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Mann für 5 Stunden unter Baum (Eiche) in Brammer eingeklemmt

Brammer (ots) – Am Samstag, dem 7.01.2012, gegen 15 Uhr, wurde ein 56-jähriger Mann in Brammer (Kreis Rendsburg-Eckernförde) eingeklemmt unter einer gefällten Eiche entdeckt. Nach der Befreiungsaktion durch die Freiwillige Feuerwehr Brammer kam der Verunfallte mit einer Fußverletzung und Unterkühlung ins Krankenhaus.

Wie sich herausstellte, hatte der Besitzer eines an seinem Garten angrenzenden Waldstücks bereits gegen 10 Uhr die Eiche gefällt. Diese hatte sich jedoch dabei in einen nebenstehenden Baum verfangen.

Allein und ohne erforderliche Seilwinde hatte er versucht, den in Schräglage befindlichen Baum Stück für Stück herunterzusägen. Dabei rutschte der Baum plötzlich nach unten und klemmte den Fuß des Mannes ein, der sich nicht allein befreien konnte und fünf Stunden ausharren musste.

Die Polizei weist daraufhin, derartige Baumfällarbeiten niemals allein und ohne Schutzkleidung vorzunehmen. Zu empfehlen ist der Erwerb eines sogenannten Motorsägenführerscheins, bei dem nicht nur Fertigkeiten im Umgang mit der Motorkettensäge vermittelt werden sondern auch das Gefahrenbewusstsein geschärft wird.


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Tod bei Unfall auf Bahnstrecke Flensburg – Neumünster am Bahnübergang Dorfstrasse in Alt Duvenstedt

Alt Duvenstedt (ots) – Heute Morgen, 3.1.2012, gegen 06.00 Uhr, kam es auf der Bahnstrecke Flensburg – Neumünster am Bahnübergang Dorfstrasse in Alt Duvenstedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde) zu einem tödlichen Unfall.

Ein Regionalexpress auf der Fahrt von Flensburg nach Neumünster erfasste an dem mit Halbschranken und Lichtzeichen gesicherten Bahnübergang einen VW Polo. Der PKW wurde mehrere hundert Meter mitgeschleift.


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Der 42-jährige Fahrer wurde tödlich verletzt.
Die 26 Reisenden im Zug blieben unverletzt.

An der Unfallstelle waren Beamte von Landes- und Bundespolizei, die Feuerwehren Owschlag, Norby, Alt Duvenstedt und Rendsburg mit 50 Kameraden, der Rettungsdienst sowie Notfallmanager der Bahn.

Die Bahnstrecke musste für die Einsatzmaßnahmen von 06.00 bis 10.45 Uhr gesperrt werden. Die Deutsche Bahn richtet einen Busnotverkehr ein.

Afghanen im Bahnhof von Neumünster aufgegriffen

Neumünster (ots) – In der Sylvesternacht wurden durch Bundespolizisten im Bahnhof Neumünster zwei Männer kontrolliert. Der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts erhärtete sich, als die beiden keine Ausweispapiere vorlegen konnten.

Anhand der erkennungsdienstlichen Behandlung ermittelten die Bundespolizisten, dass es sich um zwei Afghanen im Alter von 16 und 19 Jahren handelte.

Die Ermittlungen ergaben weiterhin, dass der Ältere bereits Asylanträge in Norwegen und Österreich gestellt hatte. Er wurde nach richterlicher Vorführung in die Abschiebehaftanstalt Rendsburg eingeliefert; eine Zurückschiebung nach Norwegen wird angestrebt.

Die Staatsanwaltschaft Kiel ordnete eine Sicherheitsleistung von 4.000 norwegischen Kronen an.

Der 16-jährige Afghane wurde der Obhut des Jugendamtes der Stadt Neumünster anvertraut.

Üble Tritte in Neumünster in Plöner Straße vor Gaststätte “Weitblick” auf Mann am Boden

Neumünster (Am 25.12.2011, um 02.15 Uhr kam es zwischen zwei Männern (25 und 23 Jahre alt) in der Plöner Straße, draußen, vor der Gaststätte “Weitblick” zu einer Schlägerei, in deren Verlauf der jüngere zu Boden ging und dann weiterhin von dem Kontrahenten geschlagen und getreten wurde, obwohl er sich schon nicht mehr regte.

Zeugen gingen dann dazwischen und der 25-jährigen entfernte sich vom Ort des Geschehens. Die eingesetzten Polizeibeamten konnten über erste Ermittlungen und Befragungen schnell einen Rückschluss auf den Flüchtigen ziehen und dieser meldete sich dann kurze Zeit später auf dem 2. Polizeirevier Neumünster.

