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Corinne Bailey Ray mit einem Grammy ausgezeichnet

Die britische Sängerin und Songwriterin Corinne Bailey Rae ist bei den 54. Grammy-Verleihungen mit dem Grammy für die beste R&B-Performance ausgezeichnet worden. Den begehrten Preis erhielt die Musikerin für ihre einfühlsame Interpretation des Bob-Marley-Klassikers „Is This Love“.

Veröffentlicht hatte sie den Song Anfang 2011 auf „The Love EP“, einer Kollektion mit Coverversionen einiger Lieblingssongs, die ihr eigenes Songwriting inspiriert haben, darunter Kompositionen von Prince, Paul McCartney sowie eine superbe Liveaufnahme des Evergreens „Que sera, sera“.

Corinne Bailey Rae hatte 2006 ihre Solokarriere furios gestartet: Das nach ihr selbst benannte Debütalbum eroberte auf Anhieb Platz eins der UK-Charts und avancierte zu einem internationalen Bestseller.

Für dieses Album, respektive die Hits „Like A Star“ und „Put Your Records On“, wurde sie gleich mehrfach für Brit Awards und Grammys nominiert. Ihren ersten Grammy bekam Corinne Bailey Rae 2008 für ihre Mitarbeit an Herbie Hancocks Album „River: The Joni Letters“. Das letzte Studioalbum der ambitionierten Songwriterin, „The Sea“, erschien im Jahr 2010.

==> siehe auch Grammy 2012 für Lady Antebellum

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Downloads von Whitney Houston sprunghaft nach Tod der Sängerin angestiegen

Baden-Baden (ots) – Kurz nach dem tragischen Tod von Whitney Houston verzeichnet media control einen enormen Run auf Musik-Downloads der Pop-Diva. So wurden am Sonntag fast 100 Mal so viele Houston-Alben heruntergeladen wie noch einen Tag zuvor. Auch ihre Single-Downloads waren hierzulande begehrt und stiegen auf mehr als das 28-fache an.

Aktuell meistverkauftes digitales Album der sechsfachen
“Grammy”-Preisträgerin Whitney Houston ist “The Ultimate Collection”, das ihre größten Hits in einer Zusammenstellung vereint. Es war am Sonntag gleichzeitig das in Deutschland am häufigsten heruntergeladene Album überhaupt.

Whitney Houstons zweit- und drittbeliebtester Album-Download sind
“The Essential Whitney Houston” und der Soundtrack zum 1992er-Liebesthriller “The Bodyguard”.

Whitney Houstons Single-Downloads führt der “Bodyguard”-Song “I Will Always Love You” an. “One Moment In Time” und “I Wanna Dance With Somebody” tauchen dahinter auf.

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“Flensburg online”: Ist Whitney Houston in der Badewanne ertrunken?

Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ): neue Vorsitzende Julia Hülsmann

In einer Mitgliederversammlung hat sich die Union Deutscher Jazzmusiker (UDJ) grundlegend neu aufgestellt und in ihrer Struktur reformiert. Dies ist eine Folge der „Initiative für einen starken Jazz in Deutschland“, der sich innerhalb weniger Wochen rund 1.000 Unterzeichner angeschlossen hatten.

„Auf dieser Grundlage kam mit den Initiatoren dieses Aufrufs eine sehr fruchtbare Entwicklung in Gang, die unserer gemeinsamen Sache jetzt neuen Schwung verleiht“, so Manfred Schoof, bisheriger Präsident der UDJ.

Er übergibt nun an die Pianistin und neue Vorsitzende der UDJ, Julia Hülsmann, wird den Verein aber weiterhin als Ehrenpräsident unterstützen.

Union Deutscher Jazzmusiker
Die Berliner Pianistin Julia Hülsmann ist neue Vorsitzende der UDJ [Foto: Pressestelle UDJ]

Julia Hülsmann hatte die Initiative gemeinsam mit dem Saxophonisten Felix Falk und weiteren Musikern in Leben gerufen. „Gemessen an der hohen Qualität und spannenden Kreativität von Jazz aus Deutschland ist die Situation und Anerkennung von Jazzmusikerinnen und -musikern immer noch schlecht. Es ist Zeit, dass wir uns zu einer starken Stimme vereinen, damit wir auf Bundes- und Landesebene Veränderungen einfordern können.“, so die neue Vorsitzende.

