Impressum/Datenschutz

Schwerer Unfall auf B47 zwischen Erbach und Eulbach im Bereich Habermannkreuz

Gemarkung Erbach/Odw. (ots) – Am Sonntag, dem 19. Februar 2012, gegen 13.40 Uhr, ereignete sich im Odenwaldkreis auf der Bundesstraße B 47 zwischen Erbach und Eulbach im Bereich Habermannkreuz ein folgenschwerer Verkehrsunfall.

Eine 18-jährige Fahranfängerin aus dem hiesigen Kreisgebiet geriet mit ihrem Ford Ka in einer Rechtskurve auf die rechte Bankette. Beim Gegenlenken verlor sie die Herrschaft über ihren Kleinwagen auf dem feuchten Fahrbahnbelag.

Sie schleuderte über die Gegenfahrspur und kollidierte dort seitlich mit dem Heck zuerst gegen einen massiven Baum. Die Fahrerin und die 20-jährige Beifahrerin, die ebenfalls aus dem Odenwald stammt, wurden jeweils schwerverletzt im Pkw eingeklemmt.

Die Freiwillige Feuerwehr aus Michelstadt konnte nach kurzer Zeit unter Einsatz der Rettungsschere beide junge Frauen befreien. Die Beifahrerin wurde mit schweren Verletzungen stationär im Gesundheitszentrum Odenwaldkreis Erbach aufgenommen. Die schwerverletzte Fahrerin kam mit dem Rettungshubschrauber “Christoph 5″ in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik nach Ludwigshafen.

Zahlreiche Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Michelstadt, DRK, NAW und drei Funkstreifen der Polizeistation Erbach waren im Einsatz.

Die Bundesstraße blieb für über eine Stunde für den kompletten Verkehr voll gesperrt.


Anzeigen -

Tod bei Unfall in Erbachs Brunnenstraße

Erbach /Odw. (ots) – Am Sonntag (15.01.12) gegen 19:50 Uhr befuhr ein 38-jähriger Fahrer aus Erbach, mit seinem Pkw Mercedes, die Brunnenstraße in Richtung Bahnhof. Im Verlauf einer Rechtskurve geriet er, vermutlich in Folge nicht angepasster Geschwindigkeit -es gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h- über den hohen Bordstein nach rechts auf den Gehweg und prallte frontal gegen eine Hausecke.

Alle vier Insassen wurden bei dem Aufprall schwerstverletzt.

Der 34-jährige Beifahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack geschnitten werden. Er erlag wenige Stunden später in einer Heidelberger Spezialklinik seinen schweren Verletzungen.

Bei dem unter Alkoholeinwirkung stehenden Fahrzeugführer wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein sichergestellt.

Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 30.000 Euro.

Tod von Motorradfahrer auf B45 zwischen Groß-Umstadt und Erbach

Groß-Umstadt Wiebelsbach (ots) – Am Samstag, dem 21. Mai 2011, gegen 12:47 Uhr, befuhr ein 29-jähriger Kradfahrer aus Grasellenbach in einer Gruppe von weiteren befreundeten Kradfahrern die B 45 von Groß-Umstadt kommend in Fahrtrichtung Erbach.

In Höhe der ehemaligen Gaststätte “Zum Silberwald” befand sich der Kradfahrer auf der linken von zwei Fahrspuren. Im Scheitelpunkt der lang gezogenen Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Krad und kam nach links in den Gegenverkehr.

Ein entgegenkommender 70-jähriger Pkw-Fahrer aus Goslar konnte eine Kollision mit dem Krad nicht mehr verhindern.

Das Krad schlingerte weiter in den Böschungsbereich des Gegenverkehrs und prallte gegen die Befestigungsverstrebung eines Verkehrsschilds.

Der Kradfahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Die Insassen des Pkw und die Motorradgruppe wurden durch einen Notfallseelsorger betreut.

An dem Krad entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe beläuft sich
auf insgesamt auf etwa 9.000 Euro.

