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Tierquälerei: Mit lebendem Köderfisch geangelt. Strafbefehl: 1.000 Euro

Wegen Tierquälerei hat das Amtsgericht Meschede gegen einen heimischen Angler einen Strafbefehl von 1.000 Euro erlassen. Der Mescheder war von einem Fischereiaufseher überführt worden, mit einem noch lebenden Köderfisch geangelt zu haben.

Der Aufseher hatte den Angler im Rahmen einer Routinekontrolle gebeten, seine zwei Ruten einzuziehen. Als der Angler daraufhin beide Schnüre kappte, paddelte der Aufseher mit seinem Boot einer Schnur nach und konnte sie einholen.

Am Haken befand sich eine lebende, rund zwölf Zentimeter große Forelle. Der Vorfall wurde bei der Unteren Fischereibehörde des Hochsauerlandkreises angezeigt und von dort an die Staatsanwaltschaft weiter gegeben.

Das Angeln mit lebenden Köderfischen ist in Deutschland seit Jahren verboten und wird wegen Tierquälerei verfolgt. Neben einer möglichen Freiheitsstrafe oder einer Geldbuße droht einem Angler als weitere Konsequenz der Einzug des Fischereischeines.


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Musikschultag 2009 in Meschede

Beim “Musikschultag 2009″ am Sonntag, dem 29. März 2009, stellt sich die Musikschule Hochsauerlandkreis für den Bereich Meschede, Bestwig und Eslohe ab 14 Uhr in der Mescheder Emhildisschule, Am Rautenschemm, mit ihrem musikpädagogischen Angebot der Öffentlichkeit vor: Von der musischen Elementarerziehung bis zum Instrumentalunterricht – allein und in der Gruppe – bis zur Möglichkeit des Musizierens und Singens in Ensembles, Orchestern und Chören.

Eröffnet wird die Veranstaltung um 14 Uhr mit dem Wunderinstrument “Radio”. Das kleine klingende Theaterstück wird von Elementar- und Instrumentalschülern dargeboten. Im Laufe des Nachmittags zeigen Instrumentalisten vom Vorschul- bis Erwachsenenalter im Einzel- und Ensemblespiel ihr Können.

Bereits ab 14.15 Uhr besteht die Möglichkeit, sich bei den Fachlehrern über die einzelnen Instrumente zu informieren und diese einmal auszuprobieren. Eine Cafeteria lädt zum Ausspannen ein. Der Tag endet um 17 Uhr mit einem gemeinsamen Vortrag aller Instrumentalisten.

Erfolgreiche PTA Prüfung 2009 im Hochsauerlandkreis

Am Freitag, dem 6. März 2009, haben an der Lehranstalt für PTA (Pharmazeutisch-Technische Assistenten) des Hochsauerlandkreises 19 Absolventen ihre Abschlussprüfung mit Erfolg abgelegt. Gegenstand der Prüfung im Fach “Apothekenpraxis” war die Verknüpfung theoretischer Inhalte eines zweijährigen schulischen Lehrgangs mit den praktischen Erfahrungen eines sechsmonatigen Apothekenpraktikums.

Drei Absolventinnen (v.l.n.r.): Joana Kannengießer, Kathrin Funke und Theresa Göddecke (Foto: PTA)
Drei Absolventinnen (v.l.n.r.): Joana Kannengießer, Kathrin Funke und Theresa Göddecke (Foto: PTA)

Die Absolventen können nun als Pharmazeutisch-Technische Assistenten in öffentlichen Apotheken, Krankenhausapotheken, der pharmazeutischen Industrie, bei Krankenkassen oder in der Verwaltung tätig sein.

Der Großteil der Absolventen hatte schon am Prüfungstag eine Zusage für einen künftigen Arbeitsplatz.

