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1.250 Tote auf den Philippinen durch Taifun “Washi”

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Nach den schweren Unwettern von Taifun “Washi” auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf rund 1.250 angestiegen. Wie die örtlichen Behörden am Montag, dem 26.12.11, mitteilten, würden Fischer immer noch Leichen im Meer finden, die oft weit von der Unglücksinsel Mindanao entfernt trieben.

Zudem würden weiterhin etwa 1.100 Menschen vermisst.

“So lange es noch Leichen in der See gibt, werden wir die Such- und Bergungsarbeiten fortsetzen, selbst wenn es über Neujahr hinausgeht”, sagte der Chef des Katastrophenschutzes, Benito Ramos.

“Washi” war vor einer Woche über die Insel Mindanao 800 Kilometer südlich von Manila gefegt und hatte eine Katastrophe hervorgerufen.

Flüsse traten über die Ufer, Straßen wurden überflutet und Häuser weggeschwemmt. Derzeit leben etwa 300.000 Menschen in Notunterkünften.

“Flensburg online”: Während diese Meldung über die Ticker kam, wütete Sturmtief “Dagmar” über Schweden und Norwegen


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Winterstürme! Unwetter über Schweden und Norwegen. Sturmtief “Dagmar” verursacht Stromausfall

Stockholm (dts Nachrichtenagentur) – In Skandinavien hat Sturmtief “Dagmar” hunderttausende Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. In Schweden fiel in der Nacht zu Montag, dem 26.12.11, der Strom in bis zu 170.000 Haushalten zeitweilig aus, in Norwegen waren rund 100.000 Wohnungen oder Häuser betroffen.

In den meisten Fällen bedeutet dies für die Bewohner ohne Heizung auskommen müssen.

Unwetter wütete über Schweden und Norwegen

Auch der Nah- und Fernverkehr war von den Auswirkungen des Sturms betroffen. Zahlreiche Bahnstrecken und Straßen sind durch Schnee und umgestürzte Bäume blockiert. Damit konnten zahlreiche Nordeuropäer ihre Rückreise aus den Weihnachtsferien nicht antreten.

Auf dem Meer brachten zudem meterhohe Wellen den Fährverkehr teilweise zum Erliegen.

Sturmtief “Dagmar” zählt laut Meteorologischem Institut in Oslo mit seinen orkanartigen Böen zu den kräftigsten Unwettern der letzten Jahre.

“Flensburg online”: Erinnern Sie sich an den November 20elf? Unwetter in Norwegen: Tote bei schwerem Herbststurm in Nähe von Leirvik
==> Naturkatastrophen + Versicherungsschäden: Die Endzeit und der “Allianz Risk Pulse”

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Schon wieder Erdbeben (Stärke 5,8) in Neuseeland

Wellington (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem neuen Erdbeben in der zweitgrößten neuseeländischen Stadt Christchurch sind mindestens 19 Menschen verletzt worden. Das berichtet Radio Neuseeland. Die Stadt wurde durch eine Serie zum Teil kräftiger Nachbeben erschüttert.

Wie die US-Geologiebehörde USGS mitteilte, folgten dem ersten Erdstoß mit der Stärke 5,8 mindestens zwei weitere Beben der Stärke 5,3 bis 5,9. Ersten Angaben zufolge hat es keine größeren Schäden gegeben.


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Die Stadt war seit September 2010 immer wieder von Erdbeben betroffen. Das bisher verheerendste war im Februar 2011. Mit einer Stärke von 6,3 richtete es in der Innenstadt großes Chaos an und zerstörte mehr als 900 Gebäude. Bei dem Beben kamen rund 181 Menschen ums Leben.

Unwetter-Katastrophe auf den Philippinen. Fast schon 1.000 Tote durch Taifun Washi

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Nach den schweren Unwettern von Taifun “Washi” auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf rund 1.000 angestiegen. Das teilte die nationale Agentur für Katastrophenschutz am Dienstagmorgen, dem 20. Dezember 2011, mit.

Demnach seien 957 Menschen getötet worden, 49 würden noch immer vermisst. Wie ein Sprecher mitteilte, habe man mittlerweile viele Opfer, die von den Sturzfluten ins Meer gerissen wurden, bergen können.

Die meisten Todesopfer wurden aus den Städten Cagayan de Oro mit 579 und Iligan mit 279 gemeldet. Die philippinische Regierung hat der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bereits umfassende Hilfen für den Wiederaufbau zugesichert.

