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	<title>Flensburg online &#187; Arnsberg</title>
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	<description>Woraus besteht die Welt? Lokale Nachrichten, Fußball, Celebrities, Fernsehen, Politik und die Suche nach Gott</description>
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		<title>Wassergymnastik für Übergewichtige in Arnsberg im Freizeitbad NASS</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2011-12/wassergymnastik-fur-ubergewichtige-in-arnsberg-im-freizeitbad-nass.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Freizeitbad NASS bietet ab Donnerstag, dem 12. Januar 2011, eine Wassergymnastik speziell für übergewichtige Personen an. Das Besondere: Der Kurs beginnt vor dem offiziellen Badebetrieb bereits um 8 Uhr, so dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich möglicherweise in ihrer Haut nicht wohl fühlen, im geschützten Raum bewegen können. Bewegung im Wasser hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Freizeitbad NASS bietet ab Donnerstag, dem 12. Januar 2011, eine Wassergymnastik speziell für übergewichtige Personen an. Das Besondere: Der Kurs beginnt vor dem offiziellen Badebetrieb bereits um 8 Uhr, so dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich möglicherweise in ihrer Haut nicht wohl fühlen, im geschützten Raum bewegen können.</p>
<p>Bewegung im Wasser hat den Vorteil, dass durch den Auftrieb des Wassers das Körpergewicht eine untergeordnete Rolle spielt. Das schont Hüft- und Kniegelenke. Gleichzeitig  stärkt das Training Kondition, Herz und Kreislauf sowie den gesamten Bewegungsapparat &#8211; und das bis zu fünf Mal effektiver als auf dem Land.</p>
<p>Der Kurs erstreckt sich über einen Zeitraum von 10 Wochen, die Kosten belaufen sich auf 79 € pro Person, der Badeintritt ist im Preis enthalten.</p>
<p>Information und Anmeldung unter 02932 475730 oder per Mail über <a href="mailto:info@nass-arnsberg.de">info@nass-arnsberg.de</a>.</p>
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		<title>Es darf geschossen werden. Schonzeit von Ringeltauben im Regierungsbezirk Arnsberg eingeschränkt</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 03:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ringeltauben dürfen im Regierungsbezirk Arnsberg vom 21. Februar bis 31. Oktober 2011 in der Nähe bestimmter landwirtschaftlicher Flächen geschossen werden. Verringert werden sollen damit Fraßschäden und Kotverätzungen bei Feldfrüchten. Darauf weist die Untere Jagdbehörde beim Kreis Unna hin. Einzelheiten hat die Bezirksregierung Arnsberg als zuständige Obere Jagdbehörde in einer Verfügung geregelt. Danach dürfen in Schwärmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ringeltauben dürfen im Regierungsbezirk Arnsberg vom 21. Februar bis 31. Oktober 2011 in der Nähe bestimmter landwirtschaftlicher Flächen geschossen werden.</strong></p>
<p>Verringert werden sollen damit Fraßschäden und Kotverätzungen bei Feldfrüchten. Darauf weist die Untere Jagdbehörde beim Kreis Unna hin.</p>
<p>Einzelheiten hat die Bezirksregierung Arnsberg als zuständige Obere Jagdbehörde in einer Verfügung geregelt. Danach dürfen in Schwärmen auftretende Ringeltauben in der Nähe von Obstwiesen, Getreidefeldern und angebauten Feldfrüchten gejagt werden. Die untere Jagdbehörde ist über die erlegten Tiere zu informieren.</p>
<p>Die Jagdbehörde beim Kreis Unna weist darauf hin, dass die Schonzeit je nach Frucht- oder Getreideart innerhalb des genannten Zeitfensters variiert. Die in der Verfügung festgelegten Einzelheiten sind im Internet unter <a href="http://www.kreis-unna.de">www.kreis-unna.de</a> (Menüpunkt Wohnen &#038; Umwelt, Jagdwesen) nachzulesen. Informationen gibt es auch bei den zuständigen Hegerringsleitern.</p>
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		<title>Gedenktafeln an Opfer des Holocaust in Arnsberg</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#8220;Tafeln gegen das Vergessen&#8221; werden in den nächsten Tagen in Arnsberg, Hüsten und Neheim aufgestellt und enthüllt. Die drei identischen Tafeln listen, aufgeteilt auf die drei früheren Synagogengemeinden, die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in Arnsberg auf, die bisher ermittelt werden konnten und nachweislich in Arnsberg gelebt oder gearbeitet haben. Durch die Tafeln werden so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die &#8220;Tafeln gegen das Vergessen&#8221; werden in den nächsten Tagen in Arnsberg, Hüsten und Neheim aufgestellt und enthüllt.</strong></p>
<p>Die drei identischen Tafeln listen, aufgeteilt auf die drei früheren Synagogengemeinden, die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in Arnsberg auf, die bisher ermittelt werden konnten und nachweislich in Arnsberg gelebt oder gearbeitet haben. </p>
<p>Durch die Tafeln werden so zumindest alle bekannten ermordeten Juden aus Arnsberg namhaft gemacht und weitere Opfergruppen genannt, sodass mit einem Blick das Ausmaß des Grauens erfasst werden kann.</p>
<p>Mit den aus Sponsorengeldern finanzierten &#8220;Tafeln gegen das Vergessen&#8221;, soll so an den Holocaust in der NS-Zeit des vergangenen Jahrhunderts erinnert werden.</p>
<p>Entstanden ist die Idee der Tafeln auf Initiative verschiedener Gruppen. So haben im Jahre 2007 die Grünen (Hans Wulf),  Pax Christi (Karl Föster &dagger; 2010), die Ev. Kirchengemeinde Arnsberg (Superintendent Lothar Kuschnik) und die Kath. Kirchengemeinde Liebfrauen, Arnsberg (Dechant Hubertus Böttcher) in einem Bürgerantrag und die SPD in einem Fraktionsantrag angeregt, das Gedenken an die Holocaustopfer mit Stolpersteinen bzw. Tafeln  wachzuhalten.</p>
<p>Die erste Tafel wird am kommenden Montag, dem 24. Januar 2011, um 17 Uhr, am Haus der Neheimer Jäger, der ehemaligen Synagoge in Neheim, enthüllt.</p>
<p>Am Samstag, dem 5. Februar 2011, folgen dann die Enthüllungen am Arnsberger &#8220;Lindenberg&#8221; um 11 Uhr und anschließend in Hüsten am jüdischen Friedhof in der Straße &#8220;Alt Hüsten&#8221; um 13 Uhr.</p>
<p>Die Bevölkerung ist gern dazu eingeladen, an den Enthüllungsterminen teilzunehmen.</p>
<p><strong>&#8220;Flensburg online&#8221;:</strong> Wir stellen &#8211; zu Recht &#8211; Erinnerungstafeln an die Schreckenstaten der Nazis gegen die Juden auf. Derweil arbeitet man in der Islamischen Republik Iran fleißig an der Atombombe. Denn <a href="http://www.flensburg-online.de/blog/2010-09/irans-prasident-mahmoud-ahmadinejad-er-will-israel-ausradieren.html">Irans Präsident hat sein Ziel unmißverständlich kundgetan: Israel &#8220;ausradieren&#8221;</a>.</p>
<p><strong>&#8220;Hamburger Abendblatt&#8221;:</strong> <a href="http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article769971/Israel-ausradieren-Irans-Praesident-entsetzt-die-Welt.html">&#8220;Israel ausradieren!&#8221; Irans Präsident entsetzt die Welt</a></p>
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		<title>Gitarrenkonzert in Arnsberg mit Jerzy Koenig im Rahmen der Ausstellung &#8220;Galileos Galileis Sternenbote&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Galileo Galileis Sternenbote &#8211; 1610-2010 &#8211; von Venedig nach Wedinghausen&#8221; findet am Sonntag, dem 23. Januar 2011, ab 19 Uhr ein Gitarrenkonzert mit Jerzy Koenig statt. Ort ist, passenderweise, die Alte Bilbliothek des ehemaligen Klosters Wedinghausen. Kooperationspartner ist die Musikschule HSK. Galileo Galileis Buch &#8220;Der Sternenbote&#8221; stieß um 1610 Europa über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Ausstellung &#8220;Galileo Galileis Sternenbote &#8211; 1610-2010 &#8211; von Venedig nach Wedinghausen&#8221; findet am Sonntag, dem 23. Januar 2011, ab 19 Uhr ein Gitarrenkonzert mit Jerzy Koenig statt.</strong></p>
<p>Ort ist, passenderweise, die Alte Bilbliothek des ehemaligen Klosters Wedinghausen. Kooperationspartner ist die Musikschule HSK.<br />
Galileo Galileis Buch &#8220;Der Sternenbote&#8221; stieß um 1610 Europa über die Schwelle zur Neuzeit. Es half, Grenzen zu überschreiten und ist bis heute von Bedeutung.</p>
<p>Jerzy Koenig greift diesen Gedanken auf und schlägt einen höchst abwechslungs- und spannungsreichen Bogen &#8220;von Renaissance und Frühbarock bis ins 20. Jahrhundert&#8221;.</p>
<p>So wendet er sich nach Dowland und Scarlatti Werken von Sor, Paganini und Tarrega zu. Chopins Walzer und Mazurka erklingen &#8211; von Koenig selbst arrangiert. Die Neuzeit ist vertreten mit Barrios und Albeniz. Koshkin (Usher-Valse n. E.A. Poe) und Carlo Domeniconi mit &#8220;Koyunbaba&#8221; führen uns in die Gegenwart.</p>
<p>Jerzy Koenig ist Diplommusiker, Konzertgitarrist und Pädagoge. Seit 20 Jahren engagiert er sich als Dozent an der Musikschule HSK. Sein virtuoses Spiel brachten ihm rasch Beliebtheit und Anerkennung. </p>
<p>Er ist Preisträger bei vielen internationalen Gitarrenwettbewerben, u.a. beim Radio France &#8220;Concours International&#8221; 1981 in Paris sowie 1984 in Belgrad. Er konzertierte gemeinsam mit einer beeindruckenden Anzahl verschiedener Philharmonieorchester, unter anderem mit Rodrigos berühmtem &#8220;Concierto de Aranjuez&#8221;.</p>
<p>Durch die Teilnahme an zahlreichen internationalen Gitarrenfestivals sowie CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, erwarb sich Jerzy Koenig ein internationales Renommee. Sein großes Repertoire umfasst alle Musikepochen.</p>
<p>Karten gibt es in allen Stadtbüros und an der Abendkasse zum Preis von 10 Euro /ermäßigt 8 Euro (Schüler der Musikschule HSK entgeltfrei).</p>
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		<title>&#8220;Das Randy-Newman–Projekt 2.0&#8243;. Hommage in Arnsberg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2010-10/das-randy-newman%e2%80%93projekt-2-0-hommage-in-arnsberg.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 07:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon im Frühjahr 2008 wurden die begeisterten Besucher der KulturSchmiede Zeuge eines kleinen musikalischen Märchens, welches sich nun anschickt, am Samstag, dem 13. November 2010, um 20 Uhr, an gleicher Stelle seine Neuauflage zu erfahren. Denn es waren einmal drei verschiedenartige Künstler aus drei verschiedenen Himmelsrichtungen, die sich eher zufällig vor ein paar Jahren begegneten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon im Frühjahr 2008 wurden die begeisterten Besucher der KulturSchmiede Zeuge eines kleinen musikalischen Märchens, welches sich nun anschickt, am Samstag, dem 13. November 2010, um 20 Uhr, an gleicher Stelle seine Neuauflage zu erfahren.</strong></p>
<p>Denn es waren einmal drei verschiedenartige Künstler aus drei verschiedenen Himmelsrichtungen, die sich eher zufällig vor ein paar Jahren begegneten und dabei ihre gemeinsame Wertschätzung für den US-amerikanischen Sänger und Songschreiber Randy Newman entdeckten.</p>
<p>Was zunächst als launige Idee unter dem Motto &#8220;Das Randy Newman-Projekt&#8221; begonnen hat, nämlich ein paar gemeinsame Konzerte mit Liedern von Randy Newman &#8211; quasi zum eigenen Spaß und als Hommage an den verehrten Künstler &#8211; zu machen, löste von Anfang an begeisterte Publikumsreaktionen und Pressekritiken aus und führte zur ersten bundesweiten Tournee durch 20 Städte und zu einem Höhepunkt bei den &#8220;Songs an einem Sommerabend &#8220;, dem bundesweit wohl bedeutendsten Liedersänger-Festival.</p>
