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Konzert der Musikschule Borken: Un Voyage Musical

Zu einer musikalische Reise durch Jahrhunderte der Querflötenliteratur lädt die Musikschule Borken am Samstag, dem 23. Januar 2010, um 17 Uhr, in das Kapitelshaus ein.

Mit den beiden Solisten Eugen Cherednichenko (Querflöte) und Ekaterina Schabanova konnten zwei profilierte Musiker für dieses Konzert gewonnen werden, in dem Werke von A. Vivaldi, W. A. Mozart, G. Fauré, N. Rimski-Korsakov, A. Dvorak und M. Ravel erklingen werden.

Der ukrainische Flötist Eugen Cherednichenko war Soloflötist im Nationalphilharmonischen Orchester Odessa, bevor er in die BRD übersiedelte. 2002 gewann er den Wettbewerb „LIVE MUSIC NOW“ der Yehudi Menuhin Stiftung und übt nun neben seiner Lehrtätigkeit an der Musikschule Borken eine umfangreiche Konzerttätigkeit aus.

Begleitet wird er von der russischen Pianistin Ekaterina Schabanova, die ebenfalls nach ihrem Konzertexamen an der Folkwang-Hochschule in Essen eine umfangreiche Konzerttätigkeit entfaltete. Zum Besuch wird herzlich eingeladen. Um Spenden wird gebeten.


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Konzert der Musikschule Hattingen

Die “Jugend musiziert”-Schüler der Musikschule Hattingen laden zum Konzert ein. Am Samstag, dem 16. Januar 2010, um 18 Uhr, im Alten Rathaus Hattingen. Der Eintritt ist frei.

Die Ensenbles spieln interessante und abwechslungsreiche Beiträge aus allen Epochen.

“Jugend musiziert” – der große musikalische Wettbewerb hat auch dieses Jahr vier Ensembles der Musikschule Hattingen zu besonderen künstlerischen Leistungen motiviert. Der Wettbewerb ist die Bühne für junge Musiker ihr musikalisches Können in der Öffentlichkeit zu zeigen und sich einer fachkundigen Jury zu präsentieren.

Um gut vorbereitet zu sein, präsentieren die jungen Hattinger Musiker ihr Wettbewerbsprogramm dem heimischen Publikum und hoffen dann, mit herausragenden Platzierungen bei diesem Wettbewerb zu glänzen.

In der Kategorie “Duo Holzblasinstrument/Streichinstrument und Klavier” nehmen Jannis Scheiber (Querflöte) und Tilmann Wolf (Klavier), Mathias Tyflewski (Violine) und Richard Görler (Klavier), sowie Lukas Scheiber (Cello) und Katharina Schüler (Klavier) teil. In der Kategorie “Kammermusik” haben sich als Trio Jannis Scheiber (Querflöte), Lukas Scheiber (Cello) und Theresa Schüler (Klavier) angemeldet.

Abgerundet wird das Konzert im Alten Rathaus mit zwei zeitgenössischen Stücken der Querflötendozentin der Musikschule Hattingen Anja Loddenkemper und ihrer Pianistin Yvonne Penninger. Mit Auszügen aus ihrem aktuellen Konzertprogramm entführen sie die Zuhörer in die neue farbenreiche, fantasievolle Klangwelt der Musik des 20. Jahrhunderts.

Und wenn die Welt voll Teufel wär…

Siehe vielleicht auch Kirchenlied: Lobet den Herren

Veranstaltungen zum 200. Geburtstag von Robert Schumann (1810 – 1856)

Zur Feier des 200. Geburtstages von Robert Schumann in Jahr 2010 haben die Schumannstädte ein gemeinsames Programm zusammengestellt.

Allein in Bonn, wo Schumann seine letzten Lebensjahre bis zu seinem Tod 1856 verbrachte, finden zahlreiche Konzerte, Ausstellungen, Vorträge und Lesungen statt.

Am Sonntag, dem 17. Januar 2010, wird im Bonner Rex-Lichtspieltheater der Film “Robert Schumanns verlorene Träume” gezeigt. Ebenfalls im Rex-Kino findet Ende Februar die Uraufführung des Filmes “Hommage an Robert Schumann” in Anwesenheit der Hauptdarstellerin Marie Versini statt.

