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Flugzeug ging nach Aufprall in Flammen auf. 2 Tote bei Flugzeugabsturz in Schönstadt

Marburg-Biedenkopf (ots) – Beim Absturz eines Kleinflugzeugs am Samstag, dem 11. Februar 2012, gegen 16.45 Uhr, kamen die beiden Insassen ums Leben. Die Maschine stürzte in Schönstadt auf ein Feld in unmittelbarer Flugplatznähe, fing nach dem Aufprall sofort Feuer und brannte komplett aus. Für die beiden Flieger kam jede Hilfe zu spät.

Obwohl es noch keine endgültige Identifizierung gibt, bestehen nach
den ersten Ermittlungen keine berechtigten Zweifel daran, dass es sich bei den beiden verstorbenen Männern um einen 59-Jährigen aus Amöneburg und einen 64-Jährigen aus Marburg handelt.

Flugzeugabsturz bei Schönstadt


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Beide Männer waren Piloten und hatten langjährige Flugerfahrung. Der Jüngere besaß die Qualifikation zur Einweisung anderer Piloten auf neuen Flugzeugen. Er war mit der abgestürzten Maschine vertraut.

Das einmotorige Kleinflugzeug mit zwei Sitzplätzen war erst seit wenigen Wochen beim Kurhessischen Verein für Luftfahrt in Schönstadt.

Entgegen der ersten Annahmen am Unglücksort, war das Flugzeug bereits eine Stunde vor dem Unglück zu einem erweiterten Rundflug gestartet.

Einzelheiten zum Unfallhergang stehen nicht fest. Zur Ermittlung der unbekannten Unfallursache (BFU) zog die Polizei die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hinzu. Weitere Ergebnisse sind erst nach der Untersuchung der BFU zu erwarten.


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Brand in Marburger Innenstadt. Mann mittels Drehleiter geborgen

Feuer in Marburgs Innenstadt. Brand in Wohnhaus Im Grün
Gießen (ots) – Die Brandbekämpfung durch die Feuerwehr Marburg dauerte bis 12.30 Uhr an. Der mittels Drehleiter geborgene Mann wurde mit leichteren Brandverletzungen stationär in einer Marburger Klinik aufgenommen.

Die restlichen, evakuierten Hausbewohner können derzeit nicht mehr in ihre Bleibe zurückkehren. Feuerwehr und THW sind noch vor Ort, betreiben Brandwache und sichern das Gebäude, welches der baustatischen Begutachtung bedarf.

Zur Schadenhöhe können ebenso wenig gesicherte Angaben, wie auch zur Brandursächlichkeit, derzeit gemacht werden. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen sind eingeleitet.

Feuer in Marburgs Innenstadt. Brand in Wohnhaus Im Grün

Gießen (ots) – Seit 10.35 Uhr bekämpfen ca. 30 Feuerwehrleute aus Marburg, begleitet von zwei Notzärzten und fünf Rettungswagen, einen Wohnungsbrand Im Grün, in der Marburger Innenstadt. Aus einem Mehrfamilienhaus schlugen Flammen aus der Dachwohnung.

Das Haus wurde evakuiert, ein Mitbewohner, mit Brandverletzungen am Körper, konnte über eine Drehleiter gerettet werden, ein Übergreifen der Flammen auf Nachbarhäuser wurde verhindert. Aktuell ist die Feuerwehr noch mit der Brandbekämpfung befasst. Ob weitere Personen sich noch im Anwesen befinden steht nicht fest.

Über Brandursache und Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden. Die zuständigte Polizei hat die Umgebungsstraßen gesperrt. Beamte der Kriminalpolizei sind auf dem Weg zum Brandobjekt.

Brand in Breidenbach Oberdieten. Feuer in Lackierstraße einer Firma in Raiffeisenstraße

Marburg-Biedenkopf (ots) Brand in Breidenbach Oberdieten. Aus noch unbekannten Gründen brannte am Donnerstag, 19. Januar 2012, in der Raiffeisenstraße die Lackierstraße einer Firma, die Gitterboxen herstellt.

