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Wasserstand vom See Genezareth am 7. Februar 2012

Die letzten Regenfälle haben dazu geführt, dass der Wasserstand vom See Genezareth nun 3 cm über der Roten Linie von -213 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. Und es liegen noch drei Monate vor uns, in denen es regnen könnte. Dazu kommt noch die Schneeschmelze vom Hermon- und Golangebirge. [Quelle: www.israelheute.com vom 7.2.2012]

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Erdbeben (Stärke 5,1) bei Parma in Nord-Italien

Am Mittwoch, dem 25. Januar 2012, ereignete sich rund 9 km vom nord-italienischen Parma entfernt ein Erdbeben der Stärke 5,1.

Im Juli 2011 hatte die Erde bei Parma bereits gebebt. Damals wurde ein Erdbeben der Stärke 5,0 bei Parma gemeldet.

Erdbeben der Stärke 5,1 bei Parma.
Karte von Norditalien

Siehe vielleicht auch Aktueller Erdbeben-Monitor

Lawinen-Gefahr für den Gaisberg

Nach den heftigen Schneefällen der letzten Stunden hat die Lawinen Warnkommission für den Gaisberg heute früh, 21. Januar 2012, die Situation vor Ort kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass bereits während der vergangenen Nacht mehrere kleine Staublawinen im freien Gelände abgegangen sind.

Schäden sind dabei keine entstanden.

Wegen der aktuellen Lawinengefahr wird jedoch die “große Gaisbergrunde” bis auf Weiteres aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Hochwasser in Neuwied? Deichtore am 6. Januar 2012 werden geschlossen

Der Pegelstand des Rheins steigt. Deshalb werden am Freitag, dem 6. Januar 2012, vorsorglich die Deichtore geschlossen. Bis zum Wochenende wird ein Wasserstand von 7,35 Metern erwartet – ab einer Höhe von 6,80 Metern würde das Wasser in die Neuwieder City laufen.

Das Amt für Feuer-, Hochwasser- und Katastrophenschutz bittet die Bewohner im deichnahen Gebiet, die Pegelstände zu beobachten.

Aktuelle Infos gibt es im Internet unter www.deichinfo.de oder auf der Seite des Hochwassermeldezentrums: www.hochwasser-rlp.de.

Auch auf der Bürgerseite des städtischen Internetauftritts (www.neuwied.de) sind direkte Links zu Hochwasser-Informationen eingerichtet.

“Flensburg online”: Oben in Schleswig-Holstein rief auch jemand: “Tore dicht! Macht die Tore zu! Das Hochwasser kommt!”… Problem war nur: Keine Tore zum Zumachen da. Hochwasser am 6. Januar 2012 in Flensburg am Hafen

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1.250 Tote auf den Philippinen durch Taifun “Washi”

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Nach den schweren Unwettern von Taifun “Washi” auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf rund 1.250 angestiegen. Wie die örtlichen Behörden am Montag, dem 26.12.11, mitteilten, würden Fischer immer noch Leichen im Meer finden, die oft weit von der Unglücksinsel Mindanao entfernt trieben.

Zudem würden weiterhin etwa 1.100 Menschen vermisst.

“So lange es noch Leichen in der See gibt, werden wir die Such- und Bergungsarbeiten fortsetzen, selbst wenn es über Neujahr hinausgeht”, sagte der Chef des Katastrophenschutzes, Benito Ramos.

“Washi” war vor einer Woche über die Insel Mindanao 800 Kilometer südlich von Manila gefegt und hatte eine Katastrophe hervorgerufen.

Flüsse traten über die Ufer, Straßen wurden überflutet und Häuser weggeschwemmt. Derzeit leben etwa 300.000 Menschen in Notunterkünften.

“Flensburg online”: Während diese Meldung über die Ticker kam, wütete Sturmtief “Dagmar” über Schweden und Norwegen

Winterstürme! Unwetter über Schweden und Norwegen. Sturmtief “Dagmar” verursacht Stromausfall

Stockholm (dts Nachrichtenagentur) – In Skandinavien hat Sturmtief “Dagmar” hunderttausende Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. In Schweden fiel in der Nacht zu Montag, dem 26.12.11, der Strom in bis zu 170.000 Haushalten zeitweilig aus, in Norwegen waren rund 100.000 Wohnungen oder Häuser betroffen.

