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Messerstecherei in Köln-Neubrück

Köln (ots) – Am Sonntag-Nachmittag, dem 12. Februar 2012, ist es gegen 16.50 Uhr in einer Wohnung in Köln-Neubrück zu einer heftigen
Auseinandersetzung gekommen.

In deren Verlauf wurden zwei Männer (38, 39) schwer verletzt. Einer der Beiden erlitt eine Stichverletzung. Nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort wurden die Verletzten in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Tathintergründe sind völlig unklar. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingesetzt.


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Reiner Calmund in der Halbzeitpause vom Sonntagsspiel FC Köln vs. HSV

Unterföhring (ots) – In der Halbzeitpause des Sonntagsspiels der Fußball-Bundesliga zwischen dem 1.FC Köln und dem Hamburger SV äußerte sich Reiner Calmund bei Sky zur jüngsten Vereinskritik von Lukas Podolski.

Reiner Calmund: “Es ist jetzt Karnevalswoche. Stimmung muss sein. Hier ist jetzt wieder Stimmung paradox! Die Kölner haben seit elf Jahren die beste Saison. Man muss menschlich vertrauensvoll zusammenarbeiten. Jetzt kommt der Poldi wieder – das ist jetzt auch nichts Neues.

Ich verstehe Horstmann, dass er als Geschäftsführer sagt, wir haben bei dem kleinen Unfall im Freizeitfußball die Klappe gehalten. Man kann sich nicht immer auf dem Kopf rumtanzen lassen. Man kann ihn nicht suspendieren, aber ein paar Mark Strafe tun dem Lukas nicht weh. Ich verstehe auch den Lukas. Er will nicht nur seine Kohle haben, er will mit dem 1.FC Köln nach oben marschieren. Wenn er im Sommer sieht, dass die Mannschaft nicht oben angreifen kann, wird ihm keiner böse sein, wenn er geht. Jetzt wäre es mal besser, die Klappe zu halten.”

“Flensburg online”: “ein paar Mark”…? Ja, wer will schon den T-Euro? Hat nur Verdruss gebracht. Bricht der Euro 2012 zusammen?
==> Was haben sie uns 2002 alles versprochen… aber: Euro macht uns arm. 10 Jahre Euro-Bargeld brachte Deutschen hohe Inflation

Kind bei Unfall in Köln-Westhoven Kreuzung Kölner Straße / Berliner Straße schwer verletzt

Köln (ots) – Um ihre Bahn noch rechtzeitig zu erreichen, ist am Dienstag-Morgen (7. Februar 2012) in Köln-Westhoven ein Kind (11) auf die Straße gelaufen. Dabei wurde sie von einem Pkw erfasst und schwer verletzt.

Ohne auf eine rote Ampel zu achten, betrat die Schülerin gegen 7.15 Uhr an der Kreuzung Kölner Straße/Berliner Straße die Fahnbahn.
Dabei wurde sie vom Pkw eines 60-jährigen Fahrers erfasst, der die Berliner Straße in Richtung Porz befuhr. Dadurch wurde die 11-Jährige durch die Luft geschleudert, stürzte auf die Fahrbahn und erlitt schwere Verletzungen.

Nach Erstversorgung vor Ort wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde.

Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt, an seinem Fahrzeug entstand leichter Sachschaden.

Unfalle auf A1 (Anschlußstelle Frechen) und A3 (Anschlußstelle Rösrath). Zwei LKW-Fahrer schwer verletzt

Köln (ots) – Durch einen schweren Lkw-Unfall auf der Bundesautobahn 1 ist es am 7. Februar 2012 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Höhe der Anschlussstelle Frechen in Fahrtrichtung Saarbrücken gekommen. Ein weiterer Verkehrsunfall sorgte auf der Bundesautobahn 3 für im Bereich der Anschlussstelle Rösrath – Richtungsfahrbahn Oberhausen – für Behinderungen.

