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Familiendrama in Grapevine, Texas: 7 Tote

Dallas (dts Nachrichtenagentur) – Im texanischen Grapevine in der Nähe von Dallas sind am ersten Weihnachtstag, dem 25.12.2011, sieben Leichen in einem Haus entdeckt worden.

Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen davon aus, dass alle Opfer miteinander verwandt waren und auch der Täter unter den Toten ist.


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Die Leichen der vier Frauen und drei Männer hätten alle Schusswunden aufgewiesen, der Vorfall ereignete sich offenbar während einer Weihnachtsfeier.

Die Opfer seien gerade dabei gewesen ihre Weihnachtsgeschenke auszupacken, so ein Sprecher der Polizei von Grapevine.

Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen in das Haus oder einen Kampf habe es nicht gegeben.

Die Polizei stellte am Tatort zwei Schusswaffen sicher.
Die genauen Hintergründe und das Motiv der Gewalttat sind noch unklar.

“Flensburg online”: FoxNews: 7 people shot dead in Texas home, motive unclear


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Tote bei Schiffsunglück vor Kuba

Havanna (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem Schiffsunglück vor der Südostküste von Kuba sind mindestens 38 haitianische Flüchtlinge ums Leben gekommen. Kubanischen Medienberichten zufolge konnten 87 Personen gerettet werden.

Die Rettungskräfte entdeckten das havarierte Flüchtlingsboot wenige hundert Meter vor der Küste der Provinz Guantánamo.

In der Meerenge zwischen Kuba und Haiti kommt es immer wieder zu Schiffsunglücken im Zusammenhang mit Flüchtlingsbooten. Haiti gilt als eine der ärmsten Nationen der westlichen Hemisphäre.

Absturz von Satellit? UFO, Sternschnuppe oder Meteorit über Deutschland? Rätselhaftes Phänomen an Heiligabend über Deutschland

Es leuchtete merkwürdig im Himmel. Über weiten Teilen von Deutschland. Und das an Heiligabend. In unserer Such-Logdatei sahen wir, daß User aus dem Osten Deutschlands aber auch aus Hessen und dem Ruhrgebiet von UFO über Satellit bis hin zu Meteorit nach Erklärungen für das rätselhafte Leuchten am Himmel suchten.

Die “Taunus Zeitung” schrieb: “In weiten Teilen Deutschlands hat an Heiligabend ein rätselhaftes Leuchten am Himmel für Aufregung gesorgt. Der helle Schweif, der an einen Kometen oder Meteoriten erinnerte, war auch in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet zu sehen.”

Es heißt, daß Augenzeugen von 3 glühenden Streifen mit einem Schweif berichteten. Und dieser habe sich in mehrere Teile zerstreut.

Noch einmal die “Taunus Zeitung”: “Das Lagezentrum im Thüringer Innenministerium bestätigte, es habe eine Erscheinung am Himmel gegeben, die auch in anderen Bundesländern zu sehen war. Auf einen Flugzeugabsturz gebe es keine Hinweise.”

War es eine Sternschnuppe? Dagegen spricht, daß das Leucht-Phänomen dafür zu groß und zu lange am Himmel zu sehen war. Was war es also?

Zeigt das Handy-Video ein UFO, Sternschnuppe oder Meteoriten?

==> Im Internet findet sich dieses Video Merkwürdiges Phänomen am Nachthimmel an Heiligabend über Deutschland aus Schöffengrund Niederwetz über das rätselhafte Himmelsphänomen.

==> Eine ganz andere Theorie: Vielleicht war es ja der Weihnachtsmann? NORAD Ortung vom Weihnachtsmann

• Flensburg online: War da nicht vor rund 2.000 Jahren schon einmal ein Phänomnen am Himmel…? Wie finde ich zu Gott? Ganz einfach über Jesus

Schon wieder Erdbeben (Stärke 5,8) in Neuseeland

Wellington (dts Nachrichtenagentur) – Bei einem neuen Erdbeben in der zweitgrößten neuseeländischen Stadt Christchurch sind mindestens 19 Menschen verletzt worden. Das berichtet Radio Neuseeland. Die Stadt wurde durch eine Serie zum Teil kräftiger Nachbeben erschüttert.

Wie die US-Geologiebehörde USGS mitteilte, folgten dem ersten Erdstoß mit der Stärke 5,8 mindestens zwei weitere Beben der Stärke 5,3 bis 5,9. Ersten Angaben zufolge hat es keine größeren Schäden gegeben.


