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Moonlight Shopping in Neuwied am 22. Dezember 20elf

Die vorweihnachtliche Neuwieder City beim gemütlichen Bummel im festlichen Lichterglanz erleben – beim Moonlight Shopping am Donnerstag, dem 22. Dezember 2011, besteht dazu ausgiebig Gelegenheit. Dann bleiben die Geschäfte in der Innenstadt bis 22 Uhr geöffnet.

Moonlight Shopping [Foto: Pressestelle Stadt Neuwied]

Wer kennt das nicht: Nur noch ein paar Tage bis Weihnachten, aber es fehlen noch immer die letzten Geschenke. Daher lädt das AktionsForum Neuwied mit seinem Moonlight Shopping wie schon in den Jahren zuvor kurz vor dem Fest zu einem möglichst stressfreien Einkaufsabend ein.

Ab 18 Uhr spielt dazu auch der Musikverein Heimbach-Weis an verschiedenen Stellen der Fußgängerzone auf.

Und sollte es noch an der passenden Idee für die Geschenke fehlen: Wie wär`s mit den beliebten „City Schexs“? Denn damit hat der Beschenkte die Möglichkeit, sich seine Wünsche individuell in zahlreichen teilnehmenden Geschäften zu erfüllen.


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Theaterstück: Selbstwertgefühl hilft bei Suchtprävention in Neuwied

„Natürlich bin ich stark“ – Dass ein gesundes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl wichtige Aspekte bei der Suchtprävention sind, zeigte die Theaterpädagogische Werkstatt Osnabrück, die auf Einladung von Marco Schneider, Schulsozialarbeiter der Kinzingschule, nach Neuwied gekommen war, mit ihrem interaktiven Theaterstück.

Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen sieben bis neun, wie unterschiedlich die Wege in die Abhängigkeit sein können, und lernten, dass der Einstieg in ein Suchtverhalten oft ganz harmlos sein kann.

Die einzelnen Theaterszenen regten zu Gesprächen und zur Interaktion an und machten die Zuschauer zu Handelnden.

So war es möglich, gemeinsam Strategien zu entwickeln, auf die die Schüler in ihrem Alltag zurückgreifen können.

Freestyle bei Weihnachtsparty im Big House in Neuwied

Zu Beginn der Weihnachtsferien lädt der Neuwieder Jugendtreff Big House am Donnerstag, dem 22. Dezember 2011, zu einer Party ein.

„Das Weihnachtsexperiment“ bietet eine abwechslungsreiche Bühnenshow zum Mitmachen.

Die Jugendlichen können ihr Wissen über Musik, ihren Geschmackssinn oder ihre Kraft unter Beweis stellen und werden dafür mit tollen Geschenken belohnt.

Außerdem heizt Freestyle-Rapper Immanuel Bär beim unterhaltsamen Freestyle-Battle ein und ein DJ wird angesagte Musik auflegen.

Bei einem weihnachtlichen Buffet gibt es Plätzchen und alkoholfreien Punsch.

Die Weihnachtsparty organisiert Esther Bitterling mit Unterstützung durch Jugendlichen aus dem Big-House-Veranstaltungsteam und Marco Cicoria.

„Das Weihnachtsexperiment“ für Jugendliche ab zwölf Jahren beginnt um 19 Uhr und endet um Mitternacht.

Mirko Thiel – neuer Direktor vom Zoo Neuwied

Vertraute Gesichter – neue Funktionen. Der Zoo Neuwied hat eine neue Leitung. Direktor ist nun Mirko Thiel (2.v.r.). Begonnen hat Thiel 1986 als Tierpflegerhelfer. 1998, während seines Lehramtsstudiums in Biologie und Geografie, begann er in der Zooschule, die er dann seit dem Jahr 2000 als Pädagoge leitete.

2004 übernahm Mirko Thiel darüber hinaus die Funktion des stellvertretenden Direktors.

Ihm zur Seite an der Spitze des Zoos steht Dieter Rollepatz (rechts), der als Wirtschaftsberater die kaufmännische Leitung hat.

