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Flucht von Straftäter aus Bezirkskrankenhaus Werneck

Der 26-Jährige, der in der Forensischen Abteilung des Bezirkskrankenhauses Werneck, Landkreis Schweinfurt, untergebracht und vor zwei Wochen bei einem Arztbesuch geflüchtet war, ist am Donnerstagmorgen in seiner elterlichen Wohnung in Kulmbach festgenommen worden. Zuvor hatte sich sein Komplize freiwillig bei der Polizei gestellt.

Der Häftling aus Oberfranken war seit Oktober des vergangenen Jahres wegen Rauschgiftverstößen im Bezirkskrankenhaus Werneck untergebracht. Am Vormittag des 9. September 2011 war der Mann in Begleitung eines Bediensteten der Klinik bei einem Zahnarzt. Auf dem Rückweg rannte er dann kurz nach 11.00 Uhr in der Schönbornstraße plötzlich davon und stieg in einen Pkw ein, dessen Fahrer an dieser Stelle offenbar schon längere Zeit gewartet hatte.

Das Auto mit Kulmbacher Kennzeichen fuhr dann davon und war in der Folgezeit spurlos verschwunden.

Unmittelbar nach bekannt werden der Flucht sind seitens der Schweinfurter Polizei in enger Kooperation mit der Polizei in Kulmbach intensive Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen eingeleitet worden.

Hierbei hat sich bereits nach kurzer Zeit der Hinweis auf einen 18-jährigen Kulmbacher ergeben, der dringend verdächtig war, Fahrer des Fluchtfahrzeugs gewesen zu sein.

Offensichtlich hielt der junge Mann den enormen Fahndungsdruck nicht mehr stand, sodass er sich am Donnerstagmorgen freiwillig bei der Polizei in Kulmbach stellte.

Hierbei gab er den entscheidenden Hinweis, dass sich der Geflüchtete aktuell in der Wohnung seiner Eltern aufhalten würde.

Bereits kurze Zeit später standen die Beamten vor der Türe und nahmen den 26-Jährigen widerstandslos fest. Er wurde inzwischen zurück ins Bezirkskrankenhaus Werneck überstellt.

Gegen seinen acht Jahre jüngeren Komplizen wird nun wegen Gefangenenbefreiung ermittelt.

Da sich herausstellte, dass er das Fluchtfahrzeug von einem Bekannten ausgeliehen und nicht wieder zurückgebracht hatte, wurde zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung eines Kraftfahrzeugs eingeleitet.


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Tod in Gerozhofen von 16-jährigem Motorradfahrer auf Bundesstraße

Schweinfurt (dts Nachrichtenagentur) – In der Nähe von Gerolzhofen bei Schweinfurt ist am Dienstag, dem 3. Mai 2011, ein 16-jähriger Motorradfahrer tödlich verunglückt.

Der Jugendliche war nach Angaben der Behörden gegen 13 Uhr mit seinem Motorrad auf einer Bundesstraße unterwegs.

Dabei hatte er offenbar einen vor ihm fahrenden Kleinbus übersehen, der auf freier Strecke bremste.

Der 16-Jährige versuchte ebenfalls zu bremsen, kam dabei aber zu Fall und prallte gegen das Heck des Busses.

Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er aufgrund der schweren Verletzungen verstarb.

Tod nach Zusammenstoß mit Großraumlimousine in Werneck auf der B26

Schweinfurt (dts Nachrichtenagentur) – In Werneck im Landkreis Schweinfurt ist es in der Nacht zum Mittwoch auf der Bundesstraße 26 zu einem Zusammenstoß dreier Auto gekommen, wobei ein Fahrer getötet wurde.

Wie die Polizei mitteilte, war ein 27-jähriger mit einer Großraumlimousine unterwegs. In einer Rechtskurve geriet er, vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung von 1,4 Promille, auf die Gegenfahrbahn.

Dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden PKW, der frontal erfasst und zurück katapultiert wurde. Der Fahrer dieses Wagens verstarb noch an der Unfallstelle.

In der Folge kollidierte die Limousine noch mit einem zweiten entgegenkommenden PKW, dessen Fahrer leicht verletzt wurde.

Der Unfallverursacher wurde in seinem Wagen eingeklemmt und schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Tod bei Schweinfurt: 2 Leichen im Main. Selbstmord?

Schweinfurt (dts Nachrichtenagentur) – Bei Schweinfurt sind am Sonntag-Nachmittag, dem 20. März 2011, zwei Leichen im Main entdeckt worden.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, entdeckte ein Spaziergänger gegen 13:45 Uhr eine leblose Frau, die im Main trieb.

Kurz darauf fand ein Angler auf der anderen Flussseite die zweite Leiche, die ebenfalls im Main treib.