<p>Mit demselben Ergebnis: Publikum, Veranstalter und Presse waren landauf landab alle einer Meinung, nämlich der, Zeuge eines unerwartet grandiosen Konzerts geworden zu sein.</p>
<p>Nach einer Tourpause werden die Wünsche von Zuschauern wie auch Veranstaltern nach weiteren Konzerten erfüllt. Manfred Maurenbrecher, George Nussbaumer und Richard Wester sind mit gleichem Konzept und zweitem, neuen Programm wieder auf Tour: &#8220;Das Randy Newman-Projekt 2.0&#8243;</p>
<p><strong>Was ist das Besondere am &#8220;Randy Newman-Projekt&#8221;?</strong><br />
Da sind natürlich die drei wunderbar harmonierenden Künstler, jeder für sich erwiesenermaßen ein Ass: Der Berliner Manfred Maurenbrecher (Gesang/Piano) ist seit 25 Jahren mit ca. 20 Alben und Büchern einer der produktivsten deutschsprachigen und hochgelobtesten Liedersänger und -schreiber. </p>
<p>George Nussbaumer (Gesang/Keyboard) ist in seiner Heimat u.a. durch seine Teilnahme für Österreich beim &#8220;Grand Prix Eurovision&#8221; 1996 (10. Platz!) bekannt. </p>
<p>In Deutschland ist er bislang eher (noch) ein Geheimtip. Der von Geburt an blinde Vorarlberger gilt als die &#8220;schwärzeste Stimme Österreichs&#8221;. Richard Wester (Saxophone/Flöten), zuhause bei Flensburg, ist mit seinem unverwechselbaren Ton und seiner Vita einer der wichtigsten Saxophonisten des Landes. Er spielte u.a. bei und mit Ulla Meinecke, BAP, Reinhard Mey oder Udo Lindenberg. </p>
<p>Seit 1986 hat er 14 eigene CDs veröffentlicht, und er komponiert aufwendige Cross-Over-Musiken, so zuletzt die &#8220;Medea&#8221; für das Schleswig-Holsteinische Landesballett.</p>
<p>Und da sind die gleichfalls intelligenten wie sinnlichen Lieder von Randy Newman, die schon immer gute Steilvorlagen für Interpretationen von ganz unterschiedlichen Künstlern waren. </p>
<p>Die drei covern diese Lieder nicht, sie interpretieren sie nicht nur, sie fassen Randy Newman auf ihre Art neu und schreiben ihn sich selbst auf den Leib. </p>
<p>Manfred Maurenbrecher bringt die Texte behut- und einfühlsam ins Deutsche und unterbreitet sie mit rauher Erzählerstimme am Klavier. George Nussbaumer trägt mit einer Stimme, die genausoviel Soul wie die von Ray Charles oder Joe Cocker hat, vom Keyboard aus die Originaltexte wieder dahin zurück, wo sie, wie etwa &#8220;Louisiana 1927&#8243;, ganz offenbar ihre schwarzen Wurzeln haben. </p>
<p>Und Richard Wester bläst mit Querflöte oder Saxophon mit rock-jazzigen Kaskaden zu Klangräumen, die er rund um die sich reibenden wie abwechselnden Stimmen von Nussbaumer und Maurenbrecher immer neu aufbaut.</p>
<p>Wer bisher &#8220;nur&#8221; Newman&#8217;s Lieder kannte, ihrem sarkastisch-satirischen Hintersinn aber wegen der fremden Sprache oder der freundlich-gängigen Melodien noch nicht auf alle Sprünge gekommen war, hat hier die Chance, das nachzuholen.</p>
<p>Und plötzlich schließt man die oft traurigen Helden seiner Songs sogar irgendwie ins Herz; diese Nichts-Versteher, die einer Fahne bis in den Tod nachlaufen, oder die glauben, die Liebe verstanden zu haben, wenn sie die Geliebte nur erst einmal einsperren &#8211; die sich alles nehmen wollen, aber nie bekommen werden.</p>
<p>Eintrittskarten für das von Ausnahmekönnern als einfühlsame Hommage an einen Musiker von Weltruf gestaltete Konzert sind in den Stadtbüros in Arnsberg sowie unter der Rufnummer 02931 893-1143 erhältlich.</p>
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		</item>
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		<title>Standup-Musik-Comedy mit Achim Knorr in Arnsberg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2010-09/standup-musik-comedy-mit-achim-knorr-in-arnsberg.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 20:37:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kindheit in den 70ern und der Traum, Rockstar zu werden. Die Begegnung mit Punk und New Wave und was daraus geworden ist: Daran und an vielem anderen mehr arbeitet sich Comedian Achim Knorr am Freitag, dem 17. September 2010, um 20 Uhr, in der KulturSchmiede ab. Achim Knorr ist aufgewachsen als Teil der 80er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Kindheit in den 70ern und der Traum, Rockstar zu werden. Die Begegnung mit Punk und New Wave und was daraus geworden ist:</strong> Daran und an vielem anderen mehr arbeitet sich Comedian Achim Knorr am Freitag, dem 17. September 2010, um 20 Uhr, in der KulturSchmiede ab.</p>
<p>Achim Knorr ist aufgewachsen als Teil der 80er Jahre No Future-Generation, im zeitlichen Niemandsland zwischen der Studenten- und der Juppie-Bewegung. </p>
<p>Schon als Kind stand er im Lebensmittelladen seiner Großeltern vorm Süssigkeiten-Regal und versuchte, Antworten zu finden auf die damals drängenden Fragen der Zeit: Soll man arbeiten um zu leben? Oder leben um zu arbeiten? Soll man überhaupt arbeiten? Stell Dir vor es ist Berufsberatung &#8211; und keiner geht hin.</p>
<p>In seinem neuen Programm &#8220;Rebellion in Zimmerlautstärke&#8221; erzählt Achim Knorr auf höchst amüsante Weise, wie er immer wieder rebellieren wollte. Und wie es nicht dazu kam. Denn eigentlich wollte er Rockstar werden und neben der Gesellschaft her leben.</p>
<p>Aber dagegen sein ist gar nicht so leicht in der heutigen Zeit. Ständig kommt etwas dazwischen in diesem Dschungel aus Angebot, Nachfrage und Süßigkeiten. Und schon in seinem Schulzeugnis stand: Achim ist leicht abzulenken.</p>
<p>Zwischendurch greift er zur E-Gitarre, gibt musikalische Schnapsideen zum Besten und schüttelt eingängige Melodien aus dem Ärmel.</p>
<p>Achim Knorr ist Gewinner des Prix Pantheon Publikumspreises und begeistert regelmäßig die Zuschauer im Quatsch Comedy Club. Auch im TV ist er regelmäßig zu sehen. Zuletzt bei den Wühlmäusen, beim WDR Funkhaus, bei Basta und im RTL2 Fun-Club. </p>
<p>War er erst vor wenigen Wochen zum wiederholten Male mit Programm-Ausschnitten bei der Kunstsommer-Comedy-Mixed-Show im Hof des Sauerland-Museums zu erleben, kann er sich nun solo in der KulturSchmiede zu voller humoristischer Pracht entfalten.</p>
<p>Eintrittskarten für einen rebellischen Kleinkunstspaß sind in den Arnsberger Stadtbüros und telefonisch unter 02931 893-1143 erhältlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Theater-Programm für Arnsberg, Saison 2010/2011</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2010-08/theater-programm-fur-arnsberg-saison-20102011.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Theater in Arnsberg&#8221; bietet das neue Programmheft einen Überblick über das Programm im Sauerland-Theater, die Veranstaltungen des Kindertheaters und einen Ausblick auf das Programm der KulturSchmiede. Zu den besonderen Events in der nächsten Spielzeit gehört Hannes Wader, der am Samstag, dem 2. Oktober 2010, mit dem Konzert 2010 zu Gast im Sauerland-Theater [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter dem Titel &#8220;Theater in Arnsberg&#8221; bietet das neue Programmheft einen Überblick über das Programm im Sauerland-Theater, die Veranstaltungen des Kindertheaters und einen Ausblick auf das Programm der KulturSchmiede.</strong></p>
<p>Zu den besonderen Events in der nächsten Spielzeit gehört <a href="http://www.flensburg-online.de/senioren/hannes-wader.html">Hannes Wader</a>, der am Samstag, dem 2. Oktober 2010, mit dem Konzert 2010 zu Gast im Sauerland-Theater ist.</p>
<p>Über ihn ist eigentlich alles gesagt: Singer-Songwriter, seit 40 Jahren on tour, sonorer Sänger, inspirierter Dichter, talentierter Komponist, exzellenter Musiker, virtuoser Gitarrenartist. </p>
<p>Ach ja: Utopist und Klassenkämpfer, rot und rastlos, ehrlich und knorrig, sozialkritisch und sozialromantisch, antifaschistisch und antiautoritär. Auf seiner neuen Tournee stellt er auch neue Lieder vor, die es noch gar nicht auf CD gibt.</p>
<p>Lachen Live &#8211; &#8220;Von der Leyens&#8221; und &#8220;Sarko de Funes&#8221; auf Tour &#8211; heißt es am Mittwoch, 6. Oktober. Im Radio begeistern sie tausende Hörer mit ihren Satiren: René Steinberg und Maria Grund-Scholer. </p>
<p>Die beiden Radio-Comedians zeigen seit dem letzten Jahr, dass ihr Humor hervorragend live vor Publikum funktioniert. </p>
<p>All ihre Figuren sind dabei: Neben Sarko de Funes und Familie von der Leyen steht Angela Angie Merkel ihren Wählern im Townhall Meeting Rede und Antwort. Außerdem schlägt sie sich als Dr. Merkelstein im Schloss Koalitionsstein mit Schlossaufseher Pofalleraff und dem Guido-Droid herum.</p>
<p>Im Frühjahr 2011 kommen Sissy Perlinger, Musical Highlights und ein ABBA-Revival.</p>
<p>Neben den EXTRAS gibt es ein kleines aber feines ABO-Programm. Im Oktober brilliert Doris Kunstmann in ROSES GEHEIMNIS, einer etwas anderen Liebesgeschichte von Neil Simon.</p>
<p>Das Kindertheater GOLD startet im Oktober mit dem Märchenstück &#8220;Das tapfere Schneiderlein&#8221;. Im Dezember plündert Pippi den Weihnachtsbaum. Außerdem werden Angebote wie Kindertheater in den Ortsteilen und themenorientiertes Jugendtheater angeboten.</p>
<p>Erstmals bietet das neue Programmheft einen ersten Überblick über die  Veranstaltungen in der KulturSchmiede. Los geht es hier am Freitag, 17. September, mit Achim Knorrs Programm &#8220;Rebellion in Zimmerlaustärke&#8221; &#8211; Standup-Comedy mit Protestnote.  In der KulturSchmiede wird auch das Thema &#8220;modernes, experimentelles Theater&#8221; gepflegt. Highlight 2010 wird eine neue Woyzeck-Bearbeitung des TEATRON-Theaters sein.</p>
<p>Das gesamte Programm ist über <a href="http://www.arnsberg.de/kultur">www.arnsberg.de/kultur</a> einsehbar und liegt als Programmheft in öffentlichen Einrichtungen, Banken und Sparkassen aus. Der Vorverkauf für EXTRAS und die KulturSchmiede läuft bereits in allen Stadtbüros. Dort gibt es ab Dienstag, 7. September, auch Einzelkarten für die ABO-Stücke. Telefonische Infos gibt es unter 02931 893-1143.</p>
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		<title>Installation &#8220;60 Sekunden&#8221; von Ignacio Urirate im Lichthaus Arnsberg</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie eine Minute selbst ist die Arbeit von Uriarte auf dem ersten Blick nicht zu sehen: Sie ist dezent auf dem grauen Boden des Lichthauses installiert. Die Skulptur besteht aus 60 schwarzen Armbanduhren, die im Kreis miteinander verbunden sind. Die Uhren sind auf Echtzeit eingestellt, gehen aber jeweils eine Sekunde vor. Jede volle Stunde geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie eine Minute selbst ist die Arbeit von Uriarte auf dem ersten Blick nicht zu sehen: Sie ist dezent auf dem grauen Boden des Lichthauses installiert.</strong></p>
<p>Die Skulptur besteht aus 60 schwarzen Armbanduhren, die im Kreis miteinander verbunden sind. Die Uhren sind auf Echtzeit eingestellt, gehen aber jeweils eine Sekunde vor. Jede volle Stunde geht ein Piepston um den Kreis herum, der von einer Uhr zur nächsten springt.</p>
<p>Der Kreis schließt sich in einer Minute und bietet die Möglichkeit, dass man diese Minute betreten und erfahren kann. Da die Uhren mit einer Sekunde Verzerrung laufen, könnte man einer ausgewählten Sekunde folgen oder in die Zukunft treten. Man könnte auch ruhig beobachten, wie einem die Zeit wegläuft. Uriarte schafft es erneut, unsere Wahrnehmung von Zeit herauszufordern. Sein Kreis formt eine Welt für sich und zeigt uns den natürlichen Kreislauf der Zeit, die wir eher linear erleben.</p>
