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Kabarett in Erkrath: Best of Thomas Freitag

Thomas Freitag zeigt sein Best-of-Programm „Nur das Beste“ am Freitag, dem 9. Dezember 2011 um 20:00 Uhr, im Erkrather Bürgerhaus Hochdahl, Sedentaler Str. 105.

Seit mehr als 35 Jahren steht Thomas Freitag auf der Bühne, spießt Unfähigkeiten und Ungerechtigkeiten auf, mal komisch, mal wütend. Immer wieder entdeckt er überrascht, was es alles gibt und so oder so ähnlich bereits gegeben hat.

Mit Texten aus seinen Programmen seit 1976 will er nun erkunden, ob seine Entdeckung Realität oder Täuschung ist, ob und wie sehr unser Lernvermögen wirklich so erschreckend beschränkt ist.

Und entsprechend bietet Thomas Freitag einen opulenten und faszinierenden Kabarettabend, bei dem die Zuschauer einige der schönsten Stücke deutscher Kabarettgeschichte nochmals erleben können.

Dabei wird auch die aktuelle Situation hierzulande dem engagierten Kabarettisten nicht die Sprache verschlagen.

Wirtschaftswunderland, Wirtschaftskrise, Börsenboom und Börsencrash, 68er und RAF, Entspannungskurs, Reform der Gesundheitspolitik, Haushaltskrise – Einigkeit und Recht und Freiheit? Was ist aus uns geworden?

Seine Fähigkeit zu exzellenter Satire-Kunst mit allerfeinstem Unterhaltungswert wird Thomas Freitag von Presse wie Publikum immer wieder bestätigt.

Die Eintrittskarten gibt es in:
Erkrath:
• im Bürgerbüro Hochdahler Markt
• im Bürgerbüro Kaiserhof, Bahnstr. 2
• im Kulturamt, Bahnstr. 16
Mettmann:
• Ticketzentrale Mettmann, Mühlenstraße 21-23


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Unfall auf Erkraths Max-Planck-Straße: In den Gegenverkehr zum Frontalzusammenstoß mit LKW gelenkt

Erkrath (ots) – Am Donnerstag, dem 19. Mai 2011, um 14.48 Uhr, befuhr eine 26-jährige Erkratherin mit ihrem silbernen Daihatsu die Max-Planck-Straße in Fahrtrichtung Gerresheimer Landstraße.

In Höhe des Hauses Nummer 97 lenkte sie ihr Fahrzeug in den
Gegenverkehr und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lkw, der von einem 22-jährigen Fahrer aus Dorsten gelenkt wurde.

Warum die Frau mit ihrem Pkw auf die Gegenfahrbahn fuhr, ist vollkommen unklar.

Bei dem Frontalzusammenstoß wurde die Führerin des Pkw schwer und der Lkw-Fahrer leicht verletzt.

Die Fahrerin des Pkw musste mit einem Rettungshubschrauber der Uni-Klinik in Essen zugeführt werden.

Es entstand ein geschätzter Gesamtsachschaden von 13.000 Euro.

Täter saß im Gebüsch: Überfall mit Pistole in Erkrath

Am Samstag, dem 8. August 2009, gegen 01:15 Uhr, wurde ein 19jähriger Erkrather auf seinem Heimweg überfallen und ausgeraubt.

Als er zu Fuß eine Grünanlage an der Dörpfeldstraße in Erkrath durchquerte, sprang plötzlich ein bislang unbekannter männlicher Einzeltäter aus einem Gebüsch hervor, hielt dem Geschädigten eine silberne Pistole an den Kopf und forderte den 19-Jährigen auf, die Taschen zu leeren.

Nachdem der Geschädigte dem Täter sein Handy ausgehändigt hatte, flüchtete dieser zu Fuß über die Dörpfeldstraße in Richtung Millrath. Fahndungsmassnahmen verliefen ohne Erfolg.

Täterbeschreibung:
- ca. 190 cm groß
- schmächtige Statur
- schwarze Haare
- helle Haut
- bekleidet mit einer schwarzen Kapuzenjacke, grauen Sporthose und hellen Schuhen

Sachdienliche Hinweise zur Ergreifung des Täters werden erbeten an die Polizei in Erkrath unter der Telefon-Nummer (02104) 982-6450.

Nackter Penis in Erkrath

Eine 41-jährige Erkratherin wurde am Dienstagmittag, dem 19. Mai 2009, gegen 12.50 Uhr, auf der Freiheitsstraße in Erkrath auf einen Mann aufmerksam, der in einem Gebüsch neben dem Gehweg stand und sein Geschlechtsteil entblößt hatte.

Die beherzte Frau informierte umgehend über Handy die Polizei und verfolgte den Mann, insbesondere auch deshalb, weil sich Schulkinder auf dem Heimweg befanden, als sich dieser weiterhin mit entblößtem Geschlechtsteil in Richtung des Kreisverkehrs Freiheitsstraße / Düsselstraße entfernte. Dabei hielt sie ständig Kontakt zur Polizeileitstelle.

Der Mann konnte wenig später von der Polizei vorläufig festgenommen werden. Bei ihm handelte es sich um einen 54-jährigen Erkrather, der erheblich alkoholisiert war. Ein Vortest ergab einen Wert von fast 2 Promille Alkohol in der Atemluft.

Auf Vorhalt gab der Beschuldigte an, er hätte im Gebüsch nur uriniert, weil er viel Bier getrunken habe. Weitere Angaben wollte er nicht machen. Der Beschuldigte wurde zur Erkrather Wache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Nach Abschluss der ersten Ermittlungen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.