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Unfall in Espelkamp, Koloniestraße / Gabelhorst

Minden-Lübbecke (ots) – Espelkamp, Koloniestraße/ Gabelhorst, Freitag, 27.01.2012, 22:29 Uhr
Ein 53-jähriger VW Fahrer aus Espelkamp befuhr die Koloniestraße aus Richtung Fabbenstedter Straße. An der Kreuzung Koloniestraße / Gabelhorst beabsichtigte er den dort befindlichen Kreisverkehr in Fahrtrichtung geradeaus zu durchfahren.

Beim Verlassen des Kreisels kam es dann jedoch zum Zusammenstoß mit einem von links kommenden Radfahrer. Der 33-jährige Radfahrer aus Espelkamp befuhr den linken und nicht durch Verkehrszeichen freigegebenen Radweg der Straße Gabelhorst in südliche Richtung und fuhr in falscher Richtung in den Kreisel ein.
Der Radfahrer wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt.
Es entstand geringer Sachschaden.


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Tod bei Unfall in Tengerner Straße in Hüllhorst-Schnathorst

Minden (ots) – Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Fußgängerin am Montag, dem 9. Januar 2012, um 17:32 Uhr, in Hüllhorst, Ortsteil Schnathorst, Tengerner Straße / Brinkhofweg.

Zur Unfallzeit befuhr eine 21-jährige Fahrzeugführerin mit einem Mazda die Tengerner Straße aus Richtung Schnathorst kommend in Richtung Tengern. Aus bislang unbekannter Ursache kam es in Höhe der Einmündung "Brinkhofweg" auf der Fahrbahnmitte zu einem Zusammenstoß mit einer 78-jährigen Fußgängerin, die mit ihrem Rollator und einem Hund die Tengerner Straße von Ost nach West überqueren wollte.

Trotz sofortiger ärztlicher Versorgung durch den anwesenden Notarzt verstarb die Fußgängerin noch an der Unfallstelle.

Der Hund überstand den Verkehrsunfall unbeschadet.

Die Tengerner Straße wurde im Bereich der Unfallstelle für ca. 50 Minuten voll gesperrt.

Sturm über dem Kreis Minden-Lübbecke

Kreis Minden-Lübbecke (ots) – Der stürmische Wind hat zu zahlreichen Einsätzen von Feuerwehr und Polizei im Kreis Minden-Lübbecke geführt. Rund 15 Einsätze registrierte die Einsatzleitstelle der Polizei bis zum Nachmittag. Vor allem herabgestürzte Äste oder umgefallene Bäume versperrten die Straßen. Die Feuerwehr kümmerte sich überwiegend um die Beseitigung der Gefahrenstellen.

Gegen 13 Uhr war ein Baum auf den Sielhorster Weg in Rahden gestürzt. Auch in Rahden-Stelle drohte gegen Mittag ein Baum auf die Straße Auf dem Witting zu Fallen. Um kurz vor 14 Uhr wurde der in Espelkamp am Hexenhügel ein weiterer umgefallener Baum gemeldet.

Bereits um 11.30 Uhr hatte die Feuerwehr in Haldem auf der Bohmter Straße eine Baum von der Fahrbahn geschafft.

Eine ganz andere Gefahrenquelle für den Straßenverkehr musste auf der Nettelstedter Straße in Lübbecke-Eilhausen beseitigt werden. Hier hatte gegen 11.35 Uhr ein Traktor Gülle und Mist auf einer Strecke von rund 100 Metern verloren.

In Preußisch Oldendorf-Engershausen rückte die Feuerwehr am frühen Nachmittag zum Bolldamm aus. Dort hatte der Sturm den Giebel einer Hauswand beschädigt.

In Petershagen zerlegte gegen 13.30 Uhr die Feuerwehr auf der Meßlinger Straße einen Baum. Nur wenige Minuten später räumte die Polizei ein Blechteil von der B 482 in Höhe des Kraftwerkes.

In Seelenfeld forderte die Polizei knapp eine Stunde später ebenfalls die Feuerwehr an, da kurz vor der B 482 auf der Loccumer Straße ein Baum lag.

In Bad Oeynhausen drohte am Mittag eine Plakatwand auf der Königstraße zu stürzen. Mitarbeiter der Stadtwerke kümmerten sich darum.

