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Feueralarm 1. Weihnachtsfeiertag 20elf in Wuppertals Heimatplan / Ecke Hindenburgstraße

Wuppertal (ots) – Trotz eines Sachschadens von mindestens 30.000
Euro und drei verletzten Menschen. Es ist wie eine kleine Wuppertaler Weihnachtsgeschichte. Denn durch das Piepen eines Brandmelders wurde am 25.12.2011, gegen 07.30 Uhr, eine 19-jährige Frau in der Straße Heimatplan (Ecke Hindenburgstraße) in Wuppertal geweckt.

Zunächst versuchte sie das Piepen zu lokalisieren, schaute dann aus dem Fenster und entdeckte ein Feuer in der Küche des Nachbarhauses. Die junge Frau informierte über Notruf die Rettungskräfte, zog sich schnell an, begab sich zum Nachbarhaus und klingelte bei dem dreigeschossigen Sechs-Familienhaus überall “Sturm”.

Während einige Bewohner das Haus verließen, traf bereits die Feuerwehr ein. Die Feuerwehrmänner brachen die Tür der Brandwohnung auf, kämpften sich bei “Null-Sicht” durch Qualm und Rauch und konnten letztendlich die drei Bewohner (Ehepaar 41 und 42 Jahre sowie den 19-jährigen Sohn) aus der Wohnung bergen.

Während die Eltern zunächst vor Ort behandelt wurden, musste der 19 Jährige mit schwerer Rauchgasvergiftung sofort in eine Spezialklinik verbracht werden. Die Behandlungen verliefen erfolgreich, so dass ein schneller Genesungsprozess erzielt wurde.

Nach Auskunft der eingesetzten Beamten hätte eine wenige Minuten spätere Rettung schlimmste Folgen gehabt.

Brandursächlich dürfte nach bisheriger Einschätzung eine eingeschaltete Herdplatte gewesen sein.


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2 Verletzte und 47.000 Euro Sachschaden bei Unfall auf Carnaper Straße in Wuppertal

Wuppertal (ots) – Zu einem Unfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden kam es am 16.12.2011, gegen 23.00 Uhr, auf der Carnaper Straße in Wuppertal.

In Höhe einer Tankstelle bog der Fahrer (48 Jahre) eines Opel Omega verbotenerweise nach links auf das Tankstellengelände ab. Als er den zweiten Gegenfahrstreifen passierte, wurde er vom entgegenkommenden Audi A 3 eines 47-Jährigen erfasst, der Richtung Autobahn unterwegs war.


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Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der Omega gegen einen geparkten Ford Fiesta geschleudert, der wiederum auf einen geparkten Opel Corsa geschoben wurde. Der Corsa stoppte letztendlich an einem Poller.

Bei dem Unfall verletzte sich der Opel-Fahrer schwer und musste zum stationären Verbleib ins Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Audis erlitt leichte Verletzungen und konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung verlassen.

Weil in seiner Atemluft Alkoholgeruch festgestellt wurde, musste er eine Blutprobe und den Führerschein abgeben.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 47.000 Euro.

Auto überschlug sich auf Autobahn 1 zwischen Auffahrt Gevelsberg und Wuppertal-Langerfeld

Gevelsberg (ots) – Am Samstag, den 10.12.2011, um 05:52 Uhr, wurde die Feuerwehr Gevelsberg auf die BAB 1 gerufen, nachdem sich ein PKW überschlagen hatte.

Die Autobahn wurde von der Auffahrt Gevelsberg bis Wuppertal Langerfeld in beiden Richtungen ohne Feststellung abgefahren, da sich der Unfall weiter Richtung Wuppertal ereignet hatte.

Von der Feuerwehr Gevelsberg eingesetzt waren die Hauptwache mit dem Hilfeleistungslöschfahrzeug sowie der Löschzug 2, und Löschzug 3 mit einem Tanklöschfahrzeug.

Der Einsatz dauerte bis 06:20 Uhr.

Sind Fahrkartenautomaten böse? Vielleicht in Wuppertal? Mann zückt Pistole (zum Glück nur Schreckschuss) und schießt auf Fahrkartenautomaten

Wuppertal (dts Nachrichtenagentur) – In Wuppertal hat ein Mann seine Wut auf einen Fahrkartenautomaten auf besonders brachiale Weise zum Ausdruck gebracht: Der 43-Jährige schoss mit einer Schreckschusswaffe auf das Gerät.

Nach Angaben der örtlichen Polizei war zunächst ein 51-jähriger Passant auf den Randalierer aufmerksam geworden, als dieser vehement an dem Automaten an einer Schwebebahnhaltestelle rüttelte.