Bestanden haben:
Meike Barthel
Helena Kotthoff
Julia Lange
Daniela Lentz
Gregor Majewski
Kristin Mues
Carina Oberließen
Astrid Rünker
Ricarda Runge
Nina Sauer
Lena Sendazki
Julia Sürig
Sandra Treese
Anita Ullmann
Natalie Wagener
Tabea Weiß
Joana Kannengießer
Kathrin Funke und
Theresa Göddecke.

Musischer Bildungskongress Hochsauerlandkreis

Der erste “Musische Bildungskongress Hochsauerlandkreis” findet am Freitag, 20. März, und Samstag, 21. März 2009, in der Akademie Bad Fredeburg, Johannes-Hummel-Weg 1, statt.

Der Kongress richtet sich an Erzieher, Lehrer an allgemein bildenden Schulen, Pflege- und Betreuungskräfte aus dem Bereich Alten- und Tagespflege sowie Musikschullehrer.

Themen sind die Musik, das Gehirn und die Emotionen, das lebenslange musikalischen Lernen sowie die Percussion für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Die Dozenten sind Prof. Dr. Eckart Altenmüller aus Hannover und das Percussions-Quartett Elbtonal aus Hamburg. Prof. Altenmüller ist Direktor des Instituts für Musikphysiologie und Musiker-Medizin der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.

Er veröffentlichte Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der zentralnervösen Verarbeitung von Musik und der Sensomotorik des Musizierens.

Elbtonal [Foto: Sauerland-Herbst]
Elbtonal [Foto: Sauerland-Herbst]

Das 1996 gegründete Quartett Elbtonal gab bislang vier CD´s heraus. Das Repertoire reicht von Klassik und Neuer Musik über Rock und Jazz bis zu Drum´n Bass. Neben ihrer künstlerischen Betätigung bieten die Instrumentalmusiker auch pädagogische Percussions- und Rhythmusworkshops für Erzieher, Lehrer und Instrumentalisten an.

Am Freitag dauert der Kongress von 16 bis 21.30 Uhr, am Samstag von 9 bis 15 Uhr. Die Teilnahme kostet 50 Euro (30 Euro Kursgebühr, 20 Euro Verpflegung). Ein Kontingent für Übernachtungen ist reserviert.

Bis Freitag, 13. März 2009, nimmt die Geschäftsstelle Arnsberg der Musikschule Hochsauerlandkreis, Eichholzstraße 9, 59821 Arnsberg, Anmeldungen entgegen. Dort gibt es auch unter Telefon 02931/94-4248 oder unter www.musikschule.hochsauerlandkreis.de weitere Informationen zum Programmablauf und zur Anmeldung. Veranstalter sind die Musikschule und die Internationale Gesellschaft für musikpädagogische Fortbildung (IGMF).

Kinderfreizeit in den Osterferien am Stimmstamm

Noch wenige freie Plätze vermeldet das Kreisjugendamt Hochsauerlandkreis für eine Kinderfreizeit unter Federführung eines dreiköpfigen qualifizierten Leitungsteams in den Osterferien von Mittwoch, 15. April, bis Sonntag, 19. April. Ziel ist das Naturfreundehaus am Stimmstamm.

Der Aufenthalt richtet sich an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Die Gruppenstärke liegt bei maximal 15 Teilnehmern, die Kosten für die Freizeit betragen 50 Euro je Teilnehmer. Gemeinschaft und Freude unter dem Motto “Spiel, Spaß und Abenteuer” – diesen Schwerpunkt bildet der Aufenthalt im Arnsberger Wald.

Die Anmeldung sollte rasch erfolgen, da es bereits im März einen Informationsabend für Eltern und einen Kennenlerntag für die Kinder geben wird. Nach der Freizeit wird außerdem ein Nachtreffen angeboten.

Interessierte melden sich bei Kathrin Babilon, Rufnummer 0291/941247, e-mail

Kammermusik-Abend der Musikschule Hochsauerlandkreis / Brilon

Am Samstag, dem 14. Februar 2009, findet um 18 Uhr ein Kammermusikabend im Haus der Musik, Heinrich-Jansen-Weg 8, statt.