In Minden bereitete eine umgestürzte Linde im Bereich Ringstraße und Roonstraße Probleme. Mitarbeiter vom Grünflächenamt kümmerten sich um die Beseitigung.

Verletzte oder größere Schäden wurden der Polizei bis dato nicht gemeldet.

==> Sturm über Krefeld am 3. Januar 2012. Bilanz der Polizei

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Tod nach Unfall in Porta Westfalica-Eisbergen

Porta Westfalica (ots) – Nach dem schweren Verkehrsunfall in Porta Westfalica-Eisbergen (Kreis Minden-Lübbecke) am Vormittag des Heiligabends ist nun eine der Beteiligten, eine 72-jährige Frau, verstorben. Sie erlag in der Nacht zu Samstag, 31. Dezember 2011, ihren Verletzungen im Johannes-Wesling-Klinikum in Minden.

Wie bereits berichtet, war die 72-Jährige um kurz vor 10 Uhr mit ihrem Auto auf der Straße Lehmkuhle in Richtung Pappelstraße unterwegs.

Als sie die Kreuzung mit der Straße Scherfling überqueren wollte, kam es zu dem folgenschweren Zusammenstoß dem Wagen einer 31-Jährigen, die den Scherfling in Richtung der Straße Emme befuhr.

Ehrenmord in Stolzenau an 13-jähriger Tochter. Wo versteckt sich der Vater?

Minden (dts Nachrichtenagentur) – Im Mordfall des 13-jährigen Mädchens aus dem niedersächsischen Stolzenau hat die Polizei bislang keine Hinweise auf eine Flucht des Vaters ins Ausland.

Entsprechende Medienberichte bezeichnete ein Sprecher der zuständigen Polizei am Montag als Spekulationen. Seit dem Start der Öffentlichkeitsfahndung am vergangen Donnerstag seien laut den Behörden kontinuierlich Hinweise eingegangen.

Der 35-jährige Vater hatte seine 13-jährige Tochter am vergangenen Montag in Stolzenau auf offener Straße erschossen.

Hintergrund der Tat ist nach Angaben der Polizei ein Familienstreit, weshalb das Mädchen bereits vor einen halben Jahr aus der elterlichen Wohnung ausgezogen war.

Auslöser der Bluttat könnte das Vorhaben des Landkreises Nienburg gewesen sein, den Eltern das Sorgerecht für das Mädchen zu entziehen.

Die Polizei geht davon aus, dass die Tat geplant war. Das Mädchen soll möglicherweise am Mittwoch beerdigt werden.

“Flensburg online”: siehe vielleicht auch ==> “Berliner Morgenpost”: Ein ganz gewöhnlicher “Ehrenmord”

Mord in Stolzenau. “Familiendrama” oder sog. Ehrenmord? Durchsuchung der Wohnung vom Vater in Minden

Minden (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Mord an seiner 13-jährigen Tochter hat die Polizei am Mittwoch-Nachmittag, dem 7. dezember 2011, die Wohnung des Vaters in der Mindener Innenstadt durchsucht.

Wie die Behörden mitteilten, wurde der Flüchtige dort jedoch nicht gefunden.

Zudem habe es keine neuen Hinweise auf den Aufenthaltsort des 35-Jährigen gegeben.

Die Polizei setzte zur Durchsuchung des Mehrfamilienhauses ein Spezialeinsatzkommando ein.

In der Nähe des Hauses hatten die Fahnder zuvor bereits das Fluchtfahrzeug des Vaters entdeckt.

Bereits am Dienstag suchte die Polizei mit einem Hubschrauber und Spürhunden nach dem 35-Jährigen.

Dieser hatte am Montag seine 13-jährige Tochter in Stolzenau auf offener Straße mit Schüssen getötet. Hintergrund der Tat ist nach Angaben der Polizei ein Familienstreit, weshalb das Mädchen vor einen halben Jahr aus der elterlichen Wohnung ausgezogen war.

Kurz vor der Tat hatte sich die Familie zu einem Gespräch im Jugendamt getroffen.

Frontal-Zusammenstoß mit Tanklaster auf B51 bei Stemwede. 2 Tote

Minden (dts Nachrichtenagentur) – Nach einer Kollision mit einem Tankfahrzeug sind am frühen Samstagmorgen, dem 6. August 2011, zwei Menschen ums Leben gekommen.

