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Katze in Minden angefahren und schwer verletzt liegen gelassen

Minden (ots) – Am Mittwoch-Abend, dem 25. Mai 2011, gegen 21:00 Uhr, wurde im Bereich Große Heide / Junkersweg eine blaugrau getigerte Katze angefahren und schwer verletzt am Straßenrand liegen gelassen.

Anwohner verständigten den Katzenbesitzer, der seinen “Mäusetiger” sofort zu einer Veterinärpraxis brachte, die den Vierbeiner umgehend
medizinisch behandelten.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Minden unter der Rufnummer (0571) 88660 in Verbindung zu setzen.

“Flensburg online”: Irgendwann ist jedes irdische Leben zu Ende… Kommen Katzen eigentlich in den Himmel?


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Feuer in Minden-Häverstädts Barkhausener Straße

Minden (ots) – Am Dienstag-Abend, dem 24. Mai 2011,, gegen 22:00 Uhr, kam es zu einem Brand eines Wohnanbaus in der Barkhausener Straße im Mindener Ortsteil Häverstädt.

Zeugen bemerkten das Feuer und benachrichtigten Polizei und Feuerwehr. Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen des Feuers auf das von 9 Personen bewohnten Haupthauses zu verhindern.

Ersten Schätzungen nach beläuft sich der Schaden auf ca. 30.000 Euro.

Personen kamen nicht zu Schaden.

Die Brandursache ist bisher unbekannt.
Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Einbruch in Mindens Stiftsallee in Möbelgeschäft

Minden (ots) – In der Nacht zu Freitag, dem 20. Mai 2011, gegen 01:30 Uhr, drangen bislang unbekannte Einbrecher in ein Möbelgeschäft an der Stiftsallee ein.

Sie schlugen ein Fenster ein und gelangten so in das Innere des Gebäudes. Der bei dem Einbruch ausgelöste Alarm ließ ihnen vermutlich keine Zeit, aus dem Geschäftsraum etwas zu entwenden.

Sie flohen, bevor die Beamten am Tatort eintrafen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Minden unter ihrer Rufnummer (0571) 88660 entgegen.

100% Frauenquote: Weiblicher Fahrgast prügelte 71-jährige Taxi-Fahrerin zusammen

Minden (dts Nachrichtenagentur, 22.2.10) - Im nordrhein-westfälischen Minden ist am Samstagmorgen, dem 20. Februar 2010, eine 71-jährige Taxifahrerin von einem betrunkenen Fahrgast zusammengeschlagen worden.

Wie die Polizei Minden heute mitteilte, hatte die Seniorin ihre 32-jährige Kundin nach Hause gefahren und wollte dann den Fahrpreis in Höhe von 25 Euro kassieren.

Die leicht alkoholisierte Frau weigerte sich mit den Worten “Von mir kriegst Du kein Geld!” und versuchte, aus dem Taxi zu flüchten.

Als die Taxifahrerin die Frau aufhalten wollte, wurde sie von dieser verprügelt. Danach trat die Täterin die Flucht an, gestand aber später gegenüber die Polizei die Tat.

Bewaffneter Überfall auf Tankstelle in Minden-Leteln

Am Samstagabend, dem 2. Oktober 2010, gegen 20:55 Uhr, betraten zwei maskierte Männer eine Tankstelle an der Friedrich-Wilhelm-Straße und bedrohten die dort anwesende Beschäftigte je mit einer Pistole.

Einer der Täter verlangte die Herausgabe der Kasse und ihm wurde die
Tageseinnahme ausgehändigt. Hiernach flüchteten beide zu Fuß in
Richtung Lahder Straße und von dort in die Straße An der Stadtmühle, wo sich ihre Spur verlor.

Ob sie von dort weiter zu Fuß flüchteten oder für die weitere Flucht ein Fahrzeug benutzten ist nicht bekannt.

