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Kurzfilmwoche 2012 in Regensburg

Regensburg (ots) – Die renommierte Regensburger Kurzfilmwoche geht in ihre 18. Auflage. 71 Vorstellungen mit 232 Filmen aus 37 Ländern warten vom 14. bis 21. März 2012 auf Fachjury und Publikum.

Neben reichlich Unterhaltung werden auch in diesem Jahr wieder Preise vergeben, unter anderem für den Internationalen Wettbewerb der Kurzfilmpreis des Bayrischen Rundfunks (BR).

Insgesamt wurden 3.775 Filme eingereicht, allein 3.186 für den internationalen Vergleich. Nach dem Vorausscheid warten hier auf die Jury-Mitglieder Claudia Gladziejewski, Marian Tutui, Jean-Gabriel Périot und Reto Bühler noch 51 Filme.

“In diesem Jahr wurden mehr als 700 Werke mehr eingereicht als 2011 – das ist eine Resonanz, über die wir uns freuen, die aber inzwischen auch den Stellenwert dokumentiert, den wir international mit der Regensburger Kurzfilmwoche erreicht haben”, sagt Festivalleiterin Insa Wiese.

Natürlich beinhalte dieses Renommee zugleich auch die Herausforderung, neue Themen und Akzente zu setzen.

“Und da können wir in diesem Jahr gleich in zweierlei Hinsicht auf unsere Kurzfilmwoche aufmerksam machen.”

Weltkulturerbe mal anders: A Wall Is A Screen…

Dieses Jahr gibt es eine ganz besondere und ungewöhnliche Neuheit. “A Wall Is A Screen” ist ein Kurzfilmrundgang im öffentlichen Raum. Die Hamburger Künstlergruppe durchstreift gemeinsam mit dem Publikum auf einem abendlichen Rundgang das Weltkulturerbe Regensburg und projiziert Kurzfilme an den Dom, Mauern und Häuserwände. Dabei erzeugt das Zusammenspiel von Ort und Film neue Blickwinkel und Perspektiven. Gestartet wird am 17. März um 19 Uhr am Neupfarrplatz. Die Tour dauert 1,5 bis 2 Stunden und findet auch bei Regen statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Alles Porneaux…?!

Sex auf der Leinwand? Und auch noch in Großaufnahme? Die Schmuddelecke lässt grüßen, könnte man denken. Und zugegeben: Für viele Deutsche gehört Pornografie auch über 40 Jahre nach dem ersten “Schulmädchen-Report” zu den kineastischen Tabu-Themen. In der Alltagssprache ist man hierzulande allerdings erheblich unsensibler, nicht zuletzt die Werbebranche agiert tagtäglich verbal und optisch mit pornografischen Vorbildern.

Schon bei der Wahl des Titels spielen die Macher der Regensburger Kurzfilmwoche deshalb ganz bewusst mit einer mehrdeutigen sprachlichen Auslotung: Vor dem Hintergrund, dass die französische Sprache ein hochkultureller Repräsentant par excellence sei, wird das negativ behaftete “Porno” bei veränderter Schreibweise, jedoch gleichbleibender Aussprache, zum gesellschaftsfähigen Pendant. Als Kunstwort ursprünglich hervorgebracht von Jürgen Huber vom KunstvereinGRAZ, gründet “Porneaux” auf diese Weise eine Beziehung zwischen Kunst und Pornografie. So reicht denn die Bandbreite der Filme von “Animierender Animation” bis zu “Queer Shorts”. Oder übertragen: “Is ja voll Porneaux…”

“Flensburg online”: Finger (und Augen) weg von der Pornografie
==> Pornografie im Internet angucken? Ist das gefährlich?


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Geht CSU unter Horst Seehofer kaputt? Einst so zielstrebige Partei – wabert sie am Bürger vorbei? In die Bedeutungslosigkeit?

In einem Kommentar zur CSU schreibt die “Mittelbayerische Zeitung” (28. August 2011):

Unter Horst Seehofer hat die CSU ihren Kompass endgültig verloren. In der Wirtschafts-, Energie- und jetzt auch in der Verkehrspolitik wabert die einst so zielstrebige Partei politisch planlos weit am Bürger vorbei.

Statt für Entlastungen der arg geplagten Steuerzahler zu kämpfen, schwenkt die soziale Christenunion jetzt auch auf die rot-grüne Überholspur und will die Autofahrer mit der Autobahnmaut wieder einmal zu den Melkkühen der Nation machen.