Wie die Polizei mitteilte, sei ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache nach einem Überholmanöver auf der Gegenfahrbahn der Bundesstraße 51 bei Stemwede verblieben und in der Folge frontal in einen Tanklaster geprallt.

Die beiden Insassen des Pkw starben noch an der Unfallstelle.

Der Fahrer des Lkw blieb indes unverletzt. Zur Unfallaufnahme wurde die B 51 komplett gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Angriff mit Sense in Hille-Südhemmern

Hille (ots) – Mit einer Sense ist in der Nacht zu Freitag, dem 3. Juni 2011, ein 23-jähriger Mann aus Minden auf dem Heimweg vom Sportplatz in Hille-Südhemmern von einem Unbekannten erheblich an der Hand verletzt worden. Ein Rettungswagen brachte ihn ins Krankenhaus nach Bad Oeynhausen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war das spätere Opfer zusammen mit Freunden auf dem Heimweg, als sie auf der Straße Fischerstadt in Richtung Zum Wasserwerk auf eine Gruppe von etwa 5 Personen trafen.

Aus dieser Gruppe heraus wurde der 23-Jährige plötzlich mit der Sense attackiert. Anschließend liefen der Verletzte sowie seine Bekannten in Richtung Neuer Weg davon.

Die Gruppe um den Angreifer flüchtete in Richtung Mindener Straße.

Der Vorfall hatte sich gegen 0.25 Uhr ereignet. Zwar fahndete die zwischenzeitlich alarmierte Polizisten nach den Flüchtigen, konnte in der Dunkelheit jedoch niemanden mehr antreffen.

Dafür entdeckten die Beamten etwa 100 Meter weiter im Bereich des Binnenweges die blutverschmierte Sense.

Der Täter wurde von den Zeugen als etwa 20 bis 25 Jahre alt und zirka 1,70 Meter groß beschreiben. Er trug eine schwarze Kapuzenjacke und hatte kurze, schwarze Haare.

Die Hintergründe für diesen Vorfall sind derzeit noch völlig unklar.

Wer Hinweise zu dem Angreifer oder seinen Begleitern geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Minden unter der Rufnummer (0571) 88660 zu melden.

MK “Schranke”. Festnahme von 2 Verdächtigen. Geständnis im Fall der Frauenleiche in Hüllhorst-Oberbauerschaft

Hüllhorst, Bielefeld (ots) – Gemeinsame Presseerklärung der
Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Mordkommission “Schranke” des
Polizeipräsidiums Bielefeld

Im Fall der aufgefundenen Frauenleiche in Hüllhorst-Oberbauerschaft (Kreis Minden-Lübbecke) hat die Bielefelder Mordkommission (MK) “Schranke” nicht nur die Identität der Toten ermittelt: Es handelt sich um eine 28-jährige Herforderin.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde am Mittwochnachmittag beim Amtsgericht in Bielefeld Haftbefehl wegen des Vorwurfs des gemeinschaftlichen Mordes aus niedrigen Beweggründen gegen einen Mann und eine Frau erlassen.

Ein Nordic-Walker hatte den stark verbrannten Leichnam am 22. Mai 2011 auf einem Waldweg im Wiehengebirge nahe der Kahle-Wart-Straße
entdeckt. Die MK “Schranke” nahm daraufhin die Ermittlungen auf.

Eine Woche lang blieb die Identität der Toten unklar. Als dann am vergangenen Sonntag eine Vermisstenmeldung aus dem Kreis Herford in den Fokus der Ermittler geriet, kamen die Beamten einen entscheidenden Schritt voran.

Angehörige der 28-Jährigen hatten die Anzeige bei der Polizei aufgegeben. Auf Grund übereinstimmenden DNA-Materials konnte der unbekannten Toten schließlich zweifelsfrei ein Name gegeben werden.

Weitere Ermittlungen im Umfeld des Opfers führten die 12-köpfige Mordkommission schließlich zu dem ehemaligen Freund der Toten und dessen derzeitiger Freundin.

Nach der Festnahme des Mannes und der Frau legten beide schließlich ein Geständnis ab. Danach haben beide die Tat gemeinsam verübt.

Nach Angaben des zuständigen Staatsanwaltes, Christoph Mackel, hatte der Beschuldigte eine frühere Beziehung zu dem Opfer.

