Impressum/Datenschutz

Platz 3 auf der FIFA Weltrangliste für Deutschland. Spanien und Holland besser

Zürich (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat in der FIFA-Weltrangliste Platz drei behauptet.

In der am Mittwoch, dem 27. Juli 2011, aktualisierten Liste des Welt-Fußballverbandes steht die DFB-Elf mit 1.305 Punkten vor Brasilien.

An der Spitze liegt weiterhin Welt- und Europameister Spanien vor den Niederlanden.

Unterdessen stieg Uruguay um 13 Ränge auf Platz fünf, England büßte zwei Positionen ein und ist jetzt Sechster. Danach folgen Portugal, Italien, Kroatien und Argentinien.


Anzeigen -

Wiederwahl von Joseph Blatter als FIFA-Präsident

Zürich (dts Nachrichtenagentur) – Joseph Blatter wurde für weitere vier Jahre als Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA wiedergewählt. Der 75-Jährige ist von den Delegierten des 61. FIFA-Kongresses in Zürich am Mittwoch, dem 1. Juni 2011, mit deutlicher Mehrheit bestätigt worden:

Er erhielt 186 von 203 möglichen Stimmen. Gegenkandidaten gab es nicht; Mohamed bin Hammam aus Katar hatte seine Kandidatur am vergangenen Wochenende zurückgezogen.

Blatter gab außerdem eine wesentliche Neuerung bekannt: Vergaben zu den Fußball-Weltmeisterschaften sollen in Zukunft vom FIFA-Kongress und nicht mehr vom Exekutivkomitee beschlossen werden.

Zudem kündigte Blatter konsequentes Vorgehen gegen Spielabsprachen und Wettbetrug an.

Die FIFA organisiert verschiedene Fußballwettbewerbe, darunter die Männer- und die Frauen-Fußballweltmeisterschaft.

Vorwürfe von Bestechung und Korruption. FIFA ermittelt gegen eigenen Präsidenten Joseph Blatter

Zürich (dts Nachrichtenagentur) – Der Fußball-Weltverband FIFA hat gegen den eigenen Präsidenten Joseph Blatter eine Untersuchung im Zusammenhang mit Bestechungsvorwürfen um die WM-Vergabe 2022 eingeleitet. Das teilte der Verband am Freitag, dem 27. Mai 2011, in Zürich mit.

Demnach wurden die Ermittlungen des Ethik-Komitees gegen den Schweizer auf Anfrage von Blatters Konkurrent um die Präsidentschaft, Mohamed bin Hammam, gestartet.

Blatter habe bis Samstag Zeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Der Katarer wirft Blatter vor, von angeblichen Bestechungszahlungen im Zusammenhang mit der doppelten Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 nach Russland und 2022 nach Katar gewusst zu haben.

Gegen Bin Hammam selbst und drei weitere hochrangige Exekutiv-Mitglieder laufen bereits Ermittlungen wegen Bestechungsvorwürfen.

Sowohl Blatter als auch Bin Hamman weisen die Vorwürfe zurück.

Das geht auch besser! Deutsche Fußball-Nationalmannschaft nur auf Platz 4 der FIFA Weltrangliste

Zürich (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Fußballnationalmannschaft steht in der FIFA-Weltrangliste weiterhin auf Platz vier.

In der am Mittwoch, dem 18. Mai 2011, aktualisierten Liste des Welt-Fußballverbandes steht die DFB-Elf mit 1.413 Punkten einen Platz hinter Brasilien, das auf 1.425 Punkte kommt.

An der Spitze liegt weiterhin Welt- und Europameister Spanien vor den Niederlanden.

In den gesamten Top 10 gab es keine Veränderungen.

Chile stieg um einen Platz und verdrängte Japan auf Rang 14.

Bestes afrikanisches Team ist Ghana auf Platz 15.

Gibt es am Freitag, dem 13., mehr Unfälle?

