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Feuer in Wilhelmshaven. 7 Verletzte bei Brand in Mehrfamilienhaus

Wilhelmshaven (dts Nachrichtenagentur) – In Wilhelmshaven sind am Mittwochmorgen bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus mehrere Personen verletzt worden.

Insgesamt wurden zwei Erwachsene und fünf Kinder verletzt und in Krankenhäuser gebracht, teilte die Polizei mit.

In dem Haus entzündete sich aus bisher noch ungeklärter Ursache im hinteren Teil des Hausflurs ein Kinderwagen und andere dort abgelegte Gegenstände.

Eine 31-jährige Frau, die auf dem Weg zur Arbeit war, hatte gegen 04:00 Uhr das Feuer entdeckt und um Hilfe gerufen.

Dies hörten wiederum andere Mitbewohner, die teils durch das Treppenhaus oder dann über eine Drehleiter der eingetroffenen Feuerwehr gerettet werden konnten.

Auch aus dem Nachbarhaus mussten vorsorglich mehrere Bewohner evakuiert werden.

Der Brand konnte von der Feuerwehr gelöscht werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Der Gebäudeschaden beträgt nach ersten Schätzungen mehrere tausend Euro.


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Rettung von Schüler aus Müllwagen in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven (dts Nachrichtenagentur) – Ein 18-jähriger Schüler ist in Wilhelmshaven am Mittwoch-Nachmittag, dem 13. April 2011, nahezu unverletzt aus dem Inneren eines Müllwagens gerettet worden.

Wie die örtliche Polizei mitteilt, hörte der Fahrer des Wagens Hilferufe aus dem hinteren Teils seines Fahrzeugs und öffnete daraufhin die rückwärtige Klappe. Dort fand er den jungen Mann und alarmierte umgehend Polizei und Rettungskräfte.

Der Schüler war ansprechbar und sagte aus, er habe einen “Blackout” und könne sich nicht genau erinnern, wie er in den Müllwagen gekommen sei.

Glücklicherweise war die Müllpresse bereits ausgeschaltet.

Wie genau der Mann in das Müllauto geraten ist, konnte die Polizei bisher nicht ermitteln.

Selbstmord? Unfall? Tod in Wilhelmshaven nach Sturz aus Haus

Wilhelmshaven (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Sturz aus einem Mehrfamilienhaus im niedersächsischen Wilhelmshaven ist am Mittwochö, dem 23. Februar 2011, eine 53-jährige Frau ums Leben gekommen.

Passanten hatten die Polizei informiert, dass eine schwerverletzte Frau auf dem Gehweg vor einem Haus liegen würde.

Kurz nach Eintreffen der Beamten erlag die 53-Jährige ihren schweren Verletzungen.

Ersten Ermittlungen zufolge sei die Frau aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss des Hauses gestürzt.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Fischkutter in Dorum-Neufeld gesunken

Bremen (ots) - Am Samstagmittag (5. Februar 2011) wurde die Wasserschutzpolizei Bremerhaven nach Dorum-Neufeld gerufen. Dort war ein Fischkutter an der Südseite des Hafens an der Pier gesunken.

Hafenmeister und die Freiwillige Feuerwehr Dorum waren beim Eintreffen der Wasserschutzpolizei bereits im Einsatz. Gemeinsam wurden die Sicherungsarbeiten am Kutter durchgeführt.

Aufgrund der gestrigen Wetterlage und des bevorstehenden Nachmittags-Hochwassers, konnten die Maßnahmen jedoch zunächst nicht zuende gebracht werden.

Gegen Abend, mit Rückgang des Wassers, wurden die Arbeiten fortgesetzt. Aufgrund von kleinen Mengen austretenden Betriebsstoffes wurde durch die Wasserbehörde des Landkreises Cuxhaven die Anbringung einer Ölschlenge angeordnet.