Und das ausgerechnet im Flächen- und Pendlerstaat Bayern. Na Dankeschön, Herr Seehofer!

Wer glaubt, dass mit dem Geld aus der Autobahnmaut tatsächlich die Verkehrsprobleme beseitigt und die Bürger durch Steuersenkungen entlastet werden, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

Noch nie hat eine Regierung in Deutschland freiwillig auf Zusatzeinnahmen verzichtet.

Die Sektsteuer, 1902 von Kaiser Wilhelm II. zur Finanzierung der Kriegsflotte eingeführt, zahlen wir heute noch.

Und der Soli dient längst nicht mehr dem Aufbau Ost, sondern der Schuldenloch-Stopferei im Haushalt.

Und ausgerechnet Seehofer sollen wir jetzt vertrauen?”

Internet: www.mittelbayerische.de

“Flensburg online”: siehe vielleicht auch Steht die CDU Angela Merkels noch für Gott, Konservatismus und christliche Werte? Oder ist alles schon Bilderberg und WeltRegierung?

Busunfall in der Oberpfalz auf A93

Regensburg (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem schweren Busunfall in der Nacht zu Mittwoch, dem 27. Juli 2011, sind auf der A 93 mindestens ein Mensch getötet und zahlreiche Personen verletzt worden.

Gegen 01:40 Uhr war zwischen den Anschlussstellen Schwarzenfeld und Nabburg ein tschechischer Reisebus, der vom AUDI-Fußballcup in München kommend auf der Heimreise nach Tschechien war, von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich im angrenzenden Bereich überschlagen.

Aus dem mit etwa 50 Personen besetzten Bus konnte sich der größte Teil der Passagiere selbst retten. Zwei Personen waren eingeklemmt.

Weitere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt.

Die Ursache ist bislang unbekannt. Die Autobahn war in beiden Fahrtrichtungen zunächst total gesperrt.

Eine Vielzahl von Rettungskräften, dabei auch mehrere Rettungshubschrauber, waren im Einsatz.

Tod im Landkreis Regensburg auf B15: Mit dem Motorrad in Linkskurve voll gegen LKW

Schierling (dts Nachrichtenagentur) – Im bayerischen Landkreis Regensburg ist am Montag-Abend, dem 27. Juni 2011, ein Motorradfahrer beim Zusammenstoß mit einem Lkw tödlich verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilte, war der 49-jährige Zweiradfahrer in einer langgezogenen Linkskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und gegen die linke Frontpartie eines entgegenkommenden Silozuges geprallt.

Der 52-jährige Fahrer des Lasters versuchte noch vergeblich ein Ausweichmanöver, wodurch sein mit Zement beladenes Fahrzeug umkippte.

Der Lkw-Fahrer erlitt einen schweren Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Der Motorradfahrer erlag derweil noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Die Bundesstraße 15 war während der Unfallaufnahme und zur Bergung des umgekippten Silozuges über mehrere Stunden komplett gesperrt.

Zur Klärung des Unfallhergangs hat die Staatsanwaltschaft Regensburg einen Gutachter bestellen lassen.

Wird Gerhard Ludwig Müller Erzbischof von Berlin?

Regensburg (dts Nachrichtenagentur) – In die festgefahrene Suche nach dem künftigen katholischen Erzbischof von Berlin kommt offenbar Bewegung.

Nach Informationen der “Frankfurter Rundschau” (Montagausgabe vom 20. Juni 2011) ist der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller (63) heißer Anwärter auf die Nachfolge des aus Alters- und Gesundheitsgründen zurückgetretenen Kardinals Georg Sterzinsky (75).

Der konservative, ausgesprochen papsttreue Müller hielt sich vorige Woche aus nicht näher genannten Gründen in Rom auf.

Jetzt soll auch der Berliner Bistumsverwalter, Weihbischof Matthias Heinrich, kurzfristig dorthin beordert worden sein.

Der 56-Jährige, selbst ein Kandidat für die Sterzinsky-Nachfolge, sagte für dieses Wochenende überraschend einen Firmgottesdienst im Erzbistum Berlin ab, was nach kirchlichen Gepflogenheiten sehr ungewöhnlich ist.

In mehreren Anläufen hatte sich das siebenköpfige Berliner Domkapitel, dem das Recht auf die Bischofswahl zusteht, nicht mit absoluter Mehrheit auf einen Kandidaten verständigen können.