Zürich (dts Nachrichtenagentur) – Entgegen dem gängigen Aberglauben gibt es an einem Freitag den 13. nicht mehr Schäden als sonst. Dies zeigt eine aktuelle Statistik der Zurich Versicherung.

Ausgewertet wurden dabei die Schadenmeldungen der letzten zwei Jahre.

“Unsere Analyse zeigt, dass Freitage die auf den 13. eines Monats fallen im Schnitt sogar weniger Schadenmeldungen aufweisen als andere Tage”, erklärt Rüdiger Hackhausen, Vorstandsmitglied und Schaden-Experte der Zurich Versicherung.

“Im Schnitt der letzten beiden Jahre haben wir an allen Tagen einer Woche – außer an Freitagen – rund 2.150 Schäden verzeichnet.

An Freitagen hingegen waren es im selben Beobachtungszeitraum etwa zehn Prozent mehr.

Damit ist der Freitag grundsätzlich der schadenreichste Tag der Woche”, so Rüdiger Hackhausen.

“Dies gilt jedoch nicht für Freitage, die auf den 13. eines Monats fallen. Hier verzeichneten wir durchschnittlich 2.100 Schäden pro Tag.

Am Freitag, dem 13. August 2010, wurden dagegen deutlich
weniger Schäden registriert.”

Auch die Zahl 13 allein steht nicht automatisch für einen Unglückstag: An allen 13. eines Monats wurden in den letzten zwei Jahren jeweils rund 1.800 Schäden gemeldet.

Das war weniger als im Jahresdurchschnitt. “Die Zahlen sprechen für sich: ein `Freitag der 13.` ist aus statistischer Sicht wahrlich kein Unglückstag”, so Rüdiger Hackhausen.

Meinungsfreiheit oder anti-israelische Propaganda in Zürich

„61 Jahre Israel – 61 Jahre Unrecht an den Palästinensern“. Das war auf einem Plakat im Zürcher Hauptbahnhof zu lesen.

Die anti-israelische Propaganda löste bei Juden und christlichen Israelfreunden Befremden aus. Doch ein Gericht erklärte das Plakat nun für zulässig, die Bundesbahn muss es dulden.

Das umstrittene Plakat war von der Allgemeinen Plakatgesellschaft im März 2009 im Auftrag eines Mitglieds der Aktion Palästina-Solidarität zunächst an mehreren Stellen des Hauptbahnhofs ausgehängt worden.

Nach drei Tagen sorgte die Bahn dafür, dass es entfernt wurde.

Dagegen gab es eine Beschwerde, der nun stattgegeben wurde.

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Bahn angewiesen, den umstrittenen Plakataushang zu bewilligen.

In ihrem Urteil kommen die Richter in Bern zum Schluss, dass die Bahn mit ihrem Verbot die Meinungsfreiheit verletzt habe. Das Plakat sei diskret gestaltet und beinhalte weder auffällige noch schockierende Bilder.

Im eher kämpferischen Tonfall des Texts könne kein Aufruf zu Gewalt oder anderen rechtswidrigen Handlungen gesehen werden. Widerstand bedeute nicht automatisch auch Gewalt, und es werde auch nicht zu konkreten Aktionen aufgerufen.

Kritiker fragen jedoch, ob das Gericht zum gleichen Urteil gekommen wäre, hätte sich das Plakat gegen andere Religionsgruppen, Völker oder Minderheiten gerichtet.
[Quelle: www.israelheute.com vom 15. April 2011]

“Flensburg online” ==> siehe vieleicht auch Warum hassen so viele Israel und die Juden?

Schauspielerin Stephanie Glaser (90) gestorben

Zürich (dts Nachrichtenagentur) - Die Schweizer Schauspielerin Stephanie Glaser ist im Alter von 90 Jahren in einem Krankenhaus in Zürich gestorben. Dies teilte ihr Treuhänder und Bevollmächtigter am Samstag, dem 15. Januar 2011, mit.

