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Glückwünsche für Georg Hörtnagel zum 85. Geburtstag

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude gratuliert Georg Hörtnagel zum bevorstehenden 85. Geburtstag: „Es wäre sicherlich keine Übertreibung zu sagen, dass die Musik Ihr Leben geprägt hat. Höchst talentiert stellten Sie auf der einen Seite Ihre musikalischen Fähigkeiten lange Jahre als Kontrabassist im Bayerischen Staatsorchester unter Georg Solti unter Beweis und waren solistisch und kammermusikalisch außerordentlich aktiv.

Gesegnet auf der anderen Seite mit großem organisatorischem Geschick avancierten Sie seit Mitte der 60er Jahre zu einem der bedeutendsten Konzertveranstalter in Bayern und erfreuen Ihr Publikum seither jedes Jahr mit einer großen Zahl von musikalischen Sternstunden auf höchstem Niveau.

Die Vielfalt Ihrer Programme bereichert das Münchner Konzertleben in unschätzbarer Weise, ich denke da an Ihre Kammermusikreihe, für die Sie die weltweit besten Ensembles nach München holen, an den Zyklus Pro Musica oder an die Sonderkonzerte – da ist für jeden etwas dabei und immer steht der Name Hörtnagel für höchste Qualität. Dabei finden nicht nur renommierte und erfahrene Musikerinnen und Musiker einen Platz in Ihren Konzertprogrammen, nein, Sie bieten auch den jungen Künstlerinnen und Künstlern, die noch am Anfang ihrer Karriere stehen, ein Forum, sich zu präsentieren und haben damit in den vergangenen Jahrzehnten manche musikalische Karriere entscheidend gefördert.

Für dieses unermüdliche Engagement gebührt Ihnen große Anerkennung und der Dank unserer Stadt.

Neben einer stabilen Gesundheit wünsche ich Ihnen für die nächsten Jahre, dass Ihre Begeisterung für neue musikalische Expeditionen Ihnen noch lange erhalten bleibt und uns als Ihrem Publikum noch lange wunderbare Konzerterlebnisse beschert.“


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Glückwünsche von Münchens OB Christian Ude für Joachim Fuchsberger zum 85. Geburtstag

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude gratuliert Joachim Fuchsberger zum bevorstehenden 85. Geburtstag: „’Die Spätzünder’ war der Titel einer im Jahr 2010 ausgestrahlten Filmkomödie, in der Sie den Bewohner eines Seniorenheims darstellen. Im ‚wirklichen Leben’ waren Sie dagegen eher ein ‚Frühzünder’, denn schon als 23-Jähriger starteten Sie 1950 Ihre Karriere als Sprecher beim Bayerischen Rundfunk.

Ihre ersten Erfahrungen als Schauspieler haben Sie in dem Film ‚Wenn ich einmal der Herrgott wär’ gesammelt. Die Hauptrolle des schlauen ‚Gefreiten Asch’ in der ‚08/15’-Trilogie von Paul May machte Sie über Nacht populär.

Als Inspektor in mehreren Edgar-Wallace-Verfilmungen und anderen Krimis wurden Sie ab Ende der 50er Jahre zu einem Star des deutschen Kinos.

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Im Fernsehen wurden Sie dann einer der erfolgreichsten Talk- und Quizmaster und holten ein Millionenpublikum vor den Bildschirm. Mit der Talkshow ‚Heut Abend’ erreichten Sie höchste Einschaltquoten. Die insgesamt 300 Sendungen sind der beste Beweis Ihres Allround-Talentes als charismatischer Moderator.

Eine zweite Heimat fanden Sie im Fünften Kontinent. Liebevoll und voller Sachkenntnis porträtierten Sie Menschen und Landschaften in der Reportagereihe ‚Terra Australis’. Mit gutem Grund ernannte Sie deshalb der tasmanische Premierminister zum ‚Ehrenbotschafter für Tourismus’.