<p>Im zeitlosen Kontext von Kloster Wedinghausen und mit Blick auf die Sterne vom Lichthaus ist die Installation &#8220;60 Sekunden&#8221; ein besonderes Ereignis. Am Freitag, 23. Juli, findet ab 20.30 Uhr die Finissage der Ausstellung statt. Der Künstler wird anwesend sein. Anschließend ist seine Ausstellung &#8220;Auf dem Papier&#8221; bis zum 19. September im Kunstverein Arnsberg zu sehen.</p>
<p>Ignacio Uriarte ist Dozent im Kunstsommer in der Zeit vom 27. bis 29. August für den Kurs Nr. 1003 &#8211; Kritzeln &#8211; die unerträgliche Leichtigkeit der Kritzelei. Mehr Infos über <a href="http://www.kunstsommer-arnsberg.de">www.kunstsommer-arnsberg.de</a>.</p>
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		<title>Hannover-Messe: Landrat Dr. Karl Schneider trifft Schülergruppen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 20:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Landrat Dr. Karl Schneider begrüßte zwei Schülergruppen aus dem Sauerland auf der größten Industriemesse der Welt in Hannover. Am Stand der Mescheder Firma ITH aus Meschede in Halle 17 traf der Landrat 48 Schüler, die er mit Unterstützung der Volksbank Sauerland in die niedersächsische Landeshauptstadt eingeladen hatte. Landrat Dr. Karl Schneider (l.) und ITH-Geschäftsführer Frank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landrat Dr. Karl Schneider begrüßte zwei Schülergruppen aus dem Sauerland auf der größten Industriemesse der Welt in Hannover.</strong></p>
<p>Am Stand der Mescheder Firma ITH aus Meschede in Halle 17 traf der Landrat 48 Schüler, die er mit Unterstützung der Volksbank Sauerland in die niedersächsische Landeshauptstadt eingeladen hatte.</p>
<div class="img aligncenter size-medium wp-image-373384" style="width:460px;">
	<a href="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/hannover-messe-landrat.jpg"><img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/hannover-messe-landrat-460x305.jpg" alt="" width="460" height="305" /></a>
	<div>Landrat Dr. Karl Schneider (l.) und ITH-Geschäftsführer Frank Hohmann mit den Schülern am Stand der Mescheder Firma ITH [Foto: Pressestelle HSK]</div>
</div> </p>
<p>Die Gruppe mit jeweils zwölf Schülern der Hauptschule Freienohl, der beiden Mescheder Gymnasien und der Realschule Olsberg konnte sich am Dienstag, 20. April, im Rahmen von „TectoYou“ über berufliche Chancen und Möglichkeiten in modernen Industrieunternehmen informieren. „TectoYou“ ist eine gemeinsame Initiative von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um Jugendliche für Technik zu begeistern.</p>
<p>„Es ist der Wunsch der heimischen Unternehmen, junge Menschen für Technik zu interessieren. Auf einer Messe gibt es eben die Plattform für die Schüler, sich über technische Berufe und Abläufe zu informieren und Kontakt mit potentiellen Ausbildern aufzunehmen“, erläutert Landrat Dr. Schneider die Einladung zur Hannover-Messe. Auch Frank Hohmann, Geschäftsführer der Firma ITH, ermunterte die Schüler: „Der Bedarf an Technikern und Ingenieuren ist da und die Industrie bietet vielseitige Berufsperspektiven.“</p>
<p>Zwei Klassen der Elektrotechnischen Assistenten des Berufskollegs Olsberg traf Landrat Dr. Karl Schneider am Stand der Firma Metallguß Steinrücken aus Olsberg am Stand B26 in der Halle 3. Die Mittel- und Oberstufenschüler des Kreisberufskollegs nutzten ebenfalls auf der Messe die Chance, mit den unterschiedlichsten Unternehmen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Auf der Hannover-Messe, die noch bis Freitag, dem 23. April 2010, läuft, sind in diesem Jahr nur vier Unternehmen aus dem Hochsauerlandkreis vertreten, da die Antriebstechnik im Zweijahresrhythmus erst 2011 wieder dabei sein wird.</p>
<p>Die imp GmbH aus Arnsberg und die Firma OTAG aus Olsberg komplettieren die heimische Unternehmenslandschaft. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise und der internationalen Flugausfälle war die Messe an ihrem zweiten Tag nur mäßig besucht und einige Stände waren deshalb nicht besetzt.</p>
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		<title>Komödie nach Anna Gavalda. „Zusammen ist man weniger allein“ in Arnsberg im Sauerland-Theater</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 06:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zusammen ist man weniger allein“ &#8211; heißt die Erfolgskomödie nach Anna Gavalda, die am Donnerstag, dem 29. April 2010, um 20.00 Uhr, auf die Bühne des Sauerland-Theaters kommt. In den Hauptrollen spielen Silvia Seidel, Ottokar Lehrner und Kyra Mladeck. Eine großzügige Altbauwohnung &#8211; alles könnte so friedlich sein für den ein wenig stotternden Historiker und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Zusammen ist man weniger allein“ &#8211; heißt die Erfolgskomödie nach Anna Gavalda, die am Donnerstag, dem 29. April 2010, um 20.00 Uhr, auf die Bühne des Sauerland-Theaters kommt.</strong> In den Hauptrollen spielen Silvia Seidel, Ottokar Lehrner und Kyra Mladeck.</p>
<p>Eine großzügige Altbauwohnung &#8211; alles könnte so friedlich sein für den ein wenig stotternden Historiker und den Schürzen jagenden Koch. Und dann kommt eine neue Mitbewohnerin. Die etwas weltfremde, junge Putzfrau mit Zeichentalent wirbelt alles durcheinander. Dazu gesellt sich alsbald eine vitale Seniorin. </p>
<p>Diese vier grundverschiedenen Personen suchen ein Zuhause; wagen zusammen einen Neubeginn.</p>
<p>Mit Charme und Witz erzählt Anna Gavalda in der Vorlage des Stücks eine Liebesgeschichte, die an &#8220;Die fabelhafte Welt der Amelie&#8221; erinnert. </p>
<p>Ihr Roman beschreibt, sagt sie, den umgekehrten Domino-Effekt: wie einer den anderen aufrichtet und aus dem Schlamassel zieht. Letztlich also nicht allein meistern die vier so ihre Alltagsprobleme wie Älterwerden, Scheidungen, Einsamkeit, Liebeskummer – das ganz normale Lebenschaos.</p>
<p>Ein modernes und turbulentes, mit zärtlichem Humor erzähltes Großstadtmärchen über jenes komplizierte Gefühl, das wir Liebe nennen. Eine charmante Komödie und sensible Lovestory, die das Leben auf zauberhafte Weise ernst nimmt – mit einem Lächeln.</p>
<p>Nach dem Film kommt jetzt Anna Gavaldas Bestseller als herrliches Bühnenstück von Anna Bechstein. Das Ensemble a.gon aus München lässt das Publikum einen phantastischen Abend voller Unterhaltung, Lebensgefühle und mit einer tollen Ensembleleistung erleben.<br />
Mit dieser Aufführung endet die Spielzeit 2009/10 im Sauerland-Theater.</p>
<p>Karten sind zu bekommen in den Stadtbüros und an der Abendkasse im Theater. Telefonische Informationen gibt es unter 02931 / 893-1143.</p>
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		<title>Architektentag in Arnsberg</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 02:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Architektentag 2010 wird am Donnerstag, dem 22. April 2010, in Arnsberg stattfinden. Auf Einladung des Verbandes kommunaler Unternehmen, werden sich rund 40 teilnehmende Geschäftsführer von Stadtwerken, Bädern oder Badleiter in Arnsberg treffen. Der VKU hatte Arnsberg als Veranstaltungsort für seine Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Bäder ausgewählt, um ein Bespiel für die moderne und professionelle Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Architektentag 2010 wird am Donnerstag, dem 22. April 2010, in Arnsberg stattfinden.</strong></p>
<p>Auf Einladung des Verbandes kommunaler Unternehmen, werden sich rund 40 teilnehmende Geschäftsführer von Stadtwerken, Bädern oder Badleiter in Arnsberg treffen. Der VKU hatte Arnsberg als Veranstaltungsort für seine Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Bäder  ausgewählt, um ein Bespiel für die moderne und professionelle Umsetzung von Sole anschaulich in der Praxis präsentieren zu können.</p>
<p>„Sole – wohltuend und gesund. Angebotsformen in Thermen, Freizeitbädern und Saunaanlagen“ sind die Gegenstände, die als zentrales Thema referiert werden sollen.</p>
<p>Auch die Frage, welchen Zusatznutzen Sole für ein Bad haben kann wird durch die Referenten, die hauptsächlich aus Architekten und Anbietern bestehen, erörtert.</p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft Bäder des Verbands kommunaler Unternehmen ist ein bundesweiter Zusammenschluss von rund 300 Bäderbetrieben. Jedes Jahr werden sieben Veranstaltungen rund um Themen, die den Bäderbetrieb betreffen, durchgeführt.</p>
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		<title>Kfz-Zulassungsstellen im Hochsauerlandkreis am Karsamstag geschlossen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 23:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Meschede]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kfz-Zulassungsstellen in Meschede, Arnsberg und Brilon bleiben am Karsamstag, dem 3. April 2010, geschlossen. Die nächste Möglichkeit, Fahrzeuge im Hochsauerlandkreis an-, ab- oder umzumelden, besteht wieder am Dienstag, dem 6. April 2010, zu den gewohnten Öffnungszeiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kfz-Zulassungsstellen in Meschede, Arnsberg und Brilon bleiben am Karsamstag, dem 3. April 2010, geschlossen.</strong></p>
<p>Die nächste Möglichkeit, Fahrzeuge im Hochsauerlandkreis an-, ab- oder umzumelden, besteht wieder am Dienstag, dem 6. April 2010, zu den gewohnten Öffnungszeiten.</p>
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		<title>Gefahr von Hochwasser in Arnsberg. Steigende Pegel der Ruhr</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 22:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch das Zusammentreffen von Niederschlägen und Schmelzwasser steigt gegenwärtig der Pegelstand der Ruhr an. Im Laufe des Donnerstags ist der Pegelstand um rund 3 cm pro Stunde angestiegen. Die Stadt Arnsberg geht davon aus, dass der Warnwert am Pegelstand Oeventrop in den Abendstunden des Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erreicht wird. Gegen 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Durch das Zusammentreffen von Niederschlägen und Schmelzwasser steigt gegenwärtig der Pegelstand der Ruhr an.</strong></p>
<p>Im Laufe des Donnerstags ist der Pegelstand um rund 3 cm pro Stunde angestiegen. Die Stadt Arnsberg geht davon aus, dass der Warnwert am Pegelstand Oeventrop in den Abendstunden des Donnerstag oder in der Nacht auf Freitag erreicht wird.</p>
<p>Gegen 15 Uhr wurde dort ein Pegelstand von 188 cm mit steigender Tendenz gemessen.</p>
<p>Mit dem voraussichtlichen Erreichen des Warnwertes haben die Feuerwehr, die Technischen Dienste und die Verwaltung erste Vorsorgemaßnahmen durchgeführt und sich so auf möglicherweise weiter steigende Pegelstände eingestellt.</p>
<p>Der Wetterdienst rechnet in den kommenden Tagen allerdings nicht mit einer stationären Dauerregenlage. Leicht fallende Temperaturen sollten am Wochenende auch die Schneeschmelze verlangsamen.</p>
<p>Dennoch empfiehlt die Stadt Arnsberg den Haushalten in kritischen Lagen an der Ruhr entsprechende Vorkehrungen in den Kellern einzuleiten.</p>
<p>Die Stadt Arnsberg geht außerdem davon aus, dass die in den letzten Jahren durchgeführten Renaturierungsmaßnahmen zur Entspannung der Hochwassersituation beitragen wird. Zusätzlich kommt ein neues internes Berichtssystem zu Einsatz.</p>
<p>Für detaillierte Informationen über vorbereitende Maßnahmen für Privathaushalte empfiehlt die Stadt die Broschüre des Bundesinnenministeriums zum Bevölkerungsschutz unter: <a href="http://www.bevoelkerungsschutz-portal.de/cae/servlet/contentblob/468184/publicationFile/34634/Fuer_den_Notfall.pdf">www.bevoelkerungsschutz-portal.de/cae/servlet/contentblob/468184/publicationFile/34634/Fuer_den_Notfall.pdf</a></p>
