Impressum/Datenschutz

Feuer in St. Michaelisdonn: Brand von Lagerschuppen

Dithmarschen (ots) – In der Nacht zu Freitag, dem 27. Januar 2012, gegen 4 Uhr, wurden Feuerwehr und Polizei in die Bahnhofstraße zu einem Schadenfeuer gerufen. Dort brannte ein leer stehender Lagerschuppen bereits in voller Ausdehnung.

Das Objekt brannte bis auf die Grundmauern nieder. Der Sachschaden beträgt zirka 50.000 Euro. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Hinweise an die Kripo Brunsbüttel, Telefon 04852/6024-0.


Anzeigen -

Schiff MS “OSA” läuft auf Nord-Ostsee-Kanal (Höhe Kilometer 10,5) in die Böschung

Brunsbüttel (ots) – Am 24.01.2012, gegen 12.50 Uhr lief das ostwärts in Ballast fahrende MS “OSA”, Flagge Polen, auf dem Nord-Ostsee-Kanal in Höhe Kilometer 10,5 in die Böschung. Nach ersten Ermittlungen der Wasserschutzpolizei Brunsbüttel wird ein Steuerfehler als Unfallursache angenommen.

Das Schiff kam mit Schlepperhilfe wieder frei und durfte seine Fahrt zuächst bis Kiel fortsetzen. Dort werden Sachverständige des Germanischen Lloyd und der BG Verkehr, Abteilung Schiffssicherheit, den Frachter auf Beschädigungen untersuchen. Die Ermittlungen zum Schiffsunfall werden von den Beamten der Wasserschutzpolizei in Kiel durchgeführt. Bei der Böschungsanfahrung wurde niemand verletzt, wassergefährdende Stoffe traten nicht aus.

“Flensburg online”: Siehe vielleicht auch Gütermotor-Schiff rammte Schleusentor auf dem Main-Donau-Kanal der Schleuse Eckersmühlen

Diebstahl von Reitsätteln in Kronprinzenkoog

Kreis Dithmarschen (ots) – Unbekannte hebelten zwischen dem 15. Mai (Sonntag, 15 Uhr) und dem 22. Mai 2011 (Sonntag, 17.30 Uhr) die Tür von einem in der Straße Schafstedt stehenden Schuppen auf.

Daraus entwendeten die Einbrecher
- zwei Fahrräder (Damenmountainbike: Marke Rixe, Typ Toulouse; Mountainbike: Sharptail)

- einen Makita-Bohrmaschinensatz im Koffer (279 Euro),
- eine Flex (Black & Decker; 50 Euro)
und
- zwei Reitsättel (Westernsattel: 1.500 Euro; Springsattel: 599 Euro).

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei-Zentralstation Marne, Telefon (04851) 9507-0, oder an die Kripo Brunsbüttel, Telefon (04852) 6024-0.

Freilaufende Rindviecher (Tiere) auf B5 bei Brunsbüttel

Kreis Dithmarschen (ots) – Am Dienstag, dem 17. Mai 2011, 6.40 Uhr, wurde die Polizei darüber informiert, dass mehrere Rinder auf der Bundesstraße 5 im Bereich der Brückenüberführung Bauernweg frei herumliefen.

Nachdem eine Polizeistreife die Olof-Palme-Allee verlassen hatte, kam den Beamten schon ein Rind entgegen. Zeitgleich meldete die Rettungsleitstelle Elmshorn, dass der Besitzer, ein Landwirt aus dem Großraum Brunsbüttel, bereits zwei Rinder eingefangen hätte. Ein drittes würde noch fehlen.

Und das war das, das die Polizeistreife gerade zu Gesicht bekommen hatte. In dem Polizeibericht heißt es dazu: “Wir nahmen die Verfolgung des Rindes auf, das die Bundesstraße verließ und sich über die Olof-Palme-Allee in Richtung Brunsbüttel davon machte. Die Verfolgung bei typisch norddeutschem Wetter mit dunkelgrauem Himmel, einer steifen Briese und waagerechtem Regen über mehrere Wiesen, Felder, Parkanlagen und Vorgärten endete letztlich eine dreiviertel Stunde später auf einer Weide in der Eddelaker Straße Ecke Am Freizeitbad.”

