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Öffnungszeiten der VHS + Musikschule in Bocholt während der Weihnachtsferien

Vom 24. Dezember 2011 bis zum 1. Januar 2012 bleiben sowohl Volkshochschule als auch Musikschule geschlossen.
Am Donnerstag, 22. Dezember 2011, wird die Geschäftsstelle der VHS auch donnerstags bereits um 16.30 anstatt 18 Uhr geschlossen.

Ab dem 2. Januar 2012 gelten hier wieder die üblichen Öffnungszeiten.

Das Sekretariat der Musikschule öffnet während der zweiten Ferienwoche, vom 2. – 6. Januar 2012, vormittags von 9 – 12 Uhr.


• Jesus: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater außer durch mich.”

[Johannes Kapitel 14, Vers 6]


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Nikolaus auch 2011 im “Bocholter”. Heiliger Mann an drei Tagen in der Regionalbahn unterwegs

Am Donnerstag, Freitag und Samstag war der Nikolaus wieder einmal im “Bocholter” unterwegs. Und die Grüße, die er von Stadt und Bahn überbrachte, kamen gut an. “Schön, dass die Stadt sich darum kümmert”, so ein Kommentar eines Reisenden.

Insgesamt verteilte er nicht ganz 1.600 Weckmänner an die Reisenden, die den Zug auf dem Weg zur Arbeit, in den Urlaub, zu einem der vielen Weihnachtsmärkte oder einfach nur mal für einen Trip Bocholt-Wesel und zurück nutzten.

Nikolaus
Auch im Jahre 2011 begleitete der Nikolaus den 'Bocholter' auf seinem Weg nach Wesel und zurück [Foto: Bruno Wansing / Pressestelle Stadt Bocholt]

Am Donnerstag und Freitag begleitete er den Zug bereits auf der ersten Fahrt um 5:33 Uhr. “Das haben wir vor drei Jahren eingeführt”, berichtet Bruno Wansing vom Büro des Bürgermeisters, der die Aktion seit Jahren betreut, “um auch die Reisenden, die ganz früh zur Arbeit fahren, in den Genuss eines Weckmanns kommen zu lassen.”

Am Samstag waren es dann vor allem Großeltern mit den Enkeln oder die Eltern mit ihren Kindern, die den Nikolaus im Zug begleiteten.

Gute Fahrgastzahlen (täglich um die 1.300 – 1.400 Fahrgäste) und die tolle Resonanz auf Marketingaktionen, wie die mit dem Nikolaus, zeigten, dass der Trend zur Bahn weiter da sei.

Der “Bocholter” sei, spätestens seit der Fahrplanumstellung im Jahre 1998, als die Verbindungen zu den Anschlusszügen über die Rheinschiene erheblich verbessert wurden, eine Alternative zum Auto geworden.

Ob zur Arbeit oder Schule, zur Kegeltour oder einfach am Wochenende von Wesel aus zum Einkaufen nach Bocholt, mit dem “Bocholter” lassen sich die passenden Verbindungen zumeist problemlos herstellen.

102 Fundsachen für kleine Preise. Online-Auktion in Bocholt

Chance für Schnäppchenjäger: Die Stadt Bocholt versteigert ab Donnerstag, dem 27. Oktober 2011, 102 Fundsachen über das Internet.

Der Countdown startet ab 18 Uhr, dann gehen die Preise in Cent-Schritten stetig nach unten. Die Auktion dauert insgesamt zehn Tage.

Im Fundus sind diesmal
+ 48 Fahrräder,
+ Gold- und Silberschmuck,
+ Kleidungsstücke,
+ Uhren,
+ Brillen,
+ Schirme,
+ Handys
und viele weitere Sachen wie beispielsweise eine Digitalkamera.

Die Auktion ist über die Internetseiten www.bocholt.de oder www.sonderauktionen.net zu erreichen. Die Fundsachen sind mit Bild in Kategorien aufgelistet und können einzeln aufgerufen werden. Zu jedem Stück gibt es Angaben über Zustand, Marke und Besonderheiten.