Nach ersten Befragungen wurden die Täter wie folgt beschrieben:
Der Sprecher war ca. 24 – 27 Jahre alt und ca. 170 cm groß und schlank.
Er war bekleidet mit einer schwarz-lila gestreiften Kapuzen-Sweatjacke. Die Kapuze hatte er über den Kopf gezogen und die
untere Gesichtshälfte vermummt.

Der zweite, etwas im Hintergrund befindliche Täter, hatte ungefähr das gleiche Alter und war ca. 180 cm groß. Er war schwarz gekleidet,
hatte ebenfalls eine Kapuze übergezogen und das Gesicht schwarz
vermummt.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg. Wer Hinweise geben kann, vor oder nach dem Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, wird gebeten sich mit der Polizei in Minden Tel.: 0571-8866-0 in Verbindung zu setzen.

Einschulung? Kleine Kinder? I-Dötzchen? Ja und… da fährt schon mal wer mit 111 km/h an der Schule vorbei

Mit Tempo 111 bei erlaubten 50 Stundenkilometer an der Grundschule in Rahden vorbei gerast – und das ausgerechnet am Tag der Einschulung der I-Dötze im Kreis Minden-Lübbecke.

Dieser traurige Spitzenwert sollte bei den kreisweiten Geschwindigkeitskontrollen der Polizei an den Grundschulen am Dienstagvormittag, dem 31. August 2010, jedoch nicht die Ausnahme sein.

Ein weiterer Autofahrer wurde an gleicher Stelle mit 104 km/h von den Beamten des Verkehrsdienstes gemessen.

Beiden Fahrern droht nun ein Bußgeld von 480 Euro, ein dreimonatiges Fahrverbot sowie vier Punkte in Flensburg.

Auch in Minden nahmen die Polizisten der Direktion Verkehr die Autofahrer rund um die Grundschulen intensiv unter die Lupe.

An der Hohenstaufenschule stoppten sie in der dortigen 30-ziger Zone einen Pkw-Fahrer mit 64 km/h. Da er mehr als doppelt so schnell fuhr wie erlaubt, erwartet ihn nun eine Geldstrafe von 125 Euro und drei
Punkte in Flensburg. Außerdem droht die Abgabe seines Führerscheins
für vier Wochen.

Insgesamt meldeten die Beamten bei ihren gezielten Kontrollen zum Schulanfang im Kreis Minden-Lübbecke 13 Anzeigen sowie 35 Verwarngelder wegen verschiedenster Geschwindigkeitsverstöße.

Rund 2.900 Kinder hatten am Dienstag ihren ersten Schultag. Zum Schutz der Erstklässler, aber auch für alle anderen Schüler, bittet die Polizei die Autofahrer im Mühlenkreis eindringlich um eine vorsichtige
Fahrweise. Neben diesem Appell kündigen die Ordnungshüter die
Fortsetzung ihrer Kontrollen an.

Notlandung von “Kiebitz” im Kreis Minden-Lübbecke

Porta Westfalica (dts Nachrichtenagentur) – Bei dem Doppeldecker-Treffen im Landkreis Kreis Minden-Lübbecke in NRW ist es am Samstagmittag zu einer Notlandung eines Ultraleichtflugzeuge vom Typ “Kiebitz” gekommen.

Mit Motorproblemen musste der 47-jährige Pilot unweit des eigentlichen Flugfeldes in einem Getreidefeld eine Notladung vornehmen. Dabei blieben er sowie seine 40-jährige Passagierin aus Bückeburg unverletzt.

Als das Flugzeug in dem zirka 70 cm hohen Getreidefeld zum Stehen kam, kippte es nach vorne, wobei der Propeller abbrach.

Die 40-jährige Begleiterin gab gegenüber der Polizei an, dass sie sich trotz der ungewöhnlichen Situation sicher gefühlt habe, da der Pilot ruhig und besonnen agierte.

Die Frau hatte den Rundflug bei der Veranstaltung gewonnen. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 8.000 Euro.