“Washi” war in der Nacht zum Samstag über die Insel Mindanao 800 Kilometer südlich von Manila gefegt und hatte eine Katastrophe hervorgerufen. Flüsse traten über die Ufer, Straßen wurden überflutet und Häuser weggeschwemmt.

Wie viele Tote auf den Philippinen durch Tropensturm Washi? Rotes Kreuz: 436 Tote in Cagayan de Oro und Iligan

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Auf den Philippinen sind durch den schweren Tropensturm “Washi” hunderte Menschen ums Leben gekommen. Wie das Rote Kreuz mitteilte, starben mindestens 436 Menschen, die meisten in den beiden Küstenstädten Cagayan de Oro und Iligan.

Hunderte weitere werden noch vermisst. Der Sturm war am Freitag über die südliche Philippinen-Insel Mindanao gezogen. Dabei ließen die schweren Regenfälle vor allem in den beiden Küstenstädten Flüsse über die Ufer treten. Diese ergossen sich dann als Sturzflut über Teile der Städte.

20.000 Einwohner von Cagayan sind inzwischen vor dem Sturm und dessen Folgen geflüchtet.

Die Behörden rechnen mit einem weiteren Anstieg der Totenzahlen. Mehr als 2.000 Menschen konnten von Helfern mit Booten und Hubschraubern gerettet werden.

Hunderte Helfer sind im Einsatz, um weiter nach Verletzten oder Toten zu suchen.

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Die Philippinen erleben jedes Jahr rund 20 Tropenstürme. Allein durch die Unwetter “Nesat” und “Nalgae” starben im September 100 Menschen.

Schwere Unwetter (Tropensturm “Washi”) auf den Philippinen: 180 Tote, 400 Vermißte

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Auf den Philippinen sind bei einem schweren Unwetter mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Büro für Zivilschutz mit. Bis zu 400 Menschen werden vermisst.

Die Behörden rechnen mit einem weiteren Anstieg der Totenzahlen.

Der Tropensturm “Washi” war am Freitag über die südliche Philippinen-Insel Mindanao gezogen. Dabei ließen die schweren Regenfälle vor allem in den Städten Iligan und Cagayan de Oro Flüsse über die Ufer treten. Diese ergossen sich dann als Sturzflut über Teile der Städte.

Knapp 2.000 Menschen konnten von Helfern mit Booten und Hubschraubern gerettet werden. Hunderte Helfer sind im Einsatz, um weiter nach Verletzten oder Toten zu suchen.

Die Philippinen erleben jedes Jahr rund 20 Tropenstürme. Allein durch die Unwetter “Nesat” und “Nalgae” starben im September 100 Menschen.

Tod durch Orkan “Joachim” in Spanien

Madrid (dts Nachrichtenagentur) – In Spanien hat das Sturmtief “Joachim” sein erstes Todesopfer gefordert. Wie die örtlichen Behörden mitteilten, sei ein 70-Jähriger in Almansa beim Einsturz des Dachs seines Wohnhauses von Trümmern erschlagen worden. In Teilen des Baskenlandes seinen weitere neun Menschen verletzt worden.

Am Freitag, dem 16. Dezember 2011, zog Orkan «Joachim» mit heftigen Windböen, Regen und Schnee über die Mitte Deutschlands Richtung Nordosten.

Der Kern des Tiefs zog vom Rheinland über das südliche Niedersachsen weiter zum Oderbruch.

Am Nachmittag hatte der Sturm seine größte Stärke erreicht.

Orkan Joachim: 140 km/h auf dem Feldberg

Auf dem Feldberg im Schwarzwald seien Böen mit 140 Kilometern in der Stunde unterwegs gewesen. Bei Neuschnee und glatten Straßen waren die Staus im Sauer- und Siegerland bis zu 20 Kilometer lang, auch in Thüringen häuften sich nach heftigen Schneefällen Verkehrsprobleme.

In Altenberg hatte der Orkan zeitweise für Stromausfälle gesorgt.

Fenster zu! Orkan-Tief “Joachim” kommt nach Deutschland

AKTUALISIERUNG: Orkan “Joachim” hat Deutschland erreicht. Bahnverkehr in Rheinland-Pfalz teilweise eingestellt

Offenbach (dts Nachrichtenagentur) – Ein kräftiges Tiefdruckgebiet über dem Atlantik entwickelt sich derzeit zu einem Orkantief, was schließlich am Freitag, dem 16. Dezember 2011, Deutschland erreichen wird. Wie der Deutsche Wetterdienst am Donnerstag mitteilte, sei man sich allerdings noch nicht über dessen weitere Entwicklung einig.

