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“Israel heute” Magazin für PC und iPad

Das Israel Heute-Magazin gibt es jetzt auch als digitale Ausgabe. So können Sie schnell, bequem und günstig auf das Magazin zugreifen. Bis Ende März 2012 gibt es die digitale Ausgabe zum Sonderpreis von nur 29 anstatt 35 Euro.

Jeden Monat 48 Seiten brandaktuelle und fundierte Nachrichten aus dem Heiligen Land für eine wahrheitsgetreue und ausgeglichene Perspektive über Israel und den Nahen Osten, 11-mal im Jahr.

Israel heute


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Die media control E.Book Charts

Baden-Baden (ots) – Mysteriöse Morde, atemberaubende Atmosphäre, vielschichtige Hauptcharaktere: Deutschlands E-Book-Community greift zurzeit am liebsten auf Spannungslektüre zurück. Gleich drei Krimis bzw. Thriller schaffen es in die Top 5 der aktuellen E-Book-Belletristik-Charts von media control.

Ganz oben steht “Der Beobachter” von Charlotte Link. Im neuesten Roman der Erfolgsautorin wird London von einer Mordserie heimgesucht, die Polizei und Leser gleichermaßen vor ein Rätsel stellt.

Nicht ins “Verderben”, sondern auf Platz zwei der Hitliste führt Patricia Cornwells aktuellster Titel. Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta obduziert die Leiche einer Frau und hat schon bald eine fürchterliche Vorahnung.

An fünfter Stelle gibt es “Erlösung”. Dänemarks Krimikönig Jussi Adler-Olsen schickt Spezialermittler Carl Mørck in seinem dritten Fall auf die Suche zweier vermisster Kinder.

Die Positionen drei und vier teilen Jonas Jonasson (“Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand”) und Luca Di Fulvio (“Der Junge, der Träume schenkte”) unter sich auf.

Die media control E-Book-Charts werden monatlich ermittelt.

Altersdiskriminierung beim WDR? Wo ist die beliebte Claudia Ludwig?

In einem Kommentar schreibt die “Rheinische Post” (E-Datum: 6. März 2012) unter der Überschrift “Kurzsichtiger WDR”:
“Düsseldorf (ots) – Der WDR sollte als öffentlich-rechtlicher Sender ein Spiegel der Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen sein. Das muss sich nicht nur in seiner Programmgestaltung zeigen, sondern auch in der Zusammensetzung seiner Moderatoren-Teams.

Eine ausgewogene Mischung beinhaltet verschiedene Nationalitäten und Kulturen, Männer und Frauen, junge und ältere Moderatoren. Bei der Integration von Migranten hat der Sender ein gutes Beispiel geliefert, als er 2006 seine erste türkischstämmige Moderatorin einstellte.

Dass der WDR auch ein jüngeres Publikum erreichen will, ist verständlich. Dafür reicht es aber nicht aus, Moderatoren auszumustern, die beim Stamm-Publikum hohes Ansehen genießen.

Wer sich durch jüngere Moderatoren automatisch jüngere Zuschauer im Wettbewerb um die werberelevante Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen verspricht, macht es sich zu einfach.

Die Zuschauer honorieren das nicht, wie die Fan-Proteste gegen den Rauswurf von Claudia Ludwig zeigen, der beliebten Moderatorin von “Tiere suchen ein Zuhause”.

Zuschauer wollen nicht nur junge, sondern auch vertraute Gesichter sehen. Der WDR hätte es eigentlich nicht nötig, sich dem Verdacht der
Alters-Diskriminierung auszusetzen.”

Einreichungsfrist für kress Awards 2012

Heidelberg (ots) – Die Einreichungsfrist für die kress Awards 2012 hat begonnen. Der Medienfachdienst kress zeichnet mit diesem Preis die besten Produkte, Dienstleistungen, Innovationen, Strategien und Köpfe der Medien- und Kommunikationsbranche aus.

Ab sofort können sich Unternehmen der Branche, Berater und Freelancer sowie Dienstleister aus Deutschland, Österreich und der Schweiz unter
www.kressawards.de um die kress Awards 2012 bewerben.

Einreichungsschluss ist der 15. Juni 2012, die Preisverleihung findet am 15. November 2012 in Hamburg statt.

kress würdigt mit dem Preis zum dritten Mal alle Disziplinen, die für Spitzenleistungen in der Branche sorgen, und zwar über die verschiedenen Mediengattungen hinweg.