Zusammenstoß von Mindener Museumseisenbahn und Auto am Bahnübergang der Wittelsbacherallee

Am Sonntag, dem 13. September 2009, näherte sich gegen 13.40 Uhr ein mit 150 Fahrgästen besetzter historischer Zug der Mindener Museumseisenbahn e.V. dem unbeschrankten Bahnübergang der Wittelsbacherallee.

Der Bahnübergang sowie der Gleiskörper gehören zur Infrastruktur der Mindener Kreisbahnen GmbH. Zur gleichen Zeit befuhr eine 41-jährige Pkw-Führerin mit ihrem PKW DB A-Klasse die Wittelsbacherallee aus Fahrtrichtung Süden in Fahrtrichtung Norden.

Als der Zug den eingleisigen Bahnübergang erreicht hatte, wurde der auf den Gleisen befindliche Pkw von dem Puffer des historischen Triebwagens an der linken Fahrzeugseite erfasst.

Der Bahnübergang ist unbeschrankt, aber mit Andreaskreuz und Lichtzeichenanlage (gelb/rot) versehen. Durch die Wucht der Kollision wurde der Pkw herumgeschleudert und gegen eine Grundstückseinfriedung gedrückt.

Die Pkw-Führerin wurde bei der Kollision schwer verletzt. Ansonsten kamen keine Personen zu Schaden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 8100 Euro. Die Wittelsbacherallee wurde für 30 Minuten voll gesperrt. Der Zug konnte nach 20 Minuten seine Fahrt fortsetzen.

Revolver-Schüsse in Minden

Empfindlich in ihrer Mittagsruhe gestört fühlten sich Bewohner des Mindener Altstadtquartiers. Die Schüsse fielen am Mittwoch, dem 9. September 2009, gegen 13.30 Uhr, im Innenhof eines Wohnhauses am Weingarten.

Polizeibeamte ermittelten am Einsatzort den Schützen. Ein 41-jähriger Mindener hatte mittels eines Revolvers mehrere Schüsse mit Platzpatronen abgegeben. Die Beamten stellten bei der Überprüfung des geladenen Schießeisens einige Manipulationen fest, die auch beim Abschießen einer Platzpatrone zu nicht unerheblichen Verletzungen hätten führen können.

Sie stellten den Revolver mitsamt einer weiteren Waffe sicher, die sie bei dem 41-Jährigen fanden. Hierbei handelt es sich um ein demontiertes Gewehr, dessen Kolben und Lauf getrennt in der Wohnung aufbewahrt wurde. Den Mindener erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Mit 82 km/h (statt erlaubten 30) an der Grundschule vorbeigerast

Ein 22-jähriger Autofahrer ist am Dienstagmorgen, dem 18. August 2009, von der Polizei angehalten worden, nachdem er mit 82 Kilometer pro Stunde an einer Grundschule in Lübbecke vorbeifuhr. Erlaubt waren dort nur 30 km/h.

Aber nicht nur dieser Raser ging den Beamten des Lübbecker Verkehrsdienstes seit Montag im Rahmen der umfangreichen Schulwegkontrollen ins Netz. Insgesamt registrierte die Polizei bei ihren Geschwindigkeitskontrollen im Altkreis Lübbecke 130 Verstöße. Dabei wurden 83 Verwarngelder erhoben sowie 47 Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. Auf fünf Fahrzeugführer kommt nun neben einer Geldbuße noch ein Fahrverbot zu.

Der 22-jährige Lübbecker muss sich auf eine Geldbuße von 200 Euro, vier Punkte in Flensburg sowie ein zweimonatiges Fahrverbot einstellen. Aber nicht nur er nahm offensichtlich wenig Rücksicht auf die Schulanfänger.

Am Montag-Morgen wurde ein Pkw auf der L 770 in Stemwede mit 146 km/h bei erlaubten 70 km/h an einer Schulbushaltestelle gemessen. Konsequenz hier: 600 Euro Geldbuße, vier Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Am Mittwoch wurden erneut im Lübbecker Stadtbereich Radarkontrollen durchgeführt. Auf der B 65 fuhr ein 23jähriger Autofahrer aus Vechta mit 113 km/h innerorts in Richtung Minden. Für diese Fahrt sieht der Gesetzgeber 280 Euro, vier Punkte in Flensburg und zwei Monate Fahrverbot vor.

