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Weihnachtslieder am 15. Dezember 20elf in Mannheim singen

Mit den beliebtesten Weihnachtsliedern aus aller Welt wird der „DOREMI“ Mannheimer Kinder- und Jugendchor der Städtischen Musikschule gemeinsam mit dem jungen Gitarrenensemble „Soleá“ auch in diesem Jahr wieder vorweihnachtliche Atmosphäre in das Rathaus E5 bringen.

Weihnachtsliedersingen am Donnerstag, dem 15. Dezember 2011, um 15.30 Uhr, im Foyer, 1. Obergeschoss, Rathaus E 5.


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Straßenfußball in Mannheim

Ein letztes Mal in diesem Jahr lädt die Jugendarbeit Mobil (JAM) zum Straßenfußball-Event ein. Dahinter steckt die Idee, Fußball mit einem pädagogischen Konzept zu verbinden.

Sportbegeisterte sind am Samstag, dem 10. Dezember 2011, ab 14 Uhr, in die Sporthalle der IGMH, Herzogenriedstraße 50 herzlich eingeladen.

Seit zehn Jahren tourt die Jugendarbeit Mobil (JAM) durch acht verschiedene Mannheimer Jugendeinrichtungen.

Mit jährlich über 750 Teilnehmern ist die Turnierserie eine der größten Turniere außerhalb des normalen Ligaspielbetriebs in Mannheim.

Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren können bei den Spieltagen in Teams von vier bis sechs Spielern teilnehmen. Gespielt wird im Kleinfeld-Court auf Eishockeytore.

Bei dem „Straßenfußball Kick In“ stehen „Fair Play“ und gelebte Toleranz an erster Stelle. Gespielt wird nach einem Regelwerk, das in Kolumbien entwickelt wurde.

Neben den Punkten durch geschossene Tore können die Mannschaften bis zu drei „Fair Play“- Bonuspunkte erhalten, wenn sie sich an die vor dem Spiel ausgehandelten „Fair Play“- Regeln halten. Außerdem gibt es einen Mixed-Team-Bonus, bei dem Mädchentore doppelt zählen. Anmeldungen unter: strafuba-JaM@web.de.

SAM – Werbeaktion für den Skatepark Schönau

Am Samstag, dem 17. Dezember 2011, von 12 bis 16 Uhr, sammeln sich SAM -Weihnachtsmänner auf Skateboards, Inlinern und Bikes, um gemeinsam und in Kleingruppen durch die Planken, die Fressgasse und die Kunststraße zu ziehen und für den Skatepark Schönau zu werben. Sie verteilen Flyer und geben SAM-Taler aus. Treffpunkt und Infostand ist in P4, 9-10 bei Titus.

Seit 2009 ist die Initiative „SAM – Skater aus Mannheim“ aktiv. Einiges wurde schon erreicht. Ein großer Erfolg in diesem Jahr war wieder die Putzaktion, aber auch die Gespräche mit Politik und Wirtschaft. Besonders stolz ist SAM auf die 60.000 Euro, die bisher als Spenden gesammelt wurden.

Wenn der Gemeinderat im Dezember den Haushalt 2012/ 2013 beschließt, ist das Ziel schon fast erreicht. So kann im Jahr 2012 die Skateparkplanung konkret und, wenn alles gut geht, im Jahr 2013 mit dem Bau begonnen werden.

Bis dahin sammelt die Initiative „SAM – Skater aus Mannheim“ weiter Spenden und bedankt sich schon jetzt für jegliche Form von Unterstützung.

Abfallkalender 2012 in Mannheim

Bis Ende des Jahres haben alle Bürger den Abfallkalender für 2012 in ihrem Briefkasten. Der Kalender ist ab Januar 2012 für das gesamte kommende Jahr gültig und sollte deswegen einen fes-ten Platz in jedem Haushalt einnehmen.

Der Abfallkalender bietet einen Überblick über die Abholtermine für Rest- und Biomüll, für Papier, Grünabfälle, Weihnachtsbäume und für gelbe Säcke im Jahr 2012. Er informiert über das Angebot in den Recyclinghöfen und über die Problemstoffsammlung. Den Abfallka-lender sollte jeder Haushalt das ganze Jahr über griffbereit halten, denn die Abfuhrtermine können sich von Jahr zu Jahr ändern. Vor allem in den Wochen mit Feiertagen kann es zu Verschiebungen bei der Müllabfuhr kommen.

