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Ist jede Operation wirklich notwendig? Kampagne gegen überflüssige Operationen gestartet. Zweitmeinung einholen

Das ist nicht verkehrt: Vor jeder Operation lieber erstmal eine Zweitmeinung einholen.

Ist jede Operation wirklich notwendig? [Foto: Hemera Archiv]

Heidelberg (dts Nachrichtenagentur) – Zu einem ungewöhnlichen Mittel, um ärztlicher Übertherapie zu begegnen, greift ein Zusammenschluss von zwölf führenden deutschen Chirurgen:

Unter dem Namen “Vorsicht! Operation”, so berichtet das Nachrichten-Magazin “Der Spiegel”, wollen sie jetzt ein Internetportal eröffnen, auf dem jeder Patient vor einem chirurgischen Eingriff noch eine unabhängige Zweitmeinung einholen kann.

Wer seine Röntgenbilder, Laborbefunde und sonstige medizinische Daten einsendet und zur Diagnosestellung nötige Fragen beantwortet, bekommt innerhalb von zwei Wochen mitgeteilt, ob die kritischen Chirurgen die geplante Operation wirklich für sinnvoll halten.

Mit ihrer Aktion wollen die Portalgründer der erschreckend hohen Zahl operativer Eingriffe an
- Knie,
- Rücken,
- Schulter oder
- Hüfte
entgegenwirken, die ihrer Meinung zufolge wenig nutzen, dafür aber umso mehr schaden können.

“Ich kann nicht zusehen, wie da draußen Operationen gemacht werden, die dem Patienten nichts bringen, sondern nur dem Arzt nutzen”, sagte der Heidelberger Knie-Experte Hans Pässler, einer der Gründer des Portals, dem “Spiegel”.

Der bekannte Rückenexperte Jürgen Harms etwa beklagt, dass in Deutschland viel zu viele Bandscheibenoperationen durchgeführt würden. 40 bis 45 Prozent der Patienten könnten auch konservativ behandelt werden. “Ich habe zu viele Eingriffe gesehen, die in grandiosen Fehlschlägen endeten. Und dann sehe ich Leute, denen es nach einem Bandscheibenvorfall wieder gutgeht – ganz ohne Operation”, sagte er.

Gerade als erfahrene Ärzte seien sie gefordert, die Flut überflüssiger ärztlicher Maßnahmen einzudämmen, meint auch der Bochumer Chefarzt für Plastische Chirurgie, Ulrich Steinau: “Wir haben uns als Gruppe von Seniorchirurgen zusammengetan, von denen Patienten Seriosität und objektive Beurteilung erwarten dürfen.”

Wer über das neue Portal ein Gutachten bestellt, wird dafür, je nach Aufwand, 200 bis 600 Euro bezahlen müssen. Mindestens zwei Krankenkassen, die Deutsche Betriebskrankenkasse und die private Debeka mit zusammen rund drei Millionen Versicherten, haben bereits signalisiert, dass sie die Kosten für den Service erstatten werden.

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LOKALES AUS DEM NORDEN: Ärzte in Flensburg


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FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin will ihren Doktor-Titel behalten

Heidelberg (dts Nachrichtenagentur) – Silvana Koch-Mehrin (FDP) kämpft um ihren Doktortitel.

Die Europaparlamentarierin hat Widerspruch gegen die Entscheidung des Promotionsausschusses der Universität Heidelberg eingelegt, ihr den Titel zu entziehen. Das berichtet der “Spiegel”.

Hält die Uni an der Entscheidung fest, könnte Koch-Mehrin vor dem Verwaltungsgericht klagen.

Der Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät hatte ihr im Juni den Doktortitel entzogen, weil die Dissertation “in substantiellen Teilen aus Plagiaten besteht”, wie Dekan Manfred Berg sagte.

Die Politikerin verwies daraufhin in einer Stellungnahme unter anderem darauf, dass dem Promotionsausschuss die Schwächen der Arbeit bekannt gewesen seien, als ihr der Titel im Jahr 2000 verliehen worden sei.