Für eine weitere Botschafterfunktion fanden Sie neben all dieser intensiven Arbeit für Film und Fernsehen noch Zeit: 1984 erkor man Sie zum ersten Deutschen Botschafter für das Kinderhilfswerk der Vereinigten Nationen ‚UNICEF’. Für diese langjährige und ehrenamtliche Arbeit möchte ich Ihnen besonders herzlich danken.

Auch als Buchautor sind Sie mit dem programmatischen Titel ‚Altwerden
ist nichts für Feiglinge’ hervorgetreten. Zur Erinnerung an Ihren im Herbst 2010 unter tragischen Umständen verstorbenen Sohn haben Sie außerdem kürzlich das Buch ‚Bis an die Grenzen… und darüber hinaus’ veröffentlicht.

Ihr nun schon über 60-jähriges Wirken im Kino, Rundfunk, Fernsehen und auf der Theaterbühne wurde mit unzähligen Auszeichnungen gewürdigt.

Besonders hervorheben möchte ich die Ehrungen für Ihr Lebenswerk,
nämlich die Goldene Kamera und den Deutschen Fernsehpreis. Für die kommenden Jahre wünsche ich Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit und persönliches Wohlergehen.“

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So geht’s ja auch nicht. Frau innerhalb von 2 Tagen 3-mal betrunken am Autosteuer in München

Am Samstag, dem 3. März 2012, fuhr eine Streifenbesatzung der ersten Einsatzhundertschaft gegen 17.00 Uhr, auf der Rosenheimer Straße Richtung stadtauswärts. Direkt vor dem Einsatzfahrzeug befand sich ein VW Golf mit einer Frau am Steuer, die auf Höhe der Hausnummer 226 nach rechts abbog.

Nach dem Abbiegevorgang steuerte die 47-jährige Münchnerin das Fahrzeug auf direktem Weg, mit der Front voraus, auf den Bordstein zu. Der Wagen befand sich dabei nahezu im rechten Winkel zur Fahrtrichtung.

Mit den vorderen beiden Rädern fuhr sie über den Bordstein auf den Radweg, den sie komplett versperrte. Das Heck es Autos ragte noch etwa 50 cm auf die Fahrbahn.

Die Dame stieg aus ihrem Wagen und wurde nun auf das Polizeifahrzeug aufmerksam. Sie deutete den Beamten mit einer Handbewegung zum Mund an, dass sie offensichtlich etwas essen wolle.

Hierbei fiel den Beamten bereits auf, dass die Motorik der Autofahrerin deutlich eingeschränkt war. Die Frau bewegte sich sehr langsam, ging gebückt und unkoordiniert und schwankte bei Bewegungen.

Die Dame wurde nun angehalten und kontrolliert. Sie wurde gebeten ihren Führerschein und Fahrzeugschein auszuhändigen.

Die 47-Jährige gab an, beide Papiere nicht bei sich zu haben, versicherte jedoch, dass ihr Führerschein bei ihr zu Hause sei.

Bei Recherchen wurde festgestellt, dass der Führerschein der Münchnerin bereits am Vortag, Freitag, 02.03.2012, aufgrund einer Trunkenheitsfahrt sichergestellt wurde. Weiterhin konnten die Beamten feststellen, dass die Golffahrerin am Tag der letzten Kontrolle, also am 03.03.2012, um 12.59 Uhr, bereits kontrolliert worden war und auch hierbei ein Vergehen der Trunkenheit im Verkehr vorlag.

Ein nun freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,5 Promille. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet und im Institut für Rechtsmedizin durchgeführt. Die Polizeibeamten stellten die Fahrzeugschlüssel sicher und schleppten das Fahrzeug zur Eigentumssicherung ab.

Sämtlichen Maßnahmen gegenüber verhielt sich die Münchnerin völlig uneinsichtig und verständnislos und äußerte mehrfach, gar nicht betrunken zu sein.