Gemeinsam mit dem Abfallkalender erhalten die Mannheimer Bürger außerdem zwei Bestellpostkarten für Sperrmüll auf Abruf. Damit können sie bei der Abfallwirtschaft Mannheim die Abholung ihres Sperrmülls beantragen. Auch im Internet unter www.abfallwirtschaft-mannheim.de oder telefonisch unter der 293-7000 können Bürger Sperrmüll auf Abruf in Auftrag geben. Grundsätzlich gilt, pro Haushalt können pro Jahr zweimal vier oder einmal acht Kubikmeter kostenlos angemeldet und zur Abholung bereitgestellt werden.

Wer seinen Kalender erhält, sollte gleich prüfen, ob die Straße, in der er wohnt, darauf aufgeführt ist. Denn Fehler können passieren angesichts 274 verschiedener Kalenderversionen für das Stadtgebiet Mannheim. Wegen der zahlreichen Versionen wird die Verteilung auch ein paar Wochen dauern. Hierfür bittet die Abfallwirtschaft Mannheim um Verständnis.

Wer bis Ende Dezember keinen oder einen falschen Kalender erhalten hat, kann sich telefonisch bei der Abfallwirtschaft Mannheim unter der Telefonnummer 293-7000 melden. Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags 7.30 bis 16 Uhr sowie freitags 7.30 bis 13 Uhr. Ab Mitte Dezember ist der Abfallkalender auch auf den Internetseiten der Abfallwirtschaft Mannheim zu finden. Dort kann der Nutzer seinen persönlichen Kalender ausdrucken oder herunter laden. Mit dem kostenlosen Erinnerungsdienst ist es sogar möglich, sich an die Termine der Müllabfuhr per E-Mail, per SMS oder mit einer App erinnern zu lassen.

Internet: www.mannheim.de

Richtfest von Musikschule in Mannheim

Das historische Mansarddach der Musikschule Mannheim in E 4 nimmt Gestalt an: Die Bauarbeiten sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass jetzt das Richtfest gefeiert wurde.

„Das Dach der Musikschule wurde 2008 durch Orkan ‚Emma‘ schwer beschädigt“, berichtet Erster Bürgermeister und Immobiliendezernent Christian Specht. Nach dem Sturm kamen Bau-Gutachter zu dem Ergebnis, dass das Dach nicht mehr standsicher ist und komplett erneuert werden musste. „Die Stadt hat sofort ein Schutzgerüst errichtet, um weitere Schäden zu verhindern“, so Specht weiter.

Erster Bürgermeister Specht mit Bürgermeisterin Dr. Freundlieb und Zimmermann Cornelius beim Richtspruch [Foto: Pressestelle Stadt Mannheim]

„Jetzt stellen wir in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz die ursprüngliche Form des Dachs wieder her, wie es vor dem zweiten Weltkrieg einmal ausgesehen hat. Dafür investiert die Stadt Mannheim rund 1,6 Millionen Euro.“

Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich bis Ende April 2012 dauern.

„Der Neubau des Dachs kommt zum richtigen Zeitpunkt: Die Musikschule hat sich seit ihrer Gründung vor 40 Jahren – insbesondere in den letzten Jahren – enorm entwickelt.“, erläutert die Bürgermeisterin für Bildung, Jugend, Gesundheit und Sport, Dr. Ulrike Freundlieb. „Sie zählt mit über 5 200 Schülerinnen und Schülern zu den größten in ganz Deutschland und spricht ganz gezielt Kinder an, die den Weg zur Musikschule aufgrund ihres Bildungsumfelds nicht finden würden.“

Die Musikschule nutzt seit 1987 die Räume der ehemaligen Mannheimer Börse in E 4. Während des Zweiten Weltkriegs war die Dachkonstruktion durch eine Brandgranate, die den historischen Börsensaal zerstörte, stark in Mitleidenschaft gezogen. Das Dach wurde nach dem Krieg stark vereinfacht wieder aufgebaut. Die Materialien, die 1949 für die Instandsetzung verwendet wurden, entsprechen allerdings nicht mehr den heutigen Standards. 