Weder dem Bamberger Erzbischof Ludwig Schick (61) noch dem Essener Oberhirten und Militärbischof Franz-Josef Overbeck (46) soll es gelungen sein, die notwendigen vier Stimmen auf sich zu vereinigen.

Aber auch Heinrich als bistumseigener Aspirant hat offensichtlich zu wenig Rückhalt in den eigenen Reihen.

Er kann sich aber zumindest auf eine Sperrminorität stützen, so dass das Domkapitel unter jeweils drei Kandidaten bislang keine erfolgreiche Wahl treffen konnte.

Nach Informationen der Zeitung gibt es nun im Vatikan Bestrebungen, das entstandene Patt aufzulösen und den Weg für Müller freizumachen.

Dieser ist als Ökumene-Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz eng eingebunden in die Planung des Deutschland-Besuchs von Papst Benedikt XVI. im September.

Der Papst wird im Rahmen seines Staatsbesuchs auch in die Bundeshauptstadt kommen; es gilt als unvorstellbar, dass die Bischofsnachfolge bis dahin ungeregelt bleibt.

Der Bischofsposten am Hauptstadtsitz ist politisch und diplomatisch von besonderer Bedeutung. Sein Inhaber wird überdies traditionell vom Papst zum Kardinal ernannt.

“Schlag den Raab”: Stefan Raab besiegt Bundeswehrarzt Tobias aus Regensburg

Köln/Unterföhring (ots) – Trotz Handicap war Stefan Raab am Samstag, dem 4. Juni 2011, nicht zu schlagen:

Der ProSieben-Entertainer besiegt seinen Herausforderer Tobias aus Regensburg in der 29. Ausgabe von “Schlag den Raab”.

Es ist eine Sendung mit jeder Menge Schweiß, etwas Blut und am Ende auch ein paar Tränen. “Ich habe großen Respekt vor Tobias”, sagt Raab nach der Show. “Er hat geschwitzt und geblutet, aber er hat nie
aufgehört zu kämpfen.”

Nach 5 Stunden und 15 Minuten Zweikampf stellt der Entertainer im Stile eines Boxers fest: “Das war einer meiner härtesten Fights.”

Sechsmal wechselt die Führung. Raab gewinnt Speed-Badminton, Lippenlesen und das Nagel-Duell, muss sich im Fußball-Golf und beim Cross-Skating geschlagen geben, verletzt sich: In Spiel elf müssen die Duellanten so schnell wie möglich nach einer harten Spaghettinudel greifen. Nachdem sich schon Tobias an den Kanten der Auflagefläche schnitt, prallt auch Raabs rechter Mittelfinger gegen das Plexiglas. Die Wunde ist so tief, dass sie noch in der Werbepause genäht werden muss. Ohne Betäubung.

Tobias gewinnt Spiel elf, danach aber nichts mehr. Im Gedächtnisspiel “Koffer packen” fällt um 1.30 Uhr die Entscheidung.

Enttäuscht sagt Tobias nach der Show: “Mir hat am Ende das Glück gefehlt. Stefan Raab ist einfach zu abgezockt.”

Spiel 1: DIE BREZEL
Aus einer Mini-Brezel muss das Mittelstück rausgebrochen werden, ohne dass sie zu Bruch geht. Tobias ist schneller, 1:0 für den Herausforderer.

Spiel 2: STIMMT’S
Ein Klassiker bei “Schlag den Raab”: Stimmt die genannte Behauptung, oder nicht? Tobias liegt öfter richtig, 3:0.

Spiel 3: SPEED-BADMINTON
Badminton ohne Netz: Die Duellanten stehen sich in zwei rund zehn Meter voneinander entfernten Feldern gegenüber. Es gewinnt, wer mehr Federbälle im Feld des Gegners platziert. Raab demoliert zwar seinen Schläger, gewinnt aber das Spiel. 3:3.

Spiel 4: BLAMIEREN ODER KASSIEREN
Auftritt von Elton beim Allgemeinwissensquiz. Stefan Raab weiß mehr und geht mit 7:3 in Führung.

Spiel 5: KUGELLABYRINTH
Eine Holzkugel muss mit Verlagerung des Körpergewichts durch ein überdimensionales Labyrinth gelotst werden. Tobias zeigt die bessere Körperbeherrschung. 8:7 für Tobias.

Spiel 6: LIPPENLESEN
Die Duellanten sehen ProSieben-Newstime-Sprecherin Laura Dünnwald genau auf den Mund. Durch Lippenlesen sollen deutsche Sprichwörter erkannt werden. Stefan Raab liest schneller. Wieder Führungswechsel.
13:8 für Raab.

