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Unfall auf eisglatter Fahrbahn auf L516 bei Seesen i.R.Lautenthal

Goslar (ots) – Am Donnerstag, dem 8. März 2012, 16.50 Uhr, befuhr die 72-jährige Fahrerin eines Pkw VW Golf aus Lautenthal die L 516, Seesen i.R.Lautenthal. Kurz hinter dem Sternplatz rutschte sie auf eisglatter Fahrbahn in einer Linkskurve nach rechts gegen die Schutzplanke.

Die Fahrerin blieb unverletzt, am Pkw und der Schutzplanke entstand jedoch Sachschaden in Höhe von insgesamt 4.000 Euro.

Der Pkw musste abgeschleppt werden.


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25.000 Besucher beim Nacktrodeln in Braunlage

Goslar (ots) – Braunlage – Im Zusammenhang bzw. im Anschluss an die Veranstaltung Nacktrodeln, bei der ca. 25.000 Besucher zugegen waren, kam es in der Nacht vom 18. zum 19. Februar 2012 zu einer Häufung polizeilicher Einsätze im Stadtgebiet. Dabei mussten neben der Bewältigung vieler Einsätze aufgrund alkoholbedingter Streitigkeiten auch 2 Strafanzeigen wegen Körperverletzung und 1 Strafanzeige wegen Sachbeschädigung an einem Wohnhaus gefertigt werden.

Desweiteren wurden bei Schwerpunktkontrollen hinsichtlich Drogen und Alkohol im Straßenverkehr 4 Fahrzeugführer unter Drogeneinfluss und 2 Fahrzeugführer unter Alkoholeinfluss festgestellt. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. Bei den betroffenen Personen wurde jeweils eine Blutprobe angeordnet. Die Führerscheine zweier Verkehrsteilnehmer wurden sichergestellt.

Polizei Goslar warnt vor Betrug am Telefon: “Hier spricht die Polizei… Drücken Sie die Taste 1″

Goslar. “Hier spricht die Polizei.” – so begann eine automatische Telefonansage, die in dieser Woche mindestens zweimal an Goslarer Telefonanschlüssen zu hören war. Die Angerufenen wandten sich an die Polizei, die nun vor einer Betrugsmasche warnt.

“Hier spricht die Polizei – Ihre Daten werden missbraucht – Sie müssen etwas dagegen tun – Drücken Sie bitte die Taste 1″ – so lautet
der ungefähre Wortlaut der Ansage nach bisherigen Erkenntnissen.

Diese oder ähnliche Anrufe stammen garantiert nicht von der Polizei, weder von der Polizei Goslar noch von einer anderen Polizeidienststelle.

Es ist vielmehr davon auszugehen, dass die Taste 1 vermutlich einen kostenpflichtigen Dienst aktiviert, der anschließend über die Telefonrechnung oder eine gesondert zugestellte Rechnung gezahlt werden muss.

Die Polizei rät, den Aufforderungen am Telefon keinesfalls Folge zu leisten und den Telefonkontakt sofort zu beenden.

Banküberfall auf Sparkassenfiliale in Jerstedt

Am Mittwoch, dem 8. Juni 2011, gegen 08:40 Uhr, kam es zu
einem Banküberfall auf die Sparkassenfiliale im Stadtteil Jerstedt.

Ein bislang unbekannter Täter betrat maskiert die Bank und erzwang unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von mehreren Tausend Euros.

Anschließend flüchtete er unerkannt zu Fuß in Richtung Im Klei.

Die Polizei Goslar leitete unverzüglich notwendige Fahndungsmaßnahmen ein und bat über Lautsprecherdurchsagen die Bevölkerung um Hinweise.

Ferner waren auch ein Polizeihubschrauber und Diensthunde der Polizeidirektion Braunschweig im Einsatz.

Die Fahndungen und Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Nach ersten Zeugenbefragungen ergibt sich eine Beschreibung des männlichen Täters:
- ca. 35 Jahre alt
- zwischen 175 und 180 cm groß
- dunkler Teint
- volles Gesicht
- kurze glatte Haare
- gebrochenes Deutsch
- dunkle Stimme
- Drei-Tage-Bart

Der Mann war bekleidet mit einem vermutlich zwei-teiligen Blaumann, weißen Turnschuhen und einer Käppi mit Deutschlandfahne. Er trug einen grau-schwarzen Rucksack bei sich.

Die Polizei erbittet Hinweise unter der Telefonnumer (05321) 339-0.
Wer hat den Mann gesehen? Wer hat andere Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen?

Polizei rettet Jugendliche in Braunlage vor Wildschweinen

Goslar (ots) – Braunlage – Am späten Mittwochabend hielten sich 2 Jugendlich aus Braunlage im Bereich der Wetterstation auf.

In der Dunkelheit wahrgenommene Geräusche von Wildschweinen veranlasste sie, auf einen Baum zu flüchten. Von dort riefen sie über Handy die Polizei an, die sie dort anhand des Lichtscheins ihrer Taschenlampe orten konnte.

Im Beisein der Beamten und in Abwesenheit der Wildschweine verließen die Beiden dann den sicheren Baum und traten schleunigst den Heimweg an.

Diebstahl von 30 Blumenpflanzen in Goslar

In der Nacht von Sonntag auf Montag, dem 23. Mai 2011, entfernten bislang unbekannte Täter an die 30 Blumenpflanzen aus mehreren Blumenkästen.

Die Kästen sind im Bereich der Abzucht aufgehängt und waren aus Bürgerspenden finanziert worden.

Die Blumen selbst waren erst am Wochenende frisch durch Ehrenamtliche eingepflanzt worden.

