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Konzert „La Flûte Noir“ in der Sammlung Musik in München

Unter dem Titel „La Flûte Noir — Musique de la belle èpoque“ interpretieren Hermann Michael Schnabel (Holzboehmflöte) und Sandra Vucenovic (Klavier) am Sonntag, 12. Februar 2012, um 11 Uhr in der Sammlung Musik im Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, Werke der großen Flötisten, Komponisten und Pädagogen Philippe Gaubert, Paul Taffanel, Georges Hüe sowie von Cecile Chaminade und Charles Marie Widor.

Ihre Musik ist von sicherem handwerklichen Können in den Kompositionen geprägt. Sie trägt klassizistische Züge mit impressionistischen Tönungen. „Der Ton ist der beschwörende Beweggrund der musikalischen Empfindung, der materielle Träger der Seele des Aufführenden zu der des Hörers”, so Paul Taffanell.

Hermann Michael Schnabel, geboren in Nürnberg, studierte Flöte in München bei Jochen Gärtner. Sein Hauptaugenmerk legt er auf die Musik Frankreichs des ausgehenden 19. Jahrhunderts sowie auf das Werk von Johann Sebastian Bach. Schnabel ist seit seiner Jugend Sammler von historischen Querflöten. Er ist Schulleiter der Musikschule Unterhaching e.V. Hermann Michael Schnabel spielt ausschließlich auf der hölzernen Boehmflöte.

Sandra Vucenovic, geboren in Montenegro, begann ihre musikalische Ausbildung mit fünf Jahren. 1986 examinierte sie an der Hochschule für Musik in Belgrad. Seit dem lebt sie in München, wo sie ihre Studien vervollständigte. 1991 gewann sie den „Musikförderpreis des Kulturkreises Gasteig“. Ab 1994 arbeitete sie am Richard-Strauss-Konservatorium als Dozentin. Ihr musikalischer Schwerpunkt ist die Kammermusik. Sie konzertiert rege mit verschiedenen Instrumental- und Vokalsolisten. Seit September 2008 arbeitet sie als Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater München.

Der Eintritt zum Konzert „La Flûte Noir — Musique de la belle èpoque“ ist frei.


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Turmsingen im Valentin-Karlstadt-Musäum am 13. Februar 20zwölf

Am Montag, dem 13. Februar 2012, findet von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr wieder ein offenes Turmsingen im Turmstüberl des Valentin-Karlstadt-Musäums, Tal 50, statt. Franz Mayrhofer, ehemaliger Leiter der Münchner Schule für bairische Musik, singt mit allen Singbegeisterten bekannte und unbekannte Münchner Volkssängerlieder, Jodler und jahreszeitlich passende Lieder.

Musikalisch unterstützt wird er von Helmut Schweiger. Die Teilnahme am offenen Singen ist kostenlos, der Eintritt für das Musäum beträgt 2,99 Euro, das Musäum kann bis 17.29 Uhr besichtigt werden und wird nach Ende der Singstunde geschlossen.

Im Turmstüberl gibt es Bewirtung durch Petra Perle.

Das monatliche offene Turmsingen im Valentin-Karlstadt-Musäum wird veranstaltet vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München in Zusammenarbeit mit dem Valentin-Karlstadt-Musäum und Petra Perle vom Turmstüberl.
Internet: www.valentin-musaeum.de
“Flensburg online”: InfoSeite über das akustische Gesamtwerk von Karl Valentin

Stimmen zum DFB-Pokal Spiel VfB Stuttgart – FC Bayern München 0:2

Unterföhring (ots) – Die wichtigsten Stimmen zur Viertelfinalpartie des DFB-Pokal, VfB Stuttgart – FC Bayern München (0:2), bei Sky.

Fredi Bobic (Sportdirektor VfB Stuttgart)…
…über die schwache Stuttgarter Leistung: “Wir haben nach dem Spiel gegen Leverkusen viel davon geredet, auf dem richtigen Weg zu sein. Aber den haben wir mal ganz schnell wieder verlassen. Das, was wir heute abgeliefert haben, war eine absolute Frechheit, da war null Leidenschaft da. Wenn wir nicht hinten einen überragenden Torhüter gehabt hätten, hätte das Ergebnis noch ganz anders ausgesehen. Das war eine absolute Enttäuschung vor heimischem Publikum. Da muss man sich entschuldigen beim Publikum, das wirklich sehr geduldig war und bis zum Schluss noch gehofft hat. Das war eine Leistung, die mir nicht mal ansatzweise gefallen hat. Da gibt es nichts schönzureden. So kannst du nicht auftreten, vor heimischem Publikum, im Pokal, wo
es eh nichts zu verlieren gibt.”

