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Überfall in Berlins Volkspark Hasenheide. Bis auf die Unterhose und die Socken ausgeraubt

Ein Jugendlicher wurde in der Sonntag-Nacht, 11.3.2012, Opfer eines Überfalles in Neukölln. Er befand sich kurz vor 1 Uhr im Volkspark Hasenheide als er von drei Unbekannten unvermittelt mit Faustschlägen angegriffen und zu Boden gebracht wurde. Anschließend sollen alle drei auf ihn eingeschlagen haben.

Die Täter raubten ihm in der Folge, bis auf die Unterhose und Socken, seine gesamte Kleidung. Anschließend flüchteten sie unerkannt.

Rettungskräfte, die durch einen Zeugen alarmiert worden waren, brachten den 17-Jährigen mit Gesichtsfrakturen in ein Krankenhaus.


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Überfall auf Tankstelle in Berlins Chausseestraße

Drei Männer überfielen in der Samstag-Nacht, dem 10. März 2012, eine Tankstelle in Mitte. Die Unbekannten betraten gegen 22 Uhr 30 die Tankstelle in der Chausseestraße, begaben sich sofort hinter den Tresen, hinter dem die 46-jährige Angestellte an der Kasse stand.

Einer der Täter drückte ihr ein Messer an den Hals und drängte sie in das Büro, wo sie einen Geldschrank öffnen sollte. Da sie dies aber nicht konnte, zogen sie die Räuber wieder in den Verkaufsraum und ließen sich die Kasse öffnen.

Nach dem sie sich Geld und mehrere Stangen Zigaretten genommen hatten, flüchteten sie in Richtung Liesenstraße.

Die Frau erlitt einen Schock und wurde durch angeforderte Rettungskräfte zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Tote Frau in Berlins Ortolfstraße. War es Mord?

Im Fall einer tot aufgefundenen Frau in einem Altglienicker Wohnhaus ermittelt eine Mordkommission des Landeskriminalamtes.
Familienangehörige hatten die 81-jährige Frau seit Samstag, dem 10.3.2012, vermisst. Als sie heute Vormittag die Wohnräume der Frau in der Seniorenresidenz in der Ortolfstraße betraten, fanden sie die leblose Mieterin.

Da die Todesumstände und die Auffindesituation nach derzeitigem Kenntnisstand ein Fremdverschulden nicht ausschließen lassen, hat die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen.

Blitzeinbruch in Juweliergeschäft in Berlins Bahnhofstraße

Ein aufmerksamer Zeuge alarmierte die Polizei Sonntag früh, 11.3.2012, in die Bahnhofstraße in Köpenick. Gegen 6 Uhr bemerkte er drei maskierte Männer, die sich durch Einschlagen mehrerer Scheiben Zutritt zu einem Einkaufszentrum verschafften.

Kurze Zeit später sah er, dass das Trio ein Juweliergeschäft über eine zerschlagene Scheibe verließ und in Richtung der dortigen S-Bahn-Unterführung flüchtete.

Nach bisherigen Ermittlungen fehlte diverser Schmuck.

Unfall in Berlins Frankfurter Allee. Fußgänger (nicht auf Verkehr geachtet) flog 5 Meter durch die Luft

Aufgrund einer schweren Gehirnerschütterung kam ein Fußgänger Freitag-Abend, 9.3.2012, nach einem Verkehrsunfall in Friedrichhain in eine Klinik. Der 57-jährige Mann hatte gegen 22 Uhr 45 Uhr die Frankfurter Allee überquert und dabei offensichtlich nicht auf den Fließverkehr geachtet.

Dabei wurde er vom „Ford“ eines 28-Jährigen erfasst und blieb, nachdem er etwa fünf Meter durch die Luft geschleudert worden war, bewusstlos auf der Straße liegen.

Unfall zwischen Fußgänger (bei “Rot” losgegangen) und Straßenbahn in Berlin Warschauer Straße

Mit Prellungen am ganzen Körper kam Freitag-Abend, 9.3.2012, ein Fußgänger nach einem Verkehrsunfall in ein Krankenhaus. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der 19-jährige Fußgänger die Fußgängerfurt über die Straßenbahngleise in der Warschauer Straße bei „rot“ betreten und war dabei von der Straßenbahn erfasst worden.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Säure-Attentat in Berlin. Mann in der Körtestraße mit chemischer Flüssigkeit übergossen

Anwohner eines Kreuzberger Mehrfamilienhauses alarmierten Freitag- Abend, 9.3.2012, die Polizei und die Feuerwehr, nachdem ein Mann mit einer chemischen Substanz übergossen worden war.