Die Toten wurden von der Feuerwehr und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) geborgen und an Land gebracht.

Die Kriminalpolizei Schweinfurt nahm die Ermittlungen auf und identifizierte die Toten als ein Ehepaar, welches zuletzt am Tag zuvor gesehen wurde.

Eine erste medizinische Untersuchung der Leichen erbrachte keinerlei Hinweise auf eine äußerliche Gewalteinwirkung.

Leiche bei Schweinfurt im Main

Schweinfurt (dts Nachrichtenagentur) - Im bayerischen Schweinfurt hat ein Passant am Sonntag, dem 9. Januar 2011, eine Leiche im Main entdeckt.

Nach Angaben der Behörden hatte der Zeuge gegen 13 Uhr den Notruf verständigt. Die Leiche konnte wenig später von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und der Wasserwacht geborgen werden.

Bei dem Toten handele es sich um einen Mann mittleren Alters, die Identität sei aber noch unbekannt.

Bei einer ersten Untersuchung wurden keine größeren äußeren Verletzungen festgestellt. Die genauen Hintergründe des Unglücks sind derzeit noch unklar.

Mord in Schweinfurt? Mann tot in seiner Wohnung gefunden

Schweinfurt (dts Nachrichtenagentur) – Im unterfränkischen Schweinfurt ist am Donnerstagmittag ein Mann in seiner Wohnung tot aufgefunden worden. Nach Angaben der örtlichen Polizei spreche aufgrund der Verletzungen des Mannes derzeit vieles dafür, dass der 51-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist.

Auf den Toten war ein Bekannter gegen 11.30 Uhr aufmerksam geworden, der seit einigen Tagen bei dem Mann wohnt.

Eine Obduktion soll weitere Erkenntnisse über die Todesumstände des Mannes bringen. Das eigentliche Geschehen, das zum Tod des 51-Jährigen geführt hat, ist bislang jedoch noch völlig unklar.

Mömax in Schweinfurt

Wels (pts/11.09.2009) - MömaX expandiert kräftig weiter. Zu den bereits 16 erfolgreichen MömaX Einrichtungshäusern in Deutschland kommt ein weiteres in der Amsterdamstraße im Industriepark Maintal in Schweinfurt hinzu.

Ab 16. September 2009 öffnet das neue junge Einrichtungshaus seine Türen und wird sich mit sensationellen Angeboten und Attraktionen der Öffentlichkeit präsentieren.

Revolutionäres Einrichtungshaus eröffnet neu
Mit mehr als 6.500 m2 Verkaufsfläche bietet das MömaX Einrichtungshaus den Kunden riesige Auswahl an Möbeln und Fachsortimenten. Weiters wird von preisgünstigen, attraktiven Wohnlösungen bis hin zu Musterwohnungen alles geboten, was das Kundenherz begehrt. Auch im Bereich der Fachsortimente wird eine Menge präsentiert was Kunden zum perfekten Einrichten Ihrer Wohnung benötigen.

70 neue Arbeitsplätze werden am neuen Standort geschaffen, davon 13 neue Ausbildungsstellen
“Besonders stolz sind wir in schwierigen Zeiten 70 neue Arbeitsplätze zu schaffen”, so Hans-Jörg Eder, Unternehmenssprecher bei MömaX. “Denn die Mitarbeiter sind es, die das Unternehmen stark machen und präsentieren.”

Ein Einrichtungshaus voller Wohnideen
MömaX entspricht dem Trend, sich öfter und abwechslungsreicher einzurichten. “Das geht aber nur, wenn die Produkte sehr preisgünstig sind. Wir setzen daher auch in Bezug auf den Preis neue Maßstäbe”, beschreibt Hans-Jörg Eder, Unternehmenssprecher bei MömaX, eine wesentliche Säule des neuen Konzeptes.

Neben dem Preis sind aber auch die perfekte Präsentation von Wohnideen und wohnfertigen Gesamtlösungen von besonderer Bedeutung. “Der Kunde kann bei uns sicher sein, komplett abgestimmte und nach Geschmacksrichtungen ausgerichtete Wohnlösungen zu bekommen, die er 1:1 in seinem Zuhause einsetzen kann”, gibt sich MömaX besonders lösungs- und designorientiert. Das erleichtert die Planung und gibt Sicherheit.