Als der renitente Mann plötzlich eine Waffe zog und zwei Schüsse auf den Automaten abgab, war die Polizei bereits alarmiert. Dennoch gelang es dem zunächst unbekannten Mann in eine Schwebebahn zu steigen.

Der Zeuge tat es ihm gleich und informierte die eingesetzten Beamten weiterhin per Telefon.

Somit konnte der alkoholisierte Wuppertaler an einer Haltestelle aus der Gondel geholt und festgenommen werden.

Er hatte ein Springmesser, ein selbstgebautes Beil und eine Schreckschusswaffe bei sich. Bei seinen “Wutausbrüchen” wurde niemand verletzt und es entstand kein Sachschaden.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 43-Jährigen, der schon mehrfach wegen Waffendelikten in Erscheinung getreten war und gegen den bereits ein generelles Waffenbesitzverbot ausgesprochen wurde.

Der offenbar psychisch Kranke wurde in eine Spezialklinik eingewiesen.

Überfall auf Busfahrer an Haltestelle “Am Handweiser” in Wuppertal

Wuppertal (ots) – In Wuppertal überfielen am 07.12.2011, gegen 22.10 Uhr, zwei junge Männer einen Busfahrer, der gerade seinen Linienbus an der Haltestelle “Am Handweiser” in der Straße Am Dönberg abgestellt hatte.

Die schwarz maskierten Räuber bedrohten den 46-Jährigen mit einer Schusswaffe und forderten dessen Handy sowie Bargeld. Mit der gefüllten Münzkasse als Beute flüchtete das Duo zunächst fußläufig in Richtung Höhenstraße; möglicherweise nutzten sie anschließend einen älteren roten Pkw mit Wuppertaler Kennzeichen.

Die beiden 16 bis 18 Jahre alten Täter waren 170 bis 175 cm groß und schlank. Einer trug einen schwarzen Kapuzenpullover und Handschuhe.

Sein Komplize hatte einen dunkelblauen Kapuzenpullover an.

Zeugenhinweise zu dem Raub, den beiden Unbekannten und dem möglichen Fluchtfahrzeug nimmt die Wuppertaler Polizei unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen.

Feuer in Wuppertal: Opel Vivaro in Flammen

Wuppertal (ots) – Heute (11.11.2011) Nacht, gegen 01.45 Uhr, fing ein neuwertiger Opel Vivaro auf einem Firmenparkplatz an der
Rudolfstraße in Wuppertal aus bisher noch ungeklärter Ursache Feuer.

Der Motorraum und das Führerhaus des Klein-LKWs brannten beim Eintreffen der Einsatzkräfte in voller Ausdehnung. Durch das zeitige Löschen der Feuerwehr blieben die Ladefläche und die darin befindlichen Maschinen großenteils unbeschadet.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Schadenshöhe ca. 25.000 Euro.

Bei Festnahme in Wuppertal: Schuß aus Dienstwaffe von Polizistin verletzt Kollegen

Wuppertal (dts Nachrichtenagentur) – Bei einer Festnahme in Wuppertal hat eine Polizeibeamtin am Montagabend, dem 17. Oktober 2011, versehentlich mit einem Schuss aus ihrer Dienstwaffe einen Kollegen verletzt.

Wie die örtlichen Behörden mitteilten, löste sich der unbeabsichtigte Schuss während der Verfolgung eines bewaffneten Verdächtigen, als die Beamtin ihre Waffe zurück ins Holster stecken wollte.

Das Projektil sei daraufhin am Straßenbelag zersplittert.

Der Verletzte wurde noch am Unfallort von einem Notarzt behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Dem Unfall ging eine Messerattacke eines 45-Jährigen voran. Dieser hatte nach einem Streit mit einer Bekannten zwei Anwohner mit der Waffe bedroht.

Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den bewaffneten Angreifer fest.

Mitten in Deutschland: 19-jährige Frau von eigener Familie verschleppt. Frauenrechte in Wuppertal?

Wuppertal (dts Nachrichtenagentur) – In Wuppertal ist am Dienstag eine junge Frau von Familienangehörigen verfolgt und verschleppt worden.

Die 19-Jährige war mit ihrem Freund auf dessen Motorroller unterwegs als Familienmitglieder der Frau die beiden mit einem Auto rammten, teilte die Polizei mit. Das Paar kam durch den Zusammenstoß zu Fall. Die Angehörigen zogen die junge Frau anschließend in ihren Wagen und flüchteten.

Der 21-jährige Freund musste mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Polizeibeamte konnten die 19-Jährige wenig später ausfindig machen und nahmen mehrere Familienmitglieder fest.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Reise mit VHS Hattingen zu Ausstellung “Alfred Sisley” ins Von der Heydt Museum Wuppertal

Die VHS Hattingen lädt alle Freunde des Impressionismus zu einem Besuch der Ausstellung “Alfred Sisley, der wahre Impressionist” ein.