Bewerber können ihre Arbeiten in 14 Kategorien einreichen, u.a. sind das Heft-/Blattkonzept, TV-/Film-Produktion, Radio-Programm, Geschäftsidee Digital, Marketingaktion B2B und Corporate Media.

Aus den Einreichungen bestimmt eine unabhängige Jury aus 25 namhaften Fachleuten der Medien- und Kommunikationsbranche die Gewinner der kress Awards.

Zum kress Kopf des Jahres (Gold Award), der 15. Kategorie, kürt die Jury die Person, die die Branche 2011/2012 besonders geprägt und vorangebracht hat. Im vergangenen Jahr fiel die Wahl auf Stephan Schäfer, den Chefredakteur der Zeitschriften “Essen & Trinken” und “Schöner Wohnen”.

Alle Gewinner der kress Awards 2012 werden bei der Preisverleihung am 15. November 2012 in Hamburg bekanntgegeben.

Einreichungen sind ausschließlich online unter www.kressawards.de möglich. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Kategorien.

“Flensburg online”: Könnte Sie in diesem Zusammenhang möglicherweise auch interessieren: Nominierungen für den Henri Nannen Preis 2012

Nominierungen für den Henri Nannen Preis 2012

Hamburg (ots) – Die Jury vom Henri Nannen Preis hat aus 90 von der Vorjury empfohlenen Arbeiten insgesamt 15 Arbeiten für den Henri 2012 nominiert. Für die Kategorien Investigation, Reportage, Dokumentation, Essay und Fotoreportage haben die Juroren jeweils drei Beiträge ausgewählt. Diese konkurrieren in der Finalrunde um den
“Henri”.

Die Jury wird 2012 keinen Sonderpreis für eine überragende journalistische Leistung außerhalb des Wettbewerbs vergeben. Für den Henri Nannen Preis 2012 wurden insgesamt 872 Arbeiten eingesandt.

Am Vorabend der Preisverleihung vom Henri Nannen Preis, die am 11. Mai 2012 im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg stattfindet, wird die Jury unter den jeweils drei Nominierten je Kategorie die Preisträger auswählen.

Der stern und der Verlag Gruner + Jahr vergeben den Henri Nannen Preis, der nach dem Gründer und langjährigen Chefredakteur des stern benannt und mit 35.000 Euro dotiert ist, zum achten Mal.

Die Jury vom Henri Nannen Preis

Erstmals in der Text-Jury des Henri Nannen Preises sind in diesem Jahr

  • Nils Minkmar (Ressortleiter Feuilleton Frankfurter Allgemeine Zeitung),
  • Felix E. Müller (Chefredakteur NZZ am Sonntag),
  • Richard David Precht (Autor) und
  • Anja Reschke (Autorin und Moderatorin Panorama).

Unverändert gehören der Henri-Jury an:

  • Peter-Matthias Gaede (Chefredakteur GEO),
  • Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur DIE ZEIT),
  • Helmut Markwort (Herausgeber Focus),
  • Georg Mascolo (Chefredakteur DERSPIEGEL),
  • Thomas Osterkorn (Chefredakteur stern, im jährlichen Wechsel mit seinem Kollegen Andreas Petzold),
  • Jan Eric Peters (Chefredakteur Die Welt-Gruppe),
  • Ines Pohl (Chefredakteurin taz) und
  • Ulrich Reitz (Chefredakteur Westdeutsche Allgemeine Zeitung).

Die Fotojury besteht aus Gerhard Steidl (Verleger) und erstmalig aus Margot Klingsporn (Inhaberin der Fotoagentur Focus) und James
Nachtwey (Fotograf).

