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Schiffsunglück der “Costa Concordia” in Italien bei Giglio. Hochzeitspaar aus Südkorea gerettet. Wie viele Vermißte noch?

Bei dem Schiffsunglück vor Italien sind bis jetzt 3 Tote von den offiziellen Stellen bestätigt. Am Samstag, dem 14. Januar 2011, konnte von den Rettungskräften ein junges Hochzeitspaar aus Südkorea gerettet werden. Man hatte Hilferufe aus dem sich nicht unter Wasser befindlichen Teil der umgekippten “Costa Concordia” gehört und konnte das Paar befreien.

Die jungen Leute waren in einer Kabine im Rumpf der “Costa Concordia”, die auf die Seite gekippt war, als sie gegen ein Hindernis fuhr. Man kann einen 60 – 70 Meter langen Riß im Schiffsrumpf sehen.

Derzeit werden noch rund 40 Menschen vermißt. Hoffen wir, daß auch sie alle noch lebend von den Rettungskräften gefunden werden.

==> Fox News: Search for survivors of deadly shipwreck resumes as dozens remain missing


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Wie viele Tote und Vermißte beim Schiffsunglück der “Costa Concordia” in Italien bei Giglio?

Bis jetzt werden von dem Schiffsunglück vor Italien, von dem die “Costa Concordia” betroffen ist, 3 Tote gemeldet. Derzeit sind noch 69 Menschen vermißt.

Nach einem Verhör des Kapitäns der “Costa Concordia” soll sich, wie in Pressemeldungen zu lesen ist, die italienische Staatsanwaltschaft entschlossen haben, den Kapitän zu verhaften.

Bricht Containerschiff “Rena” vor Neuseeland auseinander?

Wellington (dts Nachrichtenagentur) – Der havarierten Frachter “Rena” droht nach einem schweren Sturm vor der Küste Neuseelands zu zerbrechen. Wie die Schifffahrtsbehörde am Samstag mitteilte, habe sich das Wrack bei heftigem Wellengang verschoben. Dennoch sei das Schiff noch nicht ganz auseinandergebrochen.

Nun hoffen die Behörden auf besseres Wetter, um weitere Container von Bord des Schiffes laden zu können. Sollte dies nicht gelingen und der Frachter auseinanderbrechen, droht eine weitere verheerende Umweltverschmutzung.

Schon jetzt gehört das Unglück zu den größten Umweltkatastrophen, die Neuseeland je erlebt hat.

Die “Rena” war am 5. Oktober 2011 an der Nordküste Neuseelands auf ein Riff gelaufen.
Nach mehreren Bergungsversuchen konnten bisher knapp 100 Container umgeladen werden.

Schon wieder Kreide-Abbruch auf Rügen

Bergen auf Rügen (dts Nachrichtenagentur) – Fünf Tage nachdem ein 10-jähriges Mädchen aus Brandenburg unter Kreideschlamm begraben wurde, ist es auf Rügen erneut zu einem Kreide-Abbruch gekommen. Menschen kamen dabei diesmal nicht zu schaden, teilte die Polizei in Neubrandenburg mit.

Die Küste im Bereich Wissower Klinken, etwa 20 Kilometer Luftlinie vom Kap Arkona entfernt, sei auf einer Länge von 30 bis 50 Metern abgerutscht, hieß es.

Am zweiten Weihnachtstag waren zwei Mädchen und ihre Mutter von einem Küstenabbruch am Kap Arkona erfasst worden.

Während die Frau und ihre 14 Jahre alte Tochter verletzt gerettet werden konnten, blieb die zehn Jahre alte Tochter vermisst.

Auf Rügen gibt es keine Hoffnung mehr, das von Kreideschlamm verschüttete Kind lebend zu finden. Der Vater dankte dennoch den Such- und Rettungsteams für ihren Einsatz.

Kap Arkona auf Rügen. Die Suche nach dem 10-jährigen Mädchen geht weiter

Kap Arkona (dts Nachrichtenagentur) – Die Suche nach dem bei einem Felsabbruch auf Rügen verschütteten zehnjährigen Mädchen ist am Donnerstag, dem 29.12.2011, fortgesetzt worden. Derzeit suchen rund 45 Helfer mit Schaufeln am Kap Arkona nach dem Kind.


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Es gibt jedoch keine Hoffnung mehr, dass das Mädchen lebend geborgen wird.

