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Diebstahl auf Ausflugsschiff im Binnenhafen in Brunsbüttel

Aus dem am Binnenhafen festgemachten Ausflugsschiff “Germania” stahlen Unbekannte zwischen Sonnabend (2.15 Uhr) und Sonntag, dem 16. August 2009, 20.20 Uhr, mehrere Flaschen Schnaps.

Zuvor waren die Täter auf das Deck des Schiffes geklettert und hatten dann eine Türscheibe eingeschlagen.

Sachdienliche Hinweise an die Wasserschutzpolizei Brunsbüttel, Telefon (04852) 9000, oder jede andere Polizeidienststelle.


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Einbruch in Eisenbahnwaggon in St. Michaelisdonn: Draisinenbahnhof

Bislang noch Unbekannte brachen zwischen Dienstag (18.30 Uhr) und Mittwoch, dem 12. August 2009, 8.45 Uhr, in einen auf dem “Draisinenbahnhof” in der Poststraße abgestellten Eisenbahnwaggon ein und durchsuchten ihn.

Die Täter stahlen diverse Flaschen Alkohol, Süßigkeiten, eine Kiste Bier und eine leere (rote) Geldkassette.

Sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter an die Polizeistation St. Michaelisdonn, Telefon 04853/310, oder an die Kripo Brunsbüttel, Telefon 04852/6024-0.

Leinen los auf dem Nord-Ostsee-Kanal. Polizei ermittelt wegen gefährlichem Eingriff in den Schiffsverkehr

Bislang noch unbekannte Täter warfen am Sonntag, dem 2. August 2009, gegen 01.25 Uhr, die Leinen eines unbeleuchteten und im Rendsburger Kreishafen fest vertäuten Seeschiffes von 46 Meter Länge und 337 Bruttoregistertonnen los. Daraufhin trieb der Bug des Schiffes in die Kanalmitte. Die an Bord befindliche Besatzung schlief und bemerkte zunächst nichts.

Zu diesem Zeitpunkt passierte ein weiteres Schiff mit einer Länge von 118 Metern und einer Breite von 17,9 Metern sowie einer Bruttoraumzahl von 2530 Tonnen den Nord- Ostsee Kanal ,auf Höhe des Rendsburger Kreishafens, in östlicher Richtung.

Durch Schallzeichen aufgeweckt, gelang es der Besatzung des treibenden Schiffes die Maschine zu starten und das Schiff im letzten Moment aus der Kanalmitte zu entfernen. Anschließend konnte das Schiff wieder im Kreishafen Rendsburg festmachen. Die Wasserschutzpolizei ermittelt.

Kollision zwischen Chemikalien-Tanker und Traditionssegler auf dem Nord-Ostsee-Kanal

Am Dienstag, dem 5. Mai 2009, gegen 08:53 Uhr, kam es auf dem NOK bei Kilomter 93, während eines Überholmanövers zu einer Kollision zwischen einem Chemikalientankschiff (CTMS), Flagge: Marshal Islands, BRZ: 8505 und einem deutschen Traditionssegler von 24 Meter Länge.

Das CTMS überholte das Segelschiff. Während des Überholvorgangs wurde das Segelschiff angesogen und kollidierte leicht mit dem CTMS.

Anschließend geriet es mit dem Bug in die Nordböschung. Personen wurden nicht verletzt und am Segelschiff entstand leichter Sachschaden im Bugbereich. Dieses kam aus eigener Kraft wieder aus der Böschung frei. Beide Schiffe konnten ihre Fahrt nach Brunsbüttel fortsetzen.

Es wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und eine Sicherheitsleistung wurde angeordnet. Weitere Ermittlungen folgen.

Rekord im Nord-Ostsee-Kanal: Durchfahrt in 1:50 Stunde statt 6 – 7 Stunden

Ein 8,5 Meter langes Schlauchboot, motorisiert mit einem 225 PS starken Außenbordmotor, hat am Donnerstag-Vormittag, dem 26. Juni 2008, den NOK in Rekordzeit durchfahren.

Die Verkehrslenkung meldete den Flitzer mit dem Heimathafen St. Petersburg der Wasserschutzpolizei in Brunsbüttel. An der Brunsbütteler Kanalschleuse wurde das Boot durch die WSP Beamten aufgestoppt. Die errechnete Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 46 Km/h. Erlaubt sind jedoch lediglich 15 Km/h.

Für die 98 Km lange Strecke von Kiel nach Brunsbüttel benötigte die dreiköpfige Crew nur 1 Stunde und 50 Minuten, anstatt der üblichen 6 bis 7 Stunden.

Bevor die Besatzung die Weiterreise nach Gibraltar antreten durfte zogen die WSP Beamten eine Sicherheitsleistung in Höhe von 300 Euro ein und fertigten eine Anzeige gegen den Bootsführer.

Feuer in Brunsbüttel: Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus

Aufgrund eines lauten Knalls wurden Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Kurt-Schumacher-Ring, Brunsbüttel, auf ein Feuer im Kellerraum aufmerksam.