Ab etwa 14.30 Uhr kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Die Polizei veranlasste aufgrund des Qualms eine Rundfunkwarnmeldung und forderte die Anwohner vorsorglich auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Das Feuer in der Lackierstraße ist mittlerweile aus. Allerdings wanderte der Brand weiter in die Dachkonstruktion. Hier dauern die Löscharbeiten derzeit noch an.

Bislang liegen weder der Polizei noch der Feuerwehr Hinweise auf verletzte Personen vor. (Stand: 16.30 Uhr)

Nach Messungen der Feuerwehr besteht keine Gefahr einer Gesundheitsgefährdung. (Stand: 16.30 Uhr)

Die Höhe des entstandenen Schadens steht ebenso wenig fest wie die Brandursache. Die Kriminalpolizei Marburg übernahm die Ermittlungen.

Neben der Polizei befinden sich die Feuerwehren der Gemeinde Breidenbach und Biedenkopf mit Drehleiter und Tanklöschfahrzeug, der Kreisbrandinspektor und sein Stellvertreter, der Pressesprecher der Feuerwehr, die Messgruppe des Landkreises sowie zwei Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. (Stand: 16.30 Uhr)

Explosion in Haus in Dautphetal Holzhausen am Hünstein

Die Feuerwehr stellte bei Messungen keine gefährlichen Stoffe, insbesondere kein Gas in der Luft fest und gab gegen 17.45 Uhr Entwarnung.

Die evakuierten Anwohner können wieder zurück in ihre Häuser. Die Feuerwehr hatte wegen des zu Beginn des Einsatzes wahrgenommenen, möglichen Gasgeruchs vorsorglich drei umliegende Häuser geräumt und die zehn Bewohner im Bürgerhaus untergebracht.

Entgegen der ersten Aussagen stellte sich heraus, dass der 56-jährige Bewohner doch leichte Verletzungen (Kratzer) erlitt.

Das betroffene, erheblich beschädigte Haus ist nach der Explosion gesperrt und derzeit nicht zu betreten, sodass gesicherte Erkenntnisse zur Explosionsursache kurzfristig nicht zu erwarten sind.

Ein Überblick über das Ausmaß des zusätzlich entstandenen Schadens durch umher fliegende Gebäudeteile ließ die Dunkelheit nicht zu.

Anwohner aus Holzhausen, die offenbar explosionsbedingte Schäden an ihrem Eigentum (Haus, Auto, usw.) feststellen, werden gebeten, nichts zu verändern und sich mit der Polizei Biedenkopf, Tel. 06461/92950 in Verbindung zu setzen.

Feuer in Marburg-Biedenkopf

Lebensbedrohliche Verletzungen erlitt eine Frau am Mittwochmorgen, 21. Dezember 2011, bei einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Joseph-Haydn-Straße. Die Feuerwehr rettete die bewusstlose Frau aus ihrer Wohnung.

Gegen 6.55 Uhr meldete ein Hausbewohner der Feuerwehr die Rauchentwicklung in dem Gebäude. Die alarmierten Rettungskräfte löschten den Brand in einer Wohnung schnell ab. Die allein dort lebende 88-jährige Bewohnerin konnte nach dem gewaltsamen Öffnen der Tür nur noch bewusstlos gerettet werden. Sie wurde zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik gebracht.

In dem Haus sind insgesamt 17 Personen gemeldet. Nach bisherigem Kenntnisstand konnten die elf anwesenden Bewohner selbst das Gebäude verlassen. Vor Ort waren mehrere Rettungswagen und Notärzte im Einsatz.

Die Bewohner wurden vorsorglich auf eine Rauchgasvergiftung untersucht. Sie kamen bei dem Brand ohne Blessuren davon. Ein Feuerwehrmehrmann erlitt bei dem Einsatz leichte Verletzungen.

Zur Schadenshöhe und Brandursache kann momentan noch keine Aussage getroffen werden.

Die Kriminalpolizei Marburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Lediglich die vom Brand betroffene Wohnung ist derzeit unbewohnbar. Alle anderen Mieter können wieder zurück in ihre Wohnungen.

