubes, Körperverletzung, Bedrohung und Freiheitsberaubung ein und übergaben den alkoholisierten Geschädigten der Kriminalpolizei.

Ob die Beteiligten sich kannten und welche Hintergründe die Tat hatte, ist noch unklar.

Hinweisgeber und Zeugen melden sich bitte beim ermittelnden K7 der Bezirkskriminalinspektion unter der Rufnummer (0461) 484-0 oder bei jeder anderen Polizei-Dienststelle.

Mutti ist doch die Beste… Mama rettet Sohn vor Gefängnis

Hamburg (ots) – Am 19. Mai 2012, gegen 14.50 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten die Personalien eines 30-Jährigen im Bahnhof Altona fahndungsmäßig. Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme.

Seit Anfang Juni 2010 wurde der Hamburger mit einem Haftbefehl (unerlaubter Drogenbesitz) gesucht. Der Verurteilte hatte eine geforderte Geldstrafe nicht gezahlt; einer Ladung zum Strafantritt zur Verbüßung einer Freiheitsstrafe von 20 Tagen war der Mann nicht nachgekommen.

Offensichtlich wollte der Hamburger die Freiheitsstrafe nicht wirklich verbüßen; durch mehrere Telefonate versuchte der 30-Jährige die geforderte Geldstrafe zur Abwendung der Haft aufzubringen.

Dann die erlösende Nachricht: Die Mutter des Gesuchten zahlte die geforderte Geldstrafe in der Höhe von 400 Euro ein und bewahrte ihren Sohn somit vor der Haftanstalt.

Fest “72,5 hours” (ju schbiek Denglisch?) in Flensburgs Neustadt, das Schlachthofgelände und das Spielmobil

Am Freitag, dem 25. Mai 2012, und am Samstag, dem 26. Mai 2012, besucht das Spielmobil das Fest “72,5 hours” auf dem Schlachthofgelände in der Neustadt.

Das Spielmobilteam ist in an diesen Tagen von 14:00 bis 18:00 Uhr vor Ort und freut sich auf viele kleine und große Mitspieler.