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Farbschmierereien bei Bürgerbüro von Raja Sharma (Die Linke) in Eutin

Eutin (dts Nachrichtenagentur) – Auf das Bürgerbüro des Bundestagsabgeordneten Raju Sharma (Die Linke) in Eutin in Schleswig-Holstein ist erneut ein Anschlag verübt worden.

Der Übergriff hat nach Angaben der Partei in der Nacht zu Mittwoch, dem 13. April 2011, stattgefunden und ist damit schon der zweite Anschlag in dieser Woche.

Bereits am vergangenen Wochenende hatten Unbekannte Türen und Fenster des Bürgerbüros mit schwarzer Farbe beschmiert.

Insgesamt wurden seit dem Bezug der Räume im Januar 2010 sogar schon sieben Anschläge verübt.

Dabei liegt für die Linkspartei die Vermutung nahe, dass die Übergriffe rechtsradikale Hintergründen haben: “Die steigende Zahl von rechtsradikal motivierten Übergriffen auf Büros und Geschäftsstellen der Linken zeigt, dass Nazis vor dem Einsatz von Gewalt nicht zurückschrecken. Für die Linke heißt das aber auch: Den Nazis werden wir nicht weichen.”, erklärte der Linken-Abgeordnete Raju Sharma am Mittwoch.


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Tote Frau von Westtangente bei Eutin

Nach Untersuchungen durch das Institut für Rechtsmedizin konnte die Identität der am 18. Juli 2009 durch einen
Landwirt in der Nähe der Westtangente gefundenen weiblichen Leiche bei Eutin festgestellt werden.

Bei der verstorbenen Frau handelte es sich zweifelsfrei um die seit
dem 18. Juni 2009 vermisste 82-jährige Eutinerin. Sie hatte damals ihre Wohnanlage in der Waldstraße verlassen und war seitdem nicht mehr zurückgekehrt. Umfangreiche Suchmaßnahmen nach der kranken Frau führten damals nicht zum Auffinden der Person.

Es liegen keine Anzeichen dafür vor, dass die 82-jährige durch äußere Gewalteinwirkung ums Leben gekommen ist.

Eutiner Festspiele 2009

Große Opern, klassische Operetten und Gala-Abende im herzoglichen Schlossgarten am Seeufer erwarten Besucher der Eutiner Festspiele vom 11. Juli bis 30. August 2009 bei “Die Großherzogin von Gerolstein”, “Otello” oder “Der Barbier von Sevilla”
Internet: www.eutiner-festspiele.de

Übernachtungsarrangements mit Besuch der Eutiner Festspiele bieten die Tourist-Information Eutin an, Telefon (04521) 70970, www.eutin.de, sowie der Tourismus-Service Malente, kostenlose Hotline 0800/2020080, www.bad-malente.de

Vatertag. Besoffen im Regen in Timmendorfer Strand

Auch 2009 waren die Seebrücke und der vorgelagerte Promenadenbereich Treffpunkt überwiegend alkoholisierter Jugendlicher und Heranwachsender. Rund 300 Personen waren hier in der Zeit von 08.00 bis 20.00 Uhr versammelt und ließen sich auch durch starke Regenschauer nicht am Feiern hindern.

Die Polizei von Timmendorfer Strand zeigte vor Ort Präsenz und hatte einiges zu tun. Acht Körperverletzungsanzeigen, zwei wegen Sachbeschädigung, der Diebstahl eines Pfahls am Ortseingangschild, gezogene Leitpfosten an der L 181, ausgehobene Gullydeckel, Bergung einer betrunken torkelnden Person auf der B 76 sowie Widerstand und Beleidigung von Polizeibeamten.

Grömitz
Wie bereits in den Vorjahren stellte die Grömitzer Polizei auch an diesem Vatertag einen zahlenmäßigen Rückgang bei den Besucherzahlen fest. Der Seebrückenvorplatz war zwar gut besucht; wurde jedoch von Kindern und Jugendlichen kaum noch angelaufen.

Auch hier zeigte die örtliche Polizei Präsenz. Zwischen 17.00 Uhr und 18.00 Uhr kam es hier zu diversen Auseinandersetzungen alkoholisierter Personen. Bei einem Einsatz mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen. Anzeigen wegen Körperverletzungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wurden gefertigt und Blutproben entnommen. Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen. Rund 30 Platzverweise wurden ausgesprochen und vier Jugendliche ihren Eltern zugeführt.