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Die Stadt war seit September 2010 immer wieder von Erdbeben betroffen. Das bisher verheerendste war im Februar 2011. Mit einer Stärke von 6,3 richtete es in der Innenstadt großes Chaos an und zerstörte mehr als 900 Gebäude. Bei dem Beben kamen rund 181 Menschen ums Leben.

Letztes Geleit für Vaclav Havel in Prag

Prag (dts Nachrichtenagentur) – In der Tschechischen Hauptstadt haben am Mittwoch Zehntausende von dem verstorbenen Ex-Präsidenten und Schriftsteller Vaclav Havel Abschied genommen. Der Trauerzug überquerte am Morgen die Karlsbrücke.

Havels Witwe Dagmar und enge Freunde des Dramatikers folgten dem blumengeschmückten Leichenwagen. Nach der Ankunft auf dem Prager Hradschin wurde der Sarg von einem Pferdegespann auf einer Geschützlafette über den Burgvorplatz gezogen.

Als der Sarg das Gigantentor passiert hatte, klatschen die Versammelten im Andenken an Havel spontan in die Hände.

“Er war ein Verfechter von Idealen, das wird in der heutigen Zeit fehlen”, sagte einer der Trauernden.

Der frühere tschechoslowakische und tschechische Staatspräsident Vaclav Havel war am Sonntag nach langer Krankheit im Alter von 75 Jahren gestorben. Am Freitag findet im Veitsdom eine katholische Trauerfeier statt.

Die Beisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im Kreise der Familie.

Unwetter-Katastrophe auf den Philippinen. Fast schon 1.000 Tote durch Taifun Washi

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Nach den schweren Unwettern von Taifun “Washi” auf den Philippinen ist die Zahl der Todesopfer auf rund 1.000 angestiegen. Das teilte die nationale Agentur für Katastrophenschutz am Dienstagmorgen, dem 20. Dezember 2011, mit.

Demnach seien 957 Menschen getötet worden, 49 würden noch immer vermisst. Wie ein Sprecher mitteilte, habe man mittlerweile viele Opfer, die von den Sturzfluten ins Meer gerissen wurden, bergen können.

Die meisten Todesopfer wurden aus den Städten Cagayan de Oro mit 579 und Iligan mit 279 gemeldet. Die philippinische Regierung hat der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten bereits umfassende Hilfen für den Wiederaufbau zugesichert.

“Washi” war in der Nacht zum Samstag über die Insel Mindanao 800 Kilometer südlich von Manila gefegt und hatte eine Katastrophe hervorgerufen. Flüsse traten über die Ufer, Straßen wurden überflutet und Häuser weggeschwemmt.

Komisch. Flughafen Tscheremschanka in Krasnojarsk, Sibirien, komplett niedergebrannt

Krasnojarsk (dts Nachrichtenagentur) – In der sibirischen Stadt Krasnojarsk ist am Montag, dem 19. Dezember 2011, einer der beiden Flughäfen komplett niedergebrannt. Gegen das am Mittag auf dem Flughafen Tscheremschanka ausgebrochene Feuer konnten auch die etwa 50 eingesetzten Feuerwehrleute nichts mehr ausrichten, berichtet die Nachrichtenagentur Interfax.

Bei dem Brand, der das zweistöckige Hauptgebäude völlig zerstörte, sei jedoch niemand verletzt worden, hieß es weiter. Zum Zeitpunkt des Ausbruchs hätten sich keine Passagiere auf dem Flughafen befunden.

Als Ursache für das Feuer wird ein Kurzschluss angenommen, die Ermittlungen dauern an.

Tscheremschanka ist der kleinere der beiden Flughäfen von Krasnojarsk und wurde nur für den nationalen Flugverkehr und für Hubschrauber genutzt.

Auf dem zweiten Flughafen, Jemeljanowo, werden auch internationale Flüge und große Flugzeuge wie der Airbus A380 oder die Antonow An-225 abgefertigt.

Boot mit Flüchtlingen aus Afghanistan, Türkei und Iran vor indonesischer Küste gekentert

Jakarta (dts Nachrichtenagentur) – Vor der Küste der indonesischen Insel Java ist in der Nacht zu Sonntag, dem 18. Dezemebr 2011, ein Flüchtlingsboot mit 250 bis 400 Personen an Bord gesunken.

Nach Angaben der örtlichen Behörden konnten bislang mehr als 70 Menschen gerettet werden.

Das Unglück ereignete sich in der Nähe der Stadt Prigi im Osten Javas, wo das Boot in einen Sturm geriet.


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Das Schiff soll nur für maximal 100 Personen ausgelegt gewesen sein und war offenbar auf dem Weg nach Australien.