Kirmes-Samstag in Bocholt. Bürgerbüro geschlossen

Am Kirmessamstag, dem 15. Oktober 2011, ist die Friedhofsabteilung von 10.30 – 12 Uhr für dringende Fälle geöffnet.

Die Stadtbibliothekshauptstelle (Neues Medienzentrum) ist wie jeden Samstag von 10-13 Uhr geöffnet.

Das Bürgerbüro bleibt geschlossen.

Am Kirmesmontag, dem 17. Oktober 2011, sind das Standesamt sowie die Friedhofsabteilung für dringende Fälle von 10.30-12 Uhr geöffnet. Die übrigen Dienststellen bleiben geschlossen. Das gilt auch für die KfZ-Zulassungsstelle des Kreises Borken im Rathaus am Berliner Platz.

Geschichte der Baudenkmäler. Infotafeln für städtische Denkmäler in Bocholt

Baudenkmäler sind zu Stein gewordene Stadtgeschichte. Das sieht man ihnen allerdings nicht immer auf den ersten Blick an.

Denkmalpfleger Bernhard Deckers bringt am Historischen Rathaus die erste neu gestaltete Informationstafel an. Auch die anderen rund 140 Denkmäler in Bocholt sollen eine bekommen. [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt]

Die Geschichten hinter den Denkmälern in Bocholt sollen deshalb neu präsentiert werden. Die Stadt Bocholt will ihre über 140 Denkmäler mit einheitlich gestalteten Informationstafeln bestücken. Am Historischen Rathaus, dem „Wahrzeichen“ der Stadt, wurde jetzt die erste Tafel angebracht.

Derzeit ist das Bild uneinheitlich: Teilweise gibt es Infotafeln, teilweise nicht, oft sind die Schilder unterschiedlich gestaltet. “Das hat zur Idee geführt, nach Vorbild anderer Kommunen auf eine einheitliche qualitätvolle Gestaltung zu setzen”, berichtet Bernhard Deckers, bei der Stadt Bocholt zuständig für Denkmalschutz. Die Stadt hat deshalb eigene Schilder entworfen.

Beginnend mit dem historischen Rathaus, sollen alle Bocholter Baudenkmäler mit einer einheitlich gestalteten Infotafel versehen werden, die auf die denkmalgeschichtlichen Besonderheiten hinweist.

Die Tafeln werden von der Stadt Bocholt in Abstimmung mit dem jeweiligen Eigentümer bereitgestellt und angebracht. Die Texte werden mit dem Heimatverein zusammengestellt.

Besonders Eigentümer von in Privathand befindlichen Denkmälern möchte Deckers mit der Aktion ansprechen.

“Das Besondere der Häuser kann herausgestellt werden. So wird der Bevölkerung Baugeschichte und Baukultur bewusst gemacht.”

Erreichbar ist Bernhard Deckers unter Tel. 02871/953 420 oder E-Mail bernhard.deckers@mail.bocholt.de.

Die Denkmalliste der Stadt Bocholt umfasst inzwischen 14 kirchliche, neun städtische und 55 private Baudenkmäler.

Darüber hinaus sind im Denkmalbereich Beckmannplatz 66 Siedlungshäuser unter Denkmalschutz gestellt worden. Auch befinden sich noch sechs Bodendenkmäler im Stadtgebiet.

Eine Liste mit Informationen zu Bocholter Denkmälern soll künftig auch im Internet abrufbar sein. Die Arbeiten daran laufen zurzeit.

Probealarm in Bocholt. Wird die neue elektronische Sirene am 24. September 20elf funktionieren?

Die Feuer- und Rettungswache Bocholt, Dingdener Straße 10, hat jetzt eine moderne elektronische Sirene auf dem Dach.

Am Samstag, dem 24. September 2011, 14 Uhr, wird diese Sirene zum ersten Mal zur Probe aufheulen.

“Die Feuerwehr Bocholt, die aufgrund der Einsatzhäufigkeit im Normalfall die Kameradinnen und Kameraden nur “still” über Meldeempfänger alarmiert, hält an der Möglichkeit der Sirenenalarmierung fest. Im Bedarfsfall können so bei größeren Schadenslagen alle Einsatzkräfte erreicht sowie Bürgerinnen und Bürger gewarnt werden”, erklärt Karl-Heinz Dekker, Leiter der Bocholter Feuerwehr.

