Impressum/Datenschutz

Wo ist der Schütze aus Heilbronn? – Wird einfach geschossen, wenn man mit einer Heirat nicht einverstanden ist?

Heilbronn (dts Nachrichtenagentur) – Der Angreifer, der am Freitag auf den Mann seiner Nichte geschossen hatte, befindet sich weiterhin auf der Flucht.

Wie die Polizei am Samstagmorgen, dem 24.12.2011, mitteilte, sei es nicht auszuschließen, dass 33-Jährige weiterhin mit seinem Auto unterwegs ist. Der Wagen wurde zuletzt am Abend im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg gesehen.

Zudem warnte die Polizei die Bevölkerung vor dem Mann, der den Beamten bereits aus anderer Gewalttaten bekannt sei, da dieser voraussichtlich weiterhin im Besitz einer Schusswaffe ist.

Der Mann hatte am Freitagabend zunächst auf den Mann seiner Nichte geschossen und als dieser flüchten wollte mit einem Messer auf ihn eingestochen.

Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus, da er mit der vor wenigen Tagen geschlossenen Ehe nicht einverstanden war.


Anzeigen -

Warum erschossen Nazi-Terroristen die Polizistin in Heilbronn?

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Im Fall der von der Zwickauer Terrorzelle im April 2007 in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle K. vermuten die Ermittler eine Waffenbeschaffung als Tatmotiv. Das berichtet die “Süddeutsche Zeitung” (Samstagausgabe vom 24.12.2011).

Eine Beziehungstat schließt das Bundeskriminalamt (BKA) demnach inzwischen aus. Laut dem Bericht wurde die 22-Jährige vermutlich eher zufällig Opfer der Bande.

Die Ermittler gingen demzufolge davon aus, dass die Neonazis an Polizeiwaffen gelangen wollten. Der Mord auf der Theresienwiese in Heilbronn am Mittag des 25. April 2007 war von besonderer Kaltblütigkeit.

Die 22 Jahre alte Polizistin machte mit ihrem Kollegen Martin A. in ihrem Dienstwagen Mittagspause, als zwei Männer an das Auto herantraten. Sie erschossen K. und verletzten ihren Kollegen A. lebensgefährlich.

Dann nahmen die Mörder ihnen die beiden Heckler&Koch P 2000 ab sowie drei Magazine mit 39 Schuss Munition.

Zur Tat hatten sich die Terroristen Uwe B. und Uwe M. in einer im November verschickten DVD bekannt.

Da die Mörder wie die Polizistin aus Thüringen stammten, war über eine Beziehungstat spekuliert worden. Ermittlungen in Heilbronn und Oberweißbach hatten diese Hypothese nicht bestätigt.

Nach Feststellungen der Ermittler konnten die Mörder nicht wissen, dass K. am 25. April Dienst hatte. Sie hatte Urlaub und war kurzfristig eingesprungen.

Auch war die Fahrtroute der beiden Polizisten eher zufällig. Die Ermittler schließen deshalb einen gezielten Anschlag aus.

Da die Täter außer den Waffen und den Magazinen auch Handschellen, Pfefferspray, ein Multifunktionsmesser und eine Taschenlampe mitnahmen und diese Gegenstände behielten, gingen die Fahnder zunächst davon aus, dass es sich um Trophäen gehandelt habe.

In den vergangenen Tagen wurde aber auf einer in Zwickau sichergestellten Festplatte eine Datei mit der Bezeichnung “Polizeipistole” gefunden. Abgebildet war die Waffe der Polizistin. Die beiden Polizeiwaffen hatten sie dabei, als sie sich am 4. November nach einem Banküberfall in ihrem Wohnmobil umbrachten.

Dem Ergebnis der Obduktion zufolge soll M. seinen Kumpanen zunächst durch einen Schuss in die Schläfe getötet und sich dann selbst erschossen haben.

Es gebe zudem Indizien, dass beide Terroristen schon früh entschlossen waren, sich im Fall einer drohenden Festnahme zu töten. Ein solcher Hinweis finde sich etwa in Akten des thüringischen Verfassungsschutzes aus dem Jahr 1999. Auch später sollen beide häufiger über einen solchen Suizid gesprochen haben.


• Flensburg online: Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: Zweifel an Selbstmord-Theorie. Wer hat die 2 Nazi-Terroristen umgebracht?

Auf einem ebenfalls auf der Festplatte sichergestellten Flugblatt der von ihnen begründeten Terrorvereinigung “Nationalsozialistischer Untergrund” finde sich die Parole “Sieg oder Tod”. Dieses Pamphlet sei vermutlich 2002 erstellt worden und wurde sechs Jahre später letztmals bearbeitet.

Zudem hat das Zwickauer Trio, wie die “SZ” weiter berichtet, mindestens seit 2007 bis 2011 regelmäßig in den Sommermonaten auf der Nordseeinsel Fehmarn Urlaub gemacht und dabei zahlreiche Urlaubsbekanntschaften geschlossen. Der Ermittlungseinheit “Trio” liegen nach Angaben des Blattes Zeugenaussagen vor, in denen die Terroristen von anderen Urlaubern als “ganz offene, sehr sympathische” Leute geschildert würden, die auch nach den Ferien zu den anderen Urlaubern Kontakt gehalten hätten. Beate Z. habe sich auf dem Campingplatz “liebevoll” um Kinder gekümmert.

