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Überfall auf Bistro in Berlins Straße Am Tierpark

Drei Männer überfielen in der Sonntag-Nacht, 12.2.2012, ein Bistro in Friedrichsfelde. Gegen 1 Uhr 15 betrat das Trio maskiert die Lokalität in der Straße Am Tierpark und bedrohte mit einer Schusswaffe und einem Messer den 28-jährigen Angestellten sowie zwei Gäste.

Während einer der Täter die Kasse leerte, ein weiterer die Geldspielautomaten aufbrach, hielt der dritte die Anwesenden in Schach.

Bevor die Räuber durch ein Fenster in Richtung Alfred-Kowalke-Straße flüchteten, ließen sie sich noch das Geld der Gäste aushändigen. Verletzt wurde niemand.


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Berlin: Mann im Bereich Karl-Marx-Platz niedergestochen

Bei einem Angriff schwer verletzt wurde ein 24-Jähriger Samstag-Abend, 11.2.2012, in Neukölln. Der junge Mann war nach bisherigen Erkenntnissen gegen 22 Uhr 40 im Bereich des Karl-Marx-Platzes unterwegs, als ihm ein Unbekannter mehrere Stichverletzungen zufügte.

Der Verletzte flüchtete in eine nahegelegene Bar, von wo aus Polizei und Feuerwehr alarmiert wurden.

Der 24-Jährige kam zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Der Täter ist flüchtig, die Hintergründe der Tat sind nicht bekannt.

Messerstecherei in Berlin: Schwerverletzte bei Auseinandersetzung vor Disko in Potsdamer Straße

Drei Männer erlitten Sonntag früh, 12.2.2012, Stichverletzungen bei einer Auseinandersetzung in Tiergarten. Gegen 3 Uhr 30 waren mehrere Personen in und vor einer Diskothek in der Potsdamer Straße in Streit geraten.

Drei Männer im Alter von 23, 24 und 26 Jahren mussten anschließend durch Rettungswagen der Feuerwehr mit Stich- und Schnittverletzungen zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden.

In Lebensgefahr soll sich keines der Opfer mehr befinden.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind ungeklärt. Die Kriminalpolizei der Direktion 3 hat die Ermittlungen übernommen.

Stimmen zum Viertelfinalpartie des DFB-Pokal Spiel Hertha BSC – Borussia Mönchengladbach 0:1

Unterföhring (ots) – Stimmen zur Viertelfinalpartie des DFB-Pokal, Hertha BSC – Borussia Mönchengladbach (0:1 n.V.), bei Sky.

Michael Skibbe (Trainer Hertha BSC)…
…über den Elfmeterpfiff und die Rote Karte gegen Roman Hubnik: “Die Krönung war, was der Schiedsrichter in der Verlängerung gepfiffen hat, so was habe ich noch nie gesehen. 50.000 Leute waren im Stadion, keiner hat gesehen, was er gesehen hat. Das Beste wäre gewesen, der Schiedsrichter hätte die Situation unterbrochen, weil es Foulspiel gewesen wäre. Ansonsten, klar kann man sagen, dass Roman Hubnik da nicht hingehen sollte, aber er geht hin und sagt ihm was. Mehr hat er nicht gemacht. Er hat ihn nicht attackiert, nicht gestoßen, er hat ihn gar nicht berührt. Der Brych sieht als einziger Mensch in ganz Deutschland hier einen Elfmeter. Unfassbar, unfassbar. Und der Felix Brych hat wahrscheinlich noch gute Chancen, das Pokalfinale hier zu pfeifen.”

…über den Aufwärtstrend bei seinem Team: “In den letzten beiden Spielen kann ich eine Menge Positives erkennen. Wir haben gegen zwei gute Mannschaften gespielt, hatten immer mehr Torchancen als der Gegner. Heute haben wir unter starker Mithilfe des Schiedsrichters leider wieder verloren.”