In den meisten Fällen bedeutet dies für die Bewohner ohne Heizung auskommen müssen.

Unwetter wütete über Schweden und Norwegen

Auch der Nah- und Fernverkehr war von den Auswirkungen des Sturms betroffen. Zahlreiche Bahnstrecken und Straßen sind durch Schnee und umgestürzte Bäume blockiert. Damit konnten zahlreiche Nordeuropäer ihre Rückreise aus den Weihnachtsferien nicht antreten.

Auf dem Meer brachten zudem meterhohe Wellen den Fährverkehr teilweise zum Erliegen.

Sturmtief “Dagmar” zählt laut Meteorologischem Institut in Oslo mit seinen orkanartigen Böen zu den kräftigsten Unwettern der letzten Jahre.

“Flensburg online”: Erinnern Sie sich an den November 20elf? Unwetter in Norwegen: Tote bei schwerem Herbststurm in Nähe von Leirvik
==> Naturkatastrophen + Versicherungsschäden: Die Endzeit und der “Allianz Risk Pulse”

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Schon wieder Erdbeben (Stärke 5,8) in Neuseeland

Wellington (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem neuen Erdbeben in der zweitgrößten neuseeländischen Stadt Christchurch sind mindestens 19 Menschen verletzt worden. Das berichtet Radio Neuseeland. Die Stadt wurde durch eine Serie zum Teil kräftiger Nachbeben erschüttert.

Wie die US-Geologiebehörde USGS mitteilte, folgten dem ersten Erdstoß mit der Stärke 5,8 mindestens zwei weitere Beben der Stärke 5,3 bis 5,9. Ersten Angaben zufolge hat es keine größeren Schäden gegeben.


Größere Kartenansicht

Die Stadt war seit September 2010 immer wieder von Erdbeben betroffen. Das bisher verheerendste war im Februar 2011. Mit einer Stärke von 6,3 richtete es in der Innenstadt großes Chaos an und zerstörte mehr als 900 Gebäude. Bei dem Beben kamen rund 181 Menschen ums Leben.

Unwetter-Katastrophe auf den Philippinen. Fast schon 1.000 Tote durch Taifun Washi

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Nach den schweren Unwettern von Taifun “Washi” auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf rund 1.000 angestiegen. Das teilte die nationale Agentur für Katastrophenschutz am Dienstagmorgen, dem 20. Dezember 2011, mit.

Demnach seien 957 Menschen getötet worden, 49 würden noch immer vermisst. Wie ein Sprecher mitteilte, habe man mittlerweile viele Opfer, die von den Sturzfluten ins Meer gerissen wurden, bergen können.

Die meisten Todesopfer wurden aus den Städten Cagayan de Oro mit 579 und Iligan mit 279 gemeldet. Die philippinische Regierung hat der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bereits umfassende Hilfen für den Wiederaufbau zugesichert.

“Washi” war in der Nacht zum Samstag über die Insel Mindanao 800 Kilometer südlich von Manila gefegt und hatte eine Katastrophe hervorgerufen. Flüsse traten über die Ufer, Straßen wurden überflutet und Häuser weggeschwemmt.

Wie viele Tote auf den Philippinen durch Tropensturm Washi? Rotes Kreuz: 436 Tote in Cagayan de Oro und Iligan

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Auf den Philippinen sind durch den schweren Tropensturm “Washi” hunderte Menschen ums Leben gekommen. Wie das Rote Kreuz mitteilte, starben mindestens 436 Menschen, die meisten in den beiden Küstenstädten Cagayan de Oro und Iligan.

Hunderte weitere werden noch vermisst. Der Sturm war am Freitag über die südliche Philippinen-Insel Mindanao gezogen. Dabei ließen die schweren Regenfälle vor allem in den beiden Küstenstädten Flüsse über die Ufer treten. Diese ergossen sich dann als Sturzflut über Teile der Städte.

20.000 Einwohner von Cagayan sind inzwischen vor dem Sturm und dessen Folgen geflüchtet.

Die Behörden rechnen mit einem weiteren Anstieg der Totenzahlen. Mehr als 2.000 Menschen konnten von Helfern mit Booten und Hubschraubern gerettet werden.

Hunderte Helfer sind im Einsatz, um weiter nach Verletzten oder Toten zu suchen.