Glaser war eine der großen Volksschauspielerinnen der Schweiz. Im Jahr 2006 erhielt sie mit 86 Jahren ihre erste Hauptrolle im sehr erfolgreichen Kinofilm “Die Herbstzeitlosen”.

Für diese Rolle wurde sie mit einem Spezial-Leoparden am internationalen Festival in Locarno 2006 und mit dem SwissAward 2006 geehrt.

Überdies spielte Glaser an verschiedenen Theatern in der Schweiz und in Deutschland.

Wikileaks in die Schweiz umgezogen

Zürich (dts Nachrichtenagentur) - Die Internetseite der von Julian Assange gegründeten Enthüllungsplattform Wikileaks ist nach ihrer Abschaltung in den USA in die Schweiz “umgezogen”.

Nach mehr als sechsstündigem Ausfall ist die Seite nun unter der Adresse “wikileaks.ch” wieder erreichbar.

Der US-amerikanische Domain-Name-Provider EveryDNS hatte am Donnerstag erklärt, dass die Bearbeitung von Anfragen für die Website eingestellt worden sei. Grund dafür seien die wiederholten Denial-of-Service-Angriffe auf die Seite gewesen.

Zuvor hatte bereits der Online-Händler Amazon mitgeteilt, die Seite von Wikileaks nicht mehr auf seinen Servern zu hosten.

Wikileaks hatte Anfang der Woche rund 250.000 Geheimdokumente aus dem US-Außenministerium veröffentlicht und damit für weltweite Aufregung gesorgt. Die Enthüllungsplattform hatte bereits in den vergangenen Monaten mit Geheimdokumenten zu den Kriegen in Afghanistan und im Irak international Aufsehen erregt.

Fußball-WM 2018 und 2022 in Russland und Katar

Zürich (dts Nachrichtenagentur) – Die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 wird in Russland stattfinden, Katar soll die WM 2022 ausrichten. Das gab FIFA-Präsident Joseph Blatter im Namen des Exekutivkomitee des Weltfußballverbands am Donnerstag-Nachmittag, dem 2. Dezember 2010, in Zürich bekannt.

Für 2018 hatten sich außer Russland auch England, Belgien/Niederlande und Spanien/Portugal beworben. Erstmals in der Fußball-Geschichte ist Russland Gastgeber einer Weltmeisterschaft. 2,9 Milliarden Euro sollen dort für die WM investiert werden.

Moskau wird mit vier Stadien der Mittelpunkt der WM in acht Jahren sein.

Für die Fußball-WM 2022 hatten sich außer Katar noch die USA, Australien, Japan und Südkorea beworben. Katar will rund 2,3 Milliarden Dollar für die Ausrichtung investieren. Für das kleine Land sei es eine große Ehre die WM ausrichten zu dürfen.

“Die Welt wird stolz sein auf den Mittleren Osten, stolz sein auf Katar”, hatte ein Sprecher der Delegation nach der Vergabe in Zürich gesagt.

Am Mittwoch hatten alle Kandidaten ihre Bewerbungen der FIFA vorgestellt. Viele Prominente hatten ihre Länder dabei unterstützt. Der Fußball-Profi David Beckham und Prinz William waren für England nach Zürich gekommen.

Hollywood-Schauspieler Morgan Freeman hatte sich für die USA eingesetzt. Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin hatte angekündigt, im Falle einer erfolgreichen russischen Bewerbung zur FIFA-Zentrale nach Zürich zu fliegen.

Am Mittwoch aber hatte er erklärt, dass er die Reise aus Achtung vor der FIFA lieber nicht antrete, “um ihr die Möglichkeit zu geben, in Ruhe und ohne irgendeinen Druck objektiv zu entscheiden”.

Was kostet die (Fussball-)Welt? Korruptionsverdacht bei der FIFA

Zürich (dts Nachrichtenagentur) – Der Fußballweltverband FIFA hat mehrere Mitarbeiter wegen Korruptionsverdacht suspendiert.