Nominierungen für den Henri Nannen Preis 2012

Folgende Journalisten und ihre Arbeiten sind für den Henri Nannen Preis 2012 nominiert:

  • Kategorie Reportage / Egon Erwin Kisch-Preis: Beate Lakotta:
  • “Ich wollte nur überleben”, DER SPIEGEL
  • Stefan Willeke: “Der letzte Saurier”, DIE ZEIT
  • Jennifer Wilton: “Frau Zimmermann zieht um”, Welt am Sonntag
  • Kategorie Essay:
  • Niklas Maak: “Architekten, auf die Barrikaden!”, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Miriam Meckel, “Weltkurzsichtigkeit”, DER SPIEGEL
  • Undine Zimmer: “Meine Hartz IV Familie”, ZEIT Magazin
  • Kategorie Dokumentation:
  • Ferry Batzoglou; Manfred Ertel, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Ralf Hoppe, Thomas Hüetlin, Guido Mingels, Christian Reiermann, Cordt Schnibben, Christoph Schult, Thomas Schulz, Alexander Smoltczyk: “Eine Bombenidee”, DER SPIEGEL
  • Christoph Kucklick: “Gute Lehrer”, GEO
  • Wolfgang Uchatius: “Die Riester Bombe”, DIE ZEIT
  • Kategorie Investigation:
  • Nikolaus Harbusch, Martin Heidemanns: “Wirbel um Privat-Kredit – Hat Wulf das Parlament getäuscht?”, BILD
  • Hans Leyendecker, Klaus Ott, Nicolas Richter: “Die Formel 1-Affäre”, Süddeutsche Zeitung
  • Holger Stark, Thomas Wiegold: “Leos für die Saudis / Merkels Geheimnis”, DER SPIEGEL
  • Kategorie Fotoreportage:
  • Dmitrij Leltschuk: “Die Strandburg”, mare
  • Kai Löffelbein: “Unser Müll in Afrika”, stern.de
  • Moises Saman: “Das große Wahltheater”, stern

Internet: www.henri-nannen-preis.de

Schöner Wohnen Kollektion 2012

Hamburg (ots) – “Green Experience”, “Best Tradition”, “Sweet Dreams” und “Funky Journey” bilden Grundlage für neue Produkte der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion

Die SCHÖNER WOHNEN-Kollektion 2012 verbindet Trend und Tradition und erschafft damit Wohnwelten, die länger halten als eine Saison. Jedes Jahr interpretiert SCHÖNER WOHNEN vier traditionelle Wohnstile – Natur, Klassik, Romantik und Moderne – nach aktuellen Strömungen neu.

Das Team von SCHÖNER WOHNEN ist das ganze Jahr über dem Wohndesign auf der Spur. Wie ein Puzzle fügen sich nach Messebesuchen, Reisen und Gesprächen mit Designern die Eindrücke zu einem Ganzen zusammen.

Das Ergebnis bündeln die Wohnexperten in vier Trends, welche die Grundlage für Produkt-Neuentwicklungen der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion bilden. Ein Bodenbelag, eine Tapete und ein Stoff reichen aus, um einen Stil oder einen Look entstehen zu lassen. Wie das geht, zeigt das SCHÖNER WOHNEN-Kollektionsmagazin, das der aktuellen März-Ausgabe von SCHÖNER WOHNEN beiliegt.

“Wir gießen unser ganzes Wissen in Farbe, weben es in Stoffe und bringen es auf den Boden”, erklärt SCHÖNER WOHNEN-Chefredakteur Stephan Schäfer.

Schöner Wohnen. Die Trends 2012

• Green Experience – Die neue Lust am Land (Natur) Blätter, Ranken, Äste, warme Gewürztöne, saftiges Grün und frisches Blau – die Natur ist Vorbild, wenn es um visionäre Gestaltung geht. Moderne Fertigungsverfahren bilden natürliche Konstruktionen nach und schaffen eine “Green Experience”.

• Best Tradition – Ein Plädoyer für Qualität und Stil (Klassik) Streifen, Karos, gedeckte Töne, das gab es schon einmal. Warum nicht das Gute genießen? Klassiker haben sich bewährt und leben jetzt – gemischt mit etwas Neuem – wieder auf. Das Fazit: “Best Tradition”.

• Sweet Dreams – Goldene Zeiten für Samt und Seide (Romantik) Zarte Ranken, feine Blüten und Töne wie übergepudert, es duftet nach Flieder und schmeckt nach Baisier. Der Trend: Die Welt der Vernunft verlassen und eintauchen in ganz viel Sinnlichkeit. Diese neue Leidenschaft verwandelt Räume in “Sweet Dreams”.

• Funky Journey – Morgen ist bereits gestern (Moderne) Bunter, größer, lauter – wer digital durch die Welt navigiert, ist auf der Suche nach neuen Wegen und anderen Welten. Wohin geht die Reise der Moderne? Zurück in die Zukunft! Die Jungen sind nicht nur offen für Neues, sie haben auch keine Angst vor Altem und entdecken gerade die Fünfziger auf ihrer “Funky Journey”.

