Impressum/Datenschutz

Polizei schützt unser Eigentum, unsere Unversehrtheit, unsere verfassungsmäßigen Rechte. Warum Aggressionen in Rendsburg gegen Polizisten?

Rendsburg. Eine größere Schlägerei wurde der Polizei heute (29.01.12) in den frühen Morgenstunden (04.20 Uhr) gemeldet. Die Regionalleitstelle in Kiel entsandte sofort mehrere Funkstreifenwagen aus Rendsburg, Neumünster und Kiel zum Einsatzort in die Nienstadtstraße.

Die Beamten trafen auf rund 40 Personen (südländische Herkunft, alle etwa 20 bis 25 Jahre alt) in der Straße Am Holstentor, die unter Einsatz von Ledergürteln aufeinander einschlugen.

Als die Beamten schlichtend eingreifen wollten, griff ein Schläger die Beamten an. Er wurde festgenommen. Die Festnahme veranlasste jedoch weitere Beteiligte der Schlägerei dazu, sich nun gegen die Beamten zu wenden. Die Beamten setzten Pfefferspray ein und zogen sich zurück. Insgesamt wurden drei Männer vorläufig festgenommen.

Obwohl sich die große Gruppe in mehrere kleine Grüppchen verteilte, blieb eine ausgesprochen aggressive Stimmung gegenüber den Polizeibeamten.

Für zwei Beteiligte der ursprünglichen Schlägerei wurden Rettungswagen angefordert, da sie Verletzungen davongetragen hatten. Inzwischen waren die Festgenommenen dem Polizeirevier zugeführt worden. Das veranlasste eine Personengruppe, ebenfalls vor dem Dienstgebäude zu erscheinen, offenbar um die Freilassung der Festgenommen zu erreichen.

Acht Funkwagenbesatzungen erschienen daraufhin am Dienstgebäude, um die Personengruppe per Platzverweis von dem Ort zu entfernen. Weitere fünf Männer wurden in Gewahrsam genommen.

Im Laufe des Vormittags wurden alle in Gewahrsam Genommenen nach und nach wieder auf freien Fuß gesetzt. Polizeibeamte wurden nicht verletzt.

Die Beamten fertigten Strafanzeigen wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchte Gefangenbefreiung, gefährliche Körperverletzung.


Anzeigen -

Einsatz der Feuerwehr wegen Feuershow in Diskothek in Rendsburgs Straße am Holstentor

Rendsburg / Am frühen Sonntagmorgen, 15.01.2012, um 01.14 Uhr,
erhielten Feuerwehr und Polizei die Mitteilung, dass es in der Discothek “Flex” in Rendsburg, in der Straße am Holstentor brennen sollte.

Dort war bei einer Showeinlage mit Feuershow eine mit brennbarer Flüssigkeit gefüllte Requisite in Brand geraten, eine Stichflamme reichte bis an die Decke der Räumlichkeiten.

Beim Eintreffen der Polizei hatten alle Besucher der Discothek diese bereits verlassen und Sicherheitskräfte hatten das Feuer gelöscht.

Trotzdem kontrollierte die Freiwillige Feuerwehr Rendsburg Stadt noch einmal mit einer Wärmebildkamera Decke und Dachboden, um dann Entwarnung geben zu können.

Verletzt wurde niemand.

Orchesterakademie 2012 mit dabei: Tan Duns „Martial Arts Trilogy“

Die internationale Orchesterakademie 2012 findet vom 2. Juli bis zum 27. August 2012 statt. Für die Teilnahme an der Akademie qualifizieren sich die jungen Musiker ab Dezember 2011 in Probenspielen in 30 Städten weltweit.

Zum zweiten Mal findet die Orchesterakademie nächsten Sommer dann in ihrer neuen Heimat Rendsburg statt. Nach einem erfolgreichen Einstand in diesem Jahr werden die rund 130 jungen Musikertalente wieder im Nordkolleg Rendsburg wohnen und in der 120 Jahre alten und 2000 Quadratmeter großen ACO Thormannhalle auf dem Gelände des „Kunstwerk Carlshütte“ in Büdelsdorf proben.

Christoph Eschenbach, Principal Conductor der Orchesterakademie, wird Strauss‘ „Till Eulenspiegel’s lustige Streiche”, Beethovens 3. Klavierkonzert (Solist: Radu Lupu) und das Konzert für Orchester von Bartók einstudieren.