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		<title>Kindertheater des Monats in der KulturSchmiede Arnsberg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2010-02/kindertheater-des-monats-in-der-kulturschmiede-arnsberg.html</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 02:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, dem 15. März 2010, ist von 15.30 Uhr bis 16.45 Uhr die Theaterwerkstatt Hannover &#8220;Bohm und Böhmer&#8221; mit einem Theaterstück für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren zu Gast in der KulturSchmiede. Lars Vik, Urgestein des Norwegischen Freien Theaters, hat mit Bohm und Böhmer komische und mutige Figuren kreiert, die ans Herz gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Montag, dem 15. März 2010, ist von 15.30 Uhr bis 16.45 Uhr die Theaterwerkstatt Hannover &#8220;Bohm und Böhmer&#8221; mit einem Theaterstück für Erwachsene und Kinder ab acht Jahren zu Gast in der KulturSchmiede.</strong></p>
<p>Lars Vik, Urgestein des Norwegischen Freien Theaters, hat mit Bohm und Böhmer komische und mutige Figuren kreiert, die ans Herz gehen. Mühelos gelingt es ihm mit diesem Stück, direkten Kontakt zu seinem Publikum herzustellen und schwierige Themen aufzugreifen.</p>
<p>Dies alles geschieht vor dem Hintergrund seines Leitsatzes: &#8220;A comedian makes funny things,- a good comedian makes things funny.&#8221; (Buster Keaton)</p>
<p>Warum arbeitet der Mensch? Ist derjenige, der viel arbeitet auch viel wert? Und was ist mit denen, die nicht arbeiten können, mit denen, die keine Arbeit bekommen &#8211; sind sie weniger wert? Der Autor Lars Vik hat es mit Bohm und Böhmer geschafft, schwierige Themen leichtfüßig zu verpacken, und es gelingt ihm in diesem Stück direkten Kontakt zum (jungen) Publikum herzustellen. Er hat komische und mutige Figuren kreiert, die ans Herz gehen.</p>
<p>Zwei Männer ohne Schlips und festen Wohnsitz, der eine Bohm, der andere Böhmer, haben einander und nicht viel mehr. Sie sind Überlebenskünstler und prachtvolle Geschichtenerzähler. Federleicht und würdevoll erzählen sie von Riesen, Zwergen, dummen Königen und klugen Fischern.</p>
<p>Und während wir etwas über die Arbeit, das Kapital, das Leben, die Kunst und den Tod erfahren, gewähren sie Einblicke in ihren Alltag und ihre Freundschaft. Eine spannende Inszenierung, die die Tiefen der menschlichen Natur und die Widersprüche unserer Gesellschaft auslotet.</p>
<p>Mit &#8220;Bohm und Böhmer&#8221; gelingt es, dass Kinder und Erwachsene sich gleichermaßen über ein und dasselbe freuen. Den Großen wie den Kleinen stellt sich dabei die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist.</p>
<p>Karten gibt es in allen Stadtbüros und an der Nachmittagskasse. Telefonische Hinweise unter Telefonnummer (02931) 893-1143.</p>
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		<title>Piet Klocke und Simone Sonneschein zu Gast im Sauerland-Theater in Arnsberg</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 00:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Leben ist schön &#8211; gefälligst!&#8221; &#8211; mit diesem Programm gastieren Piet Klocke und Simone Sonneschein am Mittwoch, dem 24. Februar 2010, um 20 Uhr, im Arnsberger Sauerland-Theater. Piet Klocke hat ein paar rote Haare, hagere Gestalt, eine unmodische, kreisrunde Brille und rudert nicht selten fahrig mit den Händen im luftleeren Raum herum. Dabei gelingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Das Leben ist schön &#8211; gefälligst!&#8221; &#8211; mit diesem Programm gastieren Piet Klocke und Simone Sonneschein am Mittwoch, dem 24. Februar 2010, um 20 Uhr, im Arnsberger Sauerland-Theater.</strong></p>
<p>Piet Klocke hat ein paar rote Haare, hagere Gestalt, eine unmodische, kreisrunde Brille und rudert nicht selten fahrig mit den Händen im luftleeren Raum herum. Dabei gelingt es ihm nicht immer begonnene Sätze zu Ende zu bringen &#8211; zu viele Geschichten gehen ihm durch den Kopf, zu viele Assoziationen wollen assoziiert werden und dann immer wieder diese merkwürdige Musik im Kopf&#8230;!</p>
<p>Zuletzt wandte sich Klocke, bzw. dessen Kunstfigur des Alles erklären wollenden Professors (&#8220;Dass ich mehrere bin, weiß ich, Hauptsache es wirkt sich nicht steuerlich ungünstig&#8230;!&#8221;) den erstaunlichen Phänomenen von Raum und Zeit zu, die sich in Gestalt seines Buches &#8220;Das geht alles von Ihrer Zeit ab&#8221; artikulieren.</p>
<p>Das offenbart haarsträubende bis gewagte Alogismen, fragmentarische Aneinanderreihungen von Gedankenblöcken über das Leben und das Leben im Leben eines Lebens, deren gemeinsames Qualitätsurteil stellenweise völlige Sinn-Freiheit sucht, unbewusster Dadaismus.</p>
<p>Die Zeit nach Buch und CD &#8220;Scheitern als Weg!&#8221; kommt nun auf die Bühne.  Zusammen mit der begnadeten Saxophonistin Simone Sonnenschein tritt Piet Klocke wieder live auf. Wort und Musik wollen erneut berücksichtigt werden! Was damit genau gemeint ist, das kann der größtenteils improvisierende  Künstler wohl selbst nicht so genau sagen. Aber die Vergangenheit zeigt: Man sollte unbedingt dabei gewesen sein!</p>
<p>Die Frankfurter Allgemeine Zeitung nannte ihn einen &#8220;Metaphysiker der deutschen Spaßkultur&#8221;, und wenn die das sagen, meinen sie es ernst.</p>
<p>&#8220;Das können sie akustisch stornieren&#8221;, fordert der Professor, alias Klocke, sein Publikum auf. Da hilft nur eines: &#8220;Ja nicht aufs offene Messer hinausschwimmen!&#8221;</p>
<p>Wer sich dennoch traut, bekommt noch Karten in den Stadtbüros. Telefonische Informationen gibt es unter Telefon (02931) 893-1143.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wahl vom Integrationsrat in Arnsberg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2010-02/wahl-vom-integrationsrat-in-arnsberg.html</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 21:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Integrationsrat in Arnsberg ist gewählt. Er löst den bisherigen Ausländerbeirat ab. Mit 9,66 % blieb die Wahlbeteiligung deutlich hinter den Erwartungen. 4077 Wahlberechtigte waren gestern aufgerufen den neuen Integrationsrat der Stadt Arnsberg zu wählen. Er setzt sich aus 14 direkt gewählten Kandidaten und 7 Ratsmitgliedern zusammen. Nach der Änderung des § 27 der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Integrationsrat in Arnsberg ist gewählt. Er löst den bisherigen Ausländerbeirat ab.</strong></p>
<p>Mit 9,66 % blieb die Wahlbeteiligung deutlich hinter den Erwartungen.</p>
<p>4077 Wahlberechtigte waren gestern aufgerufen den neuen Integrationsrat der Stadt Arnsberg zu wählen. Er setzt sich aus 14 direkt gewählten Kandidaten und 7 Ratsmitgliedern zusammen. </p>
<p>Nach der Änderung des § 27 der Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen sind jetzt die Integrationsräte die Regelgremien für die politische Vertretung für Migrantinnen und Migranten in den Kommunen.<br />
Es wurden insgesamt 394 Stimmen abgegeben, davon waren 387 gültig, 7 ungültig. </p>
<p>Von der Briefwahl hatten 30 Wahlberechtigte Gebrauch gemacht. Die Stimmen wurden in drei Stimmbezirken abgegeben. Arnsberg: 46, Hüsten: 113, Neheim: 205.</p>
<p>Von den 14 möglichen direkt gewählten Kandidaten konnten durch die Wahl nur 10 Plätze im neuen Integrationsrat besetzt werden. Durch das d’Hondtsche Höchstzahlverfahren entfielen auf die Liste Eurasia mehr Stimmen, als Listenbewerber vorhanden sind. Aus der Liste Eurasia hätten vier weitere Kandidaten in den Integrationsrat einziehen können. So bleiben diese Plätze vakant.</p>
<p><strong>Direkt gewählt wurden:</strong><br />
Liste Eurasia: Aynur Sariköse, Ayse Düzgün, Asiye Yagdogan, Tarik Ersöz, Ilhan Özcan (196 Stimmen insgesamt, 3 Arnsberg, 60 Hüsten, 133 Neheim)</p>
<p>Liste International 2010: Nicoletta Ceccato, Marco Calcagno, Lucia Falcone in Truglio,  Patricia Calcagno (81 Stimmen insgesamt, 8 Arnsberg, 34 Hüsten, 39 Neheim</p>
<p>Einzelbewerber: Martin Werner (33 Stimmen insgesamt, 12 Arnsberg, 2 Hüsten, 19 Neheim)</p>
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		<title>Ausstellung im Kloster Wedinghausen: der Gero-Codex</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 22:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 24. Oktober 2009 bis zum 17. Januar 2010 ist im Kloster Wedinghausen der Gero-Codex zu Gast. Die Ausstellung dazu befindet sich in den letzten Vorbereitungen. Den Codex in- und auswendig kennen dagegen Sabine Grabiwoda und Stefan Weirich. Die beiden Studenten der Medientechnik an der FH Südwestafeln in Meschede haben im Rahmen eines Kooperationsprojektes eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Vom 24. Oktober 2009 bis zum 17. Januar 2010 ist im Kloster Wedinghausen der Gero-Codex zu Gast</strong>. Die Ausstellung dazu befindet sich in den letzten Vorbereitungen.</p>
<p>Den Codex in- und auswendig kennen dagegen Sabine Grabiwoda und Stefan Weirich. Die beiden Studenten der Medientechnik an der FH Südwestafeln in Meschede haben im Rahmen eines Kooperationsprojektes eine mediale Präsentation erarbeitet und dazu Bilder aus dem Codex sowie anderer zeitgenössischer Werke sowie Textmaterial bearbeitet und umfassend medientechnisch sowie gestalterisch aufbereitet.</p>
<p>Die entstandene Präsentation wird in der Ausstellung zu sehen sein. Betreut wird das Projekt durch Professor Dr.-Ing. Stefan Breide. Ihn fasziniert vor allem der Brückenschlag über fast 1.000 Jahre: &#8220;Es gelingt, ein über 1.000 Jahre altes Medium mit moderner Technik dem heutigen Publikum näher zu bringen.&#8221;</p>
<p><strong>Weltkulturgut</strong><br />
Der Gero-Codex gilt als eines der herausragendsten Beispiele mittelalterlicher Buchmalerei. Er entstand um 969 in dem berühmten Skriptorium des Klosters Reichenau. Seit 2003 zählt er zum &#8220;Memory of the World&#8221; der UNESCO &#8211; ein Werk von unermesslicher Bedeutung für die Kulturgeschichtliche der Welt.</p>
<p><strong>Blick in einen anderen Kosmos</strong><br />
Die Handschrift enthält 298 Evangelientexte für den gesamten Jahreslauf. Kunstvoll verschlungene Anfangsbuchstaben markieren den Beginn eines jeden Abschnitts. Ganzseitige Miniaturmalereien erstrahlen im Glanz von Gold- und Purpurtinte.</p>
<p>Der Gero-Codex war mehr als nur ein Buch. Er war heiliges Objekt, Mittler &#8211; Medium im wahrsten Sinne &#8211; zwischen dem Hier und dem Jenseits.</p>
<p>Noch der heutige Betrachter kann sich der Faszination dieses Meisterwerkes kaum entziehen. Der Gero-Codex öffnet den Blick in einen anderen Kosmos: In die Glaubens- und Lebenswelt um 1000, die in Vielem so anders ist als die Gegenwart. Und die dennoch das Denken und Handeln der Menschen im europäischen Kulturkreis der Gegenwart beeinflusst.</p>
<p><strong>Ausstellung als mediales Ereignis</strong><br />
Wer aber schrieb und malte dieses einzigartige Buch? Wer gab es in Auftrag? Was trieb ihn dazu? Wie kam es nach Arnsberg &#8211; und warum ist es heute in Darmstadt?</p>
<p>Die Ausstellung fragt nach den Menschen rund um den Gero-Codex. Sie erinnert an die Tatsache, dass dieser Schatz der Menschheit einst zur Bibliothek des Klosters Wedinghausen gehörte und arbeitet zugleich seine historische wie kulturgeschichtliche Bedeutung heraus. </p>