Schüler der Celloklasse Susanna Pflüger und der Klavierklasse Friedrich Borghoff spielen u.a. Werke von Johannes Brahms, Robert Schumann. Der Eintritt ist frei.

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Jugendschutz im Karneval. Broschüre vom Hochsauerlandkreis

Mit einer Broschüre machen Kreisjugendpfleger Christian Schulte-Backhaus und Nina Hoffmann, Praktikantin in der HSK-Pressestelle, auf den Jugendschutz in den närrischen Tagen aufmerksam
Mit einer Broschüre machen Kreisjugendpfleger Christian Schulte-Backhaus und Nina Hoffmann, Praktikantin in der HSK-Pressestelle, auf den Jugendschutz in den närrischen Tagen aufmerksam

Bald ist es wieder soweit und die karnevalistische Zeit beginnt. Heiterkeit, Witz und Ausgelassenheit herrschen in diesen Tagen und viele geben sich frei und unbeschwert dem lustigen Treiben auf den Strassen und in den Häusern hin.

“Niemand möchte in seiner karnevalistischen Freude gestört oder gar gefährdet werden. Wäre es nicht bedauerlich, wenn in dieser beschwinglichen Zeit durch Unachtsamkeit und Übermut Menschen, besonders aber Kinder und Jugendliche, zu Schaden kämen? Würde der Karneval nicht einen negativen Beigeschmack bekommen?”, macht Christian Schulte-Backhaus, Kreisjugendpfleger auf die Problematik aufmerksam.

Aus diesem Grund weisen die Jugendämter im Hochsauerlandkreis, das sind die Stadtjugendämter Arnsberg, Schmallenberg und Sundern so wie das Kreisjugendamt in Meschede, zur Karnevalszeit noch einmal besonders auf die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen hin.

Gerade Kinder und Jugendliche können durch unkontrollierten Alkoholkonsum in ihrer Entwicklung gestört werden und gesundheitliche Schäden davontragen.

Nebenbei geht die Karnevalsfreude aller Beteiligten verloren, wenn der Alkoholmissbrauch in Aggressivität und Gewalt umschlägt.

Deshalb der eindringliche Appell der Jugendämter an die Karnevalisten, besonders aber an die Gewerbetreibenden und Ausrichter von öffentlichen Veranstaltungen, dafür Sorge zu tragen, dass die Gesetze zum Schutz der Jugend eingehalten werden.

Denn: Gerade Kinder und Jugendliche könnten durch unkontrollierten Alkoholkonsum Schaden an Leib und Seele davon tragen.

“Allgemein muss gelten: Kein Alkohol an Kinder, kein Schnaps an Jugendliche. Harte Alkoholika wie Schnäpse, Liköre, Rum oder Whisky dürften in keinem Fall an Minderjährige unter 18 Jahren abgegeben werden. Dazu gehören auch die so genannten Alcopops,” so Christian Schulte-Backhaus.

Das Kreisjugendamt hat eine begrenzte Anzahl Broschüren “Karneval und Jugendschutz” mit kleinen Praxisbeispielen sowie dem Gesetzestext vorrätig. Interessierte können die Broschüre per E-Mail, aber auch schriftlich unter der folgenden Anschrift anfordern: Jugendamt, Christian Schulte-Backhaus, Steinstraße 27, 59872 Meschede.

Weitere Auskunft über die einzelnen gesetzlichen Bestimmungen erteilen auch die Stadt-jugendämter oder die Ordnungsämter der Städte und Gemeinden im Hochsauerlandkreis.

Ein Nein zum SchülerTicket plus vom Schulausschuß des Hochsauerlandkreises

Der Schulausschuss des Hochsauerlandkreises spricht sich einstimmig gegen die Einführung des “SchülerTicket plus” aus.

Diese Empfehlung gab der Ausschuss am Dienstag, dem 27. Januar 2009, an den Kreistag weiter und schloss sich damit der Vorlage der Kreisverwaltung an. Die Verwaltung und die Verkehrsbetriebe RLG und BRS sollen jedoch die Freizeitangebote auf freiwilliger Basis weiter entwickeln.