Ganz im Zeichen des Länderschwerpunktes China steht die Probenphase unter Leitung von Tan Dun. Der chinesische Komponist und Dirigent, der sich mit seiner Oscar-prämierten Filmmusik zu „Tiger and Dragon“ einem breiten Publikum bekannt gemacht hat, wird mit den Nachwuchsmusikern sein Multimediaprojekt „Martial Arts Trilogy“ erarbeiten.

Festivalchor und -orchester werden auch in diesem Jahr wieder zusammenarbeiten: Der Kolumbianer Andrés Orozco-Estrada wird mit den jungen Teilnehmern beider Akademien Mendelssohns „Die erste Walpurgisnacht“ erarbeiten. Außerdem werden die Musiker mit Wagners Vorspiel zu „Tristan und Isolde“ und Strauss‘ „Tod und Verklärung“ zu hören sein.

Nach Peter Ruzicka im vergangenen Sommer wird 2012 Matthias Pintscher als dirigierender Komponist mit den jungen Musikern arbeiten. Auf dem Programm steht neben Ravels „Rhapsodie espagnole“ und Strawinskys „Der Feuervogel“ ein neues Werk von Pintscher selbst, welches das SHMF dank der Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung in Auftrag geben konnte.

Manfred Honeck wird sich in der fünften Probenphase mit den jungen Musikerinnen und Musikern Mozart und Bruckner widmen, bevor Paul Meyer mit dem Schleswig-Holstein Festival Kammerorchester den Probensommer mit Werken von Mozart, Haydn und Schubert beschließt.

Nach dem Debüterfolg des Orchesters im vergangenen Sommer bei den Salzburger Festspielen, erfolgte prompt eine Wiedereinladung: Am 6. August 2012 wird Principal Conductor Christoph Eschenbach sein Orchester gemeinsam mit dem Pianisten Radu Lupu präsentieren. Weitere Gastspiele finden in Berlin sowie auf Usedom statt.

Die Familie Prof. Klaus Murmann fördert die Orchester­- und Chorakademie.

Internet: www.shmf.de/oa
“Flensburg online”: SHMF: Programm der Chorakademie 2012

Tod von Rollstuhlfahrer in Rendsburg

Rendsburg (dts Nachrichtenagentur) – In Rendsburg ist am Freitagvormittag ein Rollstuhlfahrer bei einem Unfall tödlich verletzt worden.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, war der 85-Jährige auf dem Gehweg unterwegs, als er nach Zeugenaussagen plötzlich aus unerklärlicher Ursache nach links auf die Fahrbahn geriet.

Dort streifte er den Reifen eines vorbeifahrenden Sattelzuges.

Der Rollstuhlfahrer fiel auf die Fahrbahn und blieb dort liegen.

Vier Passanten leisteten sofort erste Hilfe und der Mann wurde schnell in eine Klinik gebracht, in der er noch am Vormittag seinen Verletzungen erlag.

Die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer des Sattelzuges den Unfall nicht bemerkt hat. Er wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Wild gewordener American Pittbull Mix wurde in Rendsburg eingeschläfert

Rendsburg / Am Freitag, dem 3. Juni 2011, gegen 15.00 Uhr, wandte sich eine 22-jährige Rendsburgerin an die Polizei und bat um Hilfe.

Ihr als Kampfhund eingestufter American Pittbull Mix hatte im Laufe des
Vormittags ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag gelegt.

Es war auch schon zu Angriffen ihr gegenüber gekommen, wobei sie leicht verletzt wurde.

Sie hatte nun seit Stunden versucht das Tier zu beruhigen, jedoch ohne Erfolg.

Letztendlich war es zumindest gelungen den Hund im Badezimmer in einer Wohnung in der Mühlenstraße einzusperren.

Ein Verbringen des Hundes zum Tierarzt war nach ihrer eigenen Einschätzung überhaupt nicht möglich.

Aufgrund der Gesamtumstände hatte sich die Hundehalterin nun entschlossen, das Tier einschläfern zu lassen.

Polizeiliche Maßnahmen konnten nach Bewertung dort in der Wohnung nicht vollzogen werden.

Letztendlich konnte dann ein Nortorfer Tierarzt erreicht werden, der den Hund zunächst betäubte und dann einschläferte.

Gefälschte Schecks in Rendsburg

Rendsburg. Vier Fälle des versuchten Betruges wurden der Kripo in Rendsburg jüngst bekannt. Dabei handelt es sich jeweils um Fälle in Verbindung mit einem Internetportal und dem Verkauf von Gegenständen.

