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Tote Türkin im Keller in Mölln. Schusswunde im Kopf. Selbstmord oder Mord?

Mölln/Lübeck (dts / 04.09.09) - Eine 23-jährige Türkin ist gestern gegen 21.15 Uhr tot im Keller eines Mehrfamilienhauses im schleswig-holsteinischen Mölln gefunden worden. Das teilte heute die Polizeidirektion Lübeck mit.

Nach einer ersten Untersuchung der Leiche war eine Schusswunde im Kopfbereich festgestellt worden. Bei der folgenden Spurensicherung wurde dann auch eine Schusswaffe gefunden. Der Keller des Mehrfamilienhauses wurde abgesperrt, die kriminaltechnischen Untersuchungen sind noch nicht abgeschlossen.

Die Ermittlungen der Polizei gehen derzeit in alle Richtungen, sowohl ein Suizid als auch eine Gewalttat werden nicht ausgeschlossen.


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Zivilcourage. Starke, junge Frauen in Mölln

Ein Unbekannter überfiel am Montagvormittag, dem 27. Juli 2009, einen Passanten und nahm ihm das Portmonee weg. Zwei junge Frauen hörten die Hilferufe des Passanten und nahmen die Verfolgung auf.

Um 10.05 Uhr war der 53-jährige Geschädigte, aus der Nähe von Büchen, im Eulenspiegelgang in Richtung Marktplatz von einem fremden Mann angesprochen worden.

Der Unbekannte forderte Geld. Als der Geschädigte nicht reagierte, zog der Unbekannte ihm das Portmonee aus der Gesäßtasche und flüchtete. Zwei junge Frauen, die in Mölln zu Besuch waren, hörten die Hilferufe. Der Geschädigte erklärte ihnen, dass ihm der flüchtende Mann sein Portmonee weggenommen hatte.

Die 23-jährigen Frauen, aus Trier und Weiterstadt, folgten dem Tatverdächtigen bis zum Ziegenmarkt, wo er sich hinter einem geparkten PKW versteckte. Die Frauen verlangten von ihm das Portmonee zurück und brachten es dem Geschädigten. Aus dem Portmonee fehlte nichts.

Der Tatverdächtige (32 – 34 Jahre alt, 180-185 cm groß, sehr korpulentes und rundes Gesicht, dunkles zurück gegeeltes Haar, blau kariertes Hemd, sprach gesprochen deutsch) flüchtete in Richtung Seestraße.

Die Polizei fragt, wer hat den Vorfall beobachtet und/ oder kann Hinweise zum Tatverdächtigen geben? Zeugenhinweise bitte an die
Polizeizentralstation in Mölln unter der Rufnummer (04542) 8099-0.

Betrunkener Autofahrer fährt in Mölln mit 2,73 Promille gegen Laternenmast

Ein betrunkener Mann prallte am Sonntagabend, dem 5. April 2009, mit seinem Wagen gegen einen Laternenmast und ein Verkehrszeichen. Danach fuhr er einfach weiter.

Der 39jährige Möllner war gegen 19.10 Uhr mit seinem VW Passat im Grambeker Weg in Richtung der Einmündung Grambeker Weg – Berliner Straße unterwegs. Kurz vor der Einmündung kam er nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte auf einer Verkehrsinsel mit einem Verkehrszeichen und einem Laternenmast. Er verletzte sich dabei zwar nicht, richtete aber einen Sachschaden von etwa 3.000 Euro an.

Anschließend fuhr er mit seinem erheblich beschädigten Wagen (Achsschaden und Frontschaden) weiter und suchte in der Straße Vorkamp eine Tankstelle auf, um dort etwas ein zu kaufen. Nachdem er seine Einkäufe getätigt hatte, setzte er seine Fahrt fort, bis ihm kurz darauf im Bereich der Einmündung Grambeker Weg – Berliner Straße ein Streifenwagen der Möllner Polizei entgegenkam.

Die Beamten hielten den 39jährigen in Höhe der Einmündung Auf dem Schulberg an. Bei der Kontrolle rochen sie bei dem Möllner schon den Atemalkohol. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 39jährigen ergab einen Wert von 2,73 Promille. Die Beamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und stellten seinen Führerschein sicher. An seinem VW Passat entstand ein Sachschaden von ca. 5000 Euro. Das vordere Kennzeichen des Passats war wahrscheinlich aufgrund des Aufpralls irgendwo auf seiner Fahrstrecke abgefallen und ist bisher nicht wieder aufgefunden worden.

Autobrand durch Hirschkuh bei Poggensee bei Mölln

Eine Hirschkuh verursachte am Sonntagabend, dem 18. Januar 2009, auf der Strecke von Koberg nach Nusse, auf der L 220 bei Poggensee, einen Autobrand.