Neue Zooleitung in Neuwied [Foto: Presse Stadt Neuwied]

Diplom-Biologin Jasmin Mühlisch (2.v.l.) unterstützt die Doppelspitze als stellvertretende Zoodirektorin. 2001 absolvierte sie ein freiwilliges ökologisches Jahr im Zoo und übernahm ab 2002 die stellvertretende Leitung der Zooschule. Im November 2007 wurde sie außerdem Zooinspektorin.

Dem Leitungsteam gehören weiterhin Horst Wepper als Schatzmeister des Fördervereins und Stellvertretung des Wirtschaftsberaters, Antonio Mercurio als Leiter des Handwerkbetriebes und Alexandra Corda mit dem Arbeitsschwerpunkt Zooschule an.

Die Neubesetzungen in der Leitung des Zoos wurden nach dem Tod des früheren Direktors Heinrich Klein notwendig.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Oberbürgermeister Nikolaus Roth (links), betonte, dass sich der Zoo mit seinen fünfzig Mitarbeiter und etwa 1.400 Tieren weiterhin auf eine kompetente und engagierte Führungsmannschaft verlassen kann.

Zu den Zielen des Teams gehört unter anderem die weitere schrittweise Realisierung des längerfristig angelegten Zoo-Entwicklungsplans.

Was zu Weihnachten schenken? Eintrittskarte für den Sprudelball in Neuwied am Karnevalssonntag. Warum nicht?

Fehlt auf dem Weihnachts-Gabentisch noch eine Kleinigkeit für Kinder, Enkel, Nichten und Neffen, für Junge und jung Gebliebene? Warum nicht einmal Vorfreude verschenken?

Das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied bietet sie nämlich jetzt schon an, die begehrten Karten für den Sprudelball am Karnevalssonntag.

Und sie sind ein Geschenk, das immer passt und den Geldbeutel nicht überstrapaziert. Denn die Tickets für die Superfete, die am 19. Februar 2012, ab 19 Uhr, in der Stadthalle Heimathaus steigt, kosten nur 5 Euro.

Die Beschenkten dürfen sich dann knapp zwei Monate lang auf einen tollen Abend mit den Neuwieder Bands „Offroad Story“ und „I Funk On The First Date“, auf „Die Toten Ärzte“ und auf den Top-Act „ToolTime“ freuen.

Erhältlich ist dieses „Ich-freu-mich“-Geschenk im Kinder- und Jugendbüro in der Heddesdorfer Straße 33 und bei der Tourist-Information Neuwied auf dem Luisenplatz.
Nähere Infos bei Tanja Bencheikh, Telefon 02631 802172.

Gefahren bei Tauschbörsen im Internet. Stadt geht mit Aufklärungskampagne in Neuwieder Schulen

Internet-Abzocker – wenn schon immer wieder Erwachsene darauf hereinfallen, um wie vieles mehr sind dann Jugendliche gefährdet? Sie gehen wesentlich naiver an die Dinge heran und sehen im Internet mehr einen Freizeit-Tummelplatz als eine Gefährdung. Doch gerade in den vor allem bei jungen Leuten so beliebten Downloads lauern Gefahren.

Nicht alle Tauschbörsen bieten kostenlose Nutzung an, und nicht alle Downloads sind legal. Hier die Unterschiede zu erkennen, das müssen viele Jugendlichen lernen. Das Kinder –und Jugendbüro (KiJub) der Stadt Neuwied hat sich bereits Anfang des Jahres im Rahmen der Jugendschutzwochen für mehr Aufklärung und Information der jungen Leute stark gemacht. Jetzt initiiert der Jugendschutzbeauftragte des KiJub, Horst-Peter Robiller, eine Informations-Kampagne für Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen in allen Neuwieder Schulen.

„Warnung – Tauschbörsen & Downloads im Internet“ ist der Titel dieser Kampagne. Europaweit wurden gesetzliche und strafrechtliche Regelungen zu Urheberrecht und „Datenklau“ verändert und verschärft. Über die wichtigsten Änderungen informieren eine Plakataktion und das Faltblatt „Tauschbörsen“. Das Ziel: Schulen, Lehrer und Eltern arbeiten bei der Aufklärung der Jugendlichen Hand in Hand.