Bei der Mitgliederversammlung wurde nun unter anderem die Satzung modernisiert und die Gebührenstruktur vereinfacht. Auch eine neue Website und ein neues Logo machen den Neuanfang deutlich. In den Vorstand gewählt wurden Julia Hülsmann (Vorsitz), Felix Falk (Stellv. Vorsitz), Christoph Hillmann, Johannes Lauer, Christian Lillinger, Angelika Niescier und Peter Ortmann.

Für die kommende Zeit hat sich die UDJ hohe Ziele gesteckt, doch „erst, wenn sich jetzt möglichst viele Musiker der UDJ als Mitglied anschließen, können wir etwas für die gemeinsamen Anliegen erreichen“, so Julia Hülsmann. Dabei ist es auch für Nicht-Musiker möglich, die UDJ als Fördermitglied zu unterstützen.

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Ganz konkret wird es in den nächsten Monaten darum gehen, die UDJ als politischen Ansprechpartner zu etablieren. Gleichzeitig wird die inhaltliche Arbeit im Vordergrund stehen. “Wir wollen gemeinsam mit den Mitgliedern die Ziele aus dem Aufruf konkretisieren und überlegen, wie sich diese umsetzen lassen”, so die Vorsitzende. Dafür entstehen jetzt Arbeitsgruppen zu den folgenden Themen: Ausländische Fördermodelle, Jazz in den Medien, Jazz in der Schule / Nachwuchs sowie Spielstätten.

Internet: www.u-d-j.de
Was ist die Union Deutscher Jazzmusiker?
Lokales: Jazz in Flensburg

Was ist die Union Deutscher Jazzmusiker?

Seit rund 40 Jahren versteht sich die Union Deutscher Jazzmusiker e.V. (UDJ) als Sprachrohr der Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker in Deutschland. Im Jahre 1973 wurde sie von renommierten Persönlichkeiten der Jazzszene ins Leben gerufen. Seitdem tritt sie für die Belange von Jazzmusikern in Deutschland ein und hat sich nicht zuletzt kulturpolitisch als Ansprechpartner etabliert.

Seit 1994 verleiht die UDJ den von der GEMA-Stiftung mit 15.000 Euro dotierten Albert Mangelsdorff-Preis (Partnerlink Amazon). Dieser gilt als die wichtigste Auszeichnung für Jazz aus Deutschland.

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Grammy 2012 für Lady Antebellum

Bei den 54. Grammy-Awards-Verleihungen, die am 12. Februar 2012 in Los Angeles ausgerichtet wurden, konnten Lady Antebellum in ihrer noch jungen Karriere zum siebten Mal eine der begehrten Trophäen entgegennehmen.

Ihr aktuelles und drittes Studioalbum „Own The Night“ (Partnerlink Amazon), das sich im letzten Jahr in den USA wie der Vorgänger „Need You Now“ (2010) an die Spitze der Billboard-Top-200-Charts setzen konnte und längst platinveredelt ist, wurde als bestes Country Album ausgezeichnet.

Charles Kelley, Hillary Scott und Dave Haywood, die drei Musiker von Lady Antebellum, die bei den Grammy Awards 2011 mit fünf Auszeichnungen für eine Sensation gesorgt hatten, traten gestern auch als Laudatoren auf und überreichten der britischen Sängerin Adele, der mit sechs Preisen großen Siegerin des Abends, den Grammy für die beste Aufnahme des Jahres („Record of the Year“).

Den ersten seiner nun insgesamt sieben Grammys gewann das Trio aus Nashville übrigens im Jahr 2010.

Lady Antebellum (Partnerlink Amazon), die mit „Own The Night“ laut US-Presse ihr bis dato stärkstes Album veröffentlicht haben und auch in den deutschen Charts schon Erfolge verbuchen konnten, kommen im Sommer endlich auf Europatournee, in deren Verlauf sie auch drei Konzerte in Deutschland absolvieren werden.

Lady Antebellum in Deutschland

18.07.2012 Essen: Philharmonie
20.07.2012: Frankfurt: Jahrhunderthalle
21.07.2012: München: Tollwood Festival

Internet: www.ladyantebellum.com

Michael Jackson, Amy Winehouse, Whitney Houston… der Fluch des Pop

In einem Kommentar in der “WAZ” (E-Datum 12.2.2012) schreibt Jens Dirksen unter der Überschrift “Der Todesfluch des Pop”:
Essen (ots) – Der Todesfluch der Popmusik scheint immer wieder die Besten zu treffen. Michael Jackson, Amy Winehouse, Whitney Houston – sie waren überragende Ausnahmekünstler, gesegnet mit göttlichen Stimmen und großem Charisma.