Der 23-jährige war mittlerweile mit Verdacht auf ein Schädelhirntrauma in das Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster gebracht worden, wo er auch stationär verblieb.

Gegen den 25-jährigen wurden Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Schwarzfahrer mit Leberschmerzen im ICE Zürich – Kiel

Neumünster (ots) – Gestern Nachmittag gegen 16.15 Uhr wurde die Bundespolizei über einen Sachverhalt im ICE von Zürich nach Kiel informiert. Ein augenscheinlich angetrunkener Mann konnte gegenüber der Zugbegleiterin keinen gültigen Fahrschein vorweisen, des Weiteren belästigte er andere Reisende.

Bei Ankunft des Zuges im Bahnhof Neumünster warteten Bundespolizisten bereits auf den Mann. Da hier eine Straftat vorlag wurde er aus dem Zug gebeten. Bei der Überprüfung im Fahndungscomputer stellte sich sogar heraus. dass nach dem Mann gefahndet wurde.

Die Staatsanwaltschaft Göttingen suchte nach ihm, weil sein Aufenthaltsort unbekannt war.

Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,16 Promille. Auch klagte der 41-jährige Deutsche über Leberschmerzen. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht.

Ihn erwartet jetzt eine Strafanzeige wegen Erschleichen von Leistungen.

Tod bei Unfall in Hamburger Chaussee zwischen Großenaspe und Neumünster

Großenaspe/L319 (ots) – Gestern Abend, 9.12.2011, gegen 22.00 Uhr, befuhr eine 41 Jahre alte Frau in einem Mazda mit zwei weiteren Insassen dieHamburger Chaussee in Richtung Neumünster. Vor Großenaspe, ca. 500 Meter hinter der AS der BAB 7, kam ein Audi von hinten angefahren.

Dieser PKW fuhr aus bisher ungeklärter Ursache auf den Mazda der 41 jährigen auf. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand kam der Mazda durch den Zusammenstoß von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Ein 19 Jahre alter Insasse des Mazdas wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus verbracht, erlag aber dort seinen Verletzungen.

Die Fahrerin des Mazdas und der dritte Insasse wurden bei dem Unfall schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt.

Der 40jährige Fahrer des Audis erreichte bei einem freiwilligen Atemalkoholtest vor Ort 1,61 Promille. Er wurde in ein Krankenhaus verbracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Ein Dekra-Sachverständiger wurde zur Klärung der genauen Unfallursache hinzugezogen. Um kurz nach 02.00 Uhr wurde die Straße für den Verkehr wieder frei gegeben. Die Ermittlungen bezüglich der Unfallursache
wurden aufgenommen.

Polizei-Alarm im Bahnhof Neumünster… wegen herrenlosem Kanister. Aber es war Weihwasser aus Mekka

Flensburg (ots) – Gestern Abend gegen 21.15 Uhr wurde die Bundespolizei von der Notfallleitstelle der Bahn alarmiert, da sich ein “herrenlosen Koffer” mit arabischen Schriftzeichen im ICE von Hamburg nach Kiel befinden soll.

Beamte der Bundespolizei hielten im Bahnhof Neumünster sofort Nachschau im Zug und stellten einen 5 Liter Kanister mit Wasser fest.

Der Eigentümer hatte sich bereits bei der Bundespolizei in Hamburg gemeldet und den Verlust seines Kanisters angezeigt.

Nach seiner Aussage handelt es sich um religiöses “Weihwasser aus Mekka”. Der Kanister wurde aus dem Zug entfernt.

Baumesse NordBau Neumünster 20elf mit Baumaschinen-Präsentation

Neumünster (pts/06.09.2011) Erstmalig öffnet direkt auf dem Freigelände der 56. NordBau (8. bis 13. September 2011) in Neumünster ein außergewöhnliches Haus seine Pforten: das Energie-Effizenz-Zentrum Schleswig-Holstein.

Besucher erwartet dort nicht nur zur Messezeit eine kostenlose Beratung zur effizienten Energienutzung in Gebäuden.

Dirk Iwersen, Geschäftsführer der Holstenhallen und Wolfgerd Jansch, Projektleiter der größten nordeuropäischen Baufachmesse, sehen damit das Messethema “Zukunft Energie” – Sanieren – Dämmen – Heiztechnik – für die Besucher bestens aufbereitet.

Das gilt auch für die Baumaschinenpräsentation, die in diesem Jahr in solch einer Breite bundesweit nur in Neumünster zu sehen ist. Wie ein roter Faden zieht sich von Stand zu Stand auf dem Freigelände der Baumaschinenhersteller und -händler die Umsetzung der EU Emissionsrichtlinien.