Die Feuerwehr und die Polizei wurden daraufhin umgehend alarmiert. Nach einiger Zeit konnte die Feuerwehr Brunsbüttel das Feuer unter Kontrolle bringen und ablöschen.

Die Hausbewohner blieben glücklicherweise alle unverletzt. Bei dem Feuer brannte der Kellerraum des Mehrfamilienhauses aus bisher unbekannter Ursache komplett aus.

Dabei entstand Sachschaden, der auf ca. 15.000 Euro beziffert wird. Die Brandstelle wurde bis auf Weiteres beschlagnahmt.

Feuer in Brunsbüttel: Brand in Wohnung in Alte Chaussee

In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße Alte Chaussee (Brunsbüttel-Südseite) brach am Dienstag-Vormittag, dem 18. November 2008, gegen 11 Uhr, aus noch ungeklärter Ursache ein Feuer aus. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro.

Die in der Wohnung lebende 27-jährige Frau und ihre dreijährige Tochter wurden laut Auskunft der Kripo Brunsbüttel “vorsichtshalber” in das Klinikum Itzehoe gebracht.

Kellerbrand in Brunsbüttel. Hausbewohner wurden evakuiert

Aus bislang noch ungeklärter Ursache brannte am Mittwoch, dem 24. September 2008, gegen 23 Uhr, in der Annastraße der Kellerverschlag eines Mehrfamilienhauses. Dieser diente zur Aufbewahrung von Elektronikgeräten.

Aufgrund der Rauchentwicklung mussten sechs Hausbewohner evakuiert werden, die Wohnungen können vorübergehend nicht bewohnt werden. Am Kellergeschoss entstand erheblicher Sachschaden.

Die Kripo Brunsbüttel, Telefon (04852) 602 40, hat die Ermittlungen aufgenommen.

Brand auf Bauernhof. Feuer mit 250.000 Euro Sachschaden in Friedrichskoog /Dieksanderkoog

In der Nacht zu Donnerstag, dem 25. September 2008, brannte am Mitteldeich ein altes Bauerngehöft (Wohnhaus mit integrierten Stall und Heuboden) bis auf die Grundmauern nieder.

Die Bewohner wurden durch den Brandgeruch wach und alarmierten die Polizei. Sie konnten das Gebäude unverletzt verlassen.

Die Stallungen stehen seit längerem leer.

Es entstand Sachschaden in Höhe von zirka 250.000 Euro. Die Kripo Brunsbüttel, Telefon (04852) 602 40, hat die Ermittlungen aufgenommen.

Senioren in Marne: Rentnerin im Park überfallen

Sicherheit sieht irgendwie anders aus: Eine 73jährige Rentnerin war am Donnerstag, dem 11. September 2008, gegen 17:00 Uhr, zu Fuß im Stöven Park in Richtung Innenstadt unterwegs, als sie von zwei Jugendlichen überfallen wurde.
Die Täter näherten sich von hinten schlugen die Frau zu Boden. Dann entrissen sie ihr die Geldbörse mit Bargeld in unbekannter Höhe und eine Bankkarte. Die Rentnerin zog sich Prellungen an Kopf und Oberkörper zu. Die Anzeige wurde leider erst heute erstattet.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden: zirka 16 Jahre, zirka 180 cm groß,
jeweils dunkle Jacke.

Sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Täter bitte an die Kripo Brunsbüttel, Telefon (04852) 6024-0 oder an die Polizei Marne, Telefon (04851) 95070

Die Tage erst war eine Rentnerin im 30 km entfernten Heide ebenfalls heimtückisch von hinten überfallen worden.

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Modellschiff Diebstahl aus Modellbauclub in Brunsbüttel

Einen “Modellschiff-Schlepper” im Wert von rund 300 Euro stahlen bislang noch Unbekannte aus dem in der Koogstraße gelegenen Clubheim des Modelbauclubs Brunsbüttel.


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Zuvor hatten die Täter das Vorhängeschloss an der Eingangstür aufgehebelt.
Tatzeit: zwischen Sonntag (12.30 Uhr) und Dienstag, dem 19. AUgust 2008 (13.30 Uhr).

Sachdienliche Hinweise zur Ergreifung der Kriminellen bitte an die Polizei-Zentralstation Brunsbüttel, Telefon 04852/602 40

Einbruch bei DRK in Brunsbüttel. Verwüstungen und Sachbeschädigungen

Bislang der Polizei noch nbekannte Täter gelangten über die aufgebrochenen, rückwärtigen Terrassentüren sowohl in das Frisör-Geschäft Franke als auch in die Geschäftsstelle der DRK.

Es wurden erhebliche Sachbeschädigungen und Verwüstungen in den Tatobjekten begangen. Stehlgut: diverse Nokia Handys, 2 x PC mit Flachbildschirmen, 1 graue Geldkassette mit Eisbären-Aufkleber, 300
Euro Bargeld.