Der Abriss der stark beschädigten alten Dachkonstruktion begann im Mai 2011. Um die Bauzeit möglichst kurz zu halten wurde das Dach freitragend konstruiert: Es kommt ohne störende Pfosten und ohne Pfetten – also waagerechte Trägerbalken – aus. Weil alle Bauteile des Dachs vorgefertigt und mit einem Kran an Ort und Stelle versetzt wurden, konnte die Baustelle relativ klein gehalten werden. So sollte der Musikschulbetrieb, der Verkehr und der Gastronomiebetrieb während der Bauzeit möglichst wenig beeinträchtigt werden.

Insgesamt wurden in dem neuen Dach über 4 000 laufende Meter Nadelholz und sieben Tonnen Zinkblech verbaut.

Kinderbetreuung in Mannheim. Eltern und Stadt im Dialog

Eltern und Experten haben in Mannheim im Rahmen einer Großgruppenkonferenz über das Thema Kinderbetreuung diskutiert. Weit über 200 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil. Knapp 140 Teilnehmer arbeiteten den gesamten Tag über in Arbeitsgruppen.

Dabei standen Mitarbeiter der Stadtverwaltung den engagierten Eltern mit ihrem Fachwissen für Fragen zur Seite. Experten aus Verbänden, Vereinen und Institutionen ergänzten die Konferenz mit ihrer Sicht auf die Situation bei der Kinderbetreuung.

„Heute stehen Sie als Eltern im Mittelpunkt“, begrüßte Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb die Eltern. „Dies ist eine Konferenz, auf der wir unser Wissen zusammen bringen wollen. Bohren Sie bei meinen Mitarbeitern solange nach bis Sie alles wissen, was Ihnen wichtig ist“, ermutigte die Bürgermeisterin für Bildung, Jugend, Gesundheit und Sport die Eltern zum kritischen Nachfragen.

In den Arbeitsgruppen diskutierten die Eltern, die aus den unterschiedlichsten Stadtteilen kamen, wichtige Fragen: Ist die Anzahl der Betreuungsplätze oder die Qualität der Betreuung wichtiger? Müssen berufstätige Eltern bevorzugt einen Betreuungsplatz für ihren Nachwuchs haben oder gilt der Platzanspruch für alle? Kann der Fachkräftemangel bei den Erziehern durch Quereinsteiger ausgeglichen werden? Wie kann man den Beruf des Erziehers in Mannheim attraktiver gestalten? Sind die Gebühren angemessen?

Anschließend entwickelten die Eltern Zukunftsbilder und Wünsche für die Betreuung ihrer Kinder, aber auch konkrete Vorschläge zur Umsetzung. Einigkeit herrschte darüber, dass die Platzvergabe in der angespannten Betreuungssituation transparent gestaltet werden müsse. Eine gemeinsame Online-Plattform zur Vergabe von Plätzen bei allen Trägern, war eine zentrale Forderung und ein Vorschlag der Eltern für mehr Transparenz.

Auch flexible Betreuungsangebote wie das Platzsharing, bei dem Kinder sich nach Bedarf einen Kindergarten- oder Hortplatz teilen, wurden mehrfach gewünscht. Die Forderung nach längeren Öffnungszeiten der Betreuungseinrichtungen wurde mit Augenmerk auf die zunehmende Flexibilität in der Arbeitswelt gestellt. Wichtiges Themenfeld war die Sicherung der Betreuung und der Qualität durch neue Wege bei der Gestaltung der Betreuung, Einsatz verschiedener Berufsgruppen in den Angeboten und die Attraktivierung des Erzieherinnen-Berufs. Neben langfristigen Zielen wurden so auch wichtige kurzfristig umsetzbare Schritte diskutiert.

„Wir wollen mit Ihnen die Probleme gemeinsam angehen. So können wir zu neuen Ansätzen kommen“, betonte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, der sich in den Arbeitsgruppen der Eltern ein Bild von den Diskussionen machen konnte. Er war beeindruckt von der konzentrierten und konstruktiven Atmosphäre. Für ihr großes Engagement lobte er die Eltern: „Sie haben uns heute hochinteressante Impulse gegeben. Sie betreiben hier eine wichtige Politikberatung.“

Freundlieb sagte den Eltern zu, dass die Ergebnisse der Konferenz dokumentiert und danach ausgewertet werden. Im kommenden Frühjahr werde man die Ergebnisse dann präsentieren. Und auch Kurz versicherte: „Wir sind eine lernende Gesellschaft. Ich hoffe, dass wir an diesem Punkt gemeinsam weiterlernen.“

Das 1. Mannheimer Open Innovation Forum

“Mit dem Mannheimer Open Innovation Forum wollen wir Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft in Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar eine neue Plattform bieten, um über Innovations- und Technologietransfer zu diskutieren, sich untereinander kennen zu lernen und auszutauschen”, begrüßte Bürgermeister Michael Grötsch die Teilnehmer.

