Impressum/Datenschutz

Feuer in Meschedes Waldstraße. Dachstuhl vollkommen niedergebrannt

Meschede (ots) – Am Samstag, de 14.1.2012, gegen 02.18 Uhr, geriet in der Waldstraße aus bislang ungeklärter Ursache ein Wohngebäude in Brand.
Dabei brannte der Dachstuhl vollkommen nieder.

Aus dem brennenden sowie aus zwei angrenzenden Wohngebäuden wurden insgesamt 21 Personen evakuiert. Es wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht beziffert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.


Anzeigen -

Böser Überfall auf Geldbote in Bestwig. Geldbote in Spezialklinik, weil Gangster ihm eine Flüssigkeit in die Augen gesprüht haben

Bestwig (ots) – Am frühen Samstag Abend kam es in Bestwig zu einem Raubüberfall auf einen Geldboten. Der Bote hatte den Auftrag, Einnahmen aus einem Lebensmittelmarkt zur Bank zu bringen.

Als er sein Fahrzeug an der Bank anhielt, rissen unbekannte Täter die Beifahrertür des Pkw auf. Sofort sprühten sie dem Boten eine Flüssigkeit ins Gesicht, die diesen kampfunfähig machte.

Sie entrissen dem Boten die mitgeführte Tasche, in der sich zwei
Geldbomben mit den Geschäftseinnahmen befanden.

Die Täter entkamen zunächst unerkannt mit einer fünfstelligen Beutesumme.

Der Geldbote musste zur Behandlung seiner Augen in eine Spezialklinik verbracht werden.

Banküberfall in Arnsberg Rumbeck

Arnsberg (ots) – Am Mittwoch-Nachmittag, dem 18. Mai 2011, kam es auf der Mescheder Straße im Arnsberger Ortsteil Rumbeck zu einem Banküberfall.

Ein maskierter Mann lauerte um kurz vor 14:00 Uhr einer Angestellten beim Aufschließen der Filiale auf und zwang die Frau, mit ihm in die Bank zu gehen.

Dort verlangte er unter Vorhalt eines Messers, dass der Tresor geöffnet wurde. Er packte einen fünfstelligen Geldbetrag in eine mitgebrachte Plastiktüte.

Der Bankräuber schloss die Frau in der Bank ein. Nachbarn hörten die Hilferufe und verständigten die Polizei.

Der Täter flüchtete nach dem Überfall zu Fuß in Richtung Kloster.

Der Mann soll etwa 185 cm groß und 40 bis 50 jahre alt sein und hatte eine stabile, kräftige Figur. Er war schwarz gekleidet und trug eine hellbeige Baseballkappe.

Er hatte eine Plastiktüte mit bunter Beschriftung dabei. Hierin transportierte er seine Beute.

Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei laufen noch. Zur Unterstützung wurde auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Meschede, Telefon (0291) 90200, zu melden.

Ferien im Hochsauerlandkreis

Auch in diesem Jahr möchte das Kreisjugendamt eine Broschüre erstellen, in der sämtliche Ferienfreizeiten der Jugend- und Wohlfahrtsverbände, Jugendfreizeitstätten und anderen Einrichtungen der Jugendhilfe aufgeführt sind.

Um die Vielfalt der Angebote im Hochsauerlandkreis überschaubar zu machen, bittet das Kreisjugendamt die Verantwortlichen aller Jugendverbände und Institutionen, die Termine der Ferienfreizeiten telefonisch unter der Rufnummer (02961) 94-3265 oder per Mail an heike.meyer@hochsauerlandkreis.de bis Freitag, dem 18. Februar 2011, mitzuteilen.

Schornsteinfeger im Kehrbezirk HSK 12

Der Kehrbezirk HSK 12 wird neu ausgeschrieben und soll am 1. März 2011 wieder besetzt sein.

Bis dahin übernehmen die Bezirksschornsteinfegermeister Volker Schulten und Siegfried Hallmann die Aufgaben im Kehrbezirk, der verschiedene Ortsteile der Stadt Meschede, der Stadt Schmallenberg und der Gemeinde Eslohe umfasst.

Die genaue Aufteilung ist unter www.hochsauerlandkreis.de abrufbar.

Als Ansprechpartner steht zunächst Volker Schulten, Isingheim 1a, 59889 Eslohe, Telefon 02973/809859 oder 0160/5965355, zur Verfügung.

Fütterung des Wildes im Hochsauerlandkreis mit Rüben und Apfeltrester verboten

Die Untere Jagdbehörde des Hochsauerlandkreises weist darauf hin, dass nach der Änderung der Fütterungsverordnung die Fütterung des Wildes mit Rüben verboten ist. Erlaubte Futtermittel sind nur noch Heu und Grassilage, Apfeltrester ist schon seit langem nicht mehr gestattet.