Das hatte Claudio Sulser, Vorsitzender der Ethik-Kommission des Verbandes, am Mittwochabend im Anschluss an eine Anhörung mitgeteilt. Demnach seien zum einen die Exekutivmitglieder Amos Adamu aus Nigeria und Reynald Temarii aus Tahiti zunächst für 30 Tage von ihren Posten entbunden worden. Eine Verlängerung für weitere 20 Tage sei möglich, hieß es.

Den beiden Exekutivmitgliedern wird vorgeworfen in den Bestechungsskandal um die Vergabe der WM-Endrunden von 2018 und 2022 verwickelt zu sein.

Sie sollen gegenüber verdeckt recherchierenden Journalisten, den Anschein erweckt haben, käuflich zu sein. Insgesamt sind sechs FIFA-Mitarbeiter aufgrund dieser Vorwürfe suspendiert worden.

Weiterhin betroffen sind die ehemaligen Exekutiv-Mitglieder Slim Aloulou aus Tunesien, Vorsitzender der FIFA-Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten und Amadou Diakite aus Mali, Mitglied
der Schiedsrichterkommission) sowie Ahongalu Fusimalohi, der Verbandspräsident von Tonga und Ismael Bhamjee aus Botswana.

Bei einer Sitzung der Ethik-Kommission vom 15. bis 17. November 2010 soll über das weitere Vorgehen beraten werden.

Korruption und FIFA: Tahitianischer FIFA-Funktionär gesteht Fehler ein

Zürich (dts Nachrichtenagentur) - Im mutmaßlichen FIFA-Korruptionsskandal hat einer der beteiligten Funktionäre einen Fehler eingestanden.

Medienberichten zufolge gab der Präsident des Fußballverbands Ozeaniens, der Tahitianer Reynald Temarii, zu, sich beim Gespräch mit den als Unterhändler des WM-Kandidaten USA getarnten Reportern der “Sunday Times” missverständlich geäußert zu haben.

Temarii soll sich in dem heimlich aufgezeichneten Gespräch bereit erklärt haben, seine Stimme bei der Vergabe der Fußball-WM 2018 und 2022 für die Gründung einer Fußball-Akademie in Auckland zu verkaufen.

FIFA-Chef Joseph Blatter kündigte an, das es ausführliche und gründliche Untersuchungen zu diesen Vorwürfen geben wird.

In dem Gespräch mit den “Sunday Times”-Journalisten soll der nigerianische Funktionär Amos Adamu rund 570.000 Euro für sein Votum gefordert haben. Mit dem Geld sollten Sportplätze in Nigeria gebaut und verbessert werden. Zu Geldtransfers ist es nicht gekommen.

Bei der Vergabe von FIFA-Turnieren kommt es immer wieder zu Korruptionsvorwürfen. Zuletzt gab es Verdächtigungen gegen hohe FIFA-Funktionäre während der WM in Südafrika. Ihnen wurde vorgeworfen, Millionen-Summen in die eigene Tasche gesteckt zu haben, die eigentlich dem Weltverband gehörten.

Die Untersuchungen dazu wurden eingestellt, da die Funktionäre den “objektiven Tatbestand zugegeben” hatten.

U20 Frauen-WM: Rote Karte und Sperre für Bianca Schmidt

Bochum, Zürich (dts Nachrichtenagentur)Nach ihrer Roten Karte im Auftaktspiel der U 20-WM der Frauen ist Bianca Schmidt für das nächste Spiel der DFB-Auswahl gesperrt worden. Das hat die FIFA-Disziplinarkommission am Mittwoch bekannt gegeben.

Schmidt war am Dienstag gegen Costa Rica in der 71. Minute wegen einer Notbremse von Schiedsrichterin Eun Ah Hong aus Südkorea des Feldes verwiesen worden.

Die Abwehrspielerin vom 1. FFC Turbine Potsdam fehlt der deutschen Mannschaft damit im zweiten Gruppenspiel am Freitag in Bochum gegen Kolumbien.