Zudem erhält die Kollektion in diesem Jahr Nachwuchs: den neuen Trend-Bodenbelag Vinyl. Das gleichermaßen elastische wie robuste Material ist wie geschaffen für den Einsatz am Boden.

Die Bodenpaneelen bestehen aus einem Materialmix aus Vinyl, HDF und Kork. Sie sind mit einem Klickprofil versehen, so dass sich die Bodenpaneelen ohne spezielles Werkzeug leicht verlegen lassen.

SCHÖNER WOHNEN-Vinyl wird ab dem zweiten Quartal 2012 im Handel erhältlich sein. Die Dekore: Holznachbildungen in verschiedenen Farbstellungen wie Eiche, Esche und Pinie.

“Die SCHÖNER WOHNEN-Kollektion macht stilvolles, zeitgemäßes Wohnen ganz einfach und zu erschwinglichen Preisen möglich. Das macht uns so erfolgreich”, erklärt Matthias Frei, Verlagsleiter G+J Exclusive & Living. “Wir wollen die SCHÖNER WOHNEN-Kollektion behutsam ausbauen und mit unseren Partnern weiter wachsen.”

Bereits vor zehn Jahren startete SCHÖNER WOHNEN, Europas größtes Wohnmagazin, die Ausdehnung der Marke in weitere Geschäftsfelder mit der sehr erfolgreichen Einführung von SCHÖNER WOHNEN-Farbe.

Mittlerweile steht SCHÖNER WOHNEN für eine ganze Markenwelt. Zu den Partnern und Produkten der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion gehören: A.S. Création Tapeten AG (Tapeten), J. D. Flügger & Co. KG (Wand-/Fassaden-/Lackfarben und Kreativprodukte), Otto Golze & Söhne GmbH (Einzelteppiche/Sauberlauf), Parador GmbH & Co. KG (Parkett/Laminat/Paneele/Vinyl/Outdoor), Porcelaingres GmbH (Fliesen/Glasmosaik), TRENDIY BV (Fensterdeko), Vorwerk & Co. Teppichwerke GmbH & Co. KG (Teppichböden), SchwörerHaus KG (Häuser), Stoeckel & Grimmler GmbH & Co. KG (Stoffe).

Die Produkte sind in Bau-, Fach- und Möbelmärkten erhältlich.

Schweizer Lifestyle-Magazin FACES kommt nach Deutschland

Zürich/Hamburg (ots) – Unkonventionell, trendy und weltoffen – so präsentiert sich ab dem 20. Februar 2012 das Schweizer Magazin FACES auch in Deutschland am Kiosk.

“FACES unterscheidet sich in Form und Inhalt von anderen Magazinen. Es verzichtet auf das Offensichtliche, kultiviert seine eigene Sicht der Dinge und spricht die Sprache seiner Leser: direkt, charmant und witzig – für Frauen und Männer”, erklärt FACES-Chefredakteur Patrick Pierazzoli, und weiter “FACES steht für Charakter, für Persönlichkeit, für Haltung und Meinung.”

FACES wurde 2001 gegründet

Gemeinsam mit seinem Bruder Stefan Berger hat er 2001 FACES in der Schweiz gegründet. Seither ist das Magazin in der Schweiz ein Must Have für urbane, gut gebildete Frauen und Männer zwischen 20 und 45 Jahren mit rund 60.000 Lesern pro Ausgabe.

Für Deutschland wird eine verkaufte Auflage “im mittleren fünfstelligen Bereich” angepeilt. Das Lifestyle-Magazin bietet einen frischen und zeitgemäßen Themenmix.

Frischer Themenmix bei FACES

FACES setzt Trends in Fashion und Style, aber nicht nur: Neben Beauty, Reisen und Kultur geht es natürlich um Menschen – Reportagen, Interviews und Portraits zu den Helden von heute. Stories, die Gesprächsstoff liefern.

Das Cover der deutschen Ausgabe ziert Charlotte Free, unverkennbar mit ihren pinkfarbenen Haaren. Sie passt perfekt zu FACES: Etwas rotzig, etwas schrill, dafür sympathischer und unverwechselbar – eben mit Ecken und Kanten, genau wie FACES und seine Leser. Sie sind weltoffene, selbst- und modebewusste Menschen, haben ihren eigenen Stil und investieren gern und viel in ihren Lifestyle.

