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Rauschgiftring in Aschaffenburg. Und dann kam die Polizei…

Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) – Im unterfränkischen Aschaffenburg hat die Polizei bereits Anfang der Woche einen Rauschgiftring zerschlagen.

Wie die örtliche Kriminalpolizei am Donnerstag mitteilte, fielen den Fahndern mehr als 6.200 Tabletten eines Substitutionsmittels für Heroinabhängige sowie über 34.000 Euro, die mutmaßlich aus dem Verkauf der Tabletten erlöst wurden, in die Hände.

Dies sei eine der größten Mengen dieses Mittels, die je in Bayern beschlagnahmt wurde.

Zwei Frauen und ein Mann wurden festgenommen.

Nach Einschätzung der Ermittler handelt es sich bei der Frau um den Kopf der Bande. Die Betäubungsmittel habe sie im französischen Ausland besorgt. Ihr steht nun eine Anklage wegen gewerbsmäßigen Schmuggels und Handels von Betäubungsmitteln bevor.


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Versuchter Auftragsmord in Aschaffenburg aufgedeckt. Ehefrau wollte Ehemann umbringen lassen. Für 2.000 Euro

Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) – In Aschaffenburg hat die Polizei einen versuchten Auftragsmord aufgedeckt.

Wie örtliche Behörden melden, ergab eine routinemäßige Personenkontrolle am Dienstag, dass eine 50-jährige Frau drei Männer mit 2.000 Euro anwerben wollte, damit diese ihren Ehemann umbringen.

Die drei Personen wollten den Anwerbeversuche nach eigenen Angaben ohnehin der Polizei melden. 1.000 Euro, die sie als Anzahlung erhalten hatten, hatten zwei von ihnen bereits in einer Nobeldisco in Frankfurt ausgegeben.

Die Frau hatte bereits im November 2008 auf ihren Mann geschossen, dieser konnte jedoch unverletzt entkommen.

Anschließend wurde die 50-Jährige in ein Bezirkskrankenhaus eingeliefert.

Nach ihrer Entlassung leitete sie nun einen zweiten Versuch ein, um ihren Mann umzubringen.

Nach Erlass eines Haftbefehls wegen versuchter Anstiftung zum Mord wurde die Frau in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Tod in Niedernberg bei Badeunfall

Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) – Im hessischen Niedernberg im Landkreis Miltenberg ist am Mittwochabend ein 33-jähriger Mann bei einem Badeunfall ums Leben gekommen.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, schwamm das Opfer mit einem Bekannten etwa 200 Meter vom Sandstrand entfernt.

Aus bislang unklaren Gründen verlor der 33-Jährige offensichtlich das Bewusstsein und wurde daraufhin von anderen Badegästen ans Land gebracht.

Ein Notarzt versuchte noch vor Ort den Mann zu reanimieren.

Die Maßnahmen bleiben jedoch ohne Erfolg.
Die Ermittlungen zur genauen Todesursache dauern an.

Mord in Goldbach? Frau tot in Wohnung gefunden

Goldbach (dts Nachrichtenagentur) – Im unterfränkischen Goldbach im Landkreis Aschaffenburg ist am Donnerstag-Abend, dem 7. April 2011, eine junge Frau in ihrer Wohnung tot aufgefunden worden.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, handelt es sich bei dem Vorfall offensichtlich um ein Gewaltverbrechen.

Der 33-jährige getrennt lebende Ehemann war Kollegen der Verkehrspolizei zuvor bei einem Verkehrsunfall aufgefallen.

Dort machte er Angaben, dass seiner Frau etwas zugestoßen sei.

Die Polizisten nahmen den Mann vorläufig fest.

Das dreijährige Kind des Ehepaares, was von den Eltern nicht vom Kindergarten abgeholt wurde, befindet sich in medizinischer Betreuung.

Die örtlichen Behörden haben die Ermittlungen in diesem Vorfall aufgenommen.

Schlossweinstuben im Schloss Johannisburg in Aschaffenburg

Die Schlossweinstuben im Schloss Johannisburg sind eine ungewöhnliche Location, im Sommer mit schöner Außengastronomie vor dem Schloss. Hier wird auch der Aschaffenburger Pompejaner (Weißwein) ausgeschenkt.