Es hat ihnen nichts geholfen. Im Gegenteil: Am Ende war ihr Talent der sicherste Weg in die Falle ihres Lebens. Singen zu können wie nur wenige sonst hat diesen Weltstars Ruhm ohne Ende eingebracht. Einen Ruhm, den sie allerdings ohne eine Pop-Industrie dahinter wohl kaum hätten ernten können.

Das Showbusiness wiederum braucht nicht nur Stars, sondern unablässig Nachschub. Da reicht es dann nicht mehr, schön zu singen. Wer zum Star wird, steht unweigerlich unter dem Druck, stets aufs Neue wieder etwas liefern zu müssen, was so ähnlich klingt wie der Erfolg von gestern und irgendwie doch ganz neu und unerhört.

Ganz gleich, ob sie Heroin oder Crack nahmen oder ein Betäubungsmittel wie Propofol – gestorben sind Whitney Houston und ihre Vorgänger letztlich an einer MilliardenBranche, die sie gierig ausgesaugt hat bis zum Umfallen.

Und vielleicht sind wir, ihre Kunden, nicht ganz so unbeteiligt daran, wie wir es gerne wären.”

“Flensburg online”: Wie und woran starb Whitney Houston? Angeblich tot in Badewanne vom Hotel gefunden
==> Der Weg von Alice Cooper vom Alkoholismus zum Christentum. Gott nahm Sucht einfach weg

Wie war das Finale von “The Voice of Germany”?

Team Nena
Wenn Frauen Party machen: Warum Kim Sanders (43, Frankfurt) und Coach Nena so gut zusammenpassen, zeigen sie mit dem Song “Love Shack” (B52S) und bringen das Publikum zum Tanzen. Dass die Profi-Sängerin auch die leisen Töne beherrscht, beweist sie bei ihrer Ballade “Haunted”. Und Marlon Roudette sagt nach ihrem Duett (“Anti-Hero”) über Kims Stimme sogar: “Das war keine Ohr-, das war eine Körpermassage.” Sie landet auf Platz zwei.

Team Rea Garvey
“Es war leider geil”, muss Sascha “Hoss” Vollmer nach Michael Schultes (21, Dollerup) Auftritt mit seinem Coach Rea Garvey und “Feeling Good” (Muse) gestehen. Mit der Nummer zeigt der Rotschopf eine ganz neue, kräftige Seite seiner Stimme, nachdem er zuvor mit
seiner Ohrwurm verdächtigen Single “Carry Me Home” eher leisere Töne angeschlagen hatte. Duettpartner Ed Sheeran drückt schon vor der gemeinsamen Nummer “The A Team” die Daumen: “Ich wünsche mir, dass er gewinnt, alles dafür hat er.” Am Ende wird er Dritter.

Team THE BOSSHOSS
Mit Gospelchor, The BossHoss und “Say A Little Prayer” begann Ivy Quainoos (19, Berlin) Abend und himmlisch ging es weiter: Zusammen mit Florence And The Machine und “Shake It Out” verzaubert sie das Publikum, erntet Standing Ovations und Boss Hoss sinken vor Stolz auf die Knie – Rea: “Ich wäre so gerne auf deinem Platz gestanden, aber ich hätte es nicht so gut gemacht, wie du.” In ihrer Single fragt Ivy “Do You Like What You See”? Klare Antwort: Ja! Die Zuschauer wählen die Berlinerin zu “The Voice of Germany”.

Team Xavier Naidoo
“Ich hab noch nie in meinem Leben so viel gelernt, in so kurzer Zeit”, sagt Max Giesinger (23, Waldbronn). In den drei Final-Auftritten ruft er seine gesamte Bandbreite ab: Er singt als einziger Finalist eine Deutsche Single, “Dach der Welt”, rockt mit seinem Coach Xavier Naidoo und “Paint It Black!” (Rolling Stones) das Studio und lässt im Duett mit Katie Melua (“Nine Million Bicycles”) seine samtweiche Seite durchblicken. Den gemeinsamen Auftritt genießt nicht nur Max sichtlich, auch Katie Melua freut sich schon, bevor es auf die Bühne geht: “Ich kann es kaum erwarten, mit Max auf der Bühne zu stehen, es wird unglaublich.” Trotzdem muss sich der 23-Jährige
mit Platz vier begnügen.