Der Dekan weist diesen Vorwurf zurück.

In der vergangenen Woche hatte auch Jorgo Chatzimarkakis (FDP) seinen Doktortitel verloren. Er wolle die juristische Begründung der Uni Bonn abwarten, verkündete Chatzimarkakis, und “eine erneute Doktorarbeit in Angriff nehmen”.

Wie viele denn noch?! Uni Heidelberg und die Doktorarbeit von FPD-Frau Silvana Koch-Mehrin

Heidelberg (dts Nachrichtenagentur) – Die Universität Heidelberg will der FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin ihren Doktortitel aberkennen und hat ein förmliches Entziehungsverfahren eingeleitet.

Dies erfuhr der Tagesspiegel am Dienstag aus Kreisen der Universität Heidelberg, an der Koch-Mehrin promoviert hatte.

Grund seien mehrere festgestellte Plagiate in ihrer Dissertation zum Fach Wirtschaftsgeschichte, die als erheblicher Regelverstoß gewertet würden.

Die Verleihung der Doktorwürde sei damit rechtswidrig gewesen und könne zurückgenommen werden.

Derzeit erwarte der zuständige Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät eine Stellungnahme Koch-Mehrins zu den Vorwürfen, hieß es aus der Universität. Dazu sei man laut Promotionsordnung verpflichtet, bevor der Titel aberkannt werde.

Wörtlich heißt es: “Vor der Beschlussfassung ist die betroffene Person zu hören.” Man sei aber bereits im förmlichen Entzugsverfahren, der Verdacht habe sich erhärtet. Für die nötige Stellungnahme hat man der Politikerin eine mehrwöchige Frist zugestanden.

Universitätssprecherin Marietta Fuhrmann-Koch wollte die Informationen am Dienstag nicht bestätigten, sagte aber, die Kommission prüfe derzeit “entlang eigener Bewertungsmaßstäbe, ob es zu gravierenden Verstößen gekommen ist”.

Die Ergebnisse der Prüfung würden in jedem Fall veröffentlicht. Eine Veröffentlichung sei Ende Mai oder spätestens Anfang Juni vorgesehen.

Von Koch-Mehrin hieß es am Dienstag: “Kein Kommentar.”

• Flensburg online: Ist die FDP noch zu retten?

Festnahme vom “Taxi-Mörder” in Zuzenhausen. Flüchtiger war auf dem Fahrrad unterwegs

Heidelberg (dts Nachrichtenagentur) – Zivilkräfte der Heidelberger Kriminalpolizei haben den “Taximörder vom Bodensee” in der Nacht zum Montag, dem 9. Mai 2011, wieder gefasst.

W. war mit einem Fahrrad auf einer Straße in Zuzenhausen im Rhein-Neckar-Kreis gefahren, als ihn eine Polizeistreife gegen 22.35 Uhr erkannte und nach einer kurzen Verfolgungsfahrt festnahm.

Zielfahnder des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg, denen W. aufgrund der Fahndung im vergangenen Jahr persönlich bekannt ist, identifizierten ihn noch vor Ort.

W. ist verletzt und wird derzeit unter polizeilicher Bewachung in einer Heidelberger Klinik untersucht.

Am Samstagmorgen war er aus der geschlossen Abteilung des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden geflohen.

Kabel BW: 3D-Filmabruf über ‘Kabel BW Videothek’

Heidelberg (ots) – Der baden-württembergische Kabelnetzbetreiber Kabel BW erweitert das Angebot seiner interaktiven Videothek: Demnächst werden auch hochkarätige 3D-Inhalte über die ‘Kabel BW Videothek’ abrufbar sein.

Der interaktive Abrufdienst ist flächendeckend im gesamten Kabel BW
Netz verfügbar.

Neben einer Vielzahl an hochauflösenden HD-Inhalten kommen Kabel BW Kunden damit demnächst auch in den Genuss von 3D-Inhalten.