Ebenfalls einstimmig empfahlen die Ausschussmitglieder dem Kreistag, eine Erprobungsstufe in den Klassen 5 und 6 mit dem Förderschwerpunkt Sprache an der St.-Petri-Hauptschule in Arnsberg-Hüsten einzurichten. Die weiteren Tagesordnungspunkte wurden zur Beratung in die Fraktionen verwiesen.

Gesuchter Vietnamese: Fluchtversuch aus Küchenfenster in Winterberg

Der Fluchtversuch eines polizeilich gesuchten Vietnamesen aus dem Küchenfenster eines asiatischen Restaurants in Winterberg fand ein schnelles Ende: Mitarbeiter der HSK-Ausländerbehörde und des Hauptzollamtes nahmen den Flüchtling bei ihrem Kontrollbesuch schon auf der Bank am offenen Fenster in Empfang.

Der Vietnamese, der sich zuvor durch widersprüchliche Angaben und eine zweifelhafte Passkopie verdächtig gemacht hatte, verlebte anschließend eine Nacht in der Zelle der Mescheder Polizeiwache.

Die Ermittlungen ergaben: Schon 2003 war der Mann “untergetaucht” und von der Ausländerbehörde in Dessau zwecks Abschiebung zur Festnahme ausgeschrieben. Der Haftrichter ordnete für den 40-jährigen Abschiebungshaft an.

Seine 22-jährige schwangere Landsfrau, die ebenfalls in dem asiatischen Restaurant gestellt wurde, blieb von der Abschiebungshaft verschont. Auch sie hatte die Mitarbeiter der Ausländerbehörde mit falschen Angaben getäuscht.

Zwei Staatsanwaltschaften hatten die abgelehnte Asylbewerberin zur Festnahme ausgeschrieben. Als ihre Geldstrafen in Winterberg beglichen wurden, kam jedoch keine strafrechtliche Verfolgung mehr in Betracht. Von einer Abschiebungshaft wurde auch wegen der Schwangerschaft der Frau abgesehen.

Inzwischen hat die zuständige Ausländerbehörde des Landkreises Märkisch-Oderland den Fall übernommen.

Jägerprüfung 2009 im Hochsauerlandkreis

Die Jägerprüfung 2009 findet ab dem 27. April 2009 im Hochsauerlandkreis statt.

Anträge auf die Zulassung zur Jägerprüfung sind bis spätestens Freitag, dem 27. Februar 2009, an die untere Jagdbehörde des Hochsauerlandkreises (Telefon 0291/94-1366), Steinstraße 27, 59872 Meschede, zu richten.

Dem Antrag sind ein behördliches Führungszeugnis sowie der Nachweis über die eingezahlte Prüfungsgebühr von 205 Euro beizufügen.

Preisverleihung: August-Macke-Preis für Leiko Ikemura

Landrat Dr. Karl Schneider hat am Samstag, dem 24. Januar 2009, in der Taufkirche August Mackes den August-Macke-Preis des Hochsauerlandkreises an Leiko Ikemura verliehen.

Mehr als 100 geladene Gäste applaudierten in der Mescheder Christuskirche der japanischen Künstlerin, die den mit 20.000 Euro dotierten Preis strahlend entgegennahm.

Mit Leiko Ikemura wird eine international bekannte Malerin und Bildhauerin zum ersten Mal mit diesem Preis ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Dr. Pia Müller-Tamm (K20K21 Kunstsammlung NRW).
Ikemura ist seit 1991 Professorin für Malerei an der Universität der Künste in Berlin.

Sie lebt in Köln und Berlin. In ihrem die Malerei, Skulptur und Zeichnung umfassenden Werk verschmelzen Einflüsse der asiatischen und europäischen Kunst- und Gedankenwelt, wobei sich Themen wie die Verbindung von Mensch und Natur, die Flüchtigkeit der körperlichen Erscheinung und Fragen nach dem Ursprung heraus kristallisieren.