Rehwild darf, abgesehen von einer Gewöhnungsfütterung mit kräuterreichem Grasheu, nur in echten Notzeiten gefüttert werden. Nur für Hochwildreviere kann bei der Unteren Jagdbehörde ein Ausnahmeantrag auf Rübenfütterung gestellt werden.

Dieser Antrag muss auf der Grundlage eines revierübergreifenden, abgestimmten Fütterungskonzeptes Angaben über den jeweiligen Lebensraum, Art und Menge der Futtermittel, Standorte der Fütterungen und eine verantwortliche Person beinhalten.

Im Einvernehmen mit der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung kann die Untere Jagdbehörde dann für Hochwildreviere Ausnahmegenehmigungen erteilen.

Sauerland-Herbst am 16. Oktober 2010

Am Samstag, dem 16. Oktober 2010, startet um 19.30 Uhr der elfte Sauerland-Herbst.

Dieses Jahr erwarten die Brass-Fans 20 Konzerte von der Klassik über den Jazz bis hin zum Pop getreu dem Motto „Blech kann alles“.

Gleich der Start mit der Black Dyke Band ist ein Paukenschlag: Diese Brass Band ist eine der ältesten und bekanntesten der Welt.

Gegründet 1855, zieht sie bereits 155 Jahre das Publikum in ihren Bann. Von der Klassik bis zum Swing wird alles geboten.

Am Sonntag, dem 17. Oktober 2010, ist die Black Dyke Band dann um 11 Uhr in der Schützenhalle Bad Wünnenberg zu hören und zu sehen.

Nach dem Start geht es am Montag, dem 18. Oktober 2010, 19.30 Uhr, mit Ole Edvard Antonsen weiter. Antonsen und seine Trompete vereinen sich in den Konzerten zu einer atemberaubenden Einheit.

Begleitet wird der Norweger von der jungen Bläserphilharmonie NRW (JBP), 1985 als „LandesJugend-BlasOrchester“ gegründet, die sich zu einem der wichtigsten Jugendorchester in Deutschland entwickelt hat.

„Der Kartenvorverkauf zum bekannten Sauerländer Brass-Festival ist glänzend angelaufen. Bereits weit über 5.000 Tickets sind verkauft worden“, freut sich Wolfgang Meier als Organisationsleiter, „Fans und Neulinge lieben „ihren“ Sauerland-Herbst. Was einmal als Geheimtipp gestartet war, ist heute längst etabliert.“

Noch immer hat sich der Sauerland-Herbst seinen eigenen, unver-fälschten Charakter bewahrt – er will dem Anspruch gerecht bleiben, dass er Neuentdeckungen im unverwechselbaren Konzert-Ambiente aufgeschlossen bleibt.

Ausverkauft sind bereits die Konzerte von „German Brass“ am 17. Oktober in Arnsberg, von Ole Edvard Antonsen & Band am 19. Oktober in Brilon, des Berlin Philharmonic Brass Ensemble am 24. Oktober in Meschede, von Gomalan Brass am 5. November in Eslohe sowie das Konzert von ElbtonalPercussion & Royal Scottish Academy Brass am 7. November in Schmallenberg.

Eintrittskarten für die anderen Konzerte des „Sauerland-Herbst 2010“ können auf der Homepage www.sauerland-herbst.de bestellt oder bei den jeweiligen Sparkassen der Veranstaltungsorte erworben werden. Information gibt es auch beim Fachdienst Kultur des Hochsauerlandkreises unter der Rufnummer 0291/94-1270.

Kfz-Zulassungsstellen im Hochsauerlandkreis am Karsamstag geschlossen

Die Kfz-Zulassungsstellen in Meschede, Arnsberg und Brilon bleiben am Karsamstag, dem 3. April 2010, geschlossen.

Die nächste Möglichkeit, Fahrzeuge im Hochsauerlandkreis an-, ab- oder umzumelden, besteht wieder am Dienstag, dem 6. April 2010, zu den gewohnten Öffnungszeiten.

Wohnbauförderung 2009 im Hochsauerlandkreis

Der Fachdienst Wohnbauförderung des Hochsauerlandkreises hat in diesem Jahr den Neubau bzw. den Erwerb von 169 Eigenheimen gefördert, 33 mehr als im Vorjahr.

Hierzu wurden zinsbegünstigte Darlehen in Höhe von rund 9 Millionen Euro bewilligt. Während sich früher die Förderung von Neubauten und gebrauchten Immobilien in etwa die Waage hielten, liegen die gebrauchten Immobilien nun bei 60 Prozent. Diese Form der Förderung ist ein gutes Instrument, um den Leerständen in Ortskernen entgegenzuwirken.