Insgesamt 8 Sirenen gibt es in Bocholt.

Die Sirene auf der Feuerwache an der Dingdener Straße ist die erste “Neue”.

Die “Alte”, die noch auf der alten Feuerwache, An der Bleiche, montiert war, wird abgeschafft.

Auch bei den sieben weiteren “alten” Sirenen, die übers Stadtgebiet verteilt noch in Betrieb sind, handelt es sich um ehemalige Zivilschutzsirenen des Bundes.

Sie wurden in den 50er Jahren aufgebaut, um die Bevölkerung in Katastrophen- und Krisensituationen beziehungsweise im Verteidigungsfall zu warnen. Anfang der 90er Jahre wurden sie der Stadt Bocholt übereignet.

Zug um Zug sollen auch diese durch moderne Systeme ersetzt werden.

Eine neue Sirene kostet etwa 3.000 Euro. “Der Ton soll leicht anders sein. Es wird ein Test für uns alle”, so Dekker.

Cyber-Mobbing auch Thema bei Bocholter Taschenkalender 2012

Die Taschenkalender 2012 werden in den nächsten Tagen in den Bocholter Schulen verteilt.

Der städtische Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport stellt das Thema „Cyber-Mobbing“ in den Fokus. Den Schulen werden zusätzlich Plakate und Broschüren zum Thema zur Verfügung gestellt.

Gut jeder dritte ist einer Studie zufolge schon einmal im Internet gemobbt worden. Viele Kinder und Jugendliche wissen oft nicht, welchen Schaden sie mit einem veröffentlichten Bild- oder Film anrichten.

Cyber-Mobbing ist damit auch zu einer Herausforderung für Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer geworden. Die Broschüre, herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (AJS) NRW e.V., richtet sich insbesondere an Eltern und Fachkräfte.

Cyber-Mobbing liegt immer dann vor, wenn Menschen absichtlich und systematisch über einen längeren Zeitraum von einer Person oder einer Gruppe mit Hilfe elektronischer Kommunikationsmedien – Handy und Internet – belästigt, bedroht, bloßgestellt und ausgegrenzt werden.

Die Broschüre will vor allem dafür sensibilisieren, dass die virtuellen Anfeindungen keine harmlosen Scherze sind, sondern für die Betroffenen ein ernstes Problem darstellen. Es wird aufgezeigt, wie man gegen virtuelle Schikanen vorgehen und schon im Vorfeld Cyber-Mobbing vorbeugen kann.

Die Broschüre ist erhältlich beim Fachbereich Jugend, Familie, Schule und Sport der Stadt Bocholt. Ansprechpartnerin ist Sigrid Hobbold, Rathaus, Berliner Platz 1 (1. OG.), Telefon (02871) 953-193.

Informationen gibt es auch auf der Kinder- und Jugendseite der Stadt Bocholt, www.jugend.bocholt.de.

Der Taschenkalender wurde auch mit einem Auszug aus dem Jugendschutzgesetz und mit dem Logo des Bocholter Citylauf 2012 auf der Rückseite aufgelegt.

Wohin mit dem Herbstlaub in Bocholt?

Der Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt (ESB) stellt in diesem Jahr wieder Behälter für das Herbstlaub zur Verfügung.

Diese 240-Liter-Laubtonne können interessierte Bocholter ab dem 20. September 2011 am Wertstoffhof an der Schaffeldstraße ausleihen.

Für das Ausleihen muss eine Gebühr gezahlt werden. Sie beträgt 24 Euro. Der vorgesehene Ausleihzeitraum ist vom 20. September bis zum 14. Januar 2012.
Die Tonnen können ab Dienstag, 20. September, bis Samstag, dem 8. Oktober 2011, am Wertstoffhof an der Schaffeldstraße abgeholt werden.

Die Rücknahme erfolgt in der Woche vom 10. bis 14. Januar 2012.

Überschüssiges Herbstlaub kann auch zum Grüncontainer an der Straße “Unter den Eichen” gebracht werden.

Der Container steht vom 1. Oktober bis einschließlich 26. November 2011 immer samstags von 9 bis 12 Uhr bereit.