Das Von der Heydt Museum widmet diesem berühmten Maler, der in einem Atemzug mit Claude Monet, Camille Pissaro und Auguste Renoir genannt wird, die erste große Einzelausstellung in Deutschland.

Der Besuch der Sisley-Ausstellung, verbunden mit einem Rundgang durch die Sammlung des Museums, findet am Samstag, dem 29. Oktober 2011, ab 11.30 Uhr, statt und kostet 30 Euro.

Anmeldung nimmt die VHS Hattingen unter der Telefonnummer (02324) 204 3512 entgegen.

1839 geboren und damit ein Jahr älter als Monet und zwei Jahre älter als Renoir, studierte Sisley 1857 in London Wirtschaftswissenschaften und bewunderte dort das Werk von William Turner.

Anfang der 1860er Jahre studierte er in Paris im Atelier des Schweizer Malers Charles Gleyre. Dort lernte er Monet und Renoir kennen.

Da seine Gemälde vom offiziellen Salon mehrfach zurückgewiesen wurden, nahm er 1874 an der ersten Impressionisten-Ausstellung teil.

Auch in den folgenden Jahren war er häufig mit Monet, Renoir, Pissarro, Degas und Manet zusammen und präsentierte seine Arbeiten zusammen mit den Impressionisten.

In der Wuppertaler-Ausstellung sind Sisleys zauberhaften Landschaften, die er in der Umgebung von Paris malte, zu sehen.

Es gibt zahlreiche Gemälde, die an den Ufern der Seine und dort zu jeder Jahreszeit entstanden. Lassen Sie sich hineinziehen in die prächtigen Frühlings- und Sommerbilder.

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1880 verließ Sisley die Hauptstadt Paris, um sich mit seiner Familie auf dem Land niederzulassen, zunächst in Veneux-Nadon und ab 1882 in Moret-sur-Loing, wo er 1899 starb. Hier – an seinem letzten Wohnort – sind die Kirchen sein Thema.

Sisley selbst, der sein beträchtliches väterliches Vermögen im Krieg von 1870/71 eingebüßt hatte, lebte in bescheidenen Verhältnissen, aber seine Werke gehören zu den größten Kostbarkeiten des Impressionismus.

Tod von Frau in Wuppertal bei Wohnungsbrand

Wuppertal (dts Nachrichtenagentur) – In Wuppertal ist am Montagabend, dem 27. Juni 2011, eine 91-jährige Frau nach einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen.

Wie die örtliche Polizei mitteilte, kam es in einem Einfamilienhaus zu einem Feuer mit einer starken Qualmentwicklung. Die 91-Jährige Bewohnerin wurde anschließend mit einer lebensgefährlichen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, wo sie ersten Ermittlungen zufolge im Verlauf der Nacht an den Folgen ihrer Verletzungen verstarb.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zur Brandursache und Schadenshöhe dauern an.

Randale in Wuppertal-Ronsdorf: Facebook Party eskaliert. Verletzte und Festnahmen

Außer Rand & Band geriet eine Party, zu der in Wuppertal über Facebook aufgerufen worden war.

In der Nacht auf Samstag, dem 18. Juni 2011, kam es zu einem Großeinsatz der Wuppertaler Polizei mit etlichen Festnahmen, weil die Party von ca. 800 Teilnehmern außer Kontrolle geriet: Die Stimmung wurde immer aggressiver. Die Party-Teilnehmer feierten nicht, sondern warfen Flaschen und Feuerwerkskörper auf die Polizisten.

Wie man in Presseberichten lesen konnte, sei die Gewalt in Wuppertal von einer Gruppe sog. “Ultrafans” des örtlichen Fußballvereins ausgegangen.

“Flensburg online” ==> Bild.de: 16 Verletzte bei Facebook-Party

Sturz von Kind (2,5) aus Fenster in Wuppertals Ruhrstraße

Wuppertal (ots) – Am Montag, dem 6. Juni 2011, gegen 14.40 Uhr, stürzte ein zweieinhalbjähriger Junge aus einem Fenster im
vierten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Ruhrstraße in
Wuppertal.

Ersten Ermittlungen zufolge gelangte der Junge, der sich für einen kurzen Moment allein in der Wohnung befand, über einen Mülleimer an das Küchenfenster.

Bei dem Sturz zog sich das Kind lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde mittels Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.

Die 36-jährige Mutter, die in dem Moment des Unfalls zur Wohnanschrift zurückkehrte, erlitt einen Schock. Sie und der 41-jährige Vater wurden
seelsorgerisch betreut. Die Ermittlungen der Kripo dauern an.