Brandstiftung im Odenwaldkreis? Scheune in Bad König / Etzig-Gesäß in Flammen

Bei einem erneuten Scheunenbrand im nördlichen Odenwaldkreis am Mittwoch, dem 12. August 2009, gegen 03.15 Uhr, geht die Polizei von Brandstiftung aus.

Nach den ersten Ermittlungen muss davon ausgegangen werden, dass auch dieser Brand zu einen Brandserie gehört, die seit längerer Zeit die Rettungskräfte und die Polizei im nördlichen Odenwald beschäftigen.

Nachbarn bemerkten in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 12. August 2009, gegen 3.10 Uhr, von ihrer Wohnung aus ein Flackern in einer benachbarten Scheune in der Brombachtaler Straße in Etzen-Gesäß. Eine Nachschau ergab, dass es sich um ein Feuer handelte. Sofort wurde die Feuerwehr über Notruf alarmiert und der Scheuneneigentümer informiert.

Der noch kleine Entstehungsbrand dehnte sich schnell aus, so dass bis zum Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte um 03.18 Uhr die gesamte Scheune in Flammen stand. Wehrführer Kai Lautenschläger erklärte, dass der Brand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits durchgezündet hatte und die Flammen schon von Bad König am Nachthimmel sichtbar waren.

Da die Scheune nur durch eine Terrasse getrennt an das Wohnhaus des Eigentümers angrenzt, galt es für die Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf das Haus zu verhindern. Dazu waren die Feuerwehren des Stützpunktes Bad König und der Ortsteile Etzen-Gesäß und Zell sowie die Drehleiter aus Höchst im Einsatz.

Vor Ort waren ebenfalls der stellvertretende Kreisbrandinspektor Gerd Beller, ein Kreisbrandmeister und Stadtbrandinspektor Karsten Walther. Insgesamt waren 60 Feuerwehrleute im Einsatz. Um 05.04 Uhr konnte der Wehrführer Kai Lautenschläger melden: “Feuer aus!”.

Die Nachlöscharbeiten und die Brandwache wurden um 08.00 Uhr beendet. Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst des DRK und die DRK-Bereitschaft bad König im Einsatz. Unmittelbar vor der Entdeckung des Brandes wurde beobachtet, dass ein Fahrzeug in der Nähe der Brandstelle anhielt. Mehrere Personen unterhielten sich laut an dem Fahrzeug, bevor das Fahrzeug dann in Richtung Bundesstraße 45 weiterfuhr.

Die Polizei sucht Personen, die Wahrnehmungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Scheuenbrand stehen könnten oder Hinweise auf verdächtige Personen und / oder Fahrzeuge geben können. Weiterhin bittet die Polizei, dass sich die Insassen des Fahrzeuges, welches unmittelbar vor dem Brandausbruch in der Nähe der Scheune gehalten hat, sich als Zeugen bei der Polizei melden.(06062/953-0)

Brand einer Lagerhalle in Hainstadt

Am Freitag, dem 2.. Januar 2009, kam es gegen 22 Uhr in einer Lagerhalle im Breuberger Ortsteil Hainstadt zu einem Brand. Dabei wurde die Lagerhalle völlig zerstört.

In der Halle abgestellte Fahrzeuge und gelagerte Reifen wurden durch das Feuer ebenfalls vernichtet. Es entstand ein Sachschaden von ca. 100.000 Euro.

Neben der Halle wurden abgestellte Fahrzeuge durch die hohe Hitzeentwicklung leicht beschädigt und bei einem angrenzenden Wohnhaus wurden das Dach und die Dachrinne einer Halle beschädigt.

Da die Polizei eine Brandstiftung nicht ausschließen kann, werden Zeugen gesucht. Drei Jugendliche sollen sich zum Zeitpunkt der Entdeckung des Brandes in der Nähe aufgehalten haben. Die Polizei bittet die drei Jugendlichen sowie weitere Augenzeugen des Brandes sich unter der Telefonnummer (06062) 95 30 bei der Polizei in Erbach zu melden.