In einem Schreiben an die Neuwieder Schulen bittet Neuwieds Jugend- und Schuldezernent, Beigeordneter Jürgen Moritz, um tatkräftige Unterstützung dieser Kampagne, damit Jugendliche und deren Familien sich durch die Nutzung von Tauschbörsen und Downloads nicht in der Illegalität wiederfinden.

Nähere Informationen beim Jugendschutzbeauftragten im Kinder- und Jugendbüro der Stadt Neuwied, Horst-Peter Robiller, Telefon 02631 802-175.

Bombe in Neuwied-Irlich erfolgreich entschärft!

Die wegen der gefundenen Fliegerbombe notwendige Evakuierung in Irlich verlief mit leichter Verzögerung, da – wie die Pressestelle der Stadt Neuwied mitteilt – einige Irlicher überredet werden mussten, ihre Häuser zu verlassen.

Nach etwas mehr als 20 Minuten Arbeit an der Bombe meldete dann der Kampfmittelräumdienst, dass die Bombe entschärft ist.
- Sonntag, 27. November 2011, 12 Uhr -

Bombenfund in Irlich im Rhein. Fliegerbombe wird entschärft. Info-Hotline geschaltet. B42 wegen Evakuierung am Sonntag gesperrt

Bombenfund in Irlich: Die im Rhein beim Neuwieder Stadtteil Irlich entdeckte Fliegerbombe wurde vom Kampfmittel-Räumdienst näher untersucht. Dabei stellten die Experten fest, dass die Bombe noch zum Teil gefüllt ist und über einen Zünder verfügt. Sie kann daher nicht abtransportiert werden. Es ist vorgesehen, dass die Bombe am Sonntag, 27. November, um 11 Uhr vor Ort entschärft wird.

Fliegerbombe
So sieht sie aus, die bei Neuwied-Irlich gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg [Foto: Pressestelle Stadt Neuwied]

Dies bedeutet, dass ein Teil der Irlicher Bevölkerung bis 10 Uhr seine Wohnungen und Häuser verlassen muss. Die betroffenen Irlicher werden über Flugblätter und die Presse informiert.

Während der Evakuierung stehen die Turnhalle in der Realschule Plus (früher Duale Oberschule), Marienstraße 21, und der Mehrzweckraum der mennonitischen Gemeidne in der Ubierstraße in Irlich zur Verfügung.

Ab sofort ist eine Info-Hotline geschaltet, auf der alle Fragen rund um die Evakuierung beantwortet werden können. Kranke, pflegebedürftige und gehbehinderte Menschen, die bei der Evakuierung auf Hilfe angewiesen sind, sollten sich ebenfalls bei dieser Nummer melden.
Die Service-Nummer ist 02631 / 85444.

Mit der Evakuierung ist am Sonntag, dem 27. November 2011, ab 10 Uhr auch die B 42 zwischen Einmündung K 112 (Feldkirchen) und der Kreuzung Rasselsteiner Straße (an der Eishalle) gesperrt. Eine Umleitung ist über Rodenbach möglich. Ebenso gesperrt sind ab 10 Uhr natürlich auch die innerörtlichen Straßen im Evakuierungsbereich.

Nu geht’s los. Evakuierung am 27. November 20elf von 1.000 Menschen nach Bombenfund in der Mündung der Wied in Neuwied-Irlich

Nach dem Fund der Fliegerbombe im Rhein in Höhe der Wiedmündung wird derzeit die Evakuierung von etwa 1.000 Menschen, fast ausnahmslos im Stadtteil Irlich, vorbereitet.

Um 10 Uhr sollen die betroffenen Straßenzüge am Sonntag, dem 27. November 2011, evakuiert sein, voraussichtlich um 11 Uhr beginnt die Entschärfung der Bombe.


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Warten auf das Christkind: Städtische Galerie in Neuwied zeigt Adventskalender und Standkaufläden

Der Adventskalender ist Mittelpunkt der Weihnachtsausstellung in der Städtischen Galerie Mennonitenkirche in Neuwied. Sie zeigt die Geschichte des Kalenders auf und präsentiert über 150 Exemplare aus der Sammlung des Berliner Museums und dem Nachlass der Künstlerin Marianne Schneegans.