Der Eigentümer des Kutters weilt zur Zeit auf Mallorca, sein Bevollmächtigter war aber vor Ort. Es kamen keine Personen zu Schaden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Leiche in Baggersee bei Astederfeld gefunden

Wilhelmshaven (dts Nachrichtenagentur) - In einem Baggersee nahe Astederfeld haben Polizeibeamte am Donnerstag-Morgen, dem 3. Februar 2011, bei einer Routinekontrolle einen leblosen Körper an der Wasseroberfläche gefunden. Wie die Polizei mitteilte, wurden sofort Einsatzkräfte zur Bergung des Leichnams herbeigerufen.


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Gegen Mittag konnte der Körper aus dem Königssee geborgen werden.

Ob es sich bei dem Leichnam um eine seit dem 21. November 2010 vermisste Frau handle, konnte noch nicht abschließend geklärt werden.

Um Gewissheit über Todesursache zu erhalten wurde eine Obduktion in der Gerichtsmedizin Oldenburg angeordnet.

Indizien sprechen aber bisher dafür, dass es sich bei der Toten um die Vermisste handelt.

Keine Verletzten. Zug der NordWestBahn fährt in Wilhelmshaven auf Prellbock

Wilhelmshaven (dts Nachrichtenagentur) - In niedersächsischen Wilhelmshaven ist am Montag ein Zug der NordWestBahn bei der Einfahrt in einen Bahnhof auf einen Prellbock aufgefahren. Dabei gab es keine Verletzten. Nähere Details zur Unfallursache waren zunächst nicht bekannt.

An Zug und Bahnhof entstand ein Sachschaden von rund 50.000 Euro. Die NordWestBahn GmbH ist ein privates Eisenbahnunternehmen, dass seit dem Jahr 2000 vor allem Strecken in Nord- und Westdeutschland betreibt und ein Tochterunternehmen der Veolia Verkehr GmbH.

Auch der am Samstag verunglückte Zug des Harz-Elbe-Expresses gehört zur Veolia Verkehr GmbH.

Tod in Wilhelmshaven: LKW fährt gegen Betonmast

Wilhelmshaven (dts Nachrichtenagentur) - Im niedersächsischen Wilhelmshaven ist ein 53-jähriger Mann am Donnerstag-Nachmittag, dem 6. Januar 2011, bei einem Verkehrsunfall mit seinem Klein-Lkw ums Leben gekommen.

Nach Angaben der örtlichen Polizei hatte der Mann eine Fahrzeugkolonne überholt, als er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Gegenfahrbahn abkam und frontal gegen einen am Fahrbahnrand stehenden Betonmast prallte.

Trotz sofortiger Hilfe durch einen an der Unfallstelle anwesenden Arzt und des Notarztes starb der 53-jährige wenig später in einem Krankenhaus.

Wilhelmshaven von A – Z. Buch von Axel Bruns – provokant, politisch unkorrekt und alphabetisch

Reise durch die Zeit… Wilhelmshaven der 50er und 60er Jahre. In »Wilhelmshaven von A bis Z« hat Axel Bruns über die Stadt seiner Kindheit und Jugend geschrieben.

Reich bebildert und in die prägendsten Begriffe, Orte und Namen geteilt, ist daraus ein unterhaltsames Nachschlagewerk über eine Zeit entstanden, in der »Political Correctness« noch nicht erfunden und der richtige Haarschnitt von existentieller Bedeutung war.

Das Dritte Reich ist zwar Geschichte, aber Hitler ist noch in aller Munde. Im »Bertelsmann Volkslexikon« wird vor den Folgen ausgelebter Sexualität gewarnt – aber die Pubertät trotzt allen Gefahren. Nur Hochwasser wird gefürchtet – wenn es die eigenen Hosen betrifft.

Axel Bruns hat ein Lexikon seiner Kindheit und Jugend geschrieben. Von Abenteuerroman bis Zentrifugalaschenbecher. Provokant. Politisch unkorrekt. Alphabetisch.