…über die kommenden Tage: “Die Mannschaft war verkrampft. Wir werden das aufarbeiten müssen in den nächsten Tagen. Wir haben nicht viel Zeit, in drei Tagen haben wir ein sehr wichtiges Spiel gegen Hertha BSC, da müssen wir ganz anders auftreten. Weil sonst wird es sehr, sehr schwierig. Und vielleicht müssen wir den Druck auch noch erhöhen. Unsere Mannschaft hat innerhalb von drei Tagen zwei Gesichter gezeigt. Das von heute will ich nicht mehr sehen.”

Cacau (VfB Stuttgart) über die Leistung seiner Mannschaft: “Wir waren nicht mutig, waren zu ängstlich. Wir haben keinen Druck gemacht, die Bayern haben das ausgespielt. Sie haben ihre Klasse gezeigt. Wir hatten keine Chance.”

Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern)…
…über die Leistung seiner Mannschaft: “Ich kann sehr zufrieden sein. Wir haben heute einen sehr souveränen Auftritt gehabt. Wir haben das Spiel beherrscht, sehr guten Fußball gespielt. Es war hochverdient, wir haben zu Null gespielt, in der Defensive ganz wenig zugelassen. Das war ganz wichtig, denn wir mussten nach dem holprigen Start etwas ändern. Die Mannschaft hat heut eindrucksvoll gezeigt, dass sie klasse Fußball spielen kann. Wir haben heute von vorn herein für klare Verhältnisse gesorgt.”

…über die verletzungsbedingte Auswechslung von Bastian Schweinsteiger: “Man weiß noch nichts, aber das sieht nicht gut aus. Ein Ausfall wäre fatal. Wir müssen abwarten, ich hoffe, dass es nicht ganz so schlimm ist.”

Thomas Müller (FC Bayern) über die Kritik, die zuletzt an ihm und am Team laut geworden war: “Wer behauptet, Kritik freut ihn, der lügt. Am meisten ging uns auf den Keks, dass wir nicht gewonnen haben. Da kommt beim FC Bayern natürlich Kritik auf, das ist irgendwo auch verständlich. Wichtig war, dass wir jetzt am Mittwoch gespielt haben und das nicht wieder eine Woche mit uns rumtragen mussten.”

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Kranzniederlegung in München am Grab von Ferdinand von Miller

Zum 125. Todestag von Ferdinand von Miller legt die Landeshauptstadt München am Samstag, 11. Februar 2012, an seiner Grabstätte (Gruft M re-86) im Alten Südlichen Friedhof einen Kranz mit Stadtschleife nieder.

Ferdinand Miller wurde am 18. Oktober 1813 in Fürstenfeldbruck geboren. Nach seinen Studien an der Akademie der bildenden Künste München und der Kunstakademie in Paris übernahm Miller die Königliche Erzgießerei seines Onkels in München und schuf die Bavaria-Statue. 1850 wurde das gigantische Werk feierlich enthüllt.

In Anerkennung seiner Verdienste wurde Miller nach Fertigstellung der Bavaria am 1. Januar 1851 mit dem Verdienstorden der Bayerischen Krone ausgezeichnet und aufgrund der Ordensstatuten als Ritter von Miller in den bayerischen Adelsstand erhoben.

Am 12. Oktober 1875 erhielt er zudem den bayerischen erblichen Adelsstand und wurde am 30. Dezember 1875 in der Adelsmatrikel des Königreiches Bayern bei der Adelsklasse immatrikuliert.

1876 erhielt er die Goldene Bürgermedaille der Landeshauptstadt München. Von seinen 14 Kindern sind der Direktor der Akademie der Bildenden Künste München, Ferdinand Freiherr von Miller (1842 – 1929), der Elektroingenieur und Gründer des Deutschen Museums, Oskar von Miller, und der Professor der Chemie Wilhelm von Miller (1848 – 1899) hervorzuheben.

Ferdinand von Miller starb am 11. Februar 1887 in München.

Vortrag von Thomas Jehle „Die Winterspiele von 1936“ in München

Thomas Jehle hält am Montag, 13. Februar 2012, um 18.30 Uhr, im Vortragssaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Schönfeldstraße 5, den Vortrag „Die Winterspiele von 1936. Garmisch-Partenkirchen als Bühne der außenpolitischen Inszenierung“.