Internet: www.schlossweinstuben.de

Eins der ältesten Gebäude in Aschaffenburg

Das Gasthaus Fegerer ist eine Restauration in einem der ältesten Gebäude Aschaffenburgs mit einem schönen Kellergewölbe.

Internet: www.fegerer.de

Ausflugslokal im Spessart: Das Hohe Wart Haus

Das Hohe Wart Haus ist ein Ausflugslokal im Spessart mit Erlebnisgastronomie, kleiner Brauerei, eigener Kaffeerösterei und das alles an einem alten Postweg im Spessart.
Internet: www.hohewart-haus.de

Grausiger Fund beim Spaziergang: Skelettierte Leiche in Sulzbach

Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur)Im unterfränkischen Sulzbach bei Aschaffenburg hat ein Spaziergänger am Donnerstag eine grausige Entdeckung gemacht.

Wie die zuständige Polizei mitteilte, fand der Mann bei einem Lauf im Wald eine teilskelettierte Leiche. Der Tote habe etwa 50 Meter vom Waldweg entfernt gelegen.

Die Ermittler haben derzeit noch keine Hinweise auf die Identität der Leiche, in der nächsten Woche soll eine Obduktion durchgeführt werden.

Laut Polizei würden derzeit keine Hinweise auf ein Verbrechen vorliegen.

Blutiger Streit in Alzenau: Mit dem Beil auf die Nachbarin. Arm fast komplett abgetrennt

Aschaffenburg (dts Nachrichtenagentur) – Im bayrischen Alzenau bei Aschaffenburg ist am Montagabend ein Nachbarschaftsstreit eskaliert.

Zunächst war die Polizei gegen 19.15 Uhr zum ersten Mal wegen des Streits ausgerückt. Dabei nahmen sie dem späteren Täter eine Machete ab und stellten mehrere Cannabis- und Mohnpflanzen in seinem Garten sicher.

Kurz vor 23 Uhr meldete sich der 46-Jährige bei den Rettungskräfte und sagte, dass er sich mit einer Axt gegen seine Nachbarn gewehrt habe.

Als die Beamten erneut bei dem Mann eintrafen, lagen die 42-jährige Frau und ein Bekannter blutüberströmt im Garteneingang.

Wie sich herausstellte, hatte der Beschuldigte der Frau mit einer Axt den rechten Arm fast komplett abgetrennt und auch dem Mann damit Verletzungen zugefügt.

Der Mann wurde zunächst festgenommen, die weiteren Ermittlungen dauern noch an.

Toter Mann im Main bei Kleinostheim mit Schußverletzung

Oberbekleidung des toten Mannes im Main (Polizeifoto)
Oberbekleidung des toten Mannes im Main (Polizeifoto)

Noch keine neuen Erkenntnisse gibt es im Fall des toten Mannes, der am Samstagnachmittag, dem 12. September 2009, im Main bei Kleinostheim aufgefunden wurde. Noch immer steht die Identität der Person nicht fest. Die Überprüfung aktueller Vermisstenfälle ergab ebenfalls keinen brauchbaren Hinweis.

Die Beamten der Ermittlungskommission „Quader“ haben bislang auch noch keine Antwort auf die Frage, ob ein Suizid oder ein Tötungsdelikt vorliegt. Von der Veröffentlichung von Fotos u.a. der Kleidung des Mannes erhoffen sich die Ermittler jetzt neue Hinweise.

Wie bereits berichtet, hatte ein Schiffskapitän am Samstag gegen 15.00 Uhr die im Main treibende Leiche entdeckt. Beamte der Wasserschutzpolizei hatten den Toten daraufhin an einer Anlegestelle in der Nähe des Mainparksees geborgen.

Der Unbekannte hatte einen etwa fünf Kilogramm schweren Metallquader um die Hüfte gebunden. Bei einer am Montag durchgeführten Obduktion stellte sich heraus, dass der Mann eine Schussverletzung am Kopf hatte. Bislang spricht vieles für einen Suizid, allerdings kann auch ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden. Deswegen müssen die Ermittlungen in alle Richtungen geführt werden.