“National statt global” in München-Neuperlach

Durch eine Streifenwagenbesatzung der zuständigen Polizeiinspektion wurden am Sonntag, dem 4.3.2012, gegen 10.00 Uhr, im Stadtteil Neuperlach im Bereich Hanns-Seidel-Platz / Fritz-Erler-Straße Schmierschriften festgestellt.

Auf einem Pkw der Deutschen Post, der auf der Rückseite der Postniederlassung am Hanns-Seidel-Platz abgestellt war, wurde der Schriftzug „National statt global“ angebracht. Die Beschriftung „Deutsche Post“ wurde durchgestrichen.

An zwei Sperrpfosten und zwei Steinabgrenzungen wurde jeweils der Schriftzug „NS“ aufgebracht.

Auf einem Verteilerkasten der Telekom, der sich in unmittelbarer Nähe befand, wurde der Schriftzug „Anti-Antifa – Werde aktiv“, „NS jetzt“ und „Freies Netz Süd“ angebracht.

Am Aufgang vom Gerhart-Hauptman-Ring zu einer Fußgängerunterführung wurden die Schriftzüge „Freiheit“ und „freies-netz-sued.net“ aufnotiert.

Die Tatzeit ist bisher nur bedingt einschätzbar, dürfte jedoch im Zeitraum von maximal 24 Stunden vor der Feststellzeit liegen.

Aufgrund der Ausgestaltung der Schmierschriften dürften mindestens zwei Personen als Verursacher in Frage kommen. Die ersten drei beschriebenen Schmierschriften unterscheiden sich von der Vierten sowohl hinsichtlich des Schriftbildes wie auch der verwendeten Farbe.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 4, Telefon (089) 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Pferde gingen bei Ausritt im Forstenrieder Park durch

Am Sonntag, dem 4. März 2012, befand sich eine Gruppe von sechs Personen, bei der sich auch eine 11-jährige Schülerin mit ihrem Pony „Little Sunshine“ und eine 18-jährige Münchnerin mit ihrem Wallach „Klaus B.“ aufhielten, auf einem gemeinsamen Ausritt im Fostenrieder Park.

Aus unbekannten Gründen gingen die Pferde der Gruppe, die hintereinander ritten, plötzlich durch, was zum Sturz von zwei Reitern und der 18-jährigen Münchnerin führte. Die restlichen Pferde galoppierten in unterschiedliche Richtungen davon.

Das Pony der 11-jährigen Schülerin galoppierte abseits des Reitweges weiter, wo es schließlich auf eine weitere, zweiköpfige Reitergruppe traf, von der nun ebenfalls ein Pferd durchging.

Die Schülerin konnte sich nach etwa 500 Metern nicht mehr auf ihrem Pony halten und stürzte zu Boden. Alle frei laufenden Pferde konnten im weiteren Verlauf im Forstenrieder Park wieder eingefangen werden.

Die 18-Jährige zog sich bei dem Sturz einen Bruch des linken Sprunggelenks zu und musste stationär in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die 11-Jährige erlitt Rückenprellungen und begibt sich bei Bedarf mit ihren Eltern selbst in ärztliche Behandlung. Alle Reiter trugen Helme und entsprechende Schutzkleidung. Ein Fremdverschulden oder anderweitige Verantwortlichkeiten können nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden.

Diebstahl von wertvollen Uhren aus Hotel in Münchens Arabellastraße

Bislang unbekannte Täter suchten am Samstag, dem 3. März 2012, zwischen 20.30 Uhr und 22.30 Uhr, ein Hotel in der Arabellastraße in Bogenhausen auf.

Im Hotel brachen sie gewaltsam das Zimmer eines 46-jährigen italienischen Kaufmanns auf und entwendeten daraus den kompletten Schranktresor, den sie mit Brachialgewalt aus seiner Verankerung rissen.