In einem beispielhaft aufgeführten Fall bot ein Rendsburger online seinen Gebrauchtwagen zum Kauf an. Ein vermeintlicher Interessent übersandte eine Mail aus dem englischsprachigen Raum.

Der per Post erhaltene Scheck eines ausländischen Kreditinstituts wies ein Mehrfaches des ausgemachten Kaufpreises aus. Bei der Übergabe an die Hausbank wurde der Betrag vorbehaltlich der Deckung des Kontos
gutgeschrieben.

Geraume Zeit später platzte der Scheck, der Betrag zurück gebucht.

Mittlerweile hatte das Opfer jedoch den Differenzbetrag zum tatsächlichen Kaufpreis ins Ausland erstattet – mit fatalen Folgen, dem Verlust des Differenzbetrages.

Die Polizei rät: Vorsicht beim Transferieren von (Bar-) Geld aufgrund eines per Post erhaltenen Schecks.

Lassen Sie sich bei Ihrer Bank zuvor beraten. Oder wenden Sie sich an ihre Polizei.

Weitere Sicherheitstipps finden Sie auch im Internet unter
www.polizei.schleswig-holstein.de

Tod bei Unfall auf L131 bei Thaden: Frontal gegen Baum

Thaden (ots) – Thaden / Kreis Rendsburg/Eckernförde / Am Sonntagmittag, dem 8. Mai 2011, um 12.56 Uhr, ereignete sich auf der L 131 in Höhe der Ortschaft Thaden ein tödlicher Verkehrsunfall.

Eine 29-jährige Hohenwestedterin prallte mit ihrem blauen Seat frontal gegen einen Baum. Sie wurde in ihrem PKW eingeklemmt. Für sie kam jeden Hilfe zu spät. Sie erlag noch vor Ort ihren Verletzungen.

Wie es zu dem Unfall kam, kann derzeit noch nicht mitgeteilt werden. Die Ermittlungen diesbezüglich dauern noch an.

Carfreitag 2011 in Rendsburg. Bilanz der Polizei

Auf dem Gelände des Eiderparks (Friedrichstädter Straße) trafen sich am Karfreitag (22.04.11) ab 11 Uhr mehrere tausend Tuningfans mit rund 2000 Pkw und 200 Motorrädern.

Die Polizei zählte bis 15 Uhr allein rund 5.000 Besucher der Veranstaltung. Im Internet war für die Veranstaltung geworben worden.

Elf Beamte der Rendsburger Polizei unter Führung des Polizei-Bezirksreviers und 22 Beamte aus benachbarten Polizeidirektionen kontrollierten den anreisenden Verkehr. Insgesamt wurden 250 Fahrzeuge überprüft.

105 Kontrollberichte wegen festgestellter Mängel wurden gefertigt. 61 gebührenpflichtige Verwarnungen wurden ausgestellt und gegen 44 Fahrzeugführer / -halter wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt (darunter fünf Fahrverbote).

Fünf Teilnehmern der Veranstaltung wurde wegen gravierender Veränderungen / Mängel die Weiterfahrt untersagt.

Eine stationäre Geschwindigkeitsmessung auf der Anfahrtroute führte zusätzlich zu folgendem Ergebnis: Rund 3600 gemessene Fahrzeuge, davon 255 Verwarnungen mit Verwarnungsgeld wegen Überschreitens der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und 69 Ordnungswidrigkeitenanzeigen (davon vier Fahrverbote).

Der bedenkliche Spitzenreiter fuhr 181 km/h bei erlaubten 100 km/h.

Musiktheater: Hexe Hillary geht in die Oper

Musiktheater

“Hexe Hillary geht in die Oper”
Kinderstück mit Musik von Peter Lund – für alle ab 6 Jahren.

Zwei Freikarten für die Oper hat die kleine Hexe Hillary gewonnen,
aber was ist "Oper" überhaupt? Im Hexenlexikon steht:
"Oper ist Theater, bei dem alle nur singen." Da kann es sich ja
wohl nur um einen ganz gemeinen Fluch handeln - einen Singfluch!
Weil sie ihn aber ohne Zauberspruch nicht ausprobieren kann,
faxt Hillary kurz entschlossen eine Expertin herbei:
Maria Bellacanta, staatlich geprüfte Hexe und Opernsängerin.
Die erzählt ihr alles über die geheimnisvolle, wunderbare Welt
der Oper und dass es möglich ist, eine Geschichte zu singen, statt
zu sprechen, weil man die großen Gefühle wie Liebe, Leidenschaft,
Trauer und Wut am besten mit Musik ausdrücken kann.
Marias Kostproben beeindrucken Hillary so stark, dass sie
es kaum mehr erwarten kann, dass endlich die Vorstellung beginnt...