Veranstalter ist der Historische Verein von Oberbayern, dessen Sammlungen vom Stadtarchiv München betreut werden.
Gäste sind willkommen.

Stimmen zum Bundesliga-Spiel HSV vs. Bayern München 1:1

Unterföhring (ots) – Die wichtigsten Stimmen zum Samstagabendspiel des 20. Spieltags der Fußball-Bundesliga zwischen dem Hamburger SV und dem FC Bayern München(1:1) bei Sky.

Thomas Müller (FC Bayern) über das Remis: “Wir müssen immer gewinnen beim FC Bayern. Und vor allem wenn du Meister werden willst, musst du sehr viele Spiele gewinnen. Deswegen ärgert mich das Unentschieden immens, weil es ein Spiel war, wo viel mehr drin war. Eigentlich bist du enttäuscht, verärgert, kannst aber auch das Spiel nicht schlecht reden.”

Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern) über die Leistung seines Teams: “Ich kann der Truppe auf keinen Fall einen Vorwurf machen. Besonders in der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt, waren läuferisch sehr stark. Aber die Ansprüche beim FC Bayern sind größer und extremer. Deswegen können wir nicht zufrieden sein. Wir hätten hier heute gewinnen müssen, hätten das erzwingen müssen.”

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• Sky Experte Stefan Effenberg über die Leistung der Bayern: “Um diese Leichtigkeit beim FC Bayern zu sehen, müssen sie führen. Nur wenn der Gegner aufmachen muss, haben sie relativ leichtes Spiel. Und es ist natürlich nicht schön, von neun möglichen Punkten nach der Winterpause nur vier zu holen und dein größter Konkurrent Dortmund holt alle neun Punkte. Jetzt rennen sie hinterher, die Situation ist nicht angenehm. Du bist wieder der Jäger, normalerweise willst du immer von oben grüßen. Das haben sie nicht geschafft. Die Leistung heute war okay, aber eigentlich, dass muss man klar sagen, musst du vom FC Bayern mehr erwarten.

Ivica Olic (FC Bayern) über die Leistung der Bayern: “Besser ein Punkt als nichts. Aber sicher, das reicht nicht. Wir müssen noch viel arbeiten und versuchen, möglichst schnell auf das Niveau zu kommen, auf dem wir waren.”

Arjen Robben (FC Bayern) über das Remis: “Für uns ist das zu wenig. Am Ende fehlt die Schärfe, es fehlt ein Tick, die letzten Prozente – nur dann schießt du ein Tor. Wir müssen uns verbessern, die Chancen besser ausspielen. Es ist noch ein langer Weg. Obwohl wir nur einen Punkt geholt haben, haben wir uns verbessert. Wir sind noch nicht top, aber es kommt. Wir müssen das weiter aufbauen, in jedem Spiel.”

Sky Experte Jan Aage Fjörtoft über das Spiel des FC Bayern: “Das ist wie beim Eishockey, die spielen Powerplay, 30 Meter vor dem Tor, hin und her. Wenn Bayern so weiter spielt, müssen sie keine Angst haben. Sie spielen auswärts, haben da 65 Prozent Ballbesitz, kreieren acht Chancen.”

Sky Experte Markus Merk über die Lage beim FC Bayern: ” Die Bayern haben immer überzeugt durch großes Selbstbewusstsein. Wenn man die Interviews hört, da ist eine Unzufriedenheit da. Wenn man dann Dortmund nimmt, mit dieser Spielfreude, dieser Leidenschaft – wenn man dann die nächsten Wochen anschaut, die Bayern haben ja Mehrfachbelastung, sie haben große Ziele. Es wird insgesamt schwierig. Aber wir haben noch 14 Spieltage und so kennen wir die Bayern eben auch, sie können den Hebel schnell umsetzen.”

David Jarolim (Hamburger SV) über das Spiel: “Leider stimmt das Ergebnis nicht. Wir haben 1:0 geführt. Schade, dass wir das nicht über die Zeit gerettet haben. Bayern hat viel Druck gemacht, aber denke nicht, dass sie viele Chancen hatten. Das Spiel hat uns viel Kraft gekostet. Es war eine gute Mannschaftsleistung. Das war am Limit.”

Thorsten Fink (Trainer Hamburger SV) über die Leistung seines Teams: “Wir wollten defensiv gut stehen und nach vorne Akzente setzen. Das ist uns gelungen. Klar, dass die Bayern mehr Spielanteile hatten. Aber wir hatten die klareren Torchancen. Mir hat sehr gefallen hat, dass die Mannschaft nach dem 1:1 noch nach vorne gespielt hat und das Spiel noch gewinnen wollte.”