Im Einzelnen trug der Unbekannte eine Cargohose mit Tarnmuster, ein dunkelblaues T-Shirt der Marke Rescue mit grau-weißen Schriftelementen ein dunkelgrünes Kapuzensweatshirt und schwarz/braune Stiefel der Marke „Dr.-Martens-Schuhe“ mit orthopädischen Einlagen.

Der Tote wird wie folgt beschrieben:
+ 182 cm groß und 67 Kilogramm schwer
+ etwa 25 bis 35 Jahre alt
+ dunkelblonde bis hellblonde, sieben Zentimeter lange Haare mit Geheimratsecken
+ feiner Oberlippenbart und spitz zugeschnittener Kinnbart sowie
+ Koteletten bis kurz unter den Ohransatz.

Der Quader war mit einem Kunststoffseil und Karabinerhaken am Körper des Toten befestigt.

Wer hat in der vergangenen Woche im Bereich des Mains zwischen der Eisenbahn- und der Autobahnbrücke Stockstadt / Mainaschaff einen Mann mit der beschriebenen Kleidung gesehen?

Wer kann Angaben dazu machen, wo die Schuhe der Marke „Dr.-Martens-Schuhe“ am Untermain verkauft werden?

Wer hat an der o.g. Örtlichkeit einen oder mehrere Schüsse wahrgenommen?

Wer ist seit letzter Woche auf ein verlassenes Boot im Mainuferbereich oder einen dort abgestellten Pkw aufmerksam geworden?
Wem sind in diesem Bereich verdächtige Personen aufgefallen?
Wo wird jemand vermisst, auf den die Beschreibung zutrifft?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Aschaffenburg unter der Telefon-Nummer (06021) 857-1732 oder natürlich auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Bombe in Aschaffenburg. 130 kg Fliegerbombe entschärft

Im Rahmen von Baumaßnahmen im Bereich des früheren, jetzt stillgelegten Rangiergeländes des Hauptbahnhofes Aschaffenburg wurde am späten Donnerstagnachmittag (28. Mai 2009) eine 130 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg freigelegt.

Für die Entschärfung der Bombe am Freitagabend mussten mehrere Straßenzüge evakuiert werden. Etwa 2.000 Menschen waren davon betroffen. Sie alle konnten kurz nach 20.00 Uhr wieder in ihre Häuser zurückkehren. Insgesamt waren auf Seiten der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr etwa 200 Mann im Einsatz.

Die Bombe war auf freiem Gelände zwischen der Lange Straße und dem Bahnhof entdeckt worden. Da von dem Blindgänger, der in lediglich 20 cm Tiefe lag, keine konkrete Gefahr ausging, wurde der Fundort abgesperrt und wird von der Polizei gesichert. Die Einsatzkräfte kamen überein, dass die Fliegerbombe am Freitagabend um 20.00 Uhr von einem Sprengmeister des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Nürnberg vor Ort entschärft wird.

Aus Sicherheitsgründen hatte die Polizei am Freitagnachmittag gegen 17.00 Uhr damit begonnen, den Bereich um den Auffindeort der Bombe zu evakuieren. Die Beamten forderten die betroffene Bevölkerung mit Lautsprecherdurchsagen auf, ihre Häuser zu verlassen. Die Polizisten waren aber auch von Haus zu Haus unterwegs, um sicher zu gehen, dass sich wirklich niemand mehr in den Gebäuden aufhält. In den Sicherheitsbereich fiel auch der Aschaffenburger Hauptbahnhof, der von Kräften der Bundespolizei bis 19.30 Uhr geräumt wurde.

Die Beamten machten die erfreuliche Feststellung, dass die Menschen den notwendigen Maßnahmen sehr viel Verständnis entgegen brachten und sich sehr kooperativ und zugänglich zeigten. Viele hatten bereits während des Tages über die Medien davon erfahren, dass sie ihre Häuser verlassen müssen. Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes halfen mit, ältere, gehbehinderte Menschen aus ihren Wohnungen zu bringen

Sehr gut angenommen wurde das Angebot der Stadt Aschaffenburg, Menschen, die keine Ausweichmöglichkeit hatten, eine Räumlichkeit zur Verfügung zu stellen. In der Dalbergschule hielten sich etwa 80 Personen jeden Alters auf, die dort vom Malteser Hilfsdienst mit kalten und warmen Getränken versorgt wurden. Auch für ärztliche Betreuung war gesorgt.