Spiel 7: FUSSBALL-GOLF
Wenn das der Greenkeeper sieht: Die Duellanten spielen auf einem Golfplatz Fußball. Wer mit weniger Schüssen einlocht, bekommt die Punkte. Keine Chance für Raab. Tobias holt sich die Führung zurück, 15:13.

Spiel 8: CROSS-SKATING
Mit Skates und Stöcken über einen Renn-Parcours: Erst stürzt Tobias, dann Raab. Tobias bekommt die Punkte. 23:13 für den Herausforderer.

Spiel 9: GORODKI
Altes russisches Mannschaftsspiel: Mit zwei Stöcken wird auf fünf Holzklötze geworfen, die in jedem Durchgang zu neuen Figuren kombiniert werden. Wer nach vier Durchgängen mehr Klötze aus dem Feld geschleudert hat, gewinnt. Knapper Sieg für Stefan Raab. Nur noch
23:22 für Tobias.

Spiel 10: SORTIEREN
Begriffe werden nach unterschiedlichen Kategorien sortiert. Raab macht mehr Fehler, verliert. Tobias führt mit 33:22.

Spiel 11: SPAGHETTI
Eine ungekochte Spaghettinudel liegt zwischen den beiden Duellanten. Auf ein Signal greifen sie danach. Wer das längere Stück in der Hand hält, gewinnt. Erst schneidet sich Tobias an der Plexiglasauflage, dann muss Stefan Raab sogar am rechten Mittelfinger genäht werden. Tobias gewinnt knapp. 44:22.

Spiel 12: WO LIEGT WAS?
Wer tippt die gesuchten Orte auf einer Weltkarte genauer? Stefan Raab verkürzt auf 34:44.

Spiel 13: NAGEL-DUELL
Ein Nagel wird in einen Holzstock eingeschlagen. Die Duellanten hämmern abwechselnd. Wer den Nagel vollständig im Holz versenkt, gewinnt. Stefan Raab nagelt sich mit 47:44 in Führung.

Spiel 14: KOFFER PACKEN
Matchball für Stefan Raab! “Ich packe meinen Koffer und nehme mit…”: Abwechselnd fügen die Duellanten einen Begriff zu ihrem “Koffer” hinzu. In jeder Runde muss der gesamte Kofferinhalt aufgezählt werden. Tobias macht den ersten Fehler macht. Stefan Raab gewinnt das denkwürdige Duell mit 61:44.

Tod von Obdachlosem in Regensburg

Regensburg (dts Nachrichtenagentur) – In Regensburg ist am Freitag, dem 29. April 2011, ein 43-jähriger Obdachloser tot aufgefunden worden.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, hätten zwei Holzpaletten den Mann unter sich begraben und dabei tödlich verletzt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Mann auf das Firmengelände einer Großhandelsfirma eingedrungen und hatte dort versucht, mehrere in Plastik eingeschweißte Wasserflaschen zu entwenden. Diese seien auf mehreren Paletten gelagert gewesen, hieß es.

Beim dem Versuch, die Sicherungsfolien zu durchtrennen, dürften zwei Paletten umgefallen sein und den Mann unter sich begraben haben.

Angaben zum Todeszeitpunkt des Mannes konnte ein Polizeisprecher auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur nicht machen.

Der Sprecher betonte jedoch, dass den Ergebnissen der rechtsmedizinischen Untersuchung zufolge, ein Gewaltverbrechen auszuschließen sei.

Ist die Kirche ein Wohlfühl-Club mit Freizeitangebot? Oder der Weg zu Jesus?

Regensburg (dts Nachrichtenagentur) – Der katholische Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, droht Theologie-Professoren, die das Reform-Memorandum Kirche 2011 unterzeichnet haben, dienstrechtliche Konsequenzen an.

Im Gespräch mit der Tageszeitung “Die Welt” (Donnerstagsausgabe vom 21. April 2011) sagte Müller mit Blick auf deren Ausbildungspflichten: “Es kann nicht hingenommen werden, wenn die zukünftigen Priester und Religionslehrer sich eine mangelnde Kirchlichkeit gefallen lassen müssen.”

Die Bischöfe seien für die “die Unverfälschtheit und Integrität der Glaubenslehre verantwortlich”.

Und Müller fügte hinzu: “Deshalb werden sie sich mit der Stellung der theologischen Ausbildungsstätten und der Kirchlichkeit der Theologie befassen müssen.”