<p>Maßgeblich gestaltet durch das Medienprojekt der FH Südwestfalen Meschede baut die Ausstellung um das einzige und einzigartige Exponat einen Spannungsbogen auf, der in der Präsentation dieser Prachthandschrift seinen Höhepunkt findet.</p>
<p>Übrigens wird zeitgleich zum Gero-Codex im LICHTHAUS ARNSBRG die minimalistische Arbeit des isländischen Künstlers Finnbogi Pétursson &#8220;SPHERE&#8221; gezeigt.</p>
<p>Das Gesamtprojekt begleitet die umfangreiche Ausstellung &#8220;Kurfürst &#8211; Adel &#8211; Bürger&#8221; mit der das Sauerland-Museum vom 25. Oktober 2009 bis zum 28. Februar 2010 an die Geschichte des Kurkölnischen Herzogtums Westfalen (1180-1803) erinnert.</p>
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		<title>Comedy-Kabarett mit Hans-Hermann Thielke in Arnsberg: Nase voll und Postschalter zu</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 22:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland braucht Männer wie ihn. Hans-Hermann Thielke (Mitte) entdeckt: Es gibt ein Leben nach der Post (Pressefoto) Die Vita von Hans-Hermann Thielke, als Postschalterbeamter von eigenen Gnaden bekannt wie ein knallgelber Hund, erfährt eine bemerkenswerte Wendung. Das ist Pech für ihn &#8211; aber großes Glück für sein Publikum! Denn am Freitag, dem 23. Oktober 2009, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="img aligncenter size-medium wp-image-87971" style="width:460px;">
	<a href="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/hans-hermann-thielke.jpg"><img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/hans-hermann-thielke-460x558.jpg" alt="Deutschland braucht Männer wie ihn. Hans-Hermann Thielke (Mitte) entdeckt: Es gibt ein Leben nach der Post (Pressefoto)" width="460" height="558" /></a>
	<div>Deutschland braucht Männer wie ihn. Hans-Hermann Thielke (Mitte) entdeckt: Es gibt ein Leben nach der Post (Pressefoto)</div>
</div>
<p><strong>Die Vita von Hans-Hermann Thielke, als Postschalterbeamter von eigenen Gnaden bekannt wie ein knallgelber Hund, erfährt eine bemerkenswerte Wendung.</strong> Das ist Pech für ihn &#8211; aber großes Glück für sein Publikum! Denn am Freitag, dem 23. Oktober 2009, lässt er sich um 20 Uhr in der KulturSchmiede in seinem neuen Comedy-Kabarett-Programm &#8220;Jetzt oder nie!&#8221; über die Einzelheiten seines unfreiwilligen Schicksals aus:</p>
<p>30 Jahre hat Hans-Hermann Thielke für die Post geschuftet, da setzt sein Chef ihn vor die Tür: &#8220;Auf Männer wie Sie wartet ganz Deutschland!&#8221;, so die nett verpackte Kündigung.</p>
<p>Thielke hat die Nase voll und den Schalter geschlossen. Gibt es ein Leben nach der Post? Einen Weg, weg von Briefmarken und Paketen direkt ins pralle Leben? Ein Leben voller Wein, loser Weiber und glückseligem Gesang?</p>
<p>&#8220;Jetzt oder nie!&#8221; &#8211; Der Name des neuen Solos von Hans-Hermann Thielke ist selbst Programm: Da will einer raus aus dem Vorruhestand, rein in die atemlose Welt des Showgeschäfts und des Glamours. Dazu kreiert er sich neu, schöpft ungebremst aus dem Vollen.</p>
<p>Verborgene Talente, unterdrückte Sehnsüchte, geheime Wünsche &#8211; Hans-Hermann riskiert und gibt alles: fragwürdige Castings, halbseidene Tanzveranstaltungen, selbst eine stylische Typenbera-tung kreuzen seinen POST-posttraumatischen (zweiten Bildungs-)Weg ins Show-Business.</p>
<p>Sicher, jeder hat sein Päckchen zu tragen &#8211; mit oder ohne Post. Doch kann Thielke tatsächlich die Beamtenhaut abstreifen? Wohnt wirklich jedem Ende ein neuer Anfang inne? Ist Hans-Hermann stark genug, den abenteuerlichen Stürmen seines neuen Lebens zu trotzen? Der Fels in der Brandung? Oder doch nur die Nussschale, die in den haushohen Wogen seiner überschäumenden Stories zum Kentern verurteilt ist?</p>
<p>Die Antworten kennt wie immer der Wind, vermutlich auch die Post &#8211; und hinterher alle, die sich in einem der Arnsberger Stadtbüros oder unter der Rufnummer 02931 893-1143 eine Eintrittskarte besorgt haben.</p>
<p>Internet: <a href="http://www.hans-hermann-thielke.de/">www.hans-hermann-thielke.de</a></p>
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		<title>Mittelalterliche Handschrift Gero-Codex kommt zurück nach Arnsberg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2009-09/mittelalterliche-handschrift-gero-codex-kommt-zuruck-nach-arnsberg.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 12:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gero-Codex ist über 1.000 Jahre alt. Das Buch aus ottonischer Zeit wurde vor dem Jahre 969 für den späteren Kölner Erzbischof Gero angefertigt. Die Handschrift, denn damals war der Buchdruck noch nicht erfunden, wurde von einem Mönch Anno im Kloster Reichenau geschrieben und durch Gero dem Hl. Petrus als Patron des Kölner Domes gestiftet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Gero-Codex ist über 1.000 Jahre alt. Das Buch aus ottonischer Zeit wurde vor dem Jahre 969 für den späteren Kölner Erzbischof Gero angefertigt.</strong></p>
<p>Die Handschrift, denn damals war der Buchdruck noch nicht erfunden, wurde von einem Mönch Anno im Kloster Reichenau geschrieben und durch Gero dem Hl. Petrus als Patron des Kölner Domes gestiftet.</p>
<p>Zu einem unbekannten Zeitpunkt vor dem Jahre 1752 gelangte die berühmte Handschrift in die Bibliothek des Arnsberger Klosters Wedinghausen. Bei der Aufhebung des Klosters im Jahre 1803 wurde es als &#8220;das gemalte Buch von Wedinghausen&#8221; nach Darmstadt in die Bibliothek des neuen Landesherrn, Landgraf Ludewig X. von Hessen-Darmstadt verbracht. Jetzt kehrt es zurück.</p>
<p>Bürgermeister Hans-Josef Vogel hat den Leihvertrag unterschrieben und damit den Weg für eine Rückkehr des Gero-Codex frei gemacht. Für rund drei Monate wird der Gero-Codex in seiner alten Heimat ausgestellt. Das ist auch ein Resultat der guten Zusammenarbeit der Arnsberger und Darmstädter Historiker.</p>
<p>Eine rund 6.000 Euro teure klimatisierte Vitrine und zusätzlich diverse Sicherungseinrichtungen sind außerdem die Bedingung, dass die Darmstädter Universitäts- und Landesbibliothek die prachtvolle Pergamentenhandschrift nach Arnsberg ausleiht.</p>
<p>Für die Stadt Arnsberg ist die Vitrine aber keine Investition nur für diese Ausstellung, sie ist mobil und kann später vielfältig sinnvoll genutzt werden.</p>
<p>Die Säkularisation, also die Aufhebung der Klöster durch napoleonischen Einfluss, sorgte für einen neuen Landesherrn in Arnsberg. Nicht mehr der Kölner Kurfürst und Erzbischof, sondern Landgraf Ludewig X. von Hessen-Darmstadt hatte als Napoleons Verbündeter die Macht.</p>
<p>Er ließ viele Kulturgüter, wie auch den Gero-Codex an seinen Residenzsitz nach Darmstadt bringen. Glücklicherweise hat der Gero-Codex hier den Zweiten Weltkrieg schadlos überstanden.<br />
Die Handschrift wird dort unter der Signatur Hs. 1948 in der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt aufbewahrt.</p>
<p>Der Codex steht als digitale Faksimileausgabe im Internet und auf CD dem Publikum zur Verfügung. Das Original ist aus konservatorischen Gründen nur sehr selten in Ausstellungen zu sehen.</p>
<p>Um das herausragende Kunstwerk der vorletzten Jahrtausendwende vor dem Zerfall zu bewahren und es für die Menschheit zu retten, wird es in einem klimatisierten Raum in einem gesonderten Magazintrakt sicher gehütet. Selbst Wissenschaftler erhalten nur in Ausnahmefällen Zugang zu der Handschrift. Zwar ist der Gero-Codex mit 30 Millionen Euro versichert, sein eigentlicher sakraler und kulturgeschichtlicher Wert lässt sich aber mit Zahlen nicht ermessen.</p>
<p>Der Gero-Codex des Klosterschreibers Anno zählt zu zehn Pergamenthandschriften, die in der weltberühmten Malschule auf der Klosterinsel Reichenau im Bodensee entstanden sind. Sie sind am 30. August 2003 in das UNESCO-Programm &#8220;Memory of the World&#8221; aufgenommen wurden. Der Gero-Codex hat eine Größe von 20 x 23cm und besteht aus 176 kunstvollen Pergamentblättern. Er ist ein Evangelistar mit Auszügen aus den vier Evangelien des Neuen Testamentes. Der in karolingischen Minuskeln geschriebene lateinische Text des Gero-Codex enthält 298 Evangelienlesungen für den gesamten Jahreslauf.</p>
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		<title>Novecento beim Internationalen Theatertreffen in Arnsberg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2009-09/novecento-beim-internationalen-theatertreffen-in-arnsberg.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 5. Internationale Theatertreffen in Arnsberg startet mit einer &#8220;poetischen Geschichte von Liebe und Unendlichkeit&#8221;. Novecento &#8211; die Legende vom Ozeanpianisten wird zur Eröffnung der Theatertage am Freitag, den 02. Oktober 2009, um 18.15 Uhr in der Arnsberger Kulturschmiede aufgeführt. Zuvor wird das internationale Theatertreffen um 18.00 offiziell eröffnet. Das besondere Kennzeichen des Theatertreffens ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das 5. Internationale Theatertreffen in Arnsberg startet mit einer &#8220;poetischen Geschichte von Liebe und Unendlichkeit&#8221;</strong>.</p>
<p>Novecento &#8211; die Legende vom Ozeanpianisten wird zur Eröffnung der Theatertage am Freitag, den  02. Oktober 2009, um 18.15 Uhr in der  Arnsberger Kulturschmiede aufgeführt. Zuvor wird das internationale Theatertreffen um 18.00 offiziell eröffnet.</p>
<p>Das besondere Kennzeichen des Theatertreffens ist der Dialog zwischen den Genres der darstellenden Künste. In diesem Jahr steht das Tanztheater im Mittelpunkt.</p>
<p>Mit Novecento &#8211; Die Legende vom Ozeanpianisten nach Allessandro Bariccos Meisternovelle eröffnet ein Stück das Theatertreffen, das in Magdeburg und Berlin für ausverkaufte Häuser sorgte. Das Puppentheater Magdeburg und der in Wuppertal aufgewachsene und in Berlin lebende Darsteller Florian Feisel bringen ein berührendes Stück auf die Bühne.</p>
<p>&#8220;Dem Schweizer Regisseur Markus Joss gelang in der langen gemeinsamen Projektentwicklung mit dem künstlerischen Leiter des Puppentheaters Frank Bernhardt und dem außergewöhnlichen Puppentheaterkünstler Florian Feisel ein szenischer Monolog. Der Text selbst und die Art und Weise wie Florian Feisel in den verschiedenen Rollen und im symbolträchtigen Spiel mit, auf, im, über, neben und unter dem &#8220;Schiff&#8221; diesen Text sprachlich auslotet, ist wie Musik&#8221; schreibt der Magdeburger Kritiker Herbert Henning über die &#8220;wunderbaren Erlebnisse der kleinen Form mit großer nachhaltiger Wirkung.</p>
<p>Denn Tim Tooneys Zuhause ist eine Kiste. In der lebt er. Aus der heraus erzählt er die Geschichte seiner Freundschaft zu dem großartigsten Mann, den er je gekannt hat: Danny Boodmann T. D. Lemon Novecento. Der Mann, der Zeit seines Lebens das Schiff, auf dem er geboren wurde, nicht verlassen hat, der die Gabe besaß, die Menschen zu erkennen, die Zeichen zu lesen, die sie mit sich trugen &#8211; Zeichen für Orte, Länder, Geschichten.</p>
<p>Zu Novecento, dem Ozeanpianisten, kam die ganze Welt. Sie kam zu ihm, weil er sie sich täglich neu erschuf &#8211; mit den 88 Tasten seines Klaviers. Er verließ das Schiff nie, weil er wusste, dass an Land nicht die Freiheit auf ihn wartet, sondern die Angst vor den unendlichen Möglichkeiten.</p>
<p>Darsteller Florian Feisel &#8211; ausgebildet am Studiengang für Puppenspielkunst der Berliner Ernst-Busch-Hochschule &#8211; arbeitet seit 2003 als freischaffender Figurenspieler und Performancekünstler. In einem ganz eigenen Mix aus Körpertheater, Materialperformance und Figurenspiel entwickelt er seine Theaterstücke mit &#8220;Körperteilen, Figuren und anderen Dingen&#8221;.</p>