In dem Tresor befanden sich wertvolle Uhren im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro. Den Tresor transportierten die Einbrecher in einer schwarzblauen Reisetasche, die sie im Hotelzimmer fanden, ab.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Telefon (089) 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Ausstellung „Mark Morrisroe“ in München

Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Mark Morrisroe“ im Museum Villa Stuck gibt am Donnerstag, dem 8. März 2012, 20 Uhr, Jack Pierson (geboren 1960), Künstler und engster Vertrauter von Mark Morrisroe, und Protagonist der so genannten „Boston School“) einen sehr persönlichen Blick auf den Künstler Mark Morrisroe (1959 – 1989).

Im Gespräch mit Beatrix Ruf, Direktorin der Kunsthalle Zürich, Künstlerische Leiterin Sammlung Ringier, erzählt er von dieser Zeit, aber auch über sein eigenes Werk, das u. a. Fotografie, Zeichnungen und Skulpturen umfasst (in englischer Sprache).

Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 3 Euro (inklusive Ausstellungsticket).

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Amerikanischen Generalkonsulat statt.

Die Ausstellung „Mark Morrisroe“ ist bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet. Sie ist bis einschließlich Montag, 28. Mai 2012, im Museum Villa Stuck, Prinzregentenstraße 60, zu besichtigen.

Nähere Informationen unter www.villastuck.de.

Arbeitslosenzahlen im Februar 2012

Gegen den Bayerntrend sank die Arbeitslosigkeit im Agenturbezirk München trotz der strengen Winterperiode. Insgesamt waren 52.215 Personen arbeitslos, 695 Menschen weniger als im Januar.

Die Arbeitslosenquote (alle Erwerbspersonen) blieb unverändert bei 4,3 Prozent.

Arbeitslosigkeit in Bayern

Aufgrund des anhaltenden Winters verschob sich der saisonal übliche Rückgang der Arbeitslosigkeit. So erhöhte sich die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen im Vergleich zum Vormonat leicht um 2.605 auf 284.357 Personen.
Die Arbeitslosenquote stagnierte bei 4,2 Prozent.

Arbeitslosigkeit in Deutschland

Aktuell nahm aus jahreszeitlichen Gründen die Arbeitslosigkeit um rund 26.000 auf 3,110 Millionen zu. In Westdeutschland waren es 2,104 Millionen bei einer Quote von 6,2 Prozent; in Ostdeutschland waren es 1,006 Millionen bei einer Quote von 11,9 Prozent.
Die Arbeitslosenquote stieg geringfügig um 0,1 Prozentpunkte auf 7,4 Prozent (Januar 7,3 Prozent).

Glückwünsche für Dr. Tilman Spengler zum 65. Geburtstag von Münches OB Christian Ude

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude gratuliert Dr. Tilman Spengler zum bevorstehenden 65. Geburtstag: „Ich weiß, was ich nicht erwähnen sollte: das Rentenalter. Jedenfalls nicht bei einem, der Schriftsteller ist und vielseitiger Publizist und von Berlin bis Peking gefragt ist als Ratgeber und Vermittler.

Ruhestand gibt es für so einen nicht; Ruhe würde er wohl nicht mal dann geben, wenn ihm eine behagliche Rente oder Pension vergönnt wäre… Auch von ‚Reife’ wollen wir lieber nicht sprechen, schon weil sie allzu oft der Lebendigkeit und wachen Neugier abträglich ist – und das jedenfalls müssen Sie sich nicht vorwerfen lassen.

Heikel genug war es, Ihnen im Jahr 2008 den Literaturpreis der Stadt München zu verleihen, den Preis für ein literarisches Gesamtwerk, wovon bei Ihnen hoffentlich noch lange nicht die Rede sein kann.

Ich weiß aber auch, was ich – mit Vehemenz – erwähnen sollte und will: Sie sind aus dem literarischen, dem kulturellen Leben unserer Stadt, unseres Landes längst nicht mehr wegzudenken. Als bundesweit begehrter Redner und Laudator, als ‚aktiver Sinologe’ im Dienst der Völkerverständigung, als telegener ‚Schwungbursche für die Literatur’ und, vor allem, als Autor von Romanen, Essays, anekdotenreichen Geschichten über die Gesellschaft im allgemeinen und besonderen, (Anleitungen zu) klugen Plaudereien und dem ebenso kenntnisreichen wie amüsanten Streifzug durch die Weltliteratur, dessen hintergründiger Buchtitel ‚Wahr muss es sein, sonst könnte ich es nicht erzählen’ nicht zuletzt für den erstaunlichen Fabulierer Tilman Spengler der Leitstern ist.