In den Gemälden Leiko Ikemuras tauchen Figuren wie Erscheinungen aus undefinierbaren Räumen auf, die von einer anderen Welt zu sein scheinen und sich an der Schwelle zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein bewegen.

Ein solcher Zustand des Übergangs wird ebenfalls in ihren menschenleeren Landschafts- und Horizontbildern thematisiert, die als Ursprungsorte ihrer Figuren und Wesen denkbar sind.

In vielen ihrer Zeichnungen begegnen dem Betrachter Naturgebilde, aus denen Figuren wie Geister herauszuwachsen scheinen, was einer Vorstellung von der Verschmelzung und Gleichzeitigkeit aller Wesen entspringt. Das Transformative nimmt auch in ihren Skulpturen eine besondere Stellung ein. Vor allem die Bronzen und Terrakottafiguren sind durch ihre Wesenhaftigkeit charakterisiert.

Bereits am 14. November 2008 wurde die Entscheidung der Jury von Susanne Veltins, Inhaberin der Brauerei Veltins, in einem Pressegespräch bekannt gegeben. Der Jury gehörten an: Dr. Pia Müller-Tamm, (K20K21 Kunstsammlung NRW), Prof. Dr. Jean-Christoph Ammann (Kunstberater und Ausstellungskurator), Prof. Dr. Rainer Stamm (Kunstsammlungen Boettcherstraße Bremen), Prof. Dr. Claus-Peter Buschkühle (Kunsthochschule Gießen), Christine Schlering-Bertelsmeyer (August-Macke-Kuratorium), Prof. Dr. Helmut Moczala (August-Macke-Kuratorium), Georg Scheuerlein (HSK), Werner Wolff (HSK) und Horst Vielhaber (HSK).

Der August-Macke-Preis wurde zum ersten Mal durch den Hochsauerlandkreis verliehen. Er soll künftig alle drei Jahre im Bereich bildende Kunst vergeben werden. Der Preis entstand aus dem “Kulturpreis Hochsauerlandkreis” und dem “August-Macke-Preis der Stadt Meschede”. Für eine Preisträgerausstellung mit begleitendem Katalog im Frühsommer 2010 im Sauerland-Museum des Hochsauerlandkreises in Arnsberg stehen weitere 20.000 Euro zur Verfügung.

Der neue Kulturpreis, zu dem auch der “August-Macke-Förderpreis” gehört, wird unterstützt von der Brauerei Veltins, den Sparkassen im Hochsauerlandkreis, von Sauerland Initiativ und der Kulturstiftung der Westfälischen Provinizal Versicherung sowie vom August-Macke-Kuratorium.

Mrs. Winter’s Jump Rock Festival

The Shark brothers (Foto: Musikschule HSK)
The Shark brothers (Foto: Musikschule HSK)

Bei der vierten Auflage des Rockfestivals am Samstag, dem 31. Januar2009, ab 19 Uhr in der Kulturschmiede in Arnsberg, Apostelstraße 5, treten in diesem Jahr vier Bands, das “Rock-Gitarren-Orchester” und “Drums for fun” auf. Die Band “The Publics” aus Neheim ist bereits zum dritten Mal dabei.

“Arrff” heißt die Band um den Gitarristen Andreas Bokisch. Die Bandmitglieder stehen für treibende Grooves und heiße Riffs. “The Shark Brothers” greifen dieses Jahr auf den Sound einer B3 Hamondorgel zurück.

Gitarren pur ist das Motto ihrer Rockshow. “Stoke” gilt als Garant für Power und Rock. Als Urgestein der heimischen Szene bieten sie eine Show der Extraklasse.

Zum ersten Mal auftreten wird das neugegründete “Rock-Gitarren-Orchester” der Musikschule HSK. Junge Gitarristen, Bassisten und Schlagzeuger haben sich zusammengefunden, um ihr Können zu präsentieren. Karten gibt es für 5 Euro an der Abendkasse.

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