“Eine attraktive Zielgruppe für die Werbebranche”, findet Verleger Stefan Berger. “Anzeigenseitig findet sich in der ersten Ausgabe eine Mischung aus angesagten Newcomer-Brands, klassischen Marken und Luxusbrands.”

Titeleckdaten von FACES

FACES erscheint zehnmal jährlich, der Anzeigenpreis ist 17.000 Euro (1/1 4c), der Copypreis beträgt 2,50 Euro.

Internet: www.facesmagazin.de

1LIVE Hörsaal-Comedy 2012 mit David Werker, Abdelkarim, Fee Badenius, Maxi Gstettenbauer und Luke Mockridge

Köln (ots) – Mit dem Showformat “1LIVE Hörsaal-Comedy” macht 1LIVE von April bis Mai 2012 zum zweiten Mal Station an den Unis im Sektor. Auftakt ist am 14. April an der Uni Duisburg, die letzte der zehn Shows findet am 27. Mai 2012 in Münster statt. Mit dabei sind die Comedians David Werker, Abdelkarim, Fee Badenius, Maxi Gstettenbauer und Luke Mockridge.

1LIVE Comedian Luke Mockridge, der die Shows moderiert, ist heiß: “Die 1LIVE Hörsaal-Comedy ist mit normalen Locations nicht zu vergleichen. Alle lachen über den, der an der Tafel steht. Besser geht´s nicht. Das will doch jeder!”

Nach dem Erfolg aus dem letzten Jahr war für 1LIVE Unterhaltungschef Ulrich Krapp klar, “die 1LIVE Hörsaal-Comedy von acht auf zehn Stationen auszubauen. So haben noch mehr Hörer die Möglichkeit, die Comedy-Stars von morgen schon heute zu erleben.”

Die Comedians freuen sich auf volle Hörsäle. “Ich studiere Germanistik, aber nicht auf Magister, sondern auf gut Glück”, sagt 1LIVE Comedian David Werker. Er sitzt sonst in den hintersten Reihen der Hörsäle, jetzt steht er vorne. “Das wird ein Fest – für mich und für jeden, der kommt.”

Auch Abdelkarim aus der Bielefelder Bronx freut sich auf die neue Tour und “vor allem auf die, die sonst einen großen Bogen um Hörsäle machen – also eigentlich so Leute wie mich.” Er kommt von der Hauptschule und wird im akademischen Rahmen vom “echten” Leben berichten. David Werker ist einer der erfolgreichsten Comedy-Newcomer, der auch jede Woche in 1LIVE mit seiner Serie “Werkerpedia – Das Radioreferat” zu hören ist.

Der Halbkanadier Luke Mockridge stolpert mit dem Skateboard und seinem lässigen Lebensstil durch´s Comedy-Leben. Fee Badenius, das kleine Wesen mit Gitarre, verzaubert durch ihre ironischen und melancholischen Alltagsbeobachtungen. Und der bayerische Game-Nerd Maxi Gstettenbauer, der von vier Spielekonsolen aufgezogen wurde, zeigt, dass auch Computerwissen lustig ist.

Regie führt Klaus-Jürgen “Knacki” Deuser.

1LIVE Hörsaal-Comedy – die Termine

  • 14. April 2012, Uni Duisburg, Einlass 19h, Beginn 20h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Fee Badenius, Abdelkarim, Maxi Gstettenbauer und David Werker
  • 15. April 2012, Uni Paderborn, Einlass 19h, Beginn 20h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Fee Badenius, Abdelkarim, Maxi Gstettenbauer und David Werker
  • 28. April 2012, Uni Essen, Einlass 19h, Beginn 20h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Fee Badenius, Abdelkarim, Maxi Gstettenbauer und David Werker
  • 29. April 2012, Uni Düsseldorf, Einlass 18h, Beginn 19h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Fee Badenius, Abdelkarim, Maxi Gstettenbauer und David Werker
  • 4. Mai 2012, Uni Siegen, Einlass 19h, Beginn 20h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Fee Badenius, Abdelkarim, Maxi Gstettenbauer und David Werker
  • 5. Mai 2012, Uni Köln, Einlass 19h, Beginn 20h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Fee Badenius, Abdelkarim, Christian Schiffer und David Werker
  • 8. Mai 2012, Uni Bielefeld, Einlass 19h, Beginn 20h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Gesa Dreckmann, Abdelkarim, Maxi Gstettenbauer und David Werker
  • 11. Mai 2012, FH Dortmund , Einlass 19h, Beginn 20h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Fee Badenius, Abdelkarim, Maxi Gstettenbauer und
  • David Werker
  • 12. Mai 2012, Uni Aachen, Einlass 19h, Beginn 20h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Fee Badenius, Abdelkarim, Maxi Gstettenbauer und David Werker
  • 27. Mai 2012, Uni Münster, Einlass 19h, Beginn 20h Moderator: Luke Mockridge Comedians: Fee Badenius, Abdelkarim, Maxi Gstettenbauer und David Werker