Die 3D-Filme können – wie das gesamte Angebot der ‘Kabel BW Videothek’ – auf Knopfdruck direkt über die Fernbedienung des HD-Receivers abgerufen werden.

Die Filmauswahl wird schrittweise erweitert. Dabei steht die ‘Kabel BW Videothek’ allen Kabelkunden in Baden-Württemberg zur Verfügung – egal ob in der Großstadt oder in ländlicheren Gebieten.

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“Mit dem Start von 3D-Inhalten in unserer interaktiven Videothek zünden wir eine weitere Ausbaustufe und demonstrieren, wie innovativ und leistungsfähig unsere Plattform ist”, so Stefan Beberweil,
Bereichsleiter Produktmanagement bei Kabel BW.

Für die Filme reserviert Kabel BW für jeden Nutzer einen separaten Kabelkanal, über den der Film ausgestrahlt wird.

Anders als bei Internet-Abrufdiensten entfallen damit lange Download-Zeiten. Auch Bildaussetzer durch schwankende Bandbreiten sind so ausgeschlossen.

Zur Nutzung der ‘Kabel BW Videothek’ wird der HD-Receiver neben dem Anschluss an die Kabeldose auch mit dem Internet verbunden – wobei die Bandbreite des Internet-Anschlusses zweitrangig ist. Denn der Online-Zugang wird lediglich für die Navigation durch die ‘Kabel BW Videothek’ oder beispielsweise für das Vor- und Zurückspulen im Film benötigt.

Die Inhalte selbst werden in bester Qualität direkt über das Kabelnetz ausgestrahlt.

Ich hab’ zwar mein Herz in Heidelberg verloren, dafür aber dort einen leckeren Brezel gegessen

Heidelberg (dts Nachrichtenagentur) - In Baden-Württemberg werden mehr für ihre Qualität ausgezeichnete Brezeln gebacken als in Bayern. Das hat das aktuelle “Zeit Magazin” in seiner Rubrik “Deutschlandkarte” ermittelt.

Demnach gingen nach Baden-Württemberg fast doppelt so viele Auszeichnungen für Brezeln und Laugenbrötchen als nach Bayern, das auf dem zweiten Platz liegt.

Die Stadt mit den meisten vom “Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren” ausgezeichneten Brezeln ist Heidelberg.

Dort wurden im Jahr 2010 vier Bäckereien ausgezeichnet. In München gab es im gleichen Zeitraum keine einzige Note “sehr gut” für deren Brezeln, in Hamburg war es eine Bäckerei.

Außer in Hamburg erreichten nur fünf Bäckereien außerhalb von Bayern und Baden-Württemberg die Bestnote:
+ in Heppenheim und Wiesbaden (Hessen),
+ Niederkirchen (Rheinland-Pfalz),
+ in Dresden und
+ in Wenningstedt auf Sylt.

Die Daten, die das “Zeit Magazin” ausgewertet hat, stammen vom “Institut für die Qualitätssicherung von Backwaren”.

Jedes Jahr lassen tausende Bäckereien in Deutschland ihre Backwaren dort freiwillig testen.

“Flensburg online”: Wenn Sie nicht bis nach Heidelberg in eine Bäckerei fahren wollen: Bäckereien in Flensburg oder vielleicht auch Bäckereien in Husum

Who-is-Who?-Verzeichnis in der Medienbranche: kressköpfe 2010/2011

Heidelberg (ots) - Rechtzeitig zum Jahreswechsel erscheint die Neuauflage des kressköpfe-Buches, das seit Jahren als “Who-is-Who?”-Verzeichnis in der Medienbranche etabliert ist.

Neben wichtigen Branchendaten und Statistiken enthält das Werk rund 3.000 Profile von wichtigen Medienmanagern, die von der kress-Redaktion ausgewählt wurden.

Mit dabei sind wie jedes Jahr viele bekannte Persönlichkeiten. Das Buch gibt aber auch Newcomern eine Chance, die sich durch interessante Werdegänge oder besondere Ideen hervorgetan haben.