Modisches zu günstigen Preisen
MömaX ist ein neues Einrichtungs-Konzept, das auf einem Megatrend aufsetzt: Modisches zu günstigen Preisen. “Den Wachstumsaussichten des preisgünstigen Marktsegments in der Einrichtungsbranche tragen wir mit diesem neuen Konzept Rechnung. In anderen Branchen, wie zum Beispiel bei der Bekleidung, haben solche Konzepte zu großen Umwälzungen geführt. Bei Einrichtungsgegenständen fehlt dieses Segment, nämlich Mode zum Diskontpreis, weitestgehend. Es war daher nahe liegend, ein solches Konzept zu starten”, ist Hans-Jörg Eder überzeugt.

Sexualverbrechen im Landkreis Hassberge

Seit vergangener Woche sitzt ein Mann aus dem Landkreis Haßberge in Untersuchungshaft. Der 58-Jährige steht im dringenden Verdacht, vor einigen Wochen an zwei Mädchen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Der Ermittlungsrichter hat gegen den Beschuldigten wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern Haftbefehl erlassen.

Die Polizei hatte den Fall übernommen, nachdem sich Anfang der vergangenen Woche Mitarbeiter einer Schule in einer Steigerwaldgemeinde gemeldet hatten. Dort war der 58-Jährige aufgefallen, nachdem er in der Schule vorgesprochen und sich als Wohltäter von zwei Mädchen ausgegeben hatte. Auch der Hinweis, er wolle die Kinder gerne abholen, war den Mitteilern äußerst verdächtig vorgekommen.

Die ersten Ermittlungen führten Beamte der Polizeiinspektion Haßfurt, bevor die Kripo Schweinfurt den Fall zuständigkeitshalber übernahm. Schnell erhärtete sich der Tatverdacht gegen den Beschuldigten. Es stellte sich heraus, dass der Mann schon vor längerer Zeit zwei minderjährigen Mädchen immer wieder Geschenke und auch Bargeld zukommen ließ, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Als er mit den Mädchen allein war, führte er sexuelle Handlungen an den Kindern aus.

Nachdem sich bei den Ermittlungen der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Kindern konkretisiert hatte, ging alles ganz schnell. Ein Richter in Bamberg erließ einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Mannes. Bereits am Mittwoch standen Polizeibeamte aus Haßfurt und der Kripo Schweinfurt vor der Tür des 58-Jährigen. In seinen Räumen stellten die Fahnder Beweismaterial sicher, das jetzt noch ausgewertet werden muss.

Der Mann wurde festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg hatte er schon am nächsten Tag einen Termin beim Ermittlungsrichter, der Haftbefehl erließ. Sowohl bei seiner polizeilichen Vernehmung als auch beim Ermittlungsrichter legte der Beschuldigte ein Geständnis ab. Hinweise dafür, dass sich der Täter noch weiteren Kindern in sexueller Absicht genähert hat, liegen bislang nicht vor. Die gemeinsamen Ermittlungen der Kripo Schweinfurt und der Staatsanwaltschaft Bamberg dauern an.

Überfall auf Sparkasse in Sand a. Main. Räuber ließ Kinderzahnbürste zurück

Ein Unbekannter hat am Donnerstag-Morgen, dem 5. Februar 2009, eine Sparkassenfiliale in Sand am Main überfallen. Der Mann flüchtete ohne Beute nachdem er hatte eine Kassiererin mit einer Schusswaffe bedroht und eine Sicherheitseinrichtung ausgelöst hatte. Die Kriminalpolizei Schweinfurt ermittelt.

Der Täter betrat gegen 09:30 Uhr die Filiale am Kirchplatz und bedrohte mit einer silbernen Schusswaffe die Kassiererin.

Der Räuber schob der Angestellten einen Rucksack über den Tresen und forderte sie auf, Geld hinein zu packen. Kurz darauf löste ein Schutzmechanismus aus und eine schusssichere Scheibe sprang nach oben.

Dadurch hatte der Mann keinen Zugriff mehr auf den Rucksack und flüchtete.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand fuhr er mit einem blauen Roller in Richtung Zeil a. Main davon. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die bedrohte Kassiererin wurde vom Rettungsdienst psychologisch betreut. Die Bank bleibt am Donnerstagnachmittag geschlossen.

Der Polizei liegen Bilder der Überwachungskamera vor. Ergänzend dazu wird der Mann wie folgt beschrieben:
- ca. 180 cm groß
- etwa 20 bis 30 Jahre alt
- sprach mit fränkischem Akzent
- er trug einen schwarzen Motorradhelm mit Sturmhaube, einen grau-grünen Parka, eine helle Hose und weiße Turnschuhe

Vorsicht, der Täter ist bewaffnet!

Neben den Bildern der Überwachungskamera liegt auch ein Foto des vom Täter in der Bank zurück gelassenen Rucksacks vor. Der Rucksack der Marke Völkl weist starke Gebrauchsspuren auf. Außerdem befand sich im Rucksack eine Kinderzahnbürste. Möglicherweise stammen die Gegenstände aus einer Müllsammlung.