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Die Philippinen erleben jedes Jahr rund 20 Tropenstürme. Allein durch die Unwetter “Nesat” und “Nalgae” starben im September 100 Menschen.

Schwere Unwetter (Tropensturm “Washi”) auf den Philippinen: 180 Tote, 400 Vermißte

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Auf den Philippinen sind bei einem schweren Unwetter mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Büro für Zivilschutz mit. Bis zu 400 Menschen werden vermisst.

Die Behörden rechnen mit einem weiteren Anstieg der Totenzahlen.

Der Tropensturm “Washi” war am Freitag über die südliche Philippinen-Insel Mindanao gezogen. Dabei ließen die schweren Regenfälle vor allem in den Städten Iligan und Cagayan de Oro Flüsse über die Ufer treten. Diese ergossen sich dann als Sturzflut über Teile der Städte.

Knapp 2.000 Menschen konnten von Helfern mit Booten und Hubschraubern gerettet werden. Hunderte Helfer sind im Einsatz, um weiter nach Verletzten oder Toten zu suchen.

Die Philippinen erleben jedes Jahr rund 20 Tropenstürme. Allein durch die Unwetter “Nesat” und “Nalgae” starben im September 100 Menschen.

Tod durch Orkan “Joachim” in Spanien

Madrid (dts Nachrichtenagentur) – In Spanien hat das Sturmtief “Joachim” sein erstes Todesopfer gefordert. Wie die örtlichen Behörden mitteilten, sei ein 70-Jähriger in Almansa beim Einsturz des Dachs seines Wohnhauses von Trümmern erschlagen worden. In Teilen des Baskenlandes seinen weitere neun Menschen verletzt worden.

Am Freitag, dem 16. Dezember 2011, zog Orkan «Joachim» mit heftigen Windböen, Regen und Schnee über die Mitte Deutschlands Richtung Nordosten.

Der Kern des Tiefs zog vom Rheinland über das südliche Niedersachsen weiter zum Oderbruch.

Am Nachmittag hatte der Sturm seine größte Stärke erreicht.

Orkan Joachim: 140 km/h auf dem Feldberg

Auf dem Feldberg im Schwarzwald seien Böen mit 140 Kilometern in der Stunde unterwegs gewesen. Bei Neuschnee und glatten Straßen waren die Staus im Sauer- und Siegerland bis zu 20 Kilometer lang, auch in Thüringen häuften sich nach heftigen Schneefällen Verkehrsprobleme.

In Altenberg hatte der Orkan zeitweise für Stromausfälle gesorgt.

Fenster zu! Orkan-Tief “Joachim” kommt nach Deutschland

AKTUALISIERUNG: Orkan “Joachim” hat Deutschland erreicht. Bahnverkehr in Rheinland-Pfalz teilweise eingestellt

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Ein kräftiges Tiefdruckgebiet über dem Atlantik entwickelt sich derzeit zu einem Orkantief, was schließlich am Freitag, dem 16. Dezember 2011, Deutschland erreichen wird. Wie der Deutsche Wetterdienst am Donnerstag mitteilte, sei man sich allerdings noch nicht über dessen weitere Entwicklung einig.

Aller Voraussicht nach wird der Tiefkern dann in den frühen Morgenstunden des Freitags auf Rheinland-Pfalz und das Saarland übergreifen, um im Tagesverlauf über Hessen und Thüringen nach Sachsen zu ziehen.

Bis zum Abend soll “Joachim” dann bereits Polen erreicht haben.

Sicher ist, dass die stärksten Windböen südlich des Tiefkerns auftreten werden. Damit sind von allem Baden-Württemberg, Bayern und Teile Sachsens davon betroffen.

Abgesehen von den Orkanböen kommt es zu kräftigen Niederschlägen, die in Süddeutschland in Lagen oberhalb von 500 m als Schnee fallen werden.

Im Norden reichen die Schneefälle zum Teil bis in die Niederungen.

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“Es kann sehr gefährlich werden. Man kann nur sagen, bleiben Sie morgen zu Hause, gehen Sie vor allem nicht raus. Es können Bäume umstürzen, es können Gebäude beschädigt werden. Also, es ist eine sehr gefährliche Orkan-Lage”, sagte Andreas Friedrich Diplom-Meteorologe.

==> Unwetterwarnung bis Samstag, 17. Dezember 20elf: Orkan-artige Böen in Deutschlands Südwesten

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