Feuer in Michelstadt. Großbrand eines landwirtschaftlichen Anwesens mit Fotovoltaikanlage

Einen Großbrand eines landwirtschaftlichen Anwesens hatte die Michelstädter Feuerwehr am Sonntag, dem 21. Dezember 2008, zu löschen. Gegen 2.30 Uhr am frühen Sonntagmorgen wurde der Brand über Notruf der Polizei in Erbach gemeldet.

Feuer in Michelstadt mit hohem Sachschaden (Foto:Polizeipräsidium Südhessen)
Feuer in Michelstadt mit hohem Sachschaden (Foto:Polizeipräsidium Südhessen)

Als kurz darauf zwei Streifenbesatzungen am Brandort in Michelstadt / Steinbach eintrafen, brannte das Anwesen bereits in voller Ausdehnung. Schon von weitem waren die lodernden Flammen am nächtlichen Himmel zu sehen.

Zu diesem Zeitpunkt brannten die Scheune und Stallungen. Auch eine 150 Quadratmeter große Fotovoltaikanlage wurde durch die Flammen zerstört.

Insgesamt waren rund 60 Feuerwehrkräfte der Michelstädter Wehren notwendig, um das Feuer zu löschen. Zur Versorgung von fünf vorsorglich evakuierten Anwohnern war die DRK Bereitschaft Michelstadt im Einsatz.

Zur Brandursache kann die Polizei derzeit keine Angaben machen. Es wird in alle Richtungen ermittelt. Bei dem Brand entstand ein Schaden von ca. 200.000 Euro. Derzeit werden noch Nachlöscharbeiten durchgeführt.

Diebesgut auf dem Weihnachtsmarkt in Erbach

Da staunte am ersten Adventswochenende ein Erbacher Weihnachtsmarktbeschicker, als er in nächster Nachbarschaft im Stand eines Mitbewerbers seine Weihnachtsartikel sah. Diese waren sogar noch mit seinen firmeneigenen Etiketten versehen.

Eine entsprechende Anzeige bei der Odenwälder Polizei rief diese auf den Plan. Zur Eigentumssicherung und Klärung über die Herkunft der Sachen nahm die Polizei einen ganzen Kleinbus an Ware zunächst mit zu Dienststelle.

Schnell war geklärt, warum die Nikoläuse und Teddys des einen Geschäftsbetreibers beim Mitbewerber angeboten wurden. So stelle sich heraus, dass die Waren aus einem Geschäft des Geschädigten entwendet und über einen Dritten an den neuen Anbieter weiterverkauft wurden.

Anschließend wurde das Diebesgut seinem rechtmäßigen Eigentümer ausgehändigt und der Ankäufer muss nun sehen wo er sein Geld wieder herbekommt.

Fall gelöst? Denkste!
Denn die anschließenden Ermittlungen bei dem Tatverdächtigen brachten weiteres Diebesgut zu Tage. Zum Abtransport der sichergestellten Ware wurden zwei Kleinbusse der Polizei benötigt.

Erste Vernehmungen des Tatverdächtigen brachten die Polizei auf die Spur des Hehlers. Er konnte ermittelt werden und wurde am Donnerstagnachmittag festgenommen.

Das Diebesgut wurde über Jahre aus dem Geschäft des Geschädigten entwendet und sollte in diesem Jahr an den Mann oder die Frau gebracht werden. Der Gesamtwert, der über die Jahre entwendeten
Gegenstände, beträgt ca. 5000 Euro.

Auswanderung nach Portugal. Aber erst Unfall in Michelstadt

Seinen Start in ein neues Leben XXL ist einem 66jähriges Mann am Donnerstag-Abend, dem 6. November 2008, nicht so ganz richtig geglückt. Eigentlich war geplant, dass er in der nächsten Zeit seine Zelte im Odenwald abbrechen und ein neues Leben in Portugal beginnen wollte. Doch jetzt muss er seine Pläne verschieben und liegt stattdessen im Krankenhaus.