Die meisten Personenprofile enthalten ein Foto und Informationen zu Arbeitgeber, Erreichbarkeit, Ausbildungs- und Berufsweg und zu persönlichen Interessen. So entsteht ein spannender Querschnitt durch die Vielfalt der Medienszene.

Die vorangestellten Branchendaten geben einen umfassenden Rückblick auf das vergangene Medien-Jahr. Hier geht es unter anderem um Quoten, Auflagen und Werbeumsätze in den verschiedenen Mediengattungen.

Es werden Entwicklungen aufgezeigt, eingeordnet und kommentiert. Einen großen Nutzen für alle, die sich mit der Auswahl von Dienstleistern beschäftigen, bietet das integrierte VDZ Mediendienstleister-Verzeichnis.

Das Buch kostet regulär EUR 57 und kann bis zum 31.12.2010 zum
Subskriptionspreis von EUR 28,50 vorbestellt werden. Hinzu kommen jeweils EUR 3,95 für Porto und Verpackung.

Broschur, ca. 700 Seiten, ca. 3000 Fotos, Format: 17×24 cm, EUR
57,00 zzgl. EUR 3,95 Versandkosten, ISBN 978-3-941829-02-2

Subskriptionspreis bis 31.12.2010:
EUR 28,50 zzgl. EUR 3,95 Versandkosten

Bezug über:
Haymarket Media GmbH
Weidestraße 122a
22301 Hamburg
Telefon 0800-9887788
service@kressbuch.de
Internet: www.kressbuch.de

Deutsch-französisches Filmtreffen in der Print Media Academy Heidelberg

Von 25. bis 26. November 2010 findet zum achten Mal das deutsch-französische Filmtreffen statt.

Nach Lyon, Köln, München, Versailles, Hamburg und Straßburg ist in diesem Jahr die Heidelberger Print Media Academy der Ort, an dem sich rund 250 Vertreter der Filmbranche treffen, um sich über verschiedene aktuelle Themen auszutauschen. Über die Jahre hat sich das Filmtreffen als wichtigster Treffpunkt für Produzenten aus Frankreich und Deutschland entwickelt.

Das von der Baden-Württembergischen Filmförderung (MFG) in die Region gebrachte Filmtreffen wird auch von der Stadt Mannheim mit 6.000 Euro unterstützt. Somit positioniert sich Mannheim als Nukleus der Kreativwirtschaft in der Metropolregion und arbeitet wie auch schon bei anderen erfolgreichen Festivals wie beispielsweise dem “Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg” oder “Enjoy Jazz” eng mit Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar zusammen. So wird ein Zeichen gesetzt, dass auch in Zukunft der Filmstandort Mannheim und die Filmwirtschaft in der Region gestärkt und weiter ausgebaut wird.

“Die französische und deutsche Filmelite für zwei Tage in Heidelberg als Gast zu haben, bedeutet für die FilmCommission der Metropolregion Rhein-Neckar auch eine Anerkennung der Bemühungen die Filmwirtschaft zu fördern. Das beweist, dass es gelingt, die Region als Filmstandort zu etablieren. Natürlich erhoffen wir uns von dem Treffen neue Impulse, um in Zukunft neben den deutschen auch internationale Produktionen in die Region zu locken.

Ganz besonders hervorzuheben ist die gute Zusammenarbeit der Städte Heidelberg und Mannheim mit der Metropolregion Rhein-Neckar bei der Organisation des Treffens. Diese macht Mut für die Bewerbung Mannheims als Kulturhauptstadt, denn die ganze Region wird davon profitieren, wenn alle an einem Strang ziehen”, so Michael Ackermann, Projektleiter der FilmCommission Metropolregion Rhein-Neckar.