Eingesetzte Kräfte: drei Mann und eine Frau aus der Landwirtschaft, zwei Funkstreifenwagen mit drei Mann. Einsatzende um 7.30 Uhr.

Was die Rinder zu ihrem Ausbruch von der angestammten Weide veranlasste, ist hier nicht bekannt.
Polizeisprecher Hermann Schwichtenberg: “Sie verweigerten bisher die Aussage.”

Diebstahl von Bagger vom Bauhof der Stadt Brunsbüttel

Kreis Dithmarschen (ots) – Unbekannte entwendeten zwischen dem 6. Mai (8 Uhr) und dem 14. Mai 2011 (13.30 Uhr) vom Bauhof der Stadt Brunsbüttel einen dort abgestellten Anhänger der Marke Kroeger mit hochklappbaren Rampen und dem amtlichen Kennzeichen HEI – M 389, einen Bagger (orange/grau) der Marke Kubota (Typ KX41.28C,
Seriennummer: 56457) mit drei Löffeln (25/40/100 Zenitmeter) sowie
eine Rüttelplatte (Wacker).

Sachdienliche Hinweise an die Polizei-Zentralstation Brunsbüttel, Telefon
(04852) 6024-0.

Demo in Brunsbüttel am Ostermontag, dem 25. April 20elf

Kreis Dithmarschen (ots) – Die Anti-Atom-Demonstration am
Ostermontag vor dem KKW Brunsbüttel an der schleswig-holsteinischen
Unterelbe, zu der die IG Metall auch als Gesamtverantwortliche für
mehrere weitere Organisatoren eingeladen hatte, verlief störungsfrei.

Das gilt sowohl für die Aktionen an den so genannten Mahnmalsorten (Störsperrwerk, Wilster, Wacken, Burg, St. Michaelisdonn, Brunsbüttel
[Schiffsdemo auf der Elbe] und Vaale) als auch für die sich anschließenden “Sternmärsche” und die Abschlusskundgebung mit Ansprachen und Kulturprogramm vor dem KKW-Gelände.

Die seitens der Polizei geschätzten 4.000 Versammlungsteilnehmer (15 Uhr) vom Kinder- bis ins hohe Rentneralter machten es der Polizei leicht, die taktischen Ziele umzusetzen: Gewährleistung des Versammlungsrechts, möglichst geringe Verkehrsbeeinträchtigung, Schutz der Versammlung.

Die Teilnehmer aus allen Teilen des Landes kamen zum größten Teil mit Bussen, auf Motorrädern und auf Fahrrädern. Auf der Elbe selbst beteiligten sich 20 Yachten an einer Protestfahrt. Selbst per Paddelboot steuerten Demonstranten von der Störmündung aus Brunsbüttel an.

Fazit: “Wenn alle Demonstrationen so friedlich verlaufen würden, könnten Versammlungsteilnehmer, Veranstalter, Polizei und Bevölkerung immer zufrieden sein”, betont Polizeisprecher Hermann Schwichtenberg.

Leck im Kühlsystem beim (stillgelegtem) Atomkraftwerk Brunsbüttel

Brunsbüttel/Kiel (dts Nachrichtenagentur) – In dem stillgelegten Atomkraftwerk Brunsbüttel ist ein Leck im Kühlsystem des Antriebs einer Kühlpumpe entdeckt wurden. Das teilten Betreiber Vattenfall und das für die Atomaufsicht zuständige schleswig-holsteinische Justizministerium in Brunsbüttel und Kiel am Mittwoch, dem 6. April 2011, mit.

Dadurch soll die Motorluftkühlung einer Kühlwasserpumpe im Notsystem nicht mehr funktioniert haben.

Es stand jedoch eine zweite Pumpe zur Verfügung, die die Umluft des Elektroantriebs der eigentlichen Kühlwasserpumpe kühlen konnte.

Während des Starts der Kühlwasserpumpe soll Wasser aus dem Gehäuse des Umluftkühlers ausgetreten sein.

Der betroffene Wasserkreislauf soll jedoch in keiner Verbindung zu der Reaktorkühlung stehen.

Eingestuft wurde Zwischenfall unterhalb der siebenstufigen Störfallskala der internationalen Atomenergiebehörde IAEA.

Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel

Brunsbüttel (dts Nachrichtenagentur) - Mehr als 100.000 Menschen haben heute eine 120 Kilometer lange Menschenkette zwischen den beiden Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbüttel in Schleswig-Holstein gebildet.

