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Unglücksfall mit zwei Toten in Hamm Bockum-Hövel

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Dortmund und der Polizei Hamm: Wie bereits berichtet, kam es am
Mittwoch, dem 08.02.2012, in der Eckener Straße in Hamm Bockum-Hövel zu einem Unglücksfall mit zwei Toten.

In dem Haus wohnt eine “Patchworkfamilie” mit insgesamt sieben Mitgliedern. Bei den Toten handelt es sich um Brüder im Alter von 18 und 20 Jahren. Die übrigen Familienangehörigen, der 57-jährige Vater, die 31-jährige Mutter, ein weiterer 18-jähriger Sohn, eine 16-Jährige und ein 7-Jähriger konnten verletzt geborgen werden.

Sie sind mittlerweile per Hubschrauber in eine Fachklinik verlegt worden. Nach jetzigem Stand spricht alles für einen tragischen Unglücksfall. Für ein vorsätzliches Fremdverschulden gibt es momentan keine erkennbaren Anhaltspunkte.

Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat ein Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben. Es soll abgeklärt werden, ob die Heizungsanlage tatsächlich der Auslöser für den Vorfall ist.

Weiterhin ist eine Obduktion angeordnet worden, um die Todesursache zu klären. Die fünf verletzten Feuerwehrleute sind mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen worden und wieder dienstfähig.
Ein Polizeibeamter ist noch nicht wieder arbeitsfähig.


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Vergiftung durch defekte Heizung? 2 Tote in Eckener Straße in Hamm Bockum-Hövel

Hamm Bockum-Hövel (ots) – Am Mittwoch, dem 8. Februar 2012, wurden in
einem Einfamilienhaus in der Eckener Straße in Hamm Bockum-Hövel zwei
Tote entdeckt. Weitere fünf Personen konnten verletzt geborgen
werden. Alle gehören zu einer Familie.

Ursache für den Unglücksfall war vermutlich eine defekte Heizung, was offensichtlich zu Vergiftungen führte.

Gegen 22:20 Uhr hatte ein junger Mann den Vorfall gemeldet. Er vermisste seit mehreren Tagen seinen 18-jährigen Freund, der nicht in der Schule erschienen war. Als er an dessen Wohnanschrift durch das Fenster in das erleuchtete Haus schaute, sah er darin zwei leblose Personen liegen.

Die Feuerwehr musste die Tür gewaltsam öffnen und fand die Geschädigten im Alter von sieben bis 57 Jahren in verschiedenen Räumen auf. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Auch fünf Feuerwehrleute und drei Polizeibeamte mussten sich anschließend wegen leichter Verletzungen behandeln lassen.

Die Toten sind zurzeit noch nicht zweifelsfrei identifiziert, die Ermittlungen dauern an.

Schwerer Unfall auf der Friedrich-Ebert-Straße in Bockum-Hövel

Hamm, Bockum-Hövel (ots) – Am Mittwoch, 08.02.2012, gegen 10.15 Uhr wollte ein 82 jähriger Opel-Fahrer auf der Friedrich-Ebert-Straße vom Fahrbahnrand in den fließenden Verkehr einfahren. Dabei übersah er eine 60 jährige VW-Fahrerin, welche die Friedrich-Ebert-Straße befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der Fahrzeuge.

Die 60-jährige wurde derart verletzt, dass sie im Laufe der Unfallaufnahme über Schmerzen klagte, so dass sie mit einem RTW der Feuerwehr in ein Hammer Krankenhaus gebracht werden musste. Dort verblieb sie zur stationären Behandlung.

An den Fahrzeugen entstand geringer Schaden.

Feuer in Hamm am Kentroper Weg. Zeitungsbotin alarmierte Feuerwehr

Hamm (ots) – Am Montag (06.02.2012), gegen 03:35 Uhr bemerkte eine Zeitungsbotin einen Feuerschein aus dem Dach eines Mehrfamilienhauses am Kentroper Weg und informierte daraufhin die Feuerwehr. Durch die Feuerwehr wurden 6 Bewohner evakuiert.

Der Eigentümer des Hauses wurde vorsorglich im Rettungswagen untersucht. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen und dauern derzeit noch an. Der Sachschaden konnte noch nicht beziffert werden.

Schwerverletzter bei Unfall in Hamm-Uentrop

Hamm (ots) – Am Freitag, dem 3. Februar 2012, um 14:45 Uhr wurde im Einmündungsbereich Hohefeldweg / Soester Straße im Ortsteil Hamm-Uentrop ein 63jähriger Pkw-Führer bei einem Unfall schwer verletzt. Der Pkw-Führer befuhr ersten Ermittlungen zu Folge mit seinem Pkw VW vermutlich die Soester Straße in südliche Richtung.