Das Filmtreffen wurde vor acht Jahren von der deutsch-französischen Filmakademie ins Leben gerufen. Die Filmakademie war eine Initiative des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder und des französischen Präsidenten Jacques Chirac zur Stärkung der filmischen Zusammenarbeit beider Länder. Viele Jahre war die französischen Produzentin Margaret Menegoz die Präsidentin des Vereins, bei dem die inhaltliche Verantwortung für das Filmtreffen liegt.

Seit Anfang 2010 ist Alfred Hürmer, u. a. langjähriger Koproduktionspartner des kürzlich verstorbenen Regisseurs Claude Chabrol, als Präsident des Vereins für das Filmtreffen verantwortlich.
In hohem Maße wird das Filmtreffen vom CNC (Centre Nationale du Cinéma, die nationale Filmförderungsanstalt in Frankreich) und der FFA (Filmförderungsanstalt) unterstützt.

Beiden Institutionen ist viel an der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich gelegen, was auch ein gemeinsames Budget für deutsch-französische Koproduktionen (Mini Traité) belegt.

Die Anzahl der Koproduktionen zwischen Deutschland und Frankreich ist über die Jahre hinweg gestiegen: Waren es im Jahr 2003 noch neun Koproduktionen, so lag die Anzahl im Jahr 2009 bereits bei 19 (davon vier vom Mini-Traité geförderte Koproduktionen 2003 und 10 Koproduktionen im Jahr 2009). Ein Trend, der sich in Zeiten knapper Finanzierungsmöglichkeiten sicher fortsetzen wird.

Von Beginn an war das Filmtreffen eine lebendige und informative Veranstaltung mit spannenden Fragen.

In diesem Jahr sind die aktuellen Themen: Wie wird der deutsche Film in Frankreich und der französische Film in Deutschland vermarktet? Diese Frage wird u. a. am Beispiel der Filme MAMMUTH (deutscher Verleih: X-Filme, französischer Verleih: Ad Vitam) und SOUL KITCHEN von Fatih Akin (deutscher Verleih: Pandora Film, französischer Verleih: Pyramide Film) beantwortet.

“Wie funktioniert 3D für den Autorenfilm?” ist eine Frage, die die Teilnehmer in Heidelberg mit einem sehr renommierten Filmemacher diskutieren können: Wim Wenders wird über die Arbeit an seinem neuen Film PINA berichten, der Anfang nächsten Jahres in die deutschen Kinos kommt.

Der langjährige Programmdirektor des NDR und jetzige Präsident von Eurimages, Prof. Jobst Plog, wird ein Keynote über Kultur in Europa geben. Eurimages fördert Projekte auf europäischer Ebene und ist ein wichtiger Partner bei der Finanzierung von deutsch-französischen Koproduktionen.

Alternative Auswertungswege im Internet und alternative Finanzierungsmodelle für die Filmproduktion werden von jungen Produzenten am Freitagnachmittag vorgestellt.

Neben den bereits erwähnten nationalen Förderinstitutionen CNC und FFA unterstützen in diesem Jahr auch die MFG Baden-Württemberg, die Städte Heidelberg und Mannheim sowie die FilmCommission Metropolregion Rhein-Neckar den Branchentreff.

Darüber hinaus sind regionale Förderungseinrichtungen aus Frankreich (Commission Ile de France, La Région Rhone-Alpes) und Deutschland (FilmFernsehFonds Bayern, Filmförderung Hamburg, Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, Medienboard Berlin-Brandenburg, MDM) sowie der deutsch-französische TV-Sender Arte und die französische Botschaft Partner der Veranstaltung.

Organisiert wird das Treffen von Unifrance und German Films, den nationalen Beratungs- und Informationsstellen für den französischen und den deutschen Film.

Ausstellung “Die Staufer und Italien”: Mit dem Handy ins Mittelalter

Den Brückenschlag zwischen Mittelalter und mobilem Internet-Zeitalter schafft das IT-Unternehmen Heidelberg mobil International GmbH (HDM-I) anlässlich der Ausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen “Die Staufer und Italien”.