Ich wünsche Ihnen auch für die kommenden Jahre Erfolg und Freude bei Ihren zahllosen Unternehmungen und – ja, auch ein bisschen Ruhe auf dem Bett Ihrer Lorbeeren.“

Dach vom Schulpavillon der Schulanlage Gerhart-Hauptmann-Ring 15 in München

In der Faschingsferienwoche wurde durch die Technische Hausverwaltung der Schulanlage Gerhart-Hauptmann-Ring 15 (Mittelschule und Förderschule) bei einem Kontrollgang festgestellt, dass im 1. Obergeschoss eines zweigeschossigen Schulpavillons über Teilen eines Klassenzimmers die Decke eingebrochen ist.

Durch die Berufsfeuerwehr München wurden daraufhin sofort Absicherungsmaßnahmen vorgenommen.

Das Baureferat hat unverzüglich die Untersuchungen hinsichtlich der Schadensursache eingeleitet und externe Sachverständige mit weitergehenden Prüfungen beauftragt. Eine genaue Ursache kann derzeit noch nicht benannt werden.

Von der Tragkonstruktion des Daches war lediglich ein einzelner Holzträger gebrochen, was zu einem örtlich begrenzten Durchhängen der Decke und zu einem Herabfallen einzelner Teile der Deckenverkleidung führte. Mit einem Ergebnis kann erst in den nächsten Tagen gerechnet werden.

Sobald die Ursache feststeht, werden die notwendigen baulichen Maßnahmen zur Behebung des Schadens eingeleitet. Das Bauwerk ist somit bis auf Weiteres für eine schulische Nutzung gesperrt. Die betroffenen Unterrichtsbereiche können in der Zwischenzeit im Haupthaus der beiden Schulen untergebracht werden.

Das Baureferat hat am Freitag aus Gründen der Vorsorge und im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht sofort mit der Ermittlung eventuell als bauartgleich einzustufender Bauwerke begonnen. Erfreulicherweise konnten die bis in die Abendstunden dauernden intensiven Recherchen mit dem Ergebnis abgeschlossen werden, dass es nur eine vergleichbare bauliche Situation gibt:

Es handelt sich um einen Pavillon im Schulzentrum an der Hachinger-Bach-Straße. Das Referat für Bildung und Sport wurde noch am Freitag über das Ergebnis der Recherchen informiert, so dass die übrigen Sperrungen wieder aufgehoben werden konnten.

Der Pavillon an der Hachinger-Bach-Straße ist bis zur Klärung der Frage, ob Schäden festzustellen sind, für eine schulische Nutzung gesperrt. Dies ist als reine Vorsichtsmaßnahme zu sehen, um mögliche Gefahrensituationen ausschließen zu können.

Der Unterrichtsbetrieb ist aber sichergestellt. Bei beiden Pavillons handelt es sich um Bauten aus den siebziger Jahren.

Stimmen zum Spiel: Freiburg vs. Bayern München. Was sagen Jupp Heynckes und Oliver Baumann

Unterföhring (ots) – Jupp Heynckes (Trainer FC Bayern)…
… enttäuscht über das 0:0: “Ich hatte gestern schon darauf hingewiesen, wie der SC Freiburg spielt. Und das haben wir in der ersten Halbzeit zu spüren bekommen. Wir dachten, wir kommen mit unseren spielerischen Mitteln zum Erfolg.

Aber man muss das Tempo mit aufnehmen und gegenhalten – das haben wir erst in der zweiten Halbzeit gemacht, da haben wir Druck gemacht und Torchancen herausgearbeitet. Da war die Mannschaft so, wie ich es mir gewünscht habe. Nur muss man das über 90 Minuten gegen eine Mannschaft demonstrieren, die ums Überleben kämpft – um den Klassenerhalt. Man muss sich darauf präparieren und gegenhalten.”