Zwei Tage vor dem 24. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl bildeten die Aktivisten mit ihrem Protest gegen die Atomkraft eine der größten Anti-Atomkraft-Demonstrationen seit zwei Dekaden in der Bundesrepublik Deutschland.

Mehr als 200 Busse und drei Sonderzüge brachten die Menschen nach Schleswig-Holstein. Über hundert Beamte wurden abgestellt, um die friedliche Demonstration zu kontrollieren.

Ausgangspunkt des Protestes war die Pannenserie im Sommer 2007 in beiden Atomkraftwerken. Neue Kraft bekam die Anti-Atomkraftbewegung auch durch die Pläne von Union und FDP das letzte Atomkraftwerk erst 2050 abzuschalten.

Diebstahl auf Ausflugsschiff im Binnenhafen in Brunsbüttel

Aus dem am Binnenhafen festgemachten Ausflugsschiff “Germania” stahlen Unbekannte zwischen Sonnabend (2.15 Uhr) und Sonntag, dem 16. August 2009, 20.20 Uhr, mehrere Flaschen Schnaps.

Zuvor waren die Täter auf das Deck des Schiffes geklettert und hatten dann eine Türscheibe eingeschlagen.

Sachdienliche Hinweise an die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel, Telefon (04852) 9000, oder jede andere Polizeidienststelle.

Einbruch in Eisenbahnwaggon in St. Michaelisdonn: Draisinenbahnhof

Bislang noch Unbekannte brachen zwischen Dienstag (18.30 Uhr) und Mittwoch, dem 12. August 2009, 8.45 Uhr, in einen auf dem “Draisinenbahnhof” in der Poststraße abgestellten Eisenbahnwaggon ein und durchsuchten ihn.

Die Täter stahlen diverse Flaschen Alkohol, Süßigkeiten, eine Kiste Bier und eine leere (rote) Geldkassette.

Sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter an die Polizeistation St. Michaelisdonn, Telefon 04853/310, oder an die Kripo Brunsbüttel, Telefon 04852/6024-0.

Leinen los auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Polizei ermittelt wegen gefährlichem Eingriff in den Schiffsverkehr

Bislang noch unbekannte Täter warfen am Sonntag, dem 2. August 2009, gegen 01.25 Uhr, die Leinen eines unbeleuchteten und im Rendsburger Kreishafen fest vertäuten Seeschiffes von 46 Meter Länge und 337 Bruttoregistertonnen los. Daraufhin trieb der Bug des Schiffes in die Kanalmitte. Die an Bord befindliche Besatzung schlief und bemerkte zunächst nichts.

Zu diesem Zeitpunkt passierte ein weiteres Schiff mit einer Länge von 118 Metern und einer Breite von 17,9 Metern sowie einer Bruttoraumzahl von 2530 Tonnen den Nord- Ostsee Kanal ,auf Höhe des Rendsburger Kreishafens, in östlicher Richtung.

Durch Schallzeichen aufgeweckt, gelang es der Besatzung des treibenden Schiffes die Maschine zu starten und das Schiff im letzten Moment aus der Kanalmitte zu entfernen. Anschließend konnte das Schiff wieder im Kreishafen Rendsburg festmachen. Die Wasserschutzpolizei ermittelt.

Kollision zwischen Chemikalien-Tanker und Traditionssegler auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Am Dienstag, dem 5. Mai 2009, gegen 08:53 Uhr, kam es auf dem NOK bei Kilomter 93, während eines Überholmanövers zu einer Kollision zwischen einem Chemikalientankschiff (CTMS), Flagge: Marshal Islands, BRZ: 8505 und einem deutschen Traditionssegler von 24 Meter Länge.

Das CTMS überholte das Segelschiff. Während des Überholvorgangs wurde das Segelschiff angesogen und kollidierte leicht mit dem CTMS.

Anschließend geriet es mit dem Bug in die Nordböschung. Personen wurden nicht verletzt und am Segelschiff entstand leichter Sachschaden im Bugbereich. Dieses kam aus eigener Kraft wieder aus der Böschung frei. Beide Schiffe konnten ihre Fahrt nach Brunsbüttel fortsetzen.

Es wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und eine Sicherheitsleistung wurde angeordnet. Weitere Ermittlungen folgen.

Anzeigen