Besonders gefordert sind die Motorenhersteller, die bereits Lösungen für die Abgasstufen Tier4 interim und Tier4 final “ins Visier” genommen haben.

Mit Vorträgen wird dieses Thema auch während des Veranstaltungsprogramms eine bedeutende Rolle spielen.

Das Messemotto ” Zukunft Energie – Technik von heute, für die Umwelt von morgen” trifft hier genauso zu wie auf die Ausstellungsbereiche der Baustoffanbieter.

Energieeffizienz, Nachhaltigkeit sowie CO2 Einsparungen sind Qualitätsansprüche, die oft schon zur Normalität geworden sind.

Trotz der Vorliebe vieler Architekten für den Baustoff Beton ist der Ziegel in den vergangenen Jahren wieder in den “Mittelpunkt des Geschehens” gerückt.

So schätzen die Bauherren immer mehr den “gefüllten Ziegel”, der höchsten Ansprüchen entspricht und die geforderten Dämm- und Schallschutzwerte garantiert.

Das gilt auch für Dächer mit Solartechnik, die nach wie vor zum großen Ausstellungsbereich “Rund ums Dach” gehören. “Auf Gebäude bezogen werden viele Beispiele und Verfahren gezeigt, wie man umweltfreundlich und Ressourcen sparend bauen kann – ein Top-Thema der norddeutschen Leistungsschau”, verdeutlicht Dirk Iwersen und Wolfgerd Jansch ergänzt:

“Die NordBau 2011 – da sind wir uns sicher – wird erneut die Voraussetzungen schaffen, damit neue Ideen, Technologien und Materialien schneller den Weg in die Praxis finden.”

Und eine weitere Neuerung im Messegeschehen ist: “Der Messefreitag soll auf Wunsch der Besucher und Aussteller ein “langer Freitag” werden”, betont Dirk Iwersen.

“Das bedeutet, dass die Messetore rund um die Holstenhallen bis 20 Uhr geöffnet bleiben – ein Service, den bestimmt viele nutzen werden.”

Insgesamt erwarten über 900 Aussteller aus dem In- und Ausland auf 70 000 Quadratmetern Freigelände und 20 000 Quadratmetern Hallenfläche ihre Besucher und Gäste. Dänemark wird wiederum größter nordeuropäischer Aussteller sein.

Internet: www.nordbau.de

Vatertag am Einfelder See. Bilanz der Polizei Neumünster

Neumünster (ots) – Das von der Stadt Neumünster verfügte Alkoholverbot am Himmelfahrtstag für den Bereich der “Schanze ” am Einfelder See wurde von den Einslatzkräften der Polizei Neumünster konsequent durchgesetzt.

Mit frühzeitigen Kontrollen ab dem frühen Vormittag bis in die frühen Abendstunden hinein konnte am Donnerstag, dem 2. Juni 2011, erreicht werden, dass alle, die sich bei dem schönen Wetter einige Zeit am Einfelder See erholen wollten, nicht gestört wurden.

Damit ging auch die Strategie der Polizei auf, die im Vorfeld über Öffentlichkeitsarbeit und vorbeugende Arbeit in den Schulen über die besondere Situation informiert und aufgeklärt hatte.

Am See fanden die polizeilichen Maßnahmen sowohl bei den Erholungssuchenden als auch bei Gruppen, die anlässlich des Vatertages unterwegs waren, vollstes Verständnis.

Es kam am See zu keinerlei gewalttätigen Auseinandersetzungen oder Trinkgelagen.

Auch die in den vergangenen Jahren im Nachhinein festgestellten Verschmutzungen dürften sich in diesem Jahr deutlich in Grenzen halten.

Allerdings wurden gegen 16.30 Uhr an der Einmündung Kieler Straße / Neue Straße aus einer Gruppe stark angetrunkener junger Leute 10 Personen aus Gefahren abwehrenden Gründen kurzfristig in Gewahrsam genommen.

Diese Gruppe war bereits einige Zeit vorher aufgefallen und widersetzte sich den Anordnungen der Einsatzkräfte.

Bis 18.00 Uhr war auch keinerlei Verlagerung an einen anderen Ort erkennbar, so dass die Polizei für den Bereich Einfelder See ein positives Fazit ziehen kann.

3 Verletzte bei Unfall in Neumünsters Christianstraße

Drei Menschen wurden gestern (16. Mai 2011, 19.10 Uhr) leicht verletzt, als die Fahrerin (22) eines Ford Fiesta von einem Grundstück nach links in die Christianstraße einbiegen wollte.