Kurz nach 22 Uhr am Donnerstagabend wollte der Mann mit seinem Roller auf der Kreisstraße 92 von Weiten-Gesäß nach Michelstadt fahren. In einer Linkskurve geriet er vermutlich mit seinem Roller auf nasses Laub.

Dabei rutschten vermutlich die Räder nach rechts weg und der Rollerfahrer stürzte auf die linke Fahrzeugseite. Der ohne Schutzhelm fahrende Mann zog sich bei dem Sturz schwere Kopfverletzungen zu.

Da die ermittelnden Polizeibeamten den Verdacht hatten, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stehen könnte, wurde eine Blutentnahme veranlasst.

Im Zuge der weiteren Unfallermittlungen wurde eine geladene Waffe Smith & Wesson, Kal. 38 Spezial, im Hosenbund des Verunfallten aufgefunden.

Brandstiftung in Bad König

Am Dienstagmorgen, dem 9. September 2008, um 00:20 Uhr, informierte ein Anwohner aus der Frankfurter Strasse in Bad König die Polizei, dass man bei ihm einen Hausanbau angezündet habe. Es sei ihm gelungen den Entstehungsbrand selbst zu löschen.

Vor Ort stellte die Polizei fest, dass Unbekannte versucht hatten im Anbau gelagerte Gegenstände zu entzünden. Der betroffene Raum wurde dabei stark verrußt.

Um 00.15 Uhr fiel Angestellten einer Sicherheitsfirma ein Jogger auf, der im Bereich Parkplatz an der Wandelhalle und Elisabethenstraße unterwegs war.

Der ca. 20 bis 30 Jahre alte männliche Jogger wird von der Polizei in Erbach dringend als Zeuge gesucht. Er soll mit einem dunklen Jogginganzug bekleidet gewesen sein und ist ca. 175 bis 180 cm groß und ist von schlanker Figur.

Schlägerei auf der Kirchweih in Bad König

Am frühen Samstagmorgen, dem 6. September 2008, gerieten zwei männliche Personen auf dem Festgelände in Rai-Breitenbach in Streit. Hierbei wurde der eine Beteiligte mehrmals ins Gesicht
geschlagen. Zeugen, die den Streit schlichten wollten, wurden herumgeschubst, jedoch nicht verletzt.


Vermutlich stehen die Verunreinigung des Schulhofes der Grundschule mit Glasscherben, Sachbeschädigungen im Schulhofbereich und der Diebstahl geringwertiger Sachen auch im Zusammenhang mit der Kerb auf dem nahen Festgelände.

Auch zur Kerb nach Ober-Kinzig wurde die Polizei am Sonntagmorgen, dem 7. September 2008, gerufen. Angeblich fände gerade eine Massenschlägerei mit 20 Beteiligten statt. Vor Ort konnten jedoch keinerlei Geschädigte oder Beschuldigte ermittelt werden.

Gegen 4 Uhr musste dann der Rettungswagen anrücken, um eine männliche Person mit einer Kopfverletzung, die er sich angeblich bei einer Auseinandersetzung zugezogen habe, ins Gesundheitszentrum nach Erbach zu bringen.

Während der Kirchweih in Bad König / Zell hat ein 20jähriger Heranwachsender am Sonntag, dem 7. September 2008, um 1.30 Uhr auf mehrere Veranstaltungsbesucher eingeschlagen.
Die alarmierte Polizei konnte den Täter überwältigen, der bei seinem “Ausrasten” im Dorfgemeinschaftshaus auch Blessuren davon getragen hat. Die Heranwachsende musste dann gefesselt unter Polizeibegleitung durch den Rettungsdienst ins Erbacher Gesundheitszentrum gebracht werden.

m Höhendorf Momart wurde ein Besucher der Kerb im Sportlerheim am Sonntag, dem 7. September 2008, kurz nach 2 Uhr im Gesicht verletzt. Offensichtlich grundlos schlug ein 16jähriger jungen Mann auf den Geschädigten ein.