Das Laub kann außerdem direkt beim Wertstoffhof abgegeben werden.

Geöffnet ist dienstags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Die Entsorgungsgesellschaft Bocholt mbH (EGB), Bovenkerkesch 14, nimmt das Laub samstags von 8 bis 12 Uhr entgegen.

Die Abfallberatung des ESB weist darauf hin, dass auf Beeten, unter Hecken und Bäumen das Laub besser liegen bleiben sollte.

Abgefallene Blätter schützen den Boden vor dem Austrocknen und düngen ihn dazu auf natürliche Weise. Weiterhin bietet das Laub allerlei Tieren während der kalten Jahreszeit einen Unterschlupf.

„Chinesische Kalligrafien“ von Zhigang Guo im Bocholter Rathaus

Der chinesische Künstler Zhigang Guo präsentiert vom 19. – 30. September 2011 Kalligrafien im Rahmen einer Ausstellung im Bocholter Rathausfoyer.

Er ist hier auf Einladung eines Mitglieds der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft Bocholt e.V., die diese Ausstellung gemeinsam mit der Stadt Bocholt veranstaltet.

“Kalligrafie” wird die Kunst des Schönschreibens genannt. Die chinesische Kalligrafie ist dabei eine Kunstrichtung, die in einem engen Zusammenhang mit der chinesischen Malerei steht.

In beiden Kunstrichtungen werden die gleichen Werkzeuge, man nennt sie die “Vier Schätze des Gelehrtenzimmers” verwendet: Schreibpinsel, Stangentusche, Reibstein und Papier. Viele berühmte chinesische Kalligrafen waren oft auch bedeutende Maler.

Es gibt insgesamt fünf verschiedene Schriften in der Kalligrafie, so die Siegel-, Kursiv-, Gras-, Kanzlei- und Regelschrift. Kalligrafien sind der künstlerische Ausdruck von Schriftzeichen, Symbolen, Worte und Begriffe.

Für den Himmel, den Menschen, die Tiere und vieles mehr gibt es besondere Zeichen, die die Künstler in ihren Werken verewigen.

Der Künstler Zhigang Guo gewährt in seiner jetzigen Ausstellung den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die hohe Kunst der chinesischen Kalligrafie.

Am Mittwoch, dem 21. September 2011, 19 Uhr, findet die Vernissage zur Ausstellung “Chinesische Kalligrafien” des Künstlers Zhigang Guo statt.
An diesem Abend erhalten die Gäste die Gelegenheit, den Künstler durch die Ausstellung zu begleiten oder ihm bei seiner Arbeit zuzusehen. Zhigang Guo stellt ihnen die Kunst des “Schönschreibens” vor und wird – je nach Wunsch – Fächer beschreiben und verteilen.

Außerdem möchte der Künstler während seines Aufenthaltes in Bocholt gerade jungen Leuten die chinesische Kalligrafie näher bringen.

Er besucht so z. B. am Mittwoch die Klaraschule. Hier wird er gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Kalligrafien schreiben und die Feinheiten dieser in Europa so unbekannten Kunst des “Schönschreibens” erläutern.

Auch ein Besuch im hiesigen St. Georg-Gymnasium, das eine Schulpartnerschaft mit der chinesischen Wuxi High School No 1 pflegt, steht auf dem Programm.

September der Stadtbibliothek Bocholt wird herbstlich

Das Team der Stadtbibliothek Bocholt lädt im September 2011 alle Kinder zum Basteln, Lesen und Filmgucken ein.

Das wird ein schöner Herbst in Bocholt [Foto: Hemera Archiv]

An den Mittwochnachmittagen können alle interessierten Kids in die Bücherei, Hindenburgstraße 5, kommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Anmeldung ist nicht nötig.

• Am 7. September 2011 wird eine Geschichte gelesen. Im Anschluss daran werden “tierische Stundenpläne” gebastelt. In diese können die größeren Kinder ihre Schulstunden eintragen. Die “Kleineren” können ihre Wochenplanung darin festhalten.

• Am 14. September 2011 zeigt die Bücherei einen lustigen Zeichentrickfilm. Der Film hat keine Altersbeschränkung und dauert etwa 80 Minuten.