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Bombe in Wilhelmshaven. Phosphorbombe aus Zweitem Weltkrieg gefunden

Wilhelmshaven (dts / 1.8.09) - Im niedersächsischen Wilhelmshaven wurde gestern Nachmittag eine Phosphorbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.

Wie die Polizei Wilhelmshaven mitteilte, wurde die 50 Zentimeter lange Brandbombe bei Baggerarbeiten zur Erschließung eines Neubaugebietes freigelegt.

Der Kampfmittelräumdienst Hannover konnte durch einen Aufdruck auf der Bombe herausfinden, dass es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine englische Phosphorbrandbombe handelte.

Die Spezialkräfte transportierten den Sprengsatz in einem Spezialbehälter ab, da vermutlich noch ein geringer Rest an Phosphor im Zündungsbereich vorhanden war.

Zünftig wird’s! Finale beim Bundeswehr Beachen 09 am Marinestützpunkt Wilhelmshaven

Die Spannung steigt. Das Finalturnier der “Bw-Beachen 09″ rückt näher: Vom 5. bis 7. Juni 2009 werden am Marinestützpunkt in Wilhelmshaven rund 450 Jugendliche aus ganz Deutschland zu spannenden Matches in Beachvolleyball und Beachsoccer erwartet.

Schirmherr der “Bw-Beachen 09″ ist Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung, der bereits die erste Vorrunde der “Bw-Beachen” in Warendorf eröffnete. Über 1.000 sportbegeisterte Schülerinnen und Schüler im Alter von 16 und 17 Jahren haben sich unter www.bw-beachen.de mit ihrem Team für die Teilnahme an dem diesjährigen Teamsport-Event beworben.

In zwei regionalen Vorausscheidungsturnieren in Warendorf bei Münster und in Dresden wurden im Mai die Teams ermittelt, die für das große Finale in Wilhelmshaven einen der begehrten Startplätze erhalten.

Rund 800 Schülerinnen und Schüler sind in der Vorrunde gegeneinander angetreten. Beachvolleyball war dabei die bevorzugte Sportart. Insgesamt 118 Beachvolleyball-Teams pritschten und baggerten um einen Finalplatz. Im Beachsoccer waren es 38 Teams. Bereits in der Vorrunde waren actionreiche Matches zu beobachten, was für Wilhelmshaven ein spannendes Finale verspricht.

64 Teams werden in Wilhelmshaven erwartet
Zu den Wettkämpfen in Wilhelmshaven werden in Beachvolleyball 64 Teams sowie in Beachsoccer 24 Teams erwartet. Den Teams, die einen Platz auf dem Siegertreppchen ergattern, winken interessante Preise: ein Trip mit der Wehrverwaltung nach London, eine Reise mit der Luftwaffe nach Sardinien, eine Segeltour auf der Ostsee mit der Marine und vieles mehr.

Neben den sportlichen Wettkämpfen erwartet die Jugendlichen in Wilhelmshaven ein spannendes Rahmenprogramm mit Partys, Infotainment und vielem mehr. Zudem bieten die “Bw-Beachen 09″ den Jugendlichen die Möglichkeit, die Bundeswehr direkt kennenzulernen und sich über sportliche und berufliche Chancen zu informieren. Die Kosten für Anfahrt, Verpflegung und Übernachtung der Jugendlichen übernimmt die Bundeswehr.

Prominente Sportler in Uniform wie Julian Fleck (Wasserball) und Bojan Schipner (Wasserski) werden beim großen Finale am Marinestützpunkt in Wilhelmshaven vor Ort sein. Höhepunkt des Events ist die große Siegerehrung am Sonntag, dem 7. Juni 2009, um ca. 11.00 Uhr mit ranghohen Vertretern der Bundeswehr.