Das Bonner Beethovenfest unter anderem mit einem Konzert mit Carolin Widmann und das Bonner Schumannfestival “Endenicher Herbst” widmen sich im Herbst dem Jubiläum. Ende November spielt Andreas Staier auf einem Erard-Hammerflügel von 1837 Werke von Robert Schumann.
Das komplette Programm ist im Internet unter www.schumannjahr2010.de zu finden.

Robert Schumann wurde am 8. Juni 1810 in Zwickau als sechstes und jüngstes Kind des Schriftstellers, Buchhändlers und Verlegers August Schumann und seiner Frau Christiane geboren. Anlässlich seines Geburtstages wird weltweit ein besonderer Fokus auf Robert Schumann und seine Musik gerichtet sein. Schon zum Gedenken an seinen Todestag vor 150 Jahren wurde Schumann 2006 mit wegweisenden Ausstellungen und Veröffentlichungen und mit besonderen Programmschwerpunkten im öffentlichen Konzertleben gewürdigt.

2007 und 2008 gab es zum Beispiel jeweils im Opernhaus Zürich Bahn brechende szenische Aufführungen der “Szenen aus Goethes Faust” der “Genoveva”, die nicht nur große Publikumserfolge waren, sondern auch eine umfassende mediale Rezeption und Berichterstattung erfuhren.

Mit Blick auf die Jubiläumsjahre 2006 (150. Todestag) und 2010 (200. Geburtstag) wurde im Herbst 2005 ein Schumann-Netzwerk ins Leben gerufen (www.schumannportal.de). Unter Bonner Federführung schlossen sich auf Initiative des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien einige mit Robert Schumann verbundene Einrichtungen der Schumann-Städte Zwickau, Leipzig, Düsseldorf und Bonn mit dem Ziel zusammen, dem großen deutschen Komponisten (1810, Zwickau – 1856, Bonn) ihre Reverenz zu erweisen und durch eine Bündelung der Aktivitäten zu größtmöglicher öffentlicher Wahrnehmung zu verhelfen.

In diesem Sinne wurden in der Zwischenzeit weitere Schumann-Städte – Wien, Baden-Baden, Heidelberg, Dresden – einbezogen.

Gastspiel vom Tammuz-Klavierquartett im Fürstensaal von Schloss Ahaus

Ein Klavierquartett, das sich nach dem Gefährten einer Liebesgöttin benennt, muss mit besonderer Leidenschaft spielen.

Davon überzeugen können sich Freunde klassischer Musik am Sonntag, dem 24. Januar 2010, um 19.30 Uhr, im Schloss Ahaus. Dort gastiert das Tammuz-Klavierquartett, das sich bei der Namensfindung in der babylonisch-assyrischen Mythologie bedient hat.

Auf dem Programm stehen das Klavierquartett Es-Dur op. 16 von Ludwig van Beethoven, das Stück „Fogliame” des zeitgenössischen Komponisten Anders Eliasson und das Klavierquartett A-Dur op. 26 von Johannes Brahms.

Für die Gattung Klavierquartett haben zahlreiche Komponisten Meisterwerke geschaffen. Neben dem Vorreiter in diesem Genre, Wolfgang Amadeus Mozart, komponierten auch berühmte Kollegen wie Carl Maria von Weber, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Anton Dvorak Literatur für einen Pianisten und drei Streicher. Um diesen Schatz zu heben, haben sich 2007 vier erstklassige und sehr erfahrene Kammermusiker und Solisten im Tammuz-Klavierquartett zusammengetan.

Das Debütkonzert erfolgte auf renommiertem Podium: den Schwetzinger Festspielen. Das zweite folgte bald im Concertgebouw Amsterdam. Daniel Gaede (Violine), Volker Jacobsen (Viola), Gustav Rivinius (Violoncello) und Oliver Triendl (Klavier) widmen sich der Interpretation nicht nur mit großem Können, sondern auch mit Liebe und Leidenschaft.

Alle vier Musiker haben beste Ausbildungen genossen und sich auch als Solisten einen Namen gemacht. So war der Geiger Daniel Gaede von 1994 bis 2001 Konzertmeister der Wiener Philharmoniker. Trotz der vielfältigen Aufgaben mit den Wienern blieb er aber weiterhin als Solist und Kammermusiker aktiv.