Kurz vor der Einmündung Soester Straße / Hohefeldweg hat er dann aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fzg. verloren, ist nach links von der Fahrbahn abgekommen und kam vor einem Baum zum Stillstand.

Der 63jährige Pkw-Führer wurde mit einem Rettungswagen dem Krankenhaus zugeführt, wo er stationär verblieb. Er konnte bislang nicht zum Unfallhergang befragt werden.

An dem Pkw sowie an dem Baum enstand enstand Sachschaden in hohem 4 stelligen Bereich. Der Pkw wurde von der Unfallstelle abgeschleppt.

Unfall in Hamm-Pelkum Kamener Straße / Ecke Bönener Straße

Hamm (ots) – Am Freitag, 03.02.2012, um 19:50 Uhr ereignete sich im Ortsteil Hamm-Pelkum auf der Kamener Straße / Ecke Bönener Straße ein Verkehrsunfall, bei dem 3 Personen Verletzungen davontrugen.

Eine 29jährige Fahrerin eines Smart befuhr die Kamener Straße in Fahrtrichtung Südwesten. Sie beabsichtigte, nach links in die Bönener Straße einzubiegen. Hierbei übersah sie einen 49jährigen, der ihr mit seinem Renault auf der Kamener Straße fahrend entgegen kam.

Im Einmündungsbereich Kamener Straße / Bönener Straße kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Sowohl die Smart-Fahrerin, aber auch der Renault-Fahrer sowie seine weibliche, 37jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt, konnten jedoch nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Ein im Renault mitfahrendes Kleinkind blieb unverletzt.

An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden, sie wurden von der Unfallstelle abgeschleppt. Die Schadenssumme beläuft sich auf einen 5-stelligen Betrag.

Alkoholisierter Radfahrer fährt Fußgängerin im Nordenstiftweg in Hamm-Heessen um

Hamm-Heessen, Nordenstiftsweg (ots) – Gestern, 26.1.2012, gegen 19:05 Uhr, befuhr ein 32-jähriger Mann aus Hamm mit seinem Fahrrad den Radweg des Nordenstiftweges in Richtung Osten. Auf dem parallel geführten Gehweg (etwa Höhe Lilienthalstraße) kam dem Radfahrer eine 57-jährige Fußgängerin (wh. in Bochum) entgegen.

Bei dem Zusammenstoß wurde die Frau zu Boden gestoßen und verletzt; sie verblieb zur stationären Behandlung im Krankenhaus.

Der alkoholisierte Radfahrer (Atem-Alkoholtest verlief positiv) soll nach Zeugenangaben kurz vor dem Unfall sog. Schlangenlinien gefahren sein.

Magali Mosnier im Kurshaus Bad Hamm mit Werken von Johann Sebastian und Carl Philipp Emmanuel Bach

Magali Mosnier gilt als der aufregendste Musik-Export Frankreichs der vergangenen Jahre: Magali Mosnier liegen wegen ihres tänzerischen Charmes und nuancenreichen Spiels die Kritiker zu Füßen.

Am Freitag, dem 27. Januar 2012, kann man sich um 20 Uhr im Kurhaus Bad Hamm live von ihren Fähigkeiten überzeugen. Gemeinsam mit den Dresdner Kapellsolisten interpretiert sie Werke von Johann Sebastian und Carl Philipp Emmanuel Bach.

Ausbildung von Magali Mosnier

Ihre Ausbildung erhielt die 34-jährige Flötistin am Conservatoire National Supérieur de Paris in der Klasse von Pierre-Ives Artaud. 2003 debütierte sie beim Orchestre Philharmonique de Radio France, dem sie bis heute als erste Solo-Flötistin angehört.

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Im September 2004 gewann Magali Mosnier den wichtigen Ersten Preis sowie den Publikumspreis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD München. Seitdem hat die junge Frau “mit der Lizenz zum Flöten” (Die Welt) eine beachtliche Karriere als Solistin und Kammermusikerin gemacht: Auftritte bei den Salzburger Festspielen, im Salzburger Mozarteum, in der Hamburger Laeiszhalle (wo sie im vergangenen Jahr für den erkrankten irischen Star-Flötisten Sir James Galway einsprang), im Amsterdamer Concertgebouw, im Münchener Herkulessaal oder in der Philharmonie Essen folgten neben vielen europäischen Konzertpodien.