Die Veranstaltung fand zum ersten Mal im Mafinex Technologiezentrum statt. Referent des 1. Mannheimer Open Innovation Forums war Dr. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Pepperl+Fuchs GmbH.

Was steht hinter dieser neuen Veranstaltungsreihe? Kurz gesagt fordert der „Open Innovation“- Ansatz Unternehmen auf, sich und ihre Innovationsprozesse zu öffnen und externes Wissen hierfür nutzbar zu machen. Dies verbunden mit dem Ziel, das Innovationspotenzial weiter zu vergrößern.

Im Mittelpunkt der „Open Innovation Forum“-Reihe, die vom Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung, dem Mafinex-Verein, dem Mafinex-Gründerverbund und dem Mafinex-Technologiezentrum veranstaltet wird, stehen Trends, Entwicklungen und aktuelle Fragestellungen in Sachen Innovation und Technologietransfer. Passend hierzu konnte Dr. Gunther Kegel als Referent der ersten Veranstaltung gewonnen werden, denn das Mannheimer Unternehmen Pepperl+Fuchs steht für „Innovation und ständige Weiterentwicklung“:

1945 begann es mit einer Reparaturwerkstatt für Rundfunkgeräte, heute zählt es zu einem führenden Hersteller in den Bereichen der Sensortechnologie sowie bei eigensicheren Komponenten und Technologien für explosionsgefährdete Bereiche mit rund 5.200 Mitarbeitern und 450 Millionen Euro Umsatz an 80 Standorten weltweit entwickelt.

Dr. Kegel begeisterte die 45 Teilnehmer mit einem äußerst lebhaften Vortrag, in dem er den Innovationsbegriff mit historischen Bezügen und Beispielen definierte und die Merkmale der sogenannten evolutionären und revolutionären Innovation vermittelte.

Am Beispiel von Pepperl + Fuchs wurde die Bedeutung eines permanenten Innovationsprozesse gerade für den produzierenden Mittelstand herausgearbeitet und eindrucksvoll belegt:

Ein gutes Drittel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Pepperl + Fuchs sind Ingenieure, rund 10% des Umsatzes werden jährlich in Forschung und Entwicklung investiert. Die Entwicklungsaufgaben werden dabei vom Kunden definiert. Bei deren Bewältigung wird allerdings auch auf das Know-How von Branchennetzwerken zurückgegriffen.

Bürgermeister Michael Grötsch bedankte sich bei Dr. Gunther Kegel für seinen beeindruckenden Vortrag und die sich anschließende, offene Diskussion mit den Teilnehmern.

Das nächste Mannheimer Open Innovation Forum findet im März 2012 statt.

Weihnachtsbasteln, Hip Hop und der Nikolaus in Mannheim

Auch in diesem Jahr können Kinder Weihnachtsgeschenke selber basteln. An sieben verschiedenen Bastelständen ist die Kreativität der Bastelfreunde gefragt. Neben einer weihnachtlichen Tombola mit attraktiven Preisen wird auch der Nikolaus jedes Kind mit einem Geschenk überraschen.

Ein Bühnenprogramm mit Hip-Hop-Tanz rundet die Veranstaltung ab. Für das leibliche Wohl sorgt der Förderverein des Jugendhauses Herzogenried.

Kinder bis 14 Jahren sind mit ihren Familien am Samstag, dem 3. Dezember 2011, 15 bis 18 Uhr, im Jugendhaus Herzogenried, Zum Herrenried 12, Mannheim herzlich eingeladen.

• Flensburg online: Möglicherweise in diesem Zusammenhang auch interessant für Sie: Fotos vom Weihnachtsmarkt 2011 in Flensburg

Dance Workshop im Jugendhaus in Mannheim

Im Jugendhaus Herzogenried findet am Samstag, dem 10. Dezember 2011, ein Streetdance-Workshop statt. Hip-Hop begeisterte Jugendliche ab 12 Jahren können von 11 Uhr bis 17 Uhr mit den „Streetdancern“ mittanzen und ihre Fähigkeiten erweitern.