Gegen 2.40 Uhr befuhr ein Lkw-Fahrer (33) mit seinem Daimler-Gespann die A 1 in Richtung Saarbrücken. In Höhe der Anschlussstelle Frechen befand sich auf dem Standstreifen ein liegengebliebener Lastzug. Nach ersten Ermittlungen hatte der Fahrer (47) seinen defekten Lkw ordnungsgemäß abgesichert.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß der beiden Lastwagen. Durch den Aufprall kippte der Daimler auf die Seite und blieb quer zur Fahrbahn liegen. Der andere Lkw hatte einen Container geladen, der sich aus der Verankerung löste und auf die Fahrbahn kippte. Der 33-Jährige wurde durch den Unfall schwer verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht, wo er stationär aufgenommen wurde. Der andere Kraftfahrer blieb unverletzt. An beiden Lkw entstand schwerer Sachschaden, sie mussten durch eine Spezialfirma geborgen und abtransportiert werden. Zwecks Unfallaufnahme, Bergungs- und Reinigungsarbeiten wurde die die betroffene Richtungsfahrbahn der A 1 in Höhe der Unfallstelle voll gesperrt. Aus dem umgekippten Lkw ausgelaufener Dieselkraftstoff wurde durch die Autobahnmeisterei abgebunden. Die Aufhebung der Sperrung erfolgte um 12.30 Uhr. Während der gesamten Sperrdauer konnte der Verkehr über die Verteilerfahrbahn der Anschlussstelle Frechen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die maximale Staulänge betrug 10 Kilometer.

Der zweite Unfall hat sich gegen 6.10 Uhr auf der A 3 ereignet. An der Anschlussstelle Rösrath fuhr ein 31-Jähriger mit seinem Opel in Richtung Oberhausen auf die Autobahn auf. Laut einer Zeugenaussage lenkte der Mann seinen Astra direkt auf die mittlere Fahrspur. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sein Auto ins Schleudern und kollidierte mit einem direkt vor ihm fahrenden Sattelzug. Die Fahrgastzelle des Opels wurde durch den Aufprall so stark eingedrückt, dass der Fahrer eingeklemmt wurde. Rettungskräfte befreiten den schwer verletzten Mann und brachten ihn in ein Krankenhaus. Der Astra wurde so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Der Fahrer (49) des Sattelzuges blieb unverletzt, an seinem Fahrzeug entstand lediglich leichter Sachschaden.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurde die A 3 in Höhe der Unfallstelle zunächst voll, dann teilweise gesperrt. Gegen acht Uhr wurde die Richtungsfahrbahn wieder freigegeben, die maximale Staulänge betrug zehn Kilometer.

Unfall mit 12-Tonner LKW auf A4 vor Autobahnkreuz Köln-West. Autos in Flammen

Köln (ots) – Am 6. Februar 2012 ist es auf der A4 in Richtung Aachen zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Die Autobahn ist im Bereich der Unfallstelle noch bis zum Nachmittag gesperrt.

Nach dem derzeitigen Stand war ein 12-Tonner-Lkw auf der A4 aus Richtung Autobahnkreuz Köln-Süd kommend in Richtung Aachen unterwegs. Aus noch nicht geklärten Gründen übersah der Fahrer offenbar das Stauende vor dem Autobahnkreuz Köln-West und fuhr auf einen Renaut Kangoo auf.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw auf einen davor befindlichen Sattelschlepper geschoben. Der Kangoo sowie der 12-Tonner-Lkw gingen in Flammen auf. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern derzeit noch an. Durch das gefrierende Löschwasser und zu erwartende Fahrbahnschäden ist die Autobahn 4 zwischen dem Kreuz Köln-Süd und dem Autobahnkreuz Köln-West voraussichtlich bis 14 Uhr
gesperrt.

Die beiden Insassen des Kangoo sowie der Fahrer des 12-Tonner wurden leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern noch an. Die Polizei bittet aufgrund der Sperrung ortskundige Verkehrsteilnehmer den Bereich weiträumig zu umfahren.

Tod in Köln-Worringen bei Frontalzusammenstoß in der Sankt-Tönnis-Straße

Köln (ots) – Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem geparkten Pkw ist in der vergangenen Nacht (4./5. Februar 2012) in Köln-Worringen ein Autofahrer (76) getötet worden. Zwei weitere Personen wurden verletzt.