… über das Foul von Jonathan Schmid an Arjen Robben – Elfmeter oder nicht: “Er ist gefoult worden, aber das ist für den Schiri schwer zu erkennen. Wir sollten nicht anfangen, nach irgendwelchen Ausreden zu suchen. Wir müssen unsere erste Halbzeit knallhart analysieren und ansprechen und da sind die Gründe, weshalb wir hier 0:0 gespielt haben.”

… über die Tabellensituation: “Wir haben wieder zwei Punkte auf Dortmund verloren. Mönchengladbach ist über uns. Das zeigt, dass die Mannschaften da oben stabil sind und wir uns eigentlich keinen Lapsus erlauben können, wie wir es heute gemacht haben.”

Oliver Baumann (Torhüter SC Freiburg) nach dem Spiel über den Punktgewinn: “Es fühlt sich an wie ein Sieg. Wir haben gut gekämpft und Bayern ist kaum zu Chancen gekommen. Großes Lob an die Mannschaft und Danke an die Zuschauer.”

Christian Streich (Trainer SC Freiburg) …
… nach dem Spiel: “Wir haben in den letzten Wochen sehr ordentlich gespielt und nicht gewonnen. Auch heute haben wir eine Menge Aufwand betrieben und doch nur einen Punkt geholt . Aber es ist schön, dass die Mannschaft sich wenigstens mit diesem Punkt belohnt hat. Die Spieler haben alles gegeben und dem Druck standgehalten.”

…über das Stürmer-Foul von Jonathan Schmid an Arjen Robben: “Eine Berührung hat stattgefunden. Ich habe das Gefühl, als ob der Robben schon auf dem Weg auf den Boden ist.”

… auf die Nachfrage, ob das ein berechtigter Elfmeter gewesen ist: “Ich habe gesagt, da sich mich über Schiri-Entscheidungen nicht äußere. Ich habe mir meinen Mund zugenäht und heute sage ich, es hat eine Berührung stattgefunden.”

==> Stimmen zum Spiel SC Freiburg – Bayern München 0:0. Was sagt Christian Nerlinger?

Stimmen zum Spiel SC Freiburg – Bayern München 0:0. Was sagt Christian Nerlinger?

Unterföhring (ots) – Christian Nerlinger (Sportdirektor FC
Bayern)…
… nach dem 0:0 beim SC Freiburg sauer: “Speziell in der ersten
Halbzeit haben wir alles vermissen lassen, was es braucht, um erfolgreichen Fußball zu spielen. Es hat heute an der Einstellung, Aggressivität und Leidenschaft gefehlt. Gerade in der ersten Halbzeit muss ich ehrlich sagen, habe ich nichts gesehen, was dem FC Bayern entspricht. Die zweite Halbzeit war etwas besser, aber immer noch nicht genug. Spätestens jetzt schrillen beim FC Bayern die Alarmglocken.”

… auf die Frage des Reporters, wie man sich das vorstellen muss: “Wir gehen sehr kritisch mit der Leistung um. Wenn wir die individuelle Klasse der beiden Mannschaften vergleicht, muss man aus objektiver Sicht sagen, dass wir heute die bessere Mannschaft waren, aber man konnte das heut nicht sehen.”

… auf die Frage, ob er deutliche Worte finden wird: “Nein. An so einem Abend ist man genug bedient. Man muss es erstmal setzen lassen. Das war heute eine Leistung, die nicht akzeptabel ist.”

… über die Maßnahmen: “Wir werden in Ruhe analysieren, was möglich ist. Nur wenn wir so weitermachen, haben wir mit der Deutschen Meisterschaft nichts zu tun.”

==> Stimmen zum Spiel: Freiburg vs. Bayern München. Was sagen Jupp Heynckes und Oliver Baumann