Waldbrand in der Gemarkung Roßberg

Ebsdorfergrund – Roßberg: Sachschaden in Höhe von 5.000 Euro entstand am Montagabend, dem 30. Mai 2011, 19 Uhr, bei einem “kreisübergreifenden” Waldbrand in der Gemarkung Roßberg.

Feuerwehren mehrerer Gemeinden löschten den etwa 30 mal 40 Meter großen Brand im Staatsforst.

Die Flammen vernichteten eine mit Eichen neu angelegte Windwurffläche. Auch einige ältere Rotfichten wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Die Polizei schließt eine Brandstiftung nicht aus.

Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen melden Zeugen bitte der Polizei in Marburg, Telefon (06421) 4060.

Sexuelle Nötigung nach Osterfeuer-Besuch in Cappel. Zeuge aus Taxi gesucht

Marburg-Biedenkopf (ots) – Nach dem Besuch beim Osterfeuer in Cappel in der Nacht zum Sonntag, dem 24. April 2011, erstattete eine 18 Jährige eine Anzeige wegen eines Sexualdeliktes.

In diesem Zusammenhang sucht die Kripo Marburg einen wichtigen Zeugen. Der Zeuge, ein schlanker, junger Mann zwischen 25 und 30 Jahren fuhr vermutlich zwischen 00.15 und 00.30 Uhr gemeinsam mit dem späteren Opfer in einem Taxi von dem Osterfeuer weg.

Nach bisherigem Wissen ging die Taxifahrt auf Wunsch des Mannes zunächst in den Marburger Norden, um etwas abzuholen und dann wieder zurück in die Stadt.

Der Mann stieg in der Biegenstraße bei den Kinos aus. Die angezeigte Tat ereignete sich erst, nachdem der gesuchte Zeuge das Taxi bereits verlassen hatte.

Die Kripo Marburg erhofft sich von diesem Zeugen bedeutsame Aussagen und bittet ihn dringend, sich zu melden. Kripo Marburg, Telefon (06421) 406-0.

Toter auf der B 3 bei Marburg-Biedenkopf. Frontalzusammenstoß zwischen Auto und LKW

Marburg (dts Nachrichtenagentur) - Im hessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf ist bei einem schweren Verkehrsunfall am Freitag ein Mann ums Leben gekommen. Kurz nach 16 Uhr war ein Pkw auf der Bundesstraße 3 in Richtung Marburg auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem Lkw zusammengestoßen, teilte die Polizei mit.

Der Sattelzug schob den Wagen noch circa 30 Meter vor sich her. Der noch nicht identifizierte Pkw-Fahrer starb noch am Unfallort. Die Fahrerin des Lkw erlitt neben einem Schock leichte Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Die Polizei beauftragte in Absprache mit der Staatsanwaltschaft einen Gutachter mit den Untersuchungen. Mit einer endgültigen Identifizierung des Toten ist nicht vor Samstag zu rechnen.

Beim Abbiegen Kipplaster übersehen: Tod einer 20-jährigen Frau in Marburg

Marburg (dts Nachrichtenagentur) - Im hessischen Marburg ist eine 20-jährige Frau bei einem Zusammenstoß mit einem Lkw ums Leben gekommen. Polizeiinformationen zufolge hatte die junge Frau bei einem Versuch nach links abzubiegen einen vollbeladenen Kipplaster übersehen. Die 20-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle.

Der 43-jährige Fahrer des 32-Tonner erlitt einen Schock.

Tod im Wald in Wohratal bei Baumarbeiten

Marburg-Biedenkopf (dts Nachrichtenagentur) - Im hessischen Wohratal hat am Mittwochmorgen ein Waldarbeiter tödliche Verletzungen erlitten.

Der 22-jährige Mann war im Waldgebiet `An der Steinbach` zwischen Langendorf und Rosenthal unterwegs, teilte die Polizei mit.

Der Waldarbeiter war mit dem Fällen von Bäumen beschäftigt. Ein von ihm gefällter Baum riss unglücklicherweise den Ast eines anderen Baumes ab. Dieser Ast fiel zu Boden und traf den jungen Mann am Kopf.

Er verstarb noch an der Unfallstelle an den schweren Verletzungen.