Zunächst war eine 24jährige Elmenhorsterin mit ihrem VW Golf Cabriolet gegen 19.00 Uhr von Koberg aus in Richtung Nusse unterwegs, als sie beim Durchfahren des dortigen Waldgebiets am linken Waldrand einige Rehe und Hirsche wahrnahm.

Im gleichen Moment tauchte plötzlich mitten auf der Fahrbahn, direkt vor ihrem Wagen, eine Hirschkuh auf.

Die 24jährige hatte keine Chance mehr aus zu weichen und erfasste das Tier frontal.

Die Hirschkuh schleuderte über die Motorhaube gegen die Frontscheibe des Golfs und drückte diese komplett ins Wageninnere.

Anschließend prallte das Tier vom Wagen ab und blieb am Fahrbahnrand liegen, wo es gleich verendete.

Auf einmal entwickelte sich im Motorbereich ein Brand. Die junge Frau konnte gerade noch rechtzeitig anhalten und sich zusammen mit ihren Hund in Sicherheit bringen, bevor der Golf in Flammen aufging.

Die Freiwilligen Feuerwehren Nusse, Koberg und Ritzerau löschten das Feuer schnell ab. Der Wagen war nicht mehr zu retten. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die 24jährige hatte noch Glück im Unglück und kam leicht verletzt mit einem Schock davon. Nach kurzer Behandlung im Rettungswagen, konnte die Frau wieder entlassen werden. Dem Hund ging es soweit gut.

Aufgrund der enormen Hitzeeinwirkung deformierte sich die Asphaltdecke etwa in der Mitte der Fahrbahn, so dass die Straßenmeisterei ebenfalls ausrücken musste, um die Gefahrenstelle zu beseitigen.

Urlaub in Kneipp-Kurstadt Mölln: Walken

Die Till Eulenspiegel-Stadt Mölln sorgt mit mittelalterlichem Charme und erholsamer Lage inmitten des Naturparks Lauenburgische Seen für Entspannung und Wohlgefühl.

Elf romantische Seen, der historische Elbe-Lübeck-Kanal, geheimnisvolle Moore, dichte Wälder und weite Felder rund um den anerkannten Kneipp-Kurort laden zum Walken, Wandern und Radeln ein.

Der Naturpark Lauenburgische Seen ist der drittgrößte Naturpark Schleswig-Holsteins. Für sportliche Aktivitäten stehen hier drei verschiedene Lauf- und Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Längen zur Verfügung.

Die Strecken sind zwischen 2,5 und 13,5 Kilometer lang und führen nahezu ausschließlich durch urige Wälder und vorbei an den idyllischen Ufern des Möllner und Gudower Sees.

Durch sportliche Betätigung können Urlauber und Kurgäste spezielle Beschwerden wie funktionelle Herz- und Gefäßerkrankungen sowie neurovegetative Funktionsstörungen behandeln und die Krankheiten mildern.

Bewegung an der frischen Luft des Naturparks Lauenburgische Seen fördert außerdem die Abhärtung des Immunsystems und macht den Körper fit für nasskalte Herbst- und Wintertage.

Wer “Stadtluft” schnuppern möchte, kann das malerische Städtchen Mölln auf den Spuren Till Eulenspiegels erkunden, an dessen Tod im Jahr 1350 ein Gedenkstein an der Kirchmauer erinnert. Durch mittelalterliche Gassen mit pittoresken Fachwerkhäusern geht es zur St. Nicolai Kirche, zum Marktplatz mit dem Eulenspiegelbrunnen, ins Eulenspiegel Museum und zum Perspektivwechsel ans Ufer des Möllner Sees und auf den alten Wasserturm.

Im Gesundheitszentrum Kurmittelhaus Mölln warten zahlreiche Behandlungsformen von Kneipp-Anwendungen über Heu- und Lehmpackungen, Bewegungs- und Kohlensäurebäder bis zu Wärmebehandlungen.

Mit einem Nordic Walking-Wochenende in Mölln und im Naturpark Lauenburgische Seen können Besucher ganzjährig einen aktiven Kurzurlaub mit Erholung und Genuss verbinden. Für ein Wochenende können Gäste in einem Hotel im Grünen inklusive ausgiebigem Frühstück den Alltagsstress hinter sich lassen und etwas Gutes für sich tun. Für das gesundheitsfördernde Programm sorgen zwei 1,5 stündige Nordic Walking-Wanderungen mit einer Trainerin durch die Möllner Region, im Anschluss verwöhnen ein Saunabesuch und ein 3-Gang-Menü. Preis: 189 Euro pro Person.