Aller Voraussicht nach wird der Tiefkern dann in den frühen Morgenstunden des Freitags auf Rheinland-Pfalz und das Saarland übergreifen, um im Tagesverlauf über Hessen und Thüringen nach Sachsen zu ziehen.

Bis zum Abend soll “Joachim” dann bereits Polen erreicht haben.

Sicher ist, dass die stärksten Windböen südlich des Tiefkerns auftreten werden. Damit sind von allem Baden-Württemberg, Bayern und Teile Sachsens davon betroffen.

Abgesehen von den Orkanböen kommt es zu kräftigen Niederschlägen, die in Süddeutschland in Lagen oberhalb von 500 m als Schnee fallen werden.

Im Norden reichen die Schneefälle zum Teil bis in die Niederungen.

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“Es kann sehr gefährlich werden. Man kann nur sagen, bleiben Sie morgen zu Hause, gehen Sie vor allem nicht raus. Es können Bäume umstürzen, es können Gebäude beschädigt werden. Also, es ist eine sehr gefährliche Orkan-Lage”, sagte Andreas Friedrich Diplom-Meteorologe.

==> Unwetterwarnung bis Samstag, 17. Dezember 20elf: Orkan-artige Böen in Deutschlands Südwesten

Vogelkunde für Einsteiger bei der VHS Hattingen

Das Beobachten von Vögeln ist weltweit das am stärksten wachsende “Draußen-Hobby” und zählt schon mehr Anhänger als Skifahren oder Golf. So wird das “birdwatching” zum Beispiel in den USA gleichauf gesehen mit Gärtnern.

Die Volkshochschule Hattingen lädt alle Naturfreunde, die die Welt der Vögel erkunden wollen, ein zu einem einem Kurs “Vogelkunde für Einsteiger”.

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“In drei Abendveranstaltungen und drei Exkursionen in die Umgebung soll Einsteigern geholfen werden, auf angenehme und entspannte Art das Hobby Vogelbeobachtung für sich zu entdecken”, so der Programmtext.

Vogelkunde als neues Hobby

Der Kurs beginnt am 23. Januar 2012 mit einer Abendveranstaltung, die einen ersten Überblick über Technik der Vogelbeobachtung und die zu erwartenden Vogelarten geben wird. Viele Fragen werden mit Bildern in Computerpräsentationen beantwortet. Am darauf folgenden Sonntag geht es an den Kemnader See, wo in manchen Jahren, vor allem, wenn viel Wasserpest als Nahrung vorhanden ist, Tausende von nordischen Wasservögeln überwintern: Enten, Gänse, Schwäne, Rallen, Taucher, Möwen in vielen Arten.

Vogelkunde: Vogelgesang und Frühling

Die zweite Abendveranstaltung am Montag, dem 27. Februar 2012 , hat das Thema “Vogelgesang und Frühling”. Warum singen Vögel und welche Möglichkeiten hat man, sie daran zu erkennen und ihre Lautäußerungen zu interpretieren? “Wir lernen die Wintersänger in Ton und Bild kennen und bereiten uns auf die nächste Exkursion vor”, so Kursleiter Thomas Griesohn-Pflieger. Die darauf folgende Exkursion führt mit einer Vogelstimmenwanderung in den Schulenberger Wald, wo sich im Vorfrühling eine noch überschaubare Anzahl von Sängern feststellen können.

“Überschaubar” ist wichtig, denn nur so können Einsteiger einzelne Gesänge bestimmten Vogelarten zuordnen und sie dann auch noch sehen, so der Fachmann. “Jetzt, wo noch kein Laub die Sicht versperrt und kaum Zugvögel zurück sind, ist die beste Zeit erste Schritte in Sachen Gesangskunde zu unternehmen. Am Ende des Vormittages werden Sie etwa zehn Vogelarten am Gesang erkennen können”, wird versprochen.

Der Vogelzug

Die dritte Abendveranstaltung ist dem Vogelzug gewidmet. “Jetzt Ende März lassen sich manchmal schon die ersten Schwalben sehen! Zuerst kommen die Kurzstreckenzieher wieder zu uns. Zilpzalp und Rauchschwalbe, Bachstelze und Singdrossel gehören dazu. Wir lernen etwas über Zugstrategien, über Vogelberingung und die speziellen Anpassungen der Migranten, die Meere, Gebirge und Wüsten überwinden und von denen die meisten leichter als ein Standardbrief sind.” Nach der theoretischen Vorbereitung am Montag, 19.3.2012, geht es am Sonntag wieder raus. Die Ruhraue bei Bochum-Stiepel ist das Ziel. Dort sind Reste der Kulturlandschaft erhalten.