Eutin
Viele Vatertagsgruppen trafen sich auch in diesem Jahr im Eutiner Schlosspark. Auch hier kam es im Tagesverlauf und bei steigendem Alkoholkonsum zu diversen Streitigkeiten und Auseinadersetzungen.

Die Beamten der Polizei-Zentralstation Eutin mussten um 20.30 Uhr gegen rund 100 Personen Platzverweise, für die Bereiche des Parks und der Innenstadt aussprechen. Anschließend entspannte sich die Lage deutlich. In fünf Fällen wurden Körperverletzungsanzeigen gefertigt. Zwei Teleskopschlagstöcke und ein Reizstoffsprühgerät wurden sichergestellt.

Demo von die Alternative Lübeck e.V. in Eutin

Am Montagnachmittag, dem 22. September 2008, kam es in Eutin zu einer Demonstration. Etwa 120 Jugendliche und Heranwachsende demonstrierten friedlich in der Eutiner Innenstadt.

Die “Alternative Lübeck e. V.” hatte die Veranstaltung bei der Versammlungsbehörde angemeldet. Der Marschweg führte ab 15.00 Uhr vom Bahnhof durch die Innenstadt zum Gebäude der Kreisverwaltung.

Hier fand eine Zwischenkundgebung statt, anschließend ging es weiter auf den Marktplatz, auch hier
wurde eine Zwischenkundgebung abgehalten.

Schließlich ging es zurück zum Bahnhof, um 16.15 Uhr wurde die Veranstaltung mit einer Abschlusskundgebung beendet. Die meisten Teilnehmer fuhren mit dem Zug wieder zurück in Richtung Bad Schwartau und Lübeck.

Etwa 20 Eutiner Polizeibeamte wurden von gut 30 Beamten der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung unterstützt, es kam zu keinen Zwischenfällen während der gesamten Veranstaltung.

Lediglich die Autofahrer mussten einige Beeinträchtigungen aufgrund von kurzen Straßensperrungen hinnehmen.

3,3 Promille Alkohol auf dem Fahrrad. Ab in die Psychiatrie

Ein 30jähriger Eutiner stürzte am Mittwochvormittag, dem 16. Juli 2008, gegen 08.30 Uhr, in nahezu volltrunkenem Zustand mit seinem Fahrrad in der Weidestraße. Hierbei erlitt er leichte Schürfwunden und wurde in das Eutiner Krankenhaus gebracht. Ein Atemalkoholtest ergab den Wert von 3.3. Promille.
Beamte der Polizei-Zentralstation Eutin ordneten bei dem Mann eine Blutprobenentnahme an. Damit war der Eutiner nicht einverstanden und leistete kurzfristig gegen die polizeiliche Maßnahme Widerstand. Es wurde niemand dabei verletzt.

Mit solchen nervenden Zeitgenossen muß sich dann unsere Polizei auch noch rumschlagen
Da sich die Person auf freiwilliger Basis nicht weiter ärztlich versorgen lassen wollte und zudem nicht gewahrsamsfähig war, ordnete der hinzugezogene Amtsarzt die Einweisung in das Psychiatrium Neustadt an.

Keine Bombe in Telefonzelle in Eutin

Am Donnerstag, dem 26. Juni 2008, entdeckte ein Passant gegen 11.00 Uhr an einer Telefonzelle an der Kreuzung Holstenstraße / Riemannstraße einen verdächtigen Gegenstand und meldete dies der Polizei.

Ein etwa 35 mal 35 Zentimeter großer Gegenstand war mit einer Einkaufstüte und Klebeband umwickelt, durch einen Riss in der Tüte waren Drähte und Metall zu sehen. Da dieser Gegenstand zunächst nicht dieser Telefonzelle zugeordnet werden konnte, ging die Polizei auf “Nummer Sicher” und sorgte dafür, dass der Gefahrenbereich von Fahrzeugen und Menschen freigehalten wurde.

Nach etwa einer Stunde identifizierte ein Techniker diesen Gegenstand als defekten Beleuchtungskörper und gab Entwarnung. Durch die Sperrungen kam es in Eutin zu teilweise erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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