Am Dienstag mussten die Rettungskräfte die Suche aufgrund der schlechter werdenden Wetterbedingungen aus Sicherheitsgründen zunächst einstellen.

Das Kind war am zweiten Weihnachtsfeiertag während eines Spaziergangs mit seiner Mutter und einer Schwester verschüttet worden.

Die Mutter und die Schwester wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Bei den Kreidefelsen auf Deutschlands größter Insel kommt es immer wieder zu unkontrollierbaren Abbrüchen.

Geht es auf Rügen jetzt doch weiter? Suche nach verschüttetem 10-jährigem Mädchen wird vermutlich fortgesetzt

Kap Arkona (dts Nachrichtenagentur) – Die Suche nach der bei einem Küstenabbruch auf Rügen verschütteten Zehnjährigen soll nun vermutlich doch am Donnerstag, dem 29.12.11, fortgesetzt werden. Das sagte eine Sprecherin des Landkreises Rügen.

“Wenn es stürmt und regnet, fällt der Einsatz aus”, schränkte sie jedoch zugleich ein. Die Bergungskräfte hatten die Suche nach dem Mädchen am Dienstag aus Sicherheitsgründen und der zunehmend schlechten Witterung eingestellt.

“Wir waren am Morgen am Unfallort. Der Sturm drückt das Wasser auf den Strand und im Steilhang werden die Risse immer breiter. Es wäre nicht zu verantworten, jetzt wieder Rettungskräfte dort hinzuschicken”, sagte Einsatzleiter Daniel Hartlieb.

Die technischen Möglichkeiten seien ausgeschöpft. Man hoffe, dass mit dem Nordoststurm ein Großteil der Kreide vom Hochwasser weggespült wird und damit bessere Chancen für eine erneute Suche am Strand gegeben seien.

Indessen hat die Staatsanwaltschaft Stralsund ein so genanntes Vorermittlungsverfahren eingeleitet. Damit wolle man prüfen, ob nach dem Felsabbruch strafrechtliche Ermittlungen angebracht seien.
Und wenn ja, gegen wen, sagte Staatsanwalt Rolf Kuhlmann Bild.de.

Solange jedoch die Leiche des Kindes nicht gefunden sei, werde man nicht offiziell wegen möglicher fahrlässiger Tötung ermitteln, hieß es weiter.

Jesus schüttelt den Kopf… Priester prügeln sich mit Besenstielen in Geburtskirche in Bethlehem

Bethlehem (dts Nachrichtenagentur) – In der Geburtskirche in Bethlehem haben sich Priester unterschiedlicher orthodoxer Kirchen mit Besenstielen attackiert. Örtliche Sicherheitskräfte mussten das Handgemenge beenden.

Grund für die Prügelei war ein Streit zwischen armenischen und griechischen Orthodoxen. Beide Glaubensgemeinschaften nutzen jeweils einen Abschnitt der Kirche und verteidigen ihr Territorium aufs Schärfste.

Beim diesjährigen traditionellen Kirchenputz vor dem orthodoxen Weihnachtsfest kommende Woche beschuldigten sich die Kirchenmänner gegenseitig, die Grenze zwischen den Abschnitten überschritten zu haben. Verletzt wurde jedoch niemand.

Bereits in den vergangenen Jahren war es zu ähnlichen Zwischenfällen gekommen. Die beiden orthodoxen Glaubensgemeinschaften teilen sich die Kirche über der Grotte, in der Jesus Christus geboren sein soll, mit der katholischen Kirche.

Trauer um Unternehmer Werner Otto. Versandhausgründer im Alter von 102 Jahren gestorben

Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Der Unternehmer Werner Otto, Gründer des Versandhauses Otto, ist tot. Wie das Unternehmen in Hamburg mitteilte, verstarb Otto bereits am vergangenen Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, im Alter von 102 Jahren im Kreise seiner Familie in Berlin.

Der in Brandenburg geborene Unternehmer hatte 1949 in Hamburg den Otto-Versand gegründet. Er war damit am Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt und gilt als einer der Wirtschaftspioniere der Bundesrepublik.

Sein ältester Sohn Michael baute die Otto Group ab den 1980ern zu einem Weltkonzern aus.

Die Familie Otto belegt auf Grund des erworbenen Vermögens auf der Liste der reichsten Deutschen regelmäßig einen der ersten Plätze.