Es werden Workshops zu den verschiedenen Tanzstilen in „Waaking“ und „Voguing“, „Popping“ und „Breakdance“, “Hip Hop und House Dancing“ angeboten. Für den Workshop konnten die Europameister Anna, Mr. Quick und Lui Fasini der Gruppe „Physical Funk“ gewonnen werden.

In der Kategorie Breakdance können sich die Teilnehmer auf B-Boy Tomek freuen, der national und international auf Jams und Battles unterwegs ist und die Crew “true rokin soul“ repräsentiert.

Die Tanzbegeisterten erleben einen Tag im Jugendhaus Herzogenried mit professionellen Streetdance-Coaches aus ganz Baden-Württemberg.

Gemeinsam mit vielen anderen Streetdancern haben sie die Möglichkeit einen neuen Tanzstil kennenzulernen. Von erfahrenen Tänzern bekommen die Teilnehmer wertvolle Tipps, wir sie ihre „moves“ verbessern können.

Das Anmeldeschreiben sowie weitere Informationen gibt es unter: www.jugendhaus-herzogenried.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro.

Der Nikolaus besucht Hallenbäder in Mannheim

Dieses Jahr kommt der Nikolaus in viele städtische Freizeiteinrichtungen. Er wird Hallenbäder in ganz Mannheim besuchen und Geschenke verteilen, um den kleinsten Besuchern eine Freude zu machen.

Seinen ersten Stopp macht er am Sonntag-Morgen im Eissportzentrum Herzogenried. Ab 11 Uhr geht es weiter ins Herschelbad. Am Nikolaustag ist er ab 13 Uhr im Hallenbad Vogelstang und abends ab 18 Uhr im Herschelbad.

Auch am folgenden Tag beglückt er noch alle anderen Besucherkinder im Hallenbad Waldhof-Ost. Zum Abschluss gibt es am Freitag, dem 9.Dezember 2011, ab 14 Uhr, im Herschelbad eine Überraschung.

Bildkalender vom Landesfischereiverbands Baden-Württemberg

Der Landesfischereiverband Baden-Württemberg hat einen neuen Bildkalender produziert, der als Unterrichtsmaterial an Grundschulen zum Einsatz kommt. Stellvertretend für alle 34 Mannheimer Grundschulklassen nahm jetzt die Klasse 4b der Bertha-Hirsch-Grundschule diesen Kalender entgegen.

Schirmherr des Projekts ist Alexander Bonde, Minister für Ländlicher Raum, Ernährung und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg.

Großformatige Fotos und kurze Texte bieten vielfältige Informationen zur Fischerei im Land und erklären auch Besonderheiten in anschaulicher Form. Von der Äsche bis zum Zander bringt der Kalender den baden-württembergischen Dritt- und Viertklässlern die Fischerwelt ins Klassenzimmer. In Mannheim freuen sich alle 5000 Schüler über ein solches Exemplar im Klassenzimmer.

Für Wolfgang Reuther, den Präsidenten des Landesfischereiverbandes, ist der Kalender ein hervorragender Beitrag, Kinder an die heimischen Gewässer und Fischarten heranzuführen. Denn besonders in diesem Lebensabschnitt erhalten die Schüler grundlegende Informationen, die sie das weitere Leben begleiten. Ein zentrales Thema ist dabei das Wissen und die Verantwortung für die Natur.

Henry Purcell Chor gibt Weihnachtskonzert in Mannheims Tiefgarage N1

Ein ungewöhnliches Konzert an einem ungewöhnlichen Ort. Der Henry Purcell Chor unter der Leitung von Lionel Fawcett singt am zweiten Adventssonntag, dem 4. Dezember 2011, um 17 Uhr, stimmungsvolle Advents- und Weihnachtslieder in der Tiefgarage im Stadthaus N 1 (zweites Untergeschoss). Der Eintritt ist frei.

Es werden traditionelle Weihnachtslieder sowie moderne Kompositionen aus den Bereichen Gospel und Spiritual in deutscher und englischer Sprache gesungen – ein Klangerlebnis für die ganze Familie.

Veranstalter ist die städtische Musikschule Mannheim in Kooperation mit dem KulturNetz Mannheim Rhein-Neckar, mit den Mannheimer Parkhausbetrieben (MPB) und der Eichbaum-Brauerei AG.

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