Sie wurde auf Tourneen durch Deutschland und Japan eingeladen – mal solistisch, mal als Mitglied einer Kammerbesetzung.

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Daneben ist sie als Solistin auch mit namhaften europäischen Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem English Chamber Orchestra oder dem Mahler Chamber Orchestra unterwegs.

Zusätzlich beschäftigt sich Magali Mosnier immer wieder auch intensiv mit zeitgenössischer Musik. In diesem Bereich arbeitete sie mit führenden Komponisten wie Pierre Boulez, Eric Tanguy oder Matthias Pintscher zusammen.

Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in Paris.

Magali Mosnier mit den Dresdner Kapellsolisten

Die Dresdner Kapellsolisten haben sich 1994 zusammengefunden und bestehen hauptsächlich aus Musikern der Sächsischen Staatskapelle. Allen gemein ist die Leidenschaft für eine epochengetreue Rekonstruktion des barocken, klassischen und romantischen Musikerbes.

Wie in jedem guten Kammerorchester steht die perfekte, gleichberechtigte Zusammenarbeit bei den Musikern im Mittelpunkt ihres Arbeitens. Deshalb sind auch Positionswechsel innerhalb einer Instrumentengruppe durchaus üblich. Die Leitung liegt in den Händen von Mitbegründer Helmut Branny, der sich im Ensemble als “Primus inter pares” versteht.

Das Kammerorchester ist gerngesehener Gast in allen wichtigen Musikzentren Deutschlands und gastierte auch bereits in Italien, Polen, Ungarn, Tschechien, Österreich und Japan. Immer wieder arbeiten die Musiker mit international renommierten Solisten zusammen (wie u. a. Isabelle van Keulen, Danjulo Ishizaka, Francois Leleux und Miriam Contzen), zahlreiche CD-Aufnahmen belegen die große musikalische Vielfalt der Kapellsolisten.

Schwerer Unfall mit Radfahrer auf Kamener Straße in Hamm

Hamm (ots) – Am Samstag, 07.01.2012, gegen 17.05 Uhr wurde ein 92-jähriger Radfahrer auf der Kamener Straße, etwa in Höhe der Otto-Wels-Straße durch einen Pkw erfasst und schwer verletzt. Der 23-jährige Pkw-Führer befuhr mit seinem Audi die Kamener Straße in nördliche Richtung. In Höhe der Otto-Wels-Straße tauchte plötzlich und unerwartet der Fahrradfahrer auf der Fahrbahn auf.

Karte: Kamener Straße / Otto-Wels-Straße in Hamm


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Der Pkw-Führer versuchte noch, durch eine Vollbremsung und ein Ausweichmanöver dem Radfahrer auszuweichen. Er konnte einen Zusammenstoß jedoch nicht verhindern.

Der Radfahrer wurde vom Pkw erfasst und zu Boden geschleudert. Er musste schwer verletzt mit einem Rettungswagen einem Hammer Krankenhaus zugeführt werden.

Sowohl das Fahrrad als auch der Pkw wurden zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens sichergestellt.

An beiden Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtschaden von 2.900 Euro.

Die Kamener Straße war für die Zeit der Unfallaufnahme komplett gesperrt, eine Umleitung war eingerichtet.

Fußgänger bei Unfall in Hamm Kreuzung Östingstraße / Alleestraße schwer verletzt

Hamm (ots) – Am Freitag, 06.01.2012, gegen 20.05 Uhr wurde im Kreuzungsbereich Östingstraße / Alleestraße in der Stadtmitte von
Hamm ein 35jähriger Fußgänger aus Hamm schwer verletzt.

Ein 29 Jahre alter Pkw-führer beabsichtigte an der genannten Kreuzung von der Östingstraße nach rechts in die Alleestraße abzubiegen. Gleichzeitig wollte der Fußgänger die Alleestraße überqueren.

Bei dem Abbiegevorgang kam es zur Kollision und der 35jährige wurde zu Boden geschleudert. Er blieb schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen und wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.
Hier verblieb er stationär.

Der entstandene Sachschaden am Pkw VW Golf wird von der Polizei auf 2.000 Euro geschätzt.