Eine Familie aus Niedersachsen hat nach Angaben der Zeitung die drei Zwickauer zum 18. Geburtstag ihrer Tochter eingeladen. Das Trio sei auch gekommen und habe bei ihnen übernachtet.

Eifersucht? Schüsse in Heilbronn

Heilbronn (dts Nachrichtenagentur) – In Heilbronn hat ein 33-jähriger Mann am Freitagnachmittag, dem 23. Dezember 2011, auf offener Straße um sich geschossen. Wie die örtliche Polizei mitteilte, verletzte der Täter einen 32-jährigen Mann schwer.

Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus, bei der der Mann den Freund seiner Nichte angriff, weil er mit der Beziehung nicht einverstanden war.

Laut der Polizei habe das Opfer in seinem Fahrzeug gesessen und auf seine Ehefrau gewartet. Nach den Schüssen konnte er aus dem Fahrzeug flüchten, wurde aber von dem Onkel eingeholt und mit einem Messer schwer verletzt.

Das Opfer hatte die Nichte des Täters offenbar erst vor wenigen Tagen geheiratet. Der 33-jährige Angreifer ist derzeit noch auf der Flucht.

Tod bei Unfall an Bahnübergang in Neuendettelsau

Heilsbronn (ots) – Am Montag, dem 23. Mai 2011, verunglückte ein 65-Jähriger in Neuendettelsau (Lkr. Ansbach) mit seinem Pkw an einem unbeschrankten Bahnübergang. Er verstarb noch am Unfallort.

Am Montagabend, dem 23. Mai 2011, kurz vor 21.30 Uhr, befuhr der 65-Jährige aus dem Landkreis Ansbach die Bechhofener Straße in Neuendettelsau.

Dort überquerte er mit seinem Pkw den unbeschrankten Bahnübergang.

Zeitgleich kam aus Richtung Ansbach eine Regionalbahn.

Der Zug erfasste den Pkw, der daraufhin ca. 15 Meter in Richtung Windsbach geschleudert wurde.

Der Lokführer hatte noch versucht, mittels akustischem Signal den alleine in seinem Pkw unterwegs Gewesenen zu warnen.

An der Unfallstelle konnte der 65-Jährige aus dem Fahrzeug befreit werden. Nach erfolgtem Reanimationsversuch musste jedoch die behandelnde Notärztin wenig später den Tod des Mannes feststellen.

Die Freiwillige Feuerwehr Neuendettelsau leistete technische Hilfe. Der Notfallmanager der Bahn und die Bahnpolizei Ansbach waren vor Ort.

Der Lokführer erlitt bei dem Unfall einen Schock und wurde medizinisch versorgt. Die örtliche Notfallseelsorge wurde hinzugezogen.

Mord in Heilbronn? Mann ersticht 52-Jährigen im Streit

Heilbronn (dts Nachrichtenagentur) – In Heilbronn hat ein 53-jähriger Mann am Mittwoch-Abend, dem 23. Februar 2011, offenbar im Streit einen 52-Jährigen erstochen.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, hatte der mutmaßliche Täter das Opfer nach einer Auseinandersetzung so verletzt, dass der Mann in seiner Wohnung verstarb. Genaue Hintergründe des Streites sind bisher noch unklar.

Der 53-Jährige wurde in der Wohnung festgenommen.

Ein blutverschmiertes Messer konnte am Tatort sichergestellt werden. Ob es sich um die Tatwaffe handelt, muss noch geklärt werden.

Die beiden Männer hatten zusammen mit einem Dritten zuvor Alkohol konsumiert. Gegen den 53-jährigen mutmaßlichen Täter wird ermittelt.

Verhinderte Polizei einen Amoklauf an Schule in Heilbronn?

Heilbronn (dts Nachrichtenagentur) - Im baden-württembergischen Heilbronn hat es am Montagmorgen, dem 15. November 2010, einen Polizeieinsatz an einer Grund- und Hauptschule gegeben.

Wie die örtlichen Behörden mitteilten, hatte zuvor eine bislang unbekannte Person per Brief angekündigt, in der Schule Gewalttätigkeiten verüben zu wollen.

Im Eingangsbereich der Schule wurden daraufhin Einlasskontrollen durchgeführt. Die im Brief geplante Tat trat allerdings nicht ein. Der Schulbetrieb am Montag wurde dennoch eingestellt.

Das Jugenddezernat der Heilbronner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Hintergrund des Briefes aufgenommen.

Öffnungszeiten vom Rathaus in Heilbronn

Bürgeramt mit Standesamt
Rathaus, Marktplatz 7, 74072 Heilbronn
Telefon (07131) 56-20 60
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag 8.30 bis 12 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr

Staatsangehörigkeitsbehörde
Rathaus, EG, Zimmer 8
Marktplatz 7, 74072 Heilbronn
Tel. (07131) 56-20 67
Öffnungszeiten
Montag, Dienstag, Mittwoch 8.30 bis 12 Uhr
Donnerstag 14 bis 18 Uhr
Freitag nur nach Terminvereinbarung

Kfz-Zulassungsbehörde
Lerchenstraße 40 (im Landratsamt Heilbronn)
74072 Heilbronn
Tel. (07131) 56-20 58
Öffnungszeiten
Montag 7.30 bis 15 Uhr
Dienstag 7.30 bis 13 Uhr
Mittwoch 7.30 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr
Donnerstag 7.30 bis 15 Uhr
Freitag 7.30 bis 13 Uhr

Internet: www.heilbronn.de