Zum Motiv des Duos sagte der Leiter der Mordkommission, Knut Packmohr: “Offenbar wollte der Mann sich von seiner ehemaligen Freundin befreien”.

Trotz der Festnahme der mutmaßlichen Täter ist der Fall aus Sicht der Ermittlungsbehörden längst noch nicht abgeschlossen.

Insbesondere gilt es noch den Wahrheitsgehalt der Aussagen der Beschuldigten zu überprüfen.

Da noch umfangreiche Ermittlungen zu führen sind, können derzeit keine weiteren Details zu dem Fall bekannt gegeben werden.

Zusammenstoß von Auto und Güterzug in Gorspen-Vahlsen

Petershagen – Gorspen-Vahlsen (ots) – Am Dienstag, dem 31. Mai 2011, gegen 12:30 Uhr, befuhr eine 46-jährige Petershägerin mit ihrem PKW Nissan die Straße Dreihausen aus Richtung Gorspen-Vahlsen kommend in Fahrtrichtung Industriestraße.

Beim Überqueren des unbeschrankten Bahnüberganges Dreihausen / An der Wandlung kam es zum Zusammenstoß mit einer Diesellok, die in nördlicher Richtung unterwegs war.

Durch den Zusammenstoß erlitt die Frau schwere Verletzungen. Sie wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und musste durch Rettungskräfte der Feuerwehr befreit werden.

Auch ein Notarzt kümmerte sich am Unfallort um das Wohl der Frau, die anschließend durch einen Rettungswagen ins Mindener Klinikum gebracht wurde.

Die Frau war ansprechbar und die Verletzungen zwar schwer, aber nicht lebensbedrohlich.

Der Wagen hatte den Bahnübergang, der außer einem Andreaskreuz weder Schranken noch eine Signalanlage besitzt, schon fast passiert, als die von links kommende Lok der Baureihe 185 mit ihrem linken Puffer in die hintere linke Tür des Autos einschlug.

Hinten rechts trat der Puffer wieder aus. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto einmal um die eigene Achse gedreht. Glücklicherweise war der Wagen nur mit der Fahrerin besetzt.

Der Güterzug war in Richtung seines Zielbahnhofes Maschen (bei Hamburg) unterwegs und hatte auf seinen insgesamt 14 Waggons, einige davon geschlossen, etliche Nobelkarossen (Volkswagen, Audis und Mercedes-Sportwagen) transportiert.

Die komplette Ladung blieb unbeschädigt. Allerdings brauchte der Zug auf Grund seines hohen Gewichtes ca. 400 Meter bis zum Stillstand.
Auch der Lokführer war allein unterwegs.

Diebstahl von Holz-Adler in Petershagen-Friedewalde

Petershagen-Friedewalde (ots) – Einen kunstvoll aus einem Baumstamm geformten Holzadler haben bislang unbekannte Täter brutal vom Stamm abgesägt und entwendet.

Ein als Skulpturenbildner bekannter heimischer Förster hatte den Adler eigenhändig mit einer Handsäge aus einem Baumstamm, der im Vorgarten seines Hauses an der Lavelsloher Straße stand, herausgearbeitet.

In der Nacht zum Donnerstag sägten die Frevler unterhalb der scharfen Adlerkrallen das Kunstobjekt ab und nahmen es mit.

Da ein Mann allein den Adler nicht tragen kann, geht die Polizei von mindestens zwei Tätern aus.

Zeugen, die in der fraglichen Nacht verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder denen die Adlerskulptur zum Kauf angeboten wird, sollten sich bitte umgehend mit der Polizei in Minden unter ihrer Rufnummer (0571) 88660 in Verbindung setzen.

Katze in Minden angefahren und schwer verletzt liegen gelassen

Minden (ots) – Am Mittwoch-Abend, dem 25. Mai 2011, gegen 21:00 Uhr, wurde im Bereich Große Heide / Junkersweg eine blaugrau getigerte Katze angefahren und schwer verletzt am Straßenrand liegen gelassen.

Anwohner verständigten den Katzenbesitzer, der seinen “Mäusetiger” sofort zu einer Veterinärpraxis brachte, die den Vierbeiner umgehend
medizinisch behandelten.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Minden unter der Rufnummer (0571) 88660 in Verbindung zu setzen.

“Flensburg online”: Irgendwann ist jedes irdische Leben zu Ende… Kommen Katzen eigentlich in den Himmel?

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