Stadtentwässerung in Mannheim: Sicherung gegen Rückstau

Die starken Regenfälle im Hochsommer, insbesondere die Gewitterregen mit zahlreichen Überschwemmungen im Stadtgebiet bringen für manche Hausbesitzer unliebsame Überraschungen.

Denn bei extremen Niederschlägen kann es vorkommen, dass die Kanalisation vorübergehend überlastet ist und die Wassermengen nur noch bedingt ableitet.

Auch bei vorübergehendem Rückstau auf der Straße kann das Oberflächenwasser von außen über tiefer gelegene Hauseingänge, Kellerfenster oder Garageneinfahrten in die Wohnhäuser eindringen.

Die Folgen sind erhebliche Schäden an Gebäuden und Hausrat.

Von “Rückstau” wird gesprochen, wenn der Wasserspiegel in der Kanalisation bis zur Oberkante ansteigt – dies kann auch bei Normalregen geschehen.

Die Rückstauebene ist gemäß der Mannheimer Abwassersatzung die Straßenoberfläche. Damit das Abwasser wegen des hohen Wasserstands nicht rückwärts durch die Hausanschlussleitungen über Toiletten, Spülbecken oder Einläufe in den Kellerräumen austreten kann, sind geeignete Rückstausicherungen wie Rückstauklappen oder Abwasserhebeanlagen einzurichten.

Die Stadtentwässerung empfiehlt, die Rückstausicherungen regelmäßig fachmännisch warten zu lassen, damit sie im Ernstfall auch funktionstüchtig sind.

Bei der Neuinstallation oder Instandhaltung von Rückstauverschlüssen sollten sich Hausbesitzer vom Architekten oder Sanitärfachmann beraten lassen.

Vor Überschwemmungen aufgrund von extremen Regenereignissen können sich Hauseigentümer durch bauliche Maßnahmen schützen. Zum Beispiel indem sie die Oberkante zum Kellerfensterschacht oder zur Garageneinfahrt erhöhen.

Objektschutz setzt am besten bereits in der Planung an. Eine weitere Vorbeugemaßnahme ist die Entsiegelung von Grundstückflächen. “Bei Neubauten empfehlen wir, durch geeignete Versickerungsanlagen Flächen von der Kanalisation abzukoppeln und beispielsweise das Regenwasser von den Dachflächen auf dem Grundstück versickern zu lassen,” erklärt der Leiter des Eigenbetriebs Stadtentwässerung, Alexander Mauritz.

Weniger sinnvoll und vor allem teuer wäre es, die Kanalrohre in größeren Dimensionen zu bauen, wie dies oft nach extremen Regenereignissen gefordert wird.

“Unsere Abwasserkanäle sind gemäß den gesetzlichen Vorgaben für ein dreijährliches Regenereignis in den Wohngebieten ausgelegt. Dies bedeutet im Mittel alle drei Jahre einen Überstau. Würden die Kanäle für extreme Niederschläge dimensioniert werden, dann wären die Abwassergebühren unbezahlbar.”

Mauritz weist darauf hin, dass – laut Abwassersatzung der Stadt Mannheim – die Grundstückseigentümer sich gegen Rückstau selbst abzusichern haben, was in den meisten Fällen auch erfolgt.

Auskünfte und Beratung zur Rückstausicherung und Regenwasserversickerung erteilt der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Mannheim (EBS) unter der Telefon-Nummer Mannheim.293-5210.

Weiterführende Informationen enthalten die Merkblätter
Nr. 3 “Rückstausicherung”,
Nr. 4 “Regenwassernutzung” und
Nr. 5 “Regenwasserversickerung”
unter der Rubrik “Satzung, Broschüren, Merkblätter” zum Herunterladen: www.mannheim.de. Die Merkblätter und der Flyer “Schutz vor Rückstau” können auch beim EBS per e-mail unter stadtentwaesserung@mannheim.de angefordert werden.

Eine öffentliche Infoveranstaltung des Siedlervereins Mannheim-Gartenstadt zum Thema Rückstausicherung findet am 22. Juli 2010 um 19 Uhr im Keglerheim, Märkischer Querschlag 12-14 statt.

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