"Hexe Hillary geht in die Oper" ist der Auftakt einer neuen Reihe
"Musiktheater für Kinder" am Schleswig-Holsteinischen Landestheater.

(Fotos: Martina Lüpke)
Tickets und Termine:

07.11.2010 16:00     Kleine Bühne Flensburg
N-Preise 6,50 Tickets
13.11.2010 16:00     Kleine Bühne Flensburg
N-Preise 6,50 Tickets
27.11.2010 16:00     Kleine Bühne Flensburg
N-Preise 6,50 Tickets
04.12.2010 16:00     Kammerspiele Rendsburg
N-Preise 6,50 Tickets
12.12.2010 16:00     Kammerspiele Schleswig
N-Preise 6,50 Tickets
20.01.2011 10:00     Stadthalle Niebüll
N-Preise 6,50
07.11.2010 16:00           Flensburg
    Tickets
13.11.2010 16:00           Flensburg
    Tickets
27.11.2010 16:00           Flensburg
    Tickets
04.12.2010 16:00           Rendsburg
    Tickets
12.12.2010 16:00           Schleswig
    Tickets
Besetzung
Musikalische Leitung und am Klavier:
Peter Geilich
Inszenierung: Markus Hertel
Bühne und Kostüme: Martina Lüpke
Dramaturgie: Karin Heckermann

Hexe Hillary: Brigitte Bayer
Maria Bellacanta: Svitlana Slyvia

Feuer in Rendsburg: Brand in Mehrfamilienhaus in der Flensburger Straße

Am 31.10.2010 um 03.06 Uhr mussten Einsatzkräften der Polizei und Feuerwehr in die Flensburger Straße in Rendsburg ausrücken, von dort wurde ein Feuer im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses vermeldet.

Vor Ort konnte das Feuer schnell von der Feuerwehr gelöscht werden, der Brand wurde im Treppenhaus vermutlich absichtlich gelegt, es entstand lediglich geringer Schaden, Personen wurden nicht verletzt.

Die Anwohner konnten in ihren Wohnungen verbleiben. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kripo in Rendsburg unter der Rufnummer 04331/2080.

Einbruch in Rendsburger Matratzengeschäft

Ein 29-jähriger Rendsburger konnte am Sonntag, dem 26. September 2010, gegen 01.50 Uhr, bei einem Einbruch in ein Matratzengeschäft in der Flensburger Straße auf frischer Tat festgenommen werden.

Ein aufmerksamer Zeuge hatte seine Beobachtungen der Polizei gemeldet. Beamte des Rendsburger Polizeireviers mit Diensthund erschienen nur wenige Minuten nach der Meldung am Tatort.

Der 29-Jährige führte einen Rucksack bei sich, in dem sich ein Behälter mit der Aufschrift “Kaffeekasse” und mehrere Pakete Kaffee befanden.

Wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellte, stammten die Kaffeekasse und der Kaffee aus einem weiteren Einbruch in eine Bäckerei in der Bredstedter Straße. Dieser Einbruch erfolgte ebenfalls in der Nacht. Die Ermittlungen dauern an.

Keine Rücksicht auf alte Leute: 90-jährige Frau in Rendsburg überfallen

Am 24. August 2010, um 10.15 Uhr, wurde eine 90 Jahre alte Dame in Rendsburg, in der Straße Werner-Preuß-Hof überfallen und
schwer verletzt.

Die 90-jährige Rendsburgerin kam mit ihrem Rad vom Einkaufen und war gerade von der Flensburger Straße in den Werner-Preuß-Hof abgebogen als sie von einer anderen Radfahrerin überholt wurde.

Als beide auf gleicher Höhe waren, versuchte die Überholende der
90-jährigen deren Handtasche, die sie über die linke Schulter trug zu
entreißen.

Bei dem Versuch in den Besitz der Handtasche zu gelangen wurde die Rentnerin vom Rad gestoßen und stürzte. Dabei zog sie sich einen Hüftbruch zu und wurde in das Imland-Klinikum eingeliefert.

Die Täterin flüchtete. Die Kriminalpolizei Rendsburg ermittelt nun wegen
versuchten Raubes und bittet mögliche Zeugen dieses Vorfalles sich
unter der Tel.-Nr.: 04331 2080 bei der Polizei in Rendsburg zu
melden.

Anzeigen