Der Schläger ist der Polizei bereits bekannt, da er in den letzten Wochen mehrfach wegen ähnlicher Delikte auffällig geworden ist.

8 km langes Kabel gestohlen. Schaden von 35.000 Euro in Reichelsheim

Kabel in einer Länge von über acht Kilometer haben bislang noch unbekannte Kriminelle in der Nacht von Mittwoch (3.9.08) auf Donnerstag, dem 4. September 2008, in Reichelsheim entwendet. Der reine materielle Schaden beträgt zurzeit ca. 35.000 Euro. Die betroffene Firma rechnet mit einem hohen Folgeschaden. Die Unbekannten, die Polizei geht von vier bis sechs Tätern aus, drangen in der Nacht gewaltsam auf das Gelände der Reichelsheimer Firma ein.

Auf dem Firmengelände wickelten sie Kabel von den dort gelagerten Kabeltrommeln ab und zerschnitten vor Ort das Kabel in transportfähige Längen. Das Kabel wurde dann zu Fuß zu einem in der Nähe abgestellten Lkw oder Kleintransporter gebracht.

Insgesamt verschwanden auf diese Art ca. 5.000 Kilo Kabel mit unterschiedlichem Querschnitt. Die Täter müssen über mehrere Stunden mit dem Abwickeln, Zerschneiden und dem Abtransport des
Diebesgutes beschäftigt gewesen sein.

Wer kann Hinweise auf die möglichen Täter geben? Sind in der Tatnacht oder den Tagen zuvor im Bereich Reichelsheim – insbesondere in der Hochstraße – Fahrzeuge und Personen aufgefallen, die sich verdächtig benahmen oder die Firma in der Hochstraße im Bereich Abfahrt Sudentenstraße ausbaldowert haben.

Wer hat einen Lkw oder Kleintransporter mit auswärtigem Kennzeichen in der fraglichen Zeit beobachtet oder gesehen. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Erbach unter der Rufnummer (06062) 95 30

Tödlicher Motorrad-Unfall in Beerfelden

Am Freitagnachmittag, dem 5. September 2008, gegen 15 Uhr, kam es kurz hinter dem Ortsausgang des Beerfeldener Ortsteil Hetzbach in Richtung Krähberg zu einem schweren Unfall. Beteilig waren daran zwei Motorradfahrer und ein Sonderfahrzeug der Straßenmeisterei

Tödlicher Unfall mit Motorrad (Polizeifoto)

Nach dem jetzigen Ermittlungsstand befuhr eine Gruppe von fünf Motorrädern die Landesstraße 3108. Die aus dem Raum Mannheim stammende Gruppe von erfahrenen Motorradfahrern wollte eine Ausflugsfahrt über den Krähberg machen.

Der erste Motorradfahrer hatte ein entgegenkommendes Sonderfahrzeug der Straßenmeisterei bereits passiert als das zweite Motorrad aus noch ungeklärter Ursache nach links von der eigenen Fahrbahn abkam. Der 47jährige Motorradfahrer kolliedierte dabei mit dem Reifen und Aufbau des Fahrzeuges der Straßenmeisterei und stürzte. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu.

Trotz intensiver Rettungsbemühungen durch den Odenwälder Rettungsdienst und den eingesetzten Notarzt verstarb der verunfallte Familienvater noch an der Unfallstelle. Der nachfolgende Motorradfahrer überfuhr das auf der Straße liegende Motorrad, kam ins Schleudern und rutsche in den
Straßengraben der Gegenfahrbahn. Der Motorradfahrer blieb unverletzt.

Die Betreuung der am Unfall beteiligten Personen wurde durch die Krisenintervention übernommen. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung der noch unklaren Unfallursache hinzugezogen.