<p>Die Inszenierung Novecento entstand in Zusammenarbeit mit dem Puppentheater Magdeburg, einem der renommiertesten deutschen Ensembletheater.</p>
<p>Ab 21.30 Uhr wird das Tanzensemble RS aus Remscheid zu einem literarischen Tanzabend &#8220;Das Ende als Zukunft&#8221; einladen. Es ist eine Begegnung mit dem 1986 verstorbenen Sprachkünstler Dan Pagis, einem der bedeutendsten Schriftstellern Israels und dem Lyriker Ronny Someck, im Irak geboren und nach Israel ausgewandert.</p>
<p>Die Choreographin Dr. Ronit Land, in Tel-Aviv geborene Tanzdozentin und Fachleiterin für Tanz an der Akademie Remscheid, ließ sich in ihrem Tanzabend von den Gedichten und der Prosa dieser beiden Autoren inspirieren. Als Rezitator wird Festival-Organisator Yehuda Almagor vom Teatron-Theater selbst fungieren.</p>
<p>Karten für das Theatertreffen und die Eröffnungsveranstaltungen gibt es im Arnsberger Stadtbüro (02931-893 1143) und an der Abendkasse in der KulturSchmiede Arnsberg, Apostelstr. 5, 59821 Arnsberg, Tel. 02931 23471 (ab einer Stunde vor den Vorstellungen).</p>
<p>Für spontane Besucher gibt es die Möglichkeit, sich jeweils eine Stunde vor Beginn einer Vorstellungen des Theatertreffens unter folgenden Telefonnummern nach Restkarten zu erkundigen: Für Veranstaltungen in der KulturSchmiede: 02931 23471,  für die Veranstaltung im Sauerlandtheater: 02931 1731.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.arnsberg.de">www.arnsberg.de</a> und <a href="http://www.teatron-theater.de">www.teatron-theater.de</a>.</p>
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		<title>Streicherherbst 2009. Musik in der  Liebfrauenkirche Arnsberg</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem besonderen Konzertereignis lädt die Musikschule des Hochsauerlandkreises für kommenden Sonntag, dem 27.September 2009, 17 Uhr in die Liebfrauenkirche Arnsberg ein. 27 Schülerinnen und Schüler des Streicherbereiches haben an den letzten Wochenenden gemeinsam mit ihren Lehrern und Lehrerinnen H. Schwentker, J. Kim und K. Esser intensiv an verschiedenen Werken der Streicherkammermusik geprobt und freuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einem besonderen Konzertereignis lädt die Musikschule des Hochsauerlandkreises für kommenden Sonntag, dem 27.September 2009, 17 Uhr in die Liebfrauenkirche Arnsberg ein.</strong></p>
<p>27 Schülerinnen und Schüler des Streicherbereiches haben an den letzten Wochenenden gemeinsam mit ihren Lehrern und Lehrerinnen H. Schwentker, J. Kim und K. Esser intensiv an verschiedenen Werken der Streicherkammermusik geprobt und freuen sich darauf, diese Musik am kommenden Sonntag präsentieren zu können.</p>
<p>Aus den Teilnehmern der unterschiedlichen Alters-und Ausbildungsstufen sind sechs Quartette und Quintette entstanden, die ein sehr abwechslungsreiches Programm erarbeitet haben. Dabei werden u.a. Stücke von W.A. Mozart (&#8220;Eine kleine Nachtmusik&#8221;), G.P. Telemann und G.F. Händel vorgetragen, ebenso wird aber auch das Adagio aus Anton Bruckners Streichquintett interpretiert.</p>
<p> Als &#8220;Rausschmeißer&#8221; spielen dann alle Musiker zusammen noch den &#8220;Chinese Rag&#8221; von J. Matitia . Die jungen Künstler würden sich freuen, ihre Begeisterung für das gemeinsame Musizieren mit möglichst vielen Zuhörern zu teilen. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr, <em>der Eintritt ist frei</em>. </p>
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		<title>Schweinegrippe bei Reiserückkehrern im Hochsauerlandkreis. Milder Verlauf. Erkrankte alle Zuhause</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Stand: 3. August 2009, 15 Uhr. 22 Erkrankte im Hochsauerlandkreis In Arnsberg sind vier Personen, in Marsberg eine Person und in Schmallenberg eine Person an der Schweinegrippe (political correct &#8220;Neue&#8221; Grippe) erkrankt. Bei ihnen wurde das Influenzavirus A/H1N1 nachgewiesen. Die Erkrankten sind Reiserückkehrer, zwischen 19 und 27 Jahre alt und werden zu Hause behandelt. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Stand: 3. August 2009, 15 Uhr. 22 Erkrankte im Hochsauerlandkreis</em></p>
<p><strong>In Arnsberg sind vier Personen, in Marsberg eine Person und in Schmallenberg eine Person an der Schweinegrippe (political correct &#8220;Neue&#8221; Grippe) erkrankt.</strong></p>
<p>Bei ihnen wurde das Influenzavirus A/H1N1 nachgewiesen. Die Erkrankten sind Reiserückkehrer, zwischen 19 und 27 Jahre alt und werden zu Hause behandelt. Im Hochsauerlandkreis gibt es damit insgesamt 22 Erkrankte</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rhönrad-Weltmeisterschaft 2011 in Arnsberg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2009-05/rhonrad-weltmeisterschaft-2011-in-arnsberg.html</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 09:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.flensburg-online.de/blog/?p=48685</guid>
		<description><![CDATA[Die Rhönrad-Weltmeisterschaften 2011 werden in Arnsberg stattfinden. Das hat der Internationale Rhönrad Verband (IRV) am Montag-Abend, dem 18. Mai 2009, auf seiner Generalversammlung in der Schweiz beschlossen. Um die Ausrichtung der Veranstaltung hatte sich der TV Arnsberg 1861 e.V. beworben, der 2011 sein 150jähriges Jubiläum feiern wird. Die Weltmeisterschaften werden in zwei Jahren Anfang Juni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rhönrad-Weltmeisterschaften 2011 werden in Arnsberg stattfinden. Das hat der Internationale Rhönrad Verband (IRV) am Montag-Abend, dem 18. Mai 2009, auf seiner Generalversammlung in der Schweiz beschlossen. </strong>Um die Ausrichtung der Veranstaltung hatte sich der TV Arnsberg 1861 e.V. beworben, der 2011 sein 150jähriges Jubiläum feiern wird.</p>
<p><!--adsensestart-->Die Weltmeisterschaften werden in zwei Jahren Anfang Juni für fünf Tage in der Arnsberger Rundturnhalle ausgetragen werden. Für die Stadt Arnsberg ist es das erste Mal, dass sie eine Weltmeisterschaft ausrichten darf. Die WM in Arnsberg wird neunte Ausrichtung einer Rhönrad-WM sein.</p>
<p>Deutschland gilt im Rhönradturnen als eine internationale Hochburg. Das Rhönrad wurde bereits 1925 von Otto Feick in der bayerischen Rhön als &#8220;Reifen-, Turn- und Sportgerät&#8221; zum Patent angemeldet, nachdem er es mehrere Jahre lang entwickelt hatte.</p>
<p>Seit 1926 ist der Name &#8220;Rhönrad&#8221; geschützt. Als Demonstrationsdisziplin wurde das Rhönrad bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin vorgeführt. Der Internationale Verband gründete sich erst wesentlich später. 1995 wurde er gegründet und gleichzeitig die erste Weltmeisterschaft ausgetragen. Seitdem finden sie alle zwei Jahre statt.</p>
<p>Der Rhönrad-Abteilung des TV Arnsberg gilt sein Jahren als Hochburg. Aktuell ist der 16jährige Peter Jakobi vor drei Wochen Norddeutscher Vizemeister geworden. Peter Jakobi und seine Zwillingsschwester Franziska Jakobi haben sich bei den Norddeutschen Meisterschaften für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert, die im Rahmen des Internationalen Turnfestes in Frankfurt ab dem 30. Mai ausgetragen werden.</p>
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		<title>Hans-Josef Vogel Ehrenbürger von Alba Iulia</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 05:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Besuch von Arnsbergs Partnerstadt Alba Iulia in den Osterferien erhielt Bürgermeister Hans-Josef Vogel eine besondere Anerkennung für seine Arbeit. Auf Beschluss des Rates der Stadt Alba Iulia wurde er &#8220;Ehrenbürger der Stadt Alba Iulia&#8221;. &#8220;Das ist eine Auszeichnung für unsere Stadt, insbesondere für die engagierten Bürgerinnen und Bürger im Förderverein Alba Iulia, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei einem Besuch von Arnsbergs Partnerstadt Alba Iulia in den Osterferien erhielt  Bürgermeister Hans-Josef Vogel eine besondere Anerkennung für seine Arbeit.</strong> Auf  Beschluss des Rates der Stadt Alba Iulia wurde er &#8220;Ehrenbürger der Stadt Alba Iulia&#8221;.</p>
<p><!--adsensestart-->&#8220;Das ist eine Auszeichnung für unsere Stadt, insbesondere für die engagierten Bürgerinnen und Bürger im Förderverein Alba Iulia, die ich hier stellvertretend entgegennehme&#8221;, betonte Vogel in seinen Dankesworten.</p>
<p>Alba Iulia sei eine zutiefst europäische Stadt mit einer über 2.000jährigen Geschichte, so Vogel. Das mache die Anerkennung besonders wertvoll. Mit dem Beitritt in die Europäische Union seien nun beide Städte &#8220;Gleich unter Gleichen&#8221;. Damit habe eine neue Ära der Städtepartnerschaft begonnen, von denen die Gründer geträumt hätten.</p>
<p>&#8220;Gemeinsam in Europa&#8221; &#8211;  damit gebe es völlig neue Perspektiven und Chancen für beide Städte, die wir gemeinsam nutzen können. Vogel zudem: &#8220;Ich bin tief beeindruckt von dem, was Alba Iulia nach der Revolution und besonders in den letzten Jahren aus eigener Kraft geleistet hat.&#8221; Die Stadt sei im besten Sinne nicht wieder zu erkennen.<br />
Die Städtepartnerschaft Alba Iulia &#8211; Arnsberg besteht 35 Jahre und wurde mitten im &#8220;Kalten Krieg&#8221; über die damaligen Blöcke und die Teilung Europas hinweg gegründet.</p>
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		<title>Sauerland-Theater mit Komödie &#8220;Drum prüfe ewig wer sich bindet&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 20:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss der Abo-Spielzeit 2008/09 präsentiert das Sauerland-Theater am kommenden Dienstag, dem 28. April 2009, um 20 Uhr die Komödie &#8220;Drum prüfe ewig wer sich bindet&#8230;&#8221;. Der Titel sagt alles: Ehe, Karriere, Kinder &#8211; wie sollen sich junge Frauen heute entscheiden? Egal, was sie tun, es könnte ja falsch sein. Die turbulente Komödie thematisiert auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--noadsense--><strong>Zum Abschluss der Abo-Spielzeit 2008/09 präsentiert das Sauerland-Theater am kommenden Dienstag, dem 28. April 2009, um 20 Uhr die Komödie &#8220;Drum prüfe ewig wer sich bindet&#8230;&#8221;.</strong></p>
<p>Der Titel sagt alles: Ehe, Karriere, Kinder &#8211; wie sollen sich junge Frauen heute entscheiden? Egal, was sie tun, es könnte ja falsch sein. Die turbulente Komödie thematisiert auf höchst amüsante Weise diesen Zwiespalt und lässt Hauptperson Bettina verschiedene Leben erleben. Christiane Rücker als ihre Mutter Charlotte ist da nicht immer hilfreich&#8230;</p>
<p>Karten gibt es in allen Stadtbüros und an der Abendkasse. Telefonische Hinweise findet man unter der Rufnummer (02931) 893-1143.</p>
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		<title>Wo wohnt Gott? Ausstellung von Tom Jacobi in Arnsberg</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 02:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo Gott wohnt &#8211; so lautet der Titel der Ausstellung von Tom Jacobi, die am Sonntag, dem 29. März 2009, um 11.30 Uhr, in den Ausstellungsräumen des Stadtarchivs im ehemaligen Kloster Wedinghausen eröffnet wird. Vielleicht kennen Sie bereits die folgende Geschichte: Jemand sagte zum Rabbi: &#8220;Ich gebe dir einen Gulden, wenn du mir sagst, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wo Gott wohnt &#8211; so lautet der Titel der Ausstellung von Tom Jacobi, die am Sonntag, dem 29. März 2009, um 11.30 Uhr, in den Ausstellungsräumen des Stadtarchivs im ehemaligen Kloster Wedinghausen eröffnet wird.</strong></p>