Seine Auftritte und die mit dem Pianisten Phillip Moll eingespielte Kreisler-CD erhielten so starke Resonanz, dass er das weltberühmte Orchester nach sieben Jahren wieder verließ, um sich noch intensiver seinen solistischen und kammermusikalischen Zielen zu widmen.

Der Bratschist Volker Jacobsen beschäftigte sich bereits früh intensiv mit der Kammermusik und wurde von seiner Arbeit mit Mitgliedern der Quartette Emerson String, Juilliard und Alban Berg geprägt. 1989 war er Gründungsmitglied des renommierten Artemis Quartetts, mit dem er eine mehrfach preisgekrönte Weltkarriere machte.

Zahlreiche CD-Veröffentlichungen entstammen dieser Zeit. 2007 entschied er, sich beruflich neu zu orientieren und ist heute Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Daneben ist er als Lehrer auf internationalen Meisterkursen und als Kammermusikpartner sehr gefragt.

Der Cellist Gustav Rivinius wurde als erster deutscher Musiker beim Internationalen Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Seitdem führten ihn seine Konzerte zu renommierten Orchestern in der ganzen Welt.

Auftritte bei internationalen Festivals, Kammermusikabende – auch als Mitglied des Trio de Salò – sowie Rundfunk- und CD-Aufnahmen ergänzen seine solistische Tätigkeit. Auch in Ahaus war Gustav Rivinius bereits einige Male zu Gast, erstmals 1992 gemeinsam mit seinem Bruder Paul. Heute unterrichtet Gustav Rivinius als Professor an der Musikhochschule Saarbrücken.

Der Pianist Oliver Triendl studierte u.a. bei Gerhard Oppitz und Oleg Maisenberg. Nachdem er bereits früh mit zahlreichen Preisen bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet wurde, entwickelte sich rasch eine umfangreiche Konzerttätigkeit, die ihn als Solist und Kammermusiker in zahlreiche europäische Länder, nach Nord- und Südamerika, Südafrika, Russland und nach Japan führte.

Karten für das Konzert mit dem Tammuz-Klavierquartett kosten für Erwachsene in der ersten Kategorie 15 Euro, für Schüler 8 Euro. In der zweiten Kategorie zahlen Erwachsene 13 Euro, Schüler 6,50 Euro. Kartenreservierungen sind beim Kreis Borken, Fachabteilung Kultur, möglich: telefonisch unter der Rfnummer (02861) 82 13 50 oder per E-Mail an t.wigger@kreis-borken.de.

VHS Mönchengladbach gründet Bigband

Schon seit vielen Semestern hat sich das Angebot an Musikkursen der Volkshochschule weg von Vorträgen, hin zum praktischen Erlernen eines Musikinstruments entwickelt.

So stiegen in den letzten Jahren auch die Nachfragen nach Chören, Orchestern oder Bands. So gibt es in Mönchengladbach zwar einige Bigbands an Schulen. Für Jazzer/-innen Ü 20 gibt es ein solches Angebot nicht. Diese Lücke wird jetzt durch die VHS und durch die Gründung einer Bigband geschlossen.

Wer Trompete, Saxophon oder Posaune spielt, Schlagzeuger/in, Gitarrist/in oder Bassist/in ist und Lust hat , in einer Bigband klassischen oder modernen Jazz zu spielen, ist herzlich willkommen.

Unter der fachkundigen Leitung des bekannten Jazzmusikers Manfred Heinen wird ein Programm einstudiert, welches dann auch in Konzerten der Öffentlichkeit präsentiert wird. Interessierte sind zu einem unverbindlichen Infoabend am Montag, dem 25. Januar 2010, 19.00 Uhr herzlich in die Volkshochschule im Haus Berggarten an der Lüpertzender Straße eingeladen. Der Infoabend ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Eröffnung der “Iserlohner Kammermusikreihe 2010″

Am Sonntag, dem 17. Januar 2010, eröffnet Bürgermeister und Kulturressortleiter Dr. Peter Paul Ahrens um 11.00 Uhr die “Iserlohner Kammermusikreihe 2010″ der Musikschule Iserlohn.