Internet: 1live.de

Sven-Simon-Preis 2011 an Eberhard Thonfeld für sein Bild “Wasserkraftwerk”

Berlin (ots) – Der Potsdamer Fotograf Eberhard Thonfeld erhält den mit 10.000 Euro dotierten Sven-Simon-Preis 2011 der WELT am SONNTAG. Ausgezeichnet wird er für sein Bild “Wasserkraftwerk”, das vier Brandenburger Kanuten beim Training am Olympiastützpunkt zeigt.

“Für mich ist das eine ganz besondere Auszeichnung, weil ich schon seit meiner Studienzeit ein großer Anhänger der Fotografien von Sven Simon bin”, sagte Thonfeld.

Für die hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Axel Sven Springer und weiter bestehend aus ehemaligen Weltmeistern bzw. Olympiasiegern wie Boris Becker (Tennis), Franz Beckenbauer (Fußball), Katarina Witt (Eiskunstlauf), Dirk Nowitzki (Basketball), Sebastian Vettel (Formel 1) und seit 2011 auch Martin Kaymer (Golf) ist “Wasserkraftwerk” das “Sportfoto des Jahres”.

Platz 2 ging an Sascha Fromm für sein Bild “Umkurvt”.

Den dritten Platz erreichte Alexander Hassenstein mit dem Foto “Vor dem Absprung”.

Anlässlich der Preisverleihung eröffnet der Ehrenspielführer der Fußball-Nationalmannschaft, Uwe Seeler, am 15. März 2012, um 12.00 Uhr, in der Hamburger Axel-Springer-Passage die diesjährige “Sven-Simon-Ausstellung”. Dort werden alle preisgekrönten Bilder seit 1999 ausgestellt. Der Eintritt ist frei.

Der Sven-Simon-Preis wird jährlich zum Gedenken an Axel Springer jr., den ältesten Sohn des Verlegers Axel Springer, verliehen. Er war unter dem Pseudonym Sven Simon professioneller Fotograf, gewann viele renommierte Preise und errang internationale Anerkennung.

Im Januar 1980 verstarb der ehemalige Chefredakteur der WELT am SONNTAG im Alter von 38 Jahren. Um sein Andenken zu wahren, stiftete die WELT am SONNTAG den Sven-Simon-Preis, der seit 1999 für die besten Sportfotos des Jahres vergeben wird.

“Flensburg online”: Siehe vielleicht auch Das Sportfoto des Jahres vom kicker: “Traumhaft” von Jürgen Fromme
Lokales: Fotografen in FlensburgSport in Flensburg

Patientenradio. Der Radiosender im St. Barbara Krankenhaus Attendorn

Wer am kommenden Donnerstag, 2. Februar 2012, um 18.30 Uhr als erster im Sender anruft, gewinnt je eine Eintrittskarte zum Top-Event Gaelforce Dance in der Stadthalle Attendorn am 04.02.2012!

Die besten irischen Stepptänzer, herausragende Musiker und erstklassiger Gesang machen Gaelforce Dance zu einem einzigartigen Erlebnis. 20 Tänzer, 3 Musiker und eine Sängerin bringen die Story zweier Brüder, einer Liebe, Leidenschaft, Eifersucht, Tragödie und Triumph verpackt als spektakuläres Musical auf die Bretter der Attendorn er Stadthalle.