<p>Vielleicht kennen Sie bereits die folgende Geschichte: Jemand sagte zum Rabbi: &#8220;Ich gebe dir einen Gulden, wenn du mir sagst, wo Gott wohnt.&#8221; Er antwortete: &#8220;Und ich gebe dir zwei Gulden, wenn du mir sagen kannst, wo er nicht wohnt.&#8221; Die Ausstellung &#8220;Wo Gott wohnt&#8221; zeigt: Gott wohnt tatsächlich überall.</p>
<p><!--adsensestart-->Gezeigt werden großformatige, atmosphärisch dichte Bilder von religiösen Stätten und Men-schen aus Europa, Amerika, Asien und Nahost/Afrika. Ob gewaltige Bauwerke oder halb zer-fallene Kirchen, ob Stimmungsportraits von Gläubigen oder Aufnahmen heiliger Gegenstände, ob Bekanntes oder Unbekanntes &#8211; jedes der Bilder hat seinen eigenen Zauber, fängt die Geheimnisse religiöser Hingabe ein. Jedes macht neugierig darauf, mehr zu erfahren. Und je-des lässt uns staunen.</p>
<p>Die Ausstellung führt auf eine Reise durch verschiedenste Religionen und Zeiten. Wir besuchen Tempel und Pilgerstätten, bekommen Einblicke in Klöster und Heiligtümer, betrachten mythische Stätten von gestern und heute, tauchen ein in Riten und Bräuche und erfahren auf diese Weise eine vielfache Horizonterweiterung.</p>
<p>Die Bilder mahnen an die Sehnsucht, das eigene Leben mit Sinn zu füllen und nicht nur den Erfordernissen des Alltags gerecht zu werden. Sie führen zu Orten, an denen wir spüren, wo Gott wohnt &#8211; unter welchem Namen auch immer wir ihn anbeten &#8211; und laden ein zu meditativer Betrachtung.</p>
<p>Das Projekt entstand auf Initiative des Fotografen Tom Jacobis und seines Vaters Claus Jacobi, der auch Texte dazu schrieb. Es wurde auf zahlreichen Reisen in Europa, Amerika, Asien, Nahost und Afrika realisiert. Die ersten Bilder wurden in Schottland im Januar 1998 aufge-nommen, die letzten in den USA im April 2000.</p>
<p>Tom Jacobi (*1956) blickt auf eine langjährige Karriere beim &#8220;stern&#8221; zurück. 1976 nahm er seine Tätigkeit bei der Agentur Sven Simon auf und fotografierte ein Jahr später mehrere Jahre für den &#8220;stern&#8221;. Von 1986 bis 2000 arbeitete er als freier Fotograf für deutsche und internationale Magazine und Kunden. Seit Mai 2000 war er Art Director des &#8220;stern&#8221;, seit Oktober 2005 zusätzlich Chefredakteur von &#8220;VIEW&#8221;. 2000 veröffentlichte er gemeinsam mit seinem Vater, dem renommierten Journalisten Claus Jacobi, das Buch &#8220;Wo Gott wohnt&#8221;.</p>
<p>Jacobi ist seit 1982 Mitglied im Art Directors Club Deutschland und hat mehrere Medaillen und Auszeichnungen er-halten. 2008 wechselte zur Engel &#038; Völkers Gruppe.</p>
<p>Begleitend zur Ausstellung gibt Professor Ulrich Grosser am Sonntag dem 5. April um 16.30 Uhr ein Orgelkonzert unter dem Motto &#8220;Gott ist Klang&#8221;.</p>
<p>Zur Finissage am 17. Mai findet um 16.30 Uhr eine Tanzpräsentation &#8220;Gott ist Tanz&#8221; in der ehe-maligen Klosterbibliothek des Klosters Wedinghausen statt. Unter anderem tanzt Danuscha Ganesch indische Tempeltänze.</p>
<p>Die Ausstellung ist in den Ausstellungsräumen des Stadtarchivs, Kloster Wedinghausen, Klosterstrasse 11, 59821 Arnsberg zu sehen vom 29. März bis zum 17. Mai 2009 jeweils samstags bis donnerstags 14:00 Uhr &#8211; 17:00 Uhr. Gruppenbesichtigungen sind möglich. Informationen gibt es telefonisch unter der Rufnummer (02931) 93 11 20.</p>
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		<title>Mama! Ich will trommeln! Binari &#8211; die Kraft der Trommel in Arnsberg</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 18:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kann Trommeln glücklich machen? Ja!&#8221; &#8211; so das Fazit der Irish Times 2007 über die Compagnie Dulsori. Dulsori bedeutet im Koreanischen &#8220;wilder Rhythmus&#8221; oder &#8220;Herzschlag des Landes&#8221;. Am Donnerstag, dem 5. März 2009, um 20.00 Uhr, gastiert das Ausnahmeensemble im Arnsberger Sauerland-Theater. Berauschende Wirkung der Rhythmen, atemberaubende Kyto-Trommler, eindrucksvolle, aufwühlende Stimmen, die furiose Kraft großer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Kann Trommeln glücklich machen? Ja!&#8221; &#8211; so das Fazit der Irish Times 2007 über die Compagnie Dulsori.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Dulsori bedeutet im Koreanischen &#8220;wilder Rhythmus&#8221; oder &#8220;Herzschlag des Landes&#8221;. Am Donnerstag, dem 5. März 2009, um 20.00 Uhr, gastiert das Ausnahmeensemble im Arnsberger Sauerland-Theater.</p>
<p>Berauschende Wirkung der Rhythmen, atemberaubende Kyto-Trommler, eindrucksvolle, aufwühlende Stimmen, die furiose Kraft großer wie kleiner Trommeln, mal kraftvoll mal geradezu zart zum Leben erweckt. </p>
<p>Ein Erlebnis ohne gleichen: Mit scheinbar grenzenloser Energie schlägt Dulsori sein Publikum in den Bann. Darsteller und Zuschauer erleben gleichermaßen die vibrierende Dynamik asiatischer Klang-Kunst.</p>
<p>In seiner Bühnenshow &#8220;Binari&#8221; vereinigt das Ensemble auf einzigartig dynamische Art traditionelles koreanisches Trommeln mit modernen Stilelementen.</p>
<p>&#8220;Binari&#8221; heißt: &#8220;Anrufung eines übernatürlichen Wesens&#8221;. Dieser Titel verweist auf die uralten mythisch-religiösen Ursprünge dieser faszinierenden Kunst. Gesang und Trommelspiel beschwören Naturgewalten wie Donner, Blitz, Regen und Wind &#8211; ein Ritual, das zu Beginn eines Festes Tradition in Korea war.</p>
<p>Ein Meister koreanischer Kalligraphie lässt Dynamik und Emotionen der Musik auf der Bühne in malerische Elemente hinübergleiten, fügt sich organisch ein in die Performance.</p>
<p>Dulsori wurde 1984 gegründet. Internationale Tourneen führten die Compagnie natürlich nach Japan, aber ebenso nach Irland, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Norwegen, Australien, Neuseeland  sowie auf den südamerikanischen Kontinent. Zu den Höhepunkten in Europa zählte der enthusiastisch gefeierte Auftritt beim Edinburgh Fringe Festival 2007.</p>
<p>Auf seiner ersten bundesdeutschen Tournee kommt Dulsori auch nach Arnsberg. Ein ausgelassenes Fest für alle Sinne &#8211; zugleich ein tiefer Blick in eine asiatische Kultur, die Moderne und Tradition verbinden muss.</p>
<p>Karten gibt es in allen Stadtbüros und an der Abendkasse. Telefonische Informationen bietet die Rufnummer (02931) 893 11 43.</p>
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		<title>Chroniken von Narnia: Aufführung am 28. Januar 2009 im Sauerland-Theater in Arnsberg</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2009-01/chroniken-von-narnia-auffuhrung-am-28-januar-2009-im-sauerland-theater-in-arnsberg.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 04:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 28. Januar 2009, öffnet sich um 16 Uhr eine geheimnisvolle Tür im Sauerland-Theater. Als die vier Geschwister spielen, versteckt sich Lucy in einem alten Kleiderschrank und findet sich plötzlich in einer sagenhaften Welt &#8211; Narnia. Dort trifft sie einen Faun und hört von ihm üble Geschichten über die weiße Hexe, die die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Mittwoch, dem 28. Januar 2009, öffnet sich um 16 Uhr eine geheimnisvolle Tür im Sauerland-Theater.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Als die vier Geschwister spielen, versteckt sich Lucy in einem alten Kleiderschrank und findet sich plötzlich in einer sagenhaften Welt &#8211; Narnia. Dort trifft sie einen Faun und hört von ihm üble Geschichten über die weiße Hexe, die die Macht in Narnia an sich gerissen hat.</p>
<p>Als Lucy ihren Geschwistern von ihren Erlebnissen erzählt, glauben diese ihr zunächst kein Wort, doch plötzlich befinden sie sich selbst mitten in der Geschichte. Die Aufführung erzählt, wie die Geschwister ihren Bruder Edmund aus dem Bann der Hexe lösen und Narnia von dem bösen Fluch befreien. Dabei steht den Kindern natürlich der Löwe Aslan zur Seite&#8230;</p>
<p>Das Stück wurde nach dem erfolgreich verfilmten Buch &#8220;Die Chroniken von Narnia&#8221; geschrieben und vom Westfälischen Landestheater inszeniert. Karten gibt es in den Stadt-büros und an der Theaterkasse. Telefonische Infos unter der Rufnummer (02931) 893 11 43.</p>
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		<title>Holzwirtschaft im Hochsauerlandkreis</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2008-11/holzwirtschaft-im-hochsauerlandkreis.html</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 13:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Als einer von sechs Anträgen setzte sich das Projekt &#8220;Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Sägewerks- und Holzbauindustrie in Südwestfalen&#8221; im Rahmen des Landeswettbewerbes &#8220;Pakt für Forst und Holz&#8221; durch. Der Wettbewerb wurde gemeinsam vom Umwelt- und Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalens ausgelobt und suchte die innovativsten Ansätze zur Stärkung der Forst und Holzwirtschaft in NRW. Umweltminister Eckhard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als einer von sechs Anträgen setzte sich das Projekt &#8220;Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Sägewerks- und Holzbauindustrie in Südwestfalen&#8221; im Rahmen des Landeswettbewerbes &#8220;Pakt für Forst und Holz&#8221; durch.</strong></p>
<p>Der Wettbewerb wurde gemeinsam vom Umwelt- und Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalens ausgelobt und suchte die innovativsten Ansätze zur Stärkung der Forst und Holzwirtschaft in NRW. </p>
<p>Umweltminister <em>Eckhard Uhlenberg</em> würdigte persönlich das überzeugende Konzept und den innovativen Ansatz der Sauerländer Holzwirtschaft anlässlich der Bekanntgabe der Wettbewerbssieger in Arnsberg.</p>
<p>Der von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hochsauerlandkreis zusammen mit der heimischen Holzwirtschaft entwickelte Projektantrag hat das Ziel, die Wettbewerbfähigkeit der heimischen Sägewerksindustrie und Großzimmereien nachhaltig zu verbessern. </p>
<p>Dabei stehen die Erschließung neuer Märkte, die Entwicklung neuer Produkte und die Sicherstellung der Rundholzversorgung durch Logistik-Kooperationen im Mittelpunkt der geplanten Initiative. Umsetzen soll diese Aufgaben ein Unternehmensnetzwerk der heimischen Holzwirtschaft, das dazu beitragen soll, Risiken und Kosten der beteiligten Unternehmen bei der Markterschließung zu minimieren sowie vorhandenes Know how in den Bereichen Produktion, Absatzes und Logistik zu bündeln. </p>
<p>Das Management des Netzwerkes wird über ein professionelles Clusterteam sichergestellt, das auch den gezielten Kontakt zu Hochschulen aufbauen soll. Insgesamt stehen über 750.000 Euro für das Projekt zur Verfügung.</p>
<p>Besonderes erfreut über den Wettbewerbssieg zeigt sich auch Landrat <em>Dr. Schneider</em>. Seiner Meinung nach bietet das Gemeinschaftsprojekt der mittelständischen Wirtschaft und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises die Chance, die Konkurrenzfähigkeit der säuerländer Holzwirtschaft &#8211; selbst in den jetzt ökonomisch schwierigen Zeiten &#8211; aktuell und zukünftig zu stärken.</p>