Mike Hanke (Borussia Mönchengladbach) über die Gladbacher Leistung: “Wir haben kein gutes Spiel gezeigt. Besonders in der ersten Hälfte haben wir nicht gut gespielt. Wir sind glücklich weitergekommen. Hertha hatte die besseren Chancen. Zum Elfmeter möchte ich nichts sagen. Der Schiedsrichter hat so entschieden, das ist glücklich für uns.”

Andre Mijatovic (Hertha BSC) über den Elfmeterpfiff: ” Der Schiedsrichter hat bis zu dieser Szene eine super Leistung gebracht. Er musste einfach Foul pfeifen, dann wäre es vorbei gewesen. Es war ein klares Foul von de Camargo. Natürlich muss Roman wegbleiben, aber ich glaube, da war gar nichts. Es gibt keine Bewegung zu seinem Kopf. So ein erfahrener Schiedsrichter darf so was nicht pfeifen. Dass so eine Szene das Spiel entscheidet, ist natürlich bitter. Aber so was passiert im Fußball.”

Lucien Favre (Trainer Hertha BSC) zum Elfmeterpfiff: “Ich habe auf der Bank nichts gesehen. Ich war auf andere Sachen konzentriert. Ich kann es nicht beurteilen.”

Max Eberl (Manager Borussia Mönchengladbach) auf die Frage, ob der Berliner Raffael ein Kandidat für die Reus-Nachfolge sei: “In der Bundesliga gibt es zahlreiche interessante Spieler. Und Raffael ist natürlich ein interessanter Fußballspieler. Aber der Respekt heute verlangt – er ist heute ein Gegner von uns – dass wir nicht über Namen diskutieren.

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Überfall auf Juweliergeschäft in Berlins Hedwigstraße

Zwei Unbekannte überfielen Dienstag-Abend, dem 7. Februar 2012, ein Juweliergeschäft in Friedenau. Die Männer hatten das Geschäft in der Hedwigstraße gegen 19 Uhr 45 betreten, den 24-jährigen Verkäufer und eine 46-jährige Mitarbeiterin mit einer Schusswaffe bedroht und Schmuck sowie Geld aus verschiedenen Behältnissen entnommen.

Anschließend flüchteten die Räuber.
Die Opfer blieben unverletzt.

Schwerer Unfall in Berlin Weißensee auf der Hansastraße

Schwere Verletzungen erlitten zwei Fahrzeugführer Dienstag-Abend, dem 7. Februar 2012, bei einem Verkehrsunfall in Weißensee. Nach bisherigen Erkenntnissen war eine 35-Jährige mit ihrem „Mercedes“-Transporter gegen 21 Uhr 20 auf der Hansastraße in Richtung Buschallee unterwegs, als ein „Smart“ von einer in gleiche Richtung führenden Nebenfahrbahn auf die Hauptfahrbahn der Hansastraße wechselte.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, in dessen Verlauf der „Smart“ auf die Gegenfahrbahn geriet und auf einen dort abgestellten „Opel“ prallte.

Die Feuerwehr musste den 22-jährigen „Smart“-Fahrer aus seinem Auto befreien. Rettungswagen brachten ihn und die 35-Jährige zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Hansastraße war ab Buschallee in Richtung Indira-Gandhi-Straße für etwa 40 Minuten gesperrt.

Unfall mit Radfahrer und Straßenbahn in Berlins Karl-Liebknecht-Straße

Schwere Verletzungen erlitt ein Radfahrer Dienstag-Nachmittag, dem 7. Februar 2012, bei einem Verkehrsunfall in Mitte. Der 23-Jährige war nach bisherigen Erkenntnissen gegen 15 Uhr aus Richtung Memhardstraße kommend bei „Rot“ über die Fußgängerfurt der Karl-Liebknecht-Straße gefahren und hatte dabei offenbar einen Zug der Straßenbahnlinie M 2/5 übersehen.