Gefragt nach seiner Bewertung des Memorandums, in dem grundlegende Veränderungen in der Kirche gefordert werden, meinte Müller: “Da schweigt des Sängers Höflichkeit.”

Müller meint grundsätzlich: “Zu einer wirklichen Reform und Erneuerung der Kirche tragen vielmehr jene bei, die den radikalen Weg der Nachfolge Christi gehen.”

Weiter sagte der für die Ökumene in der Deutschen Bischofskonferenz zuständige Oberhirte: “Über Kirche kann man nicht zuerst soziologisch, politisch oder pragmatisch reden. Sie ist kein weltliches Unternehmen, keine Marketingagentur für religiöse Freizeitangebote, spirituelle Wellness und praktische Lebenshilfe. Sie ist die von Jesus Christus selbst zur Einheit gerufene Communio des Volkes Gottes.”

“Flensburg online”: Was versteht die Katholische Kirche eigentlich nicht an der Aussage von Jesus: “Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen, denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.” (Matthäus, 23,9). Darf man den Papst Heiliger Vater nennen?

Tod in Zeitlarn. Bis zur Unkenntlichkeit bei Feuer in Kellerwohnung verbrannt

Regensburg (dts Nachrichtenagentur) – In einer Kellerwohnung in Zeitlarn im Landkreis Regensburg ist eine bisher unbekannte Person bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, nahm ein im Erdgeschoss des Hauses wohnendes Ehepaar am Montag-Morgen, dem 18. April 2011, gegen 7 Uhr Brandgeruch wahr. Daraufhin verständigten sie die Feuerwehr und brachten sich in Sicherheit.

Der Feuerwehr gelang es, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und zu löschen.

Anschließend fanden sie den Toten in der Kellerwohnung. Diese wird vom 44-jährigen Sohn des Ehepaares bewohnt.

Ob es sich bei dem Toten tatsächlich um den Bewohner der Wohnung handelt, ist noch unklar.

Auch die Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden.

Tod auf der B16. Zusammenstoß mit Sattelzug

Regensburg (dts Nachrichtenagentur) – In Bayern hat sich am Dienstagnachmittag ein Autounfall auf der B16 im Landkreis Regensburg ereignet, bei dem eine 63-Jährige ums Leben gekommen ist.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, kam die Frau aus bisher ungeklärter Ursache mit ihrem Wagen in einer Linkskurve in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen.

Die Frau wurde in dem total zerstörten Pkw eingeklemmt und konnte von den Feuerwehreinsatzkräften nur noch tot geborgen werden.

Der 32-jährige Fahrer des Sattelzuges wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Bundesstraße musste wegen der Unfallaufnahme für zwei Stunden voll gesperrt werden.

Tod auf Regensburger Parkplatz: LKW-Fahrer stürzt aus Führerhaus

Regensburg (dts Nachrichtenagentur) – Auf einem Parkplatz in Regensburg ist ein Lkw-Fahrer beim Sturz aus dem Führerhaus eines Lkw tödlich verletzt worden.

Wie die Polizei mitteilte, sei der 54-Jährige am Freitag, dem 18. Februar 2011, nach einem Besuch im Führerhaus eines befreundeten Lkw-Fahrers beim Verlassen gestolpert und mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen.

Dabei hatte er sich so massive Kopfverletzungen zugezogen, dass er am Samstag in den frühen Vormittagsstunden in einer Regensburger Klinik verstarb.

Wo gibt es in Deutschland die meisten Zivildienstleistenden?

Regensburg (dts Nachrichtenagentur) - Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Zivildienstleistende wie in Regensburg. Das hat das aktuelle “Zeit-Magazin” in seiner Rubrik “Deutschlandkarte” ermittelt.

In Regensburg sind demnach 7,2 Prozent aller Männer im relevanten Alter zwischen 18 und 25 Jahren Zivildienstleistende.

Auf den weiteren Plätzen folgen Baden-Baden (6,9 Prozent), Landshut (6,3 Prozent), Freiburg im Breisgau (5,9 Prozent) und Passau (5,2 Prozent).

Die zehn Städte mit den höchsten Zivildienstquoten liegen alle im Süden von Deutschland.

Besonders gering ist die Quote im Osten des Landes. Zivildienstleistende beginnen in aller Regel im Alter zwischen 18 und 25 Jahren ihren Dienst,­ seit 1. Januar 2011 nur noch freiwillig.

Zum 30. Juni 2011 endet der Zivildienst in Deutschland.