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		<title>Franz-Stock-Gymnasium soll echtes Ganztagsgymnasium werden</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2008-11/franz-stock-gymnasium-soll-echtes-ganztagsgymnasium-werden.html</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 13:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Städtische Franz-Stock-Gymnasium in Arnsberg verfolgt das Ziel, ab dem 1. August 2009 ein echtes Ganztagsgymnasium zu werden. Der Rat muss jetzt über einen entsprechenden Antrag beim Land NRW entscheiden. Das Franz-Stock-Gymnasium kann auf die Erfahrungen im bisherigen offenen Ganztagsbetrieb in den Jahrgangsstufen 5-7 aufbauen, den die Schule vor 15 Jahren eingeführt hat. Nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Städtische Franz-Stock-Gymnasium in Arnsberg verfolgt das Ziel, ab dem 1. August 2009 ein echtes Ganztagsgymnasium zu werden.</strong> Der Rat muss jetzt über einen entsprechenden Antrag beim Land NRW entscheiden.</p>
<p><!--adsensestart-->Das Franz-Stock-Gymnasium kann auf die Erfahrungen im bisherigen offenen Ganztagsbetrieb in den Jahrgangsstufen 5-7 aufbauen, den die Schule vor 15 Jahren eingeführt hat. </p>
<p>Nach der Zusammenlegung der beiden Gymnasien &#8220;Franz-Stock&#8221; und &#8220;Graf-Gottfried&#8221; vor sechs Jahren wäre die Einrichtung einer echten Ganztagsschule auf internationalem Ganztagsniveau ein zweiter großer Meilenstein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen und zukunftsorientierten Schule.</p>
<p>Bürgermeister Hans-Josef Vogel schlägt für die Verwaltung dem Rat der Stadt vor, das Franz-Stock-Gymnasium auf dem Weg zum echten Ganztagsgymnasium zu unterstützen. Das helfe den Schülerinnen und Schülern und das stärke Arnsberg als attraktive Bildungsstadt. </p>
<p>Hans-Josef Vogel weiter: &#8220;Eine echte Ganztagsschule hat mehr Raum und Zeit, um sozialen Benachteiligungen entgegenzuwirken, bei auftretenden Schwächen der Schülerinnen und Schüler besser zu helfen und auch Talente leichter zu fördern&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Familiensaga Buddenbrooks im Sauerland-Theater</title>
		<link>http://www.flensburg-online.de/blog/2008-11/familiensaga-buddenbrooks-im-sauerland-theater.html</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 09:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Anzeige - Ein Jahrhundertwerk der Literatur kommt neu auf die Bühne: Am Donnerstag, dem 5. November 2008, um 20.00 Uhr, präsentiert das Sauerland-Theater die Familiensaga &#8220;Buddenbrooks&#8221; in einer hervorragend gelungenen Produktion von EURO-STUDIO Landgraf. Thomas Manns erster Roman erschien 1901. Das Werk bedeutete für Mann die endgültige literarische Anerkennung und wurde sein meistgelesenes und meistgeliebtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="amazonanzeige">Anzeige -<br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=flensburgonline&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3867171203&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_top&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>
</div>
<p><strong>Ein Jahrhundertwerk der Literatur kommt neu auf die Bühne: Am Donnerstag, dem 5. November 2008, um 20.00 Uhr, präsentiert das Sauerland-Theater die Familiensaga &#8220;Buddenbrooks&#8221; in einer hervorragend gelungenen Produktion von EURO-STUDIO Landgraf.</strong></p>
<p>Thomas Manns erster Roman erschien 1901. Das Werk bedeutete für Mann die endgültige literarische Anerkennung und wurde sein meistgelesenes und meistgeliebtes Buch. 1929 erhielt Mann dafür den Nobelpreis.</p>
<p><!--adsensestart-->Gerade für die Bühne bietet das Werk mit seinen üppigen Handlungssträngen, brillanten Dialoge, detailgenauen Beschreibungen und Charakterstudien bestes Theatermaterial. John v. Düffels Bühnenfassung konzentriert den vier Generationen umfassenden Familienroman auf die unterschiedlichen Lebenswege und Schicksale der Geschwister Thomas, Tony und Christian Buddenbrook. So wird es ein Trauerspiel: Ein Scheitern der Akteure an den eigenen und den Grundsätzen der Familie. </p>
<p>Der Niedergang folgt als scheinbar unheilvolle, unausweichliche Kettereaktion von tiefer Dramatik. Entstanden ist so ein packendes, intensives Theaterstück, lebensnah und voll tiefer Gefühle. Ein Konzept, das bereits auf großen Bühnen Triumphe feierte.</p>
<p><strong>Die Seelengeschichte des deutschen Bürgertums</strong><br />
&#8220;Buddenbrooks&#8221; gilt seither als &#8220;Seelengeschichte des deutschen Bürgertums, von der nicht nur dieses selbst, sondern auch das europäische Bürgertum überhaupt sich angesprochen fühlen konnte&#8221;.  Der über vier Generationen beschriebene &#8220;Verfall einer Familie&#8221; ist ein Werk der Superlative: Bis heute wurde der erste deutsche Gesellschaftsroman von internationalem Rang mit 6 Mio. Exemplaren verkauft und in über 40 Sprachen übersetzt. </p>
<p>Leser können das Werk als authentisches Zeitdokument lesen, aber ebenso aktuelle Themen wie Familie, Heimat, Werte, das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft oder den Möglichkeiten des Unternehmertums in Zeiten beginnender Globalisierung entdecken.</p>
<p>Karten sind in allen Stadtbüros und an der Abendkasse erhältlich. Telefonische Informationen gibt&#8217;s unter der Rufnummer (02931) 893 11 43</p>
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		<title>Streicherherbst 2008 in der Liebfrauenkirche Arnsberg</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 22:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu einem Streicherkonzert lädt die Musikschule HSK am Samstag, dem 1. November 2008, 18 Uhr, in die Liebfrauenkirche Arnsberg, Hellefelder Straße 15, ein. Die Streicher der Musikschule HSK haben intensiv für das Konzert geprobt (Foto: Musikschule HSK) 35 Schülerinnen und Schüler haben an den letzten Wochenenden intensiv an verschiedenen Werken der Streicherkammermusik geprobt und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu einem Streicherkonzert lädt die Musikschule HSK am Samstag, dem 1. November 2008, 18 Uhr, in die Liebfrauenkirche Arnsberg, Hellefelder Straße 15, ein.</strong></p>
<div class="img aligncenter size-medium wp-image-20900" style="width:460px;">
	<a href="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/streicherherbst.jpg"><img src="http://www.flensburg-online.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/streicherherbst-460x306.jpg" alt="" width="460" height="306" /></a>
	<div>Die Streicher der Musikschule HSK haben intensiv für das Konzert geprobt (Foto: Musikschule HSK)</div>
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<p>35 Schülerinnen und Schüler haben an den letzten Wochenenden intensiv an verschiedenen Werken der Streicherkammermusik geprobt und ein abwechselungsreiches Programm erarbeitet. </p>
<p>Die neun Trios und Quartette aus den unterschiedlichen Alters- und Ausbildungsstufen tragen Stücke von W.A. Mozart, G.P. Telemann und R. Schumann vor, gespielt werden aber ebenso Tangokompositionen oder eine Uraufführung eines Trios für drei Bratschen von der HSK-Dozentin Heike Schwentker. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>ProBe-Projekt in Arnsberg</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 08:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 300 Schüler und Eltern ließen sich von Landrat Karl Schneider und Arnsbergs Bürgermeister Hans-Josef Vogel über die Vorzüge des neuen ProBe-Projektes informieren. Um eine bessere Chance am Arbeitsmarkt zu erhalten, hatte die Arnsberger Bürgerstiftung, die Agentur für Arbeit aus Meschede, der Hochsauerlandkreis, die Stadt Arnsberg und als Organisator das Kolping Berufsförderungszentrum im Januar ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 300 Schüler und Eltern ließen sich von Landrat Karl Schneider und Arnsbergs Bürgermeister Hans-Josef Vogel über die Vorzüge des neuen ProBe-Projektes informieren.</strong> Um eine bessere Chance am Arbeitsmarkt zu erhalten, hatte die Arnsberger Bürgerstiftung, die Agentur für Arbeit aus Meschede, der Hochsauerlandkreis, die Stadt Arnsberg und als Organisator das Kolping Berufsförderungszentrum im Januar ins Leben gerufen. </p>
<p>Arnsbergs Bürgermeister Hans-Josef Vogel sprach von der richtigen Möglichkeit eines Trainings, um die Jugendlichen fit für den Arbeitsmarkt zu machen.</p>
<p>Das Angebot richtet sich an Schüler von Haupt- und Förderschulen. Zur Auftaktveranstaltung zum Modul 2, der Werkpraxis,  kamen 150 Personen jeweils in das Berufskolleg am Eichholz und das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung am Berliner Platz in Arnsberg. Die Werkpaxis bietet den Schülern der achten und neunten Klasse die Möglichkeit, verschiedene Gewerke auszuprobieren. So können die Schüler &#8220;trainieren&#8221;, um für sich einen passenden Ausbildungsberuf zu finden. Das Angebot basiert auf einer freiwilligen Teilnahme und findet nachmittags statt.</p>
<p>Initiiert wurde dieses, im Hochsauerlandkreis bisher einmalige Projekt, von der Arnsberger Bürgerstiftung, die auch für die Umsetzung die finanziellen Mittel bereitstellt.</p>
<p>Organisatorisch umgesetzt wird es vom Berufsförderungszentrum der Kolping Bildungszentren gGmbH. Die Organisatorin des Kolping-Werkes, Kathrin Sölken, appellierte an alle Eltern, ihre Kinder zur Teilnahme zu bewegen. Auch Sandra Pawlas von der Mescheder Agentur für Arbeit sprach von einer einmaligen Chance. </p>
<p>Die Jugendlichen könnten sich in mehreren Berufsfeldern ausprobieren und gleichzeitig den Arbeitsmarkt sondieren. Denn nicht jeder Ausbildungsberuf habe im hiesigen Raum ausreichend Ausbildungsplätze.</p>
<p>Das ProBe-Projekt soll zu einem festen Bestandteil in der Bildungsstadt Arnsberg werden und langfristig auch in den Nachbarkommunen eingerichtet werden.</p>
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		<title>Computerkurs Spracherkennungssoftware in Arnsberg</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Oct 2008 04:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arnsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind noch Plätze frei für den am 07. November 2008 beginnenden Computerkurs, &#8220;Computerkurs für Menschen nach Schlaganfällen und mit motorischen Behinderungen&#8221;. Der Computerlerntreff Arnsberg bietet ab dem 7. November 2008 jeweils freitags, wöchentlich von 14.00 Uhr &#8211; 16.00 Uhr einen Computerkurs zur Textverarbeitung für Menschen mit motorischen Behinderungen bzw. Schlaganfallspatienten an. Hierbei handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sind noch Plätze frei für den am 07. November 2008 beginnenden Computerkurs, &#8220;Computerkurs für Menschen nach Schlaganfällen und mit motorischen Behinderungen&#8221;.</strong></p>
<p><!--adsensestart-->Der Computerlerntreff Arnsberg bietet ab dem 7. November 2008 jeweils freitags, wöchentlich von 14.00 Uhr &#8211; 16.00 Uhr einen Computerkurs zur Textverarbeitung für Menschen mit motorischen Behinderungen bzw. Schlaganfallspatienten an. Hierbei handelt es sich um einen Kurs der ei-ne Spracherkennungssoftware &#8220;Dragon Naturally Steaking 10&#8243; arbeitet.</p>
<p>Diese Spracherkennungssoftware ermöglicht es Menschen mit motorischen Behinderungen selbstständig Textverarbeitungsprogramme zu bedienen.</p>
<p>Der Kurs findet wöchentlich im Bürgerzentrum, Bahnhof Arnsberg unter ehrenamtlicher Leitung statt. Er startet am 07.11.2008.</p>
<p>Nähere Informationen erhalten Sie bei der Stadt Arnsberg, Geschäftsstelle Engagementförderung, Petra Vorwerk-Rosendahl, Telefon 02932 &#8211; 201 1402 oder unter der <a href="mailto:p.vorwerk-rosendahl@arnsberg.de">E-Mail</a></p>
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