Es kam zum Zusammenstoß, infolgedessen der 23-Jährige lebensbedrohliche Verletzungen erlitt und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Der Zugverkehr war für die Unfallaufnahme bis etwa 15 Uhr 40 unterbrochen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Hertha BSC vs. HSV 1:2. Was sagt Michael Skibbe?

Unterföhring (ots) – 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Michael Skibbe (Trainer Hertha BSC)…
…nach dem 1:2 gegen den Hamburger SV: “Es überwiegt die Enttäuschung, dass wir am Ende nicht noch ein Unentschieden geholt haben. Wir haben die letzten 20, 25 Minuten fast Powerplay gespielt und hatten ein paar tolle Torchancen und hätten eigentlich noch einen Punkt holen müssen. Trotzdem haben wir in der ersten Halbzeit ab der 20 bis zur 45 Minute ganz schwach gespielt, ganz desolat. Darüber wird zu sprechen sein. Da haben wir das Spiel aus der Hand gegeben.”

…über die Gründe für die schwache Leistung: “In der zweiten Halbzeit hat man gesehen, dass von Angst nichts mehr zu spüren war, sondern ganz im Gegenteil. Entweder geht man auf den Platz und gibt alles und fightet dafür, dass man seine Punkte holt. Oder man bleibt besser in der Kabine. Die erste Halbzeit war ein Beispiel dafür, wie man es überhaupt gar nicht machen darf in der Bundesliga. Darüber wird zu sprechen sein. Da erwarte ich kommende Woche gegen Hannover eine deutliche Reaktion.”

Thorsten Fink (Trainer Hamburger SV) nach dem Spiel: “Wichtig war, dass wir Reaktion gezeigt haben, dass wir gewonnen haben nach dem 5:1. Viele wollten schon wieder alles negativ sehen. Ich fand, das war eine ordentliche Leistung, nicht super, aber ordentlich. Nach dem 5:1 zeigt es, dass die Mannschaft wirklich Charakter hat, dass sie Selbstvertrauen hat.”
Über das nächste Spiel gegen den FC Bayern: “Wir sind natürlich absoluter Außenseiter. Aber Gladbach hat es vorgemacht, vielleicht können wir es nachmachen.”

Mladen Petric (Hamburger SV) über seine Zukunft beim HSV: “Ende Februar oder März will der Verein noch einmal mit mir reden. Dann sehen wir weiter.”

Wer schoß eigentich das Tor des Jahres 2011? Raul Gonzalez Blanco (Schalke 04)

Überfall mit Pistole auf Supermarkt in Berlins Rudower Straße

Einen Discounter in Buckow hatten sich Donnerstag-Abend, 26.1.2012, zwei Unbekannte für einen Überfall ausgewählt. Die Unmaskierten betraten kurz vor 20 Uhr das Geschäft in der Rudower Straße und bedrohten eine Angestellte mit einer Schusswaffe.

Nachdem sie Geld aus einem Tresor, der Kasse und dem Portemonnaie der 40-Jährigen erbeutet hatten, flüchteten die Räuber. Die Frau kam mit dem Schrecken davon.

Überfall auf Taxifahrer in Berlins Paster-Behrens-Straße

Am 27. Januar 2012 in den frühen Morgenstunden hat ein Unbekannter in Britz einen 58-jährigen Taxifahrer um seine Einnahmen gebracht. Der Täter ließ sich zunächst gegen 3 Uhr 20 vom U-Bahnhof Neukölln aus in die Paster-Behrens-Straße chauffieren.

Dort angekommen, hielt er dem Fahrer dann plötzlich von hinten ein Messer an die Kehle und verlangte die Herausgabe dessen Portemonnaies. Der 58-Jährige kam der Aufforderung nach; er blieb unverletzt. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung.