Bei dem Diebstahl entfernten die Täter die Pflanzen fachgerecht, so dass davon auszugehen ist, dass sie an anderer Stelle weiter genutzt werden.

Nach ersten Schätzungen beläuft sich der materielle Schaden auf ca. 100 Euro. Es wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Goslar unter der Rufnummer (05321) 339-0 zu melden.

Gewaltiger Blitz-Einschlag in Fichte in Lautenthal

Am Donnerstag, dem 19. Mai 2011, 18.50 Uhr, schlug ein Blitz in Lautenthal, Am Waldschlößchen, derart in eine Fichte ein, dass Holzteile im Umkreis von 100 Meter herumflogen.

Abgesplittertes Fichtenholz steckte zum Teil im Dach und in der Fassade eines Seniorenheimes.

Personenschaden gab es zum Glück nicht.

Angriff mit Schere auf Polizisten in Goslar

Am Donnerstag-Nachmittag, dem 19. Mai 2011, wurde die Polizei Goslar darüber informiert, dass ein 35-jähriger Goslarer aus Jürgenohl in seiner Wohnung sich in suizidaler Absicht mit einem Messer verletzt habe.

Daraufhin suchten Polizisten sofort die Heimstätte des Jürgenohlers auf.

Bereits im Treppenhaus mussten die Beamten Blutspuren feststellen, die zu der Wohnungstür des Mannes führten.

Auf mehrfaches Klingeln, Klopfen und Rufen öffnete der 35-Jährige endlich die Tür.

Bei einem Gespräch im Wohnzimmer wurde klar: der Mann blutete augenscheinlich stark an beiden Handgelenken. Wände und Fussböden waren auch in der Wohnung blutverschmiert.

Während eines ersten Gespräches stellte sich der Goslarer mit sehr aggressivem Ton gegen die helfenden Polizisten und versuchte mit einer
Haushaltschere, Klingenlänge ca. 10 cm, in Richtung Oberkörper und Hals einer eingesetzten Beamtin zu stechen.

Die eingesetzten Polizisten überwältigten schließlich den Mann und führten ihn nach erfolgten ärztlichen Untersuchungen einer psychiatrischen Klinik in Liebenburg zu.

Ein Alkoholtest hatte einen Wert von über 3 Promille ergeben.

Durch das professionelle Eingreifen der Beamten wurden von ihnen keiner verletzt.

Drogen + Gesundheit. Finger weg von der Hortensie

Bislang zeigten 5 Grundstückseigentümer aus der Heimbergstraße in Wolfshagen an, dass bislang unbekannte Täter entweder die neuen Triebe oder die gesamte Staude der Hortensie abschnitten und die Triebe entwendeten. Der Tatzeitraum dürfte in den letzten 4 Wochen liegen. Die letzte Tat erfolgte in der Nacht zum 23.02.2011.

Der Polizei ist bekannt, dass die Triebe als Drogenersatz Verwendung finden. Die Wirkung beim Rauchen ist bekannt. “Beim Rauchen werden Blausäureverbindungen frei. Es entstehen – ähnlich wie bei Haschisch -Euphorie und Halluzinationen.

Die Wirkung ist unberechenbar. Von einem Konsum ist dringend abzuraten.”

Die Polizei Langelsheim bittet um Zeugenhinweise unter Telefon (05326) 97870.

“Flensburg online”: Leute! Laßt euch nicht von den geldgierig-schmierigen Drogenbossen in die kaputte Abhängigkeit treiben! Cannabis immer gefährlicher. Jugendliche immer massivere psychische Schäden
(Manche) Politiker! Hört endlich auf, den gefährlichen Joint schön zu reden!

Fahrt von Braunschweig ins Zinnfiguren-Museum nach Goslar

Am Freitag, dem 17. September 2010, fährt das Kinder- und Jugendzentrum Rotation mit Kindern von sechs bis zwölf Jahren ins Zinnfiguren-Museum nach Goslar. Es sind noch Plätze frei.

Abfahrt ist um 14.15 Uhr. Anmeldungen sind im Jugendzentrum, Emsstraße 50, möglich, Telefon Braunschweig.860888

Feuer in Hohegeiß im ehemaligen Hotel Berghof

In der Nacht vom 19. auf den 20. September 2009, gegen 23.04 Uhr, kam es im ehemaligen Hotel Berghof, in Hohegeiß, zu einem Gebäudebrand.

Da das Gebäude zur Zeit unbewohnt ist, kam es nicht zu Personenschäden. Die eingesetzten Ermittler der Polizei gehen bei der Brandursache vor Brandstiftung aus.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 25.000 Euro. Der Brand wurde von der FFW Braunlage und Hohegeiß gelöscht.

Fund von Totenschädel in Goslar

Ermittlungen nach dem Fund eines Schädels brachten für Angehörige eines seit 2007 vermissten Goslarers die traurige Erkenntnis, dass der damals 43 Jahre alte Mann verstorben ist.

Spaziergänger hatten am 18. August 2009 in einem Waldstück südlich von Goslar einen Schädel gefunden. Ermittlungen der Polizei Goslar und der Rechtsmedizin Hannover ergaben, dass es sich um einen menschlichen Schädel gehandelt hat.

Aufgrund des DNA-Musters stellten die Fachleute fest, dass der Schädel einem seit 2 Jahren vermissten Goslarer zugeordnet werden kann. Der damals 43-Jährige hatte im August 2007 seine Wohnung mit unbestimmtem Ziel verlassen. Es gibt den Ermittlungen der Polizei zufolge keine Hinweise auf eine Todesursache mit Fremdeinwirkung.