Wenn sich am 19. September 2010 die Tore der Reiss-Engelhorn-Museen zur Geschichtsschau öffnen,werden Besucher dank modernster Technik durch die Region geführt.

Begleitend zu dem großen Kulturereignis stellt HDM-I in Kooperation mit der Mannheimer Staufer-Ausstellung unter der Web-Adresse www.staufer.vascmo.de einen Touren-Guide bereit, der jederzeit und überall mobil abrufbar ist.
Unter dieser Web-Adresse können spannende Staufer-Touren online individuell geplant werden. Die einzige Voraussetzung ist ein internetfähiges Mobilgerät. Die Anwendung bietet Touren zu Fuß, per Fahrrad oder Auto.

Angefangen bei der Tourenübersicht enthält die Anwendung Informationen zu der Route allgemein, zu den einzelnen Stationen entlang der Route samt Hintergrundinformationen, Adressen und Telefonnummern.

Eine besondere Hilfestellung bietet die Positionierungs- und Routenfunktion: Man setzt die Position fest, betrachtet die Route und kann direkt starten. Die Positionierung ist immer aktualisierbar, so dass eine Abweichung von der Route sofort erkannt wird.

Internet: www.staufer2010.de

Operation von Helmut Kohl in Heidelberg. Gute Besserung!

Heidelberg (dts Nachrichtenagentur)Altkanzler Helmut Kohl ist in Heidelberg operiert worden. Das bestätigte Kohls Büro in Berlin der dts Nachrichtenagentur.

Der ehemalige Bundeskanzler habe sich einem “Routine-Eingriff” unterzogen, bei dem die Gallenblase entfernt wurde. Es sei “alles gut verlaufen”, der Ex-Kanzler sei auf dem Weg der Besserung. Offenbar muss er noch einige Tage in der Klinik bleiben. Kohl war immer wieder in Heidelberg in ärztlicher Behandlung.

Am 8. Mai 2008 heiratete Kohl in der Kapelle der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg im engsten Freundeskreis seine Lebensgefährtin Maike Richter, mit der er bereits seit 2005 in einer festen Beziehung lebte.

Autos und Roller zwischen 1950 und 1970. Vortrag von Bernd Regenberg in Münster

Spannende Details zu den Autos und Rollern, mit denen die Deutschen zwischen 1950 und 1970 unterwegs waren, verspricht ein Lichtbildvortrag am Sonntag, dem 10. Januar 2010.

Zu Gast im Stadtmuseum ist Bernd Regenberg. Der Autor und Automobilhistoriker wird vor den Fotos der Sonderausstellung “Träume auf Rädern” Wissenswertes zu Marken und Modellen berichten.

Die Fotoschau im Stadtmuseum mit rund 200 Abbildungen zeigt die aufstrebende Motorisierung nach dem Krieg. Beginn des Vortrags ist um 16 Uhr (Eintritt 3 / 2 Euro).

“Flensburg online”: Siehe auch BMW Isetta 600 erhielt Schaufensterplatz im Stadtmuseum Münster

Kotzen im Taxi von Heidelberg nach Mannheim

Da er in einen heftigen Streit mit seinen Fahrgästen geraten war, verständigte ein Taxifahrer am Sonntagmorgen, dem 10. Mai 2009, um 04.30 Uhr die Polizei.
Zuvor hatte er fünf Spanier in Heidelberg aufgenommen und nach Mannheim gefahren.

Unterwegs überkam einen der Südländer aufgrund seines Alkoholgenusses eine plötzliche Übelkeit, sodass er sich ins Wageninnere übergab. Dies hinderte den 30-jährigen Fahrer nicht daran, seine Fahrt zum Hotel seiner Gäste fortzusetzen.

Diese forderten jedoch lautstark ein Anhalten des Fahrzeuges, woraufhin ein heftiger Streit entbrannte. Am Fahrziel konnten die Polizeibeamten die Parteien beruhigen und eine Einigung herbeiführen. Die entstandenen Unkosten wurden dem Fahrer erstattet.

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