Zu Gast beim 1. Kammerkonzert im Konzertsaal der Musikschule an der Gartenstraße 39 ist der kanadische Geiger Ian Mardon mit seinem aktuellen Programm “Bohemian Rhapsody – auf der Suche nach Böhmen”.

Seiner Moderation folgend reisen die Zuhörer mit dem Künstler durch Böhmen – den Landstrich, der schon von jeher eine Wiege der Musik mit wunderbaren Melodien und gefühlvollen Harmonien ist.

Mit Wolfgang Amadeus Mozarts Violinsonate A-Dur (KV 526), Bedrich Smetanas Duett “Aus der Heimat” und Antonín Dvoráks “Mazurka” op. 49 für Violine und Klavier erklingen Werke, die von den lieblichen Hügeln und Wäldern Böhmens und der freundlichen Wesensart seiner Bewohner geprägt sind.

Den Schluss des Programms bilden Josef Suks “Vier Stücke op. 17″ für Violine und Klavier. Am Bösendorfer Imperial Flügel spielt die japanische Tastenkünstlerin Yuko Hirose, die an der Musikhochschule Bremen lehrt.
Ian Mardon nennt sich selbst “der Geiger vom anderen Stern” und spielt damit auf seinen ausgesprochenen schmalen, zierlichen Körperbau an.

Und wirklich erinnert Ian Mardon mit seiner Größe von 1,56 Metern und seinen feinen Gesichtszügen an die Figur des “Kleinen Prinzen”, die Antoine de Saint-Exupéry berühmt gemacht hat.

Doch nicht nur sein äußeres Erscheinungsbild, auch sein intensives Geigenspiel auf höchstem Niveau hat etwas “Außerirdisches”, das die Eröffnung der diesjährigen Kammermusikreihe zu einem besonderen Erlebnis macht.

Die Realisierung des Konzertes wurde nur durch die Unterstützung des Freundeskreises der Musikschule möglich. So können die gewohnten Eintrittspreise auch bei diesem Sonderkonzert bei 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) gehalten werden. Die Tageskasse öffnet um 10.15 Uhr.

Platzreservierungen und Vorverkauf sind leider nicht möglich.
Nach dem Konzert sind Interessierte bei Saft und Sekt zum Gespräch mit den Künstlern herzlich eingeladen.

Mayamo Casal feat. Mo On Shine – Live im Dörpshus Hürup

Bei den Maya-Stätten von Tikal geboren, kanadische Staatsbürgerin, österreichischer Vater – und schließlich im rauen Norden Deutschlands gelandet: Das sagt schon eine ganze Menge über Mo!

Und wie es der Name ihres Albums schon verspricht – die Singer-Songwriterin MayaMo behandelt ganz persönliche Themen. Themen, die alle kennen, über die aber keiner spricht. Sie spricht sie an – einfühlsam und voller Empathie.

Ehemals Sängerin bei Mobago präsentiert MayaMo nun ausschließlich Eigenkompositionen mit poppigem Sound, rockigen Hymnen und einfühlsamen Balladen. Mo erzählt wahre Geschichten mit wahrer Musik – dabei erzeugen die eingesetzen Stimmen & Instrumente einen unvergleichlich erdigen Sound der einfach fesselt. Mo´s einzigartige Stimme, das virtuose Gitarrenspiel von Michael Kelmer, die dezent eingesetzten Percussions von Jan Molge und ausgewählte Instrumente, z.B. Violine & Cello, transportieren eine Nähe, die man spüren kann.

Zu sehen ist die schleswig-holsteinische Kanadierin wieder am Freitag, dem 12. Februar 2010, auf Ihrer „A Singer´s Soul´Tour“ im Hüruper Dörpshus.
Beginn des Konzertes ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr

Vorverkaufsstellen: Sparkasse Husby, Musikladen am Nordermarkt, Dörpshus Hürup

Internet: www.MayaMo.info

Verlobung von Michael Bublé und Luisana Loreley Lopilato de la Torre

Vancouver (dts) - Der kanadische Jazz-Sänger Michael Bublé ist bereits seit über zwei Monaten mit seiner Freundin Luisana Loreley Lopilato de la Torre verlobt. Das bestätigte nun ein Sprecher des 34-Jährigen gegenüber dem US-Magazin “People”.