Obwohl ihre Sicht durch ein verkehrswidrig geparktes Auto eingeschränkt war, fuhr sie Richtung Innenstadt an. Aus dieser Richtung näherte sich zu diesem Zeitpunkt jedoch ein Opel Corsa und es kam zum Zusammenstoß.

Der Fahrer (18) des Opel und dessen Mitfahrerin (20) wurden leicht verletzt und wollten selbstständig einen Arzt aufsuchen.

Die Fahrerin des Fiesta wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhauhaus gebracht und dort ambulant behandelt.

Beide Autos wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 9.000 Euro.

Mit dem Fahrrad auf der A 7 unterwegs. Einsatz der Polizei Neumünster

Ein kurioser Einsatz ereilte am 03.05.2011, um 13.49 Uhr Polizeikräfte der Polizeidirektion Neumünster.

Einem Beamter des Verkehrsüberwachungsdienstes fiel zu dieser Zeit auf der A 7 Richtung Norden fahrend im Bereich der Rader Hochbrücke ein beginnender Rückstau in Fahrtrichtung Süden auf, der offenbar von einem auf der rechten Fahrspur Richtung Süden stehenden Pkw herrührte.

Der Beamte wendete mit seinem zivilen Videokrad und stellte kurz darauf fest, dass der Fahrer des czechischen Pkw aus dem Kofferaum ein Fahrrad genommen hatte und nun auf dem Standstreifen Richtung Süden fuhr.

Den Pkw hatte er auf dem rechten Fahrstreifen mit offenen Türen stehen lassen. Erste Versuche des Beamten den Radfahrer zu stoppen schlugen fehl.

Stattdessen bewarf dieser ihn mit Münzgeld, ließ das Rad auf dem Standstreifen ebenfalls zurück und flüchtete über die Böschung zu Fuß weiter.

Kurz darauf konnte er allerdings von weiteren Streifenwagenbesatzungen festgenommen werden.

Dabei widersetzte er sich allerdings der Festnahme, wodurch ein Beamter und eine Beamtin leicht verletzt wurden. Der Mann bei dem es sich um einen 29 jährigen ukrainischen Staatsangehörigen handelte, der zurzeit in Dänemark lebt, wurde zunächst zum Polizeirevier Rendsburg gebracht.

Der Pkw wurde eingeschleppt und zunächst sichergestellt. Wie sich herausstellte dürfte der Ukrainer wegen Benzinmangels einen geblieben sein.

Die Hintergründe seiner danach folgenden Handlungen konnten nicht eindeutig aufgeklärt werden, da er der deutschen Sprache nicht mächtig war und darüber hinaus bei einer Vernehmung über einen Dolmetscher die Aussage verweigerte.

Letztendlich wurde er nach der Vernehmung wieder entlassen.

Allerdings wurde eine Sicherheitsleiste in Höhe von 1.500 Dollar sowie 1.200 dänische Kronen einbehalten.

Es wird außerdem geprüft ob dem Mann der Pkw ohne weiteres wieder ausgehändigt werden darf.

Neben den Verkehrsordnungswidrigkeiten muss der Mann mit einem Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte rechnen.

Frontalzusammenstoß bei Surendorf auf der L285

Vier Menschen wurden am Samstag, dem 23. April 2011, 10.25 Uhr, bei einem Frontalzusammenstoß auf der L 285 bei Surendorf schwer verletzt.

Der Unfallverursacher, ein 23-jähriger Mitsubishifahrer, musste aus dem total zerstörten Auto befreit werden. Er und seine Beifahrerin (20) wurden mit schweren Verletzungen in die Kieler Uniklinik gebracht.

Kollidiert war der Mitsubishi auf gerader Strecke zwischen Eckernförde und Kiel. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der 23-Jährige auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegen kommenden Fiat-Kastenwagen zusammen stieß.

In dem Fiat wurden der 69-jährige Fahrer und sein Ehefrau ebenfalls schwer verletzt. Sie wurden in das Eckernförder Krankenhaus gebracht.

Ein nachfolgender Skoda wurde durch herumfliegende Fahrzeugteile beschädigt; der Fahrer (28) blieb unverletzt.

Bilanz: Vier schwerverletzte Menschen, drei beschädigte Pkw, zwei davon Totalschaden, rund 14.000 Euro Sachschaden.

Eingesetzt waren vier Funkwagen der Polizei, die Freiwilligen Wehren aus Surendorf und Altenholz, ein Rettungshubschrauber, zwei Notarztwagen und vier Rettungswagen.

Die L 285 war für rund 90 Minuten voll gesperrt.

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