2006 trat die Richtlinie „BestandsInvest“ zur Förderung von investiven Maßnahmen an bestehenden Gebäuden in Kraft. Hierdurch sollen Wohnungen barrierefrei umgestaltet werden sowie bereits geförderte Wohnungen energieeffizienter gestaltet werden. Seit Inkrafttreten ist die Zahl der Bewilligungen kontinuierlich angestiegen.

2009 wurden 17 Maßnahmen in diesem Bereich gefördert, im Vergleich zu 2008 hat sich die Zahl mehr als verdoppelt. An zinsgünstigen Fördergeldern wurden in diesem Bereich eine halbe Million Euro bewilligt. Insgesamt wurden im Eigenheimbereich durch die Landesmittel Investitionen von etwa 30 Millionen Euro ausgelöst.

Zusätzlich zum Eigenheimbereich wurden 2009 drei Wohnheime mit 87 Wohnplätzen als Neubau gefördert und zwei Wohnheime barrierefrei umgebaut. Die voraussichtlichen 46 Millionen Euro an Baukosten wurden durch zinsgünstige Darlehen mit rund 11 Millionen Euro gefördert.

Interessierte Bauherren können sich im Internet auf der Seite der Förderbank www.nrwbank.de im „Wohnraumportal“ oder auf der Seite des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes NRW unter www.mbv.nrw.de im Bereich „Wohnen“ weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen einholen.

Buchmalerei: Hitda-Codex nur noch bis Sonntag im Sauerland-Museum

Der nach seiner Auftraggeberin so benannte Hitda-Codex gilt als ein Hauptwerk der ottonischen Buchmalerei.

Er ist noch bis Sonntag, dem 17. Januar 2010, im Sauerland-Museum zu sehen. Neben seiner außergewöhnlichen Qualität liegt seine kulturhistorische Bedeutung vor allem darin, dass er sowohl ein theologisches als auch ein kunsthistorisches Werk von weit überregionaler Bedeutung ist.

Er präsentiert sich in besonderer Weise als Gesamtkunstwerk aus Bibeltext, freier Dichtung und Malerei und ist ein Zeugnis der frühmittelalterlichen Geistesgeschichte ersten Ranges.

Der Codex, um das Jahr 1.000 von der Äbtissin Hitda des Damenstifts Meschede in Auftrag gegeben und im Kölner Kloster St. Pantaleon geschrieben und gemalt, gelangte während der Französischen Revolution in das Kloster Wedinghausen bei Arnsberg, dessen Besitz durch die Säkularisation 1803 an den Landgrafen Ludewig X. von Hessen-Darmstadt fiel. Das wohl bekannteste Motiv aus dem Codex ist das Bild „Sturm auf dem Meer“.

Zusammen mit dem Hitda Codex tritt auch die Bredelarer Bibel aus dem Jahre 1241 in der nächsten Woche aus restauratorischen Gründen die vorzeitig die Reise nach Darmstadt an. Die Ausstellung „Kurfürst – Adel – Bürger: Das kurkölnische Herzogtum Westfalen 1180 – 1803“ mit allen übrigen Exponaten läuft dagegen noch bis zum 28. Februar 2010.

30.000 Besucher im Sauerland-Museum

Im Jahr 2009 konnte sich das Sauerland-Museum über 28.754 Besucher, darunter 10.430 Kinder, freuen.

Dies entspricht im Vergleich zum Jahr 2008 einem Anstieg von mehr als einem Drittel. Die Steigerung ist insbesondere auf den Erfolg der Sonderausstellung „Dinosaurier, Säbelzahnkatze & Co. – Eine Reise durch die Urzeit“ zurückzuführen, die vom 15. Februar bis zum 9. August 2009 präsentiert wurde.

Die noch bis Ende Februar 2010 laufende Sonderausstellung „Das kurkölnische Herzogtum Westfalen“ wurde inzwischen von über 3.000 Interessierten besucht.

Öffnungszeiten der Reststoff-Deponie in Meschede – Frielinghausen

Die Öffnungszeiten der Zentralen Reststoffdeponie Hochsauerlandkreis (ZRD) in Meschede-Frielinghausen werden ab Januar 2010 verlängert.

Die Deponie ist dann montags bis donnerstags durchgehend von 8 Uhr bis 16 Uhr und freitags von 8 Uhr bis 12 Uhr geöffnet. In Einzelfällen können Öffnungszeiten nach Bedarf vereinbart werden.

Gleichzeitig wird vom Abfallentsorgungsbetrieb des Hochsauerlandkreises darauf hingewiesen, dass Metallschrott sowie sauberes Papier, Pappe und Kartonagen ab sofort kostenfrei auf dem Kleinanliefererplatz der Deponie abgegeben werden können.

Anzeigen