Bayern München vs. VfL Wolfsburg 2:0. Trainer Jupp Heynckes und sein Rekord mit 456 Spielen

Unterföhring (ots) – 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga bei Sky.
Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern München)…
…über seinen Rekord mit 456 Siegen als Spieler und Trainer in der Bundesliga: “Ich musste 66 Jahre alt werden, um den Rekord von Otto Rehhagel zu brechen. Ich hätte mir persönlich nie vorstellen können, dass ich so lange auf der Trainerbank aktiv dabei bin. Unabhängig davon, dass es nicht so einfach ist, bei Bayern München Trainer zu sein, macht es mir sehr großen Spaß. Das ist etwas, was in meiner Laufbahn nicht vorhersehbar war.”

…nach dem 2:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg: “Es war heute nicht so einfach nach dem Verlustspiel vom letzten Wochenende. Nichtsdestotrotz hat meine Mannschaft besonders in der ersten Halbzeit riesige Torchancen gehabt, sehr gut herausgespielt, haben sie leider nicht genutzt. Und dann weiß man, dass so ein Spiel natürlich schwierig wird. Wir haben die Geduld bewiesen, wir haben in der Defensive nichts zugelassen. Und dass Wolfsburg den Abwehrriegel nicht über 90 Minuten so halten konnte wie in der ersten Halbzeit, das war mir klar. Für mich war der Sieg hochverdient.”

…über die spielerischen Möglichkeiten seines Teams: “Der FC Bayern hat riesiges spielerisches Potenzial. Der Sieg heute gibt uns so viel Sicherheit, dass wir so weitermachen können in den nächsten Wochen.”

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…über die Situation beim Rekordmeister: “Bei Bayern München wird es nie langweilig. Man hat hier sehr hohe Ansprüche. Wenn man das Auftaktspiel verliert, ist im Umfeld immer etwas Unruhe. Ich denke, dass die Mannschaft damit sehr gut umgegangen ist.”

==> Bayer Leverkusen vs. Werder Bremen 1:1. Stimmen zum Spiel: Was sagt Robin Dutt?
==> Borussia Dortmund vs. 1899 Hoffenheim 3:1 Was sagt Sebastian Kehl?

Wer schoß eigentich das Tor des Jahres 2011? Raul Gonzalez Blanco (Schalke 04)

Podiumsdiskussion “Neues Wohnen in München”

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „München: einfach wohnen? Wohnraum schaffen – Spielräume nutzen” veranstaltet das Referat für Stadtplanung und Bauordnung am Montag, 30. Januar 2012, um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Neues Wohnen in München“ in der Rathausgalerie, Marienplatz 8. Stadtbaurätin Professorin Dr. (I) Elisabeth Merk diskutiert mit Professorin Maria Auböck (Landschaftsarchitektin, Wien), Hubert Burdenski (Bundesverband der Baugemeinschaften, Freiburg) und Christian Stupka (GIMA München eG) über neue Ansätze im Münchner Wohnungsbau.

Im neuen wohnungspolitschen Handlungsprogramm „Wohnen in München V“ kommt den jungen Wohnungsbaugenossenschaften und den Baugemeinschaften eine besondere Rolle zu. Darüber hinaus wird Professorin Auböck zusammen mit János Kárász (Landschaftsarchitekt, Wien) ihre gerade fertig gestellte Studie „Dachlandschaften – gemeinschaftlich nutzbar“ vorstellen.

Die Ausstellung „München: einfach wohnen? Wohnraum schaffen – Spielräume nutzen“ ist bis 1. März täglich von 11 bis 19 Uhr zu besichtigen.

Der Eintritt ist frei.

3. Rauschgifttote in München. Serbin tot in Wohnung ihrer Mutter aufgefunden

Am Samstag, 21.01.2012, gegen 19.00 Uhr, wurde eine 28-jährige Serbin in der elterlichen Wohnung von ihrer Mutter in Mittersendling leblos aufgefunden.

Die 28-Jährige war als Konsumentin harter Drogen bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. In der Wohnung wurden Fixerutensilien aufgefunden.

Der verständigte Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen. Der hinzugezogene Leichenschauer bescheinigte aufgrund der Auffindesituation Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod mit Verdacht auf eine Drogenintoxikation.

Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung ergaben die kriminalpolizeilichen Ermittlungen nicht. Ein im Rahmen der Obduktion durchgeführter Drogenschnelltest reagierte positiv.