An Bord waren Flüchtlingen aus Afghanistan, der Türkei und dem Iran.

Die Suche der Rettungskräfte nach weiteren Überlebenden wurde unter anderem durch schweren Seegang behindert.

Tote bei Untergang von russischer Bohrinsel im Ochotskischen Meer

Wladiwostok (dts Nachrichtenagentur) – Im Ochotskischen Meer im Osten Russlands ist eine Bohrinsel mit 67 Arbeitern an Bord gesunken. Wie das zuständige Katastrophenschutzministerium mitteilte, wurden bislang zwei Menschen tot geborgen. Über 50 Arbeiter werden noch vermisst.

Die Bohrinsel wurde in der Nacht zu Sonntag, dem 18. Dezember 2011, (Ortszeit) von einem Schlepper und einem Eisbrecher von der Halbinsel Kamtschatka zur Insel Sachalin gebracht. Dabei geriet die Plattform in Seenot und kenterte.

14 Besatzungsmitglieder konnten bislang gerettet werden, befinden sich aufgrund starker Unterkühlung jedoch in einem ernsten Zustand.

Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax berichtet, wird die Suche nach den Vermissten durch hohe Wellen, Schnee und eisigen Wind behindert.

Wie viele Tote auf den Philippinen durch Tropensturm Washi? Rotes Kreuz: 436 Tote in Cagayan de Oro und Iligan

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Auf den Philippinen sind durch den schweren Tropensturm “Washi” hunderte Menschen ums Leben gekommen. Wie das Rote Kreuz mitteilte, starben mindestens 436 Menschen, die meisten in den beiden Küstenstädten Cagayan de Oro und Iligan.

Hunderte weitere werden noch vermisst. Der Sturm war am Freitag über die südliche Philippinen-Insel Mindanao gezogen. Dabei ließen die schweren Regenfälle vor allem in den beiden Küstenstädten Flüsse über die Ufer treten. Diese ergossen sich dann als Sturzflut über Teile der Städte.

20.000 Einwohner von Cagayan sind inzwischen vor dem Sturm und dessen Folgen geflüchtet.

Die Behörden rechnen mit einem weiteren Anstieg der Totenzahlen. Mehr als 2.000 Menschen konnten von Helfern mit Booten und Hubschraubern gerettet werden.

Hunderte Helfer sind im Einsatz, um weiter nach Verletzten oder Toten zu suchen.

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Die Philippinen erleben jedes Jahr rund 20 Tropenstürme. Allein durch die Unwetter “Nesat” und “Nalgae” starben im September 100 Menschen.

Schwere Unwetter (Tropensturm “Washi”) auf den Philippinen: 180 Tote, 400 Vermißte

Manila (dts Nachrichtenagentur) – Auf den Philippinen sind bei einem schweren Unwetter mindestens 180 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Büro für Zivilschutz mit. Bis zu 400 Menschen werden vermisst.

Die Behörden rechnen mit einem weiteren Anstieg der Totenzahlen.

Der Tropensturm “Washi” war am Freitag über die südliche Philippinen-Insel Mindanao gezogen. Dabei ließen die schweren Regenfälle vor allem in den Städten Iligan und Cagayan de Oro Flüsse über die Ufer treten. Diese ergossen sich dann als Sturzflut über Teile der Städte.

Knapp 2.000 Menschen konnten von Helfern mit Booten und Hubschraubern gerettet werden. Hunderte Helfer sind im Einsatz, um weiter nach Verletzten oder Toten zu suchen.

Die Philippinen erleben jedes Jahr rund 20 Tropenstürme. Allein durch die Unwetter “Nesat” und “Nalgae” starben im September 100 Menschen.

Tod in Schmallenberg nach Hundebiss (Husky-Mischling)

Schmallenberg (dts Nachrichtenagentur) – Im nordrhein-westfälischen Schmallenberg (Hochsauerlandkreis) ist ein Kleinkind nach einem Biss des Familienhundes gestorben. Wie die zuständige Polizei mitteilte, wurde das zwei Wochen alte Mädchen am Donnerstagabend, dem 15. Dezember 2011, in der elterlichen Wohnung von dem dort lebenden Huskymischling gebissen und dabei schwer verletzt.

Das Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber einem Krankenhaus im Ruhrgebiet gebracht. Dort erlag das Mädchen am späten Donnerstagabend seinen Verletzungen.

Auf Wunsch der Eltern wurde der Hund durch einen Veterinär eingeschläfert.

Die beiden Geschwister des Babys blieben unverletzt und erlitten ebenso wie die Mutter einen Schock.

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