Drogen-Bunker auf Spielplatz in Heinrich-Heine-Straße in Berlin von Rauschgift-Spürhunden in Berlin erschnüffelt

Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes zur Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität in Mitte, bei dem auch zwei Rauschgiftspürhunde eingesetzt waren, nahmen Beamte des Polizeiabschnitts 32 Freitag-Morgen, 27.1.2012, einen 18-Jährigen vorläufig fest.

Die in „zivil“ eingesetzten Beamten beobachteten den mutmaßlichen Drogenhändler gegen 8 Uhr 20 dabei, wie er sich zum zweiten Mal innerhalb einer halben Stunde auf einen Spielplatz in der Heinrich Heine-Straße begab, sich auf den Boden kniete und im Erdreich buddelte.

Als er wenig später einen der Beobachter als Polizist erkannte, versuchte der junge Mann zu flüchten, konnte jedoch von einem Beamten überwältigt werden. Die Polizisten nahmen den mutmaßlichen Drogenhändler daraufhin fest und beschlagnahmten eine größere Summe Bargeld in händlertypischer Stückelung sowie zwei Mobiltelefone, die er bei sich hatte.

Drogen fanden die Beamten bei dem Festgenommenen nicht. Bei einer Absuche des Spielplatzes unter Zuhilfenahme der „vierbeinigen Profischnüffler“ offenbarte sich dann, wonach der 18-Jährige zuvor gebuddelt haben könnte.

In mehreren Erdbunkern fanden die Polizisten insgesamt 61 mit Betäubungsmitteln gefüllte Kügelchen. Auch diese wurden beschlagnahmt.

Eine anschließende, richterlich angeordnete Wohnungsdurchsuchung in der Lichtenberger Wohnung des mutmaßlichen Händlers führte nicht zum Auffinden weiterer Beweismittel.

Die Polizeibeamten brachten den 18-Jährigen zu einer Gefangenensammelstelle, die er nach erkennungsdienstlicher Behandlung wieder verlassen konnte.

Ihn erwarten jetzt strafrechtliche Ermittlungen wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln.

B.Z.-Kulturpreis 2012. B.Z.-Bären für herausragende künstlerische Leistungen

Berlin (ots) – Berlins Kunst- und Kulturszene feierte am Donnerstagabend, 26. Januar 2012, den B.Z.-Kulturpreis. In der Ullstein-Halle des Berliner Axel-Springer-Hauses verfolgten mehr als 600 Gäste die Preisverleihung, bei der die begehrten B.Z.-Bären für herausragende künstlerische Leistungen vergeben wurden.

“Aus der ganzen Welt strömen Menschen nach Berlin, um ihre Visionen zu verwirklichen und ihre Träume zu leben. Mit dem B.Z.-Kulturpreis feiern wir das kulturelle Schaffen in der Hauptstadt und ehren einzigartige kreative Köpfe, die uns beeindrucken und inspirieren”, so Peter Huth, Chefredakteur der B.Z.

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Bis in den Abend der Preisverleihung dauerte das Online- und SMS-Voting für den Publikumspreis. Zur Wahl standen drei Berliner Bühnen, die das Genre des Volkstheaters neu erfunden haben. Die B.Z.-Leser wählten das “Prime Time Theater” mit 52 Prozent der Stimmen zum Gewinner. Es überzeugte sie mit der bundesweit ersten Theatersoap, für die sogar ein neues Genre erfunden wurde. Die Laudatio auf den Preisträger hielt Kabarettist Dieter Hallervorden, auf Platz zwei und drei des Votings kamen der “Heimathafen” und das “Ballhaus Naunynstraße”.

Autor und Journalist Hellmuth Karasek überreichte Marcel Reich-Ranicki den begehrten B.Z.-Bären für dessen Lebenswerk. In seiner Laudatio würdigte er Deutschlands wohl bekanntesten Literaturkritiker und erklärte, dass er in Berlin die Auszeichnung mehr verdiene als jeder anderen Stadt.