Unglück auf Ostsee-Insel Rügen: 10-jähriges Mädchen nach Felsabbruch auf Rügen weiter vermisst

Kap Arkona (dts Nachrichtenagentur) – Nach einem größeren Kreideabbruch im Norden der Insel Rügen suchen Rettungskräfte weiterhin nach einem vermissten zehnjährigen Mädchen.

Wie die Behörden mitteilten, hatten die ganze Nacht über 100 Helfer an einer Stelle gesucht, an der zuvor Suchhunde angeschlagen hatten.

Das Kind war am Montag während eines Spaziergangs mit seiner Mutter und einer Schwester von herabstürzenden Erdmassen verschüttet worden.

Die Mutter und die Schwester wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Der Landkreis Rügen hatte nach dem Vorfall Großalarm ausgelöst und eine Einsatzzentrale eingerichtet.

Bei den Kreidefelsen auf Deutschlands größter Insel kommt es immer wieder zu unkontrollierbaren Abbrüchen. Zuletzt kam es im August zu mehreren großen Abbrüchen infolge von Dauerregen.

1.250 Tote auf den Philippinen durch Taifun “Washi”

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Nach den schweren Unwettern von Taifun “Washi” auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf rund 1.250 angestiegen. Wie die örtlichen Behörden am Montag, dem 26.12.11, mitteilten, würden Fischer immer noch Leichen im Meer finden, die oft weit von der Unglücksinsel Mindanao entfernt trieben.

Zudem würden weiterhin etwa 1.100 Menschen vermisst.

“So lange es noch Leichen in der See gibt, werden wir die Such- und Bergungsarbeiten fortsetzen, selbst wenn es über Neujahr hinausgeht”, sagte der Chef des Katastrophenschutzes, Benito Ramos.

“Washi” war vor einer Woche über die Insel Mindanao 800 Kilometer südlich von Manila gefegt und hatte eine Katastrophe hervorgerufen.

Flüsse traten über die Ufer, Straßen wurden überflutet und Häuser weggeschwemmt. Derzeit leben etwa 300.000 Menschen in Notunterkünften.

“Flensburg online”: Während diese Meldung über die Ticker kam, wütete Sturmtief “Dagmar” über Schweden und Norwegen

Winterstürme! Unwetter über Schweden und Norwegen. Sturmtief “Dagmar” verursacht Stromausfall

Stockholm (dts Nachrichtenagentur) – In Skandinavien hat Sturmtief “Dagmar” hunderttausende Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. In Schweden fiel in der Nacht zu Montag, dem 26.12.11, der Strom in bis zu 170.000 Haushalten zeitweilig aus, in Norwegen waren rund 100.000 Wohnungen oder Häuser betroffen.

In den meisten Fällen bedeutet dies für die Bewohner ohne Heizung auskommen müssen.

Unwetter wütete über Schweden und Norwegen

Auch der Nah- und Fernverkehr war von den Auswirkungen des Sturms betroffen. Zahlreiche Bahnstrecken und Straßen sind durch Schnee und umgestürzte Bäume blockiert. Damit konnten zahlreiche Nordeuropäer ihre Rückreise aus den Weihnachtsferien nicht antreten.

Auf dem Meer brachten zudem meterhohe Wellen den Fährverkehr teilweise zum Erliegen.

Sturmtief “Dagmar” zählt laut Meteorologischem Institut in Oslo mit seinen orkanartigen Böen zu den kräftigsten Unwettern der letzten Jahre.

“Flensburg online”: Erinnern Sie sich an den November 20elf? Unwetter in Norwegen: Tote bei schwerem Herbststurm in Nähe von Leirvik
==> Naturkatastrophen + Versicherungsschäden: Die Endzeit und der “Allianz Risk Pulse”

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Tod von 5-jährigem Jungen durch Pistenraupe in Werfenweng

Wien (dts Nachrichtenagentur) – Im österreichischen Skigebiet Werfenweng ist ein fünfjähriger Junge aus Deutschland am Sonntag, dem 25.12.2011, von einer Pistenraupe erfasst und getötet worden.

Österreichischen Medienberichten zufolge wurde der 32-jährige Vater des Kindes bei dem Vorfall schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei war die Skipiste zum Zeitpunkt des Unglücks noch geöffnet.

Die Pistenraupe habe eine Schneekanone auf den Berg transportiert, als das Fahrzeug mit den beiden Skifahrern kollidierte.

Die Pistenraupe sei ganz am rechten Pistenrand gefahren und habe zudem die Alarmanlage eingeschaltet gehabt.

Das Kind starb noch an der Unglücksstelle, der Vater wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

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