Kurz vor Mitternacht befuhr der 76-Jährige mit seinem Mazda die Sankt-Tönnis-Straße in Richtung Alte Neusser Landstraße. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab und prallte ungebremst und frontal gegen einen geparkten DaimlerChrysler, dessen Insassen (34, 37) im Fahrzeug saßen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der geparkte Pkw etwa 25 Meter weiter geschoben.

Der Unfallverursacher wurde vor Ort von Rettungskräften reanimiert, verstarb jedoch kurze Zeit später im Krankenhaus.

Der 37-Jährige wurde schwer verletzt ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht, seine 34-jährige Ehefrau wurde leicht verletzt.

Ermittlungen ergaben, dass der Madza-Fahrer bereits wenige Minuten zuvor einen Verkehrsunfall verursacht hatte. Am Kreisverkehr Sankt-Tönnis-Straße / Parallelweg war er geradeaus über die bepflanzte Mittelinsel gefahren. Dabei hatte er ein Verkehrszeichen sowie einen Holzpfosten umgefahren. Im weiteren Verlauf fuhr der 76-Jährige auf eine Verkehrsinsel und entwurzelte dort einen Baum.

Zur Klärung der Unfallursache war das VU-Team der Polizei im Einsatz.

Überfall auf Handy-Shop in Köln-Porz Bahnhofstraße

Köln (ots) – Nach einem Überfall auf einen Handy-Shop in Köln-Porz am vergangenen Dienstag (31. Januar 2012) bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Dabei hatte ein bislang unbekannter Täter Bargeld erbeutet.

Gegen 19.05 Uhr wollte der Mitarbeiter (31) die Tür des Geschäfts in der Porzer Fußgängerzone (Bahnhofstraße) von innen abschließen. Plötzlich erschien der unbekannte Mann und trat die Tür wieder auf. Dabei hielt er einen kleinen schwarzen Revolver in der Hand, zielte auf den 31-Jährigen und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Der Angestellte öffnete daraufhin die Kasse und reichte dem Räuber einige Geldscheine. Diese steckte der Mann in seine Jackentasche und flüchtete aus dem Ladenlokal in Richtung Hauptstraße.

Der Täter wird folgendermaßen beschrieben:
- Deutscher
- sprach ohne Akzent
- 1,70 bis 1,75 Meter groß
- schmächtige Statur
- kurz rasierte, dunkle Haare
- dunkle kurze Jacke mit aufgesetzten Taschen
- dunkle Jeans
- dunkle Strickhandschuhe

Sachdienliche Hinweise zu dem Flüchtigen nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail unter info@polizei-koeln.de entgegen.

Erst die eigene Frau verprügelt, dann ging Familienvater in Köln-Vingst auch noch auf Polizisten los

Köln (ots) – Am Freitag Abend (27. Januar 2012) wurden Polizisten zu einer häuslichen Gewalt in den Kölner Stadtteil Vingst gerufen. Nachdem der Mann (32) zuvor offenbar auf seine Frau eingeschlagen hatte, ging er bei Eintreffen der Beamten auf diese los.

Um 17:30 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein, dass es in einer Wohnung auf der Nobelstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen Eheleuten gekommen sei.

Als wenige Augenblicke später zwei Polizisten die Wohnung betraten und den Sachverhalt aufnehmen wollten, ging der kräftige 32-Jährige unvermittelt auf Beamten los. Nachdem die Polizisten Pfefferspray gegen den Angreifer eingesetzt hatten, rannte der Mann plötzlich auf den Balkon und kletterte über die Brüstung. Die Beamten hielten den Mann fest.

Weitere Unterstützungskräfte begaben sich in die darunterliegende Wohnung und zogen den Mann auf den dortigen Balkon. Den Beamten gelang es nun, den 32-Jährigen zu fesseln. Er wurde zwecks Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Im Anschluss daran verbrachte er die Nacht in einer Polizeizelle.