Die Ermittler der Kripo interessiert vor allem: Wem kommt der Rucksack bekannt vor? Wer hat am Donnerstagmorgen eine Person in der Nähe des Tatorts beobachtet, die einen solchen Rucksack trug.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kripo Schweinfurt unter der Telefon-Nummer (09721) 202 17 31 entgegen.

Sexuell motivierter Angriff auf Frau in Schweinfurt

Eine junge Frau ist in der Nacht von Freitag auf Samstag, dem 31. Januar 2009, Opfer eines vermutlich sexuell motivierten Übergriffes geworden. Ein Unbekannter riss die Geschädigte zu Boden und forderte sie auf, sich zu entkleiden.

Als ein Passant sich dem Tatort näherte, flüchtete der Mann. Die Polizei sucht nicht nur den Täter, sondern auch den Zeugen, der mit seiner Anwesenheit wohl Schlimmeres verhindert hat.

Nach ersten Ermittlungen der Schweinfurter Kripo war die 23-jährige Geschädigte zu Fuß vom Bahnhof in Schweinfurt kommend auf der Fußgängerbrücke in Richtung Ernst-Sachs-Straße unterwegs, als sie bemerkte, dass ihr die ganze Zeit über eine männliche Person folgte.

Als die Frau aus dem Landkreis Bad Kissingen gegen 23.00 Uhr am Ende der Treppe angelangt war, wurde sie plötzlich von hinten gepackt, niedergerissen und schließlich zu Boden gebracht. Dabei forderte der Täter die Geschädigte auf, sich zu entkleiden.

Die junge Frau schrie und setzte sich beherzt zur Wehr, so dass der Unbekannte schließlich von ihr abließ, zumal er erkannte, dass sich auf der Brücke eine weitere Person dem Tatort näherte.

Der Täter flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung und wird wie folgt beschrieben:
- 20 bis 25 Jahre alt
- etwa 170 cm groß
– ca. 70 kg schwer
- schlank
- bekleidet mit schwarzer Windjacke und Kapuze, schwarzer Hose und dunklen Turnschuhen
- der Mann sprach deutsch mit osteuropäischen, möglicherweise russischem Akzent.

Die junge Frau wurde bei dem Übergriff leicht verletzt, sie erlitt dabei oberflächliche Hautverletzungen und verlor ihre Sehbrille. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Kriminellen blieb erfolglos.

Die Schweinfurter Kripo bittet dringend um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer (09721) 202 17 32. Insbesondere wird der Mann als Zeuge gesucht, der auf der Fußgängerbrücke zum Zeitpunkt des Überfalles unterwegs gewesen ist und die Auseinandersetzung bemerkt haben müsste.

Bei dem Zeugen handelt es sich um einen 60- bis 70-jährigen Mann, vermutlich Ausländer, der eher als klein beschrieben wird. Aufgrund der lautstarken Hilferufe müsste der Mann die Auseinandersetzung mitbekommen haben.

Drohungen im Internet. Polizei Schweinfurt nimmt 17-Jährigen fest

Beamte der Schweinfurter Polizei haben am Donnerstagvormittag, dem 11. September 2008, einen 17-Jährigen festgenommen, der in der Nacht in einem Internetchat unter anderem massive Drohungen gegenüber einem Schweinfurter Industriebetrieb ausgesprochen hatte. Den Jugendlichen erwartet jetzt ein Strafverfahren. Er befindet sich wieder auf freiem Fuß.

Kurz nach Mitternacht hatte ein Zeuge über Notruf der Einsatzzentrale der Unterfränkischen Polizei mitgeteilt, dass er soeben in einem von ihm besuchten Chatroom auf einen Teilnehmer gestoßen ist, der diverse Drohungen ausgesprochen hatte. Durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft in Schweinfurt wurden daraufhin umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.

Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen 17-Jährigen aus dem Landkreis Schweinfurt handelt. Beamte der Schweinfurter Polizei nahmen ihn am Vormittag zu Hause fest, sein Computer wurde sichergestellt. In seiner Vernehmung räumte der Jugendliche ein, aus Langeweile gehandelt zu haben. Die Konsequenzen seien ihm nicht bewusst gewesen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt wurde der Beschuldigte nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, weil nach seinem Geständnis weder Flucht- noch Verdunklungsgefahr bestand. Auf ihn kommt jetzt eine Anklage wegen Störung des öffentlichen Friedens zu. Die Staatsanwaltschaft wird auf die Verhängung empfindlicher Sanktionen durch den Jugendrichter hinwirken. Es wird auch überprüft, inwieweit er für die entstandenen Kosten aufkommen muss.