Ein Team des Senders www.kra2.de wird vor Ort mit den Darstellern sprechen und einen Bericht mit Patientengrüßen in der Sendung am nächsten Donnerstag ausstrahlen. Die Telefonnummer des Senders lautet 02722/602214.

Trauer um Hermann Naber, ehemaliger Hörspielchef vom Südwestfunk

Baden-Baden (ots) – Hermann Naber, der mehr als 30 Jahre lang die Hörspielabteilung des Südwestfunks leitete, starb am Abend des 25. Januar 2012 im Alter von 78 Jahren in Baden-Baden. Naber kam 1962 zunächst zum Hessischen Rundfunk, bevor er von 1965 an bis zu seiner Pensionierung 1998 die Hörspielabteilung des Südwestfunks übernahm.

Unter seiner dramaturgischen Verantwortung entstanden einige der wichtigsten Werke der deutschen Hörspielgeschichte, etwa Ernst Jandls und Friederike Mayröckers preisgekröntes Stück “Fünf Mann Menschen” von 1968, das die Ära des “Neuen Hörspiels” einläutete.

Rund 100 Hörspiele hat Hermann Naber als Regisseur und teilweise auch als Bearbeiter selbst produziert, darunter “Dr. Murkes gesammeltes Schweigen” nach Heinrich Böll, “Fräulein Smillas Gespür für Schnee” nach Peter Hoeg oder Christian Geißlers “Unser Boot nach Bir Ould Brini”, das 1994 den Hörspielpreis der Kriegsblinden erhielt.

Nabers Interesse galt gleichermaßen den ambitionierten Werken der ars acustica wie den großen erzählerischen Hörspielen und den unterhaltenden Krimiklassikern. Berühmt ist etwa seine Reihe der Chandler-Krimis. Eine der größten Hörspielproduktionen, die Naber nach Baden-Baden holen konnte, war Tolkiens “Herr der Ringe”.

SWR-Hörfunkdirektor Bernhard Hermann: “Der Westfale Hermann Naber zählt zu den herausragenden Wegbereitern des zeitgenössischen Hörspiels in Deutschland.

Seine Inszenierungen rufen noch heute Bewunderung hervor. Nicht zuletzt seinem Engagement verdanken der damalige Südwestfunk und der Südwestrundfunk ihren Ruf als einer der führenden Hörspiel-Produzenten in Deutschland.

Seiner Wahlheimat Baden-Baden blieb Hermann Naber stets verbunden. Sein Tod hat mich wie auch die Kolleginnen und Kollegen tief bewegt.”

Hermann Naber war Mitglied der Berliner “Akademie der Künste” und Mitglied der “Deutschen Akademie der Darstellenden Künste”. Auch für das anspruchsvolle Fernsehspiel hat er sich engagiert: Er zählte zu den Initiatoren des Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden. Viele Jahre lang war Naber Sekretär des Karl-Sczuka-Preises, den der SWF bzw. SWR für Hörspiel als Radiokunst auslobt.

Auf Nabers Initiative geht auch die Kassetten-Edition “Cottas Hörbühne” zurück, die erstmals klassische Hörspiele von Ingeborg Bachmann, Max Frisch oder Alfred Andersch versammelte.

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Kommentar der “Neue OZ” aus Osnabrück zu Basketballsport

Neue OZ (E-Datum 22.1.2012) kommentiert unter der Übrschrift “Klare Ansagen”:
“Große Töne? Nein, klare Erkenntnisse, denn erst gedacht und gehandelt, dann präsentiert hat Jan Pommer sich und “seine” Liga, die der smarte Manager konsequent, aber ohne Theaterdonner herausgeputzt hat.

Klar: Das geht nur mit den Vereinen und deren Gesellschaftern, sprich Geldgebern, die sich teilweise im Namenszug der Teams darstellen. Aber es geht auch nur auf Dauer, wenn klare Ansagen gemacht und – noch wichtiger – befolgt werden. Auch so haben sich Pommer und die BBL einen Namen gemacht – seriös, konzeptionell und glaubwürdig, denn mehr und mehr Hallen-Betreiber, Städte und Sponsoren lassen sich für den Bau größerer Arenen gewinnen mit Basketball als Ankermieter.

Und das, obwohl öffentlich-rechtliches Fernsehen weiter seinem Auftrag nicht nachkommt. Umso mehr: alle Achtung, Basketball, auch ohne ARD und ZDF groß geworden.”