Mit Blick auf diese Bilanz zur Schulwegüberwachung appelliert die Polizei noch einmal eindringlich an alle Autofahrer die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu beachten und vor allem auf den Schulwegen besonders aufmerksam und rücksichtsvoll zu fahren. Für die nächsten Tagen kündigen die Beamten weitere gezielte Geschwindigkeitsüberwachungen an Schulen an.

Rock-Festival in Stemwede “Illweder Wäldchen”. Bilanz der Polizei

Während der An- und Abfahrt der Veranstaltungsbesucher führte die Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke, wie auch die niedersächsische Polizei, Schwerpunktkontrollen zur Verhinderung von Fahrten unter Alkohol – und/oder Drogeneinfluss durch.

Schon zu Beginn des Festivals am Freitag, dem 14.08.09, konnte die Minden-Lübbecker Polizei bei anreisenden Personen in drei Fällen Drogen auffinden. Neben mehreren Verwarnungsgeldern konnte auch ein Verstoß gegen das Waffengesetz festgestellt werden. Ein Messer wurde sichergestellt.

Am Sonntag, dem 16. August 2009, konnten die Beamten der Kreispolizeibehörde bei der Abfahrt der Festivalbesucher in 8 Fällen Alkohol- und in einem Fall Drogenkonsum beim Fahrer feststellen. Es wurden 5 Blutproben angeordnet. In drei weiteren Fällen lag Fahren ohne Fahrerlaubnis vor, bei 2 Verstößen gegen das Waffengesetz wurden verbotene Gegenstände sichergestellt und in einem Fall konnten Drogen im Fahrzeug aufgefunden werden.

Zahlreiche Verwarnungsgelder wegen fehlender Führerscheine und/oder Fahrzeugpapiere, mangelhaft gesicherter Ladung und dem Nichtangurten wurden angeordnet.

Raubradler überfällt Spaziergängerin in Minden

Eine 68-jährige Frau ist am Donnerstag-Nachmittag, dem 13. August 2009, in Minden Opfer eines so genannten “Raubradlers” geworden. Sie ging im Glacis spazieren, als der Unbekannte ihr im Vorbeifahren gewaltsam die Umhängetasche entriss. Die Frau blieb unverletzt, dem Täter gelang die Flucht.

Gegen 14.30 Uhr ging die 68-Jährige auf einem Glacisweg in Höhe des Weserstadions in Richtung Schlagde entlang, als sich plötzlich von hinten ein Radfahrer näherte. Blitzschnell griff der Unbekannte zu und riss ihr die Umhängetasche von der Schulter.

Dabei muss der Täter nach Einschätzung der Polizei erhebliche Gewalt angewendet haben, da der Lederriemen der Tasche abriss.

Das Opfer machte sofort durch Rufe andere Spaziergänger auf den Überfall aufmerksam. Eine weitere Frau, die sich zusammen mit ihren beiden Kindern zu diesem Zeitpunkt auf dem unteren Fußweg des Weserglacis in Höhe des dortigen Spielplatzes aufhielt, wurde dadurch aufmerksam und versuchte noch den Flüchtigen aufzuhalten. Dieser ließ sich jedoch nicht stoppen und radelte mit hohem Tempo in Richtung Schlagde davon.

Der Unbekannte dürfte etwa 20 bis 25 Jahre alt sein, trug eine schwarze Sonnenbrille und war mit einer blauen Jeanshose und Jeansjacke sowie einem grauen Kaputzenshirt bekleidet. Er benutzte ein Mountainbike.

An seiner Beute dürfte er nur wenig Freude haben, in der Tasche befand sich neben Ausweispapieren und Schlüsseln nur wenig Bargeld.

Wer den Unbekannten vor oder nach der Tat gesehen hat, möge sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer (0571) 886 60 oder dem Polizeidirektruf 110 melden.