Informationen und Buchung: Kurverwaltung Mölln, 23873 Mölln, Telefon (04542) 70 90, www.moelln.de

Unfall bei Karussell auf Jahrmarkt in Mölln

Ein Mann und eine Frau verletzten sich Montag-Abend, dem 3. November 2008, auf dem Möllner Jahrmarkt in der Bergstraße, dortiger Kurplatz, aufgrund eines technischen Defekts an einer Gondel leicht.

Eine 19jährige Frau und ein 22jähriger Mann, beide kommen aus Mölln, waren gegen 22.40 Uhr in dieselbe Gondel eines Fahrgeschäfts gestiegen. Nachdem sie mehrere Runden damit gefahren waren, gab es offenbar einen lauten Knall, die Gondel sackte auf die Radscheibe und wurde so noch eine Runde mitgeschleift.

Der so genannte Gondelkranz knickte ab und schleifte am Boden. Der Mitarbeiter des Fahrgeschäfts, der zu diesem Zeitpunkt den Fahrstand bediente, betätigte so gleich den Stopp-Schalter und aktivierte so die Gondelbremse, damit der Gondelkranz angehalten werden konnte.

Die 19jährige trug Schmerzen im Knie davon und wird mit Verdacht auf ein “Schleudertrauma” selbst einen Arzt aufsuchen.

Der 22jährige klagte über Schulterschmerzen und wird ebenfalls zusätzlich mit dem Verdacht auf ein Schleudertrauma zu einem Arzt gehen.

Herbstmarkt in Mölln und verkaufsoffener Sonntag am 2. November 2008

Herbstmarkt und verkaufsoffener Sonntag – alles am 2. November 2008 in Mölln. Viel Spaß!

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Drogen, häusliche Gewalt und Schläge in Mölln

Am Mittwoch, dem 1. Oktober 2008, gegen 21:20 Uhr, wurde die Polizei zu einem Fall Häuslicher Gewalt in die Möllner Waldstadt gerufen.

Ein 37-jähriger Mann hatte seine 34- jährige Ehefrau geschlagen, die dadurch ein geschwollenes rechtes Auge davontrug.

Nach der Aufnahme des Sachverhaltes sahen die Beamten die Gefahr, dass es auch zukünftig wieder zu körperlichen Auseinandersetzungen kommen würde. Gegen den Mann wurden eine Wegweisung und ein Betretungsverbot für die gemeinsame Wohnung für die Dauer von 14 Tagen ausgesprochen.

Die Ehefrau gab den Beamten dann noch Hinweise auf den Drogenkonsum ihres Mannes. Die Beamten fanden daraufhin mehrere Haschischplatten mit einem Gesamtgewicht von ca. 100 Gramm und stellten diese sicher.

Gegen den Mann wurde Anzeige wegen Körperverletzung und unerlaubtem Drogenbesitz erstattet.

Einbruch in Hotel in Mölln. Polizei muß Warnschuß abgeben

Am Freitag, dem 26. September 2008, wurde ein Einbruch in das Hotel Quellenhof in Mölln gemeldet. Drei Beamte der Polizeizentralstation Mölln suchten gegen 06:30 Uhr das Hotel in der Straße Hindenburgdamm auf.

Während 2 Beamte mit der Tatortaufnahme beschäftigt waren, sah sich ein Beamter im Nahbereich um. Hier traf er auf einen Mann, der ihm bereits von einem Polizeieinsatz am Vortage bekannt war. Dieser Mann hatte sich am Donnerstag, dem 25. September 2008, vor einem anderen Möllner Hotel auffällig verhalten und war polizeilich überprüft worden.

Der Beamte sprach die Person an, um sie zu dem Einbruch zu befragen. Der Mann stand auf und ging nun zielstrebig auf den Polizeibeamten zu und griff dabei in seine Tasche. Der mehrfachen Aufforderung stehen zu bleiben und die Hand aus der Tasche zu nehmen, kam er nicht nach. Daraufhin gab der Beamte mit seiner Dienstwaffe einen Schuss in die Luft ab. Der Angreifer zog sodann ein Messer aus der Tasche, drehte sich jedoch um und flüchtete zu Fuß in den angrenzenden Kurpark.

Sofort wurden mehrere Streifenwagen alarmiert und der Kurpark nach dem Flüchtigen durchsucht. Hierbei kam auch ein Polizeidiensthund zum Einsatz. Die Suche verlief zunächst erfolglos. Im laufe des
Vormittags wurde die Fahndung auf den gesamten Stadtbereich Mölln ausgedehnt und weitere Kräfte alarmiert.