Siehe auch: Wie war das Voting-Ergebnis bei “The Voice of Germany”?

Wie war das Voting-Ergebnis bei “The Voice of Germany”?

Das Votingergebnis aus Zuschaueranrufen und Single-Downloads:

1. Ivy Quainoo (33,66 Prozent)
2. Kim Sanders (24,58 Prozent)
3. Michael Schulte (23,78 Prozent)
4. Max Giesinger (17,99 Prozent)

Sunrise Avenue feiern DVD Premiere mit über 700 Fans im UCI in Bochum

Bevor die beliebten Finnen von Sunrise Avenue nächste Woche den nächsten (fast) ausverkauften Teil ihrer „Out Of Style“- Tour in Deutschland starten, kamen sie gestern für einen ganz speziellen Event nach Bochum.

Im UCI Kino im Ruhrpark stellten sie über 700 Fans in zwei Kinosälen ihre brandneue DVD „Out Of Style“ Live-Edition vor, die im vergangenen Jahr in Berlin aufgezeichnet wurde und am 30.3. (inkl. CD) veröffentlicht wird.

Nachdem die gutgelaunte Band in beiden Sälen die begeisterten Fans persönlich begrüßt hatte, machten sie es sich selbst mit Popcorn und Cola in den Kinosesseln bequem und verfolgten gespannt das Konzert aus der für sie eher ungewöhnlichen Perspektive.

Von der tollen Stimmung im Saal ließ sich auch gerne Uli Mücke (Vice President New Music GSA) anstecken:
„Sunrise Avenue sind schon ein Phänomen: mit ihrem dritten Longplayer steuern sie auf Platin zu. Mit „Hollywood Hills“ konnten sie den erfolgreichsten Radiohit des Jahres 2011 verbuchen. Ihre Konzerttickets verkaufen sich wie warme Semmeln. Ihre Fans liegen ihnen mehr zu Füßen denn je. Dementsprechend fand auch ihre neue DVD“ Out Of Style“ – Live Edition, die in Kooperation mit UCI in mehreren Kinos bundesweit premiert wurde, großen Anklang“.

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Sunrise Avenue Musik bei Amazon

In ausgewählten UCI‘s u.a. in Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Leipzig und Wien wurde die DVD ebenfalls zeitgleich vorgestellt, inklusive Liveübertragung vom roten Teppich aus Bochum.

Ein gelungener Abend für Sunrise Avenue und ihre treuen Fans, die sich schon mal auf die Tour einstimmen konnten, die am 17.2. in Braunschweig startet und diesmal durch wesentlich größere Hallen führt.

Sunrise Avenue Tour

  • 17.02.2012 Braunschweig, Stadthalle Braunschweig – sold out
  • 18.02.2012 Leipzig, Haus Auensee – sold out
  • 19.02.2012 Rostock, Stadthalle Rostock
  • 21.02.2012 Hamburg, Alsterdorfer Sporthalle Hamburg
  • 24.02.2012 Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
  • 10.03.2012 Frankfurt, Jahrhunderthalle – sold out
  • 11.03.2012 Münster, Halle Münsterland

Internet: www.sunriseave.com

Was muß ich über Sunrise Avenue wissen?

Weit über 700.000 verkaufte Alben; Goldstatus für „Out Of Style“, Platin für „Hollywood Hills“, „Hollywood Hills“ ist Radiohit des Jahres 2011 in D, Platin für das 06er-Debüt „On The Way To Wonderland“; internationale Preise wie den „NRJ Music Award“, den „European Border Breaker Award”, den „Radio Regenbogen Award“, zwei „Emmis“ u.v.m. Auftritte bei „Wetten, dass…?“, Leichtathletik Weltmeisterschaft usw. Ausverkaufte Touren in ganz Europa & Auftritte bei „Rock am Ring“, „Rock im Park“, „Nova Rock“ u.v.m.

Konzert „La Flûte Noir“ in der Sammlung Musik in München

Unter dem Titel „La Flûte Noir — Musique de la belle èpoque“ interpretieren Hermann Michael Schnabel (Holzboehmflöte) und Sandra Vucenovic (Klavier) am Sonntag, 12. Februar 2012, um 11 Uhr in der Sammlung Musik im Münchner Stadtmuseum, St.-Jakobs-Platz 1, Werke der großen Flötisten, Komponisten und Pädagogen Philippe Gaubert, Paul Taffanel, Georges Hüe sowie von Cecile Chaminade und Charles Marie Widor.