• Am 21. September 2011 geht es ins “Bilderbuchkino”. Danach wird Obst gebastelt. Dabei steht es den kleinen Künstlern frei, welche Frucht sie wie gestalten wollen.

• Am 28. September 2011 werden passend zu einer vorgelesenen Geschichte stimmungsvolle Herbst-Mobile kreiert.

Bitte beachten: Das Kinderprogramm im September findet nicht, wie gewohnt, ab 15 Uhr statt. Alle Treffen beginnen jetzt um 15:30 Uhr.

Diebstahl von “Meckermann”-Skulptur aus Langenbergpark in Bocholt

Die “Meckermann”-Skulptur aus dem Langenbergpark in Bocholt ist verschwunden.

Nur noch ein leerer Sockel in Bocholt: Unbekannte stahlen die 'Meckermann'-Skulptur. Die Stadt erstattete Strafanzeige. [Foto: Pressestelle Stadt Bocholt]

Unbekannte haben die bronzene Figur vermutlich in der Nacht zu Dienstag, dem 30. August 2011, entwendet.
Die Stadt hat Strafanzeige wegen Diebstahls gestellt.
Mitarbeiter der städtischen Grünflächenpflege fanden am Morgen einen leeren Sockel vor.

Die kleine Figur war auf dem Sockel zementiert gewesen und wurde vermutlich mit entsprechendem Werkzeug gewaltsam entfernt.

Hinweise nimmt die Bocholter Polizei oder die Stadt Bocholt, Telefon (02871) 953 350, entgegen.

Wer ist der “Meckermann”?

Im Jahr 1938 schuf der Dingdener Künstler Eugen Severt für den Langenbergpark – anstelle einer nüchternen Verbotstafel – eine Steinfigur, den sogenannten “Meckermann”.

Er stellte einen Spießbürger dar, zu deren Füßen eine Ziege und eine Katze stehen.

Mit den bekannten, ins Steinpodest gemeißelten Worten “Ick bün derteggen” – Bocholter Mundart für “Ich bin dagegen” – erteilte er Verhaltsmaßregeln für Parkbesucher.

Das Original dieser Plastik war nach 1945 verschwunden; ob zerstört oder entwendet, ist bis heute unklar.

Die Nachbildung wurde 1951 vom Bocholter Künstler Hermann “Manes” Schlatt geschaffen.

“Flensburg online”: Skulpturen in Flensburg

Workshop bei Feuerwehr Bocholt: Brandschutz im Haushalt

Am Samstag, dem 10. September 2011, bietet die Feuerwehr einen Workshop zum Thema: „Brandschutz im Haushalt“ an. Von 9:30 Uhr – 12 Uhr dreht sich auf der Feuerwache an der Dingdener Straßen alles um potenzielle Gefahren, das richtiges Verhalten, wenn es mal brennt, und den sicheren Umgang mit einem Feuerlöscher.

Für Kinder wird parallel ein Kurs angeboten.

“Brandschutz im Haushalt” – Die Teilnehmer werden über Gefahren und Möglichkeiten zur Vermeidung von Bränden informiert.

Für den Fall, dass das Feuer bereits brennt, gibt die Feuerwehr Tipps.

Ist ein Rauchmelder sinnvoll?
Warum müssen Flächen für die Feuerwehr freigehalten werde?

Auf diese und viele andere interessante Fragen gibt es professionelle Antworten.

Im Praxistest: der richtige Umgang mit einem Feuerlöscher.

Kinder ab 6 Jahren lernen parallel zum Erwachsenenkurs wie gefährlich ein Feuer ist und was sie im Falle eines Brandes tun können und müssen.

Unter der kindgerechten Leitung von erfahrenden Mitarbeitern der Brandschutzerziehung lernen sie die Arbeit in der Einsatzzentrale kennen und dürfen auch einen Blick in den Rettungswagen werfen.

Das Highlight: selber einmal mit dem Schlauch “löschen”.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden bis Mittwoch, 07. September, unter der Telefonnummer (02871) 2103-102 oder -103 oder per Mail jennifer.schepers@mail.bocholt.de entgegen genommen.