Feuer in Horster Straße in Hamm. Brand eines Gasthauses

Hamm, Horster Straße (ots) – Am Freitag, 6. Januar 2012, gegen 13.30 Uhr, wurde ein Brand eines Landgasthauses auf der Horster Straße gemeldet. Nach ersten Erkenntnissen wurden sowohl das Hauptgebäude, als auch ein Nebengebäude in Mitleidenschaft gezogen. Personen befanden sich nicht in den Gebäuden.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnte die Brandstelle aufgrund andauernder Löscharbeiten noch nicht betreten werden. Zurzeit gehen die ermittelnden Beamten davon aus, dass das Feuer durch einen vorsätzlichen oder fahrlässigen Umgang mit offener Flamme entfacht wurde. Die Ermittlungen dauern an.

Die Schadenshöhe kann ebenfalls noch nicht eindeutig geschätzt werden, dürfte sich aber im sechsstelligen Euro-Bereich bewegen.

Kulturrucksack NRW und Hamm

Die Stadt Hamm ist Pilotstadt des neuen Programms “Kulturrucksack NRW” der Landesregierung. Hamms Projekt zur kulturellen Bildungsoffensive bei zehn- bis 14-Jährigen wird vom Land mit 43.600 Euro gefördert. “Das Projekt ist ein wichtiger Schritt, jungen Menschen in unserer Stadt den Zugang zur kulturellen Bildung zu ermöglichen”, unterstreicht Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Gemeinsam mit den Fachbereichsleitern Ulrich Weißenberg (Kultur) und Theo Hesse (Jugend und Soziales) sollen verstärkt die jugendkulturellen Angebote ausgebaut werden.

Die frohe Kunde der finanziellen Unterstützung als eine von 25 Gemeinden und Städten in Nordrhein-Westfalen überbrachte der Stadt Hamm Ute Schäfer. Die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, zeigte sich im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag, 20. Dezember 2011, vom Hammer Konzept überzeugt.

Das neue Landesprogramm “Kulturrucksack NRW” knüpft inhaltlich an die kultur- und jugendpolitischen Ziele der Stadt Hamm als Kultur- und Bildungsstandort an. Zudem unterstützt das neue Förderprogramm die Leitziele der Stadt Hamm im Rahmen des Modells “Familienfreundliche Stadt Hamm”. Mit seinem neuen Konzept möchte Hamm eine verstärkte kulturelle Bildungsoffensive bei zehn- bis 14-jährigen Jugendlichen erzielen. Ein Vorteil Hamms sind dabei die vorhandenen Strukturen im Jugend- und Kulturbereich, die sich beispielsweise auf die verschiedenen städtischen Kultureinrichtungen wie das Gustav-Lübcke-Museum, die Stadtbücherei oder das Kulturbüro beziehen. Dadurch können vor allem die bestehenden Netzwerkpartner an dem kulturellen und gesellschaftlichen Leben in der Stadt Hamm intensiv teilzunehmen und selbst eigenschöpferisch tätig werden. “Wir verstehen Jugendkultur seit langem als eine Querschnittsaufgabe”, betont Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann. Ein sichtbarer Beleg sei laut Hunsteger-Petermann das erst vor wenigen Monaten neu eröffnete und eigenständige Jugendkulturzentrum “KUBUS”.

Nach den Vorstellungen der Kultur- und Jugendverwaltung sollen in den nächsten Monaten die jugendbezogenen Angebote in allen Kultursparten (von der bildenden Kunst, der klassischen Musik oder der Popularmusik über das Theater bis hin zu Literatur, Film und neuen Medien) ausgebaut und in innovativen Projekten weiter entwickelt werden. Die verstärkte kulturelle Bildung der Jugendlichen sieht zudem vor, Programminhalte zur schöpferischen Eigentätigkeit der Jugendlichen altersmäßig aufzuteilen – demnach werden einzelne Konzepte für die Gruppe der Zehn- bis Zwölfjährigen und der 13- bis 14-Jährigen erarbeitet.

Darüber hinaus soll das neue Angebot möglichst allen Jugendlichen die Chance geben, städtische Kultureinrichtungen kennenzulernen und sich für kulturelle Programme begeistern zu können. “Wir möchten ganz bewusst mögliche Schwellenängste gegenüber etablierten ‘Erwachsenen-Einrichtungen’ abbauen”, erklärt Weißenberg. Das Land ermöglicht der Stadt Hamm den Ausbau dieser Programmideen durch die finanzielle Unterstützung in Höhe von 43.600 Euro, was rund 4,40 Euro pro Jugendlichem zwischen zehn und 14 Jahren entspricht.

“Flensburg online” ==> siehe in diesem Zusammenhang vielleicht auch Kulturrucksack und Bielfeld und Kulturrucksack und Mönchengladbach

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