Internet: www.bw-beachen.de
Möglicherweise in diesem Zusammenhang für Sie interesssant: “Unser Norden” Beach-Volleyball-Turnier in Flensburg im Galwik Park

Reaktivierung der Küstenbahn Ostfriesland Norden – Wilhelmshaven

Am Dienstag, dem 13. Januar 2009, im Dornumer Rathaus hatten die Partner zusammengefunden, um gemeinsam die Weiche für die Reaktivierung der Küstenbahn Ostfriesland von Norden bis nach Wilhelmshaven zu stellen.


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Die Bürgermeister der Anrainer-Kommunen Esens, Dornum, Großheide, Hage und Norden sowie die Landräte der Landkreise Wittmund und Aurich treiben das Projekt voran und unterzeichneten unter Federführung des Dornumer Bürgermeisters, Michael Hook, die Zweckvereinbarung, mit der sich die Partner zur gemeinschaftlichen Beauftragung einer Potenzialanalyse verpflichten.

Die beteiligten Kommunen sind sich darin einig, dass die Reaktivierung der Küstenbahn Ostfriesland für die Region hinsichtlich der wirtschaftlichen und touristischen Entwicklung große Chancen bietet.

In einem ersten Schritt wird eine Potenzialanalyse erstellt, die als Grundlage für die weitere Projektplanung dienen soll. Diese Studie soll zunächst mögliche Betriebsformen aufzeigen. Daran anknüpfend werden die Nutzungspotenziale abgeschätzt, so dass Aussagen über das Verkehrsaufkommen, die ungefähren Kosten und weitere Hinweise möglich werden.

Nach intensiver Vorberatung der Aufgabenstellung und Prüfung der Angebote waren sich die Partner einig, den Auftrag für diese Zukunftsweisende Studie an die Planungsgemeinschaft Dr. Theine aus Hannover zu vergeben. Das Planungsbüro verfolgt einen ambitionierten Zeitplan und möchte mit Unterstützung der Kommunen bis Ostern die grundlegenden Strukturdaten ermittelt haben.

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Mysteriöser Zwischenfall in der Nordsee: Unfall oder Mord auf der Gorch Fock?

Erst kürzlich war Deutschlands berühmtester Dreimaster (wird 2008 stolze 50. Jahre alt) auf den Nautics im Flensburger Hafen zu Besuch. Nun umweht den Segler eine bittere Frage: Handelt es sich bei dem Unfall, bei dem eine 18-jährige Soldatin in der Nacht zu Donnerstag, dem 4. September 2008, in der Nordsee über Bord ging, vielleicht um Mord? Ein Liebes- und Eifersuchtsdrama auf offener See?

Gorch Fock bei den Nautics 2008 im Flensburger Hafen [Foto: Sonja Holzgrewe]

Während die Deutsche Marine noch intensiv aus der Luft und auf dem Wasser nach der jungen Soldatin sucht (man muß allerdings ehrlich einräumen, daß die 18-Jährige eigentlich keine Überlebenschance mehr hat), ermittelt nun auch die Polizei über die Vorfälle an Bord des Segelschiffes “Gorch Fock” in der Nordsee: Die Polizei in Wilhelmshaven geht der Frage nach, wie es zu dem mysteriösen Zwischenfall auf der Gorch Fock kommen konnte.

ARCHIV: VEREIDIGUNG VON OFFIZIERSANWÄRTERN IN FLENSBURG-MÜRWIK

Bei der 18-jährigen Soldatin handelt es sich um eine Offiziersanwärterin aus Nordrhein-Westfalen. Und wie es zu dem Sturz auf der insgesamt 148. Fahrt der Gorch Fock in die kalte Nordsee rund 20 Kilometer nördlich von Norderney kommen konnte, ist derzeit noch völlig unklar.

Erinnern Sie sich? Im Jahre 1984 war die Gorch Fock anläßlich der 700-Jahr-Feier von Flensburg zu Besuch im Flensburg Hafen: 3-D-Bild der Gorch Fock