Ein 50-jähriger Mann wollte gegen 18 Uhr 25 eine Bekannte in dem Haus in der Körtestraße besuchen, als ihn plötzlich ein zunächst Unbekannter im Treppenflur mit einer stechend riechenden Flüssigkeit übergoss, die teilweise auch sein Gesicht benetzte. Er flüchtete bis zum Eintreffen der alarmierten Polizisten auf die Straße.

Die Beamten ermittelten einen Hausbewohner als Tatverdächtigen, den sie daraufhin in seiner Wohnung aufsuchten.

Da der 45-jährige Mieter einen geistig verwirrten Eindruck auf die Beamten machte, wurde er einem Psychater in einem Krankenhaus vorgestellt und anschließend stationär betreut. Der 50-Jährige wurde ambulant in einer Klinik behandelt.

In der Wohnung des tatverdächtigen Mieters stellten die Spezialisten des Landeskriminalamtes mehrere chemische Substanzen, darunter eine Flasche mit Salzsäure, sicher.

Ein Polizeibeamter, der die stechenden Gase im Treppenflur eingeatmet hatte, musste ebenfalls ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

Gegen den 45-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Freisetzens von Giften eingeleitet.

Taxi-Service in Berlin zur ITB 2012

Berlin (ots) – Taxi Berlin hat für die ausländischen Besucher der ITB Berlin in diesem Jahr die Hotline “Taxi International” eingerichtet. Unter der Telefonnummer +49 30 202021220 erreichen die Messebesucher der Internationalen Tourismus-Börse einen Englisch sprechenden Mitarbeiter von Taxi Berlin. Dieser erfragt die Landessprache des Fahrgastes und vermittelt den Auftrag umgehend an den passenden Fahrer, der die gewünschte Sprache spricht.

“So international wie das Messepublikum sind auch die Mitarbeiter bei Taxi Berlin. Ob französisch, russisch oder spanisch, unsere Fahrer sind hervorragend ausgebildet, meist mehrsprachig und freuen sich, wenn Sie ihren Landsleuten ein paar Tipps für Berlin geben können”, erklärt Hermann Waldner, Geschäftsführer von Taxi Berlin.

Wer sein Taxi lieber auf Knopfdruck per App bestellen möchte, der sollte sich die kostenlose Taxi-Berlin-App herunterladen. Als einzige Taxi-App am Markt bietet sie dem Fahrgast 15 verschiedene Kundenwunschoptionen. Neben englisch-sprachigen Fahrern und Vorbestellungen sind beispielsweise VIP- oder Großraumtaxen möglich.

Jeder Kunde stellt sich sein Taxi individuell zusammen. Auch umweltfreundliche “EcoTaxen” können ohne Mehrpreis angefordert werden.

Die Taxi-Berlin-App ermittelt per GPS automatisch den Standort des Fahrgastes, informiert ihn über die Anfahrtszeit und lässt ihn die Anfahrt live mitverfolgen. Über die App haben die Besucher der ITB Zugriff auf über 4.500 Taxen.

Die ITB Berlin findet vom 7. bis 11. März 2012 in Berlin statt.

Über Taxi Berlin

Taxi Berlin ist die Dachmarke der größten und innovativsten Taxizentralen in Berlin. Insgesamt fahren 4.500 Taxen und 16.000 Taxifahrer in Berlin und Umgebung für Taxi Berlin. Für Taxi Berlin arbeiten nur geprüfte Taxifahrerinnen und -fahrer.

Taxi Berlin bedient in der Spitze mehr als 750.000 Funkaufträge pro Monat und über sieben Millionen pro Jahr.

Überfall auf Reinigungsgeschäft in Königin-Elisabeth-Straße in Berlin

Der 26-jährige Inhaber eines Reinigungsgeschäfts in der Charlottenburger Königin-Elisabeth-Straße war Sonntag-Nachmittag, dem 4. März 2012, in seinem Geschäft tätig, als er von zwei Unbekannten überfallen wurde.

Der Inhaber befand sich gegen 17 Uhr in einem Nebenraum, als er bemerkte, dass sich zwei Personen im Geschäft befanden und Geld aus der Kasse entwendeten.

Die Täter bedrohten den 26-Jährigen mit einem Messer. Anschließend flüchtete das Duo in Richtung Spandauer Damm.