Die 28-Jährige ist somit das 3. Rauschgifttote im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München im Jahr 2012.
Vergleichszeitraum:
2011: 1 Rauschgifttoter
2010: 2 Rauschgifttote

Fußgänger bei Rot über die Straße = schwer verletzt bei Unfall in Neuhausens Dachauer Straße / Kreuzung Maßmannstraße

Am 25.01.2012, gegen 18.06 Uhr, wollte ein 34jähriger Pole die Dachauer Straße auf Höhe Maßmannstraße an einer Fußgängerampel überqueren.

Vermutlich aufgrund der -später festgestellten- Alkoholisierung des Mannes übersah der Fußgänger das für ihn geltende Rotlicht der Fußgängerampel und achtete nicht auf den Fahrverkehr auf der Dachauer Straße.

Zur gleichen Zeit fuhr ein 46jähriger Münchner mit seinem Pkw Skoda auf der Dachauer Straße stadtauswärts.

Die Lichtzeichenanlage an der Kreuzung zur Maßmannstraße zeigte für ihn zu diesem Zeitpunkt Grünlicht.

Karte: Dachauer Straße / Maßmannstraße


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Der Autofahrer bemerkte den komplett dunkel gekleideten Fußgänger zu spät und konnte trotz Vollbremsung und eines Ausweichmanövers einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern.

Der 34jährige Pole wurde durch den Aufprall auf die Fahrbahn geschleudert und zog sich durch den Unfall schwere Verletzungen (multiple Beckenfrakturen) zu. Er musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Lebensgefahr besteht derzeit nicht.

Der Pkw-Fahrer wurde durch den Unfall nicht verletzt. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 3.000 Euro.

Konzert in München zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus

Am Donnerstag, dem 26. Januar 2012, 19.30 Uhr, veranstaltet das NSDokumentationszentrum München in der Allerheiligen-Hofkirche ein Gedenkkonzert an die Opfer des Nationalsozialismus mit Werken von Komponisten, die Opfer der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik wurden.

Das Orchester Jakobsplatz München bringt am Vorabend des Gedenktages zum 67. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz Kompositionen von Pavel Haas, Paul Hindemith, Erwin Schulhoff und Dmitri Schostakowitsch zur Aufführung.

Haas wurde 1944 in Auschwitz ermordet, Hindemith musste emigrieren und Schulhoff starb 1942 im Konzentrationslager Würzburg.

Sie stehen stellvertretend für viele andere Musiker und Musikerinnen, die im Dritten Reich diskriminiert und ausgegrenzt wurden.

Den Abschluss des Konzerts bildet die Kammersymphonie op. 110a von Schostakowitsch. Sie ist den Opfern von Faschismus und Krieg gewidmet. Die Gedenkveranstaltung wird mit einem Grußwort von Stadtrat Marian Offman (CSU) in Vertretung des Oberbürgermeisters und einem Kurzvortrag von Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers zum Gedenktag eröffnet.

Eine Anmeldung zum Konzert ist erforderlich und noch bis Donnerstag unter info@ns-dokumentationszentrum-muenchen.de möglich.
Der Eintritt ist frei.

Kranzniederlegung

Zum offiziellen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am Freitag, 27. Januar 2012, legt die Landeshauptstadt München am Denkmal am Platz der Opfer des Nationalsozialismus einen Kranz mit Stadtschleife nieder. Die städtischen Gebäude sind am Freitag beflaggt.

Vortrag von Maximilian Strnad über Verfolgung und Deportation jüdischer Münchner

Maximilian Strnad hält am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, um 18.30 Uhr im Vortragssaal des Bayerischen Hauptstaatsarchivs, Schönfeldstraße 5, den Vortrag „Zwischenstation ,Judensiedlung’.

Verfolgung und Deportation der jüdischen Münchner“. Veranstalter ist der Historische Verein von Oberbayern, dessen Sammlungen vom Stadtarchiv München betreut werden. Gäste sind willkommen.

“Flensburg online”: Hätten Sie sich damals solidarisch und schützend auf die Seite der Juden gestellt…? Wie sieht es heute aus? Derzeit wollen Islamisten die Juden töten und Israel “ausradieren”: Gucken westliche Politiker weg, wenn Juden als ‘Schweine’ und ‘Affen’ diffamiert werden? Palästinenser Mufti: „Töte einen Juden und Du wirst in den Himmel erhoben!“

Siehe vielleicht auch Verhältnis der evangelischen Kirche zu Israel

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