Wenige Minuten nach 20.00 Uhr gab es dann bei allen Beteiligten großes Aufatmen. Genau sieben Minuten hatte es gedauert, bis der Leiter des Sprengkommandos Feucht, Karl-Heinz Wolfram, die Bombe entschärft hatte. Die etwa 2.000 Menschen, die im Vorfeld von Evakuierungsmaßnahmen betroffen waren, konnten anschließend wieder in die Häuser zurückkehren. Die entschärfte 180-kg-Fliegerbombe nahmen die Mitarbeiter des Sprengkommandos Feucht zu ihrer Dienststelle mit. Dort wird die Fliegerbombe zerlegt.

Die Aschaffenburger Polizei, die den stundenlangen Einsatz geleitet hatte, bedankt sich bei der Bevölkerung, die unglaublich viel Verständnis für die durchzuführenden Maßnahmen gezeigt brachte. Gerade die Tatsache, dass die Menschen ausnahmslos kooperativ waren, machte es den Einsatzkräften leichter, für die erforderliche Sicherheit vor und während der Bombenentschärfung zu sorgen.

Ein besonderer Dank geht auch an den Rettungsdienst, insbesondere den Malteser Hilfsdienst, die Feuerwehr und auch an die Medien, die durch ihre Vorabberichterstattung dafür gesorgt hatten, dass viele der Betroffenen über die Evakuierungsmaßnahmen rechtzeitig unterrichtet waren.

Polizei findet Plagiate: 14 mindertige Kettensägen. Verstoß gegen das Markengesetz

Fahnder der Verkehrspolizei Aschaffenburg-Hösbach haben bei einer Verkehrskontrolle 14 minderwertige Motorsägen sichergestellt. Der Besitzer steht im Verdacht, solche Geräte überteuert und unter falschen Markennamen zu verkaufen.

Den Beamten war der Ford am Montagnachmittag, dem 18. Mai 2009, auf der Autobahn A3 in der Nähe von Hösbach aufgefallen. Als die Polizisten den Van näher in Augenschein nahmen, stießen sie auf 14 fabrikneue Motorsägen der Marke “Kraftwelle”.

Außerdem fanden sie eine baugleiche Säge, die mit Etiketten der hochwertigen Marke “Stihl” versehen war sowie Utensilien für die Gerätewartung wie z. B. für das Nachschärfen und die Spannungseinstellung. Nun wird unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Markengesetz und wegen Betrugs ermittelt.

In diesem Zusammenhang weißt die Unterfränkische Polizei auf den betrügerischen Verkauf von Plagiaten und Billig-Geräten hin:

Bei Sägen der Firma “Kraftwelle” handelt es sich um minderwertige Maschinen aus asiatischer Produktion, die hierzulande meist mit betrügerischen Verkaufsmaschen von fliegenden Händlern überteuert bei Haustürgeschäften verkauft werden. Trügerisch ist vor allem, dass die “Kraftwelle”-Sägen die gleiche oder eine ähnliche Farbgebung aufweisen, wie die teuren Markengeräte der Firma “Stihl”, so dass Interessenten sich leicht täuschen können. Nicht selten werden die Etiketten mit falschen Markenplaketten überklebt, um höhere Qualität vorzutäuschen. In gleicher Art und Weise werden derzeit auch billige Stromaggregate und Werkzeugkästen verkauft.

Die Unterfränkische Polizei bittet in diesem Zusammenhang die Bevölkerung von derartigen Geschäften Abstand zu nehmen, da sich die vermeintlichen Schnäppchen schnell als Fehlkauf entpuppen. Neben dem finanziellen Schaden sind die Bürger auch wegen der mangelnden Qualität beim Betrieb der Geräte erheblich gefährdet.

Die Maschinen verfügen über keinerlei Sicherheitsüberprüfungen und tragen keine der renommierten Plaketten wie die GS oder TÜV-Siegel. Oft werden sogar diese Siegel gefälscht.

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