Feuer im Seniorenheim in Berlin-Wilmersdorfs Meinekestraße

Ein Brandmelder rettete einer 90-jährigen Seniorin in Wilmersdorf am Sonntag-Abend, dem 4.3.2012, gegen 20 Uhr 35, in der Meinekestraße vermutlich das Leben. Eine 25-jährige Angestellte fand die betagte Dame aufgrund des Alarmes schlafend in ihrem brennenden Bett liegend vor.

Die Angestellte rettete die Frau aus dem Bett und versuchte zunächst die Flammen selbst zu löschen. Jegliche Löschversuche blieben jedoch ohne Erfolg. Andere Heimmitarbeiter brachten währenddessen alle weiteren Bewohner des Hauses in das gegenüberliegende Seniorenheim.

Die alarmierte Feuerwehr löschte die Flammen im Zimmer der 90-Jährigen. Bei dem Brand wurden sieben weitere Zimmer durch den Qualm so sehr in Mitleidenschaft gezogen, dass sie vorerst nicht mehr bewohnbar sind.

Die 90-Jährige kam mit schweren Brandverletzungen in ein Krankenhaus.

Eine weitere 46-jährige Heimbewohnerin wurde mit einer schweren Rauchgasvergiftung eingeliefert. Zwei Angestellte konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Alle anderen Bewohner konnten im Anschluss der Löscharbeiten wieder in ihre Zimmer zurückkehren.

Tod bei Streit in Berlins Fritzi-Massary-Straße. War es Mord?

Eine Auseinandersetzung in der Fritzi-Massary-Straße in Neukölln endete Sonntag-Abend, dem 4. März 2012, für einen der Beteiligten tödlich. Ein weiterer Mann kam mit einer schweren Verletzung zur stationären Behandlung in eine Klinik.

Nach den bisherigen Erkenntnissen gerieten mehrere Personen während eines Fußballspiels auf einem Bolzplatz in der Nähe in Streit. In der Folge kam es kurz darauf zu einer unüberschaubaren Personenansammlung, die in einer Schlägerei mit verschiedenen Beteiligten mündete.

Nachdem man sich nach dem Handgemenge getrennt hatte, zogen gegen 18 Uhr 40 mehrere Gleichgesinnte zu der Wohnanschrift des später Festgenommenen in der Fritzi-Massary-Straße, an der sich auch der zweite Tatverdächtige aufhielt.

Als beide der Aufforderung, auf die Straße zu kommen, nachkamen, entwickelte sich eine erneute körperliche Auseinandersetzung, bei der ein 18-Jähriger einen Messerstich in den Oberkörper erlitt. Er erlag im Krankenhaus seiner Verletzung.

Sein 21 Jahre alter Begleiter wurde mit einem Messer am Oberarm verletzt.

Polizeibeamte nahmen einen 39-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort fest. Seinem Komplizen gelang zunächst die Flucht. Der 34-Jährige meldete sich heute Morgen gegen 5 Uhr 15 bei einem Polizeiabschnitt und wurde ebenfalls festgenommen. Den übrigen Beteiligten gelang unerkannt die Flucht.

Bei der Absuche der Umgebung entdeckten die Beamten unterschiedlichste Stich- und Schlagwerkzeuge, was darauf schließen lässt, dass die Gruppe entsprechend bewaffnet die Auseinandersetzung gesucht hatte.

Die Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes, die von der 2. Mordkommission des Landeskriminalamtes übernommen wurden, dauern an.

Betrunkene Frau fährt in Berlins Ostendstraße gegen Leitungsmast der Tram

Ohne Einwirkung eines weiteren Verkehrsteilnehmers fuhr Samstag früh, dem 3. März 2012, eine 23-Jährige in Oberschöneweide mit ihrem Auto gegen einen Leitungsmast der Straßenbahn und zog sich hierbei Kopfverletzungen zu, die stationär in einem Krankenhaus behandelt werden müssen.

Eine Zeugin berichtete, dass die junge Frau gegen 6 Uhr mit ihrem „Polo“ in der Ostend- in Richtung Wilhelminenhofstraße fuhr. Nach Angaben der Zeugin soll das Fahrzeug mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.

In einer Kurve kam die 23-Jährige dann von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und fuhr anschließend frontal gegen den Mast der Oberleitung.

Die alarmierten Rettungskräfte der Feuerwehr brachten die Unfallfahrerin in ein Krankenhaus, in dem bei ihr ein Atemalkoholwert von 1,7 Promille festgestellt wurde.

Die Polizeibeamten beschlagnahmten den Führerschein der jungen Frau. Die Trunkenheitsfahrt zieht nun strafrechtliche Ermittlungen nach sich.