==> Polizei schützt unser Eigentum, unsere Unversehrtheit, unsere verfassungsmäßigen Rechte. Warum Aggressionen in Rendsburg gegen Polizisten?

Demo in Köln-Kalk am 28. Januar 2012. Bilanz der Polizei

Köln (ots) – Die Demonstrationen in Köln-Kalk sind um 13:45 Uhr ohne nennenswerte Zwischenfälle beendet worden. “Ich bin zufrieden mit dem Einsatzverlauf. Wir wollten die zeitlichen Belastungen für die Kalker Bürger und die Geschäftsleute so gering wie möglich halten. Dieses Ziel haben wir erreicht”, sagte Polizeipräsident Wolfgang Albers nach den Versammlungen.

Polizisten hatten bereits in den Morgenstunden die Aufzugsstrecke von “pro Köln” gesichert, rechtswidrige Blockaden verhindert und so dafür gesorgt, dass die zeitlichen Beeinträchtigungen der Geschäftsleute möglichst gering ausfielen.

Polizeipräsident Albers: “Unser Konzept ist aufgegangen. Jeder konnte heute sein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ausüben und seinen friedlichen Protest kundtun”.

Vor Beginn des pro Köln-Aufzuges war es etwa vierzig Gegendemonstranten kurzzeitig gelungen, zwei Busse anreisender pro Köln-Teilnehmer zu stoppen. Polizisten sorgten nach wenigen Minuten dafür, dass die Busse zum Kundgebungsort weiterfahren konnten.

Auch anschließende kleinere Störungen der Gegendemonstranten beendete die Polizei schnell. Wie geplant konnten alle angemeldeten Versammlungen durchgeführt werden.

Frau in Köln-Holweide, Bergisch Gladbacher Straße, niedergestochen

Köln (ots) – Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt: Mit lebensgefährlichen Stichverletzungen ist am heutigen Mittag (28. Januar 2012) in Köln-Holweide eine Frau (28) aufgefunden worden. Ein Tatverdächtiger (41), der ebenfalls schwere Verletzungen aufwies, wurde festgenommen.

Gegen 11.20 Uhr hörten Zeugen laute Schreie im Flur des Mehrfamilienwohnhauses an der Bergisch Gladbacher Straße und verständigten die Polizei. Im Dachgeschoss fanden die Beamten eine weibliche und männliche Person mit schwersten Verletzungen blutüberströmt vor.

Nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort wurden beide in ein Krankenhaus gebracht, nach Auskunft der Ärzte besteht Lebensgefahr.

Die Tathintergründe sind völlig unklar. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingesetzt.

1. FC Köln vs. FC Schalke 04. Muss denn Lukas Podolski alles machen? Was sagen die Sky-Experten?

Unterföhring (ots) – Im Vorfeld der Samstagabend-Partie des 19. Spieltags zwischen dem 1. FC Köln und dem FC Schalke 04 drehte sich fast alles um den Kölner Superstar Lukas Podolski.

Michael Rensing (Torhüter 1. FC Köln) über die Sonderstellung Lukas Podolskis in Köln: “Wenn man an Köln denkt, denkt man zuerst an Poldi und dann an den Kölner Dom. Ich denke, auf der einen Seite ist es sehr positiv, dass man so einen Spieler hat. Andererseits wird zu viel von einem Spieler abhängig gemacht und die anderen Spieler werden vielleicht nicht so viel in die Verantwortung genommen.”

Sky Experte Markus Merk über die Äußerung von Michael Rensing: “Wenn man das zwischen den Zeilen hört, hört man raus, dass Lukas Podolski das Ganze etwas blockiert. Es ist immer toll, wenn man so einen Spieler in den eigenen Reihen hat, mit dieser Trefferquote. Er hat hier Kultstatus in dieser Stadt und in diesem Stadion. Er ist das Zweitwichtigste neben dem Dom in Köln. Aber für das Team ist das ein Problem.”