Gegen 11:45 Uhr wurde der Mann bei der Fa. Aldi in der Ratzeburger Straße erkannt und konnte ihn widerstandslos festnehmen. Das Messer führte er nicht mehr bei sich.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 45-jährigen Mann, der momentan offenbar nicht über einen festen Wohnsitz verfügt. Die Ermittlungen ergaben bisher, dass er für den Einbruch in den Quellenhof, wo es zum Diebstahl von 2 Flaschen Wein kam, als dringend tatverdächtig anzusehen ist.

Ebenfalls wurde festgestellt, dass ein Fahrzeug, über das der Mann verfügte, entwendet worden und zusätzlich mit falschen Kennzeichen versehen war. Die Möllner Polizei prüft nun, ob der Mann für weitere Straftaten als Täter in Frage kommt.

2,98 Promille in Mölln. Mit fast 3 Promille auf Roller unterwegs

Am Dienstag, dem 23. September 2008, gegen 14:45 Uhr, führte eine Streife der Polizeizentralstation Mölln eine Verkehrskontrolle durch.

Im Rahmen dieser Kontrolle wurde auch der Fahrer eines Motorrollers (25 km/h) im Grambeker Weg angehalten.

Im Gespräch stellten die Beamten starken Atemalkoholgeruch fest und ließen den 45-jährigen pusten. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,98 Promille.

Die Beamten ordneten daraufhin eine Blutprobenentnahme an und fertigten eine Strafanzeige.

Mölln: Junges Paar von 2 Männern mit südländischem Aussehen grundlos angegriffen

Am Sonntagmorgen, dem 14. September 2008, ist ein junges Paar von zwei unbekannten Männern im Bereich des Bahnhofes in Mölln grundlos angegriffen worden.

Der 18jährige Hamburger wartete mit seiner Freundin auf den Zug, um nach Hause zu fahren. Gegen 05.50 Uhr kamen zu Fuß zwei junge Männer aus Richtung Innenstadt dazu. Sie stellten sich zu dem Pärchen dazu und starten immer wieder provozierend zu ihnen rüber.

Geschlagen und getreten
Als der Hamburger fragt, was denn los sei, schlug ihm plötzlich einer der jungen Männer mit der Faust ins Gesicht. Sein Begleiter trat zeitgleich auf den Geschädigten ein.

Die Freundin des Geschädigten verständigte über Handy die Polizei, woraufhin die beiden Tatverdächtigen stadtauswärts (in Richtung Eichholzberg) flüchteten. Die Polizei fragt, wer hat etwas
Verdächtiges beobachtet und/ oder kann Hinweise zu den Tatverdächtigen geben?

1. Tatverdächtiger (schlug zuerst zu):
- 16-18 Jahre alt
- 170 cm groß
- schlank
- dunkles Haar
- trug eine beige Jacke und beige Hose
- südländisches Aussehen.

2. Tatverdächtiger (trat zu):
- 16-18 Jahre alt
- 160-165 groß
- leichter Schnauzer
- stabile Figur
- trug eine Halskette
- dunkle Kleidung
- südländisches Aussehen.

Zeugenhinweise bitte an die Polizei in Mölln unter der Rufnummer (04542) 809 90

Sturz von Rollstuhlfahrer aus Mölln in den Schmalsee

Ein 62jähriger Möllner hatte am Donnerstag, dem 28., August 2008, versehentlich den falschen Hebel an seinem Rollstuhl bedient und stürzte daraufhin samt Gefährt in den Schmalsee. Der Rollstuhlfahrer war am Donnerstagvormittag gegen 11.30 Uhr mit einem Bekannten am Ufer des Schmalsees, kurz hinter dem Hotel “Waldhalle” im Waldhallenweg spazieren.

Plötzlich schoss der Rollstuhl über den Wanderweg hinaus und stürzte 2 Meter die Böschung hinab, direkt ins Wasser. Der Rollstuhl kippte im kniehohen Wasser zur Seite weg. Die Situation kam für den Begleiter so überraschend, dass er keine Möglichkeit hatte, einzugreifen. Sofort eilte er ins Wasser, um dem Verunglückten zu helfen.

Ein anderer Spaziergänger kam ihm zur Hilfe. Gemeinsam versuchten die Männer den Rollstuhlfahrer über Wasser zu halten. Aufgrund des enormen Eigengewichts des Rollstuhls, in dem der Verunglückte “fest hing”, gelang es den Männern nicht, ihn aus der Situation zu befreien. Nur wenig später trafen die Möllner Polizeibeamten ein und eilten zur Hilfe. Mit vereinten Kräften gelang es ihnen, den Rollstuhlfahrer stabil zu halten und sicher ans Ufer zu bringen.

Augenscheinlich blieb der verunglückte Möllner unverletzt, wurde aber vorsorglich ins Krankenhaus eingeliefert. Der Rollstuhl wurde an Seilen befestigt aus dem Wasser geborgen.