Der Kanadier habe demnach im November vor der Familie der argentinischen Schauspielerin um deren Hand angehalten. Bublé hatte die 22-Jährige im November 2008 nach einem Konzert in Buenos Aires kennen gelernt.

100 Jahre Marineschule Mürwik: Konzert des Marine-Musikkorps Ostsee aus Kiel

Am Dienstag, dem 26.Januar 2009, ab 19.30 Uhr, geben Kammermusikbesetzungen des Marinemusikkorps Ostsee aus Kiel unter Leitung von Fregattenkapitän Friedrich Szepansky in der Aula der Marineschule Mürwik ein Kammerbenefizkonzert unter der Schirmherrschaft der Stadt Flensburg.

Karten für das Benefizkonzert sind ab Sonnabend, dem 15. Januar 2010, für 10 Euro bei der Flensburg Fjord Tourismus GmbH Geschäftsstelle Europahaus, Rathausstraße 1, Tel. 0461 9090920 erhältlich.

Werke von „klassischen“ Komponisten wie Händel, Mozart Rossini und anderen, aber auch Horas, Hazell, Nyman und Reuter werden in Ensembles mit immer wieder unterschiedlicher klangfarbiger Zusammensetzung musiziert.

Beim Kammerbenefizkonzert in historischem Ambiente in der Aula der Marineschule Mürwik erleben Sie, was die „Kammerensembles“ des Marinemusikkorps Ostsee zu bieten haben.

“Flensburg online”: Blick auf die Marineschule Mürwik (ca. 1900) +++ Auch einen Klick wert: Marineschule Mürwik um 1930

Landpartie mit französischer Kammermusik: „KULTUR vor ORT“ in der evangelischen Kirche St. Jürgen in Ölper

Namhafte Komponisten wie Hotteterre, Boismortier, Rameau oder Clérambault schrieben für Musette de Cour, ein Instrument, das Mitte des 17. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der sich in Europa zunehmend verbreitenden Schäfer- und Hirtenmode aus der französischen Sackpfeife entwickelt worden war und sich großer Beliebtheit in den Kreisen des französischen Adels erfreute.

In ihrer Originalbesetzung ist diese reizvolle Musik in hiesigen Breiten sehr selten zu hören. Das Ensemble “Kleine BarockPhilharmonie” in der Besetzung Albin Paulus (Musette de Cour, Chalumeau), Mia Mirén Paulus (Sopran), Simon Paulus (Laute, Barockgitarre, Violone), Christine Brelowski (Viola da Gamba), Ursula Gozdek (Cembalo) präsentiert diese barocke Rarität in der Reihe „KULTUR vor ORT“ am Samstag, dem 16. Januar 2010, ab 19.30 Uhr, in der evangelischen Kirche St. Jürgen Ölper, Kirchbergstraße 2.

Ergänzt wird das Originalrepertoire um Instrumental- und Vokalstücke in Bordunmelodik. Als Interpret auf der Musette de Cour konnte der in Wien lebende Künstler Albin Paulus gewonnen werden, der inzwischen zu den international gefragtesten Spezialisten für historische Rohrblattinstrumente zählt.

Eingebettet wird die Musik in die Schilderung eines Schäferspiels, das 1698 am Hofe des Welfenherzogs Anton Ulrich von Braunschweig-Lüneburg im Lustschloss Salzdahlum aufgeführt wurde.

Eintritt: Vorverkauf 8 Euro (im Brennstoffhandel Schmidt, Celler Heerstraße 40); Abendkasse 10 Euro. Info-Telefon (0531) 470-4862.

15 Jahre Kappelner Jazz Club

15 Jahre Kappelner Jazz Club werden am Freitag, dem 26. Februar 2010, ab 19:00 Uhr, in der Kowslowski-Halle, Bahnhofsweg 36a, 24376 Kappeln, gefeiert.

Hot House Jazzmen aus Kiel
Seit 1975 bietet diese Formation aus Kiel fröhlichen, mitreißenden Jazz. Ihr reichhaltiges Repertoire umfasst mehrere Stilrichtungen. New Orleans, Dixieland, Swing und mit kleinen “Ausreißern” in andere Bereiche.

„Jazz oder nie“ aus Deekelsen
Die clubeigene Combo des Kappelner Jazz Clubs. Schlager-Jazz im Happy-Jazz Stil

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