Adventskalender
Weihnachtskalender Christkind [Foto: Ute Franz-Scarciglia / Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin]

Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Auswahl von Standkaufläden.

Gedruckte Adventskalender, wie wir sie heute kennen, gibt es erst seit etwa 100 Jahren. Die Ausstellung, entstanden in Kooperation mit dem Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin, beginnt mit dem ersten gedruckten Weihnachtskalender „Im Lande des Christkinds“.

Adventskalender
Waldweihnacht Schneegans [Foto: Ute Franz-Scarciglia (Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin)]

1903 wurde er von dem Pfarrerssohn Gerhard Lang konzipiert und von Richard Ernst Kepler gezeichnet.

Heute werden vorwiegend mit Schokolade gefüllte Kalender produziert, die auch als Werbeträger an Bedeutung gewinnen.

Beispiele gefüllter und zur Werbung genutzter Kalender bilden in der Ausstellung den Abschluss der Reise durch die Geschichte der Adventskalender.

Zusätzlich zu den Kalendern des Museums Europäischer Kulturen werden Adventskalender der Künstlerin Marianne Schneegans (1904 – 1997) gezeigt. Schneegans, die in Bad Kreuznach aufwuchs, schuf seit den frühen 1930er Jahren neben Kinderbüchern und Postkarten zahlreiche Adventskalender. Sie lebte und arbeitete bis 1959 in Maulbronn, später in Meisenheim am Glan.

Wenn alle Türen am Adventskalender geöffnet sind, kommt der Heilige Abend und für die Kinder die Zeit der Bescherung.

Ein besonders beliebtes Weihnachtsgeschenk war und ist der Standkaufladen. Diese großen Kaufläden, hinter denen die Kinder stehen oder sitzen können, gehören zu den Spielsachen, die von Mädchen und Jungen gleichermaßen beliebt sind.

Die Kinder können aktiv sein: Waren abwiegen, in kleine Tüten verpacken und in den Einkaufskorb legen.

Mit der Auswahl einiger Standkaufläden, besonders aus der Zeit des Wirtschaftswunders, wird die Ausstellung abgerundet.

Die Städtische Galerie Mennonitenkirche (Schlossstraße 2, 56564 Neuwied, 02631/20687, info@galerie-neuwied.de, www.neuwied.de) ist geöffnet: Dienstag 14 bis 17 Uhr
Mittwoch 12 bis 17 Uhr
Donnerstag bis Samstag 14 bis 17 Uhr
Sonntag/Feiertag 11 bis 17 Uhr.

Adventskalender
Adventskalender Stille Nacht, Heilige Nacht [Foto: Ute Franz-Scarciglia (Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin)]

==> Ausstellung in Neuwied: Puppenstuben

==> Und wenn die Kinder spielen, gucken wir Erwachsene fern… Weihnachten im Fernsehen

Bombe in Neuwied-Irlich: Fliegerbombe wird am Sonntag, 27. November 20elf, entschärft

AKTUALISIERUNG: Die Fliegerbombe konnte erfolgreich entschärft werden. Dank an die Mitarbeiter vom Kampfmittel-Räumdienst für ihre tolle Arbeit!

Bombenfund in Irlich: Die im Rhein beim Neuwieder Stadtteil Irlich entdeckte Fliegerbombe wurde vom Kampfmittel-Räumdienst näher untersucht.

Dabei stellten die Experten fest, dass die Bombe noch zum Teil gefüllt ist und über einen Zünder verfügt.

Sie kann daher nicht abtransportiert werden.

Es ist vorgesehen, dass die Bombe am Sonntag, dem 27. November 2011, um 11 Uhr, vor Ort entschärft wird.

Fliegerbombe am Rhein-Ufer bei Irlich gefunden

AKTUALISIERUNG 24.11.11: Die Bombe kann nicht abtransportiert werden. Die Fliegerbombe wird jetzt am Sonntag, dem 27. November 2011, vor Ort entschärft.
Eine 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe ist am Mittwoch-Abend, 23. November 2011, im Uferbereich des Rheins im Neuwieder Stadtteil Irlich gefunden worden.

Der Kampfmittelräumdienst wird heute Mittag über weitere Maßnahmen entscheiden.

Die Stadt Neuwied hat einen Krisenstab gebildet.


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