Claus Horstmann (Geschäftsführer 1. FC Köln) über Zukunftspläne mit Lukas Podolski: “Wir wollen nicht sparen, wir wollen konsolidieren. Deswegen steht unser Kurs überhaupt nicht in einem Widerspruch mit einer möglichen Verlängerung mit Lukas Podolski. Wir sind in der Lage, ein leistungsfähiges Angebot für die Bundesliga abzugeben. Wenn Lukas sagt, er möchte verhandeln, dann haben wir innerhalb von einer Stunde das von den Gremien bereits abgenickte Angebot auf dem Tisch.”

Sky Experte Jan Aage Fjörtoft über Podolskis Stellung beim FC: “Für Lukas Podolski ist es schwierig, Tore bei Köln zu machen. Ich glaube, bei 19 von 27 Toren war er involviert. Es geht nur um ihn. Stale Solbakken hat am Anfang gedacht: ‘Vielleicht nehme ich ihn 15 Prozent runter’. Aber dann hat er gesehen: Nein, ohne Podolski gibt’s keinen Verein hier.”

Tom Gerhardt (Comedian) auf die Frage, ob Podolski bleiben oder gehen sollte: “Das Kölsche Herz sagt: Nein, das geht gar nicht. Das Portemonnaie sagt natürlich: Wie überlebe ich? Denn das Geld, das man für einen Verkauf bekommt, wird ja immer weniger. Ich persönlich sage: Er ist sehr wichtig, gerade heutzutage, wo es selten ist, dass eine ganze Stadt noch einen richtigen Bezug zu einem Spieler hat, weil er aus der Stadt ist, vor allem aber die Mentalität der Stadt aufgesogen hat. Und das ist ja bei Lukas Podolski genau der Fall. Er ist nicht nur ein Kölner Spieler, sondern ein Kölscher Spieler. Das ist eine Identifikationsstiftung.”

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Alkohol in Köln: Betrunken durch die Innenstadt

Köln (ots) – Am frühen Samstagmorgen, dem 21. Januar 2012, ist ein Opelfahrer (34) in der Kölner Innenstadt betrunken gegen eine Laterne gefahren und anschließend gegen ein Taxi geschleudert. Der 34-Jährige flüchtete zunächst zu Fuß vom Unfallort.

Gegen 6 Uhr befuhr der Corsafahrer die Hahnenstraße in Richtung Rudolfplatz. Nach Zeugenangaben verlor er in einer leichten Linkskurve nach einem Überholvorgang die Kontrolle über sein Auto und schleuderte gegen eine Straßenlaterne.

Anschließend lenkte der 34-Jährige sein Fahrzeug wieder nach rechts und prallte gegen ein am Halteplatz wartendes Taxi.

“Ich habe einen Knall gehört und in den Rückspiegel geschaut, in diesem Moment habe ich mich schon auf den Aufprall vorbereitet”, so der Taxifahrer (38) gegenüber den hinzugerufenen Beamten.

“Der Mann hat zu mir gesagt, dass ich nicht die Polizei rufen soll, da er schon jede Menge Punkte in Flensburg hat. Als ich ihm mitteilte, dass ich die Polizei rufen muss, ging er zu Fuß in Richtung eines Schnellimbissrestaurant am Rudolfplatz”, schilderte der 38-Jährige weiter.

Als die wenig später am Unfallort eintreffenden Beamten den Unfallverursacher in dem Restaurant aufsuchten, reagierte er auf die Polizisten äußerst aggressiv.

Der stark Angetrunkene beleidigte die eingesetzten Kräfte sowie den 38-Jährigen in übelster Fäkaliensprache und bedrohte diese verbal.

Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille.


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Auf dem Weg zur Wache griff der 34-Jährige eine Polizistin im Streifenwagen an. Er versuchte fortwährend die Beamtin durch Kopfstöße zu verletzen.

Dem Aggressor wurde eine Blutprobe entnommen. Seinen Rausch musste er erstmal im Polizeigewahrsam ausschlafen.

Die Bilanz dieser Fahrt: Eine Strafanzeige wegen Widerstand, Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung, Beleidigung auf sexueller Grundlage, Fahren unter Alkoholeinfluss sowie eine Verkehrsunfallfluchtanzeige.

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