Ausgezeichnet wurde auch die Schauspielerin Senta Berger, die sich seit Jahren für den Deutschen Film engagiert. Sie freute sich insbesondere in Berlin den B.Z.-Kulturpreis zu erhalten, denn in der Hauptstadt habe sie im Alter von 19 Jahren das Handwerk ihres zukünftigen Berufes, der Schauspielerei, erlernt.

Für den Berliner Club “Berghain” nahmen Sven Marquardt und Marcel Dettmann die Auszeichnung entgegen. “Wir verstehen den Preis als Würdigung der Berliner Clubszene”, erklärten sie dem Publikum.

Schriftsteller Wladimir Kaminer erhielt den B.Z.-Bären in der Kategorie “Literatur”.

Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki überraschte als Laudator für Preisträger und Entertainer Frank Zander: “Dieser Mann ist ein Vorbild für menschliches und soziales Engagement. Und er hat etwas Besonderes herausgestellt: das Recht auf ein Fest, auf ein Weihnachtsfest”, so Woelki über Zander, der jedes Jahr ein großes Gänsebratenessen für Obdachlose in Berlin organisiert.

Ein künstlerisches Highlight des B.Z.-Kulturpreises war der Auftritt von Flötist Ian Anderson (Jethro Tull) als Ehrung für die Kammerakademie Potsdam, Preisträger in der Kategorie “Klassik”. Das Ensemble hatte im Sommer 2011 mehr als 40.000 Berliner am Wannsee verzaubert.

Auch die Performance-Künstlerin Marina Abramovic, die die Kunstszene Berlins inspiriert und bereichert hat, freute sich über die künstlerische Darbietung des Staatsballetts Berlin, das für sie das Pas-de-deux “Transparente” tanzte.

Ein weiterer B.Z.-Bär ging an Schlagermusiker Roland Kaiser. Zunächst spielte das Mariachi-Ensemble “Sol Latino” ein Medley seiner Erfolgstitel, anschließend griff der Sänger selbst zum Mikrofon und bedankte sich mit einem seiner berühmten Lieder.

Bei der diesjährigen Preisverleihung waren zudem zahlreiche Prominente wie Nadeshda Brennicke, Dieter Hallervorden, Cherno Jobatey, Guido Maria Kretschmer, Christian Lindner, Desirée Nick, Ferdinand von Schirach, Katharina Wagner und Klaus Wowereit zu Gast.

Durch das Programm führte Schauspielerin und Sängerin Meret Becker.

Über den B.Z.-Kulturpreis

Seit 1992 vergibt Berlins größte Zeitung jährlich den
B.Z.-Kulturpreis. Ausgezeichnet werden deutsche und internationale Persönlichkeiten, die mit ihren herausragenden Leistungen zur kulturellen und künstlerischen Vielfalt in der Hauptstadt beigetragen haben.

Preisträger der vergangenen Jahre sind u. a. Georg Baselitz, The BossHoss, Christo und Jeanne-Claude, Paul van Dyk, Sir Norman Foster, Nina Hagen, Udo Jürgens, Anselm Kiefer, Karl Lagerfeld, Daniel Libeskind, Udo Lindenberg, Jonathan Meese, Max Raabe und Nora Tschirner.

Durch den Abend führt Schauspielerin und Sängerin Meret Becker (Partnerlink Amazon). Die Regisseure der Preisverleihung sind Jürgen Nass und Roland Welke vom Friedrichstadtpalast. Die Gesamtleitung verantworten B.Z.-Kulturchef Hans-Werner Marquardt und Klaus Mette-Endter als ausführender Produzent, das Orchester wird von Johannes Roloff dirigiert.

Internet: www.axelspringer.de/bz-kulturpreis2012
Flensburg online”: BZ-Kulturpreis 2007: Udo Jürgens wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet
B.Z.-Kulturpreis 2011: B.Z.-Bären für Annette Dasch, Gunter Gabriel, Anselm Kiefer, Dieter Kosslick, Anna Loos und Silly sowie Ferdinand von Schirach

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