Ihre Musik ist von sicherem handwerklichen Können in den Kompositionen geprägt. Sie trägt klassizistische Züge mit impressionistischen Tönungen. „Der Ton ist der beschwörende Beweggrund der musikalischen Empfindung, der materielle Träger der Seele des Aufführenden zu der des Hörers”, so Paul Taffanell.

Hermann Michael Schnabel, geboren in Nürnberg, studierte Flöte in München bei Jochen Gärtner. Sein Hauptaugenmerk legt er auf die Musik Frankreichs des ausgehenden 19. Jahrhunderts sowie auf das Werk von Johann Sebastian Bach. Schnabel ist seit seiner Jugend Sammler von historischen Querflöten. Er ist Schulleiter der Musikschule Unterhaching e.V. Hermann Michael Schnabel spielt ausschließlich auf der hölzernen Boehmflöte.

Sandra Vucenovic, geboren in Montenegro, begann ihre musikalische Ausbildung mit fünf Jahren. 1986 examinierte sie an der Hochschule für Musik in Belgrad. Seit dem lebt sie in München, wo sie ihre Studien vervollständigte. 1991 gewann sie den „Musikförderpreis des Kulturkreises Gasteig“. Ab 1994 arbeitete sie am Richard-Strauss-Konservatorium als Dozentin. Ihr musikalischer Schwerpunkt ist die Kammermusik. Sie konzertiert rege mit verschiedenen Instrumental- und Vokalsolisten. Seit September 2008 arbeitet sie als Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater München.

Der Eintritt zum Konzert „La Flûte Noir — Musique de la belle èpoque“ ist frei.

Afrikanisches Trommeln. Kurs an der Musikschule Bonn

Die Musikschule bietet ab Mittwoch, 22. Februar, von 19.30 bis 22 Uhr, wieder den beliebten Kurs für Afrikanisches Trommeln an. Den Kurs, der bis zum 25. April 2012 läuft, leitet erneut Sebastian Pott im Musikschulgebäude Hardtberg, Schieffelingsweg 2. Hand- und Stocktrommeln aus dem westafrikanischen Ghana sollen im Mittelpunkt dieser Kurse stehen.

Nach dem Erlernen der Basis-Schlagtechniken geht es um Rhythmen wie Fume-Fume und Tigali. Sie werden durch Klatsch- und Sprechübungen vermittelt. Ziel ist das selbstständige Improvisieren über Rhythmen.

Der Dozent Sebastian Pott beschäftigt sich seit seiner Jugend mit afrikanischer und afrocubanischer Percussion. Er hat im holländischen Arnheim am Konservatorium Latinpercussion studiert und später sechs Monate in Havanna seine Kenntnisse der afrocubanischen Percussion vertieft.

Angezogen von Land, Leuten und der reichen Rhythmuskultur, entschloss er sich 1995 nach Ghana zu ziehen, wo er bis 2005 lebte und bei Meistertrommlern wie Mustapha Tettey Addy, Amanor Ofori und Afful Ankah unterrichtet wurde.

Anmeldungen nimmt die Musikschule der Stadt per E-Mail an sabine.thelen@bonn.de entgegen.
Auskünfte erteilt die Musikschule unter der Telefonnummer Bonn.774553.

Gitarre für Fortgeschrittene. VHS Kurs in Herten

Die Gitarre liegt schon seit Jahren in der Ecke, doch langsam juckt es in den Fingern?! Ein paar Akkorde sitzen noch, aber das Können reicht nicht aus, um auf Familienfeiern damit zu glänzen? Mit dem VHS-Kurs „Gitarre für Fortgeschrittene“ wird sich das jetzt ändern.

Ab Donnerstag, dem 23. Februar 2012, können Gitarren-Liebhaber ihre Grundkenntnisse wieder auffrischen.

Von 18.45 bis 20.15 Uhr trifft sich der Kurs im Gymnasium der Stadt Herten. Die Teilnahmegebühr für zehn Abende beträgt 80 Euro.

Anmeldung und weitere Informationen: VHS, Telefon: (0 23 66) 30 35 80 oder im Internet unter www.vhs-herten.de.