Hecken, Wiesen, Obstgärten, kleine Wälder und natürlich der Fluss bieten noch einigen Vogelarten Raum zum Leben. Viele heimische Vögel haben ihre Reviere schon eingerichtet und viele Zugvögel sind auf ihren Weg nach Sünden zu beobachten. Drosseln, Pieper, Stelzen, Enten, Gänse, Möwen ziehen und andere wie Zilpzalp, Goldammer, Amsel und Mönchsgrasmücke lassen ihre Reviergesänge hören.

Anmelden kann man sich bei Volkshochschule Hattingen, Bredenscheider Str. 19, Telefon 02324 204 3511 bis -13.
Der Kurs hat die Nummer 1420 und kostet 43 Euro.

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Erdbeben (Stärke 7,0) in Papua-Neuguinea

Port Moresby (dts Nachrichtenagentur) – Im Osten von Papua-Neuguinea hat sich am Mittwoch ein starkes Erdbeben ereignet. Geologen gaben einen Wert von 7,0 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert.


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Das Beben ereignete sich um 15:04 Uhr Ortszeit (6:04 Uhr MEZ) circa 220 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Port Moresby. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor.

Es gibt weltweit etwa 18 Erdbeben dieser Stärke pro Jahr. Regelmäßig kommt es dabei zu starken Schäden an Gebäuden.

• Flensburg online: Haben Sie das Gefühl, daß es immer mehr Erdbeben in immer kürzeren Abständen gibt? Ihr Gefühl trügt sie nicht. Zum Beispiel:
Oklahoma, USA: normalerweise 50 Erdbeben pro Jahr; letztes Jahr 1.047 Erdbeben

• Sieht dies nach einer Zunahme der Erdbeben aus?
Im Jahr 2000 insgesamt 2.342 Erdbeben in den USA;
im Jahr 2010 insgesamt 8.493 Erdbeben in den USA.

Warum ist das wichtig für Sie? Jesus hat gesagt, wir sollen auf die Zeichen achten ==> Checkliste. Prophezeiungen in der Bibel bezüglich der Endzeit

Mindestens drei Tote bei Erdbeben in Mexiko

Mexiko-Stadt (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Erdbeben im Südwesten Mexikos sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher des Zivilschutzes im Bundesland Guerrero mitteilte, sei in Iguala ein Mann ums Leben gekommen, als das Dach seines Hauses einstürzte.

Zudem sei ein Lastwagenfahrer auf der Fernstraße von Acapulco nach Mexiko-Stadt von mehreren Felsbrocken erschlagen worden, die auf sein Fahrzeug fielen.

Ein weiteres Todesopfer wurde aus dem Ort Ixcateopan gemeldet.

Das Erdbeben der Stärke 6,5 ereignete sich am Samstagabend (Ortszeit). Die Erschütterungen waren auch in anderen Teilen des Landes zu spüren, etwa in der Hauptstadt Mexiko-Stadt. Dort fiel in einigen Bezirken der Strom aus. Sonst gebe es jedoch keine größeren Schäden, meldete der Bürgermeister der Hauptstadt, Marcelo Ebrard, im Internet.

Erdbeben (Stärke 6,7) im Süden Mexikos bei Teloloapan

Mexiko-Stadt (dts Nachrichtenagentur) – Im Süden Mexikos hat sich am Sonntag, dem 11. Dezember 2011, ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Geologen gaben einen Wert von 6,7 auf der Magnituden-Skala an. Diese Werte werden oft später korrigiert.

Das Beben ereignete sich um 19:47 Uhr Ortszeit (02:47 deutscher Zeit) ca. 35 Kilometer entfernt von Teloloapan, im Bundesstaat Guerrero.

Karte: Teloloapan in Mexiko

Nach ersten Berichten gab es mehrere Tote. Die Erschütterungen waren auch in anderen Teilen des Landes zu spüren, etwa in der Hauptstadt Mexiko-Stadt. Dort fiel in einigen Bezirken der Strom aus.

“Flensburg online”: Fox News: Three Dead After Strong Quake Shakes Mexico City